Ein Lehrstück für Verdummung:

4664634_orig“Wann wurde Gottes Volk von Babylon der Großen (geistig) gefangen gehalten?”

Das soll eine Leserfrage sein, die im Wachtturm vom März 2016 so beantwortet wird: Diese geistige Gefangenschaft dauerte vom 2. Jahrhundert bis 1919. Worauf stützt sich dieses neue Verständnis?”

Ja, das wollte ich auch wissen. Deshalb las ich die ganze Antwort – und machte mir, wie es gewünscht wird, Gedanken darüber. Nachdem ich die Gedanken des kleinen Aufsatzes “verdaut” hatte, kamen mir ganz erhebliche Zweifel am Sinn dieser Frage.

Ich habe natürlich schon oft gelesen, dass “Gottes Volk” in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg in eine geistige, religiöse Gefangenschaft geraten sei. Was damals geschah, lässt sich kurz schildern: Die WTG hatte 1917 ein Buch mit dem Titel “Das vollendete Geheimnis” herausgegeben, in dem sich Passagen fanden, die gegen eine Teilnahme am Krieg sprachen. Der Staat nahm diese Passagen zum Anlass, Anklage wegen Schwächung der Wehrkraft und wegen Spionage zu erheben. Der damalige Vorstand der WTG kam für sechs (!) Monate ins Gefängnis und in den USA brach zeitgleich eine Verfolgungswelle gegen die Bibelforscher los. Der Gerichtsprozess endete schließlich in der Revision mit dem Freispruch, d. h. man ließ die Anklage fallen.

Nun darf man nicht vergessen, dass in dieser Zeit in den USA eine Kriegshysterie herrschte. Viele Journalisten wurden ebenfalls der Wehrkraftzersetzung angeklagt. Was Rutherford et al. erlebten, war damals nichts besonderes. Da aber die Anzeigen von Geistlichen bei der Staatsanwaltschaft einliefen, war es dann eine “Gefangenschaft des Volkes Gottes”, eine “babylonische Gefangenschaft”. In der Antwort auf die Leserfrage heißt es dann so:

“In den Jahren nach der Aufrichtung des himmlischen Königreiches im Jahre 1914 wurde Gottes Volk geprüft und geläutert (Mal. 3:1 – 4). 1919 setzte Jesus dann den “treuen und verständigen Sklaven” über Gottes gereinigtes Volk ein, um diesem geistige “Speise zur rechten Zeit” zu geben (Mat. 24:45-47). In diesem Jahr begann Gottes Volk in das geistige Land zurückzukehren, das Gott ihm gegeben hatte. Das war auch die Zeit, in der es aus der sinnbildlichen babylonischen Gefangenschaft befreit wurde (Offb. 18:4).”

Tatsache ist, dass die Brüder in den USA verfolgt wurden. Aber wurden Nachfolger Jesu nicht immer verfolgt? Was war daran so besonderes? Und waren die Anstifter der Verfolgungen früher keine Geistlichen? Wo ist der Unterschied, der dazu berechtigen würden, für die Zeit von 1918 bis 1919 von einer “babylonischen Gefangenschaft” zu sprechen? Und ich frage anders:

Sagt die Bibel so etwas wie eine “sinnbildliche babylonische Gefangenschaft” für Christen voraus?

Die Antwort auf die Leserfrage behauptet es. Um es zu beweisen greift man zum Buch Hesekiel, und man meint, in den Versen 1-14 des 37. Kapitels einen Beweis zu finden. Wer diese Verse liest, wird keinen einzigen Hinweis auf Babylon finden. Und er wird auch im ganzen Kapitel nichts von Babylon lesen. Hesekiel spricht von einer großen geistigen Wiederherstellung und Heilung des Volkes “Israel“. Er spricht davon, dass Gottes Volk aus allen Völkern zusammengebracht werden wird. Er spricht von einer geistigen Wiederherstellung unter einem “Knecht David” (siehe Hes. 37:22, 24, 25) Der Prophet spricht von einer dauernden Herrschaft unter dem “Knecht David“, und seine Worte münden in das großartige Thema des neuen Bundes und der vollen Versöhnung mit Gott!

Das ist also der Kontext, in den das Bild vom Tal der verdorrten Gebeine gesetzt ist. Die verdorrten Gebeine sind das ganze Volk Israel, dessen Hoffnung verdorrt war (37:11). Die Vision beschreibt dann, wie Gottes Geist diese Gebeine wieder belebt (37:8, 9). Berücksichtigt man diesen Zusammenhang, dann ist deutlich, dass mit “Israel” das ganze Volk Gottes im Christentum gemeint ist. Zu den einzelnen Bestandteilen des Bildes passen dann auch die Worte der Apostel und Jesu über eine geistige Wiederherstellung durch das Christentum (Hes. 37:5 dazu Eph. 2:1-6; Hes. 37:9 dazu Rö. 8:11; Hes. 37:22 dazu Joh. 10:16; Hes. 36:26 dazu Hebr. 9:15; Hes. 37:27 dazu Offb. 21:1-4). Es ist uns klar, dass mit dem “Knecht David” der messianische König Jesus Christus gemeint ist und dass es hier um seine Herrschaft und ihre wiederherstellende, heilende Wirkung geht.

Aber ein prophetischer Beweis für eine Befreiung aus der Gefangenschaft Babylons der Großen ist Hesekiel 37:1-14 nicht!

In der Antwort zur Leserfrage geht es noch um “biblische Feinheiten” aus dem Bericht Hesekiels. Aus der Annahme, dass die Gebeine eine längere Zeit klappern und sich Fleisch und Sehnen anscheinend allmählich auf die Knochen legten, schlussfolgert (!) man, dass der ganze Prozess der Wiederbelebung lange Zeit erfordern sollte. Deshalb dann das “neue Licht”, dass die “babylonische Gefangenschaft” vom 2. Jahrhundert (der Zeit des allgemeinen Abfalls vom wahren Glauben) bis 1919 gedauert haben muss! Ist das einleuchtend? Kann man sich tatsächlich vorstellen, dass Jesus Christus seine Nachfolger fast zweitausend Jahre in einer beschmutzenden Gefangenschaft belässt, um sie anschließend im Jahre 1919 zu reinigen? Das ist doch einfach nur widersinnig. Also in den Worten Hesekiels findet sich nicht die Spur einer Zeitdauer. Aber aus den “biblischen Feinheiten” meint man das herauslesen zu können.

Neben diesen “Feinheiten” finden sich noch andere. Zum Beispiel im 6. Absatz: “Die Gefangenschaft fällt in die gleiche Zeit, in der das sinnbildliche Unkraut zusammen mit den weizenähnliche ‘Söhnen des Königreiches’ wachsen würde (Mat 13:36-439. Diese Wachstumsperiode bezieht sich auf die Zeit, in der es mehr Abtrünnige als echte Christen gab. Die Christenversammlung befand sich dadurch gewissermaßen in Gefangenschaft Groß-Babylons. Diese Gefangenschaft hatte also schon im 2. Jahrhundert begonnen und dauerte bis zur Reinigung des geistigen Tempels in der Zeit des Endes ….”

Und wieder erwachen beim Nachdenken die Fragen: Wieso wird die Tatsache, dass Christen bis zum Ende dieser Weltordnung unter “Unkraut” treu bleiben wollen, eine “babylonische Gefangenschaft” konstruiert? Wieso ist diese “Wachstumsperiode” im Jahre 1919 zu Ende, wo doch Jesus etwas ganz anderes sagte? Sagte er nicht deutlich, dass Weizen und Unkraut bis zur “Ernte“, d. h. bis zum Abschluss des Systems der Dinge nebeneinander bleiben sollten? (siehe Mat. 13:24-30, 36-43) Warum soll dieses Nebeneinander von Weizen und Unkraut seit 1919 zu Ende sein? Warum soll es zu Ende sein, wenn die “Ernte” noch vor uns liegt?

Und jetzt möchte ich einmal ganz naiv fragen, ob Christen sich denn überhaupt jemals in der geistigen Gefangenschaft der falschen Religion befunden haben?

Die Frage ist mit einem einfachen Text beantwortet: 2. Kor. 6:14-18  “Seid nicht in einem ungleichen Joch mit Ungläubigen. Denn welche Genossenschaft hat Gerechtigkeit mit Gesetzlosigkeit? Oder welche Gemeinschaft hat Licht mit Finsternis? Und welche Übereinstimmung hat Christus mit Belial? Oder welche Teilhabe hat ein Gläubiger mit einem Ungläubigen? Und welchen Zusammenhang hat der Tempel Gottes mit Götzenbildern?  Denn ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat: ‘Ich will unter ihnen wohnen und wandeln, und ich werde ihr Gott sein’. Darum geht aus ihrer Mitte hinaus und sondert euch ab, spricht der Herr, und rührt nichts Unreines an, und ich werde euch aufnehmen; und ich werde euch zum Vater sein, und ihr werdet mir zu Söhnen und Töchtern sein, spricht der Herr, der Allmächtige.” 

Paulus zitierte hier die Propheten Jesaja und Jeremia, die beide die Juden dazu aufforderten, Babylon, den Ort ihrer Gefangenschaft, zu verlassen! Paulus bezog diese Aussage auf seine christlichen Geschwister. Demnach   sollen und dürfen Christen gar nicht in die religiöse Gefangenschaft geraten! Das ist eine lebenswichtige Forderung! Mit ihrer Taufe begann ein neues Leben ohne den Schmutz des Gedankenguts der großen Hure*.

Der Kontext im 2. Brief an die Korinther macht eines deutlich: Nachfolger Jesu arbeiten mit ihm zusammen an der Versöhnung der Menschen mit Gott; an Christi Statt bitten sie: “Werdet versöhnt mit Gott!” Und in ihrem ganzen Leben, durch alle Gefahren und Prüfungen hindurch sind sie bemüht, “in keiner Weise irgendjemanden einen Anlass zum Straucheln zu geben”. In jeder Weise wollen sie sich durch sittliche Reinheit und ein christliches Leben in Treue als Diener Gottes empfehlen. Und die Ausführung Pauli schließt dann im Kapitel 7:1 mit dem Satz:  “Da wir also diese Verheißung haben, so lasst uns uns selbst reinigen von jeder Befleckung des Fleisches und des Geistes, indem wir die Heiligkeit in der Furcht Gottes vervollkommnen.”

Die Verheißung, auf die er sich bezieht steht im letzten Vers des 6. Kapitel: Es ist die Verheißung, Söhne und Töchter Gottes zu werden, indem sie sich von babylonischem Denken und Tun fernhalten.

Fassen wir zusammen:

Die klaren Worte der Bibel lassen keine “babylonische Gefangenschaft” für Nachfolger Jesu zu! Nachfolger Jesu durften sich zu keiner Zeit mit dem Gedankengut und den bösen Taten der großen Hure verunreinigen. (Dass es aber doch geschehen ist, zeigen uns die sieben Briefe an die Versammlungen in der Offenbarung. Diese Briefe enthüllen aber auch die Tatsache, dass nicht alle Jünger Jesu Opfer dieser geistigen Verunreinigung wurden. Es wird auch deutlich, wie Jesus über diese Verschmutzung denkt.)

In der Einleitung zur Leserfrage wurde auf Maleachi 3:1-4 verwiesen, wo der “Bote des Bundes” (Jesus Christus) angekündigt worden war. Er sollte ein reinigendes Werk beginnen. Durch diese Reinigung wäre dann die “Opfergabe” dem Schöpfer angenehm.

Und ich frage mich wieder: War die Opfergabe der Jünger Jesu fast zweitausend Jahre lang Gott nicht angenehm?

Hat Jehova sie damals nicht angenommen? Hat Jesus nicht von Anfang an sein Volk gereinigt, indem er sie von der Sündenschuld befreite? Aus den Schriften der Apostel erfahren wir immer wieder, dass ein Christ von Jesus mit “dem Wasserbad” durch das Wort gereinigt wird. (Eph. 5:26) Das geschieht unter der Wirkung des heiligen Geistes. Es ist tatsächlich ein Werk, das Jesus am Menschen wirkt. Und diese Tätigkeit hat er angeblich erst nach dem Ersten Weltkrieg aufgenommen? Undenkbar! Und doch hat man es gewagt, so zu argumentieren!

Und wir wollen noch daran denken, dass Jesus von seinen Nachfolgern sagte, dass “sie kein Teil dieser Welt seien”! Wären sie – wie es so stark behauptet wurde – in der “Gefangenschaft Babylons der Großen” gewesen, so wären sie immer auch ein Teil der Welt Satans gewesen, und das beinahe zweitausend Jahre lang. Das darf aber auf die wirklichen Nachfolger Jesu nicht zutreffen! Denn wenn man ein Teil der Welt ist, dann kann man kein Nachfolger Jesu sein. Und die Geschichte zeigt uns auch, dass es immer Menschen gab, die ihre Nachfolge Jesu ernst nahmen.

Was war das also, als man auf die sonderbare Idee kam, aus einer kleinen Geschichte um Rutherford so ein Thema zu basteln? Ich werde das Gefühl nicht los, dass sich Rutherford einfach zu wichtig nahm. Um seine Bedeutungslosigkeit aufzupolieren, erfand er diese “Geschichte“ von der babylonischen Gefangenschaft. Er ist und bleibt der Begründer einer religiösen Körperschaft, die es bis heute nicht begriffen hat, was die Nachfolge Jesu eigentlich bedeutet. Und ich habe immer den Verdacht, dass sie Jesus gar nicht kennen – oder sollte es besser heißen, dass Jesus sie nicht kennt? Wenn ich die Antwort auf diese (fingierte) Leserfrage nehme, dann muss ich sagen, dass Jesus dabei nicht mitgewirkt hat! Denn er hat etwas ganz anderes verheißen:  Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; und ich will den Vater bitten, euch einen anderen Helfer zu geben, damit er bei euch bleibe, den Geist der Wahrheit, den die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn weder sieht, noch ihn kennt. Ihr kennt hin, weil er bei euch bleibt und in euch ist. … Der Helfer aber, der heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, dieser wird euch alle Dinge lehren und euch an alle Dinge erinnern, die ich euch gesagt habe.” (Joh. 14:15-26)

Hätte man sich nur an die überlieferten Worte Jesu und seiner Apostel gehalten, dann hätte man nie den Gedanken einer “babylonischen Gefangenschaft” gehabt. Hätte man sich um Hilfe an Jesus gewandt, dann wäre so etwas nicht passiert. Da Rutherford diesen Gedanken aber geboren hatte und man jahrzehntelang diese Idee propagiert hatte, kann man nur noch mit Hilfshypothesen dieses baufällige Gebäude stützen. Dadurch wird es aber nicht wahr und bewiesen. Diese “Stützen” sind ebenso gebrechlich wie die ganze Theologie Rutherfords. Sie sind aber ein Beweis für eine eklatante Denkschwäche und Respektlosigkeit vor dem Wort Gottes. Sie sind tiefe Finsternis und kein “neues Licht“!

Es liegt der Verdacht nahe, dass man an solchen Ideen wie der babylonischen Gefangenschaft festhält, um die eigene Exklusivität zu betonen. Denn eine religiöse Gefangenschaft, in der man gezwungen wird, unbiblische Lehren anzunehmen oder die sogar die freie Meinungsäußerung unterbindet, ist selbstverständlich unannehmbar, und jeder verantwortungsvolle Mensch wird sich davor fürchten. Da kann man dann froh sein, dass es eine Gemeinschaft gibt, die nicht in dieser Gefangenschaft der großen Hure ist! Und, o Wunder! – es gibt diese Gemeinschaft: JW.ORG ist ihr Logo.

Im Gegensatz zur Hure Großbabylon darf man hier frei sein. Wie sonst sollte man den siebten Absatz auffassen? Hier wird doch diese geistige Gefangenschaft beschrieben: “Während der langen Zeit der geistigen Gefangenschaft war die Geistlichkeit zusammen mit ihren politischen Verbündeten darauf aus, ihre Macht zu bewahren. Sie versuchten das Volk unter Kontrolle zu halten, dass sie Gottes Wort von ihnen fernhielten. Zeitweise galt es als Verbrechen, die Bibel in der Sprache des Volkes zu lesen; einige verbrannte man deshalb sogar auf Scheiterhaufen. Wer eine Meinung vertrat, die im Widerspruch zu den Lehren der Geistlichkeit stand, wurde grausam behandelt. Alle Bemühungen, das Licht der Wahrheit zu verbreiten, wurden erstickt.”

Was soll ich dazu sagen? Wenn ich die eigenen Erfahrungen und die meiner zahlreichen Geschwister nehme, dann muss ich an der Aufrichtigkeit der Schreiber zweifeln. Haben sie vergessen, wie sie mit der Freiheit eines Christen umgehen? Ist es ihrem Gedächtnis entschwunden, dass sie ein freies, unreglementiertes Bibelstudium verboten haben? Haben sie nie wahrgenommen, wie sie mit dem Gewissen umgehen? Haben sie schon jemals so viel Charakterstärke besessen, dass sie eine anderslautende und biblisch begründete Meinung ohne “Anathema!- Geschrei” ertragen hätten? Nein, das konnten sie noch nie! Immer ahndeten sie eine freie Meinung mit dem Entzug der Gemeinschaft. Sie können nur hinauswerfen, sie können nur diffamieren, sie können nur verurteilen – oder darauf warten, dass ihre Kritiker sterben. Das sind also jene Menschen, die ihren Mitgliedern einreden wollen, sie seien aus der Gewalt von Groß-Babylon befreit worden!  —-

* Die große Hure: Dieses Bild aus der Offenbarung wird gern als das “Weltreich der falschen Religion” bezeichnet. Es scheint aber mehr zu sein. Babylon war eine Stadt in Chaldäa, eine Gründung Nimrods, die Urform einer staatlichen Organisation mit allen Bestandteilen, wie wir sie heute noch kennen: Eine Religion, als staatstragende Ideologie, eine Wirtschaft, die durch Banken getrieben wurde, eine Armee zur Erhaltung der Macht und der Ordnung und einer Politik zur Durchsetzung imperialer Ziele. So gesehen könnte man “Babylon” auch als ein Synonym der von Gott völlig entfremdeten Welt ansehen.

 

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Täter des Wortes

Wenn man manche Kommentare hier liest ( Dreieinigkeit etc. ) kann man sagen die Babylonische Gefangenschaft endet bei manchen nie

Klaus Karl@TDW

TDW,
ließ erst mal Deine Komentare,die sind ja wohl mindestens genauso babylonisch und beherbergen die Gefahr von 7 sebsternannten Typen beherscht zu werden,was zur Sklaverei führen kann ,noch viel schlimmer,sie versuchen Christus den Platz streitig zu machen.Kehre erstmal vor Deiner Tür,hier will Deine Einlässe niemand lesen,wenn doch so braucht er sich nur in die nächste ORG Versammlung zu begeben.
Wir brauchen keine Dreieinigkeit,aber sicherlich auch keine Siebeneinigkeit,wir brauchen Christus,den einzigen Mittler ohne Zwischenvermittler.Von den Andern möchten wir nicht belästigt werden.Was willst Du eigendlich hier,kannst Du die Zeit als Predigtdienst berichten,um die Quote zu erfüllen?

ManfredF

Man braucht sich nur die Frage zu stellen: Würde Jesus oder Gott den Seinen LÜGEN als geistige Speise geben? Mit Sicherheit nicht. Die WTG behauptet, nur sie hätte damals die richtige geistige Speise gehabt und sei deshalb von Jesus als Sklave eingesetzt worden. Aber all das, was die WTG zu der Zeit an Speise, also an Lehren ausgeteilt hat wird heute als falsch angesehen. Wer solche Lehren vertritt würde heute sofort ausgeschlossen werden. Das ist Beweis genug, dass die WTG keinesfalls den Segen Gottes hat oder hatte. Oder sollte man wirklich annehmen, Gott verführt die seinen mit Lügen, die sich… Weiterlesen »

Wahrheit

Wahrheit@Täter des Wortes Mir scheint es das du TÄTER DES WORTES, nicht den Artikel verstanden HAST!!! Wie kann man Zeitangaben HINEININTERPRETIEREN die überhaupt in keinen ZUSAMMENHANG zum THEMA steht! Ich möchte Dich daran erinnern, daß es zu jeder Zeit CHRISTEN gab , die für IHR GLAUBE an CHRISTUS, als MÄRTYRER STARBEN,alleine in der Zeit ROMS 100000 CHRISTEN, weil SIE SICH WEIGERTEN den KAISER, anzubeten! Jeder der den SOHN GOTTES BEKENNT,BEKENNT SICH AUCH ZU SEINEN VATER! Wie kommt man Dan darauf eine BIBELPASSAGE so hinzustellen das es für die WTG passt,das SIE UNS BEFREIT HABEN aus der GEISTIGEN GEFANGENSCHAFT! Ist nicht… Weiterlesen »

Klaus Karl@Warum hat die WTG kein Geld mehr?

Hallo an Alle,
dies habe ich gerade im Netz gefungen,eine Erklärung warum die so bettelln,urteil selbst.
https://www.wahrheitenjetzt.de/jehovas-zeugen/zwingender-beweis/

Matthäus

Diese Verdummung – oder uns für blöd verkaufen – das hat vor mehr als 20 Jahren schon ein altgedienter Kreisaufseher erkannt, er schrieb einmal nachfolgende Abhandlung zu Hesekiel und was sich angeblich während des ersten Weltkrieg – also bis 1919 – ereignet haben soll. Hier der Teil I: Auf Millionen Seiten hat die WTG über die Erfüllung dieser Prophezeiungen berichtet, aber wie viele Menschen wissen das schon? Auch JZ wüssten nichts über die Erfüllung, wenn sie es nicht gelesen hätten. Und gäbe es die WTG nicht, wäre der ganzen Menschheit „die großartigste, bedeutsamste Nachricht aller Zeiten“ entgangen. Keiner der über… Weiterlesen »

Matthäus

Zur geistigen Gefangenschaft und dem Behauptung dass angeblich erst ab 1919 die Befreiung von babylonischen Einfluss von statten ging soll auch dieser Gedanke “Licht ins Dunkel” bringen: Wie die Organisation täuscht und betrügt! Wie tot waren denn unsere Brüder und das Werk, das sie verrichteten, in jenem dubiosen Jahr wirklich? Obwohl das „Verkündiger“-Buch ebenfalls schreibt, dass die Bibelforscher „so gut wie tot“ waren und das Werk „praktisch zum Stillstand kam“, kommt es mit folgender bemerkenswerten Feststellung auf S. 424 der Wahrheit schon näher: „Allerdings ging nach vorhandenen Unterlagen die Zahl der Bibelforscher, die 1918 einen Anteil am Predigen der guten… Weiterlesen »

Tilo

Lieber Matthäus!

Ich will dir herzlich für den geschichtlichen Abriss danken! Es ist tatsächlich erstaunlich, dass man viele brisante Einzelheiten aus dem Verkündiger-Buch entnehmen kann. Man muss nur die versteckten Tatsachen zusammenstellen, wie du es z. T. getan hast. Das ganze Buch ist nach meinem Eindruck kein Geschichtsbericht, sondern eine Geschichtsfälschung nach dem Motto: Jeder beschreibt seine Geschichte, wie es ihm passt.

Liebe Grüße!
Tilo

de facto

Jetzt hört doch mal auf euch hier ständig persönlich anzuzicken und einander permanent Kontra zu geben.Es nervt gewaltig, der Informationsfluss reißt ab und man hat echt keinen Bock mehr mit zu lesen/schreiben.
Vielleicht konzentrieren wir uns mal auf den Austausch von Fakten und Ermunterungen und geben damit dem Namen dieser Website eine Bedeutung.

Danke für eure Aufmerksamkeit.

LG de facto

Myway

Hallo, hatte mir auch so meine Gedanken über Sinn oder Unsinn dieser Leserfrage gemacht. Mir war noch ein anderer Gedanke gekommen: Russel starb doch 1916 oder war 1917 (bitte korrigiert mich, wenn ich mich irre). Das würde also bedeuten , dass er sich noch in geistiger Gefangenschaft befand lt. ORG. Also richtig ernst zu nehmen, wäre die Sache ja erst ab Rutherford. Ich hatte mich, als ich das Splane – Video über die überlappende Generation gesehen hatte, gewundert, warum Russel dort mit keiner Silbe erwähnt wurde (vielleicht habe ich ja was übersehen) Daraus lässt sich dann vielleicht noch das ein… Weiterlesen »

Edelmuth

Kommentar zu: Wann wurde Gottes Volk von Babylon der Großen gefangen gehalten? Eine interessante aber folgenschwere Erkenntnis » Die Gefangenschaft fällt in die gleiche Zeit, in der das sinnbildliche Unkraut zusammen mit den weizenähnlichen „Söhnen des Königreiches“ wachsen würde (Mat. 13:36-43) Diese Wachstumsperiode bezieht sich auf die Zeit, in der es weit mehr Abtrünnige als echte Christen gab. Die Christenversammlung befand sich dadurch gewissermaßen in Gefangenschaft Groß-Babylons. Diese Gefangenschaft hatte also schon im 2. Jahrhundert begonnen und dauerte bis zur Reinigung des geistigen Tempels in der Zeit des Endes « Wer bildete zur Zeit der Gefangenschaft die Leitende Körperschaft, die… Weiterlesen »

Edelmuth

Sie wurden vom Sklaven mit „Gottes Volk“ bezeichnet,… …weil sie seiner Meinung nach die wahre Anbetung ausübten. Sie saßen nicht in Gefängnissen und waren auch nicht in buchstäblicher Gefangenschaft, sondern in geistiger Gefangenschaft Babylons der Großen. Sie dachten wie Babylon die Große, sie glaubten wie Babylon die Große, sie beteten an wie Babylon die Große. Geschichtsberichte über die Ernsten Bibelforscher bestätigen das. Wie ist es möglich als praktizierendes Mitglied Babylons der Großen gleichzeitig die wahre Anbetung auszuüben und als treuer und verständiger Sklave beim Austeilen der reinen geistigen Speise vom Herrn erkannt zu werden. Anders gesagt: Ist es möglich als… Weiterlesen »

Petrus111

Liebe Freunde, wann begann die Geschichte der Zeugen Jehovas? Nicht mit C.T. Russel? Die 6 Bände der Schriftstudien, die dann durch einen 7. Band ergänzt wurden, waren ein Werk Russels. Das FotoDrama der Schöpfung war ebenfalls Russels Werk – alles vor 1919. Der Artikel zur “Leserfrage” sagt alles aus – die Überschrift ist treffend. Die Geschichte mit der “überlappenden Generation” sollte eigentlich nicht zu überbieten sein – aber: es geht immer noch mehr. Phantastisch – und kaum einer merkt’s. Wenn Leserfragen zu neuem Licht führen, ist es Neues Licht; wenn nicht, wird man wegen offensichtlichem Murren ausgeschlossen. Super! Und falls… Weiterlesen »

Täter des Wortes

Unser Bruder Dirk Grundmann ist in das Amt eines Glieds des Zweigkomitees berufen worden.
Unser Bruder Gajus Glockentin hat eine neue Zuteilung außerhalb des Zweiggebiets erhalten und ist daher als Glied des Zweigkomitees ausgeschieden.
Damit bilden folgenden Personen als von der Leitenden Körperschaft ernannte Glieder des Zweigkomitees die gesetzliche Vertretung:

Eberhard Fabian,
Thomas Fiala,
Dirk Grundmann,
Richard Kelsey,
Walter Köbe,
Walter Krebs,
Michele Lobosco,
Peter Mitrega,
Uwe Mörsel,
Werner Rudtke,
Charles Snyder,
Manfred Steffensdorfer,

Täter des Wortes

Deutscher Rekord: 218.000 Katholiken treten aus der Kirche aus Noch nie sind in Deutschland so viele Gläubige aus der katholischen Kirche ausgetreten wie im vergangenen Jahr. https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-austritte-auf-rekordniveau-a-1044229.html (Offenbarung 17:1) Und einer von den sieben Engeln, die die sieben Schalen hatten, kam und redete mit mir, indem er sprach: „Komm, ich will dir das Gericht über die große Hure zeigen, die auf vielen Wassern sitzt. . . (Offenbarung 16:12) Und der sechste goß seine Schale auf den großen Strom Euphrat aus, und sein Wasser vertrocknete, damit für die Könige vom Sonnenaufgang der Weg bereitet werde. Die schützenden Wasser des alten Babylons sollten „ausgetrocknet… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Urmel Hallo URMEL,war natürlich ironisch gemeint.Weißt Ja! Dachte da so an früher wo ich einmal eine Freundin besuchte ( Glaubensschwester) Ich stand auf ihren Balkon und in der gegenüberliegenden Straße wohnte ein Ältester. Der fuhr plötzlich mit einem Lamborghini in seine Garage. Da ist mir erst mal die Kinnlade runter gefallen. Das war nämlich der selbe Älteste, der in der Versammlung den Rechnungsbericht vorlas für die Kosten ( Miete) des Saales und sagte es würden noch 50 Euro fehlen. Gott sei Dank habe ich eh nie so viel gespendet. MUSS mich jetzt mal auten aber im Nachhinein bin ich froh… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Omma Das ist Omma!!!!! Liebe Omma, du bist selbst im Stress und möchtest auch noch mich Trösten.???? Ist dir auchgelungen.Allein schon,dass du dir die Mühe machst die Bibelstellen aufzu.schreiben. In der größten Not zeigt sich oft wer die echten Brüder und Schwestern sind. Die leiblichen sind es manchmalnicht.Das geistige verbindet, daß fleischlichen kann trennen. Es ist schon komisch,als ich noch bei den Zeugen war sind wir noch gut miteinander ausgekommen, als ich ihn vor einen Jahr sagte, daß ich von den Zeugen weg bin hat er sich um 180 Grad gedreht obwohl er selbst nie bei den Zeugen war. .Vielleicht… Weiterlesen »

Fanny

FANNY@Lili
Lili da muß ich dir recht geben.Bei manchen Kommentaren muß ich manchmal so herzlich lachen,dass es richtig gut tut.
LG Fanny

Jurek

hallo

Fanny

Fanny@Tomaso
Lieber Tomaso,zu deinem Kommentar bezüglich Prince und Michael Jackson ist mir etwas eingefallen.
Michael Jackson tanzte sehr oft den Moonwalk ( Mondgang)
Ein Tanzschritte bei dem die Bewegungen Vorwätslaufen vortäuschen während sich die ausführende Person tatsächlich rückwärts bewegt.
Sollten Prince und Michael Jackson ins Paradies kommen ( was ich ihnen wünsche) dann wird er diesen Tanz den Brüdern beibringen und alles geht genauso weiter wie vorher. Hi
PS Der Pfad der Gerechten ist ein F O R T s c h r e i t en d e r……..
LG Fanny

Tom mit Junge Leute fragen sich und gehen dann einfach!

Ich habe eben dieses schöne Video gesehen von einer jungen starken Frau die nun ihren Weg geht und dabei sehr glücklich zu sein scheint. Das strahlt sie auf jeden Fall spürbar aus. 🙂
Wollen wir dies noch vielen jungen und älteren noch Eingeschlossenen wünschen und dafür beten das auch sie ihr eigenes freudiges Leben finden!

https://www.youtube.com/watch?v=T0FApHqlBHk

Matthäus

Liebe Schwestern und Brüder! Ich habe bewußt den Artikel zu Verdummung gewählt und möchte zu diversen Kommentaren etwas anmerken. Mir drängt sich die Tatsache auf dass in letzter Zeit vermehrt Personen hier ihre “Weisheiten” zum besten geben um der gesamten Seite und den tlw. sehr guten Themen erheblich zu schaden. Wer daran wohl Interesse hat dürfte nicht schwer zu erraten sein. Was kann dagegen gemacht werden? Entweder sollte die Auswahl der Freischaltung sorgfältiger erfolgen, vielleicht sollte man die Forenregeln etwas deutlicher festlegen. Die Seite ist von Zeugen für Zeugen, soll demnach die Möglichkeit bestehen irgendwelche unbiblische Meinungen hier verteidigen zu… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Tom
Hallo Tom, bitte melde dich bei uns über E Mail oder Tel.
LG Fanny Jochen

turtle

Diese Woche in der Zusammenkunft “Unser Leben als Christ”: “Das Königreich – 100 Jahre und mehr”, wird der Anfang des gleichnamigen Videos gezeigt. Der Film beginnt mit dem Lied: The Battle Hymn of the Republic („Die Schlachthymne der Republik“) Auszug aus Wikipedia: “ist ein amerikanisches patriotisches Lied. Den Text verfasste die Abolitionistin Julia Ward Howe während des Amerikanischen Bürgerkrieges. Nach dem Besuch eines Feldlagers der Truppen der Nordstaaten schrieb sie neue Verse zum populären abolitionistischen Marsch John Brown’s Body. Im Februar 1862 wurden sie im Atlantic Monthly erstmals abgedruckt. The Battle Hymn of the Republic erklingt häufig bei national bedeutsamen… Weiterlesen »

M.N.

Ihr Lieben, da nachfolgende Bemerkung thematisch zu diesem Faden paßt, stelle ich das hier herein. Im wt-“Studienartikel” von letzter Woche bekräftigt die JW.Org wieder einmal mehr als deutlich ihren maßlos arroganten und grenzenlos blasphemischen Anspruch, Gottes Sprachrohr auf Erden zu sein – S. 21 Abs. 13: “Durch seinen Geist lenkt Jehova nicht nur die Zusammenkünfte, sondern auch das biblische Lehrprogramm. Sind wir also anwesend, können wir Jehova zuhören.” – Anders ausgedrückt: In JW.Org-Treffs erschallt die Stimme des Allmächtigen. Hören wir den Ergüssen des obersten JW.Org-Direktoriums zu, dann lauschen wir der Stimme Gottes. Durch die WTG, durch ihr “Lehrprogramm”, durch ihre… Weiterlesen »

Tommy

Tommy@Egal,
man muss es vielleicht so sehen, klar sind viele Dinge zugänglich via Internet, aber warum sollte sich ein Zeuge sich interessieren wo er doch die Wahrheit hat. Der Aufmacher ist auf dieser Seite anders, so dass vielleicht einige sich einklinken weil es ja von Zeugen ist etc.
Und klar, warum sollte man sich von der Org Angst machen lassen. Wenns einen nicht interessiert, kein Problem. Wenn man alles da reingeworfen hat, Familie, Freunde etc., dann kanns eng werden.
Tomm

Fanny

Fanny@Pit
Hallo Pit,bin da ganz deiner Meinung!
Wie oft haben sie den Text aus Matthäus 7Vers24-27 zitiert, daß man sein Haus nicht auf Sand bauen sollte sondern auf den Felsen.Damit wenn der Sturm und Platzregen kommt,dass Haus nicht zerstört wird.
Haben Sie Ihr Glaubenshaus auf den Fels(Jesus) gebaut?
So werden sie eines Tages hinweggespühlt von ihren falschen Lehren.
Friede Fanny

M.N.

Ihr Lieben, es folgt ein weiteres “Lehrstück für Verdummung”. Aus gestrigem wt-“Studienartikel” hier mal wieder ein besonders krasses Beispiel für der WTG so eigenmächtige wie offensichtlich dumm/eigenzweckdienliche  Bibelauslegung bzw. -verdrehung im Sinne ihres “Predigtauftrag/Predigtdienst”-Götzen – Großschreibung zur Hervorhebung hinzugefügt: Abs. 2: “Petrus antwortete: „Herr, du weißt, dass ich Zuneigung zu dir habe“ (Joh. 21:15). Das hatte Petrus nicht nur so dahingesagt. Aus Liebe zu Christus setzte er sich von da an IM WERK DES JÜNGERMACHENS ein…”. “WERK DES JÜNGERMACHENS” aka “Evangelisation” aka “Predigen” aka “Predigtdienst” aka “Haus-zu-Haus-Dienst” – des Götzen JW.Org Lieblingsgötze. Frage: Hat die 3malige Antwort Jesu Christi “Weide… Weiterlesen »

Martin

  Lieber N.M.   Dasselbe Empfinden hatte ich auch und wartete auf einen Hinweis von den “sogenannten Ältesten” die die daraus hervorgehende Sorge zum Ausdruck bringen, dass Jesus den Petrus als Hirte einschulte und ihn an seine zukünftige Hirtentätigkeit heranführte. „Liebst du mich wirklich….Dann weide meine Schäflein“…. Diese Ernennung nahm freilich Petrus aus Liebe zum Herrn und seinen Schafen gerne an.   Aber die gibt es unter der WTG-Schar immer weniger, solche Hirten, weil ein Großteil mehr oder weniger Erfüllungsgehilfen der WTG-Organisation sind und keine Hirten mehr. Allenfalls clevere Dienstamtgehilfen in WTG-Dunst. Ich amüsiere mich immer, wenn sie alle mit… Weiterlesen »