Tauffragen  

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(@watchtower_ns)
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Der sog. "Taufbefehl" des Herrn höchstselbst, den er auch selbst formulierte steht im Wortlaut des Herrn selbst in der Bibel in Matthäus 28:19 und lautet wie folgt:

"... tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes." 

Die sogenannten "Tauffragen" der Jehovas Zeugen scheren sich aber nicht um Jesu Worte und Befehle. Egal welche Version man nimmt.

Der als (christliche) "Taufe" verkaufte Selbstbindungsritus an eine Geheimgesellschaft ist keine Taufe im biblischen christlichen Sinne und Wortlaut des Herrn Jesus. Darum kann diese Taufe m. E. auch keine Rechtsgültigkeit im Himmel bei Gott haben.

Off. 22:18-21

"Wenn jemand etwas hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, von denen in diesem Buche geschrieben ist; 19 und wenn jemand etwas hinwegnimmt von den Worten des Buches dieser Weissagung, so wird Gott wegnehmen seinen Anteil am Baume des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen in diesem Buche geschrieben steht. 20 Es spricht, der dieses bezeugt: Ja, ich komme bald! Amen, komm, Herr Jesus! (1. Korinther 16.22) 21 Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen Heiligen!"

 

Dieses Thema wurde geändert 2 Monaten zuvor von Watchtower_NS
Zitat
Veröffentlicht : 21. Oktober 2019 23:26
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @watchtower_ns

Der sog. "Taufbefehl" des Herrn höchstselbst, den er auch selbst formulierte steht im Wortlaut des Herrn selbst in der Bibel in Matthäus 28:19 und lautet wie folgt:

"... tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes." 

Die sogenannten "Tauffragen" der Jehovas Zeugen scheren sich aber nicht um Jesu Worte und Befehle. Egal welche Version man nimmt.

Wie es der WT in einer Leserfrage formulierte:

  • w57 1. 2. S. 94-95 - Der Wachtturm 1957,
  • "Taufbefehl" beachten, (Scan vom Original)
  •  

..."Oft wird die Frage gestellt, ob jemand, der schon früher anläßlich einer von einer anderen religiösen Gruppe vollzogenen Zeremonie getauft wurde, von neuem getauft werden sollte, wenn er zu einer genauen Erkenntnis der Wahrheit kommt und den Schritt der Hingabe an Jehova tut.“ Man beachte die letzten acht Worte, „und den Schritt der Hingabe an Jehova tut“. Der Betreffende tut den Schritt der Hingabe, nachdem er die Wahrheiten aufgenommen hat, die Jehovas Zeugen ihm unterbreiteten, und nachdem er das gegenbildliche Babylon verlassen hat. Dies bedeutet, daß eine solche Person nicht den Schritt der Hingabe an Gott symbolisierte, als sie sich „im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes“ durch eine Amtsperson der Religionsgemeinschaft taufen ließ, sondern lediglich ein Glied jener Gemeinschaft wurde. Folglich hat diese Person die Notwendigkeit, den Schritt der Hingabe zu tun, erst erkannt und auch symbolisiert, nachdem sie in Verbindung mit Jehovas Zeugen gekommen ist. Eine solche Person wird richtigerweise von neuem getauft. Demgemäß wurden die zwölf Männer nochmals getauft, die laut Apostelgeschichte 19:1-7 im Namen des Vaters, aber nicht im Namen Jesu und im Namen des heiligen Geistes getauft worden waren, wovon sie nichts gehört hatten, so daß ihre frühere gänzliche Untertauchung nicht im Namen aller mitbeteiligten Faktoren geschah; deshalb empfingen sie den heiligen Geist nicht, bevor Paulus sie von neuem getauft hatte...

Das Datum der Wiedertaufe einer solchen Person ist das Datum, das auf der Verkündiger-Dienstkarte der Versammlung, mit der sie sich verbindet, erscheinen soll. Das Datum des Hingabeaktes wird nie angegeben, sondern es versteht sich, daß es dem Augenblick der Taufe vorangegangen ist...

??

AntwortZitat
Veröffentlicht : 5. Dezember 2019 14:54
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