Atheismus  

Seite 3 / 3
  RSS
RoKo
 RoKo
(@roko)

Lieber NoName.

Ich möchte Deine Frage einmal mit meinen eigenen Worten erklären.

Zuerst sollte man einmal ergründen, was ein Gnostiker ist und ein Agnostiker. Was ein Gläubiger ist und was ein Ungläubiger. Wer ein Glaubensloser ist und ein Glaubensverleugner. Und dann gibt es Glauben mit vielen verschiedenen Facetten. Zum einen die Ansicht, ob der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs die Gegebenheiten heute führt oder aber, ob sein göttlicher Sohn diese Gegebenheiten eigenverantwortlich vornimmt. Denn erst damit ist man vom Glauben her ein Christ. Schreibt man alles JHWH zu wie es Zeugen Jehovas machen, ist man in der Lehre des AT hängen geblieben. Das AT lehrt jedoch, dass dem Messias alle Wege bereitet werden (heute Präteritum: bereitet worden sind). Es waren also gewisse Vorbereitungen zum Messias notwenig. Darum ist das AT so wie es ist.

So beschreibt das Bibelbuch an die Römer diese Gegebenheiten sehr intensiv, dass mit Einführung der Thora (also der Gesetze), die Sünde erst beschrieben wurde. Verfehlt man gegen das Gesetz, so sündigt man. Leider wird jeder Mensch sich auf irgendeine Art von Sünde selbst beflecken. Auch der frommste Mensch. Jeder sündigt. Das begreifen nur die einen oder anderen Mitschreiber nicht. Wir Menschen können selbst aus eigenen Wirken nicht ohne Sünde die Tage unseres Lebens meistern. Jeder sündigt. Jeder wird daher sterben. Sünde ist Sünde. Ein abfälliges Wort gesprochen ist letztlich genau so tragisch wie ein Mord, aus der Sicht der Sünde betrachtet.

Aus dem Grund, weil Sünde zu Gott keinen Zutritt hat, mussten ehemalige Anbeter Schlachtopfer für ihre Form der Anbetung darbringen, damit sie überhaupt Gehör vor Gott finden konnten. Solche Opfer sühnten die Sünde der Betreffenden für den Augenblick. Die Opfergaben waren parallel ein Sinnbild der Erfüllung des großen Opfers, welches der Messias bringen sollte. Alle Hoffnung damaliger Gläubigen der wahren Anbetung war das Kommen des Messias. Dieser sollte sie erretten.

Sodann war der Messais auf Erden. Als Meilenstein ist hier die Bergpredigt zu benennen, die Jesus Christus lehrte. Denn er stellte hierbei die bekannte Lehre wie sie die Schriftgelehrten aufgrund der Thora lehrten völlig auf den Kopf. Die Dinge werden z.B. in Wikipedia kurz und anschaulich zusammengefasst. Dadurch dass er dies tat und die Menschen hinter sich herzog, machte er sich die Schriftgelehrten zu seinen Feinden, die weiter an der Thora fest hielten obwohl die vom Kommen des Messias wussten, denn dieses war der Hauptpfeiler des Glaubens.

Das NT stellt somit die neue Lehre von Christus als das Evangelium dar, was sich von der Lehre aus dem AT massiv unterscheidet. Dass nämlich Menschen aufgrund von Glauben an den Messias und sein Opfertod Rettung finden.

Insoweit unterscheiden sich der Glaube aus dem AT entschieden zum Glauben nach dem NT. Das lehrt so die Wachtturmgesellschaft nicht. Die WTG ist im Gesetz der alten Tage hängen geblieben und hat noch viel mehr Regeln aufgestellt. Ein paar Mitschreiben benennen ein Richtigstellen dieser Dinge das Hetze. Was Unfug ist. Denn man muss vordergründig das Evangelium in seiner Substanz ergründen, dann wird mit Hilfe Gottes heiligen Geistes für den Bibelleser alles klar und klarer.

Wir Menschen können uns die größte Mühe geben und mit Engelszungen lehren. Wenn Gott die Herzen der Menschen verhärtet, prallen all die Mühe an ihnen ab. Die Bibel beschreibt, das ist so. Wenn Gott ein Herz öffnet, dann wird dieser die gute Botschaft annehmen.

Das AT hat seine Funktion. Das NT ebenso.

Einige wenige nennen es wieder so. Hetze. Ist das so? Nein, sondern diese Menschen erfüllen Prophezeiungen, die unabhängig von Handlungen von Christen erfolgen werden. Es ist vorherbestimmt.

Auch Jesus Christus war mit solchen Anfeindungen konfrontiert. Und er sagte voraus, es wird seinen Nachfolgern ebenso ergehen. Er sagte, lasst sie [links liegen]. Blinde Leiter sind sie...

Was ist nun christlich sein? Nun so genau ist das nicht definierbar, weil christlich sein für jeden Menschen etwas anderes bedeutet. Es hängt von der eigenen Bereitschaft zur Freiwilligkeit eines jeden selbst ab. Wenn einer z.B. 5% seines Lebens für Christlichsein investiert, dann freut sich Gott um diese freiwillige Gabe. Investiert ein anderer Mitchrist 35% seines Lebens in christliche Aktivitäten, dann freut sich der Himmel ebenso. Der Himmel freut sich aber keinesfalls mehr oder weniger! Sondern er freut sich um jedes kleines Promille. Aber eins lehrt die Bibel. Die Sorgen aus Liebe um sich selbst und die Sorge um den Nächsten sollte im ausgeglichenen Verhältnis sein, also geistig gesehen bei ungefähr fifty/fifty.

Hat ein Mensch die Mittel zum Leben, ohne dass er dies mit Arbeit verdienen muss, und somit ggf mehr für das christliche Gemeinwohl geben kann im Vergleich eines Menschen mit eigenen familiären Verpflichtungen, kann er dies tun, wenn er es ehrlich damit meint. Ehrlich deshalb, weil oftmals das menschliche Gefühl der Überschwänglichkeit einstellen kann und sich jene Menschen als wertvoller fühlen und stolz werden. Sich hervorzuheben ist das Gegenteil davon.

Darum werden im Himmel auch keine Menschen untereinander verglichen. Ob einer soviel tat oder soviel. Sondern im Himmel wird jede gute Tat notiert, egal wie gering oder ausgiebig sie war. Das wird leider oft verkannt. Auch kleine Dinge zählen. Oftmals können viele kleine Dinge in Summe sogar mehr zählen als ein großes Ding.

Es ist also festzuhalten. Christlichsein hat immer etwas mit Bescheidenheit zu tun, nicht mit protzen und prahlen. Christlich sein wird u.a. so beschrieben, "lass deine rechte Hand nicht wissen was deine linke Hand tut." Also im geheimen. Der Himmel beobachtet die Dinge und das zählt. Darum hat einer, der sich aufgrund von persönlichem Hervorheben profilieren will, seinen Vater dort. Einer der in Bescheidenheit und Demut dient, den Vater der Liebe zum Vater.

Darum warnt die Bibel, verleumde einen Sklaven nicht bei seinem Herrn, damit er nicht übles auf dich herab ruft und du schuldig seist.

Wirklich Christen handeln einfach ohne Tamtam. Ohne erklärt zu bekommen, was sie denn machen müssten. Wirkliche Christen erkennen im Herzen, was nötig ist. Es ist in ihr Herz geschrieben. Sodann wird an den Früchten jener Menschen erkennbar sein, wer sie sind. Ob ein Bock oder ein Schaf. Das scharfe Schwert eröffnet jene Blicke. Es zeigt, wer wir wirklich sind. Eine Prophezeiung.

Wer in Summe so wie er im Herzen erkennt, der handelt christlich. Wer wie hier im Forum auffindbar mit viel Pressluft in die Trompete pustet, der bläht und bläst sich auf. Die Bibel kennt dafür viele Texte: Gott widersteht den Hochmütigen. Die Letzten werden die Ersten sein. Die sich erhöhen werden erniedrigt und die sich erniedrigen werden erhöht werden, und vieles mehr.

Darum gibt es die Redewendung, wenn jemand das Königreich im Herzen trägt, wenngleich das Königreich einmal ein buchstäbliches Reich sein wird. Die eine Pflanze trägt Frucht. Die andere hat Stacheln. Unkraut wird von den Erntehelfern ausgerissen werden.

Daran zu glauben ist der Glaube an das Evangelium.

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. November 2019 16:15
Jurek
(@jurek)

Christsein (wäre eigentlich an anderer Stelle ein Thema) soll nach außen sehr wohl erkennbar sein! Egal wer was anderes meint.
Wenn man von Außen Christen gar nicht erkennen kann, ist man kein Christ. (Mat 7:16)
Wenn man keine ungeheuchelte Liebe zu anderen hat, ist man ebenso kein Christ. (Joh 13:35, was sich nicht nur an denen beschränkt, die einen selber lieben – Mat 5:46-48).
Und wo eben echte Liebe fehlt, wie leider auch hier zu beobachten, ist alles andere vergebens, was sich wer einreden will, dass er ganz im Verborgenen Christ sei oder sowas! (Mat 5:16; 1.Kor 13:1)

Wer andere verachtet, kann kein Christ sein.  (Mat 5:44)

RoKo meint:

Zum einen die Ansicht, ob der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs die Gegebenheiten heute führt oder aber, ob sein göttlicher Sohn diese Gegebenheiten eigenverantwortlich vornimmt. Denn erst damit ist man vom Glauben her ein Christ. Schreibt man alles JHWH zu wie es Zeugen Jehovas machen, ist man in der Lehre des AT hängen geblieben. Das AT lehrt jedoch, dass dem Messias alle Wege bereitet werden

Was die JW.org meint oder nicht meint, oder irgendeine andere Kirche oder Sekte wie z. B. die römische Großsekte, wäre für das Christsein nicht entscheidend, sondern primär das, was wir aus der BIBEL erkennen können, als dem Wort GOTTES.
Und darin erkenne ich als Christ, dass auch im NT ist JEHOVA präsent. Ohne IHN, wäre das Opfer JESU von keinerlei Bedeutung!
Alles gipfelt schon bei JEHOVA zu dem JESUS der WEG ist. Egal wie benebelt diese Botschaft durch Kirchen ist.

Die Trinitarier haben im Grunde GOTT getötet (Nietzsche: „Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet.“). Ja, sie haben IHN getötet, da sie behaupten dass JESUS der JHWH ist als der „ich bin“, der allmächtiger und ewiger Schöpfergott, der, welcher doch als GOTT für die Menschen gar nicht als solcher sterben konnte, und sich selber (seinen fleischlichen Ableger) auferweckte, und solchen und ähnlichen teuflischen Unsinn, in Verdrehung etlicher Bibelstellen, die im Gesamtkontext was anderes besagen.

Nein, JESUS ist nicht die Nr. 1 des Universums, sondern nach wie vor JEHOVA GOTT ergeben und IHN untertan, bei Dem (JEHOVA) alle Fäden zusammenlaufen.
Das sollte man aus dem ‚NT’ erkennen wollen, um ein treuer Zeuge JEHOVAS und JESU CHRISTI zu sein.  🙂

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. November 2019 17:16
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @mario-enge

Ich habe jedesmal wenn ich mich in irgendwelchen christlichen Gruppierungen rumgtrieben habe, mit solchen Gedanken zu kämpfen. Aber alle Zweifel sind wieder beseitigt wenn ich zu meinem Vater im Himmel bete, ihn um seinen Heiligen Geist bitte und dann in seinem Wort der Bibel lese oder nachforsche!

"Nachforsche!" - ein gutes Stichwort!

Mich beeindrucken Filme über die Natur, wo atheistische Kommentatoren immer wieder von den "Wundern in der Natur" sprechen, aber annehmen, die Wunder hätten sich selber erschaffen. 

Allein was ein Bienenvolk und ihr eingepflanztes Programm außergewöhnliches offenbart. Man fragt sich nur: war es denn unbedingt nötig, dass diese Wundertiere auch Stacheln bekamen?

Mussten zuerst Raubtiere geschaffen werden, wir Menschen inbegriffen, um später auf einer neuen Erde einen Umprogrammierungsprozess durchzuführen? Wir kennen ja:

"65: 17 Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde; und der früheren wird man nicht mehr gedenken, und sie werden nicht mehr in den Sinn kommen.
18 Sondern freuet euch und frohlocket für und für über das, was ich schaffe. Denn siehe, ich wandle Jerusalem in Frohlocken um und sein Volk in Freude.
19 Und ich werde über Jerusalem frohlocken und über mein Volk mich freuen; und die Stimme des Weinens und die Stimme des Wehgeschreis wird nicht mehr darin gehört werden.
20 Und dort wird kein Säugling von einigen Tagen und kein Greis mehr sein, der seine Tage nicht erfüllte; denn der Jüngling wird als Hundertjähriger sterben, und der Sünder als Hundertjähriger verflucht werden.
21 Und sie werden Häuser bauen und bewohnen, und Weinberge pflanzen und ihre Frucht essen.
22 Sie werden nicht bauen und ein anderer es bewohnen, sie werden nicht pflanzen und ein anderer essen; denn gleich den Tagen der Bäume sollen die Tage meines Volkes sein, und meine Auserwählten werden das Werk ihrer Hände verbrauchen.
23 Nicht vergeblich werden sie sich mühen, und nicht zum jähen Untergang werden sie zeugen; denn sie sind der Same der Gesegneten Jahwes, und ihre Sprößlinge werden bei ihnen sein.
24 Und es wird geschehen: Ehe sie rufen, werde ich antworten; während sie noch reden, werde ich hören.
25 Wolf und Lamm werden beisammen weiden; und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind; und die Schlange: Staub wird ihre Speise sein. Man wird nicht übeltun noch verderbt handeln auf meinem ganzen heiligen Gebirge, spricht Jahwe."

Warum nicht gleich soo ↑ fragen wir uns, um nach einer Nachdenkpause, vielleicht wie dieser Leidensgenosse zu antworten, Hiob 42:

1 Und Hiob antwortete Jahwe und sprach:

2 Ich weiß, daß du alles vermagst, und kein Vorhaben dir verwehrt werden kann.
3 Wer ist es, der den Rat verhüllt ohne Erkenntnis? So habe ich denn beurteilt, was ich nicht verstand, Dinge, zu wunderbar für mich, die ich nicht kannte.
4 Höre doch, und ich will reden; ich will dich fragen, und du belehre mich!
5 Mit dem Gehör des Ohres hatte ich von dir gehört, aber nun hat mein Auge dich gesehen.
6 Darum verabscheue ich mich und bereue in Staub und Asche.

Der Mensch lernt aus Erfahrung, lernt etwa auch der Schöpfer aus seiner Schöpfung und deren Defiziten? Und kommt zu diesem Resultat:

21: 4 Und er wird jede Träne von ihren Augen abwischen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Trauer, noch Geschrei, noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.
5 Und der auf dem Throne saß sprach: Siehe, ich mache alles neu. Und er spricht [zu mir]: Schreibe, denn diese Worte sind gewiß und wahrhaftig.

Wir sollten demütig sein und hoffen, bei der künftigen Neugestaltung

d a b e i zu sein!

۶ ͡๏_͡๏ ٩

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Dezember 2019 11:19
Omma
 Omma
(@omma)

@mario-enge

Lieber Mario,

durch den Kommentar von Gerd bin ich wieder auf deinen Kommentar aufmerksam gemacht worden, den du am 28. Oktober geschrieben hattest.  Ich habe ihn mir noch einmal durchgelesen, und würde immer wieder 👍 Gefällt mir anklicken.

Du schreibst, "Aber alle Zweifel sind wieder beseitigt wenn ich zu meinem Vater im Himmel bete, ihn um seinen Heiligen Geist bitte und dann in seinem Wort der Bibel lese oder nachforsche!"

Die gleiche Erfahrung haben auch wir gemacht, auch wir hatten eine zeitlang ungute Gefühle, wenn wir nur an das AT dachten, aber nur, weil wir noch durch die Org.-Brille schauten.  Als wir diese abgelegt hatten, merkten wir, wie liebevoll unser Himmlischer Vater ist, und wie geduldig er immer wieder mit seinem störrischen Volk war.  Wir bekamen eine ganz andere Sichtweise, und eine tiefe Liebe zu unseren Beiden Höchsten.

Genauso ist es mit Infos, die von außen kommen. Wir müssen sehr darauf achten, dass nicht wieder Jemand wieder versucht uns eine "Brille" aufzusetzen.  Ich denke dann daran, wie Satan die ersten Menschen auf seine Seite brachte - indem er Zweifel säte, - "Hat Gott wirklich gesagt ....."

Jakobus 1:5-8   (Schlachter 2000)

5 Wenn es aber jemand unter euch an Weisheit mangelt, so erbitte er sie von Gott, der allen gern und ohne Vorwurf gibt, so wird sie ihm gegeben werden.

6 Er bitte aber im Glauben und zweifle nicht; denn wer zweifelt, gleicht einer Meereswoge, die vom Wind getrieben und hin- und hergeworfen wird.

7 Ein solcher Mensch denke nicht, dass er etwas von dem Herrn empfangen wird,

8 ein Mann mit geteiltem Herzen, unbeständig in allen seinen Wegen.

Ja, lieber Mario, Zweifel sähen, gehört zu den wirkungsvollsten Waffen Satans, damit hat er es schon bei so Manchem geschafft, dass der Glaube schwächer wurde.

Epheser 6:11-18   (Hoffnung für alle)

11 Greift zu all den Waffen, die Gott für euch bereithält, zieht seine Rüstung an! Dann könnt ihr alle heimtückischen Anschläge des Teufels abwehren.

12 Denn wir kämpfen nicht gegen Menschen, sondern gegen Mächte und Gewalten des Bösen, die über diese gottlose Welt herrschen und im Unsichtbaren ihr unheilvolles Wesen treiben.

13 Darum nehmt all die Waffen, die Gott euch gibt! Nur gut gerüstet könnt ihr den Mächten des Bösen widerstehen, wenn es zum Kampf kommt. Nur so könnt ihr das Feld behaupten und den Sieg erringen.

14 Bleibt standhaft! Die Wahrheit ist euer Gürtel und Gerechtigkeit euer Brustpanzer.

15 Macht euch bereit, die rettende Botschaft zu verkünden, dass Gott Frieden mit uns geschlossen hat.

16 Verteidigt euch mit dem Schild des Glaubens, an dem die Brandpfeile des Teufels wirkungslos abprallen.

17 Die Gewissheit, dass euch Jesus Christus gerettet hat, ist euer Helm, der euch schützt. Und nehmt das Wort Gottes. Es ist das Schwert, das euch sein Geist gibt.

18 Hört nie auf zu beten und zu bitten! Lasst euch dabei vom Heiligen Geist leiten. Bleibt wach und bereit. Bittet Gott inständig für alle Christen.

Für alle eine erbauliche Woche!

Ganz liebe Grüße senden Omma und Oppa

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Dezember 2019 18:52
Meereswoge gefällt das
Seite 3 / 3
Share:
Scroll to Top

Bitte Anmelden oder Registrieren