Raffinierte Gesprächs – und Vortragstechnik

Das es möglich ist, allein mit raffinierter Gesprächs- oder Vortragstechnik Menschen zu manipulieren zeigt das folgende Beispiel einer Ansprache. Wöchentlich werden Zeugen Jehovas in ihren Versammlung in dieser Form manipuliert.

Die erste Regel der Manipulation lautete: Gebe vor, die gleichen Meinungen und Interessen wie deine Zuhörer zu haben, dies erzeugt Sympathie – und die Bereitschaft, deinen Aussagen zuzustimmen. Versuche von Anfang an Zustimmung zu erzeugen indem du Behauptungen aufstellst, von denen du überzeugt bist, das der Zuhörer dem Zustimmen wird. Zum Beispiel:

„die Welt ist böse, in der Welt wirst du nur belogen und betrogen“.

Stelle dann Begriffe und deren Definition die er akzeptiert in einen ander Zudammenhang.

Zum Beispiel: „nur Gott können wir bedingungslos vertrauen“.

Tausche dann “Gott” mit  “Gottes Organisation” aus, und schon hast du ein leichtes Spiel deine Zuhörer davon zu überzeugen das dich die “Organisation Gottes” nicht betrügt.

Als Beispiel diene diese Tonaufzeichnung einer Ansprache, die im Rahmen der “örtlichen Bedürfnisse”, in einer Versammlung der Zeugen Jehovas, gehalten wurde.

Link zum Video: HIER

Mag ich nicht (20)

Die Ananias & Sapphira AG – Wie gefährlich ist mangelnde Transparenz?

Quelle:  https://www.oliverwolschke.de/warum-vier-zahlen-mein-leben-veraendert-haben/engpass/

Vortäuschung falscher Tatsachen in Verbindung mit Spenden kann gefährlich sein, wenn Spenden und deren Verwendung mit Geltungsdrang, Unehrlichkeit und Betrug gepaart sind. Ein treffendes Beispiel hier zu lesen wir in Apostelgeschichte Kapitel 5. Es wird dort von Ananias und Sapphira berichtet, ein frühchristliches Ehepaar, welches im Zusammenhang mit Spenden ein falsches Spiel spielte. Sie verkauften ein Stück Land um mit dem Erlös in Not geratenen Christen zu helfen. So weit, so gut.

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Mag ich nicht (19)

Am Anfang war die Lüge  (Teil 2)

„Dass die Dinge geschehen, ist nichts. Dass sie gewusst werden, ist alles!“ (Egon Friedell)

„Pastor“ Russell wurde also als der „neuzeitliche Hesekiel“ bezeichnete, als der letzte Reformtor nach Martin Luther, denn man wollte ihn unbedingt zu einem Propheten hochstilisieren, der in der Bibel als solcher angeblich vorhergesagt worden war.

Aber damit war es noch nicht genug! „Pastor“ Russell sollte auch nach seinem Tod vom Himmel aus ein Werk von lebenswichtiger Bedeutung verrichten. Dazu war ein Wunder nötig. Unter der Überschrift „Der Mann mit dem Schreibzeug“ wird Russell als dieser Mann bezeichnet. Lesen wir, mit welchem „Wunder“ Gott ihn als solchen „kennzeichnete“:

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Mag ich nicht (26)

Am Anfang war die Lüge   (Teil 1)

“Dass die Dinge geschehen ist nichts, dass sie gewusst werden, ist alles!“ (Egon Friedell)

Im 19. Jahrhundert entstanden viele „christliche“ Gemeinschaften. Den meisten gemeinsam ist ein Gründungsmythos. Davon macht auch die WTG, eine Schöpfung Rutherfords, keine Ausnahme. Russell hatte zwar die Firma gegründet, doch sein Nachfolger machte erst die ORGANISATION daraus, wie wir sie heute kennen. Er bediente sich einer bösartigen Flunkerei, um die Organisation als „himmlisches“ Werkzeug zu etablieren, um zu „beweisen“, dass es Gottes Wille gewesen sei und dass er künftig nur durch sie sprechen würde.

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Mag ich nicht (32)

Das Märchen von der Wiederherstellung des Namens Gottes im NT

Im JW.Broadcast vom Oktober 2018 beschwört Geoffrey Jackson von der leitenden Körperschaft der Zeugen Jehovas mal wieder das “Märchen von der ‘Wiederherstellung des Namens Gottes im NT'”. https://tv.jw.org/#de/mediaitems/WebHomeSlider/pub-jwb_201810_1_VIDEO

Wieso kann gesagt werden, es handele sich hierbei um ein “Märchen”?

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Mag ich nicht (79)