Nutzt Ihr noch die ...
 
Notifications

Nutzt Ihr noch die NWÜ?  

Seite 10 / 10
  RSS
ATHALJA
(@athalja)

@gerd

Auch wenn Du mich nicht (direkt) gefragt hast, lieber Gerd, gebe ich dir eine Info hierzu. Zu finden ist nachfolgendes (English) unter: 

https://www.biblegateway.com/passage/?search=John+1&version=WYC&resource_entry=encyclopedia-of-the-bible/Logos

Infos zu o.g. Encyclopedia (in deutscher Sprache) gibt es dazu unter:

https://www.degruyter.com/view/db/ebr?rskey=1TjQjM&result=2&q=ebr

Hebrews. In this anonymous epistle the doctrine of the logos is focused in 4:12—the “word of God is living and active...discerning the thoughts and intentions of the heart.” The author is familiar with Alexandrian exegesis and nomenclature as evidenced by the use of such concepts as angels, shadow, substance, pattern, and the paradox of seeing the invisible. The similarity to the prologue of John’s gospel is esp. apparent in the opening verses. Christ is present as the Son who is the effulgence of God’s glory and who bears the stamp of God’s nature, a relationship as intimate as that between die and matrix, also as God’s heir and agent in creation (Heb 1:1-3; cf. John 1:1-3). By such language the author seeks to set forth the closest possible relationship to the Father without losing the Son’s identity. The word (lógos) in this letter is both the apostolic preaching (Heb 2:2-4), the illumination of the Spirit (4:2), the teaching of dedicated leaders (5:1313:7) and the epistle itself (13:22). In no Christian document is the paradox of Jesus’ deity and humanity expressed more emphatically than here (1:1-3; cf. 2:14-185:7-9). Although the relationship of the Son to the Father is essentially the same as set forth in Paul and in John, the term lógos is not used to describe this relationship to the extent that it is in Philo and in John. The term occurs eleven times in the epistle as a designation of divine revelation but is not explicitly related to the embodiment of that revelation in the Son.

The fourth gospel. The term lógos occurs forty times in this gospel but only in John 1:1-314 is the term explicitly equated with the Christ. With the term lógos, however, is linked “truth” (alētheia)—“thy word is truth” (17:17). Elsewhere Jesus says, “I am the way, the truth and the life” (14:6). Since “things equal to the same thing are equal to each other,” the conclusion is clear—Jesus is the lógos. This, of course, is consistent with the Prologue, where the identification is explicit and emphatic.

a. The relation of the Logos to the Father. The author goes back of the Genesis account to origins in eternity—“In the beginning was the word.” The word was pros ton theón—in God’s presence, implying movement toward God and yet distinct from God; it expresses perpetual intercommunion or fellowship. He is one with God in essence, yet distinct personally—“the word was God.” The “word” is divine; the article is omitted before theós in this statement, indicating that God is more inclusive than the lógos while the Godhead is not limited to lógos. The relationship to God is as intimate as language can describe it and still retain individual identity. The thought is essentially that of Paul (Col 1:15-20; cf. 1 Cor 15:24); and of the author of Hebrews (1:1-3). This usage marks an advance over the thought of the Pauline corpus and the letter to the Hebrews in that it was successful synthesis of the prophetic doctrine of divine revelation, the later personification of wisdom, and the Alexandrian emphasis on reason and truth. The prologue expresses Christian revelation on a Hebraic background, using contemporary idiom to make it more appealing.

b. The relation of the Logos to the world is that of Co-creator and creation. The relation to the cosmos is not spelled out in the detail one sees in Paul (Col 1:15-20, et al.) but it is embraced in John’s all-inclusive affirmation—“all things came into existence through (dia) his agency” (John 1:3). The following statement reiterated and emphasized this—“no single thing was created without him” (1:3 NEB). Just as the word of God spoke into existence every created thing in the Genesis account so John affirms the same of the Lógos. It is astonishing that the first-generation Christians who had known Jesus of Nazareth “after the flesh” could have become convinced that He was also the One who had caused the universe itself to have come into existence. The difference between Creator and creation is brought out by the contrast in the verbs “being” and “becoming.” “The eternally existing One caused to come into existence in time everything else that exists.”

Zu deiner Frage: Eine englische BÜ gibt Joh. 1:1 wie folgt wieder:

John 1 Wycliffe Bible (WYC)

In the beginning was the word, and the word was at God, and God was the word. [In the beginning was the word, that is, God's Son, and the word was at God, and God was the word.]

Hoffe, ich habe dich nicht zu sehr belästigt...

Liebe Grüsse

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Januar 2020 17:24
 M.N.
(@m-n-2)

Lieber Gerd,

Du belästigst mich ganz und gar nicht.

Zuerst schau hier: https://de.wiktionary.org/wiki/Pr%C3%A4dikatsnomen

Deine Frage bezieht sich auf die i. V. mit Joh 1,1 umstrittene "Prädikatsnomen vor Verb haben keinen bestimmten Artikel"-Frage (engl. "anarthrous noun") - umstritten deshalb, weil 3E-Advokaten behaupten, "Prädikatsnomen vor Verb" hätten keinen bestimmten Artikel und seien dennoch "bestimmt", 3E-Gegner dies jedoch bestreiten. Falls Du die "Kingdom Interlinear Version" der WTG hast, gibts im Anhang eine relevante Dissertation der WTG (zumindest in der "alten" violettfarbenen; ob die neuere in Blau das noch hat, kann ich ad hoc nicht sagen).

Ein weiteres Beispiel hier: https://www.sta-forum.de/blog/index.php?entry/253-johannes-1-1-und-grammatische-regeln

Früher (zu meiner orghörigen Zeit der Verblendung) bin ich auf so etwas mit fliegenden Fahnen abgefahren; heute entlockt mir das alles nur noch ein müdes Lächeln; für mich ist das alles nur noch (das Wesentliche verkennende) Wortklauberei und Starren auf Krümel-Herumgehacke. Für mich gehören Gott der Vater, der Logos alias Jesus Christus sowie der heilige Geist alle 3 zu der "Dingeklasse GOTT", so wie alle Menschen MENSCHEN sind, und das will uns Joh 1,1 mit "und Gott - göttlichen Wesens, göttlicher Seinsart - war der Logos" sagen. Und Frieden herrscht ...

Gruß,
M.N.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Januar 2020 18:23
Daniela
(@daniela)

@admin1

Bei diesem Thema ging es ursprünglich um die Verwendung der NWÜ bzw. anderer Übersetzungen.
Zur Erinnerung: JEDER kann selber ein neues Thema eröffnen.

Lieber Athalja, lieber Gerd!

Könntet ihr bitte diese Diskussion in einen betreffenden Thema weiterführen. Ich würde mich dann gerne anschließen.

Danke!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Januar 2020 19:11
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @m-n-2

Für mich gehören Gott der Vater, der Logos alias Jesus Christus sowie der heilige Geist alle 3 zu der "Dingeklasse GOTT", so wie alle Menschen MENSCHEN sind, und das will uns Joh 1,1 mit "und Gott - göttlichen Wesens, göttlicher Seinsart - war der Logos" sagen.

Danke Athi und auch M.N. - obige Antwort ist auch in manchen Übersetzungen ähnlich, wo dann "göttlich" (devine) für den zweitgenannten Gott wiedergegeben wird.

Es wäre auch schwer verständlich zu sagen:

Im Anfang war Abraham, und Abraham war b e i Gott, und Abraham war Gott. Dieser war im Anfang b e i Gott.

Naja, die 3-E-ler werden sich das bestimmt zu harmonisieren wissen -

meint Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ, der heute b e i Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ zu Besuch ist,

und Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ, den 3. Teil von Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ b e i  Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ vermisst... ٩(͡๏̯͡๏)۶

Gruß!

Gerd

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Januar 2020 19:48
ATHALJA gefällt das
ATHALJA
(@athalja)

@gerd

Super: jetzt wird aus der Trinität die Quintität. Mal was neues zwischen drin. 

big thumbs up smileyHey man, that's great!

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Januar 2020 20:04
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @athalja

Super: jetzt wird aus der Trinität die Quintität. Mal was neues zwischen drin. 

Hi Athi,

und wieviele "God's" kommen später noch dazu? Römer 8:

27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, w  a  s der Sinn des Geistes ist, denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß.
28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Guten mitwirken, denen, die nach Vorsatz berufen sind.
29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.
30 Welche er aber zuvorbestimmt hat, diese hat er auch berufen...

Es gibt künftig noch weitergeborene Gott-söhne/töchter! eine ←→↘↙↔↕ 

Multi👨‍👩‍👦‍👦tät?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Januar 2020 17:47
Silver gefällt das
(@silver)
Aktiver Gast

@gerd

Was du da entdeckt hast ist wirklich erstaunlich und logisch. 

Hat man das bis jetzt übersehen? 

Oder unter dem Tisch fallen lassen um den christlichen Monotheismus nicht zu gefährden? 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Januar 2020 14:13
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

"… und Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde und Gleichnis" >> ?auch Trinität? <<

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. Januar 2020 11:45
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @silver

@gerd

Was du da entdeckt hast ist wirklich erstaunlich und logisch. 

Hat man das bis jetzt übersehen? 

Oder unter dem Tisch fallen lassen um den christlichen Monotheismus nicht zu gefährden? 

Stimmt silver,

Ich staune immer wieder wie in den verschiedensten Foren, auch bei unterschiedlichen Konfessionen, diese Paulinische Voraussage keine Erwähnung findet.

Der ERSTgeborene hilft seinen nachgeborenen Geschwistern. Vielleicht liegt die Verborgenheit daran? = gleiches Kapitel:

7 weil die Gesinnung des Fleisches Feindschaft ist gegen Gott, denn sie ist dem Gesetz Gottes nicht untertan, denn sie vermag es auch nicht.
8 die aber, welche im Fleische sind, vermögen Gott nicht zu gefallen.
9 Ihr aber seid nicht im Fleische, sondern im Geiste, wenn anders Gottes Geist in euch wohnt. Wenn aber jemand Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein...
11 Wenn aber der Geist dessen, der Jesum aus den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christum aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen wegen seines in euch wohnenden Geistes...
14 Denn so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, diese sind Söhne Gottes.
15 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in welchem wir rufen:
16 Abba, Vater! Der Geist selbst zeugt mit unserem Geiste, daß wir Kinder Gottes sind.
17 Wenn aber Kinder, so auch Erben, Erben Gottes und Miterben Christi...

Das ist nicht durch Werbung vermittelbar, auf keinen Fall erzwingbar. JZ demonstrieren seit Jahrzehnten wie man Römer 8 zu einem unverständlichen Orakel machen kann. Daher gilt: suchen wir nur jene die Gott längst gefunden hat, um sie auf ihre mögliche Berufung hinzuweisen!

O_O

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. Januar 2020 15:34
stoertebeker gefällt das
Seite 10 / 10
Share:
Scroll to Top