Präexistenz Jesu...
 
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[Gelöst] Präexistenz Jesu...

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Wildblume
(@wildblume)

@roko 

Lieber Roko,

das freut mich ungemein für Dich.

Ich hoffe und bete, dass alles gut ausgeht.

🌺🌺🌺

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Juli 2022 21:17
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José
(@aljanah)

@roko 

Wow, lieber RoKo eine sehr interessante Erfahrung hast du mit diesem Christen gemacht. Vielen lieben Dank für!!!

Ja, dieser Mann weiss wovon er spricht. Das Gebet!

Veröffentlicht von: @roko

wir sollen einmal über die Kraft des Gebets nachdenken. Denn Gebete helfen, bei allen.

Das haut mich um, denn ich hatte gerade gestern auch ein Gespräch mit einem Arbeitskollegen der hinten in seinem Auto ein Fischkleber hat mit der Aufschrift "Jesus liebt Dich". Wir haben eine lange Zeit miteinander ausgetauscht und erzählte von meiner Vergangenheit als Zeuge, etc. Jetzt weiss er auch das ich schon eine lange Zeit nicht mehr bei ihnen bin. 

Ich fragte ihn ob er in einer Gemeinschaft beiwohne? NEIN, war seine trockene Antwort. Er mache das im eigenen Haus mit Heimbibelstudium und anderen Gläubigen. Er selbst war nie ein Zeuge, welche Konfession er früher war interessierte mich wenig und darum habe ich ihn auch nicht danach gefragt. Mir gefiel seine Aufrichtigkeit und den Glauben an Jesus Christus. Ohne den Glauben an Jesus ist man verloren, deutete er immer wieder.

Und dann sprach er auch über die grosse Kraft des betens. Wenn er jemand sieht das er betrübt sei oder eine Krankheit hat, irgendjemand auf der Strasse, dann fragt er diesen oder diese; "darf ich für dich beten?" Die Meisten, sagt er, lassen es zu. 

Da ich ein Leiden im rechten Knie habe durch einen Skiunfall, schmerzt mir in letzter Zeit immer doller und vor Schmerz hinke ich manchmal. Bin schon zum Arzt seit Jahren gegangen aber es geht einfach nicht ganz weg, der heftige Schmerz kommt immer wieder. So, das sagt ich ihm und prompt fragt er mich ob er gerade in diesem Moment dafür beten darf. Ich bejahte!

Er legte seine Hand auf meinen Knie und fing an zu beten. Ein kurzes Gebet, denn es ging ja nur um die Heilung oder Besserung meines Knie's.

Okay alles gut soweit. Heute ein Tag danach habe ich keine allzugrosse Schmerzen empfunden. Ich denke, okay vielleicht noch zu früh um sagen zu können, es habe geholfen. Aber meistens in der Nacht so ab 22 Uhr begannen bei mir dieser unerträglichen Schmerz im Knie, jetzt : Status Quo = kein Schmerz! Ich werde dies in den nächsten Tagen genau beobachten und schauen ob es noch ohne Schmerzen so weiter geht. Ich werde berichten. Wow, wer weiss ob er recht hatte mit der Kraft des Gebets. Nicht das ich dies (das Gebet) schon vorher nicht in Anbetracht zog, denn das innige Gebet kann wirklich Berge versetzen!

Darum verblüffte mich deine so liebliche Erfahrung, lieber RoKo!

Späte mal frage ich dich etwas medizinisches über die behandlung von ACP-Therapie. Was du davon hältst. Ich habe nämlich eine leichte Meniskusläsion. Diese ACP bedeutet Autologes Conditioniertes Plasma. Man verwendet nur bei seiner eigenen Blutentnahme die getrennte Blutplättchen der mittels Zentrifugation erfolgt. Mit einer Spritze wird anschliessend an der betroffenen Stelle des Knies eingespritzt. Eine neue Methode in der Medizin.

Einsehbar unter www.arthrex.ch

So und nun gute Nacht und bis bald.

José

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

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Themenstarter Veröffentlicht : 13. Juli 2022 22:54
RoKo
 RoKo
(@roko)

Hallo José. Mit tat gut, er mich angesprochen hat. Ich hätte es andersrum ebenso machen können mit ihm. Er erkannte meine Last. Sein Rat war daher, die erdrückende Last auf Jesus Christus zu werfen. In diesem Zusammenhang hatte ich den Gedanken so nicht im Sinn. Darum war ich positiv überrascht. Deine Gespräch mit dem Arbeitskollegen passt ja 1 zu 1. Super. 

Ich wünsche Dir Linderung mit dem Knie. Habe seit paar Tagen auch große Probleme auch mit rechtem Knie, auch eine Überdehnung. Unfallmeldung ist bereits raus. Da beten wir für einander. 

Über die Therapie-Methode können wir reden. Vielleicht in einem anderen Thema. Gibt's da schon ein Thema wo das hin passt?

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Veröffentlicht : 14. Juli 2022 7:50
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José
(@aljanah)

@roko 

Okay RoKo, ich habe gerade ein neuer Thread erföffnet.

Lieben Gruss José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

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Themenstarter Veröffentlicht : 14. Juli 2022 10:01
Gerd
 Gerd
(@gerd)

@aljanah 

Gut, meine Diskussionen mit den Deutschübersetzern des Bussard-Buches versuche ich als Anlage hochzuladen.

Wenn das mal gut geht, lade ich auch noch meine Diskussionen mit den Genannten...

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Veröffentlicht : 14. Juli 2022 11:16
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Gerd
 Gerd
(@gerd)

Diskussion, ich lernte die Leute persönlich in Ober-Österreich kennen. Sprachen fließend englisch, ein sympathisches Ehepaar. Sie waren Aussteiger bei den Baptisten

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Veröffentlicht : 14. Juli 2022 11:20
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José
(@aljanah)

@gerd 

Danke für diese Word-Docs, die sind hilfreich für diejenigen die immer noch daran zweifeln!

Mir gefällt diese Passage; Ich kopiere diesen Teil hier:

Gewiß hat Jesus ein vormenschliches Dasein, denn er spricht ja davon.

Rbi8 Johannes 17:5
Und nun, Vater, verherrliche mich an deiner Seite mit der Herrlichkeit, die ich an deiner Seite hatte, ehe die Welt war.

Rbi8 Johannes 8:23
Da sagte er weiter zu ihnen: „Ihr seid von den unteren Bereichen; ich bin von den oberen Bereichen. Ihr seid von dieser Welt; ich bin nicht von dieser Welt.

Rbi8 Johannes 6:62
Was nun, wenn ihr den Menschensohn dahin auffahren seht, wo er zuvor war?

Rbi8 Johannes 8:58
Jesus sprach zu ihnen: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Ehe Abraham ins Dasein kam, bin ich gewesen.“

Rbi8 Johannes 3:13
Überdies ist kein Mensch in den Himmel hinaufgestiegen, außer dem, der vom Himmel herabkam, der Menschensohn.

Eindeutige und wahre Worte Jesu Christi!

 

Shalom José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

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Themenstarter Veröffentlicht : 14. Juli 2022 11:49
Gerd
 Gerd
(@gerd)

Wie ich sehe hatte ich die Debatte schon 2000, also 22 Jahre her.

Es kommen in meinen docs a u c h die Argumente der Präexist AB-lehner, haben die mir damals per Mail zugesandt

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Veröffentlicht : 14. Juli 2022 11:58
José
(@aljanah)

Mal angenommen, Jemand (hier z.B. SD, da er hier der einzige ist der die Präexistenz anzweifelt und nicht dran glaubt) glaubt diesen Worten Jesu nicht und denkt sich; Nein Jesus hat vor seiner Geburt auf Erden nie vorher existiert. Würde das nicht bedeuten, dass er von Jesus und Gott nicht gerettet werden kann? Ist nur eine "Vermutung" meinerseits, nicht böse werden Selberdenker, gelle?!

Nicht gerettet, weil er Jesu Worte in den Wind bläst und nicht daran glauben möchte, was Jesus gesagt und berichtet hat. Diese Worte Jesu muss man wortwörtlich verstehen! In diesem Fall schon, weil es mehrere Male darauf hinweist und das nicht nur im Johannesbrief sondern quer durch die Bibel mit mehreren Hinweisen! Besseren Beweis kann man nicht liefern, es war und ist eine Tatsache!

So und nun, könnte ich mich vorstellen, dass Selberdenker hier wieder interveniert und sagt,

"...wir würden das falsch verstehen, weil der Herr Anthony Buzzard und andere Monotheisten, aus dem Grund der Ablehnung der Trinitätsdogma, den Jesus auch nicht vorher existieren haben konnte." 

Also glaubt er lieber solche Gelehrte eher als die Bibel und Jesus selbst. Eigentlich kommt das von den Arianern, Ebionitisten, Sozinianismus / Unitarismus, Christadelphians und andere. Da sie u.a. folgendes zu glauben scheinen: Ich zitiere hier einen Teil ihrer Glaubenbekenntniss:

Jesus Christus gilt ihnen als "zweiter Adam", als von Gott gezeugter Mensch, der mit göttlicher Kraft Wunder vollbracht, jedoch von seiner Mutter die menschliche, zur Sünde neigende und daher sterbliche Natur geerbt habe, obwohl er selbst immer frei von Sünde geblieben sei. Als zentrales (aber erst zukünftiges) Element in Gottes Plan und Voraussicht habe er vor der Schaffung der Welt und vor seiner Geburt bereits existiert (1 Petr 1,20 EU), jedoch nicht als reales Geistwesen (der komplexe griechische Begriff „logos“ in Joh 1,1 ff. EU in seiner Bedeutung „Überlegung“, „Plan/Vorhaben“, „Zweck“). Durch seinen Gehorsam bis zum Tod am Kreuz (als Repräsentant der Menschen, nicht als ihr Stellvertreter) habe er „die Sünde im Fleisch“ besiegt und sei dafür von Gott als einziger Mensch in den Himmel aufgenommen worden.   Zitatende

Irgendwie Irre, nicht wahr?! 🤪 😵 

Weil sie die "Trinitätsgedanke" (den sie ablehnen, und das ist das "richtige" in deren Glauben) wollen sie automatisch die "Nicht vorher Existenz" Jesu somit hinein interpretieren. Ein falscher Schluss!

Sie haben folglich das grundlegende Glaubensbekenntnis von Jesus somit durcheinandergebracht, etwas, das aus ihrer Sicht aus rein menschlichen Philosophien und Denkfehlern entsprang!

 

Gruss José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

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Themenstarter Veröffentlicht : 14. Juli 2022 17:50
Selberdenker
(@selberdenker)

@gerd 

Oh, ist ja toll, daß Du hier die Ausarbeitung eines Gesinnungsgenossen, was die angebliche Präexistenz Jesu Christi anbelangt einstellst! Ich habe von dem aber nicht abgeschrieben. Wir sind beide unabhängig zu denselben Schlussfolgerungen gekommen.

Tja, die Wahrheit wird manchmal auch von Gegnern der Wahrheit verbreitet. Herrlich!

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Veröffentlicht : 31. Juli 2022 22:28
José
(@aljanah)

U.a. beweist Philipper 2:6-11 die Präexistenz Jesu auf eindrucksvoller Weise

6 denn obgleich er Gottes Gestalt besaß, sah er doch das Gleichsein mit Gott nicht als einen gewaltsam festzuhaltenden Raub an;
7 nein, er entäußerte sich selbst (seiner Herrlichkeit), indem er Knechtsgestalt annahm, ganz in menschliches Wesen einging und in seiner leiblichen Beschaffenheit als ein Mensch erfunden wurde;
8 er erniedrigte sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tode, ja, bis zum Tode am Kreuz.
9 Daher hat Gott ihn auch über die Maßen erhöht und ihm den Namen verliehen, der jedem anderen Namen überlegen ist,
10 damit im Namen Jesu sich jedes Knie aller derer beuge, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind,
11 und jede Zunge bekenne, daß Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters.

 

Psalm 110:4

Gott, der HERR, hat meinem Herrn geschworen: »In alle Ewigkeit sollst du ein Priester sein, so wie es Melchisedek war!« Diesen Schwur wird er niemals zurücknehmen.

 

Psalm 93:1,2

Der HERR ist König! Er hat sich gekleidet in Hoheit; in Hoheit hat der HERR sich gekleidet, mit Kraft umgürtet, auch der Erdkreis steht fest, so daß er nicht wankt.
Fest steht dein Thron von Anbeginn, von Ewigkeit her bist du.

 

1. Korinther 8:6

so haben wir doch nur einen Gott, den Vater, der alles erschaffen hat und für den wir leben. Und wir haben auch nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles geschaffen wurde. Durch ihn haben wir das Leben empfangen.

Shalom José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

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Themenstarter Veröffentlicht : 8. August 2022 8:02
Selberdenker
(@selberdenker)

Jose

Philliper 2:1-6 beweist nicht die Präexistenz Jesu!

 

Psalm 93:1,2

Der HERR ist König.

Wo man die bibel gefälscht und statt wie im Urtext "Jehova" steht wurde "HERR" eingesetzt und somit Verwirrfung gestiftet, so daß oft nicht klar ist wer denn nun Mit "Herr" gemeint ist, Der Herr Jehova oder der Herr Jesus Christus.

Und Du oder diejenigen, von denen Du abgeschrieben hast, sind prompt auf diesen Schwindel hereingefallen. Der richtige Text mit "Jehova" statt "HERR" zeigt, daß es sich auf den Vater Jesu Christi, Jehova, bezieht und nicht auf Jesus. Mit diesem Text lagst Du also voll daneben. 

 

1. Kor. 8:6

ging auch voll daneben.

 

So haben wir doch nur einen Gott, den Vater, der alles erschaffen hat und für den wir leben. Und wir haben auch nur einen Herrn, Jesus Christus, durch den alles geschaffen wurde. Durch ihn haben wir das Leben empfangen.

Es wurde durch Christus nichts geschaffen. Der Schöpfer ist wie wir der Genesis aber auch den eigenen Worten Jesu entnehmen, sein himmlischer Vater! Weil eindeutig Gott allein der Schöpfer ist, kann dieses "durch" im zweiten Teil nicht bedeuten, daß Jesus auch der Schöpfer oder Mitschöpfer ist!

Dieses "durch" kann daher nur mit "wegen", "für ihn" oder "im Hinblick auf" richtig übersetzt werden. In 1. Kor. 8:6 wird derselbe Fehler gemacht wie bei der Übersetzung von Kol. 1:16.

Siehe Buzzard "Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit, Fussanmerkung zu Kolosser 1:16.

Wir stellen fest, dass gemäß J.H. Moulton (Hrsg), Grammar of New Testament Greek (T&T Clardk, 1963) Kol 1,16 folgendermaßen wiedergegeben werden solle: "denn wegen ihm "Heus).... (3:253). das ergibt einen völlig anderen Sinn als: "durch ihn...". Siehe auch: Expositor's Greeck Commentary (Hrsg. W. Robertgson Nicoll, Grand Rapids: Eerdmans, 1967) über diesen Vers: "en auto: Das bedeutet nicht 'durch ihn'" (504). 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 8. August 2022 21:56
Selberdenker
(@selberdenker)

P.S.

Philliper 2:1-6 hatte ich vergessen zu behandeln, bzw. die Zeit für Nachbearbeitung war abgelaufen. Hier die Ergänzung

Philliper 2:1-6 beweist nicht die Präexistenz Jesu!

Hier geht es nicht um die Natur oder "Gestalt" Christi. Das ist nicht zwingend nur physisch anzuwenden. Jesus war der Sohn Gottes gleich Adam und es bezieht sich auf sein Verhalten hier auf der Erde. Er war als dieser von Gott direkt geschaffene und "gesandte" wie ein Königssohn mit königlichen Rechten und mit hoher Stellung. Er verzichtete aber darauf diese Privilegien auszunutzen und nahm "Knechtsgestalt" an, auch das bezieht sich nicht auf seine physische Beschaffenheit. Knechtsgestalt bedeutet nicht "Mensch" sondern seine demütige dienende Haltung, wie ein "Knecht".

Deshalb kann auch "Gottes Gestalt" sich nicht auf eine angebliche Präexistenz und seine vormalige Natur beziehen.

Deutlich wurde es bei der Frage danach ob er und die Jünger Steuern zahlen sollten. Da verwies Jesus auf Könige (und Königsangehörige) nicht auch heute noch von der Steuerpflicht befreit sind. Aber um keinen Anstoss zu nehmen, sollten sie dennoch Steuern zahlen.

Jesus verzichtete auf diese Stellung, dieses Ansehen und die bevorzugte Behandlung wie es bei Königen und Mitgliedern der Königsfamilie allgemein üblich ist.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 8. August 2022 22:09
José
(@aljanah)

Und schon wieder benutzt du Buzzard.....

Veröffentlicht von: @selberdenker

Siehe Buzzard "Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit

...statt die Bibel richtig zu erkennen mit deinem ominösen denken! Stattdessen vertraust du solchen Irrlehrern!!! Also ein "selbstdenker" der einen "andersdenkender" alles abkauft! Wie unvernünftig.

Du bist wirklich nicht zu helfen! Den rest deines Kommentares, kannst du dir ersparen, denn ich lese dieses "Nonsens" NICHT!

Dabei geht es schon aus dem Alten Testament hervor wie z.B. aus Micha 5:1, dass der Messias vorexistiert hat. 

Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar gering unter den Hauptorten von Juda; aber aus dir soll mir hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang, von den Tagen der Ewigkeit her gewesen ist.

Mehr muss man nicht beweisen. Ich glaube du möchtest nur weiter streiten und darum lasse ich dich mit deinem Unsinn weiterhin quatschen. Weil man dich ja hier nicht fortjagen kann.

Du lästerst nicht nur Gott sondern entweihst Gottes Sohn in voller Schmach. Ich kann nur sagen, dass ich mit dir nichts aber rein gar nichst mehr zu tun haben will. Ich verabscheue dich, weil du Jesus in den Dreck wirfst und sein Wort nicht glaubst. Bevor ich hier noch ausraste (ich werde immer Gott und Jesus verteidigen, weil mein Glaube sehr GROSS ist) noch liebende Worte zum Schluss.

Christen müssen bedenken, dass es grundlegende Auswirkungen hätte, würde man Aussagen der Bibel willkürlich verändern. Respekt vor Gottes Wort sollte uns veranlassen, das zu beherzigen, was in Hebr. 4:12,13 steht:

„Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter der Gedanken und Gesinnungen des Herzens; und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben.“

Lassen wir also das Wort Gottes sprechen und wirksam sein. Hüten wir uns davor, die Worte Gottes oder seines Sohnes zu modifizieren: „Warum übertretet auch ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen? … ihr habt so das Wort Gottes ungültig gemacht um eurer Überlieferung willen. … Vergeblich aber verehren sie mich, indem sie als Lehren Menschengebote lehren“ mahnte der Herr Jesus. Matthäus 15:3-9.

Nehmen wir uns deshalb vor, bei der Interpretation von Bibelaussagen sehr vorsichtig und gewissenhaft zu sein!

 

Gute Nacht allen und einen lieben Gruss

José

 

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 9. August 2022 0:43
Selberdenker
(@selberdenker)

@aljanah 

Wieso soll ich Buzzard nicht zitieren. Er ist ein Bibelgelehrter,der wertvolle Hinweise auf die Bibel gibt, auch auf den Urtext, wie er nach Gelehrten richtig zu verstehen ist.

Wieder einmal wird von Dir der Überbringer einer Nachricht, die Dir nicht passt, angegriffen!

Daß was Du mir und anderen unterstellst, auf die ich mich beziehe, trifft auf Dich und Deine Quellen zu. meistens die herkömmlichen Kirchen.

Da trifft es zu, daß sie das Wort Gottes um ihrer Überlieferungen willen, beiseite stellen! Das ist halt seit Jahrhunderten so überliefert und wird nicht hinterfragt und darf nicht hinterfragt werden und wer es trotzdem macht der wird "fertig gemacht".

Wo läster ich Gott? Das ist doch eine sehr unverschämte und unbewiesene Behauptung!

Dieser Text, beweist auch nicht die Präexistenz Christi, das wird da nur hineingelesen und hinein interpretiert, weil das in der Kirche schon immer so war!

Und du, Bethlehem-Ephrata, du bist zwar gering unter den Hauptorten von Juda; aber aus dir soll mir hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang, von den Tagen der Ewigkeit her gewesen ist.

Das kommen des Messias war schon vor langen Zeiten vorausgesagt, nämlich in der ersten Prophezeiung im Garten Eden. Das bezieht sich aber darauf, daß er noch kommt und nicht, daß er schon existierte!

Wiederum ein wertvoller Hinweis aus dem Buch von Bzzard Seite 82, Fussnote

Siehe NEB und The New Inernational Commantary of Mich (Grand Rpids: Eerdmans, 197) 343. Den gleichen hebräischen Ausdruck findet man in 5. Mose 32,7 (y'mot olam). Y'may Olam findet sich in Micha 7,14, Amnos 9,11; Jes 63,9,11. The Hastings Bible Dictionara (Edinburg: T& T) Clark, 1912), extra vol..696,übersetzt den Ausdruck in MICHA 5 als von "ferner Vorzeit" hier, und fügt hinzu, dass "von Tagen der Ewigkeit her" fälschlicherweise die ewige Präexistenz des Messias suggeriert. Siehe auch die "Cambridge Bible for Schools und Colleges: "Ganz offensichtlich und viel besser im Zusmmenhang bezieht sich (der "Ursprung") auf seine Abstammung von der alten davidischen Familie - vgl. Amos 9,11,wo sich die "Tge der Vorzeit" auf die Herrschaft Davids beziehen."

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. August 2022 13:12
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