Kannst du dich als Zeuge Jehovas zu Jesus als deinem Herrn bekennen?

Jehovas Zeugen sind fest davon überzeugt, Christen zu sein. Diese Überzeugung versuchen sie auch in ihren Schriften und auf ihrer Internetseite JW.Org zu bekräftigen.

Auf die Frage: „Sind Jehovas Zeugen Christen?“ wird folgende Antwort gegeben: Ja. Wir glauben an Jesus, der sagte: ‘Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wir sind der Überzeugung, dass Jesus ursprünglich im Himmel lebte, dann auf der Erde als Mensch geboren wurde und sein vollkommenes Leben als Lösegeld gab (Matthäus 20:28). Durch seinen Tod und seine Auferstehung ist für alle, die an ihn glauben, der Weg zu ewigem Leben offen.” https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/haeufig-gestellte-fragen/sind-zeugen-jehovas-christen/

Das hört sich für einen Außenstehenden erst einmal überzeugend an. Doch ein interner Blick offenbart eine ganz andere Sichtweise. Ein Zeuge Jehovas wird permanent ermahnt, zunächst einmal einen fragwürdigen, angeblich von Jesus Christus eingesetzten „treuen und verständigen Sklaven“ bedingungslos anzuerkennen. Ohne diese Akzeptanz führt kein Weg zu Gott. Dieser “Sklave”, vertreten in unserer Zeit, nur noch durch die “leitente Körperschaft”, wähnt sich als Kanal Gottes unter der Führung Christi, der zwischengeschaltet, als Verbindungsglied fungiert, die Kindschaft Gottes – als Bruder Jesu – für sich in Anspruch nimmt und die “anderen Schafe” anleitet. Es ist das Ziel eines Zeugen Jehovas, ein „Freund Jehovas“ zu werden, also ein direktes persönliches Verhältnis zu Gott aufzubauen, ohne die persönliche Beziehung und den Umweg über Christus.

Der angebliche „treue Sklave Christi” brüstet sich zwar damit, Millionen Menschen “in die Wahrheit” gebracht zu haben, aber nicht zu Christus, obwohl dieser von sich sagt „ich bin die Wahrheit und der Weg und das Leben“. 

Was Jehovas Zeugen unter “Wahrheit” verstehen

Unter dem Begriff „Wahrheit“ versteht ein Zeuge Jehovas die Lehren des Sklaven, die ihm durch die Druckerzeugnisse der Organisation und über JW.Org vermittelt werden.

Im Wt 15.6.96 unter der Überschrift “Warnung vor dem Murren” lesen wir: „Das Murren und Klagen kann bei ihnen sogar so weit gehen, dass sie Veröffentlichungen des ‚treuen Sklaven’ kritisieren.“

Und im WT 15. Mai.2014, S. 30, Abs.16: „Alle, die loyal zu Jehova und seiner Organisation stehen, werden weiterhin gesegnet.  „Damit wir das, was in der Bibel vorausgesagt ist, erleben können, müssen wir immer mit Gottes Organisation vorangehen.“

Wer also die Organisation verlässt hat keine Hoffnung! 

Ganz offen werden die Zeugen angehalten, Menschen zur „Organisation Jehovas“ zu führen. Im Namen Gottes hat sie durch ihre Härte und ihre Unbarmherzigkeit schon unzählige Menschen geistig und seelisch ruiniert. Hat Jesus Christus nicht genau vor solchen Lehrern eindringlich gewarnt?

“Ja, euch Schriftgelehrten und Pharisäern wird es schlimm ergehen. Ihr reist über Land und Meer, um einen Menschen zu bekehren, und dann macht ihr aus ihm einen Sohn der Hölle, der doppelt so schlimm ist wie ihr selbst.” (Matthäus Kapitel 23, 13-14)

Dennoch sind Zeugen Jehovas der Auffassung, Christen zu sein. Aber bitte doch einmal einen Zeugen, den du gut kennst, sich offen zu Jesus Christus als seinen Herrn zu bekennen. Du wirst erleben, wie sein Blick sich abwendet, eine gewisse Nervosität sich breit macht und er sichtlich um eine Ausrede ringt.

Die gängige Antwort wird lauten: „Ich glaube an Jehova Gott als unseren Herrn, aber AUCH an Jesus Christus, unseren König des Königreiches“. Es ist ihm offensichtlich unmöglich, ja sogar peinlich Jesus Christus als seinen einzigen Herrn und Erlöser offen anzuerkennen und anzusprechen, so wie es die Apostel und Jünger Jesu taten. Ein solches Bekenntnis bringt sie in Bredouille, sie empfinden es als Rivalität zwischen Gott dem Vater und Gott dem Sohn.

Das Erkennungszeichen

Das Erkennungszeichen eines jeden Christen ist jedoch das offene Bekenntnis: „Jesus Christus ist mein Herr“. Dieses Credo ist einem Zeugen Jehovas nicht möglich, obwohl die Evangelien vielfach dazu auffordern. 

Römer 10:9Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt hat, so wirst du gerettet“.

Der „Sklave” unternimmt jedoch alles, um zu verhindern, dass ein Zeuge Jehovas Jesus Christus als seinen Herrn anerkennt. Es ist dem Gläubigen untersagt, sich in einem Gespräch oder Gebet an ihn zu wenden. Diese Unfähigkeit, Jesus als Herrn zu bekennen, ist der Beweis, dass sie einem Gott hörig sind, der mit Jesus nichts zu tun haben will.

Jehovas Zeugen behaupten von sich, dass sie die „wahre Religion“ sind. Aber welche Religionen behauptet dies nicht? Und gibt es überhaupt DIE wahre Religion? Wenn wir sie nur an einer spezifischen Lehre identifizieren wollen, ist dies ganz klar zu verneinen. Wenn wir aber den Begriff “wahre Religion“ als den Weg zu Gott definieren, dann gibt es sie durchaus.

Die erste Frage, die ein Aussteiger aus der Organisation der Zeugen Jehovas gestellt bekommt, lautet: „Aber wo willst du denn hin, welcher Religion willst du nun angehören oder glaubst nicht mehr an Gott“?

Ein Zeuge Jehovas denkt und ist überzeugt: Wer die Organisation verlässt, verlässt Gott! Er hat nie richtig verstanden, dass Jesus Christus sein Weg zu Gott sein muss. Ein wahrer Christ braucht keine Religion, sondern nur Jesus Christus als einzigen, richtigen und wahren Weg zu Gott.

Ein wahrer Nachfolger Christi benötigt keine Kirche oder Organisation als Zwischenstufe und Anlaufstelle. So einfach ist die Wahrheit über Jesus Christus.

Wie die WTG die wahre Persönlichkeit Jesu demontiert. 

Wer als Christ eine Zusammenkunft der Zeugen Jehovas besucht, wird erstaunt feststellen, dass fast ausschließlich der Name Jehova, seine Organisation und der „Sklave“ im Fokus der Aufmerksamkeit steht. Selbst bei einem Anlass, wie dem Gedächtnismahl, bei dem eindeutig Jesus Christus vorrangig die Ehre gegeben werden sollte, wird dieser in den Gedächtnismahlansprachen nur peripher behandelt, während ausführlich vom heutigen Überrest der 144000 angeblichen Gesalbten gesprochen wird. Selbst bei einer Taufansprache der Zeugen Jehovas, kann es passieren, dass der Name Jesu so gut wie keine Erwähnung findet.

Ein Zeuge Jehovas wird nicht müde herauszustellen, dass Jehova größer sei als sein Sohn. Und es ist richtig, dass Jesus selbst sagte: „Der Vater ist größer als ich.“ Die Schlussfolgerung daraus, man müsse als Christ den Vater mehr lieben und größere Verehrung entgegenbringen, widerspricht jedoch allem, was Jesus selbst lehrte und dem, was die Jünger uns vorlebten.

Ja, Jesus sagt gemäß Johannes 5:17-24: „Der Vater ist größer als ich.” Er sagt aber im gleichen Atemzug, dass ihm dennoch die gleiche Ehre und Liebe – ja sogar Anbetung zusteht. Vers 22: „Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat“. 

Die Juden versuchten Jesus zu töten, weil er Gott seinen Vater nannte, und sich damit ihrer Ansicht nach selbst als Gott bezeichnete. Dies lehnten die Juden strickt ab. In der Frage, ob Jesus vor seiner Menschwerdung und nach seiner Auferstehung ein Gott war oder nicht, bewegt sich die WTG in der gleichen geistigen Hemisphäre, wie die Pharisäer damals und lehnt damit die Gottheit Jesu in Wirklichkeit ab.

Auch wenn Jesus verdeutlicht, dass er als Sohn nichts von sich aus selbst tun kann, sondern nur, was er den Vater tun sieht; sagt er aber auch, dass der Sohn in der Kraft des Vaters noch größere Werke wirken wird. Denn wie der Vater die Toten auferweckt und lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, wen er will. Denn der Vater richtet niemand, sondern alles Gericht hat er dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren.

Beachte bitte, dass Jesus uns auffordert, ihn zu ehren WIE den Vater! Es existiert somit kein Unterschied in der Wertigkeit und geforderten Wertschätzung, auch wenn der Vater größer ist als der Sohn.

Wer den Sohn nicht in gleicher Weise ehrt wie den Vater, der ehrt auch den Vater nicht, der ihn gesandt hat. Dies betrifft auch die Anbetung. Und wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben. Nur ein Gott kann Leben in sich selbst haben. Dieses Privileg hat kein Engel, wie es die WTG fälschlicherweise lehrt, wenn sie Jesus Christus auf ein solches geschaffenes Wesen reduziert. 

Da wir als Zeugen Jehovas ausschließlich von der WTG geistig “ernährt” werden, ist es schwer für uns, sich Jesus so zu nahen, wie er es verdient und wie der Vater es verfügt hat.

In unseren Publikationen wird das Thema Jesus Christus zwar des öfteren aufgegriffen, aber wenn man die Bezugnahmen auf den Sohn Gottes genauer betrachtet, lässt sich schnell feststellen, dass alles getan wird, Jesus in seinem Wesen, seiner Person und Stellung zu schmälern.

Der WT vom 1. Juli 1999 beispielsweise behandelt das „Lösegeld Christi”. In dieser Ausgabe wird eine, für einen Zeugen Jehovas, überraschende Aussage gemacht: „Jesus kam demnach auf die Erde, damit gläubige Menschen L E B E N haben könnten“ (S. 6).

Warum ist das eine überraschende Aussage? Weil die WTG viele Jahrzehnte genau diesen Zweck seines Kommens nicht als Hauptzweck hat gelten lassen. In ihrem Lehrbuch: „Die Wahrheit wird euch frei machen“, lesen wir auf S. 252: „… der Hauptzweck seines Kommens auf die Erde bestand n i c h t darin, die Menschheit zu erlösen und zu erretten, sondern den Namen Jehovas zu rechtfertigen“.

Wer jetzt, auf Grund dieser Wandlung, gehofft hatte, dass die WTG uns nun die wahre Persönlichkeit und Stellung Jesu näherbringen wird, muss enttäuscht feststellen, dass Jesus in seiner Person und Stellung weiterhin degradiert bleibt.

Im Herzen von Jehovas Zeugen ist nur Platz für Jehova Gott alleine!

Das zeigt uns der aktuelle Studienwachtturm vom Februar 2017, in dem zwei Artikel erscheinen, die wir uns genau anschauen sollten. Hier werden die Themen behandelt: „Jehova führt sein Volk“ und „Wer führt Gottes Volk heute?“ 

Im erstgenannten finden wir im Abs. 15 einen verdeckten Seitenhieb auf den Sohn Gottes, den man allerdingst als Zeuge schnell überliest. Zitat Abs. 15: “… Und schließlich bezeichnete sich Jesus Christus selbst als ‘Führer’ des Volkes Gottes. (Lies Matthäus 23:10.) Seine Jünger folgten ihm bereitwillig und wie sie bekräftigten, hatte Jehova ihn ausgewählt.”

Wurde Jesus Christus von Jehova ausgewählt?

Es wird also behauptet, dass die Jünger bekräftigten, Jehova habe Jesus ausgewählt. In Joh. 6:68, 69; lesen wir allerdings lediglich: „Simon Petrus antwortete ihm: ‘Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast Worte ewigen Lebens; und wir haben geglaubt und erkannt, dass du der Heilige Gottes bist.'”

Hier bestätigen die Jünger, dass Jesus der vorhergesagte Heilige Gottes ist, aber nicht, dass Jesus von seinem Vater ausgewählt wurde.

Warum ist es so wichtig, diese Aussage zu hinterfragen? Weil eine Auswahl immer mindestens zwei, oder mehrere Personen voraussetzt, aus denen diese Auswahl erfolgen kann. Die WTG versucht mit dieser subtilen Behauptung: „Jesus wurde von Jehova ausgewählt, ihre Lehre, dass Jesus nur ein besonderer Engel sei, der aus der großen Schar von Engeln für dieses Vorhaben ausgewählt oder bestimmt wurde, zu untermauern. Ein Zeuge Jehovas wird diese Behauptung kopfnickend verinnerlichen und nichts verkehrtes daran finden.

Aber halten wir inne und fragen uns: wie viele eingeborene Söhne Gottes werden in der Bibel erwähnt? Selbst die NWÜ schreibt von einem „einzig gezeugten Sohn Gottes“. Demnach gibt es keinen zweiten. Wie kann man eine Wahl treffen, wenn es nur eine Möglichkeit gibt?

Mit dieser Behauptung versucht die WTG Jesus in die Position eines einfachen Engels herabstufen und verleugnet damit das göttliche Wesen Jesu.

Wie ist das damit zu vereinbaren, dass selbst in der NWÜ deutlich gesagt wird: “Kein Mensch hat GOTT jemals gesehen; der einziggezeugte Gott, der am Busen[platz]beim Vater ist, der hat über ihn Aufschluss gegeben.” Joh. 1:18; NWÜ

Jesus Christus wird auf die Rolle eines Befehlsempfängers reduziert, der vom Vater Anweisung erhält und nur zu gehorchen hat. Und genauso wird er uns auch immer wieder und gerne als Vorbild präsentiert, in dessen Fußstapfen wir treten sollen. Aber die heilige Schrift offenbart uns einen anderen Sohn Gottes: Einen Sohn, der aus sich heraus, mit dem Willen des Vaters in allem übereinstimmt. Der Wille des Vaters ist auch sein Wille und daher ist Jesus Christus mehr als ein blosser Befehlsempfänger.

Unter diesem Gesichtspunkt sind seine Worte aus Joh. 10:17 zu verstehen, wenn er sagt:

„Darum liebt mich der Vater, weil ich mein Leben lasse, um es wieder zunehmen. Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst. Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zunehmen. Dieses Gebot habe ich von meinem Vater empfangen.”

Jesus, als der gute Hirte, hat selbst die Entscheidung getroffen, sein Leben freiwillig für die Menschen hinzugeben, wenn er sagt: „…. ich lasse es von mir selbst“. Und seinen eigenen Willen, sieht er hier im Einklang mit dem Vorhaben seines Vaters.

Wurde Jesus erst vom heiligen Geist „befähigt“?

Auch im Abs. 16 des Studienartikels vom Februar 2017, versucht die WTG Jesu Stellung zu mindern, wenn sie schreibt: „Jesus wurde vom heiligen Geist befähigt. Als Jesus sich taufen ließ, sah Johannes der Täufer ‘die Himmel sich teilen und den Geist gleich einer Taube auf ihn herabkommen’. Danach ‘trieb ihn der Geist in die Wildnis’ (Mar. 1:10-12). Dieser heilige Geist befähigte Jesus während seines weiteren Dienstes auf der Erde, Wunder zu wirken und mit göttlicher Ermächtigung zu reden (Apg. 10:38).”

Das ist soweit richtig, denn alle Wunder und Reden vollbrachte Jesus als Mensch durch die Kraft Gottes. Doch dann wird behauptet: Außerdem konnte Jesus durch den heiligen Geist vollkommene Eigenschaften hervorbringen wie Liebe, Freude und unerschütterlichen Glauben.” (Joh. 15:9; Heb. 12:2).

Moment mal, lesen wir hier richtig? Jesus wurde vom heiligen Geist befähigt, vollkommene Eigenschaften wie Liebe, Freude und unerschütterlichen Glauben hervor zu bringen? Obwohl Jesus als Gottes Sohn in seiner Zeit vor seine Menschwerdung selbst ein Gott war, und es seine eigene Entscheidung war, sich als vollkommener Mensch auf der Erde zu opfern, musste er vom Heiligen Geist erst befähigt werden?

Wäre Jesus tatsächlich ein Engel, dann wäre das denkbar, da er aber Gottes Sohn ist, hatte er schon von Geburt an Fähigkeiten, die bei weitem über das hinausgehen, was erforderlich ist, um ein menschliches Volk zu führen. Ja, er war sicherlich zu jeder Zeit mit seinem Vater geistig verbunden, aber dass er erst befähigt werden musste, ist abwegig.

Diese Behauptung der WTG dient nur wieder lediglich dazu, Jesus als ein von Gott abhängiges Geschöpf darzustellen.

Die universelle Streitfrage durch den „heiligen Geist beantwortet?

Jehovas Zeugen vertreten die Lehre von der „universellen Streitfrage“. Bei dieser angeblichen Streifrage geht es um die Behauptung Satans, kein Mensch könne Gott treu bleiben. Wenn jetzt einzig und alleine der Heilige Geist dafür verantwortlich gewesen sein soll, dass selbst der vollkommene Sohn Gottes auf Erden treu gewesen ist, wäre dann die Streitfrage beantwortet worden? Die Antwort würde dann lauten: „KEIN MENSCH KANN GOTT TREU BLEIBEN, ES SEI DENN ER WIRD VON GOTT DAZU BEFÄHIGT! Oder anders formuliert: Gott selbst sorgt dafür, wer ihm treu sein kann und wer nicht. Somit ist Gott alleine dafür verantwortlich, wie sich die Menschen verhalten.

Im Abs. 18 wird gesagt: „Sein (Jesu) Gehorsam gegenüber Gottes Wort ging sogar so weit, dass er bereit war, an einem Marterpfahl zu sterben.“ 

War es wirklich nur Gehorsam von Jesus? Was sagt denn Gottes Wort dazu? Jesus als der gute Hirte lässt sein Leben freiwillig für die Schafe (Menschen). Er selbst sagt in Joh. 10:14-18: „Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selbst.” 

Was ist Jesus Christus für dich?

Für viele ist er ein guter Mensch, ein großer Lehrer oder ein Prophet Gottes. Für Jehovas Zeugen ist er in erster Linie eine Schöpfung Gottes, der erste Engel unter den Engeln und zu einem besonderen Auftrag auserwählt: den Namen Gottes zu rechtfertigen.

Die Bibel sagt uns jedoch, dass Jesus das Fleisch gewordene Wort ist, aus Gott geboren und durch das sich uns Gott im Fleische zeigt. „….sondern aus Gott geboren sind. Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit“. Johannes 1:14

Dadurch das Jesus im Fleische zu uns kam zeigte  sich Gott. Es ist so als ob Gott auf die Erde, um uns zu lehren, zu heilen, zurechtzuweisen, zu vergeben – und für uns zu sterben! Jesus Christus ist als Gottes Sohn durch seinem Vater zum Schöpfer aller Dinge geworden. Haben wir als Zeugen Jehovas diesen Jesus angenommen? Wenn du Jesus als deinen persönlichen Erlöser angenommen hast, kannst Du die gleich folgenden Worte zu Gott sprechen.

Bedenke aber, dass weder dieses, noch irgendein anderes Gebet dich erretten kann, solange der Glaube an Jesus Christus, seinen Tod und Auferstehung nicht fest in uns gegründet ist. Nur das kann uns von Sünde und deren Folgen freikaufen. Dieses Gebet ist einfach eine Möglichkeit, deinen Glauben Christus gegenüber auszudrücken, dir die große Bedeutung seines Tuns vor Augen zu führen, dich davon berühren zu lassen und Ihm dafür zu danken, dass Er für unsere Vergebung bezahlt hat.

“Mein Herr und mein Gott, ich weiß, dass ich in Sünde geboren wurde und bin dankbar, dass du dich für alle geopfert hast. Als Gotts eingeborener Sohn nahmst du die Folgen der Sünde, die ich verdiene, auf dich, sodass ich durch den Glauben an dich Vergebung und Erlösung bekommen kann. Ich erkenne dich als meinen Herrn und Erlöser an und setze mein Vertrauen in dich. Ich danke Dir und deinem Vater für die wunderbare Gnade, Vergebung und die Gabe des ewigen Lebens. Amen!”

 

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Paul

Liebe Brüder und Schwestern, ich bin zutiefst erschrocken mit welch feiner List wir aus genau der Quelle von der wir Wahrheit erwartet haben auf falsche Gedankengänge geleitet werden. Ihr habt aufgezeigt,  wie unsere Gedankengänge weg- und fehlgeleitet werden. Weg von der einzigen und einfachen Wahrheit der Bibel und underes Herrn Jesus Christus. Bei genauerem Licht betrachtet sind wir mit dem was wir predigen keine Zeugen Jesu, sondern die neuzeitlichen Schergen des Herodes. Herodes wird als Klientelkönig bezeichnet. Man erschrickt fast zu Tode und will sich gar nicht vorstellen welche “fremde Macht” hinter der so genannten Leitenden Körperschaft wirkt. Ich bereue,… Weiterlesen »

ManfredF

Lieber Enri du hast einen Schreibfehler gemacht = Obwohl Jesus als Gottes Sohn in seiner Zeit vor seine Menschwerdung selbst ein Gott war Wie du weiter unten selbst schreibst das Jesus Gott ist, fügst du hier ein “ein” ein, was die WTG ja gemacht hat und falsch ist. Nur so als Hinweis und nicht um eine Diskussion anzustoßen Ansonsten ein sehr guter Artikel, fundiert und richtig und eine gute Beschreibung der Selbsttäuschung der ZJ. Nur leider merkt man das nicht wenn man “mitten drin” ist. Meiner Meinung nach ist es deshalb so wichtig, immer wieder darauf hinzuweisen, wie falsch die… Weiterlesen »

peetha@ Erni

Hallo Artikelschreiber – n´juuten abend Deine Themen/Artikelfrage kann/werd ick SOO nicht beantworten, da ick ´theokratischgesehen´ KEIN Zeuge Jehovas bin.(…..nicht mehr  sein… ´darf´) UND DAS….  ist GUT so (WEIL SOO von MIR …  entschieden/ NICHT von einem ´mit Geist ernannten >Rechts …. Komi(c) Team<) KONNTE ick mich als ´ordinierter´ ZeugeJehovas ZU Jesus als meinem HERRN bekennen? NAA … Selbstverständlich – Beim Einladungszettelchen zum ´Abendmahl´… 1x im Jahr VERTEILEND. Darüber hinaus, sind ZJ  nicht gerade DEM HERRN verpflichtet… ( von mir soo empfunden) . SIE sind eher  überfordert, WEIL mit SONDER Müll  durch LK Gedöns  – (wie schon 1000fach  auf BI festgestellt) – …. abgelenkt JA,… Weiterlesen »

Ron West

Lieber Artikelschreiber,

Du schreibst in dem Artikel folgendes:

Und im WT 15. Mai.2014, S.13: „Alle, die loyal zu Jehova und seiner Organisation stehen, werden weiterhin gesegnet.

Diese obige Aussage steht im WT 15.Mai 2014 S 30 Abs. 16

Eine weitere Aussage konnte ich jedoch im gesamten Wachtturm vom 15. Mai 2014 nicht finden:

Wer die Organisation verlässt hat keine Hoffnung: „Damit wir das, was in der Bibel vorausgesagt ist, erleben können, müssen wir immer mit Gottes Organisation vorangehen.“

Ich würde mich freuen, wenn Du die genaue Quellenangabe des obigen wörtlichen Zitats anführen könntest.

Vielen Dank.

Gruß Ron

 

Horst

Lieber Autor,

die schlüssige Argumentation und die Blossstellung der WTG-Handhabung  wird m.E. überschattet durch Deine Aussagen: “Durch ihn (Jesus) kam GOTT auf die Erde…” und vor allen Dingen “Jesus Christus IST Gott, der Schöpfer, der souveräne Herr…”

Ohne hier wieder eine endlose Diskussion anstossen zu wollen, halte ich, sagen wir für mich, die Aussagen allein im Johannesevangelium (Joh. 1:14, Joh. 10:17, Joh. 1:18, Joh. 5:17-24) bezüglich der Vater/ Sohn-Rolle für verständlicher und auch für belegbarer.

Für den Rest und weitere Studienartikel-Betrachtungen vielen Dank.

Frdl. Grüsse Horst

Jurek

  Sind „ZJ“ wahre Christen?   Wahre Christen befinden sich im NEUEN BUND mit CHRISTUS und sind von JEHOVA GOTT gezeugte Kinder = Luk 22:20; Joh 1:12,13; Röm 12:2; 1.Kor 11:25; Heb 2:11-17; 3:1; 8:8-10; 1.Pet 1:23  u.v.a.m. …   Durch die unbiblische Zweiklassenlehre wird behauptet, dass nur den allerwenigsten Menschen auf der Erde, die auch nur ausschließlich unter den „ZJ“ leben (zu denen nicht einmal Pastor Russell gehörte), das auf die zutreffe, was insgesamt im „NT“ steht.   Die fast alle „ZJ“ (und niemand sonst) sind weder im Neuen Bund noch haben Anteil an der einen Berufung und Hoffnung… Weiterlesen »

Tommy

Schlicht ein guter und nachdenkenswerter Artikel.

Gratulation

Tommy

hei-bea

Lieber Autor, vielen Dank für Deinen interessanten, aber für mich zum Teil auch verwirrenden Artikel. Ich möchte an dieser Stelle einiges ansprechen, was der Klärung bedarf: Zitat:”Und wie der Vater das Leben in sich selbst hat, so hat er auch dem Sohn verliehen, das Leben in sich selbst zu haben.”- Meine Gedanken: Der Vater ist von Ewigkeit zu Ewigkeit – der Sohn ist sei- ne erste Schöpfung! Was meinst Du damit, Leben in sich selbst zu haben? Haben nicht auch Engel, Menschen, Tiere, ja sogar Pflanzen Leben in sich selbst?! Zitat:”Durch ihn(Jesus) kam Gott auf die Erde.”- Meine Gedanken: Aber… Weiterlesen »

Matthäus

Ein hartgesottener ZJ wird die Gedanken im Artikel, die sehr gut zusammengefasst sind, empört von sich weisen. Das ist doch nicht wahr! Jesus ist doch unser Retter, wir feiern doch IHM zu ehren das Abendmahl usw. Dass die Erklärungen jedoch nicht von der Hand zu weisen sind, läßt sich ganz einfach mit einem WT-Zitat belegen. Joh.17:3, welches die ZJ “im Schlaf” aufsagen können und jeder ZJ wahrscheinlich im PD unzählige male vorliest und Neuen damit vermitteln möchte – DURCH DIESEN Jesus – aber auch Jehova, können wir das ewige Leben bekommen. Es ist ja auch richtig dass wir BEIDE erkennen… Weiterlesen »

StillesWasser

ZJ sagen gerne den Satz “Ich bin in der Wahrheit”. Sie scheinen nicht zu wissen, dass sie demnach in Jesus sind, wenn Jesus der Weg und die Wahrheit und das Leben ist. Daher ist die folgende Aussage Jesu ganz korrekt (Joh. 14,20): “An jenem Tag werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch.” In der NWÜ wird dann aus dieser Aussage folgendes Konstrukt: “An jenem Tag werdet ihr erkennen, daß ich in Gemeinschaft bin mit meinem Vater und ihr in Gemeinschaft seid mit mir und ich in Gemeinschaft bin mit euch.”… Weiterlesen »

Bird an Artikelschreiber

Lieber Artikelschreiber, Ich finde diesen Artikel großartig. Es wird einem erst jetzt richtig bewusst was und wer hinter dieser Organisation steht. Jesus wird öffentlich und subtil demontiert. Für mich ist seit 3 Jahren klar, dass Jesus mein Herr und Gott ist. Ich nenne ihn auch meinen Vater. Seit dem geht es mir gut. Es hat aber gedauert dies über meine Lippen zu bringen. Diejenigen, die Jesus zwar angenommen haben, aber ihn noch nicht in seine Rolle erkennen, werden dies sicher bald  erkennen. Der Heilige Geist gibt dir dann den richtigen Stupser… Seit dieser Woche weiss sich durch einen Freund und… Weiterlesen »

Petrus111

Liebe Freunde, der Artikel macht deutlich, dass der Christus in der Religion der JZ deutlich zu kurz kommt – der Vater eine Rolle spielt, die die Rolle des Christus in einer Weise verdrängt, die nicht dem Gedanken dessen entsprach, was Jesus seine Jünger lehrte. Auch wird aufgezeigt, dass die Rolle der von JZ konstruierten und theologisch begründeten “Organisation” im Grunde Gott gleich gesetzt wird. Was die Org sagt, ist göttlich; wer dem nicht folgt, kann die Verheißungen der Bibel nicht erlangen… Den Vater zu ehren ist gut und richtig. Aber warum drängen JZ die Rolle Jesu so in den Hintergrund?… Weiterlesen »

nada@horst

Bei Studium bin ich auf einen Gedanken gestoßen, der in Verbindung mit dem Artikel interessant erscheint, und ich verwende bewusst die NWü. Johannes 14:13,14 Da sagt Jesus: worum immer ihr in meinem Namen bittet, das will ich tun.. Ich Frage mich, wie meint er das? Wenn er nur von sich sprach, hätte er da nicht gesagt: worum immer ihr mich bittet, das will ich tun? Oder wenn er von seinem Vater sprach, hätte er da nicht sagen müssen: worum immer ihr in meinem Namen bittet, das wird ER tun? Aber es hört sich fast so an, als würde er die… Weiterlesen »

Noomi

Hallo Hubert Habe noch andere Übersetzungen hinzugefügt. Meine Feststellung: Mit oder ohne das „MICH“ überall steht: I C H   WERDE ES T U N   Das spricht für sich!!!! Albrecht: Wenn ihr in meinem Namen mich um etwas bittet, so will ichs tun Scofield: Was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun. Magdeburger: Wenn ihr um etwas bittet in meinem Namen, so werde ich es gewähren. Menge: Wenn ihr mich*) um etwas in meinem Namen bittet werdet, so werde ich es tun.              (* Dieses „mich“ wird von vielen als nicht ursprünglich dastehend gestrichen) Konkordantes: Wenn ihr… Weiterlesen »

petra @ Artikelautor und alle

  Hallo Artikelautor Erni und alle,   zu deiner Aussage:   „Er sagt aber im gleichen Atemzug, dass ihm dennoch die gleiche Ehre und Liebe – ja sogar Anbetung zusteht. Vers 22: „Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat“.    „Beachte bitte, dass Jesus uns auffordert, ihn zu ehren WIE den Vater! Es existiert somit kein Unterschied in der Wertigkeit und geforderten Wertschätzung, auch wenn der Vater größer ist als der Sohn.  … Weiterlesen »

FLORIAN@Petra

Hallo Petra, du machst hier ein Fass auf das wir schon einige mal gelehrt haben. Es wird nicht behauptet wir MÜSSEN Jesus anbeten sondern wir können Jesus anbeten. Es bleibt dir und jedem hier also überlassen. Ohne Christus kannst du dich Jehova im Gebet nicht nahen. Tatsache ist das Jesus selbst sagt das ihm nach dem Willen seines Vaters die gleiche Ehre und damit auch Anbetung zukommen sollte. Du fragst: Ist die Ehre Jesu und die Ehre unseres GOTTES und Vaters die gleiche? UND BEHAUPTEST: Die klare und eindeutige Antwort der Bibel lautet: Nein! „DAS IST FALSCH“ Du schreist nach… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Liebe Petra Schön zu sehen, dass Du wieder zurück bist mit Deinen differenzierten  Kommentaren. Hier die richtige Übersetzung: Liebe Grüsse Sylvia Deutsch (German):Weg von korrumpierten Bibelübersetzungen wie King James (KJV), Luther, Textus Receptus, zurück zur Quelle: Codex Sinaiticus, Papyrus 46 und weiteren Grundlagen. “Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter. Der wunderbare Ratgeber, der starke Gott, der Vater in Ewigkeit wird ihn (*) Fürst des Friedens nennen.” – anstatt – “Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen:… Weiterlesen »

petra @ Alle

 
Hallo,
 
da BI-aktuell meine heutigen Kommentare an genovefa, Sylvia, Micha, Horst, peetha, ManfredF und besonders an Bird zu seiner böswilligen Unterstellung nicht freigeschaltet hat, werde ich diese Kommentare in den nächsten Tagen im Bechhaus-Forum einstellen und zwar unter: Lehren der Wachtturmgesellschaft, dann unter: Durch BI-Zensur gelöschte Beiträge.
 
@BI-Team
 
Warum verweigert ihr mir, auf die böswillige Unterstellung Bird´s zu antworten???
 
Wieso schaltet ihr meine oben genannten Kommentare nicht frei???
 
Schon im September letzten Jahres habt ihr meine Kommentare an Tom nicht freigeschaltet und mir verwehrt auf seine Unterstellungen zu antworten, weshalb ich mich dann von BI-aktuell innerlich verabschiedete und keine Kommentare mehr schrieb.
 
Petra
 

 

 

 

 

 

 

 

Boas

An alle lieben Geschwister. Bitte helft mit. Wie ihr wisst, drückt sich die LK seid Monaten davor, auf die Briefe meines Papas Stellung zu nehmen. Die LK hat Älteste geschickt, um ihm Dateneinsicht zu gewähren und ihm mitzuteilen, was für ein guter Zeuge Jehovas er doch sei. Aber die Briefe rühren sie nicht mit den Fingerspitzen an. Darum hat er sich entschlossen einen weiteren Brief der LK und den Versammlungen zukommen zu lassen. Nach drei Monaten Arbeit ist es nun soweit. Die Briefe sind bei http://www.Bruderinfo.de online und gehen ab nächster Woche in Papierform raus an die Zeugen. Jeder, der… Weiterlesen »

Fox

Wow! 108 Kommentare und 1 Hilferuf unter einem Artikel, den man in seiner Stimmigkeit nur mit “Amen” unterschreiben bräuchte.

@Boas: Vielen Dank für dein Vertrauen und alles Gute auch für deinen Papa. Mit Einsicht solltet ihr aber besser nicht rechnen.

Matthäus

Liebe Freunde! Liebes BI Team! Es ist gut dass verschiedene, von mir kritisierte Kommentar gelöscht wurde. Ich bin ja Kommentarschreiber der ersten Stunde, mir ging es immer darum aufzuklären auch anzuklagen was diese WTG alles an falschen Lehren als Wahrheit verkauft. Im Besonderen wenn Millionen Menschen irregeführt und auf einen Weg geführt werden der nur ins Verderben führen kann. Jeder der eine andere Botschaft, als Jesus, zur Rettung “verkauft” ist von Gott verflucht, diese Wahrheit kann nicht oft genug, auch mit deutlichen Worten, zur Rettung vieler verbreitet werden. Genau aus diesem Grund kann ich es nicht verstehen wenn Personen hier… Weiterlesen »

Florian@Ron West

Lieber Matthäus, lieber Ron,   immer wieder gibt es Beschwerten über den Wert und Sinn oder Stiel einiger Kommentare. Und immer wieder wird die Befürchtung geäußert, das die Seite Schaden erleidet durch  einzelne Kommentare.   Es liegt in der Natur der Sache, dass auf einem Forum, wo jeder sich frei äußern kann sich auch der eine oder andere zu Wort meldet der lieber schweigen sollte. Auch werden Kommentare die ich vielleicht persönlich als sinnlos oder nicht zielführend sehe, von anderen durchaus geschätzt. Ich finde es deshalb richtig von den Verantwortlichen von BI, das sie nur Kommentare löschen die hetzend und… Weiterlesen »

Fox

Guten Abend an alle Brüder und Schwestern, ein jeder von uns hat es von Zeit zu Zeit nötig, ermahnt zu werden, genauso wie es unbedingt nötig ist, einander zu ermuntern. Darüber kann kein ernsthafter Christ Zweifel hegen. Doch sollten wir meines Erachtens sehr gut nachdenken, wie wir mit Ermahnungen umgehen, wie wir sie “verteilen”. Da wir alle verschieden sind ist die Verschiedenheit in den Kommentaren selbstverständlich und wenn das nicht unserem Credo entspricht, so doch anderen. Bringen wir die Liebe auf, dies zu akzeptieren? Matthäus, du schreibst, dass ein solches Kommentieren wie von peetha in einem Königreichssaal nicht möglich gewesen… Weiterlesen »

Noomi

    An Alle Als erstes möchte ich mit diesen Worten den Brüdern danken, die sooo viel Zeit und Energie für dieses Forum aufwenden. Ihre Arbeit ist sicher für uns alle wertvoll aber auch nicht immer einfach. Wir sind, wie im Klossar steht, eine Gemeinschaft von Zeugen – für Zeugen. Immer wieder werden ZJ aufs heftigste kritisiert. Wir sollten, so denke ich, nicht ins gleiche Horn blasen, und uns unterscheiden. Ansonsten macht die Kritik keinen Sinn. Wir können uns nur gegenseitig in Liebe ermuntern, wenn wir uns besinnen was dieses Forum eigentlich bezwecken soll. Ich möchte mich nicht wiederholen, andere… Weiterlesen »

Florian@Alle

Hallo an Alle, ich habe mir auch schon die Frage gestellt warum die WTG es einem „Neuen“ so schwer macht mit Freude ein Zeuge zu sein oder zu werden. Wenn z.B. der Haus zu Hausdienst wegfallen würde, oder das Berichten, wäre die Mehrung wahrscheinlich wesentlich größer. Meine Antwort zu dieser Frage: Der WTG geht es nicht in erster Linie um Masse sondern um Klasse, sprich, wer das alles ohne Murren mitmacht was die WTG erwartet, von dem ist kein Widerspruch mehr zu erwarten. Diese ganzen Erfordernisse und Prüfungen dienen nur dem Zweck eine willige Masse zu generieren. Alle die etwas… Weiterlesen »

Noomi

 
Danke lieber Lichtspender
 
Deine Antwort hat mir gut getan. Sie hat in mein Herz geleuchtet.
Gruss Noomi
 

Ulla

Lieber erwachter Sünder, eine ebenfalls erwachte Sünderin schreibt dir auf deine Frage, ob nur “Gläubige” oder auch “andere” geheilt wurden. Voller Freude habe ich mich also in die Evangelien gestürzt und gelesen. Jesus selber hat in Lukas 8 von den verschiedenen Böden erzählt, auf die der “Same” (Gottes Botschaft) fiel. Jesus sagte doch zum einen, die Menschen strömen nur zu ihm, weil er ihnen zu essen gab, sie heilte von Krankheiten. Diese HURRA Begeisterung verflog aber bei vielen wieder (felsiger Boden…der Mensch hört die Botschaft, große Begeisterung ist da, aber der Glaube hat keine starke Wurzel. Eine Zeitlang vertraut er… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Lieber erwachter Sünder

Die Bibelübersetzung ist von Hebräisch auf Englisch im Tanach: The Stone Edition

The Torah/Prophets/Writings.

The twenty-four Books of the Bible newly Translated and Annotated.

 

Sylvia

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Lieber pit, ich finde es völlig in Ordnung, wenn wir auch hier die verschiedenen Meinungen kritisch hinterfragen, die so hereinkommen. Du hast meinen sog. Lieblingsvers aus 2. Chron 16 im Kontext aus einer anderen Übersetzung kopiert, auch genau den Vers der mir Einsicht vermittelte, w i e Jahwe die “Qualität” von Gläubigen hinterfragt. Dabei spielen die Motive des Betroffenen (nicht Gottes) eine Hauptrolle, ich zitiere deine Übs.: “9 Denn Jahwe hat die ganze Erde im Blick, damit er denen beistehen kann, die ihm uneingeschränkt vertrauen. ” Ich finde was ich dabei verstehe, kommt doch genau hier, bei diesem geschichtlichen Umfeld, klar… Weiterlesen »

erwachter Sünder

 
Hallo lieber pit,
 
auch ich habe mir erlaubt dir zu antworten, meine Antwort wurde aber leider nicht freigeschaltet.
 
Wenn du meine Antwort lesen möchtest, findest du sie hier: https://www.bechhaus.de/phpBB2/viewtopic.php?p=36407&sid=6e99d2ca35d3f52d9f8f9ca84de98fb6#36407
 

 
LG vom e.S.