Was meint die Bibel wenn sie über Glauben spricht?

Die Worte Glauben, Glaube, gläubig u.s.w. finden wir in der Bibel weit über 400 mal. Nicht immer haben sie etwas mit dem Glauben an Gott, Jesus Christus und den Weg zu tun, den wir als Christen gehen sollten, aber fast immer. Allein im Brief an die Hebräer finden wir diesen Begriff 36 mal. Davon 26 mal alleine in Hebräer Kapitel 11. In Hebräer 11:1 (Elb.) lesen wir:

„Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft, ein Überführtsein von Dingen, die man nicht sieht.“

 

In der Schlachter Übersetzung Version 2000 lesen wir:

„Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, eine Überzeugung von Tatsachen, die man nicht sieht.“

Wie kann nun etwas für mich eine Tatsache sein, von der ich absolut überzeugt bin, obwohl ich sie z. Z. noch nicht sehen kann oder gesehen habe . Ich versuche es mal mit einer Veranschaulichung. Ich behaupte jetzt, ich kann 10 komplizierte Kunststücke machen. Salto aus dem Stand, Flickflack, Salto rückwärts usw.

Du als mein Gegenüber schaust mich an und sagst: „Nein das glaube ich dir nicht, in deinem Alter sieht mir das nicht danach aus.“ Jetzt mache ich dir aber ein Kunststück nach dem anderen vor. 7 von den 10 Genannten habe ich jetzt aus dem Ärmel geschüttelt. Dann stößt eine dritte Person dazu. Sie hat nichts von dem Vorangegangenen gesehen. Ich frage die betreffende Person nun, glaubst du, dass ich das und das und das machen kann? Die drei Kunststücke, die du noch nicht gesehen hast. Da sagt diese dazugekommene Person zu mir: „Nein das glaube ich dir nicht, in deinem Alter sieht mir das nicht danach aus.“

Nun sagst du aber: „Moment mal. Der hat mir hier 7 Dinger aus dem Ärmel geschüttelt, ich glaube der kriegt die 3 auch noch hin.“

So, das war einmal ein Versuch zu veranschaulichen warum ich die feste Zuversicht habe auf das was ich hoffe, warum ich von Dingen überzeugt bin, die ich heute noch nicht sehen und teilweise in ihrer ganzen Tragweite auch noch nicht verstehen kann.

Wenn ich Rückblick halte und darüber nachdenke, wie sich die Prophezeiungen der Bibel in der Vergangenheit erfüllt haben. Wenn ich mein eigenes Leben betrachte und sehe was es in mir bewirkt wenn ich das was ich anhand der Bibel erkennen kann auf mich anwende, dann werde ich in meiner festen Zuversicht bestärkt, dass sich auch das erfüllen wird was ich heute noch nicht sehen und teilweise in seiner ganzen Tragweite auch noch nicht verstehen kann. Und wenn ich dann sehe, dass es anderen genauso ergeht wie mir, dann, ja dann wird das was ich hoffe immer mehr zur Wirklichkeit, wie die Elberfelder es ausdrückt.

„Der Glaube aber ist eine Wirklichkeit dessen, was man hofft…“

Nach diesem Text folgen ja in Hebräer Kap.11 die Glaubenstaten der Männer und Frauen die im alten Testament beschrieben werden. Ja, die da Beschriebenen hatten alle einen starken Glauben. Ich versuche es mal an dieser Stelle mit noch einer Veranschaulichung, mit Bezug auf den Glauben. Die gilt allerdings auch für einen falschen, nicht wirklich biblischen Glauben.

Man stelle sich eine Linie vor, die einen Halbkreis nach oben bildet. Oben auf der Mitte des Halbkreises liegt eine Kugel. Diesen Zustand könnte man als „labil“ bezeichnen. Die Kugel kann sehr leicht nach links oder rechts herunterrollen.

Nun stelle man sich eine Gerade vor, eine gerade Linie. Auch darauf liegt in der Mitte die Kugel. Diesen Zustand könnte man jetzt als „indifferent“ bezeichnen. Die Kugel kann leicht nach links oder rechts rollen, wäre allerdings immer noch irgendwo auf der Ebene.

Nun stelle man sich noch eine Linie vor, die einen Halbkreis nach unten bildet. In diesem Halbkreis liegt in der Mitte wiederum die Kugel. Diesen Zustand könnte man wohl als „stabil“ bezeichnen. Die Kugel könnte bei Bewegung wohl leicht nach links oder rechts rollen, doch sie würde immer wieder in die Mitte, also in den stabilen Zustand zurückkehren. Das soll veranschaulichen wie der Glaube gestrickt sein kann. Wie gesagt, das gilt für jeden Glauben. Auch ein falscher Glaube (z. B. bei Selbstmordattentätern) kann sehr „stabil“ sein.

Nun ist es ja scheinbar so, dass jeder Mensch an etwas glaubt. Niemand ist ganz ohne Glauben. Der Mensch ist, so denke ich so konstruiert, dass er an irgendetwas glauben muss. Ich war mal mit einem Atheisten befreundet, der sagte „es gibt keinen Gott“. Er war aber ein Spieler. Und wie, wie ich meine, alle oder jedenfalls die meisten Spieler war er abergläubisch. Schwarze Katze von links nach rechts (oder umgekehrt, so genau weiß ich das nicht) bedeutet Unglück. Unter einer Leiter konnte er nicht durchgehen. Spiegel zerbrochen (soweit ich weiß), bedeutet 7 Jahre Unglück. Das „glaubte“ er. Für mich Nonsens.

In unserer heutigen „aufgeklärten“ Welt werden immer noch Bäume, Berge, Rinder, Ratten usw. anbetet. Innerhalb der Christenheit soll es etwa 40 000 verschiedene Denominationen geben (ich war immer von 20 000 ausgegangen, aber man sagte mir es sind wohl schon 40 000). Aber egal, wenn man dann noch über die anderen mehr oder weniger großen Religionen mit all ihren Absplitterungen nachdenkt, die sich ja auch noch alle gegenseitig bekämpfen, wird einem ganz schwindelig. Auch so etwas wie Selbstmordattentäter hat es zu allen Zeiten und in allen Glaubensrichtungen gegeben. Auch diese glauben.

Das alles ist meiner Meinung nach nur deshalb so, weil wir Menschen mit diesem Bedürfnis, an etwas zu glauben, ausgestattet sind. Der Mensch kann gar nicht anders. Wenn der Mensch kein Verhältnis zu dem wahren Gott und seinem Sohn finden kann, wird er sich „seinen“ Glauben stricken. Oder andere tun das für ihn. Und genau das wird ausgenutzt, vom „großen Widersacher“, und auch von Menschen die von ihm gebraucht werden, und die sich gerne in einer besonderen Rolle sehen.

In meiner philosophisch angehauchten Sturm und Drangzeit glaubte ich, wir alle wären kleine Absplitterungen eines großen Ganzen, dem wir letztlich auch wieder zustreben, und mit dem wir uns schlussendlich wieder vereinen würden. So als ob jeder Mensch ein Energiefunke wäre, der sich danach sehnt letztlich wieder in der ursprünglichen Energiequelle aufzugehen. Und dann ohne Bewusstsein als Energie zu existieren. Das hatte eine gewisse Anlehnung an das „Nirwana“ der Hindus.

Später kam dann die Bibel ins Spiel. Da setzten sich dann mit den Jahren gewisse Mosaiksteinchen zusammen. Auch meine Zeit als Jehovas Zeuge war für mich nicht umsonst.

In der Bibel dreht es sich zu einem Großteil um die rechte Form der Anbetung. Das fing bei Abel an. Später folgten die Patriarchen. Wieder später entstand das Volk Israel. Immer ging es um Anbetung. Die 10 Plagen in Ägypten waren 10 vernichtende Schläge Jahwes (o. JHWH´s) gegen verschiedene falsche Gottheiten der Ägypter. Wenn man die Geschichte Israels verfolgt, dann sieht man, dass das große Thema immer die richtige/falsche Anbetung war. Israel als Volk war, was das betrifft, nicht besonders zuverlässig. Wohl aber einzelne. Aber sie als gesamte Nation nur selten. Das fing mit dem goldenen Kalb an, dann die Sache mit den 10 Kundschaftern, später dann die Richterzeit und ebenso die Zeit der Könige.

Deshalb wurden von Jahwe Propheten beauftragt um die Dinge wieder richtig zu stellen. Man muss nur mal Jesaja, Jeremia usw. lesen. Israel als Volk verfiel immer und immer wieder dem Götzendienst, sie opferten ihnen sogar ihre Söhne. Und die von Gott beauftragten Propheten wurden von ihnen verfolgt oder sie brachten sie um, oder versuchten es zumindest.

Also es ging in all dieser Zeit um den wahren Glauben, der aber nur bei wenigen zu finden war. Wieder später kam dann Jesus Christus, zunächst mal nur zu den Juden. Wie war da die Situation in Bezug auf die Anbetung? Nur wenige waren an der wahren Anbetung interessiert. Ja, das Volk wollte ihn sogar zum König machen (Joh. 6:15) aber was waren ihre Beweggründe? Sie waren von ihm mit Broten und Fischen versorgt worden. Sie waren gesättigt geworden. Was am Ende der Ausgang war wissen wir, sie haben ihn ans Kreuz (Holz) genagelt.

In Bezug auf Jesus Christus bin ich bei Zeugens gründlich belogen worden (ihr wisst schon, Erzengel Michael usw.). Aber ich habe in der Zeit bei ihnen auch gewisse Wahrheiten der Bibel erkennen und verstehen dürfen. Das war in meiner Kindheit (röm. kath. Kirche) nicht der Fall. Das was die Kirche lehrte gab mir nichts. Ich bin dann auch als ca. 15/16 Jähriger ausgetreten. Aber nicht weil ich mich zu der Zeit mit Zeugens befasst hätte. Nein, ich war von verschieden philosophischen Überlegungen begeistert und es folgte erst einmal meine philosophisch angehauchte Sturm und Drangzeit.

Nun ja, erst seit dem ich aus der Zeugens-Nummer raus bin änderte sich tatsächlich alles zum Guten. In der röm. kath. Kirche wurde ich belogen. In meinen verschiedenen philosophischen Anwandelungen wurde ich belogen. Und bei Zeugens wurde ich auch belogen. Jetzt ist es genug!

Ab jetzt zählt für mich persönlich Johannes 10:1-16. Auf Diebe und Räuber will und werde ich nicht mehr hören (gemäß Verse 1.u.2.).  Jesus sagte in Joh. 10:11-16 (Elb.):

„Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.

Wer Lohnarbeiter und nicht Hirte ist, wer die Schafe nicht zu eigen hat, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht – und der Wolf raubt und zerstreut sie -,

weil er ein Lohnarbeiter ist und sich um die Schafe nicht kümmert.

Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen, und die Meinen kennen mich,

wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne; und ich lasse mein Leben für die Schafe.

Und ich habe andere Schafe, die nicht aus diesem Hof sind; auch diese muss ich bringen, und sie werden meine Stimme hören, und es wird eine Herde, ein Hirte sein.“

So, die zunächst Wenigen aus Israel, die ihn als ihren Hirten annahmen haben nicht auf Diebe, Räuber und Lohnarbeiter gehört. Sie haben auf die Stimme Jesu gehört! Ebenso die „anderen Schafe, die nicht aus diesem Hof sind“, Christen aus den Nationen (und dazu zähle ich mich), hören auf die Stimme Jesu Christi. Dadurch werden sie mit den Judenchristen oder auch den Christen die sich aus ganz Israel zu Jesus bekannt haben, oder heute, solange es vor seiner Wiederkunft noch möglich ist rückhaltlos bekennen, eine Herde, dessen alleiniger Hirte Jesus Christus ist. Sie alle hören nur noch auf seine Stimme und sie können sie von der Stimme Fremder unterscheiden.

Ja, zu diesen zähle ich mich. Das sind meine Geschwister. Ich habe hier ja schon manches über meinen neu gewonnenen Glauben geschrieben und will hier jetzt gar nicht auf Einzelheiten eingehen. Ich weis auch, dass Meinungen in Bezug auf gewisse biblische Aussagen manchmal auseinander gehen. Aber das ist nicht so schlimm, solange wir auf die Stimme unseres gemeinsamen Hirten hören. Er wird uns schon wieder in eine „stabile“ Lage bringen. Dadurch, dass wir uns über biblische Themen austauschen können wir alle voneinander lernen.

Es gibt hier bei BI viele die sich über Jahrzehnte wirklich mit der Bibel auseinander gesetzt haben. Diese können auch sehr wertvolle Gedanken einbringen die es allemal wert sind, dass man sich damit befasst. Für sie und für mich gilt Sola scriptura. Nur was damit übereinstimmt zählt!

Da wir von Dieben, Räubern, Lohnarbeitern, Fremden usw. sprachen möchte ich noch erwähnen, dass Paulus in Apostelgeschichte 13:10 die „geraden Wegen des Herrn“ erwähnt. Wenn er davon sprach, dann muss es sie ja  auch geben. Und ich denke, er wusste genau wovon er sprach.

Auf der anderen Seite ist es ja so, dass jeder glauben kann was er für richtig hält. Glaube kann man nicht erzwingen. Genauso wenig wie Liebe. Aber er kann fehlgeleitet werden, Liebe übrigens auch.

In Hebr. 11:6 ist von Menschen die Rede, die bemüht sind, sich Gott zu nahen, und die ihn ernstlich suchen. Dann ist in diesem Text von einer „Belohnung“ die Rede. Diese besteht nach meinem Verständnis zunächst einmal darin, dass jemanden gewährt werden kann die „geraden Wegen des Herrn“ zu erkennen. Die größere Belohnung kommt dann später. Ein Hinweis darauf ist 1. Joh. 3:1,2.

Für mich ist es tröstlich zu wissen, dass die Bibel Menschen erwähnt, die mit mir (uns) „Hausgenossen des Glaubens sind“, ( Galater 6:10).

Die Fußnote der Schlachter 2000 sagt zu dem wer unsere “Hausgenossen des Glaubens” sind: „ d. h. den anderen Kindern Gottes, die durch den Glauben unsere geistlichen Familienangehörigen sind.“ Und an die halte ich mich! Das sind meine Brüder und Schwestern. Wir sind Geschwister untereinander und Geschwister unseres Herrn Jesu Christi, Kinder Gottes! Eine geistige Familie!

Abschließen möchte ich diese kleine Betrachtung mit Galater 6:10 (Elb.):

„Lasst uns also nun, wie wir Gelegenheit haben, allen gegenüber das Gute wirken, am meisten aber gegenüber den Hausgenossen des Glaubens!“

[Gesamt:119    Durchschnitt: 4.9/5]

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RoKo

Danke Störti. Deine Gedanken fügen sich etwaigen Wortwechsel der letzten Tage aus dem vorherigen Blogthema an. Aus Heb 11 wie Du benennst, gehen viele gute Taten hervor, die von Menschen mit Glauben erbracht worden und für uns aufgezeichnet wurden. Es gibt bestimmt noch viele Menschen mehr, deren Handlungen nicht aufgezeichnet wurden. Doch nie haben die Gläubigen anderen Menschen etwaigen Glauben “aufgedrängt”. Denn Erkenntnisse, Vertrauen und Liebe führen zum Glauben. Weniger Glauben führt zu Liebe, oder zu Erkenntnis… Auch wichtig, die hier benannten Personen haben Mitgläubigen oder Hausgenossen ihren Glauben nicht abgesprochen. Die Bibel nennt das so, z.B. Sp 30,10 “Verleumde… Weiterlesen »

Peter

Meine liebe Fox, meine liebe Wildblume!

Ich wollte eure neuesten Kommentare unter „Der Glaube ist die Heimat der Seele“ lesen. Allerdings gibt’s dort mittlerweile schon so viele Kommentare und Subkommentare, dass ich trotz intensiven Scrollens keine Chance mehr hatte, Eure wertvollen Gedanken zu finden. Daher mein Vorschlag, unsere Konversation unter dem neuen Thema fortzusetzen. Hier ist noch mehr Platz.

Herzliche Grüße
Euer Peter

Wildblume

Lieber Störti, Deine Abhandlung über den Glauben gefällt mir sehr gut. Vor allem die Vergleiche mit den Linien. Ja, Glauben ist beweglich, hat Spielraum. Unserer wurde in der Org aber “eingeklemmt”. Nimmt man die Klammer ab, rollt die Kugel weg. Man muss den Glauben dann wieder festigen und stabilisieren. Innerhalb des Gewissens. Verlieren kann man den Glauben auch, jedoch auch wiederfinden er kann lebendig, aber auch tot sein. Jeder Mensch glaubt. Es ist in uns eingepflanzt. Unlängst kam eine Fernsehsendung, Terra X, glaube ich. Es ging um die Völkerwanderung und die Ansiedlung der Menschen in verschiedenen Erdteilen. Die Kulturen waren… Weiterlesen »

Ulla

Lieber Störti, deine Aussagen kann ich genau nachempfinden. Hab vielen Dank für die viele Arbeit, in die du Herz und Seele mit reingegeben hast! Ja, wenn es denn 40.000 Denominationen von christlichen Gruppen gibt und wir auch hier auf BI nicht wie Schablonen bei jeder Kleinigkeit aufeinander treffen, so schätze ich es hier sehr, dass wir doch im ALLERWICHTIGSTEN Punkt an einem Strang ziehen: “Nur eins erwartet Gott von euch: Ihr sollt an den glauben, den er gesandt hat.” (Joh. 6:29). Und dafür danke ich dir und allen anderen sehr! Was die Nebenfragen angeht, hoffe ich auf weitere AHA Erlebnisse… Weiterlesen »

Glauben
Omma

Lieber Störti, vielen Dank für deinen Artikel, habe ihn gleich gelesen und er hat mir sehr gut getan, aber die „Omma“ braucht immer etwas Zeit, alles zu durchdenken. Jetzt möchte ich dir schreiben, was dabei rausgekommen ist. Du fragst: „Wie kann nun etwas für mich eine Tatsache sein, von der ich absolut überzeugt bin, obwohl ich sie z. Z. noch nicht sehen kann oder gesehen habe.“ Das erinnert mich an folgende Begebenheit, der auferstandene Jesus und Thomas: Johannes 20:19, 20, 24-29 (Hoffnung für alle) 19 Am Abend desselben Tages hatten sich alle Jünger versammelt. Aus Angst vor den führenden Juden… Weiterlesen »

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Lieber Störti,
habe fast Deinen tollen Kommentar übersehen, nämlich den über die 144000.
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stoertebeker

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Wildblume

Liebe Omma 💕 entschuldige bitte, dass ich auf Deinen Kommentar nicht geantwortet habe. Und dabei war ich so froh über diesen. Ich komme immer ins Schwimmen, wenn ich keine so eindeutigen Antworten bekomme, weil ich das ja nur so kenne, soundso….und nicht anders…. Und jetzt muss ich selber draufkommen Und mir das erarbeiten. Und auch noch eine Entscheidung treffen. ☺️😇 Puh….gar nicht so einfach…. Du hast Recht, ich habe nachgeforscht und mir Gedanken gemacht. Langsam wird vieles klarer. Liebe Omma, was bin ich froh, dass es Dich gibt! Du bist hier ein Leuchtturm (der Vergleich passt….hehe). Ich konnte mich immer… Weiterlesen »

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Fehlgeleitete Glaubensvermittlung birgt für Christen in der Tat große Gefahren und führt zu schwerwiegenden – sogar gesundheitlichen – Problemen. Viele Zeugen Jehovas können ein Lied davon singen. Der befreite biblische Glaube hingegen ruft solches nicht hervor. Er kreiert keine zwanghaften Christen. Hinter solch einer Entwicklung steht meistens der Einfluss einer autoritären Leitung oder einer engen christlichen Gruppe wie bei Jehovas Zeugen (Gruppenzwang). Deshalb ist es wichtig, dass Christen einen ausgewogenen, auf Christus zentrierten Glauben leben, die biblischen Anweisungen ernst nehmen, aber nicht aus Angst vor einem strafenden Gott, sondern aus Liebe zu einem helfenden Gott, der möchte, dass unser Leben… Weiterlesen »

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