Lebst du für wahren Reichtum?

w17 Juli S. 7-11 – Der Wachtturm (Studienausgabe)

Häuft euch Schätze im Himmel auf!

 

Das ist die Frage, mit der sich an diesem Sonntag unser Studienartikel befasst. Die Antwort auf diese Suggestivfrage wird ein langjähriger Zeuge schon im Hinterkopf abgespeichert haben. Natürlich lebt die Mehrzahl der Zeugen noch nicht für den wahren Reichtum im Sinne der WTG. Da ist noch mehr zu erwarten. Und so kommt man auch gleich auf die wahren Absichten dieses Artikels und stellt die Fragen: Wie können wir materielle Mittel so verwenden, dass die Freundschaft zu Jehova gefestigt  wird? Wie vermeiden wir es, Sklaven eines Wirtschaftssystems zu werden? Warum lohnt es sich, für wahren Reichtum zu leben?

Einleitend ist man bemüht, auf die Ungerechtigkeiten und Härten der heutigen Wirtschaftssysteme hinzuweisen, in dem Bewusstsein, sich der allgemeinen Zustimmung der Leser sicher zu sein. Mit solchen pauschalen und allgemein anerkannten Fakten hat man schon einen großen Schritt in Richtung Zustimmung getan. Der Leser wird nun dem Rest des Artikels auch zustimmen.

Ja, es ist richtig, „die heutigen Wirtschaftssysteme sind hart und ungerecht“. Junge Leute suchen vergeblich nach Arbeit. Viele versuchen unter Lebensgefahr, in reichere Länder zu gelangen, und zweifellos leben Milliarden Menschen in bitterer Armut, dem wird keiner widersprechen wollen. Angesichts dieser Einleitung müsste man aber ganz andere Fragen stellen, als die, wie sie oben einleitend gestellt wurden.

Man erwartet nun eigentlich Antworten auf die Frage, was man als Christ gegen die Not dieser Menschen tun könnte. Doch wie schon erwähnt, gehen die Fragen dieses Artikels gleich in eine ganz andere Richtung.

Zitat: „Fragen wir uns deshalb: „Wie kann ich meine Mittel so verwenden, dass meine Treue zu Gott deutlich wird? (nicht, wie könnte ich die Not dieser Menschen lindern!)

Wie kann man nur die Treue zu Gott mit Geld in Verbindung bringen? Kann man sich die Treue zu Gott erkaufen?

Zitat, 2. Frage: „Wie kann ich verhindern, mehr als unbedingt nötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt zu sein?

Und die 3. Frage: „Wie haben es andere Diener Gottes geschafft, in so einem schwierigen Umfeld voll und ganz auf Gott zu vertrauen?“

Das Gleichnis vom ungerechten Verwalter

Die Antwort auf diese Fragen soll das Gleichnis Jesu „VOM UNGERECHTEN VERWALTER“ geben. Luk.16:1

Kurz Zusammengefasst geht es in diesem Gleichnis um einen Verwalter, der aufgrund seiner bevorstehenden Entlassung mit dem Reichtum seines Arbeitgebers noch schnell für gute Beziehungen sorgt, indem er an die Schuldner seines Herrn Geldgeschenke macht. Er hofft dadurch, bei diesen ehemaligen Schuldnern seines Herrn unterzukommen, wenn es ihm schlecht gehen sollte.

Wie dem auch sei, die Nutzanwendung des Sklaven in diesem Artikel ist mehr als abwegig und allein auf die Ziele der WTG ausgerichtet. Diese Nutzanwendung zeigt, worum es dem „Sklaven“ in diesem Artikel geht, Zitat: „Jesus war sich bewusst, dass die meisten seiner Nachfolger ihren Lebensunterhalt unter ungerechten wirtschaftlichen Bedingungen bestreiten müssen — wie der Verwalter, der sich in einer schwierigen Lage befand. Daher forderte er sie auf: „Macht euch Freunde mit dem ungerechten Reichtum, damit, wenn dieser versagt, sie [Jehova und Jesus] euch in die ewigen Wohnstätten aufnehmen.“

Da sträuben sich jedem ehrlichen Bibelforscher die Nackenhaare angesichts dieser dümmlichen, durchsichtigen und auf Eigennutz ausgerichteten Bibelexegese. Was sollen wir nach Ansicht des Sklaven daraus lernen?

Nun, die Erklärung in den folgenden Absätzen lautet sinngemäß: – Jesu Nachfolger können „praktische Weisheit“ im Umgang mit dem „ungerechten Reichtum“ an den Tag legen, wenn sie von ihrem „ungerechten Lohn“, den sie für ihren Lebensunterhalt verdienen, auch Jehova (sprich seiner Organisation) etwas abgeben, um ihm zu gefallen.

Doch was hatte Jesus mit seinem Gleichnis wirklich gemeint? Wollte er seine Nachfolger auffordern, durch materielle Opfer an Gott sich dessen Anerkennung und Freundschaft zu erkaufen? Diesen Gedanken möchte uns der Sklave durch schwammige Auslegung vermitteln.

Anmerkung: Es gilt zu beachten, dass das Gleichnis vom ungerechten Verwalter zu allen Zeiten für die Ausleger eine der schwierigsten Stellen des Evangeliums ist, so dass man auch vermutet, dass es in dieser Form von Jesus nicht gebracht wurde. In der Übertragung des Neuen Testaments von Jörg Zink (Kreuz Verlag Stuttgart, 9. Aufl. 1978) lautet der Vers 9 von Luk. 16: “Ich rate euch: Wenn euch schon Geld anvertraut ist, an dem das Unrecht klebt und das unzuverlässig ist und vergänglich, dann macht euch wenigstens Freunde damit. Gebt es weg! Denn es geht ja doch zu Ende mit ihm, und eure Chance ist, dass ihr in letzter Stunde vorsorgt in der kommenden Welt!”

In der Übersetzung „Gute Nachricht““ wird dieser Vers wie folgt wiedergeben: „Ich sage euch, nutzt das leidige Geld dazu, durch Wohltaten Freunde zu gewinnen. Wenn es mit euch und eurem Geld zu Ende geht, werden sie euch in der neuen Welt Gottes in ihre Wohnungen aufnehmen.“

So viel also kann man zu der Nutzanwendung dieses Gleichnisses sagen, auch wenn es schwer zu verstehen ist. Es geht Jesus nicht um Spenden für Gott, sondern um Wohltaten für notleidende Menschen, durch die man sich Schätze im Himmel erwerben kann. Doch der „Sklave“ instrumentalisiert dieses Gleichnis Jesu für seine ureigenen materiellen Interessen. Deshalb lautet auch die Frage zu Abs. 8,9 listig: Wie zeigen einige durch die Verwendung des ungerechten Reichtums ihre Treue zu Gott? 

Antwort: „Wir verwenden unsere Mittel mit Sicherheit „treu“, wenn wir das von Jesus vorhergesagte weltweite Predigtwerk finanziell unterstützen“ Matthäus 24:14

Matthäus 24:14 und das liebe Geld

Diese Behauptung versucht man, wen wundert es, mit Matthäus 24:14 zu belegen. Dumm nur, dass Jesus zwar sagte, die „gute Botschaft vom Königreich“ wird gepredigt werden, aber mit keinem Wort erwähnte er, Gott erwartet oder benötigt von uns eine finanzielle Unterstützung dafür.

Zitat Abs. 11 Wer finanzielle Mittel für das Königreichswerk einsetzt, lässt noch auf andere Weise „praktische Weisheit“ erkennen. Nicht jeder von uns kann im Vollzeitdienst stehen oder ins Ausland ziehen. Doch mit Spenden können wir alle auch andere im Dienst unterstützen, und das macht zufrieden (Spr. 19:17).

Ihr also, die ihr nicht im Pionier- oder Vollzeitdienst steht, könntet wenigstens durch finanzielle Unterstützung etwas für euer Seelenheil tun. Das erinnert doch sehr stark an den Handel der katholischen Kirche mit den sogenannten Ablassbriefen. „Wenn das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt.“

Abs. 11, Zitat weiter: Durch freiwillige Spenden kann in ärmeren Gebieten, wo viele Neue hinzukommen, (????)  Literatur bereitgestellt und das Predigen unterstützt werden. In Ländern wie dem Kongo, Madagaskar und Ruanda mussten unsere Brüder beispielsweise oft entscheiden, ob sie für die Familie Essen kaufen oder eine Bibel, die manchmal bis zu einem Monatslohn kostet.

Hier versucht die WTG, den falschen Eindruck zu erwecken, Menschen in armen Ländern hätten keine Möglichkeit, eine Bibel zu erschwinglichen Bedingungen zu erwerben, und nur Jehovas Zeugen sorgten mit ihren Spenden für Abhilfe. Die Tatsachen sehen aber anders aus.

Bibelgesellschaften haben 2015 die Zahl der weltweit verbreiteten Bibeln auf rund 34,4 Millionen Ausgaben erneut gesteigert. Dies teilte die Deutsche Bibelgesellschaft in Stuttgart (DBG) mit. Die Statistik zeigt, dass die Nachfrage nach Bibeln weltweit wächst.

Die meisten Bibeln hätte auch 2015 die Brasilianische Bibelgesellschaft verbreitet. Mit 7,62 Millionen Ausgaben steigerte sich dort die Zahl gegenüber dem Vorjahr um rund 10.000. China bliebe mit 4,5 Millionen Bibeln weltweit die Nummer zwei.

Auf dem afrikanischen Kontinent sind 9,65 Millionen Bibeln verteilt worden. Zahlen von Verlagen und Organisationen, die nicht dem Weltverband angehören, blieben bei der UBS-Statistik unberücksichtigt.

Bei der weiteren Aussage aus Abs. 11 handelt es sich also gelinde gesagt um Augenwischerei, wenn die WTG so tut, als ob ohne unsere Spenden arme Menschen keinen Zugang zur Bibel hätten. (Man beachte auch mit wie wenig Aufwand die Bibelgesellschaften im Gegensatz zur WTG effektiv arbeiten.)

Abs. 11: Zitat: Durch viele Spenden und einen finanziellen „Ausgleich“ konnte Jehovas Organisation die Übersetzung und Verbreitung von Bibeln finanzieren.

An dieser Stelle sollte man sich fragen, wenn es angeblich so viele Menschen gibt, die sich keine Bibel leisten können, warum geht der Sklave nicht mit gutem Beispiel voran und verzichtet auf aufwendige Bauprojekte, wie das neue Hauptquartier oder neue Zweigbüros und sonstige Prachtbauten, welche in unserer Zeit mehr als überflüssig sind, um eine Organisation wie die WTG funktionsfähig zu halten? Es offenbart sich immer deutlicher das das weltweite Bauprogramm der WTG ein raffiniertes Geschäftsmodel ist.

Wie viele Bibeln könnte man für diese gespendeten und erwirtschafteten Dollars verteilen?

Kinder sorgen sich um Übersetzungsbüros?

In diesem Artikel folgen nun in altbekannter Manier die üblichen Beispiele von opferbereiten Brüdern. Und in dem Bewusstsein, dass Kinder immer die Gefühle der Hilfsbereitschaft wecken, fehlt auch hier nicht der Hinweis auf Beispiele opferbereiter Kinder. Da wird dann ein kleines Mädchen, angeblich aus dem armen Land Indien, angeführt. Es steckte regelmäßig Geldmünzen in ihre Spardose und verzichtete sogar auf Spielsachen. Als die Dose voll war, gab sie das Geld den Brüdern der Organisation, damit “Übersetzungsbüros gebaut werden könnten”.

Toll, schon die kleinen Kinder machen sich Gedanken, ob es auch genügend Übersetzungsbüros gibt. Zitat sinngemäß weiter: „Diese Beispiele machen deutlich, dass Freunde Gottes „im Geringsten treu“ sind. Eine Schwester, die regelmäßig für das Königreichswerk spendet, hat einen besonderen Segen erlebt. … Man wird ein Freund Gottes, wenn man sich nicht unnötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt, sondern für wahre Reichtümer lebt. Jesu heutige Nachfolger widerstehen dem Druck, den die Werbung und das Umfeld auf sie ausüben. Das Leben zu vereinfachen, zeugt von praktischer Weisheit, weil wir dann frei sind, uns als Sklaven Gottes einzusetzen, als Pionier, Bauhelfer oder im Betheldienst.

Zitat Abs. 15: „Materieller Wohlstand muss kein Hinweis auf Gottes Segen sein. Jehova segnet Menschen, die reich sind „an vortrefflichen Werken“.

Reich sein an Guten Werken

Wohl wahr; Christen sollten reich sein an guten Werken. Doch von welchen guten Werken spricht hier die WTG?  Die Antwort ist eindeutig: „Doch alles, was wir im Predigtdienst unternehmen, (ob Zeiteinsatz oder Geld) damit Menschen den Weg des Lebens finden und darauf bleiben, ist für uns und für sie von ewigem Wert”.

Wie wahr sind doch die Worte des Apostel Paulus. Er sah es nicht für nötig, sich für seinen Dienst finanzieren zu lassen. Er vertraute voll auf die versprochene Hilfe des heiligen Geistes. Hier eine Zusammenfassung dessen, was er in 2. Korinther 11: 8-20 zum Thema Geld schrieb. „Für meinen Dienst an euch habe ich mich nicht bezahlen lassen, …bin ich niemand zur Last gefallen. Ich habe nichts von euch in Anspruch genommen. So werde ich es auch in Zukunft halten. Den Gefallen tue ich euren Überaposteln nicht! Sie warten nur auf die Gelegenheit, mich zu sich herabzuziehen.

Es gibt falsche Apostel, Betrüger, die sich nur für Apostel von Christus ausgeben. Ich wiederhole: Ihr seid ja so vernünftig, dass ihr die Verrückten gerne ertragt. Ihr duldet es, wenn euch jemand unterdrückt, euch ausbeutet und einfängt, euch verachtet und ins Gesicht schlägt“. 2. Kor. 11:8-20

Warnt uns hier Paulus nicht vor falschen Aposteln, welche uns ausbeuten und geistig unterdrücken und dann noch verächtlich ins Gesicht schlagen, indem sie uns die Kindschaft Gottes verweigern und auf die Stufe eines bloßen Freundes Gottes runter ziehen?

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BenKenobi

Zitat vom Anfang des Artikels: “Ja, es ist richtig, „die heutigen Wirtschaftssysteme sind hart und ungerecht“.”

Die Wirtschaftssysteme sind so ungerecht wie die Menschen die sich ihrer bedienen. Es gibt meiner Beobachtung nach kein noch so gut durchdachtes System das ungerechtes Streben unterbindet wenn es in unlauterer Weise benutzt wird.

Für mich steht die Wachtturmfirma an vorderster Stelle in ihrem habgierigen und ungerechten Ausnutzen der Möglichkeiten dieses Wirtschaftssystems.

Sie sollten sich ihrer scheinheiligen Bettelei nach den “letzten Mitteln” ihrer unglückseligen Nachfolgeschar schämen. Schande über diese Heuchler!!

BenKenobi

Nachdenker

Hallo BenKenobi,

Du hast Recht. Wo immer Geld, Macht, Einfuß und Ansehen im Spiel ist, wird es von den allermeisten Menschen gnadenlos und auf Kosten der Schwächeren ausgenutzt.

Nachdenker

M.N.

Und weiter dreht sich der JW.Org-Brummkreisel um sich selbst, immer nur um sich selbst um sich selbst um sich selbst … Wieder ein Beispiel für JW.Org-“Rumination”: Es gibt nur diesen einen, ständig im Pansen der JW.Org köchelnden Einheitsbrei aus “Predigen predigen predigen – eifrig und fleißig sein – hart für die Org arbeiten – MEHR für die Org tun – Vollzeitdienst tun – Opfer für die Org bringen – die Org an die erste Stelle setzen – ihr alle Zeit, Kraft und Mittel geben – die böse Welt – der böse Materialismus – die böse ‘weltliche Arbeit’ – die böse… Weiterlesen »

Petrus111

Liebe Freunde, ja, die Welt ist ungerecht – und natürlich auch die “Wirtschaftssysteme”. ABER: wir alle sind unvollkommen – und somit ungerecht, selbstsüchtig, wir wissen nicht alles, können nicht alles berücksichtigen, was man wissen muss, um allen Menschen GERECHT zu werden. Ich lebe jedoch im deutschsprachigen Raum, genauer: in Deutschland – und ich muss sagen: den ca. 80.000.000 Menschen geht es nicht so schlecht: jeder erhält mindestens Sozialleistungen, die um ein Vielfaches höher sind als ein afrikanisches Durchschnittseinkommen; jeder ist krankenversichert; der Staat wendet etwa 50 % des Bruttoinlandsproduktes auf, um für die Bürger zu sorgen. Kurzum: ich fühle mich… Weiterlesen »

Janus

“Ja, es ist richtig, „die heutigen Wirtschaftssysteme sind hart und ungerecht“.” Damit wird ein angeblicher Fakt in den Raum gestellt, ein Fakt der falsch ist und ablenken soll. Warum? Viele Reiche setzen sich für Arme ein (siehe Buffett, Gates,…), andere praktizieren ohne Frage gnadenlose Ausbeutung. Dies wird hier mit einer “früher-war-alles-besser”-Worthülse verklärt. Doch selbst da muss man sich fragen, stimmt das? Warum leben wir immer länger, warum gibt es ein soziales Netz, warum haben Flüchtlinge heute höhere Überlebenschancen durch Hilfsgüter? Doch viele ZJ und auch ehemalige ZJ sagen oft, dass es ihnen nicht gut geht. Sicherlich ist die Weltsicht die… Weiterlesen »

Florian@Matthäus

Hallo Matthäus, schön wieder von dir zu hören. Ich hoffe du machst weiter gute Fortschritte in Richtung Gesundheit. Zu deiner Entschuldigung an Ede. Ich sehe keinen Grund sich bei ihm zu entschuldigen. Und die trostreichen Worte von einigen hier finde ich ehrlich gesagt nicht angebracht. Ede spielt ein Doppelspiel. Auf der einen Seite tut er so als ob er den alleinigen Anspruch der Lehrebefugnis des Sklaven verurteilt, vertritt aber dessen Lehrer hier eins zu eins . Jedem überzeugten Zeugen sollte es zugestanden werden hier seinen Glauben zu verteidigen ohne das er mit persönlichen Angriffen rechnen muss, das ist richtig. Aber… Weiterlesen »

Anna

Liebe Schwestern und Brüder, zu alledem was richtigerweise schon über den Artikel gepostet wurde darf ich noch den Abschnitt 12 anfügen: ZITAT: 12. Worin zeigte sich Abrahams Vertrauen in Jehova? 12 Man wird auch dadurch ein Freund Gottes, dass man sich nicht unnötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt, sondern für wahre Reichtümer lebt. Abraham, ein Glaubensmann der alten Zeit, wollte ein Freund Gottes sein. Er gehorchte Gott, verließ das wohlhabende Ur und lebte in Zelten (Heb. 11:8-10). Statt nach materiellen Vorteilen zu streben, was einen Mangel an Glauben offenbart hätte, konzentrierte er sich immer auf Jehova, die Quelle wahren… Weiterlesen »

RoKo

Normal 0 21 false false false MicrosoftInternetExplorer4 /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:”Normale Tabelle”; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:””; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:”Times New Roman”; mso-ansi-language:#0400; mso-fareast-language:#0400; mso-bidi-language:#0400;} Die Frage im WT ist meiner Meinung nach als gebildeter und in der Predigsdienstschule befähigter Christ falsch gestellt. Biblisch gesehen sollte sie lauten? „Wie häufe ich Schätze im Himmel an?“, und nicht, „Wie kann ich meine Mittel so verwenden, dass meine Treue zu Gott deutlich wird“? Deutlich wird nur, dass es Murks ist. 1. Joh 3:17 „Wer immer aber die Mittel dieser Welt zum Lebensunterhalt hat und seinen… Weiterlesen »

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

Bei der Überlegung zu „welche Bibelübersetzung ist die Richtige“ möchte ich einige Gedanken dazu auf diese Bildfläche bringen. Wir verwenden „unsere Bibel“ und möchten „unsere Ansichten“ doch gerne verkaufen. Dadurch entstehen Fragen, die wiederum neue/andere Fragen erzeugen, und manchmal eher Verwirrung bewirken. Und wie es immer so schön mit uns Lesern ist: Eine 100 %ge Überein-/Zustimmung wird es kaum geben. Eine Begründung dafür liegt u.a. in nachfolgenden Text, den ich in  originaler Weise einfüge. (Ihr könnt ihn gerne mit entsprechenden Übersetzungstools in eine für euch passende Sprache führen.) Zunächst wird die Frage gestellt   “Which Bible translation is the best?”… Weiterlesen »

Tilo

Normal 0 21 Das ist ein guter Kommentar zu einem aktuellen WT-Artikel!  In Gelddingen offenbart sich ein Charakter, und nichts ist besser geeignet, einen Menschen zu verschmutzen als Habgier. Ich dachte beim Lesen an eine Stelle aus dem zweiten Petrusbrief:     Kap.2, Verse 14, 15, 17-19: (auszugsweise aus NeÜ)   „Habgier ist ihre zweite Natur geworden; sie sind verloren und verflucht. Wie Bileam haben sie den geraden Weg verlassen. Ja, sie sind dem Sohn Beors gefolgt, der das Geld liebte, das er für seine böse Tat bekommen sollte. Diese Menschen sind Brunnen, die kein Wasser haben, wie Nebelschwaden im… Weiterlesen »

Fox

Guten Tag Bruder und guten Tag an alle Leser deines sehr schön herausgearbeiteten Artikels über den Widersinn und die Widersprüchlichkeiten des WT-Artikels. Die Zitate: Zitat, 2. Frage: „Wie kann ich verhindern, mehr als unbedingt nötig in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt zu sein? Und die 3. Frage: „Wie haben es andere Diener Gottes geschafft, in so einem schwierigen Umfeld voll und ganz auf Gott zu vertrauen?“ sind eigentlich mit einem Satz beantwortet: Gar nicht! Jedenfalls nicht als Mitglied dieser Organisation. Denn es entspricht den Tatsachen, dass diese Organisation sich der UNO, der OSZE sowie den verschiedenen Regierungen bediente um Vorteile… Weiterlesen »

Florian@Schneeflocke

Hallo meine Liebe Schneeflocke ich kann und möchte deinem Kommentar an mich gerne zustimmen. Grundsätzlich sehe ich es auch so wie du. CHristen  sollten Friedensstifter sein und alles tun, um Frieden zu bewahren, und wenn man einmal daneben lag, auch bereit sein sich zu entschuldigen. Doch ist es legitim, das man auch eine annehmbare Reaktion des Gegenüber erwartet. Und sollte man feststellt, dass der Gegenüber ein falsches Spiel spielt muss man auch mal darauf hin weißen dürfen ohne sich dafür entschuldigen zu müssen. Ede hat von Anfang an versucht BI als unseriös hinzustellen. Und zu denken gibt Mir auch, dass er,… Weiterlesen »

Für Dich

Ja, im globalen Wirtschaftssystem läuft vieles schief, daher versuche ich, regionale Produkte zu kaufen die nachhaltig produziert wurden. Ja, ich zahle gerne einen Euro mehr, wenn ich weiß, dass die Eier von glücklichen, frei laufenden Hennen stammen, nicht aus der Legebatterie. Schweinefleisch um 3,- pro Kilogramm ist für mich ein no go, wenn ich daran denke, wie diese Tiere leiden müssen. Um nachhaltige, gesunde Produkte zu kaufen, brauche ich aber Geld. Und um dieses anständig zu erwerben, brauche ich eine gute Bildung und Begeisterung für meinen Beruf. Nur dann kann ich Kunden und Chef glücklich machen. Eine gute Leistung im Berufsleben… Weiterlesen »

O.W.Schön@Autor

Lieber Autor, vielleicht darf ich an Deinen lesenswerten Artikel noch folgendes anfügen: JW.ORG/WTG bereitet die zu melkende Bruderschaft auf die nächste große Spenden- und Bauaktion vor. Chelmsford wird das größte und luxuriöseste Bethelheim außerhalb der USA. Die Kosten werden in die Hunderte von Millionen Euros gehen und die IBSA in England lässt sich dieses Prestige-Projekt von Jehovas Zeugen bauen und auch zu 100% bezahlen. Gehören wird das luxuriöse Bethel mit universitärem Flair, so die Beschreibung des Projektes laut IBSA/England, jedoch nie, denn Jehovas Zeugen bauen IM AUFTRAG von IBSA; man achte auf die juristischen Feinheiten in der Selbstdarstellung im PDF.… Weiterlesen »

Rolf Warnecke

Als seit geraumer Zeit mitlesender,verfolge ich aufmerksam die wirklich guten ausgearbeiteten Themen.Die meisten Kommentare dazu,kann man für sich gut stehen lassen.Was mich aber gern mal interessieren würde,und hier geht meine Frage an den Kommentator “peeta@”:Deinem letzten Beitrag konnte ich leider nicht so recht folgen—– aber ich bin lehrfähig.Trotzdem alles Gute weiterhin,

RoKo

Ich möchte noch mal Fakten vortragen, weil ich etliche Meinungen laß. Die Organisation hat immer die Position vertreten, man soll keine höhere Bildung wahr nehmen. Das ist alles Unnütz. Besser man bietet sich (gänzlich ohne Ausbildung) dem Werk Jehovas an. Ist ja schon mal gut, dass man die Schulbildung als Schulpflicht nicht auch noch verneint. Also nach der Schule, in den Vollzeitdienst, so der Aufruf. Man sucht solche Vollzeitdiener. Das bist du wert auch ohne Studium und Ausbildung. Jehova nimmt dich so wie du bist. Ich war zu einigen Programmpunkten zu Kongressen, die nach dem eigentlichem Programm abgehalten werden… Aber!… Weiterlesen »

Illuminat

Hallo BI-Gemeinde, die hier vertretene Ansicht bezüglich eines anstehenden Umzugs von Selters nach GB finde ich keineswegs abwegig. Wer sich ein wenig auf dem Laufenden hält weiß, dass auch in unserem Land der Wind etwas rauer werden wird. Angesichts dessen, dass bereits ein sogenanntes Islam-Gesetz nur spruchreif ist (an jeder Flüsterpost ist auch was wahres dran), und sehr viele zusammenhänge, wegen derer sich der Islam künftig wird rechtfertigen müssen, auch auf Zeugen Jehovas zutreffen würden, macht es aus unternehmerischer Sicht für die WTG Sinn, den sicheren Heimathafen anzulaufen (ich glaube nämlich fest daran, dass USA und GB nach dem Brexit… Weiterlesen »

Illuminat

Hi Janus,

du hast durchaus Recht, nur der Status der KdöR ist auch nicht in Stein gemeißelt, das wissen die Glorreichen7 und deren Unternehmensberater genauso gut wie wir. 🙂

viele Grüße

Für Dich

Zur Auflockerung mal eine kleine Erfahrung aus Italien (Region Friaul). Ein netter, aber dummer Pionier (25, unverheiratet) wollte sich in der Versammlung beliebt machen. Er arbeitete bei einer Tankstelle als Tankwart und ließ einige Brüder ab und zu gratis tanken. Dazu rechnete er unerlaubter Weise Tankgutscheine ab, die er entwendete. Es dauerte nicht lange und das Ganze flog auf. Bei Gericht wurde er zu einer Geldstrafe verurteilt und die Ältesten mussten natürlich auch noch mal mit dem Holzhammer draufhaue n. Obwohl ihm das Ganze schrecklich leid tat, wurde er ausgeschlossen. Und jetzt kommt das Beste: Auch die Brüder, die bei… Weiterlesen »

Laura

Die Artikel auf Bruderinfo haben richtig Niveau.

Ich hoffe dieser Infofluß bleibt uns noch lange erhalten.

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Wir haben die WTG schon lange enterbt.

D.h. unser Vermögen geht an eine Stiftung.

Wir haben lange gebraucht für diesen Schritt.

Als es dann soweit wahr, stimmten alle in der Familie zu.

 

Laura

Wenn ich mir die Artikel im Wachtturm anschaue und den Überrestglieder auf der Erde.

Stellt sich mir immer wieder die Frage: Wenn die im Himmel auch soviel zu sagen haben, wie hier auf der Erde, kann das Mitregieren im Himmel nicht doll sein.

Vielleicht kann über dieses Theman jemand ausführlich berichten.

M.N.

Liebe Mitdenker, auf der Basis der Annahme, dass dieses Gleichnis authentisch ist, hilft ein nur ganz klitzekleines wenig Nachdenken, zu erkennen, was Jesus hiermit sagen wollte. Zuallererst: “Ein reicher Mann”. Hier sollten “Alarmglocken” angehen, denn “weiter unten” ab V. 19 geht es ebenfalls um “einen reichen Mann”, und dem erging es überhaupt nicht gut – er landete im “feurigen Hades” (und ich will hier jetzt nicht auf die Problematik “buchstäblich oder übertragen gemeint” eingehen). Auch sonstwo äußern sich die Evangelien eher negativ zu “Reichtum erlangen” und “reichen Männern”, z. B. in Mat 19,23.24. Im Lichte all dessen liegt es nahe,… Weiterlesen »

Ingolf Mann

Das Fundament auf dem sich die ganze Argumentation stützt ist doch das Gleichnis vom Verwalter bzw. dessen “Verständnis” durch die WTG. Erst wenn man das Gleichnis versteht kann man auch seine Nutzanwendung verstehen. Schauen wir uns das Gleichnis an. Jesus sprach von einem Verwalter, der mit dem Geld seines Arbeitgebers hantierte. Der Reichtum war der Besitz seines Herrn. Sich mit diesem Reichtum, Freunde zu schaffen, bedeutet sich Freunde mit etwas zu machen was dem Verwalter nicht gehörte.  Daher ungerechter Reichtum, weil der Herr der Besitzer war, nicht der Verwalter. Nun hatte dieser Verwalter besondere Privilegien. Er durfte Verträge ändern. Er… Weiterlesen »

Jesu kleiner Bruder

Sind J.Z. wirklich die Bibel-Verbreiter schlechthin? Schein und Wirklichkeit: Lieber Noch-Zeuge-Jehovas, hier einige Anmerkungen und Fragen zum Nachdenken. Bitte beantworte sie ehrlich. 1.) Wie viele Bibeln hast du in deiner jahrelangen Predigtdiensttätigkeit wirklich abgegeben? Bei den meisten Verkündigern dürften die Finger 1 Hand ausreichen. Wenn jemand 40 oder 50 Jahre lang Z.J. war und zudem im Pionierdienst stand, könnten evtl. noch Finger der 2. Hand erforderlich sein. Aber mal ehrlich, was ist das schon? J.Z. = Die Bibel-Verbreiter? 2.) Als ich mit den Leuten nur noch die Bibel studierte – also ein wirkliches Bibelstudium ohne ein Handbuch der Z.J. –… Weiterlesen »

Fox

Guten Tag, die Aufarbeitung dieses gequirlten Wt-Murkses ist garantiert Schwerstarbeit. Insofern genießen die Autoren von BI meine Hochachtung, denn ohne ein solches Durchleuchten und Hinterfragen ist es für viele noch “treue Zeugen Jehovas” völlig richtig und damit völlig selbstverständlich zu glauben, was diese Organisation so von sich gibt. Mir persönlich geht es damit nicht gut. Denn ich denke beim Lesen über “viele geben sich Mühe mit Erfolg in der Geschäftswelt….” und dergleichen, dass die Mehrzahl der Erdenbürger nur eine einzige Option an der Beteiligung der Geschäftswelt hat, nämlich die, Geld auszugeben für ihren täglichen Bedarf. Und noch immer ist ca.… Weiterlesen »

Martin

  Es mag auch eine andere Überlegung zutreffend sein.   Ein sogenanntes Gleichnis “vom ungerechten Haushalter”erhält seine ursprüngliche Bedeutung, wie es Jesus gemeint haben könnte. Denn sachgemäßer müsste unsere Geschichte heißen: Beispiel vom klugen Verwalter des Unrechts”. Denn wir müssen uns doch fragen: Wie verträgt sich in unserem Bibelabschnitt die Aussage Jesu “Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon” mit der andren Aussage Jesu in gleichen Textabschnitt “Macht euch Freunde mit dem ungerechten Mammon, damit, wenn er zu Ende geht, sie euch aufnehmen in die ewigen Hütten.”?-   Der ursprüngliche Schluss-Satz der Beispielgeschichte vom abgesetzten Gutsverwalter, die Jesus erzählte,… Weiterlesen »

Edelmuth

Guten Morgen Norbert Es ist sicherlich nicht verkehrt für geistige Werte zu arbeiten. Doch den Nutzen aus dieser Arbeit bzw. aus den geistigen Werten sollte Jehova und Jesus und insbesondere die Menschen haben und nicht der Sklaven in Form des ungerechten Reichtums. Jesus lehrte uns, dass wir die Dinge an ihren Früchten erkennen werden. Schau dir die Früchte des Sklaven an, seine Glaubwürdigkeit, die Freiheit der Andersdenkenden, seine Lehren und  seine Machtausübung durch Kontrolle. Das Schlimmst aber ist, dass er Jehova sagt und sich selber meint. Die Brüder folgen nicht Jehova, sondern dem Sklaven. Sie prüfen nicht einmal ergebnisoffen, ob… Weiterlesen »

Tom an Norbert

Hallo Norbert, an Ermunterung ist eigentlich nichts auszusetzen, jedoch ist eine Frage dabei enorm wichtig: WOZU ermuntert wird?! Geld hat mit geistigen Werken nur sehr wenig zu tun, denn der wahre Hirte Christus sorgt immer für die Seinen und fügt die Dinge zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse. Ermunterung die also zu geistigem Wachstum führt und hier geht es ja um Glaubensreife, kann also nur einen Grundsatz haben, sie MUSS in Richtung Jesus Christus führen, denn nur ER ist die Quelle des GEISTES (für unseren Geist)! Paulus hat das in seinem Brief an die Epheser schön dargelegt: Eph 2:8  Denn durch die… Weiterlesen »

Petrus111

Lieber Norbert,

der Wachtturm  ermuntert generell nie dazu, für geistige Werte zu arbeiten; er ermuntert stets dazu,  für die WTG  zu arbeiten.

Und er macht seine Leser glauben,  dass das das gleiche sein.

Beste Grüße

Petrus111

Gerd

Welchen “geistigen Wert” haben die hier in letzter Zeit genannten “Ältesten”, ausgelegt von der WTG (oder gar von Jehova?) von Anbeginn: So schrieb Verlagsgründer Russell Anfang 1914 in dem von ihm redigierten WT:     „Jede Versammlung des geweihten Volkes des Herrn ist völlig frei und sollte unabhängig für sich selbst den Glauben an die Bibel und alle die kostbaren Wahrheiten derselben haben… Die Glieder der Herauswahl unterstehen niemandes Autorität, als nur derjenigen des biblischen Bischofsamtes oder der apostolischen Lehrer, was die Ältesten und Diener (Diakone) betrifft, so sind diese von der Versammlung in Übereinstimmung mit den Weisungen der Bibel… Weiterlesen »

maria

“Man kann ja alles zerreden und in Frage stellen”

Tut Zeugen Jehovas noch etwas anderes außer das?

Haben sie jemals etwas anderes getan?

Beispiele gefällig?

Zeugen Jehovas zerreden:
????

Ehe

Ausbildung von Kindern

Bildung allgemein

Beruf

Gemeinnütziges Handeln

Kinderkriegen

Forschung

Zeugen Jehovas zerreden restlos alles – außer Sklavendienste zum (finanziellen) Nutzen von JW.ORG – dann ist “wirtschaften” gut, sonst wird es als “in die Geschäfts- und Arbeitswelt verwickelt sein” verteufelt.

Wie durchsichtig?!

 

Svizzera

Welche Werte? Dass Menschen an diesen Milliarden Konzern noch mehr Geld spenden müssen? Die WTG hat Milliarden und bettelt ständig nach mehr. Als die Stiftshütte gebaut wurde, wurde aufgefordert zu spenden und es wurde gegeben und gegeben. Dann war es es so viel, dass es genug war und dann wurde gesagt: genug! Hast jemals von der WTG gehört, dass irgend etwas ausreichend ist? Es wird alles genommen und nach immer mehr geschriehen, wie bei den Fersehpredigern, die früher von der WTG verurteilt wurden. Und wenn ich dann die LK im Broadcasting sehe, mit Brioni-Anzügen und Rolex am Arm und die… Weiterlesen »

maria

Armer Norbert, es muss Dir sehr schlecht gehen, wenn Du keinen anderen Weg weißt, als auf infame Unterstellung wie “Neiddiskussion” Zuflucht zu nehmen! Du fragst also ernsthaft (wie es scheint): “warum wollt ihr nicht einsehen das alle Gelder dafür eingesetzt werden?” Weil Zeugen Jehovas selbst einräumen, dass sie eher bereit sind 4.000 Dollar täglich zu zahlen als ihre Kenntnisse über Pädophile Straftaten den staatlichen Strafverfolgungsbehörden zugänglich zu machen. Wie also kommst Du dazu die Lüge zu verbreiten, dass alle Gelder dafür eingesetzt würden, wozu die Spender “glauben” wollen, dass sie eingesetzt würden. Und sich diesen (Irr-) “Glauben” nur dadurch aufrecht erhalten zu… Weiterlesen »

Tom nochmal an Norbert

Das ist immer typisch bei möchte gern Kritikern von durchdachten Kritikern. Die möchte gern Kritiker beantworten keine Fragen! Sie stellen immer nur Behauptungen auf. Behauptung: “warum akzeptiert ihr nicht das der t.u.v.S. Alles tut um seinen Auftrag, die gute Botschaft weltweit bekannt zu machen, zu erfüllen.” Antwort gemäß der verfügbaren Bibelaussagen: 1. Es gibt keinen t.u.v.S. als Religionsgemeinschaft. 2. Dieser angebliche t.u.v.S. stellt sich an die Stelle Christi. 3. Er (JWorg) verkündet nicht die Botschaft Christi von der Rettung durch Gnade, sondern läßt seine falsche Lehre verbreiten! Was also sollte ich an diesem Falschen Propheten akzeptieren Norbert?! Aber ich weiß… Weiterlesen »

Markus

Ganz einfach Nobert Will das was der tuvs den Brüdern und Schwestern erzählt,einfach nicht stimmt Es ist erwiesen das Spendengelder anderweitig verwendet werden,als gesagt wird,zb Prozesskosten und Ausgleichskosten für die vor Gericht laufenden  Strafverfahren wegen Kindesmissbrauch,gehe mal auf die Website von Sielent Lamps dort ist aufgeführt welche Kosten bisher angefallen sind,das geht in die Millionen von Dollar Und sagt nicht das stimmt alles nicht das hben die Abtrünnigen erfunden und erlogen. Gehe auf die Website von der Royal Commision aus Australien,das ist eine Commision die unserer Bundesanwaltschaft gleicht,dort sind die  Anhörungsprotokolle und die Missbrauchfälle die in Australien gelaufen sind aufgeführt.… Weiterlesen »

Petrus111

Lieber Norbert,

Infrage zu stellen sind:

” treuer und verständiger Sklave”

” sein Auftrag ”

” gute Botschaft ”

Das sind Vokabeln von JZ.

somit sind es auch ihre theologischen Erfindungen.

Beste Grüße

Petrus 111
????

Argentum@Norbert

Hallo Norbert,

was hindert die WTG eigentlich daran, ihre Finanzen transparent zu machen?

 

LG

Argentum

Heinz G.

Gibt es hier bei Bruderinfo jemand, der folgende Fragen beantworten kann? Welche monatliche “Unterstüzung” erhalten die aus Selters Gefeuerten in ihrem neu zugeteilten Sonderdienst?  Müssen sie sich selbst krankenversichern? Von ihrem Bettellohn? Können sie überhaupt davon Miete zahlen und ihren Unterhalt bestreiten? Was passiert, wenn sie a) vorrüber krank sind und b) wenn sie dauerhaft krank  sind und die geforderte Stundenzahl nie mehr erbringen können? Was passiert, wenn sie altersbedingt aufhören müssen? Wäre schon mal interessant, diese Fakten zu kennen? Man könnte mit dieser Datenkenntnis die Trolley-Jünger konfrontieren. Wenn ich solche Leute anspreche, mache ich das immer so, dass ic… Weiterlesen »

Petrus111

Lieber Norbert, JZ sind eine fundamentalistische Endzeitsekte mit Hausfrauentheologie. Jesus gebrauchte den Namen seines Vaters, wie er sich aus dem AT darstellt, nur aus Zitaten des AT – sonst kommt der Gottesname im NT nicht vor. Man heiligt einen Namen nicht durch seine ständige Erwähnung. Als Jusus seine Jünger beten lehrte, benutzte er ebenfalls nicht den Gottesnamen. Als Christ beachte ich den Christus! Die Neue Evangelische Übersetzung gebraucht den Gottesnamen überall da, wo er im Urtext steht. Es geht in diesem Forum nicht um die Grosskirchen oder um einen Vergleich mit anderen Religionen, sondern um das, was JZ mit ihren… Weiterlesen »

Markus

Lieber Nober Klar machen Menschen Fehler,dann aber dart der treue und Verständige Sklave nicht den Anspruch erheben das er von Gott geleitet ist,dann ist das was gemacht wird Menschen machwerk und man muss sich dann auch Kritik gefallen lassen und sich der Kritik stellen und oder auch Verbesserungsvorschläge annehmen oder zumindest prüfen. Die LK aber  bootet jeden aus und lässt ihn über die Theokratische Klinge springen also mit Ausschluss und somit mit dem geistigen Tod bestrafen,der es nur annährend wagt Kritik zu äußern oder auf ungerchte Behandlungen hinzuweisen oder eine Lehrmeinung die weder Hand und Fuss hat wie die jetzige… Weiterlesen »

Argentum@Norbert

Lieber Norbert, Die Juden ( zu denen Jesus geschickt war) kannten den Namen Gottes, er musste ihnen nicht verkündet werden. Also meinte er es etwas anderes in  Joh 17,6: “Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart …” Und das ist dieses: “Denn Gott hat uns nicht einen Geist der Furchtsamkeit gegeben, sondern der Kraft und der Liebe und der Zucht. 8 So schäme dich nun nicht des Zeugnisses unseres Herrn noch meiner, seines Gefangenen, sondern leide mit für das Evangelium nach der Kraft Gottes! 9 Der hat uns gerettet und berufen mit heiligem Ruf, nicht nach unseren Werken, sondern nach seinem eigenen Vorsatz und… Weiterlesen »

M.N.

So ein Quatsch: Wieso muss “Der Name”, d. h. die Stellung bzw. die Selbstexistenz des Allmächtigen Schöpfers, “verteidigt” werden? Kann Gott sich etwa nicht selbst “verteidigen”, wenn dies denn jemals nötig wäre? Welch eine Selbstüberhebung, welch ein Größenwahn seitens kleiner schwacher Menschlein, meinen zu müssen, das Dasein und Wirken des Allmächtigen “verteidigen” zu können. Wer solches für sich in Anspruch nimmt, der sollte sich mal über Jes 40,12-17 Gedanken machen – hier auszugsweise: “Wer hat die Wasser gemessen mit seiner hohlen Hand und die Himmel abgegrenzt mit der Spanne, und hat den Staub der Erde in ein Maß gefaßt, und… Weiterlesen »

FDS

Hallo Norbert

Du schreibst : Also, ich kenne noch keine bessere Religion.

Wo steht in der Bibel das wir nach einer guten Religion suchen sollen ? Also die Stelle hab ich noch nicht gefunden. Kannst sie ja mal verraten.

Seit über 100jahren schreibt die WTG gequirlten Dünschi… Und du hast nocht nichts besseres gefunden ? Dann such mal richtig.

https://datei.sektenausstieg.net/literatur/WTGWahr2.pdf

Lg

Zartbesaitet

Lieber Norbert…oder alias “Treuer Zeuge” oder “Täter des Wortes”! Immer wieder tauchen die von Selters dafür Abgesandten hier auf. Auch deine Worte klingen gleich wie all dieser anderen. Daher ist es eigentlich Zeitverschwendung hier in die Tasten zu klopfen… Aber ich tue es nicht wegen dir sondern wegen all der anderen die hier still mitlesen, denn unsere Argumente sind dir ja wahrscheinlich völlig egal, anderen aber nicht – und sie öffnen so manche Augen. “Fehler” nennst du das, die zugegeben werden? Wer von den Millionen Zeugen weiß was über die SCHWERVERBRECHEN des Vertuschen von Kindesmissbrauchs? (=Fehler?????) Mein Gewissen schlägt heute… Weiterlesen »

Ulla

Hallo Norbert, was wünscht sich unser Vater in den Himmeln am meisten? Liest man das NT mal ohne WT Brille (ich benutze gerne die Hoffnung für alle), dann stellt unser himmlischer Vater EIN Hauptthema auf: 1. Petrus 1:20, 21 “Schon bevor Gott die Welt erschuf, hatte er beschlossen, Christus zu euch zu schicken…Durch ihn habt ihr zum Glauben an Gott gefunden. Gott hat Jesus Christus von den Toten auferweckt und ihm seine göttliche Herrlichkeit gegeben, damit ihr an ihn glaubt und eure ganze Hoffnung auf ihn setzt.” Unser Herr Jesus Christus sagte in Luk. 7:23 “Glücklich ist jeder, der nicht… Weiterlesen »

Tom wieder mal an Norbert

Ich versuche es weiter Norbert.
Was meinst Du zu wem der Apostel gleich 3x gebetet hat?

2Ko 12:8  Dreimal habe ich den Herrn angefleht, mich davon zu befreien.
2Ko 12:9  Doch er sagte zu mir: “Meine Gnade muss dir genügen, denn meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.” Jetzt bin ich sogar stolz auf meine Schwachheit, weil so die Kraft von Christus auf mir ruht.

Solltest Du die Frage richtig beantworten (für Dich selbst reicht in dem Fall), folgt automatisch daraus die Nächste: Warum führt die JWorg nicht zu Jesus Christus und die Rettung durch Gnade?
Laß Dir Zeit und überlege bitte gründlich!

Edelmuth

Guten Abend Norbert Ja, es wurden Fehler gemacht, hatte man ja auch auf dem Kongress zugegeben . Aber wer macht keine Fehler? Jehova macht keine Fehler Jesus macht keine Fehler Gottes und Jesus unvollkommene Diener machen keine Fehler, wenn sie das reden und aufschreiben, was Gott ihnen durch seinen Heiligen Geist geboten hat. Wie hätten wir den in der Bibel zugesagten Rettungsmöglichkeiten Glauben schenken können, wenn sie ebenso fehlerhaft und korrekturbedürftig wären, wie die Lehren des Sklaven. Pharao hätte sich totgelacht, wenn sich die Ankündigungen Moses ebenso zuverlässig erfüllt hatten, wie das Wort des Sklaven. Ich denke die Fehler der… Weiterlesen »

Edelmuth

Guten Abend Norbert …warum akzeptiert ihr nicht das der t.u.v.S. Alles tut um seinen Auftrag, die gute Botschaft weltweit bekannt zu machen, zu erfüllen. Weil sich seine “gute” Botschaft fundamental von der guten Botschaft Gottes unterscheidet. warum wollt ihr nicht einsehen das alle Gelder dafür eingesetzt werden? Weil zu viel Geld auf den Konten des Sklaven hängen bleibt, während die Brüder, die das Geld spenden, auf alles verzichten und sogar leiden müssen. Darüber hinaus fördert der fehlende Rechenschaftsbericht über die Einnahme von Millionen Spendengelder das Misstrauen, während gleichzeitig die Brüder verpflichtet sind über ihren Predigtdienst, ca. 10 Std. im Monat,… Weiterlesen »

Pia@Norbert

Norbilein von was träumst du eigentlich nachts? Du solltest dich mal für den Unterschied zwischen “verteidigen” und “beschmutzen” interessieren. Ich sehe eine org, die mit der Brechstange versucht, den Namen Gottes nach allen Regeln der Kunst durch den Dreck zu ziehen…,

Fanny

Fanny@Norbert

Es wäre doch wirklich mal an der Zeit von seinem Dauerschlaf auf zu wachen den dieser Einheitsbrei des Sklaven verursacht und zur festen Speise über zu gehen.

Natürlich ist es nicht angenehm wenn man der Lüge überführt wird aber die Jehova Organisation ist ein einziges Lügengebäude !! Und mit diesen Lügen und falschen Berechnungen wollen sie JHWH Ehre bereiten? Prost Mahlzeit ????

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