Geld regiert die Welt, – inklusive die WTG.

 Ist es etwa ein Zufall, dass auf JW-Brodcasting von 9/21 ab Min. 36:03 Toni Morris zeitgleich zur jährlichen Spendeneintreibungsaktion, gemäß der Methode “X = U” vormachend – (“Nein – wir betteln nicht um Spenden, aber gebt uns bitte schön Geld so viel ihr könnt, sonst liebt euch Gott nicht!, aufruft?  Zitat aus dem Video … “Reden wir heute mal über Geld.

Link zum Video: https://youtu.be/vTQk0oCqZ6Y

Fakt ist: Wir betteln niemals um Geld.“

So so, die WTG bettelt niemals um Geld, wirklich? Eine mutige Behauptung, angesichts der Tatsache, dass die Organisation alle Jahre wieder, im September, genau das tut, so auch dieses Jahr. Geld ist in Jehovas Organisation wahrlich kein Tabuthema. Und so hat Morris auch gleich drei Gründe parat, um zu belegen, warum Jehovas Zeugen bereitwillig spenden sollten.

Zitat: „… Der erste Grund hängt damit zusammen, dass wir tun, was Jehova gefällt [und ‘Jehova’ gefällt es, wenn Menschen der seine Organisation-WTG Geld geben].“ 

Also der 1. Grund: Jehova hat Gefallen daran, so Morris und zitiert dazu aus 2. Korinther 9: 7 

„So soll jeder für sich selbst entscheiden, wie viel er geben will, und zwar freiwillig und nicht aus Pflichtgefühl. Denn Gott liebt den, der fröhlich gibt. 8 Er kann euch so reich beschenken, ja, mit Gutem geradezu überschütten, dass ihr zu jeder Zeit alles habt, was ihr braucht, und mehr als das. So könnt ihr auch noch anderen auf verschiedenste Art und Weise Gutes tun. 9 Schon in der Heiligen Schrift heißt es ja von dem Mann, den Gott reich beschenkt hat: »Großzügig schenkt er den Bedürftigen, was sie brauchen; auf seine Barmherzigkeit kann man immer zählen[1].«“

Hier spricht Paulus natürlich nicht von einer Organisation, die sich als „Werkzeug Gottes“ sieht und Vorgaben macht, was an Spendenbeträgen erwartet wird. Jeder soll für sich selbst entscheiden, ob und wieviel er spenden will – da hat keiner Vorgaben zu machen. Sobald jemand Vorgaben macht, ist die Entscheidungsfreiheit und Freiwilligkeit außen vor. Hinzu kommt, dass diese Sammlung, von der Paulus in 1. Korinther sprach, für die Gemeinde in Jerusalem gedacht war. „So könnt ihr anderen Gutes tun“. Notleidenden Brüdern in Jerusalem zu helfen, das war das Anliegen von Paulus. Es ging nicht um Spenden, für ein sogenanntes „weltweites Werk Jehovas“.

Diese Sammlung für die notleidenden Brüder in Jerusalem war nachprüfbar und zweckgebunden. Doch Spenden an die WTG sind in der Regel nicht nachvollziehbar und am liebsten haben die Verantwortlichen es, wenn die Spenden nicht zweckgebunden sind. Die Gelder können dann für alle möglichen dubiosen Zwecke verwendet werden, zum Beispiel für Strafzahlungen vertuschter Missbrauchsfälle oder für aufwendige Bauprojekte. Nur ein kleiner Teil wird in dem Sinn verwendet, den Paulus im Sinn hatte, als er an die Korinther schrieb: Segensgaben für notleidende Menschen.

Zitat:“ … Wir lieben Jehova [die WTG]. Wir möchten, dass er auch uns liebt. Und wie wir gelesen haben, liebt Gott jeden, der fröhlich …“

Wenn Morris sagt, „Wir lieben Jehova“, dann meint er in Wirklichkeit „Wir lieben die Organisation“, und jeder Zeuge wird das auch so verstehen. Wir möchten, dass er auch uns liebt, und wie wir gelesen haben, liebt Gott jeden, der fröhlich Geld spendet, am liebsten an die WTG.  So plump drückt er es nicht aus, aber genauso ist es gemeint.

Jeder Zeuge Jehovas möchte natürlich, dass Jehova (sprich die WTG) ihn liebtund ist deshalb bereit, Gottes Liebe mit Geld zu erkaufen. Ja, unser Vater liebt den, der von Herzen die Notlage seiner Mitmenschen lindern möchte, doch dies muss eine freie Entscheidung sein und darf nicht mit Vorgaben und Erwartungen verknüpft werden. Der nun von Morris angeführte Text aus 5. Mose 16:16,17 hat ebenfalls nichts mit „Spenden an die WTG“ zu tun, auch wenn es so wunderschön in das Konzept der WTG, zwecks Geldeintreibung, zu passen scheint.

„Dreimal im Jahr soll alles, was männlich ist, vor Jahwe, deinem Gott, erscheinen an dem Ort, den Jahwe auswählen wird, … Und man soll nicht mit leeren Händen vor Jahwe erscheinen. Jeder bringe das mit, was er geben kann, je nachdem, wie Jahwe ihn gesegnet hat“.

„KEINER“ soll mit leeren Händen vor Jehova erscheinen, so lesen wir es. Egal, ob Mann, Frau oder Kind, ob im Bethel oder außerhalb: JEHOVA (gemeint ist natürlich die WTG) erwartet, dass wir nicht mit leeren Händen erscheinen, er heißt es nicht gut. Das klingt wie einen offene Drohung:

„Wenn ihr uns nicht mit euren Spenden unterstützt, erntet ihr das Missfallen Gottes! Haltet also inne und denkt darüber nochmal nach, wie ihr euch dankbar erweisen könnt, für all das Gute, was Jehova euch durch seine Organisation zukommen lässt“.

Hier haben wir den Beweis, wie die WTG manipuliert, indem sie das Gefühl der Dankbarkeit gegenüber Gott missbraucht und in ihrem Sinn instrumentalisiert. In 5. Mose 16 :16,17 spricht Mose genau genommen von den drei jüdischen Hauptfesten für die Stiftshütte/den Tempel – und nicht von ganzjährig immer währenden Dauerspenden, die durch eine verpflichtende Resolution festgelegt sind. Wenn wir die Aufforderung der Organisation, über den Segen Jehovas nachzudenken, ernstnehmen, kommen wir nicht umhin, an die fragwürdigen „Segnungen“ zu denken, die in Form der „Belehrung und Anweisungen“ von Morris und seinen Mitstreitern vermittelt werden. Tatsächlich haben schon viele „nachgedacht“ und sich gefragt, ob es sich lohnt, für diese fragwürdige geistige Nahrung noch etwas zu spenden.

Zitat aus dem Video:  Wir denken nicht “Ich mach ja schon so viel”. 

Natürlich muss ein Zeuge solche Gedanken von sich weisen. Dass ein Zeuge feststellen könnte, „er habe schon genug gemacht“, ist für die WTG-Verantwortlichen unerträglich. Für sie kann es nie genug sein; Zeit und Kraft reichen nicht, es muss auch noch GELD sein, und zwar so viel wie möglich. In ihrem Verlangen nach mehr Geld, Zeit und Einsatz ist die WTG unersättlich. Jehova braucht offensichtlich für sein Werk unser Geld – also Geld regiert nicht nur die Welt.

Die ersten Christen haben kein Geld für das „Werk Jehovas“ benötigt und gesammelt. Natürlich wurden auch finanzielle Mittel für den Unterhalt des Tempels benötigt. Dafür gab es Spendenkästen, aber es gab keine von den Priestern vorgegebenen Beträge, die eine Gemeinde aufzubringen hatte. Wenn Geld gesammelt wurde, dann für notleidende Glaubensbrüder. Doch für diese hat die WTG heute kaum Geld übrig. Warum gibt es so viele notleidende ehemalige Vollzeitdiener, die das Bethel verlassen mussten? Weil sie, wie wir alle wissen, von der WTG in ihrer Jugend ermuntert wurden, auf eine „höhere Bildung“ zu verzichten und auf einen Schmalspur-Niedriglohnberuf und ein „einfaches Leben“ eingeschworen wurden.

Zitat:  … unsere Liebe zu Jesus ist ein Beweggrund für unsere freiwilligen Spenden!

Interessant, wenn es um Geld geht, dann wird ausnahmsweise auch einmal von der „Liebe zu Jesus“ gesprochen – ein Thema, welches ansonsten in der WTG-Indoktrination nicht existiert. Mit Johannes 14:23 will Morris seine Behauptung: „… Ein Beweggrund für unsere freiwilligen Spenden ist die Liebe zu unserem Herrn Jesus,“ belegen. Doch was lesen wir dort wirklich?

 „Jesus antwortete: „Wer mich liebt, richtet sich nach dem, was ich gesagt habe. Auch mein Vater wird ihn lieben, und wir beide werden zu ihm kommen und für immer bei ihm bleiben. Wer mich aber nicht liebt, der lebt auch nicht nach dem, was ich sage. Meine Worte kommen nicht von mir, sondern von meinem Vater, der mich gesandt hat. Ich sage euch dies alles, solange ich noch bei euch bin.““

Morris behauptet hier dreist, Jesus habe gesagt: “Wer mich liebt, kann seine Liebe zu mir durch einen Griff in seine Geldbörse beweisen“. Hat er aber nicht gesagt, nicht einmal andeutungsweise! Die WTG offenbart mit dieser Aussage, dass sie Jesus weder kennt, geschweige denn liebt. Von daher ist die Behauptung „Wir lieben Jesus wirklich, im Gegensatz zur Christenheit“ eine WTG-typische, plumpe Behauptung, wenn nicht sogar eine dreiste Lüge. Es handelt sich um die typische Schwarz-Weiß-Malerei: „Wir sind die echten und guten Christen, Die anderen dagegen, sind die Scheinchristen“.

Tatsächlich sind es Zeugen Jehovas, deren Liebe zu Jesus ein Lippenbekenntnis ist. Das beste Beispiel liefert Morris HIER SELBST, denn ein Christ, der Jesus wirklich liebt, würde solch eine triviale Verbindung NICHT herstellen. Genau genommen wissen weder er, noch Jehovas Zeugen als Gruppe, wer Jesus wirklich ist. Dennoch behautet Morris dreist: “Wir kennen die Wahrheit über ihn, wir sind die Einzigen mit der gesamten Wahrheit, wir wissen ALLES, alle anderen wissen NIX.“

In der “Wahrheit sein“, bedeutet für einen Zeugen Jehovas, fest eingebunden zu sein, in die WTG-Ideologie. Nur dann halten wir uns aus Liebe zu Jesus an sein Wort, und das heißt, „DAS KÖNIGREICH [sprich die WTG] NICHT NUR MIT ZEIT UND KRAFT ZU UNTERSTÜTZEN, SONDERN AUCH MIT GELD. Es wird ihm dann ein Herzensbedürfnis sein, das weltweite Werk finanziell zu unterstützen, Zitat:

Wir möchten tun, was wir können. … Aber was ist, wenn wir wenig haben? Denken wir an die Witwe. … Obwohl sie wenig hatte, kam sie nicht mit leeren Händen zum Tempel. Jehova und Jesus haben sie geliebt, weil sie gab, was sie geben konnte. Armut hält uns also nicht davon zurück, zu spenden. Wir tun das, weil wir Jehova [die WTG] lieben, weil wir Jesus lieben und weil wir dankbar sind.”

Ja, natürlich – auch das Beispiel der armen Witwe, die ihre letzte Münze in den Spendenkasten des Tempels warf, darf in diesem Zusammenhang nicht fehlen. Lässt sich diese Erfahrung doch wunderbar für die WTG – Interessen plump, sowie außerordentlich grobschlächtig und gefühlsmanipulierend missbrauchen. Als Jesus dieses Beispiel anführte, ging es nicht um eine immerwährende Dauerspende, sondern Jesus wollte diejenigen, die glaubten, durch großzügige Spenden Gottes Liebe erkaufen zu können, zeigen, dass sie nur von ihrem Überfluss spendeten. Der von Morris angeführte “Beweis von Liebe zu Gott und Christus” und sich diese Liebe durch Geld erkaufen zu können, ist ein krass unbiblisches, und heidnisches Animismus Konzept in Reinform. Vergleiche hierzu den Glossareintrag BELOHNUNG .

„Gottes Organisation” unterscheidet sich auch in diesem Punkt nicht von den vielen “falschen Religionen Groß-Babylons”, die sie selbst als “habgierig” verteufelt hat, sie treibt es eher noch toller. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

[Gesamt: 26   Durchschnitt:  4.8/5]
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Gelungener Artikel / tolles Video. Wozu wurden denn Christen im 1. Jahrhundert tatsächlich aufgefordert? 3.Johannes 5-8: „Geliebter, du handelst treu in allem, was du an den Brüdern tust, und sogar an fremden. Sie haben vor der Gemeinde für deine Liebe Zeugnis abgelegt. Du wirst gut daran tun, wenn du sie für ihre Reise so ausrüstest, wie es Gottes würdig ist. 7 Denn für seinen Namen sind sie ausgezogen und haben von den Heiden nichts angenommen. Darum sind wir verpflichtet, solche Männer aufzunehmen, damit auch wir zu Mitarbeitern für die Wahrheit werden.“   1.Timotheus 6:17, 18: „Ermahne die, die in dieser… Weiterlesen »

Gedanken zur ARMEN WITWE Das Beispiel der armen Witwe, was immer wieder auftaucht um die Spendenfreudigkeit selbst der weniger bemittelten Brüder und Schwestern anzufeuern sollte man einmal im Kontext lesen und sich im gesamten einmal ein Bild darüber machen, was an diesem Tag im Tempel und danach insgesamt passiert ist! Jesus verurteilt die Pharisäer weil diese die Witwen um den Besitz bringen (Markus 12:40) Und dann taucht eine arme Witwe auf, die arm und man kann annehmen ein Opfer der geldgierigen Pharisäer geworden ist und trotzdem voller Glauben auch noch das letzte Hemd einwirft! Soweit der Bibelbericht. (Lukas 20:47;21:3 und… Weiterlesen »

Wenn es stimmt, dass Geld die Welt regiert, dann regiert die Welt, wer über das Geld herrscht. Da ist die WTG nicht ausgeschlossen! Sie herrschen auch über’s Geld durch Beherrschung seiner ahnungslosen Schäfchen. Das ist die grösste Heuchelei in der Geschichte der “christlichen” Religion. Eine inszenierte “Schmierenkomödie”, “Affentheater”, “Possenspiel” also eine absolute Farce. Wer es nicht erkennt ist selber Schuld.
Gruss José

Liebe Geschwister.
Was sagte unser Herr zum reichen Jüngling?
“Verkaufe alles was du hast und schenke es den Armen!”
Die WTG verdreht diesen Gedanken und sagt: “Gib alles, selbst wenn du nichts hast und schenke es uns. Ansonsten wird dein schlechtes Gewissen dich plagen, das wir euch eingepflanzt haben.”
Auch so kann man den Grundgedanken des Herrn verdrehen.
Der war der soziale Ausgleich zwischen Arm und Reich.
Warum soll der Arme hungern, wenn die Reichen so viel Überfluss haben?
Friede pit

https://youtu.be/UeEjWBkzvjE

Hier der Link zu Beröer Studien.
Eric Wilsons Kommentar zu Toni Morris

Seit ich Rentner bin und immer mehr gemerkt habe, wo und wie die WTG biblisch falsch liegt und selbst hier und da eine falsche Bibexegese betreibt, gibt es auch keine finanzielle Unterstützung mehr. Daß man im Rahmen der KdÖR die Versammlungen praktisch enteignet hat und die nicht mehr autark über ihre Säle entscheiden dürfen, hat mich sehr getroffen. Ich hatte damals auch einen nicht unerheblichen Betrag gespendet, weil ich so dachte, naja, daß ist das Gebäude wo ich und meine Familie einen großen Teil unserer Zeit verbringen, allein das soll mir auch ein Grund sein…. Doch nach dieser Enteignung und… Weiterlesen »

Jeder bringe das mit, was er geben kann, je nachdem, wie Jahwe ihn gesegnet hat“.

Mhm. Da die Organisation mich mit WTG-Literatur gesegnet hat, bekommt sie dies auch in dieser Weise zurück. Dann werfe ich halt irgendein WTG-Buch in den Spendenkasten. Bin gespannt ob sie den Wert dieser Gabe gebührlich zu würdigen wissen.

Ich ziehe die Kernaussage des oben im Artikel angeführten Beispiel Jesu Christi heran, wie die arme Witwe zwei Münzen geringen Wertes in den Topf warf – für diesen Wert man wahrscheinlich keine Anschaffungen tätigen konnte, vielleicht heute nicht einmal eine Pack FFP2-Masken erwerben, diese Atemaerosole filtern zum Schutz einer Weitergabe gefährlicher Viren, die gefährlich sein können, manche Leute nach 3 Wochen mit dem Tod ringen und manche nicht einmal Schnupfen bekommen – worauf allein HIER von Mitschreibern immer wieder Bezug genommen und die Berichterstattung abgestellt wird. Über die betroffenen Menschen und sie sehr schwer erkranken und mit dem Tod ringen,… Weiterlesen »

Ihr Lieben, was dieses Thema noch “pikanter” macht ist die Tatsache, dass es die WTG selbst ist, die so hämisch wie angewidert mit ausgestrecktem Anklage-Zeigefinger ringsumher auf “all die anderen, habgierigen falschen Religionen” zeigt und deren pekuniäres Gehaben auf allerlauteste Weise als schmutzig, korrupt, gottlos etc. an den Pranger stellt. Man verkoste zB diesen Eintrag im WTG-“Index” für 1945-85: Geldbeschaffung für religiöse Zwecke: w82 1. 6. 31; w77 15. 9. 551; w72 15. 10. 611-2; w71 15. 11. 697-9; g71 22. 12. 17-8; w70 15. 5. 291-2; g70 22. 5. 16-9; g70 8. 11. 15; yb69 152; g69 8. 7. 9-11; g69 8. 10. 9; g69 22. 10. 3-4; g68 22. 1. 21-5;… Weiterlesen »

Schade – jetzt gab es ENDLICH mal wieder einen Artikel, der ausschließlich WTG-relevante Thematik zum Gegenstand hat – vielen Dank dafür an BI! -, doch diesmal sind es eine Reihe von Kommentargebern, die diesen Artikel gehijackt haben und AUCH IHN in Richtung “C-Disput” verdrehen – missbrauchen – und wie die Durchgeknallten holzen und bolzen, dass die Fetzen fliegen. Abartig. Komplett meschugge. Hier sieht man ganz deutlich, wer “ein Problem” hat und nicht bei der Sache bleiben kann. Leute: Es geht um das Thema “Spenden/Geld” – nicht um “C/Impfung”. Merkt Ihr das nicht? Was läuft in Euren Cerebelli falsch, dass Ihr… Weiterlesen »

An die Kommentarschreiber, möchte ja “kein Salz in offene Wunden streuen”, aber eine Frage hätte ich doch…natürlich nur wenns BI erlaubt! In den letzten beiden Aufsätzen auf BI prallten die Meinungen der Impfgegner-befürworter aufeinander, Querdenker und Wichtigtuer waren nur einige der Äusserungen. Nun beide Gruppen, Impfgegner wie auch Befürworter bezeichnen sich als Christen…natürlich ging keine der Gruppen so weit wie Paulus um seinen Gegner zu verfluchen (soweit wie auf BI veröffentlicht). Jetzt meine Frage: “Waren etwa die Christen des ersten Jahrhunderts toleranter als die Christen des 21.Jahrhunderts??…oder sind die Erzählungen in der Apostelgeschichte über die ersten Christen etwas geschönnt?” Gruss… Weiterlesen »

Die „love that never fails“, also die „Liebe die niemals versagt“ a la JEHOVAS ZEUGEN macht im Nachbarland Niederlande gerade mal wieder Schlagzeilen:

https://www.trouw.nl/binnenland/hoe-het-is-om-als-kind-van-de-satan-gezien-te-worden~bb5da903/?referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

Eine Gruppe von Wachtturm-Opfern will das Jehovas Zeugen Gebaren nun STRAFRECHTLICH würdigen lassen durch ein Gericht:

https://www.trouw.nl/religie-filosofie/ex-jehovah-s-getuigen-openen-aanval-op-mensonterend-uitsluitingsbeleid-met-collectieve-aangifte~b51d237a/

Bruderinfo und Kommentarschreiber, an den Ersten, Danke für die veröffenlichung meines Kommentares, an die Zweiten für ihre raschen Antworten. Nun zu den Antworten selbst, 1. Korinther 11:19 trifft nicht zu, im Zusammenhang gelesen geht es hier um den EGOISMUS dieser ersten Christen (bitte Nachlesen 1.Korinther 11:17-22). Ob Impfbefürworter-oder Gegner keiner wird das Verhalten dieser Egoisten loben. 2. und 3. Johannesbrief trifft schon eher zu, also nach diesen Briefen zu urteilen, waren die Christen des ersten Jahrhunderts genau so intolerant wie die Christen des 21. Jahrhunderts! Fragt euch doch selbst, könnte z.B. 2.Johannesbrief Vers 10-11 (10Wenn jemand zu euch kommt und… Weiterlesen »

Es gibt als für jedes Land einen von der LK festgesetzten Verkündiger-Satz über die Spendenhöhe.
Die Aussage der LK im 2. Absatz des folgenden Links stimmt als nicht mehr so ganz:
“Es wird von Zeugen Jehovas nicht erwartet … eine bestimmte Summe ihres Einkommens zu spenden.”
https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/oft-gefragt/spenden-weltweites-werk-finanzieren-geld/

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