Seelische Magersucht

“Ihr dürft nicht mehr so leben wie die Menschen, die Gott nicht kennen. Ihr Leben und Denken ist von NIchtigkeiten bestimmt, und in ihrem Verstand ist es finster, weil sie vom Leben mit Gott ausgeschlossen sind. Das kommt von der Unwissenheit, in der sie befangen sind, und von ihrem verstockten Herzen. So sind sie in ihrem Gewissen abgestumpft und haben sich ungezügelten Lüsten hingegeben und  sind unersättlich in sexueller Unmoral  und Habgier.” (Bibel, Eph. 4:17-19)

Nichts Neues!

Es ist allgemein bekannt, dass an vielen Orten der Welt gehungert wird. Über die Bildschirme wehen die BIlder von hungernden Kindern täglich an uns vorbei. In den Nachrichten wird über die Brennpunkte des Hungers berichtet und wir erfahren dort, dass gegenwärtig über 800 Millionen Mitmenschen hungern! Und es wird auch fleißig über die vielen Gegenmaßnahmen reportiert: Man spendet und sammelt ungeheure Geldsummen für die Sättigung der Hungernden und hat großartige Programme für die Ursachenbekämpfung beschlossen. Und doch: von Jahr zu Jahr steigt die Zahl der Hungeropfer! Alle Hilfen scheinen nicht zu wirken, wie es die Welthungerhilfe der UN kürzlich berichtete. Der Kampf gegen den Hunger scheint ebenso erfoglos zu sein, wie der Kampf gegen Terrorismus und Erderwärmung und Krieg.

Warum ist das so?

Steht vielleicht im Hintergrund ein ganz anderes Problem, eines, das von vornherein jede Lösung verhindert? Die Ursache des weltweiten Hungers ist nicht der Mangel an Nahrung! Noch würde die Nahrungserzeugung alle Menschen satt machen können, auch wenn die Klimaveränderung zu immer heftigeren Ernteausfällen führt und ganze Länder vertrocknen. Zu dieser  Ursache des Hungers kommen noch Kriege, Terrrorismus, Bürgerkriege, soziale Ungerechtigkeit, verzerrter Welthandel, Landflucht, Korruption und landgrabbing hinzu. Verschärft wird das Problem noch durch Verschwendungssucht, Gedankenlosigkeit und durch die Corona-Pandemie. Man gewinnt den Eindruck, dass diese Ursachen die direkte Folge einer weit verbreiteten “seelischen Magersucht” sind, denn auch das Hungerproblem hat mit dem Verlust der Werte zu tun. Das ist eine Beobachtung, die man schon lange macht. Auf den weltweiten Hunger bezogen bedeutet dies, dass die Herzen der meisten so blind sind, dass sie die eigentliche Ursache nicht ernst nehmen wollen. Denn wenn Menschen hungern und verhungern, dann hat die Gemeinschaft einen moralischen Defekt. Alle die aufgezählten Ursachen des Hungers fallen nicht wie der Regen vom HImmel, sondern sind gemacht, gewollt, verursacht und hingenommen!

Seelische Magersucht ist die eigentliche Hungersnot dieser Welt!

Tatsächlich kann man alle gegenwärtigen Bedrohungen und nicht nur den Hunger auf das menschliche Fehlverhalten zurückführen. Aber wie kommt es zur  “seelischen Magersucht”?

Im Licht der Aussagen der Bibel ist die Sache gut durchschaubar: Die weitverbreitete Habgier ist die Triebkraft, die unsere Welt durchzieht wie ein giftiger Pilz, der im Dunkeln wuchert und wächst. Die Gier nach Geld, Macht und Sex beherrscht fast alles und jeden!

Alles steht unter dem Zwang der Gewinnmaximierung. Es muss – so wird beschwörend propagiert – Wachstum geben. Wachstum ist das Zauberwort, die Beschwörungsformel, das Maß aller Dinge geworden. In den Kursen an den Börsen wird das Wachstum wie eine Monstranz verehrt; man “betet” es an und ist tief unglücklich, wenn es nicht groß genug ausfällt. Aber wie weit kann Wachstum wachsen? Gibt es Bäume, die in den Himmel wachsen? Hat nicht alles seine Grenze? Und das wirtschaftliche Wachstum sollte eine Ausnahme bilden, weil die Habgier nie zufrieden ist, weil sie unersättlich gierig ist? Es gibt Krankheiten, die ihren Patienten zerstören. Und die Habgier ist so eine Krankheit des inneren Menschen.

Gigantomanie

Rund um den Erdball wachsen gigantische Städte wie Pilze nach dem Regen aus dem Boden. Hochhäuser wetteifern, Bankentürme sollen Macht symbolisieren und die im Umlauf befindlichen Geldsummen finden keine Entsprechung mehr in der realen Welt. Alles ist bis zum Platzen aufgebläht und die Staaten verschulden sich in unverantwortlicher Weise. Ein Tanz um das Geld findet statt, und immer mehr Menschen tanzen mit. Sie tanzen und sind berauscht von den Börsengewinnen. Der Weg in die rosige Zukunft ist eine neue Seidenstraße!  Berauschend schöne Bilder werden in den Sinn gemalt, machen süchtig und wecken die Gier nach mehr, mit der Folge, dass die Armen immer ärmer werden und die wenigen Reichen sinnlos Geld anhäufen und ruhig zusehen, wie ihre Gier Menschen tötet. Ja, um die Habgier zu befriedigen, nimmt man sinnlose Menschenopfer ruhig in Kauf. Dieser allgemeine Rausch raubt den Verstand und rechtfertigt jedes Mittel zur Geldvermehrung. Es scheint, dass unsere Welt gerade das radikal wahr machen will, was prophezeit worden war:

Es war in der Ebene Schinar, als die Leute zueinander sagten: “Los! Bauen wir eine Stadt und einen Turm, der bis in den Himmel reicht!” Als Gott das sah, zog er folgende Schlussfolgerung: “Es ist offensichtlich: Sie sind ein Volk und haben eine Sprache. Und was sie jetzt begonnen haben, zeigt, dass ihnen zukünftig nichts unmöglich sein wird. Sie werden alles tun, was sie sich ausdenken.”  (1. Mo. 11:4, 6)

Damals war ein Damm gebrochen und das selbstsüchtige, rücksichtslose Denken überschwemmte die Welt! Und das Unheil nahm seinen Lauf zum heutigen, vorläufigen Höhepunkt. Was war im Bewusstsein der Menschen passiert? Was hat dazu geführt, dass sie irrsinnig wurden und sich dem Rausch der Habgier auslieferten? Um das zu verstehen, war ich gezwungen nach Spuren in der jüdischen Geschichte zu suchen. Im 106. Psalm wird Gottes Güte mit seinem Volk Israel besungen. Aber statt dankbar zu sein für die Befreiung aus der Sklaverei in Ägypten, wurden das Volk unverschämt und beklagte sich. Dann heißt es im Vers 14, 15:

“In der Wüste entflammte ihre Gier, sie versuchten Gott in der Öde. Da gab er ihnen, was sie verlangten – und schickte Magersucht in ihre Seele.”

Sie forderten Fleisch zu Essen. Da gab Gott ihnen Wachteln bis zum Überdruss. Und in solchen Begebenheiten spiegeln sich Menschen, die keinen Glauben haben, für die Gott nur ein Wort ist. Es half ihnen nichts, dass sie Gottes Wunder miterlebt hatten und dass sie Zeugen seiner Macht wurden. Ihre Herzen blieben unberührt. Sie wurden von ihrer Gier getrieben und wollten nicht wahrnehmen, dass der Mensch nicht nur von Brot allein lebt, sondern vor allem vom Wort Gottes, das sich an ihnen zu ihrem Besten erfüllen sollte.

“Da schickte er Magersucht in ihre Seele!” 

Diese seelische Magersucht besteht zuerst im Verlust Gottes und dann im Verlust vieler menschlicher Qualitäten wie Liebe, Barmherzigkeit, MItgefühl, Verantwortungsbewusstsein und noch einmal Nächstenliebe. Im Psalm 78:33 heißt es in dieser Verbindung: “Da nahm er ihrem Leben den Sinn.”Im Brief an die Römer wird ein Zusammenhang hergestellt zwischen Gottesglauben und Moralität:

“Und weil sie es nicht für gut hielten, Gott anzuerkennen, lieferte sie Gott einem verworfenen Denken aus, so dass sie das tun, was man nicht tun darf.” (Rö. 1:28)

Das Denken dieser Menschen wurde nicht mehr von Gottes Geist der Liebe beeinflusst; es hatte sich ganz und gar von Gott entfernt. Nicht einmal die Stimme ihres Gewissens konnte sie zurückhalten: Der Damm war gebrochen! NIchts konnte sie hindern, den MItmenschen auszurauben, zu betrügen, zu belügen und zu morden. Und so wurde nach dem Turmbau zu Babel gelebt! Es gab nur noch pro forma Verantwortung für den MItmenschen. “Wir machen, was wir wollen!”, das wurde zum Lebensgrundsatz. Die Habgier wurde zum Antrieb für diese Welt; ihr wurde alles unterworfen. Für sie führte man Kriege und unterjochte ganze Völker, wenn man sie vorher nicht schon ausgelöscht hatte. “Genozid” wurde ein sehr bekanntes Wort, weil es auch die Auslöschung indigener Völker beinhaltet.

Für die Habsucht plünderte man Kolonialvölker aus und machte sie zu Sklaven. Auf ihr Konto geht auch das Proletariat der Industrien, für sie gingen die Feuer in den Hochöfen nicht mehr aus, für sie machte man Bauern zu Lohnarbeitern und raubte ihnen ihr Land durch Hedgefonds. Für die Habgier geht man daran, Völker zu versklaven und in Diktaturen zu beherrschen, für sie baut man die Metropolen mit den mächtigen Bankhäusern und für sie hinterziehen die Größen der Politik und der Wirtschaft Milliarden an Steuern, wie es jetzt auch wieder in großem Maß bekannt wurde (Pandora-Papers). Diese gewissenlosen und habgierigen leeren Menschen sind die Großen der Zeit!  Sie benehmen sich wie Raubtiere, wie “die wilden Tiere der Erde”, von denen die Offenbarung spricht (Kap- 6:8). Und so taumelt diese Menschheit in geistiger und moralischer Auflösung dahin. Wo will man hin, wo wird man enden?

Gegenwärtig ist in Deutschland alles auf die Rettung des Weltklimas eingestellt. Man kocht “klimaneutral”, man isst “klimaneutral” und zeugt “klimaneutral” Kinder. Mit diesen Kindereien will man die Katastrophe abwenden? Man sorgt sich um sauberes Wasser und saubere Luft, man versucht  biologischen Landbau und eine tiergerechte Tierhaltung. Dagegen ist auch nichts zu sagen, aber ist das nicht nur ein kleines Heftpflaster auf ein riesiges  Krebsgeschwür? Es wird von Monat zu Monat deutlicher, dass uns die Zeit davon läuft! Und das gilt nicht nur für das Klima, sondern für alle anderen Probleme auch. Die Katastrophen warten nicht, bis einmal eine allgemein akzeptierte Haltung auch durchgesetzt wird. Da sind die kleinen Bemühungen gut gemeint, aber kaum wirksam, denn das Problem liegt im Bewusstsein der Allgemeinheit: Es ist die seelische Magersucht! Es ist die Verarmung des inneren Menschen, der Verlust seiner selbst! Wie wahr, wenn Jesus fragte: “Was nützt es dem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt und doch seine Seele verliert?”

Muss man so leben?

Natürlich muss man so nicht leben, dass eine seelische Magersucht uns zu hartherzigen, egoistischen Monstern macht, die nur nur von Trieben regiert werden. Wir sind von unserer Anlage her dazu gerüstet, nicht so  leben zu müssen, wie es gegenwärtig getan wird. Wir haben die Möglichkeiten besser zu leben! Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass die seelische Magersucht die Folge der Trennung von Gott ist. Das ist das grundlegende Problem dieser Menschheit!

Es macht wenig Sinn, von einer Umverteilung der Güter zu träumen, denn die seelische Magersucht betrifft Arme und Reiche. In der Auseinandersetzung zwischen Arm und Reich sind Opfer und Täter austauschbar, wie es die Geschichte zeigt. Solange im Bewusstsein der Menschen keine Änderung erfolgt, sind alle Bemühungen um soziale Gerechtigkeit dazu verurteilt, im Sande zu verlaufen. Eine Änderung aber verlangt eine Umkehr zu Gott, denn nur er kann die Krankheit “Habgier” heilen, nur er kann den Menschen von der seelischen Magersucht befreien. Nun rechne ich schon lange nicht mehr damit, dass ein allgemeines Umdenken den Lauf in den Untergang abwenden wird. Nein, bis zum bitteren Ende wird man weiter dem Geld hinterherjagen. Es wird so kommen, wie es die Bibel sagt:

“Die Welt vergeht und ebenso ihre Begierde/Gier, doch wer tut, was Gott will, bleibt und lebt in Ewigkeit!” (1. Joh. 2:17).

Was Vertrauen auf Gott bedeutet

Wer Gott erkannt hat, wird nicht mehr von der Gier nach Geld und Macht angetrieben! So ein Mensch hat den Weg zu Gott und zu sich selbst gefunden und die Macht der Liebe erfahren. Sein Inneres ist durch Gottes Einfluss neu gestaltet worden und er fühlt sich heute schon als Bürger des Reiches Gottes, und so versucht er zu leben. Für ihn ist es schwärzester Götzendienst, wenn er der Habgier seine Ergebenheit und Treue, seine ganze Kraft schenken wollte. Im Mittelpunkt seines Lebens steht sein Vater im Himmel und nicht das Geld und was es repräsentiert. Und er weiß sich und sein Leben bei Gott in guten Händen.

Die einfachen Worte Jesu aus der Bergpredigt

Der Mensch im Sinne Gottes lebt zuerst nicht von Brot allein, Er lebt durch Gott und mit Gott. Das zeigt sich in seinem Respekt vor dem Moralgesetz Gottes und dadurch, dass er in seinem Leben immer wieder zeigt, dass es ihm zuerst auf den Willen Gottes ankommt. Die Worte Jesu diesbezüglich hat er verinnerlicht und weiß, dass er nicht Gott und dem Reichtum gleichzeitig dienen kann (Mat. 6:24):

“Macht euch also keine Sorgen! Fragt nicht: ‘Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen? Denn damit plagen sich die Menschen dieser Welt herum. Euer Vater weiß doch, dass ihr das alles braucht! Euch soll es zuerst um Gottes Reich  und um seine Gerechtigkeit gehen, dann wird er euch alles Übrige dazugeben.” (Mat. 6:31-33)

“Dann wird er euch alles Übrige dazugeben”, das glaubt ein Christ, darauf vertraut er! Und darum wird sein Ziel im Leben nicht das Reichwerden sein, sondern sein wirkliches, inneres Leben, das von Gottes Gerechtigkeit und Liebe bestimmt wird. Denn er hat eingesehen, dass man nur mit Gott und niemals gegen ihn leben kann. Er hat erkannt, wie bereichernd und schön es ist, den Nächsten zu lieben und für ihn da zu sein. Er hat dabei sich selbst gefunden. Er wird immer auf Gott vertrauen und von ihm Hilfe erwarten und nicht vom Reichtum. Und dann ist es leicht einzusehen, dass damit die Habgier stirbt und es keinen Antrieb  mehr für das gibt, was die Menschheit zerstört. Denn die Habgier trennt von Gott und zerstört den Menschen!

Das wahre Leben

Man darf nicht erwarten, dass so ein Leben allgemein in dieser Welt von allen geführt werden wird, solange die Grundordnung zerbrochen ist. Das wird nur im Reich Gottes wahr werden, wenn die Menschen Gott gesehen und ihn erkannt haben, wenn es ihr Herzenstrieb ist, ihrer eigenen Bestimmung gemäß zu leben. Und das ist die Liebe, die uneigennützige und auf den Mitmenschen gerichtete Liebe. Diese Menschen haben sich einer himmlischen Kraft unterstellt, die sie besser und menschlicher macht:

“Wenn ihr nun mit Christus, dem Messias, zu einem neuen Leben auferstanden seid, dann richtet euch ganz nach oben aus, wo Christus ist: auf dem Ehrenplatz neben Gott. … Darum tötet alles, was zu eurer früheren Natur gehört: sexuelle Unmoral, Schamlosigkeit, Leidenschaft, böse Lüste und Habgier, die Götzendienst ist. Diese Dinge ziehen Gottes Zorn nach sich. Er wird die treffen, die ihm nicht gehorchen.”

“… [ihr] seid neue Menschen geworden, die ständig erneuert werden und so immer mehr dem Bild entsprechen, das der Schöpfer schon in euch sieht.”  (aus Epheser 3)

Das neue Leben wird nicht von Habgier bestimmt, sondern von der Liebe! Sie ist die mächtige Triebkraft, die ein Leben erst sinnvoll und erfüllend macht.

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Gott bringt nicht deinen Müll runter, das musst du schon selber tun. Die WTG meint, dass man eh nichts tun kann, deswegen soll man auf Gott warten mit seinem Harmaghedon. Eine ähnliche Einstellung, mit viel Pathos dargebracht, entdecke ich auch in deiner Rede. Wie, so frage ich dich konkret, soll denn der Klimawandel abgewendet werden? Was bleibt uns anderes übrig, als dass jeder vor seiner Haustür kehrt? “Kleinvieh macht auch Mist”, so sagt man. Wie soll es denn dann sonst abgewendet werden, wenn nicht jeder sein Scherflein beiträgt? Oder wollt ihr auch dies schlechtreden? Sag doch mal! Oder soll wieder… Weiterlesen »

“Seelische Magersucht…” gut ausgedrückt. Und diese seelische Magersucht führt zu Gier oder auch umgekehrt. Wer diese Gier hat, kann nie wirklich “gesättigt” werden… Das Problem ist nicht, daß Gott den Menschen zu wenig zum essen gegeben hat, so daß viele Hungern müssen, noch ist das Problem, daß es zuviele Menschen gibt, wie besonders reiche Leute wie Rockefeller öffentlich gesagt haben und meinen deshalb müsse man die Anzahl der Menschen reduzieren. Das Problem ist die Mentalität der Menschen und da besonders der “reichen Klasse” (siehe Jakobusbrief). Der Volker Pispers, der für seine politische Satire bekannt ist, hat es mal auf den… Weiterlesen »

Ein guter Christ zu sein, zeigt sich in den kleinen Dingen des Lebens. Wie begegne ich meinen Mitmenschen? Wie ist der Klang meiner Stimme? Wie fühlt sich die Begegnung mit mir für meinen Mitmenschen an? Bringe ich mein Gegenüber in eine gute Stimmung oder mache ich ihn traurig? Helfe ich jemandem mit 2 Euro, der beim Parkautomaten verzweifelt draufkommt, dass er kein Kleingeld dabei hat? Und ja, auch Verschwendung ist ein Thema. Kaufe ich mir ein unnötig großes Fahrzeug, welches die Umwelt zerstört? Fahre ich öfters mal mit Zug/U-Bahn, obwohl das Auto vielleicht bequemer wäre? Werfe ich Lebensmittel in den… Weiterlesen »

Eine Frau wurde diese Woche in einem Pendlerzug in der US-Stadt Philadelphia so brutal vergewaltigt, dass sie das Bewusstsein verlor. Mehrere Schaulustige sahen dabei zu und unternahmen nichts, um der Frau zu helfen. Einige Fahrgäste filmten die Schweinerei sogar noch mit dem Handy. Und kein einziger Fahrgast setzte einen Notruf ab.

Jetzt meine Frage an alle: Was hätte Jesus in dieser Situation getan? Was denkt ihr? Bin schon gespannt, was ihr sagt.

Leute, DAS IST DAS BESTE ex-JW Video was ich die letzten 20 Jahre gesehen habe.

Ihr werdet euch kugeln vor lachen.

MUST SEE!

https://youtu.be/6SA3GNmR3wU

Ihr Lieben, in ihrer selbstverliebten Megalomanie und ihrer narzisstischen Nabelschau hat sich die WTG der Aussagen aus Jes 25,6 und 65,13 bemächtigt, um zu behaupten, in ihr – NUR in ihr – herrsche “Geistige Wohlfahrt” und “Geistiger Überfluss”, wohingegen außerhalb von ihr – insbesondere innerhalb der von ihr vermaledeiten “Kirchen der bösen Christenheit” – gäbe es nur “Geistige Hungersnot” alias “seelische Magersucht”. Ein infantil/naives “Gut/Böse”-Schwarzweißkonstrukt, so dümmlich wie realitätsverdrehend. Hierzu ein Zitat aus dem Glossar, Eintrag “Christenheit”: “Der Wachtturm” vom 15.11.2004 S. 25 Abs. 21 enthält ein typisches Beispiel für der WTG extrem überzeichnete und drastisch simplifizierende Schwarzweißmalerei im Vergleich… Weiterlesen »

Lieber Tilo Grüße aus dem Neckartal x wieder mein Respekt … mein Chapo zu deinen aktuellen Gedanken DIE … FÜR mich … lesenswert sind. nun gehe Ick mit Sicherheit nicht mit ALLEM gelesenen ˋ konform ´ warum auch Und Ick weiß/Ick bin mir Sicher DU hast damit KEIN Problem kurz um Weißt Du… Ick finde es absolut spannend … lesenswert … mit welch Würde, Ehrbarkeiten Zweifeln Dankbarkeit UND Hoffnung/ Zuversicht … Du dein langes Leben reflektieren läßt. Für Dich. gottgläubig … (eigentlich ein schönes Wort) Gedankensprung: Leider mein Schade für jene, die nicht lesen … und/oder …nicht MIT denken können… Weiterlesen »

Der Versuch, die innere Leere (seelische Magersucht) zu kompensieren, treibt viele Menschen in den Materialismus, die Unzucht oder zu Weltanschauungsgemeinschaften (Buddhismus, Hinduismus, Philosophie, Körperkult, Yoga …). Und sie bezahlen dafür oft auch noch viel Geld (Jes. 55:1, 2; Haggai 1:6). Doch dieser Versuch ist letztlich zum Scheitern verurteilt, weil Nichtigkeiten nur wie Schundnahrung Fülle vortäuschen. Wie dankbar müssen Christen doch sein, dass sie in Christus “wahre Speise” und “wahren Trank” erhalten (lesenswert Joh. 6:48-58) und nicht darben! In Christus haben Christen “alles”, was sie brauchen: denn alles gehört uns — heute schon und in der Zukunft! (1. Kor. 3:21-23). Die… Weiterlesen »

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