Nutzt Ihr noch die ...
 

Nutzt Ihr noch die NWÜ?  

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Edelmuth
(@edelmuth)

Guten Abend RoKo

Jehova Gott nimmt nur die Anbetung derer an, die im Einklang mit seinem Willen leben (Mat 15:9; Mar 7:7).

(Matthäus 15:9) 9 Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘ “

Zu einer samaritischen Frau sagte Christus Jesus nicht, dass man ihn anbeten, sondern dass man den Vater anbeten werde.

(Johannes 4:21-26) 21 Jesus sprach zu ihr: „Glaube mir, Frau: Die Stunde kommt, in der ihr den Vater weder auf diesem Berg noch in Jerusalem anbeten werdet. 22 Ihr betet an, was ihr nicht kennt; wir beten an, was wir kennen, denn die Rettung ist aus den Juden. 23 Dennoch kommt die Stunde, und sie ist jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.“ 25 Die Frau sagte zu ihm: „Ich weiß, daß der Messịas kommt, der Christus genannt wird. Wenn dieser gekommen ist, wird er uns alle Dinge offen verkünden.“ 26 Jesus sprach zu ihr: „Ich bin es, der mit dir redet.“

Jesus hat sich doch nicht geirrt!

(Johannes 4:24) . . .4 Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten.. . .

Jesus sagte nicht, dass die, die Gott und den Sohn lieben, den Sohn anbeten müssen, sondern sie sollen den Vater anbeten

Ede

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Veröffentlicht : 10. Oktober 2019 18:53
RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @edelmuth

Guten Abend
...
Noch nie wurde dem Opferlamm Jesus Opfer in Form von Gebeten dargebracht und der Vater, der Höchste, würde dabei wie doof zusehen. Das ist eine Respektlosigkeit höchsten Grades.

Ede

Der Vater sieht nicht wie doof zu. Er hat es angewiesen. Inhalt der Evangelien. 100 Textstellen.

https://dailyverses.net/de/anerkennen

Als Bibelleser muss man den Zeitpunkt der Niederschrift unterscheiden, Vor dem Messias. Nach dem Messias. In alter Zeit JHWH zu vertrauen = auf den Messias zu vertrauen, dass dieser kommen wird. Das AT bereitet die Welt auf das Kommen vor. Sagte die Samaritherin am Brunnen Joh 4,25. Ich weiß, er kommen wird.
Als er da war, lag der Glaube darin, man vertrauen musste, das er es ist. Und heute, das er es war, und wieder kommt. Er, nicht Jehova. 

LG RoKo

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Veröffentlicht : 10. Oktober 2019 19:37
RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @edelmuth

Noch nie wurde dem Opferlamm Jesus Opfer in Form von Gebeten dargebracht 

Ede

 Mat 2, 11; 8,2; 9,18; 28,9Joh 20,28, Off 1, 17

> Joh 5,23

 

Wenn uns jemand davon abhalten will, unseren Erlöser und Herrn anzubeten, so kann dahinter nur einer stehen – sein großer Widersacher, der Teufel. Um noch einmal auf die Stelle in 1. Johannes 2 zurückzukommen: Ungläubige Menschen reden oft von Gott, zuweilen sogar vom Vater, aber sie wollen den Sohn umgehen. Das offenbart nur, dass sie kein göttliches Leben haben. Doch Gott nimmt keine Ehre an, die nicht zugleich Seinem Sohn Jesus Christus gezollt wird. Der Sohn ist der Weg zum Vater - niemand sonst (Joh 14,6), und wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht. Wer jedoch den Sohn bekennt, der hat auch den Vater. Unermessliches Vorrecht!

Erschienen in: Ermunterung und Ermahnung, 1990, S.214

Entnommen aus https://www.bibelpraxis.de/index.php?article.1220

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Veröffentlicht : 10. Oktober 2019 19:53
 M.N.
(@m-n-2)

Eddie,

Du kapierst nichts. Wie ich bereits sagte: "Starren auf Worte". Um es mit 1Tim 6,4 auszudrücken: "Krank an Streitfragen und Wortgezänken".

Lass es sein. Du wirst an "sola scriptura" orientierte Menschen nicht von Deinem WTG-Verständnis überzeugen können.

@Forenadmin:

Dieser Faden ist komplett vom Thema abgewichen. Sollte entweder the Thread umbenannt werden, oder der Inhalt aufgespleißt und der nicht hierhergehörende in einen Faden mit entsprechendem Thema umgebettet werden?

Diese r Beitrag wurde geändert 1 Woche zuvor von M.N.
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Veröffentlicht : 10. Oktober 2019 20:45
Edelmuth
(@edelmuth)

Guten Abend RoKo

(Matthäus 4:8-11) 8 Wieder nahm ihn der Teufel mit auf einen ungewöhnlich hohen Berg und zeigte ihm alle Königreiche der Welt und ihre Herrlichkeit, 9 und er sagte zu ihm: „Alle diese Dinge will ich dir geben, wenn du niederfällst und mir einen Akt der Anbetung erweist.“ 10 Da sprach Jesus zu ihm: „Geh weg, Satan! Denn es steht geschrieben: ‚Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.‘ “ 11 Da ließ der Teufel von ihm ab, und siehe, Engel kamen und begannen ihm zu dienen.

Was antworte Jesus, als Satan ihm die ganze Welt für einen Akt der Anbetung bot?

Sagte Jesus: „Mich musst du anbeten“?

Oder sagte Jesus vielleicht; „Mir musst du heiligen Dienst darbringen“?

Nein!

Jesus bezog sich auf die Bibel und bekräftige: „...es steht geschrieben: Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“

Und wo steht es geschrieben? Natürlich im alten Testament, denn das Neue Testament war zu der Zeit noch nicht geschrieben. Auch wenn andere Bibelübersetzungen statt „Jehova“ den Ausdruck „Herr“ verwenden, kann mit Bezug auf das AT nur Jehova gemeint gewesen sein.

Ede

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Veröffentlicht : 10. Oktober 2019 22:32
RoKo
 RoKo
(@roko)

Stimmt. AT. Jesus zitierte oft daraus. Er hat es schließlich im wahre Glauben gelernt. Er besuchte schon als Kind den Tempel. Die Schriftgelehrten wunderten sich über sein Wissen. Schriftgelehrte, nicht irgendjemand. Gleichzusetzen heute mit Bezirksaufseher, Kreisaufseher und dergleichen. Menschen die sich im Gesetz besonders gut auskannten. Und dann, tadelte er jene Schriftgelehrten. Nicht alle, abder wohl sehr viele. Verwunderlich, war es doch der wahre Glauben.

So. Wie nun Jesus Christus seinen Dienst begann, ging er in die Wüste. In die Einsamkeit um mit seinem Vater Zusammen zu sein. Dort versuchte ihn der Teufel. Jesus hätte auch 1.Mo3,15 zitieren können. Du Dämon aller Bosheit, was bietest du mir an? Weißt du nicht die Prophezeiung? Nein. Jesus blieb demütig und taktvoll. Er ist göttlich. So göttlich. Welcher Mensch hätte das sonst getan, dem Oberdämon so souverän entgegenzutreten. So tat er als Mensch. Wievielmehr als Geistperson?

Jesus möchte die Anbetung nicht. Er sagt, der Vater ist größer als ich. Dennoch ist er der König. Ist nicht Jehova. Der Vater gab seinem Sohn diese Stellung ab. Er gab ihm alles ab. Ist auch ein großes Zeichen von Demut. Ist wie im OP Saal. Der Chefarzt deligiert einem Arzt niederen Ranges die Arbeit am OP. Der Chefarzt schaut nur zu. Dennoch ist es seine OP. Dann erwacht der Patient. Es ist Visite, und das ganze Team besucht den Patient. Der Patient weiß, die OP leitete der Chefarzt. Die Schwester sagt aber, sie müssen wissen, der Arzt hier tat die OP an ihrem Körper. Wem dankt er jetzt? Zu wem spricht jetzt der Patient? Ein hinkender Vergleich, aber um es zu verstehen.

Gute Nacht RoKo

Diese r Beitrag wurde geändert 1 Woche zuvor von RoKo
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Veröffentlicht : 10. Oktober 2019 23:22
 Fox
(@fox)

Guten Abend Ede,

es ist unglaublich, mit welcher Vehemenz Jesus, der Christus, hier klein geredet, bzw. geschrieben wird. Als würde man über sein Opfer spotten! Genau das ist hier der Fall, das schmerzt mich sehr!

Hast du einmal darüber nachgedacht, warum die Samariterin am Brunnen auf Jesu Ansprache aus Joh. 4:21-24 zur Antwort gab, dass ihr bekannt ist, dass diese von Jesus genannten Dinge, nämlich die Anbetung des Vaters in Geist und Wahrheit, geschehen werden wenn der Christus gekommen ist? Wer also ist der, auf den Jesus bezug genommen hat? Widersprach Jesus dem Verständnis der Frau? Nein, er vollendete ihren Gedanken bestätigend welcher auf ihn als den Christus bezug nahm!

Weiterhin zitierst du völlig richtig Mark. 7:7, aber übermittelst gleichzeitig die Lehre von Menschen, von Widerlingen, die es als ihr oberstes Gebot betrachten, sich selbst über Jesus Christus zu stellen. Denn jener sagte, dass nicht einmal ihm Zeit und Stunde bekannt sind, aber jene Lustgreise erlauben sich allen Ernstes zu behaupten, dass der Gehorsam tief gläubiger Personen IHNEN entgegengebracht werden muss, denn das ewige Leben hinge vom Gehorsam gegenüber der Organisation ab! Wer aber die Gebote des Christus hält - und nichts anderes wird vom himmlischen Vater gewünscht und anerkannt - kommt gar nicht auf die Idee, sich jemand anderen zuzuwenden. Der Vater bestimmte, dass jeder Mensch seine Knie vor seinem Sohn Jesus Christus zu beugen habe. Wer bist du, den Willen unserer Höchsten für ungültig zu erklären? Du zitierst die Worte Jesus, welcher er aus Jes. 29:13 anführte. Ja, Menschen, die Geltungssüchtig sind stellen ihre eigenen Gebote auf. Lies doch Jes. 29 mal komplett, lies es ohne die Textpickerei der WTG, dann fällt dir allein auf, dass sich dieses Kapitel auf eine Prophezeiung zu Jesus hin erblüht.

Und wer ist denn gemeint mit der Prophetie aus Jes. 9:1-6? Jes. 9:1=Joh. 1:1-5. Jes. 9:3= Matth.11:30. Und wer ist in Jes. 9:5  mit "Wunderbarer Ratgeber, starker Gott6, Vater der Ewigkeit, Fürst7 des Friedens." gemeint? Wer hat unser "Vater der Ewigkeit" zu sein? Gilt das Wort Jesu nicht für dich "Niemand kommt zum Vater außer durch mich", durch JESUS CHRISTUS ALLEIN! Du und die Anführer der Menschengebotelehrer möchtet an Jesus vorbei zu Jehova rennen? Nochmal: Unser himmlischer Vater fühlt sich von niemandem geehrt, der seine Knie nicht vor seinem Sohn Jesus beugt (Phil. 2: 10,11)! Das ist der Wille des himmlischen Vaters. Von euch in Rente geschickt?

Du behauptest wahrheitswidrig, wissend wahrheitswidrig: "Noch nie wurde dem Opferlamm Jesus Opfer in Form von Gebeten dargebracht und der Vater, der Höchste, würde dabei wie doof zusehen. Das ist eine Respektlosigkeit höchsten Grades." Ach nein? Jesus wurde nicht von den Aposteln angebetet? Wen hat denn Thomas gemeint als er vor Jesus kniete und sagte "mein Herr und mein Gott"? Wen rief denn Stephanus an in der Stunde seines Todes? Von wem erhoffte sich Paulus Heilung seines Leidens? DU kennst die Wahrheit, du weißt es besser, weißt ganz genau, dass die ersten Christen, einschließlich der Apostel Jesu, Christus anbeteten! Wer also ist höchstgradig respektlos, wenn ihr den Willen des Höchsten umdreht in euren eigenen Willen, eure Knie steif zu machen vor Jesus, vor ihm stehen zu bleiben und ihm jeden Respekt zu versagen?  Wen möchtest du denn noch von der Erkenntnis über die Bedeutung des Opfers Jesu für uns Menschen wegziehen zu Satan hin, wenn du behauptest: "

Oder sagte Jesus vielleicht; „Mir musst du heiligen Dienst darbringen“?

Nein!

Jesus bezog sich auf die Bibel und bekräftige: „...es steht geschrieben: Jehova, deinen Gott, sollst du anbeten, und ihm allein sollst du heiligen Dienst darbringen.“

DAS IST EINE LÜGE!!! Nirgendwo steht etwas von "Jehova" als etwas von einem Vatergott in dieser Beziehung. Und damit streife ich wenigstens mal den Titel dieses Themas hier "Benutzt ihr noch die NWÜ?" Es ist gut, mehrere Bibelübersetzungen zu verwenden, Querverweise anzuschauen, den Ursprung einer Aussage zu ergründen. Dass die NWÜ "Jehova" ins NT schreibt ist schon eine Lästerung in sich, speziell die Evangelien betreffend. Auch das sind Gebote und Lehren von Menschen, etwas, das von unserem Herrn Jesus unstrittig als satanischen Ursprungs kenntlich gemacht wurde. Jesus wusste allerdings, dass er Satan nicht die Schriftworte erklären musste. Die beiden kannten sich bestens und Satan weiß genau, dass die ganze Erde von Jesus, für Jesus und zu Jesus hin erschaffen wurde (Kol. 1:15ff). Schließlich hatte Satan ein Pöstchen in Eden, ein wichtiges, aber das war ihm nicht genug. Damit aber ist auch klar, wessen Positition der Teufel in Wirklichkeit angreifen wollte. Nicht die des Vaters, sondern die des Sohnes, dem Schöpfer und Inhaber der Erde samt allem darauf. Folglich also ist Jesus unser Rückkäufer, er gab sein Leben, er erlöst uns vom Tod, er ist auferstanden um für uns Hohepriester nach der Weise Melchisedeks zu sein, ein für allemal. Während seiner Abwesenheit steht uns der Heilige Geist als Helfer und Beistand zur Seite und zur Verfügung und nur dieser ist berechtigt und befähigt, jemandem zum Glauben an den Erlöser zu bringen, da er ausführendes Organ des himmlischen Vaters ist und dieser jeden, der ihn, den Vater als Eigentümer der Universen und höchsten Lebengeber akzeptiert, zu Jesus Christus, zu seinem Sohn hin zieht (Joh. 6:44), einen Jeden, der das heilige Geheimnis Gottes, wie es in 1. Tim. 3:16 beschrieben ist, für sich annehmen möchte. Nicht Jesus zieht zum Vater sondern umgekehrt und du stellst den Vater als pervers hin, wenn du unterstellst, er würde dies tun ohne Jesus die Befugnis erteilt zu haben, das Innerste dieses Menschen in Form von Gebeten erleben zu dürfen. Du strafst deinen Jehova Lügen, denn in Offb. 5:8 steht das Gegenteil deiner Behauptung. Jesus ist gerechtfertigt im Geist, er ist der Weg, die WAHRHEIT und das Leben! Wie könnte er da nicht in Geist und Wahrheit angebetet werden? Wer bist du, wer sind die Menschengebotelehrer, die dem Heiligen Geist verwehren wollen, Jesus, den Sohn Gottes, in Gottes Herrlichkeit aufgenommen, als gerechtfertigt im Geist herauszukristallisieren?

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Veröffentlicht : 11. Oktober 2019 22:37
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Edelmuth
(@edelmuth)

Guten Morgen Fox

Der Vater bestimmte, dass jeder Mensch seine Knie vor seinem Sohn Jesus Christus zu beugen habe.

Stimmt! Und du schließt daraus, dass der Vater bestimmt hätte, dass nunmehr Jesus angebetet werden soll, und das ist falsch!

Jesus soll als der vom Vater eingesetzte König gehuldigt aber nicht angebetet werden. Das ist ein fundamentaler Unterschied.

 

Männer und Frauen, die Jesus huldigten aber ihn nicht anbeteten.

    (Matthäus 8:2) . . .Und siehe, ein Aussätziger trat herzu und begann ihm zu huldigen, indem er sprach: „Herr, wenn du nur willst, so kannst du mich rein machen.“

    (Matthäus 9:18) . . .Während er ihnen diese Dinge sagte, siehe, da begann ein gewisser Vorsteher, der sich genähert hatte, ihm zu huldigen und zu sprechen: „Jetzt muß wohl meine Tochter tot sein; doch komm und lege ihr die Hand auf, und sie wird zum Leben kommen.“

    (Matthäus 15:25) . . .Als die Frau kam, begann sie ihm zu huldigen und sprach: „Herr, hilf mir!“

    (Matthäus 20:20) . . .Dann näherte sich ihm die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen, huldigte ihm und erbat sich etwas von ihm.

Ede

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Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 9:01
Edelmuth
(@edelmuth)

Guten Morgen Fox

Wen rief denn Stephanus an in der Stunde seines Todes?

Du schließt aus der Vision des Stephanus, dass er Jesus angebetet habe, und das ist falsch.

Woher wissen wir, dass Stephanus eine Vision hatte?

In seiner Vorstellung sah Stephanus Jesus neben dem Vater stehen, obwohl kein Mensch den Vater sehen und leben kann. Stephanus hatte in seinem Tagtraum mit Jesus gesprochen, ihn aber nicht angebetet.

Ede

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Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 9:14
 Fox
(@fox)

@edelmuth

Guten Morgen Ede,

da hast du dir wirklich Mühe gegeben, die NWÜ zu durchpflügen. Einer der Kernsätze meines Beitrags aber lautete: Es ist gut (ich möchte sagen lebenswichtig), auch andere Übersetzungen heranzuziehen um den Kern einer Aussage zu ergründen.

Der von dir angeführte Begriff "huldigen" als Anbetungsersatz kann keiner ernsthaften Prüfung standhalten. Ein Beispiel: Matthäus 15:25:

Elberfelder: "Sie aber kam und warf sich vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!"

Schlachter: "Da kam sie, fiel vor ihm nieder und sprach: Herr, hilf mir!"

Hoffnung für alle: "Die Frau aber kam noch näher, warf sich vor ihm nieder und bettelte: »Herr, hilf mir!«"

Dies könnte jetzt eine ganz lange Liste werden, wo diese Haarspalterei (Eph. 5:6) als völlig fehlende Grundlage offenbar wird. Für einen Christen ist es meines Erachtens jedoch wichtig, die herrliche gute Botschaft über den Christus als Gesamtbild zu erfassen. Was sagt das Gesamtbild?

ApG 2:21: "Und es wird geschehen: Jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden."

Röm 10:13:" "denn jeder, der den Namen des Herrn anrufen wird, wird gerettet werden".

1. Kor. 1:2:" an die Gemeinde Gottes, die in Korinth ist, den Geheiligten in Christus Jesus, den berufenen Heiligen, samt allen, die an jedem Ort den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, ihres und unseres Herrn."

Nach meiner derzeitigen Erkenntnis ist es sehr wohl erlaubt und von den ersten Christen durch den Heiligen Geist legitimiert, auch zum Herrn Jesus Christus zu beten. Dieser wurde vom Vater mit ALLER Macht ausgestattet und Jesus wird zum Lügner gemacht, wenn wir Menschlein uns erlauben, etwas herauszufisseln, was davon auszunehmen ist. Lieber Ede, das Wort Gottes, einschließlich der des Herrn Jesus Christus, denn er sprach nur, was ihm vom Vater gezeigt worden war, ist mir denn doch mehr wert als das Gebot von Menschen. Da Jesus auch sagte "Der Vater und ich sind eins" (Joh. 10:30; 17:11) ist für mich biblischer Beweis genug, dass wir unsere Gebete sowohl an den Vater als auch an den Sohn richten dürfen. Aber es ist mehr als eine bloße Floskel, wenn wir unsere Gebete an den Vater vor ihn tragen im Bewusstsein, dass er Jesus Christus als unseren Herrn eingesetzt hat, der vom Inhalt des Gebetes nicht ausgenommen werden kann. Den Willen Gottes durch Christus zu ergründen ist anderes als die pure Auslegung von Menschen in einem einzigen Wort.

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Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 9:58
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 Fox
(@fox)
Veröffentlicht von: @edelmuth

Guten Morgen Fox

Wen rief denn Stephanus an in der Stunde seines Todes?

Du schließt aus der Vision des Stephanus, dass er Jesus angebetet habe, und das ist falsch.

Woher wissen wir, dass Stephanus eine Vision hatte?

In seiner Vorstellung sah Stephanus Jesus neben dem Vater stehen, obwohl kein Mensch den Vater sehen und leben kann. Stephanus hatte in seinem Tagtraum mit Jesus gesprochen, ihn aber nicht angebetet.

Ede

Guten Morgen Ede,

und noch ein Holzweg! "obwohl kein Mensch den Vater sehen und leben kann". Bei welcher Gelegenheit sprach Stephanus das doch noch mal? Hast du ein anderes Wort Gottes als das, welches uns mitteilte, dass Stephanus dies direkt vor seinem Tod durch Steinigung sah und für uns als Glaubensbeweis noch äußerte, bevor er von seinem Leid erlöst wurde? "Leben kann" sieht für mich etwas anders aus. Das ist der eine Punkt an der Geschichte.

Ein anderer ist, dass Visionen Teil unserer Glaubensstärkung sein sollen. ApG. 2:17: ""Und es wird geschehen in den letzten Tagen, spricht Gott, dass ich von meinem Geist ausgießen werde auf alles Fleisch, und eure Söhne und eure Töchter werden weissagen, und eure jungen Männer werden Gesichte sehen, und eure Ältesten werden in Träumen Visionen haben;" /Elb.

Kolosser 2:18: "Um den Kampfpreis soll euch niemand bringen, der seinen eigenen Willen tut in scheinbarer Demut und Anbetung der Engel, der auf das eingeht, was er in Visionen gesehen hat, grundlos aufgeblasen von der Gesinnung seines Fleisches," /Elb.

Führt dein Gott Jehova dich irre, wenn er verheißt, durch die Ausgießung seines Geistes Visionen zu gewähren, das aber bitte nicht so ernst genommen werden soll? Mein himmlischer Vater verbittet sich solches! Im Ergebnis ist das, was Stephanus gesehen und uns zur Stärkung des Glaubens mitteilte, absolut richtig und wir preisen den den Vater, dies zu unserem Nutzen durch seinen Sohn zur Verfügung gestellt zu haben. Danke, dass wir Jesus Christus in seiner ganzen Gottesnatur und als Herr der Herren, als unser Herr und Besitzer, als den wahren Weinstock mit uns als Früchtchen, als unseren großen Versöhner mit dem Vater, als Wegbereiter zum Vater hin, erfassen dürfen, weil dieser sein Leben für uns gab. 

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Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 10:11
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StillesWasser
(@stilleswasser)

@fox

Genauso ist es, wie du schreibst. Das sich mit Händen und Füßen, auf Biegen und Brechen dagegen wehren, dem Herrn Jesus Christus, den ihm gebührenden Platz im eigenen Leben zuzuerkennen ist ja kein neues Phänomen. Die dahinter stehende gottfeindliche Lehre ist ja schon Jahrhunderte alt. Und bekanntlich wächst das Unkraut und der Weizen gemeinsam, bis zum Schluss. Noch die besten Argumente halten das Wachstum leider nicht auf. Ist halt manchmal nur echt schwer mit anzusehen... 🙄 

PSALM 139,5f - Von allen Seiten umschließt du mich und legst auf mich deine Hand. Ein unfassbares Wunder ist diese Erkenntnis für mich; zu hoch, als dass ich es je begreifen könnte.

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Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 10:17
Wildblume
(@wildblume)

@edelmuth

Guten Morgen Ede,

 Du sagst, Stephanus hat in einem Tagtraum zu Jesus gesprochen. Eine Vision IST doch ein göttlicher Tagtraum! Oder etwa nicht?  Den hat nur Stephanus wahrgenommen, sonst wären die Verfolger wohl weggelaufen.

Ich habe mal im Geschichtenbuch online nachgeguckt, was die Borg dazu sagt:

"Dort ziehen sie ihre Mäntel aus und geben sie Saulus, damit er darauf aufpasst. Siehst du ihn? Saulus ist der junge Mann ganz hinten. Einige Männer bewerfen Stephanus nun mit Steinen. Auf dem Bild siehst du, wie er sich hingekniet hat und zu Gott betet: »Jehova, bitte bestrafe sie nicht für diese schlechte Tat.« Er weiß nämlich, dass einige von ihnen von den religiösen Führern getäuscht worden sind. Dann stirbt Stephanus."

Wie Du siehst, wird sogar hier von einem GEBET gesprochen. Du hast erkannt, dass Stephanus zu Jesus sprach. Sogar die Borg hat erkannt, dass es sich um ein Gebet handelt (um was denn sonst), nur dass sie halt da (leider) Jehova eingesetzt haben, statt Jesus Christus.

Ich habe beim Stöbern den Tagestext für morgen, 13.10.19 gefunden.

"Singt Jehova" Ps. 96,1

Am Ende des Textes diese Aussage:

"Singst du freudig und voller Überzeugung, steckt das auch andere an. Alle in den Zusammenkünften — junge, ältere und neu interessierte Personen — können sich an dieser direkten Form der Anbetung beteiligen." w17.11 7 Abs. 18, 19

Soso, die Gesänge in den Zusammenkünften sind also eine "direkte Form der Anbetung"!

In diesem Zusammenhang haben wir also Jesus angebetet (...huldigt dem Erstgeborenen Jehovas...,  "das Brot vom Himmel", dann "den neuen König der Erde anerkennen" und "Nehmt mein Joch auf euch") ....sehr gut....natürlich Jehova....auch sehr, sehr gut.... ABER auch die "Verkündigerinnen der guten Botschaft" (?????) uns selber ("kein Teil der Welt")(?????) die 144000 ("der Sulamith - Überrest") und das unsägliche "Die Offenbarung der Söhne Gottes", die Selbstbeweihräucherung der "Gesalbten", insbesondere der 8...... jetzt Lied 27 im neuen "Singt voller Freude für Jehova" .....???????

Was nun, lieber Ede, was nun.... dann hast auch Du Jesus angebetet.....sehr gut!

Sei aber beruhigt, DA hast Du nix falsch gemacht. Das was falsch ist, springt einen aber förmlich an.

Also.... ich weiß (inzwischen), was davon richtig ist, und was nicht!

Sei gegrüßt

Wildblume 

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 11:39
Edelmuth
(@edelmuth)

Guten Morgen Fox

Auch die Menge deiner Worte heben Gottes Wort nicht auf.

(2. Mose 33:18-20) 18 Darauf sagte er: „Laß mich bitte deine Herrlichkeit sehen.“ 19 Er aber sprach: „Ich selbst werde all mein Gutes vor deinem Angesicht vorüberziehen lassen, und ich will den Namen Jehovas vor dir ausrufen; und ich will dem Gunst erweisen, dem ich Gunst erweisen mag, und ich will dem Barmherzigkeit erweisen, dem ich Barmherzigkeit erweisen mag.“ 20 Und er fügte hinzu: „Du vermagst mein Angesicht nicht zu sehen, denn kein Mensch kann mich sehen und dennoch leben.

Die Menge deiner Worte geben auch keine andere Erklärung für die Vision des Stephanus, in der er Jesus nicht anbetete.

In seiner Vision redete Stephanus zu Jesus wie zu seinem Herrn. Erst dann beugte er seine Knie, um den Vater zu huldigen und IHN anzubeten.

Die gebeugten Knie machen den Unterschied in der Person, die Stephanus ansprach, deutlich, und sie machen unmissverständlich den Akt der Anbetung und die Person, die er in seiner Vision anbetete, deutlich.

(Apostelgeschichte 7:59-60) . . .Und sie fuhren fort, Stẹphanus zu steinigen, während er flehte und sprach: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf.“ 60 Darauf beugte er seine Knie und rief mit lauter Stimme: „Jehova, rechne ihnen diese Sünde nicht zu!“ Und nachdem er dies gesagt hatte, entschlief er [im Tod]. . .

Ede

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 11:54
 Fox
(@fox)

@edelmuth

Hallo Ede,

beugst du in der Versammlung deine Knie? Nein? Also betest du auch nicht zu Jehova?! Also betest du gar nicht?! Damit es nicht wieder die Menge der Worte wird, die dich vielleicht verwirren, schau einfach in der Bibel nach. Da findest du das Stoßgebet eines Dieners, bevor er sein Anliegen wie ihm geheißen von seinem Herrn, diesem vortrug. Ob er sich auch extra hinkniete dafür? Jeremia im Stock gefangen, er hätte sich gar nicht hinknien können, usw. Und wie Wildblume es so schön herausarbeitete: Auch die Org spricht von "gesungenen Gebeten" (im Stehen wird gesungen/gebetet), also was soll dieses zerreden von Stephanus Anbetung? Es dient nur dazu, Menschen, die ihre Zweifel haben und Neubekehrte von der wahren Lehre der Heiligen Schrift wegzuziehen zu Kreaturen, welche ihre eigenen Visionen für wichtig halten.

Ich weiß, dass dies nicht deine Absicht ist sondern zur Stärkung des Glaubens beitragen möchtest. Aber es geht nicht um irgendeinen Glauben, sondern um den an Jesus Christus, der als Ursprung und Vollender unseres Glaubens beschrieben wird. Dann lass uns dies auch so tun.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. Oktober 2019 12:12
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Seite 3 / 8
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