Briefwechsel mit der WTG zum Thema Mitgliedschaft bei der UN 

Kurz bevor ich mein Anliegen (siehe Artikel Datenschutz) an Selters richtete, hörte ich von einer Schwester, das die WTG eine Mitgliedschaft bei der UNO eingegangen sei (Hintergründe dazu in diesem Video). Das erschien mir völlig abwegig!

Trotzdem prüfte ich es nach und fand die Behauptung zweifelsfrei bestätigt. Zudem schickte mir die Schwester, dazu noch eine offizielle Bestätigung der UNO. Da ich im Begriff war, nach Selters zu schreiben, fügte ich diese Frage hinzu.

Um absolut sicherzugehen, befragte ich einen mir vertrauten Bruder, der in einer „wichtigen Position“ im Bethel arbeitet. Er bestätigte es mir ebenfalls. Als ich ihn entgeistert fragte, wie er mit diesem Sachverhalt so selbstverständlich umgehen könne, sagte er nur, ich solle mich nicht so anstellen, schließlich hätten sie sich nur ein paar Bücher leihen wollen.

Mein erster Brief an die WTG

Mit diesem grundlegenden Wissen schrieb ich folgendes an die WTG:

Mitgliedschaft der WTG als NGO bei der UN

Vor einigen Wochen wurde mir durch eine Schwester bekannt, dass es eine Mitgliedschaft seitens der Gesellschaft bei den Vereinten Nationen, als NGO gab.

Leider musste ich feststellen, dass es sich nicht um eine Falschdarstellung oder Schmähung handelt. Offensichtlich bestand die Mitgliedschaft von 1991 bis 2001, am 8.10.2001 konnte man dies in einer britischen Zeitung lesen, am darauffolgenden Tag, soll diese Mitgliedschaft gekündigt worden sein. Anscheinend wird von der Gesellschaft der Grund angegeben, dass man die Bibliothek der Vereinten Nationen benutzen wollte.

Für mich ist diese Antwort aus folgenden Gründen sehr unbefriedigend:

  1. Seit Jahrzehnten wird vom Sklaven biblisch belegt, dass es sich bei den Vereinten Nationen um das Bild des wilden Tier aus der Offenbarung handelt. Das Volk Gottes wurde immer wieder gewarnt, irgendeine Verbindung mit dieser Organisation einzugehen. Christliche Zeugen halten sich selbst bei guten Zwecken davon zurück (wie z. B. dem Kauf von Postkarten der unicef), um diesem Rat zu entsprechen.

In Offenbarung 13 : 16-18 wird darauf hingewiesen, dass es Nachteile mit sich bringt, wenn man das Kennzeichen des Tieres verweigert (niemand kaufen oder verkaufen kann). Brüder sind in KZ-Lager gegangen, weil sie sich weigerten Uniformen für Soldaten zu nähen, um ihre Neutralität zu bewahren, sowie nicht in Verbindung mit einem Teil des wilden Tieres gebracht zu werden.

 

  1. Offensichtlich hat diese Mitgliedschaft bestanden, es ist auch schon ein paar Jahre her. Wie geht man nun mit diesem Sachverhalt um? Als Zeuge Jehovas ist man schon entsetzt, wenn man dies über Umwege erfährt: Glücklicherweise habe ich es nicht im Predigtdienst erfahren (ich hätte mich zu der Aussage hinreißen lassen, dass dies eine Falschdarstellung / Verleumdung der Organisation sei). Getreu dessen, dass wir uns nicht mit Aussagen von Gegnern beschäftigen, da diese ohnehin auf Lügen basieren (in diesem Vertrauen habe ich ebenfalls gelebt). Brüder die davon wissen, kommen nicht mehr in die Versammlung, beschäftigen sich vielleicht aufgrund dessen mit weiteren Aussagen von Gegnern; die, die es noch nicht wissen, werden entsetzt sein, wenn sie es erfahren.

Ich möchte es bei diesem Umfang meiner Ausführungen belassen; es geht mir nicht darum jemand anzuklagen oder zu belehren. Ich erhoffe mir klare und verständliche Antworten zu bekommen, die biblisch belegt sind. Ich habe immer gewusst, dass ich mit einer Organisation zusammenarbeite, die auch Fehler machen kann.

Andererseits sehe ich es auch als entscheidend an, dass wir uns gemäß unseren eigenen Aussagen, an biblische Vorgaben und den Geist der Belehrung Jehovas halten und uns nicht über die Unantastbarkeit der Persönlichkeitsrechte hinwegsetzen. Da mein Vertrauen in dieser Hinsicht beschädigt ist, bitte ich euch um Antwort auf mein Schreiben.

Die Antwort der WTG

Die Registrierung als NGO war beantragt worden, da der Zugang zu einem zuvor genutzten Bereich der Bibliotheks- und Informationseinrichtungen verwehrt worden war und man den Brüdern gesagt hatte, eine Registrierung würde den Zugang wieder ermöglichen. Es ist gut möglich, dass die Informationen, die unsere Brüder dort erhielten, nicht mit den offiziellen Aussagen übereinstimmen.

Im damaligen Registrierungsantrag fand sich keine Aussage, die zu unserem christlichen Glauben im Widerspruch war. Einige interessante Ausführungen sind auf der Webseite www.jehovasjudgment.co.uk/watchtower-un-ngo/zu finden (für deren Richtigkeit in allen Details wir jedoch nicht garantieren können, da diese Seite nicht von uns betreut wird). Im Wachtturm vom 1.10.95 S.7 Thema „Unsere Einstellung zu den Vereinten Nationen“ wird unsere Einstellung zu der UN besprochen und auch biblisch begründet.

Wir hoffen, dass diese Hinweise deine Fragen beantworten. Wir wünschen dir Jehovas Segen und die Einsicht, die er treuen Dienern gewährt.

Meine Reaktion auf die Antwort der WTG

Das Schreiben enthielt keine Antworten, stattdessen irritierte es mich noch zusätzlich.

Bis auf die Aussage, das die WTG tatsächlich bei der UN als NGO (non government organization, also keine private, sondern eine institutionelle Mitgliedschaft) registriert werden wollte, enthielt die Antwort nur ausweichende und verwirrende Anmerkungen.

Was für offizielle Aussagen, die mit was nicht übereinstimmen? Wieso soll ich eine Website zu Rate ziehen, deren Informationen nicht garantiert werden? Wieso wird mir impliziert, das ich schon die rechte Einsicht habe, falls ich ein treuer Diener Jehovas bin? Will man mir damit sagen, dass, wenn ich keine Einsicht habe, mir Jehova diese verwehrt?  …und am allerwichtigsten: Was haben wir als Organisation Jehovas, beim nach WTG Belehrung, schlimmsten Teil der Organisation Satans zu suchen? Ganz gleich aus welchem Anlass.

Zusätzlich las ich den empfohlenen Artikel vom WT 01.10.95.

Dort wird auf Römer 13 verwiesen, mit der Erklärung:

„Zu der Organisation der Vereinten Nationen sind JZ genauso eingestellt wie zu anderen regierenden Organen der Welt. Sie erkennen an, dass die Vereinten Nationen durch Gottes Zulassung weiterbestehen. Im Einklang mit der Bibel erweisen JZ allen Regierungen die gebührende Achtung und gehorchen ihnen, solange dieser Gehorsam keine Sünde gegen Gott erfordert.“

Im Abschnitt zuvor, wird ausgeführt, dass sich JZ politisch strikt neutral verhalten. Wie ist das möglich, als registrierte NGO bei den Vereinten Nationen? Indem man die UN mit Römer 13 adelt und in den 90-er Jahren gleichzeitig das Offenbarungsbuch (VBST) studiert, in welchem genau das Gegenteil gelehrt wird?

Meine Reaktion auf das obige Schreiben der WTG

Dementsprechend schrieb ich folgendes nach Selters:

Liebe Brüder,

ich habe euer Antwortschreiben erhalten.  Da meine Fragen nicht oder nur zum Teil beantwortet wurden, gestattet mir diese präziser zu formulieren.

Ehemalige Mitgliedschaft der Gesellschaft als NGO bei der UN

Mit Interesse habe ich die Abhandlung, der christlichen Einstellung zu den Vereinten Nationen (WT 01.10. 1995) gelesen. Diese war mir nicht bekannt. Die Argumentation lautet, dass die Vereinten Nationen, den Status der obrigkeitlichen Gewalten annehmen (Römer 13), denen wir uns nicht widersetzen.

Es ist allerdings ein Unterschied, ob man sich einer Obrigkeit widersetzt, oder mit ihr zusammenarbeitet, indem man durch eine Mitgliedschaft der Förderung der Ziele einer solchen Organisation zustimmt, bzw. zumindest seine Neutralität in Frage stellt, indem man eine Mitgliedschaft (aus welchem Grund auch immer) anstrebt.

Im WT vom 01.05.1999 S.15 Abs. 8 wird ein anderes Lehrbild von dem scharlachfarbenen Tier wiedergegeben: „ ….. Jehovas Zeugen haben schon früh darauf hingewiesen, dass jene von Menschen geschaffene Friedensorganisation abscheulich ist.“

Ist es nun biblisch korrekt Spenden an eine Unterorganisation der Vereinten Nationen, wie z. B. der Unicef zu geben?                                                      Richtig/Falsch

Ist es erlaubt die Parteikarte einer Regierung (wie in Malawi von der einzigen obrigkeitlichen Gewalt angeordnet wurde) zu kaufen?

Falls ja, weshalb wurde es den Brüdern damals mit der Aussage, dass verletze die christliche Neutralität verboten?

Falls nein, weshalb verletzt es dann die christliche Neutralität nicht, eine NGO der Vereinten Nationen zu beantragen?

Ich erhoffe mir klare und verständliche Antworten, die biblischbelegt sind.

Da mein Vertrauen in dieser Hinsicht stark beschädigt ist, bitte ich euch um Antwort auf mein Schreiben.

Die Antwort der WTG auf den zweiten Brief

Wir haben deinen Brief vom …… erhalten, worin du dein Missfallen, über unser Antwortschreiben vom ….. zum Ausdruck bringst. Wir möchten dir versichern, dass wir deine Überlegungen und die rund 20 Richtig/Falsch Fragen, die du uns vorgelegt hast, genau durchgelesen und gebetsvoll überdacht haben. Nachdem du ja selbst zum Ausdruck bringst, dass dein Vertrauen in mancherlei Hinsicht „stark beschädigt“ ist, haben wir es vorerst als hilfreicher erachtet, nicht sofort auf deine neuerlichen Vorwürfe einzugehen. (Vergleiche Jakobus 1:19 und Sprüche 19:11.)

Der Brief ist insgesamt 2 Seiten lang, es folgen allgemeine Aussagen.   Zum Thema NGO /UN folgendes:

Was den Punkt einer vorgeblichen Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen betrifft, so sind alle Umstände hinlänglich bekannt. Gegner der Wahrheit haben mitunter versucht, hier einen Angriffspunkt zu konstruieren und Jehovas Volk Schaden zuzufügen. Bestimmt möchten wir uns nicht mit jenen identifizieren, die nur darauf aus sind; Jehovas Dienern zu schaden und dabei oftmals Gottes Wort und Gebote samt und sonders ablehnen. Sei versichert, dass es bestimmt nicht in der Absicht unserer Brüder lag, anderen eine Ursache des Strauchelns zu geben.

Es folgt die Begebenheit aus Johannes 6:48-71 mit dem Fazit: Petrus reagierte vorbildlich: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens.“

Diese Worte sind heute genauso zutreffend, wenn unser Vertrauen in jene, die „die Führung übernehmen“ erschüttert ist (Hebräer 13: 17).

Mein persönliches Fazit

Ich hatte Fragen und bin den Weg gegangen der empfohlen wird, beginnend mit den Ältesten. Dann schrieb ich an die WTG mit der Bitte um Aufklärung. Erklärt es mir, wenn ich etwas falsch sehe oder nicht verstehe. Das war die Intention meines erstens Briefes, es hat mich sehr viel Zeit gekostet diesen deutlich und dennoch respektvoll zu formulieren. Die Antworten auf den ersten Brief waren ausweichend bis niederschmetternd.

Dementsprechend habe ich den  zweiten Brief bewusst so geschrieben, dass die WTG antworten musste, was letztlich total verweigert wurde. Nicht eine einzige Frage wurde mir beantwortet. Ich habe über 40 Jahre sowohl gepredigt, als auch in der Versammlung gelehrt. Niemals wäre es mir in den Sinn gekommen, eine Frage eines Studierenden, Wohnungsinhabers oder Mitbruders einfach zu ignorieren. Obwohl es nicht immer leicht war, es war manchmal langes Nachdenken und Suchen in der Bibel nötig, um eine fundierte Erklärung anbieten zu können. Oder aber auch den Fragenden zu bestätigten, dass seine Überlegungen richtig sind, ich aber keine befriedigende Antwort gefunden habe (ohne Verweis darauf: Zu wem sollen wir gehen oder ähnliches).

Und das obwohl ich nie ein offizieller Vertreter der WTG war (beginnt bekanntlich mit dem KA). Die Dienstabteilung vom Zweigbüro der WTG allerdings, ignoriert offensichtlich die Fragen von VK und erwartet im Gegenzug, dass man sich mit den „Antworten“, wie immer diese formuliert sind, zufriedengibt.

Da mir von dieser Seite keine Hilfe geboten wurde, habe ich die Situation für mich selbst biblisch bewertet. Es fiel mir dazu die Begebenheit zwischen Jakob und Esau ein. Als Esau ein Bedürfnis hatte, tauschte er sein Erstgeburtsrecht gegen eine Mahlzeit ein. Im Laufe der Jahre ist in den Publikationen das Verhalten Esaus immer wieder, als Geringschätzung geistiger Interessen dargestellt worden. Das Ungleichgewicht der Tauschobjekte, bestärkte diesen Vorwurf nur noch.

Genauso ergeht es mir bei dem Gedanken an eine Mitgliedschaft bei den Vereinten Nationen, für den Preis eine Bibliothek zu nutzen. Ich kann mich der Aussage, „Sie haben sich doch nur Bücher ausgeliehen“, nicht anschließen. Man geht freiwillig, ohne Druck und Zwang eine Verbindung zu der Organisation ein, die nach eigenen Aussagen abscheulich ist? Für ein Linsengericht?

  1. Korinther 6:14 -17 sagt: „Bildet kein ungleiches Gespann mit Ungläubigen. Denn wie gehören Gerechtigkeit und Gesetzlosigkeit zusammen? Was hat Licht mit Finsternis zu tun? Welche Übereinstimmung gibt es zwischen Christus und Belial? Wie verträgt sich Gottes Tempel mit Götzen? …. Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, sagt Jehova, und berührt nichts Unreines mehr“

Soweit meine persönlich biblische Sichtweise.

Die Folgen von Neutralitäsverletzungen

Zudem habe ich überlegt, welche Richtlinien die WTG bei Neutralitätsverletzungen vorgibt. Insgesamt gibt es 3 Arten des Gemeinschaftsentzuges.

– GE wegen belegter Sünde, ohne vorhandene Reue bzw. Anerkennung dieser

– GE wegen eigener Willenserklärung kein JZ mehr sein zu wollen

– GE wegen eines offensichtlichen Verhaltens, der Punkt 1 & 2 dokumentiert

Das bedeutet im realen Leben folgendes: Falls z.B. ein Bruder zur Bundeswehr geht, hat er damit einen Selbstausschluss vollzogen, ohne dies schriftlich niedergelegt zu haben.

Seine offizielle Verbindung und Unterstützung zu dem „wilden Tier und seinen Organisationen“, lässt sich nicht mit der Hingabe an Jehova vereinen (in einer Nachbarversammlung ist aufgrund dessen, ein Bruder ausgeschlossen worden, der zum THW gegangen ist). Angewendet auf das Verhalten der WTG, eine offizielle Mitgliedschaft als NGO der UN anzustreben und zu vollziehen, würde das zwangsläufig zu einem Verlassen der Gemeinschaft führen.

Genauso wie es bei jedem JZ weltweit gehandhabt wird. Jakobus 3:1 führt aus: „Nicht viele von euch sollten Lehrer sein, da ihr wisst, dass wir ein schwereres Gericht empfangen werden.“

Verletzung der Neutralität hat bei JZ immer Konsequenzen (bei der WM 2006 hat ein ansonsten sehr vorbildlicher Bruder sein Ältestenamt verloren, weil er eine Deutschlandfahne im Fenster aufhängte).

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M.N.

Lieber Bernd & alle, jeder, der bereits das Vergnügen hatte, mit Selters brieflich kommuniziert zu haben (ganz egal ob als “Verkündiger”, “Pionier”, “SoPi”, “Ältester” oder was auch sonst immer), um irgendwelche Fragen beantwortet oder gar Hilfestellungen jedweder Art zu erhalten, wird mir bestätigen, auf welch hochherrschaftliche Weise man da mit Standard-/Pauschalfloskeln aus dem WORD-Textbausteingenerator abgekanzelt, und oftmals auch heruntergeputzt wird. Ich könnte hier diverse Beispiele aus meinem eigenen Fundus beisteuern. Dies offenbart die unverhohlene Geringschätzung, die diese erlauchten Orgfunktionäre auf dem hohen Steinfels gegenüber dem “Fußvolk draußen” hegen. Wer dann auch noch das “Vorrecht” hatte, diese Typen aus nächster Nähe… Weiterlesen »

freund-fuer-alle

Vielen Dank für deinen aufschlussreichen Aufsatz. Ich kann mich noch erinnern, dass Br. Ewald als BA seinerzeit mal auf einem KK bemerkte, dass wir bloß nicht als einfache Verkündiger so viel Briefe nach Selters schicken sollen, das mache viel Arbeit. Ich selbst habe ihn sehr geschätzt, sehe diese Bemerkung aber heute in einem anderen Licht. Traurig ist nur, dass du trotz Anfrage nach einer biblischen Antwort keine erhälst. Ich habe eine ähnliche Erfahrung gemacht. Mittlerweile macht der Satz Sinn den Bruder zu mir sagte: Die Organisation ist nur eine große bürokratische Firma. Schade, Jesus wollte kein Bürokratismus, sondern christliches Verhalten.… Weiterlesen »

David

In unten stehendem Videolink spricht:

Philip Brumley

World Headquaters of Jehovah’s Witnesses
General Counsel

Sehr aufschlussreich.

Ein “General Counsel” wird wie folgt beschrieben:

—-
LEITER RECHT / GENERAL COUNSEL
Der Unterschied zwischen einem Leiter Recht (w/m) oder einem General Counsel (w/m) liegt neben der Sprache vor allem in der Position und ihrer Bedeutung. Im alltäglichen Sprachgebrauch werden diese Begriffe oft missverständlich verwandt.

So ist der General Counsel als „Hauptberater“ des Konzerns oder des Unternehmens stets auch der Leiter Recht im weiteren Sinne, der Leiter Recht als Rechtsabteilungsleiter jedoch nicht automatisch auch der General Counsel.
—-

Liebe Grüße

www.Christusbekenner.de

Eigentlich sollte man ja alle Zeugen Jehovas geradezu ermuntern, sich schriftlich mit all ihren aufrichtigen Fragen zu Lehrbehauptungen, Sonderlehren und unverständlichen Vorgehensweisen der JW.org an diese zu richten. Nur so könnt ihr euch selbst davon überzeugen, dass das, was hier in diesem Artikel über das “Antwort”-Verhalten der JW.org gesagt wurde, nicht übertrieben und schon gar nicht “fake” ist. Fragt freundlich formuliert die JW.org, warum sie das oder jenes lehrt, wo doch die Bibel eindeutig dies und das sagt. Fragt die JW.org, warum sie so und so vorgehen, wo sie sich doch gemäß Gottes Wort ganz anders verhalten sollten und müssten.… Weiterlesen »

Tilo

Lieber Bernd N.! Ich habe deinen Aufsatz heute Morgen noch einmal gelesen und möchte mich für deine Argumente bedanken. Was mir heute besonders auffiel, war deine ehrliche Betroffenheit. Seit wir uns begegnet sind kann ich sie mir gut vorstellen. Die Betroffenheit spricht für dich, weil sie zeigt, dass sich hier ein Mensch durch Lüge und Betrug, durch Täuschung und Hochmut noch verletzt und hintergangen fühlt. Ich denke, dass diese Haltung einfach zu uns gehören muss, wenn wir es mit unserem Glauben ernst nehmen wollen. Ich hatte vor Jahren auch in dieser Sache an die WTG geschrieben. Die erste Reaktion bestand… Weiterlesen »

Petrus111

Liebe Freunde, der Artikel beinhaltet 2 Aspekte: – Kommunikation mit Selters – Neutralität Mir ist vor ca 4 Jahren erklärt worden, ich hätte die Gemeinschaft der JZ verlassen, weil ich in einem Präventionskreis den Unterschied zwischen verfassungsmäßigem und verfassungswidrigem Verhalten in Bezug auf Rechtsextremismus im Rahmen meiner beruflichen Tätigkeit bei einer Kommunalverwaltung dargestellt habe und mich für verfassungsmäßiges Verhalten eingesetzt habe. Ich habe in diesem Zusammenhang ebenfalls nach Selters geschrieben. Ich erhielt keine Antwort. Es ist eine Tatsache, dass JZ (in Deutschland und in Bezug auf die deutsche Verfassung) verfassungsfeindlich sind. Man muss ihre Schriften nur richtig lesen – dann… Weiterlesen »

Moep

Auch heute sind wir noch NGO und haben einen ständigen Sitz bei OSCE Sitzungen 🙂 lasst euch nicht verarschen….

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