„Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen“

„Lehre uns unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen“. Das ist das Thema dieser kleinen Abhandlung, entnommen aus Psalm 90:12, Schlachter 2000.

Luther übersetzte: Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“

Der ganze Psalm ist überschrieben: Ein Gebet Moses, des Mannes Gottes. Dieses überlieferte Gebet von Moses ist sicherlich von Moses in hohem Alter aufgezeichnet worden. Das kann man auch erkennen, wenn man sieht mit welchen Gedanken er sich der obigen Aussage näherte.

Zum Beispiel im Vers 3:

„Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschenkinder!“

Oder Vers 10: „Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre; und worauf man stolz ist, das war Mühsal und Nichtigkeit, denn schnell enteilt es, und wir fliegen dahin.“

Auch David hat sich seinerzeit intensiv mit ähnlichen Gedanken befasst. Psalm 39:5 Schlachter 2000:

„Lass mich mein Ende wissen, o HERR, und was das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!“

Also, unser Bemühen sollte es sein mit zunehmenden Alter weiser zu werden, ein „weises Herz (zu) erlangen“, und gewisse Tatsachen deutlich zu erkennen. Normalerweise ist es ja so, dass der Mensch mit zunehmenden Alter vernünftiger, eben weiser wird. Warum? Weil er aus seinen vorangegangenen Fehlern lernt. Das können auch Fehler sein die man mehrfach gemacht hat. Oder auch Fehler die man andere machen sieht. Man muss nicht jeden Fehler selber machen um daraus zu lernen.

In Sprüche 22:3 (Elb.) heißt es:

„Der Kluge sieht das Unglück und verbirgt sich; die Einfältigen aber gehen weiter und müssen es büßen.“

Ist es aber bei jedem Automatisch so, dass er im Alter klüger, weiser, erfahrener wird. Nein, nicht bei jedem ist das notwendigerweise so. Es gibt bedauerlicher Weise auch gegenteilige Entwicklungen. Ein Beispiel. Ich kannte mal jemanden der war Frührentner geworden. Der hatte mehrere Leistenbrüche, letztlich auch dadurch, dass er auf seinen ersten Bruch dieser Art überhaupt keine Rücksicht genommen hatte.

Jetzt war er Frührentner. In seinem eigenen Haus hielt er sich überwiegend in einem Zimmer auf, und hatte da zwei Fernseher gleichzeitig am laufen, damit er nur nichts verpasste. Sport, Nachrichten, politische Debatten, Wirtschaftsmagazine, und was auch immer. Sein größtes Problem war, er regte sich über jeden und alles auf. Aber heftig! Gott und die Welt, alle, aber auch alle waren auf dem Holzweg. Nur er, A. schien den Durchblick zu haben.

Er regte sich auch über seinen Bruder auf, weil der mit knapp über 60 Jahren noch am arbeiten war und nicht wie er, Frührentner, oder Rentner. Er würde dadurch, dass er noch immer zur Arbeit ging ja sozusagen den jungen Leuten das Brot wegnehmen, die möglicherweise keine Arbeit hätten.

Ich war zwangsläufig zu der Zeit manchmal zu Besuch in seinem Haus. Als ich mich einmal bei ihm im Zimmer aufhielt und er sich über alles mögliche, was da gerade im Fernseher lief aufregte, sagte ich zu ihm: „A., nun reg dich doch nicht so auf. Du kannst doch dadurch an den meisten Sachen überhaupt nichts ändern. Außerdem schadest du dir damit doch selbst. Sich ständig über alles zu ärgern schadet doch der eigenen Gesundheit, (auf Grund der Psychosomatik).“

Da hatte ich aber was gesagt. Ich war ganz freundlich zu ihm gewesen. Aber er? Ratz, fatz hat er mich tatsächlich rausgeschmissen. Einerseits ist es wirklich zum lachen, wenn es nicht auf der anderen Seite so tragisch wäre. Ein paar Jahre später ist er gestorben. Ratet mal woran? Richtig, Schlaganfall.

Damit will ich natürlich nicht sagen, dass wenn jemand einen Schlaganfall bekommt, er selber schuld ist. Auch mich kann morgen schon so etwas ereilen. Aber, dass so ein Verhalten so etwas begünstigen kann, das ist erwiesen. Was ich sagen will ist, dass es auch Menschen gibt die im Alter nicht weiser werden, sondern mit zunehmenden alter immer einfältiger.

Zu diesen wollte Moses nicht gehören. Und ich denke, wir auch nicht. Sonst brauchten wir hier nicht mitzulesen. Was heißt es nun, „unsere Tage richtig zählen“? Moses erwähnte in seinem Gebet:

„Unser Leben währt siebzig Jahre, und wenn es hoch kommt, so sind’s achtzig Jahre;“.

Er selbst wurde 120 Jahre alt (5. Mose 34:7). Wenn man mal heute positiv denkt, weil aufgrund guter medizinischer Versorgung in vielen Ländern, es für viele von uns auch möglich ist 90 Jahre alt zu werden, dann wären für diejenige/denjenigen die Tage ihrer/seiner Lebensjahre 32850.

Im Alter von 50 Jahren sind es dann nur noch 14600. Und im Alter von 70 Jahren 7300 u.s.w.

Ein junger Mensch macht sich darüber wohl kaum Gedanken. Manche jungen Menschen glauben auch, sie sind unsterblich. Aber das ist keiner. Auch sollten wir uns, unserer selbst, niemals zu sicher wähnen. Denken wir beispielsweise an Salomo. Er war seinerzeit der weiseste Mensch seiner Tage. Dennoch geschah folgendes:

 „4 Und es geschah zur Zeit, als Salomo alt geworden war, da neigten seine Frauen sein Herz anderen Göttern zu. So war sein Herz nicht ungeteilt mit dem HERRN, seinem Gott, wie das Herz seines Vaters David. 5 Und Salomo folgte der Astarte nach, der Göttin der Sidonier, und dem Milkom, dem Scheusal der Ammoniter. 6 Und Salomo tat, was böse war in den Augen des HERRN, und er folgte dem HERRN nicht so treu nach wie sein Vater David. 7 Damals baute Salomo eine Höhe für Kemosch, das Scheusal der Moabiter, auf dem Berg, der Jerusalem gegenüberliegt, und für Moloch, das Scheusal der Söhne Ammon. 8 Ebenso machte er es für all seine ausländischen Frauen, die ihren Göttern Rauchopfer und Schlachtopfer darbrachten. 9 Da wurde der HERR zornig über Salomo, weil er sein Herz von dem HERRN, dem Gott Israels, abgewandt hatte, der ihm zweimal erschienen war.“

Im Gegensatz zu David, der auch schwerwiegende Fehler machte, und dennoch treu blieb weil er Jahwe (JHWH) gegenüber ein ungeteiltes Herz hatte, trotz seiner ihm anhaftenden Schwächen, blieb Salomo am ende nicht treu. Er hatte kein ungeteiltes Herz Jahwe gegenüber. 1. Könige 11:4-9 (Elb.):

Auf der anderen Seite sollten wir aber auch niemals denken, uns könne wegen vergangener Sünden keine Vergebung zuteil werden, und es sich deshalb ohnehin nicht lohnt „… unsere Tage richtig (zu) zählen, damit wir ein weises Herz erlangen“. Hierfür ist Manasse ein biblisches Beispiel.

 6 Und er ließ seine Söhne durchs Feuer gehen im Tal Ben-Hinnom, und er trieb Zauberei und Beschwörung und Magie und ließ sich mit Totengeistern und Wahrsagegeistern ein. Er tat viel, was böse war in den Augen des HERRN, um ihn zum Zorn zu reizen. 7 Und er stellte das Götterbild des Götzen, das er gemacht hatte, in das Haus Gottes, von dem Gott zu David und zu seinem Sohn Salomo gesagt hatte: In diesem Haus und in Jerusalem, das ich aus allen Stämmen Israels erwählt habe, will ich meinen Namen für ewig niederlegen! 8 Und ich will den Fuß Israels nicht mehr aus dem Land weichen lassen, das ich euren Vätern bestimmt habe, wenn sie nur darauf achten, alles zu tun, was ich ihnen geboten habe, nach dem ganzen Gesetz und den Ordnungen und den Rechtsbestimmungen durch Mose. 9 Aber Manasse verführte Juda und die Bewohner von Jerusalem, mehr Böses zu tun als die Nationen, die der HERR vor den Söhnen Israel ausgetilgt hatte. 10 Und der HERR redete zu Manasse und zu seinem Volk; aber sie achteten nicht darauf. 11 Da ließ der HERR die Heerobersten des Königs von Assur über sie kommen. Und sie nahmen Manasse gefangen und banden ihn mit ehernen Fesseln und führten ihn nach Babel. 12 Und als er so bedrängt war, flehte er den HERRN, seinen Gott, an und demütigte sich sehr vor dem Gott seiner Väter 13 und betete zu ihm. Und er ließ sich von ihm erbitten und erhörte sein Flehen und brachte ihn nach Jerusalem in seine Königsherrschaft zurück. Da erkannte Manasse, dass der HERR der wahre Gott ist.“ 2. Chronika 33:6-13 (Elb.):

Ja, hoffentlich bleibt uns ein derartiges oder ähnliches Fehlverhalten erspart. Das Beispiel hilft uns aber zu erkennen, dass wir nie, nie sagen sollten. Ein sich ändern und zu Gott und dem Christus umkehren, sollte immer möglich sein. Und das ist es auch, wenn das unser aufrichtiger Herzenswunsch ist.

Also, wie können wir nun „unsere Tage richtig zählen“? Darauf mag jeder eine andere Antwort haben. Für mich liegt ein Schlüssel in Joh. 17:3 (Elb.):

„Dies aber ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“

Dieses Erkennen hat mit dem ewigen Leben zu tun. Wenn für mich dieses „Erkennen“ möglich ist, und das ist es seitdem ich aus der Zeugens-Nummer heraus bin, dann komme ich zu dem Schluss, dass es eigentlich egal ist wie lange ich in diesem, meinem Körper noch zu leben habe. Wichtig ist, dass ich die Zeit nutze um unsere beiden Höchsten immer besser zu erkennen. Dann zähle ich in dieser Hinsicht schon mal meine verbleibenden Tage richtig.

Natürlich ist es angenehmer die verbleibende Zeit in diesem “Zelt” (2.Kor. 5:1-4), in dieser “Hütte” (2. Petr. 1:13,14), bei möglichst guter Gesundheit und einem gewissen Auskommen verbringen zu können. Sicherlich ist dieser Wunsch völlig im Sinne unserer beiden Höchsten. Sie haben uns ja so geschaffen, und sie möchten,dass wir glücklich sind. Und ein gewisser Wohlstand wird in der Bibel auch immer als erstrebenswert hingestellt.

Doch wir wissen auch, dass wir alle diesbezüglich nicht die gleichen Voraussetzungen haben. Was ist also wichtig? Ich denke der Frieden Gottes (Phil. 4:6,7) und der Friede den der Christus uns geben kann und geben will (Joh. 14:27 u. 16:33), sind für uns alle von sehr großer Wichtigkeit. Ihren Frieden in unseren Herzen zu haben, mit ihnen „eins“ zu sein, und bei ihnen Ruhe zu finden, sozusagen in ihre „Ruhe einzugehen“ (Hebr. Kap. 3 u. 4), hilft uns sicherlich „unsere Tage richtig (zu) zählen.“

Aus Hebr. Kapitel 4 hier die Verse 1 u. 9, 10 (Schlachter 2000):

 „1 So lasst uns nun mit Furcht darauf bedacht sein, dass sich nicht etwa bei jemand von euch herausstellt, dass er zurückgeblieben ist, während doch die Verheißung zum Eingang in seine Ruhe noch besteht! 9 Also bleibt dem Volk Gottes noch eine Sabbatruhe vorbehalten; 10 denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ruht auch selbst von seinen Werken, gleichwie Gott von den seinen.

Eine bekannte Schriftstelle in diesem Zusammenhang ist auch noch Matth. 11:29, 30 Elb.:

„Nehmt auf euch mein Joch, und lernt von mir! Denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, und „ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen”; denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht.“

Das Joch Jesu Christi aufzunehmen, würde bedeuten, von ihm zu lernen. Von seiner Sanftmut, seiner Milde, seiner von Herzen kommenden Demut, seiner Liebe, seiner Barmherzigkeit, seinem Mitgefühl und, und, und.

Gibt es etwas Sinnvolleres zu lernen? Wenn wir dahingehend bemüht sind, sagt er: „ihr werdet Ruhe finden für eure Seelen”. Ist es denn nicht diese Ruhe, dieser Frieden nachdem sich alle sehnen die dem Christus angehören? Ich jedenfalls sehne mich danach! Übrigens ist das natürlich auch etwas, was uns mit all denen verbindet, die in ihrem Leben das gleiche anstreben und auch nach und nach, mehr oder weniger, erleben. Bei all dem ist natürlich das aufrichtige, von Herzen kommende Beten zu unseren beiden Höchsten unumgänglich. Ohne sie geht nichts.

An dieser Stelle möchte ich nicht darauf eingehen, was die Schrift genau zu diesem Thema an Aufschluss gibt. Nur so viel: Es muss mit der Schrift in Übereinstimmung sein, das ist klar. Es geht darum „den Vater im Geist und in der Wahrheit anzubeten“ (Joh. 4:23, Schlachter 2000). Und ebenso „den Namen unseres Herrn Jesus Christus anzurufen, an jedem Ort“ (1. Kor. 1:2 Schlachter 2000).

Wenn wir die Schriften ernst nehmen, und das möchten die meisten von uns sicherlich, dann bleiben diesbezüglich keine Frage offen. Ich denke, dass es der Wille unserer beiden Höchsten ist, dass wir mit zunehmenden Alter mehr und mehr an unserem „Glaubenshaus“ bauen, und dadurch bemüht sind das zu tun was, schon Moses Bemühen und sein Herzenswunsch war, nämlich: „… unsere Tage richtig zählen, damit wir ein weises Herz erlangen.“

[Gesamt:62    Durchschnitt: 4.7/5]

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RoKo

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