Die Neue Weltübersetzung – Eine lebendige Übersetzung der Bibel?

by Meleti Vivlon | Feb 8, 2016 Kommentar zum WT vom 15.12.2015 Seite 9.

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=u2f9JhX7rsY

“Das Wort Gottes ist lebendig.” – Heb. 4:12

Ein lobenswertes Merkmal der Neue-Welt-Übersetzung der Heiligen Schrift (NWÜ) soll die Wiederherstellung des Namens Gottes sein, an Stellen, wo er rechtmäßig hingehört. Viele andere Übersetzungen ersetzen das im Original verwendete Tetragrammaton durch “HERR”.

Absatz 5 des Studienartikels stellt den Grundsatz vor, dem das Übersetzungskomitee der Neue-Welt-Übersetzung bis zum heutigen Tag folgt:

„Ist es denn überhaupt von Bedeutung, ob man den Namen Gottes weglässt oder nicht? Ein guter Übersetzer weiß, wie wichtig es ist, die Absicht des Autors zu verstehen. Das wirkt sich beim Übersetzen nämlich auf viele Entscheidungen aus. Unzählige Bibelverse heben hervor, wie wichtig Gottes Name und dessen Heiligung ist (2. Mo. 3:15; Ps. 83:18; 148:13; Jes. 42:8; 43:10; Joh. 17:6, 26; Apg. 15:14). Jehova Gott — der Autor der Bibel — veranlasste die Schreiber, seinen Namen sehr häufig zu gebrauchen. (Lies Hesekiel 38:23.) Gottes Namen wegzulassen, obwohl er in alten Manuskripten Tausende von Malen vorkommt, ist eine Respektlosigkeit gegenüber dem Autor.

Lasst uns den ersten fettgedruckten Teil untersuchen. Es ist wahr, dass es einem Übersetzer hilft, wenn er die Absicht des Autors versteht. Ich habe als junger Mann als professioneller Übersetzer gearbeitet und fand oft, dass ein Satz oder auch nur ein Wort, in der Originalsprache, eine Zweideutigkeit enthielt, die sich so nicht ins Englische (oder auch in einer anderen Sprache) übersetzen ließ. In solchen Fällen musste ich zwischen zwei verschiedenen Wörtern wählen und die Kenntnis über die Absicht des Autors, war ausschlaggebend dafür, für welches Wort ich mich entschied. Ich hatte in der Regel den Vorteil, dass ich den Autor jederzeit fragen konnte, was gemeint war, aber ein Bibelübersetzer kann das natürlich nicht.

Deswegen ist es irreführend, zu sagen: “Das Wissen über die Absicht des Autors wirkt sich beim Übersetzen … auf viele Entscheidungen aus.” Es handelt sich nicht um Wissen, wenn du nicht den Autor fragen kannst, was er genau meint. Es ist Vermutung, Glaube, vielleicht deduktive Schlussfolgerung, aber Wissen? Nein! Eine solche Feststellung setzt ein Maß an Verständnis voraus, das nur durch göttliche Offenbarung kommen kann und das Übersetzungskomitee besitzt diese wohl kaum.

Der zweite fettgedruckte Teil scheint selbstverständlich zu sein, obwohl ich sicher bin, dass diejenigen, die die Entfernung des göttlichen Namens aus Bibelübersetzungen unterstützen, dem widersprechen würden. Dennoch denke ich, dass die meisten von uns mit der Passage kein Problem haben. Das Problem ist vielmehr, wie der Artikel die Argumentation benutzt. Um das zu erklären, schaut euch die Frage an, die im nächsten Absatz des Studienartikels gebracht wird.

“Warum ist in der revidierten englischen Neuen-Welt-Übersetzung der Name Gottes an sechs zusätzlichen Stellen enthalten?”

Die acht Millionen Zeugen Jehovas, die diesen Artikel studierten, werden daraus sicher schließen, dass es nur um sechs neue Stellen geht, während alle anderen 7200 Stellen, an denen in der NWÜ der Name „Jehova“ steht, darauf zurückzuführen sind, dass der Name, wie „er in alten Manuskripten Tausende von Malen vorkommt“, nicht weggelassen wurde. So werden meine ZJ-Brüder- und Schwestern weiter dem Irrtum unterliegen, dass die mehr als 200 Hinzufügungen des Gottesnamens, in den christlichen Schriften, deshalb vorgenommen wurden, weil alte Handschriften gefunden wurden, die den Namen enthalten.

Das ist aber nicht der Fall. Es existieren heute von diesen Schriften mehr als 5.000 Handschriften und Handschriftenfragmente, aber keine einzige – lasst uns das in aller Deutlichkeit wiederholen – nicht eine einzige enthält den göttlichen Namen!

Absatz 7 des Studienartikels erklärt, dass „der Anhang A4 zur 2013 revidierten Ausgabe der Neuen-Welt-Übersetzung“ aktualisierte Informationen, über die Bedeutung des Gottesnamens, enthält. Was aber nicht gesagt wird, ist, dass alle “J”-Referenzen im Anhang 1D, die in der vorherigen Ausgabe zu finden waren, entfernt wurden. Ohne diese Referenzen glaubt ein Bibel-Student, der die neue Übersetzung verwendet, schlicht, dass jedes Mal, wenn der Name Jehova in den christlichen Schriften erscheint, er sich auch im ursprünglichen Manuskript befindet.

Wenn man allerdings wieder zur alten Version geht und die nun entfernten “J”-Referenzen untersucht, kann man feststellen, dass alle Stellen, an die der Name „Jehova“ gesetzt wurde, sich lediglich auf jemandes Übersetzung berufen und nicht auf Originalabschriften der Manuskripte.

Den Prozess, eine Abschrift bzw. eine Übersetzung so auszukorrigieren, dass eine andere Lesart, als die des Originals entsteht, wird als “Emendation“ und „Konjektur” bezeichnet. Dies bedeutet, dass der Abschreiber oder Übersetzer den Text, aufgrund von Vermutungen, berichtigt oder ändert. Kann es jemals einen berechtigten Grund dafür geben, etwas aufgrund von Vermutung, aus dem Wort Gottes wegzulassen oder hinzuzufügen?

Wenn jemand tatsächlich meint, so etwas tun zu müssen, wäre dann nicht die einzig ehrliche Verfahrensweise, die Leser wissen zu lassen, dass man eine Änderung am Text vorgenommen hat und zwar aufgrund von Vermutungen, statt die Leser glauben zu lassen, man hätte spezielle Kenntnisse von dem, was der Autor (Gott) beabsichtigte, und/oder stillschweigend anzudeuten, es sei mitnichten Vermutung im Spiel, sondern die Übersetzung gebe tatsächlich das wieder, was im Original steht?

Doch lasst uns nicht das Komitee verantwortlich machen. Sie benötigen die Genehmigung für alle diese Dinge, wie in den Absätzen 10, 11 und 12 gesagt wird. Diese Genehmigung kommt von der Leitenden Körperschaft. Sie haben einen Eifer für Gottes Namen, aber nicht nach genauer Erkenntnis. (Röm. 10:1-3) Hier ist, was sie übersehen:

Jehova ist der allmächtige Gott. Trotz größter Anstrengungen des Teufels, hat Jehova seinen Namen in alten Handschriften erhalten, die älter sind als das Christentum. Die ersten Bücher der Bibel wurden 1500 Jahre, bevor Christus auf Erden wandelte, geschrieben.

Frage dich bitte: Wenn er tausendfach seinen Namen in Handschriften erhalten konnte, die zur Zeit Jesu bereits historisch alt waren, warum sollte er seinen Namen nicht auch in Handschriften erhalten können, die später geschrieben wurden? Sollen wir glauben, dass Jehova seinen Namen nicht in einer einzigen, der über 5.000 Handschriften erhalten konnte, die uns heute zur Verfügung stehen?

Der Eifer der Übersetzer, den göttlichen Namen wiederherzustellen, scheint tatsächlich gegen Gott zu arbeiten. Sein Name ist wichtig. Das ist keine Frage. Das ist der Grund, warum er ihn über 6.000 Mal in den vorchristlichen Schriften offenbart hat. Aber als Christus kam, wollte Jehova etwas anderes zeigen. Seinen Namen, ja! Aber auf eine andere Weise. Als der Messias kam, war es Zeit für eine neue, erweiterte Offenbarung des Namen  Gottes.

Das mag vielleicht in unseren heutigen Ohren seltsam klingen, weil wir einen Namen als eine bloße Bezeichnung, als ein Label verwenden – eine Methode, um Person A von Person B zu unterscheiden. Nicht so in der damaligen Welt. Es war nicht der eigentliche Name, das Tetragrammaton, der unbekannt war. Es war die Persönlichkeit, die Person Gottes, die die Menschen nicht erfassten. Moses und die Israeliten kannten das Tetragrammaton und wussten, wie es auszusprechen war, aber sie kannten nicht die Person dahinter. Deshalb fragte Moses, was Gottes Namen war. Er wollte wissen, wer ihn auf diese Mission schickte und er wusste, dass seine Brüder das ebenfalls  wollen würden. (2. Mose 3:13-15)

Jesus kam, um den Namen Gottes in einer Weise bekannt zu machen, wie es noch nie zuvor geschehen war. Die Menschen aßen mit Jesus, gingen mit Jesus, sprachen mit Jesus. Sie beobachteten ihn, sein Verhalten, seine Gedankengänge, seine Gefühle und erlangten so ein Verständnis, von seiner Persönlichkeit. Durch ihn erkannten sie – und wir – Gott, wie es zuvor nie möglich war. (Johannes 1:14,16; 14:9) Und wofür? Dafür, dass wir alle Gott Vater nennen dürfen! (Johannes 1:12)

Wenn wir uns die Gebete der gläubigen Menschen anschauen, die in den hebräischen Schriften aufgezeichnet sind, stellen wir fest, dass sie sich auf Jehova nicht als ihren Vater beziehen. Doch Jesus gab uns das Mustergebet und lehrte uns, auf diese Weise zu beten: “Vater unser im Himmel …” Wir halten das heute für selbstverständlich, aber das stellte, in seiner Zeit, eine tiefgreifende Änderung dar. Man wagte es nicht, sich ein Kind Gott zu nennen, wenn man nicht für einen vermessenen Lästerer gehalten und gesteinigt werden wollte. (Johannes 10: 31-36)

Es ist bemerkenswert, dass mit der Übersetzung der NWÜ erst begonnen wurde, nachdem Rutherford seine gegenbildliche Lehre darüber herausgab, dass die anderen Schafe aus Johannes 10:16 keine Kinder Gottes wären. Welches Kind spricht seinen Vater mit seinem Vornamen an? Die „anderen Schafe“ der ZJ rufen Jehova im Gebet mit seinem Namen an. Wir eröffnen das Gebet mit “Unser Vater”, fallen dann aber wieder zurück auf das wiederholte Rezitieren des göttlichen Namens. Ich habe gehört, wie der Name, mehr als ein Dutzend Mal, in einem einzigen Gebet, verwendet wurde. Er wird fast so behandelt, als ob er ein Talisman wäre.

Welche Bedeutung hätte Römer 8:15, wenn wir anstelle von “Abba, Vater”, “Abba, Jehova” ausrufen würden?

Es scheint, als ob es das Ziel des Übersetzungskomitees gewesen ist, den „anderen Schafen“ der ZJ ihre ganz eigene Bibel zu geben. Es ist eine Übersetzung für Menschen, die sich als Freunde Gottes betrachten, nicht als seine Kinder.

Diese neue Übersetzung wurde gemacht, damit wir uns als etwas Besonderes fühlen, als ein privilegiertes Volk, unter allen Menschen. Beachtet die Bildunterschrift auf Seite 13 des Studienartikels:

“Es ist etwas ganz Besonderes, dass Jehova in unserer eigenen Sprache zu uns spricht!”

Die Neue-Welt-Übersetzung gibt es in über 130 Sprachen. Durch sie wird Gottes Name geehrt, weil er an den Stellen steht, wo er hingehört. (Lies Maleachi 3:16.) Damit folgt sie nicht dem heutigen Trend, den Namen Gottes aus der Bibel zu streichen und ihn durch Titel wie „Herr“ oder durch den Namen eines anderen Gottes zu ersetzen. Dieser Trend ist einer der Hauptgründe, warum es für die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas Vorrang hat, so vielen Menschen wie möglich eine Bibel in die Hand zu legen, die Gottes Namen ehrt.

Dieses selbstgefällige Zitat soll dem Leser den Gedanken vermitteln, dass diese neue Übersetzung direkt von unserem Gott kommt. Wir würden so etwas nicht über eine der anderen ausgezeichneten, modernen Übersetzungen sagen, die uns heute zur Verfügung stehen. Leider betrachten unsere Brüder die Verwendung der neuesten Version der NWÜ als “ein Muss”. Ich habe Freunde sagen hören, dass sie, wegen der Verwendung der älteren Version der NWÜ, kritisiert wurden. Stellt euch vor, was passieren würde, wenn ihr in eurem Haus-zu-Haus-Dienst eine ganz andere Übersetzung, die Einheitsübersetzung oder die Neue Genfer Übersetzung  verwenden würdet.

Die Brüder und Schwestern glauben wirklich an die Idee, die die Bildunterschrift der Seite 13 vermittelt. Sie glauben, dass Jehova durch diese neue Übersetzung zu uns spricht. Mit dieser Sicht gibt es keinen Raum für den Gedanken, dass vielleicht einige der Texte schlecht übersetzt wurden oder dass sich einiges, an eigenen Tendenzen und Verzerrungen, eingeschlichen haben könnte.

Zitat Abs. 15: In vielen Ländern sind Bibeln teuer und nicht leicht erhältlich. … Aus Ruanda wird berichtet: „Viele Bibelschüler machten lange Zeit keine Fortschritte, da sie keine Bibel besaßen. Sie konnten sich die Bibel, die in der Kirche vor Ort verwendet wurde, nicht leisten. Außerdem verstanden sie bestimmte Verse oft nicht, was ebenfalls ihren Fortschritt behinderte.“ Das änderte sich aber, als die Neue-Welt-Übersetzung in ihrer Sprache erhältlich war. Eine Familie aus Ruanda mit vier Teenagern sagte: „Wir sind Jehova und dem treuen und verständigen Sklaven für diese Bibel wirklich dankbar.“

Eine verräterischer Satz: „Wir sind Jehova und dem treuen und verständigen Sklaven für diese Bibel wirklich dankbar.” Jehova alleine gebührt nicht der Dank. Nein, auch dem „Sklaven“ sei Dank. Ohne ihn würde der Name in Vergessenheit geraten. Wirklich?

Diese – vom Sklaven erstellte – Bibelübersetzung, hat nur ein Ziel: Den Sklaven zu verherrlichen, der sich den Namen Gottes, für seine Zwecke, einverleibt hat.

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Birgit

Lieber Bruder, Danke für diesen ausführlichen Bericht.Gestern sah ich das Video dazu, von BI, bei Youtube. Es ist wirklich eine perverse Übersetzung für ZJ,denn es ist wirklich ein Todeskampf der WTG. Sie brauchen wieder eine Neue Übersetzung,mit noch mehr hinzufügungen oder wegnahmen.Das dies verboten ist,laut Offenbarung, scheint diese abscheuliche Firma nicht zu stören.Es wird weiter verfälscht und gewurschelt das sich die Balken biegen.Nicht einmal sein Sohn Jesus Christus sprach ihn aus.Wie komme ich also dazu mir einen Namen auszudenken,obwohl niemand ihn kennt?Der Name ist unbekannt,genau wie der Zeitpunkt des Endes.Ganz sicher bin ich mir nicht,doch ich las mal ,das Je-hova… Weiterlesen »

Dieter

Hallo und ein herzliches Dankeschön, für das erstklassig recherchierte und gestaltete Video und den dazugehörenden Artikel. Einmal mehr habt ihr einen sehr komplexes Thema kurz und unmissverständlich erörtert. Die WTG wird klar und deutlich dargestellt, als das was sie wirklich ist:

Eine heuchlerische, bösartige und verlogene Organisation, die sich Gottes Wort nach ihren Zielen verdreht, wobei der Einzelne der sogenannten Diener Jehovas nicht interessiert.

Die enge Zusammenarbeit mit dem Engel des Lichts ist deutlich erkennbar.

Wünsche allen einen schönen Tag

Natur&Freiheit

Was mich auch noch erschüttert hat bzw. denn Rest gegeben hat: Johannes 8:1-11 wurde aus der neuen Bibel (englisch, in deutsch gibt es sie ja noch nicht) komplett rausgestrichen. Nicht etwas kleiner geschrieben mit dem Hinweis dass es in einigen alten Manuskripten fehlt, sondern weg, ohne Hinweis (oder hab ich ihn übersehen?).

Wenn nicht sicher ist, ob es rein gehört oder nicht, dann kann ich es doch nicht einfach rausstreichen! Das war doch früher auch die Argumentation warum man es drin ließ…

es ist die Begebenheit mit Jesus und der Ehebrecherin…

Hat das schon jemand bemerkt?

Peter

Mir hat die NWÜ nie wirklich zugesagt, weil sie so holprig und gefühlskalt klingt. Vor allem aber hatte ich immer das Gefühl, der Sinn kommt nicht richtig zu mir als Leser rüber.

Trotz aller Kritik möchte ich doch lobend erwähnen, daß es ZJ gelungen ist, völlig richtig zu erkennen, daß es keine Hölle gibt. Dies wäre mit Gottes Liebe nicht vereinbar. Der Verlust des ewigen Lebens, den leider auch die Mitglieder des tuvs erleben werden, ist Strafe genung.

Kerstin Hoffnung

Lieber Erni Danke auch für deine Erklärung warum der Eigenname Gotte sind den griechischen Schriften nicht mehr auftauchen muss. Auf JW. ORG gibt es jetzt den Artikel : Die Bibel, warum so viele Übersetzungen. Habe ich da etwas falsch verstanden oder soll dem Leser anhand des Textfetzen in Hebräischer Schrift verdeutlicht werden, dass es auch zu Zeiten Jesu Schreiber der Neuen Schriften gab, die das Tetragrammaton verwendeten. Und da taucht es wieder auf, das Wort OFFENSICHTLICH! Die Abschreiber in der Vulgata haben den Namen dann offensichtlich durch das Griechische Wort für Gott, Kyrios ersetzt. So wird dann erklärt dass, der… Weiterlesen »

Tilo

Vielen Dank für die Klarstellung!

Es sei eine kleine Randbemerkung erlaubt: Auch die Israeliten sahen in Gott ihren eigentlichen Vater: Jes. 63:16 u. 64:8; 5. Mose 32:6; Jer. 31:9; Mal. 1:6; 2:10.

Wenn Jesus später  der Gotteslästerung angeklagt wurde, weil er sich als Sohn Gottes sah (Johannes 10:31-36), dann spiegelt dies die perverse Haltung Pharisäer wider.

Und noch eine Bemerkung zu Joh. 8:1-11: Bei den Kirchenvätern kann man lesen, dass diese Passage in den alten Schriften enthalten war. Auf Wikipedia gibt es dazu eine Abhandlung.

Sledge Hammer

Damit sich ein jeder etwas darunter vorstellen kann, was eine J-Referenz ist, nachfolgend eine teilweise Aufstellung, wie sie auf der Org-Site gelistet ist  (Bibelübersetzungen und Nachschlagewerke, die irgendeine Form des göttlichen Namens in dem haben, was man gewöhnlich das Neue Testament nennt):  J1: Evangelium von Matthäus, auf Hebräisch, herausgegeben von J. du Tillet, mit einer lateinischen Übersetzung von J. Mercier, Paris, 1555. J2: Hebräisches Evangelium von Matthäus, das als in einziges Kapitel in’E’ ” ‘r”Br’chan [“Tried Stone”] von Shem-Tob ben Isaac Ibn Shaprut, 1385. Auflage: Das Evangelium von Matthäus Nach einem primitiven hebräischen Text, von George Howard, Macon, Georgia, USA, 1987. J3: Evangelium von Matthäus und Brief an die Hebräer,… Weiterlesen »

Noomi

  Johannes 7:53-8:11   In den meisten Übersetzungen, die ich habe, wird erwähnt, dass es in einigen ältesten Handschriften nicht enthalten ist, aber der Text wird trotzdem abgedruckt! Wie sollen wir entscheiden, welche alten Handschriften nun die richtigen sind oder nicht??? Wäre es nicht besser sich die Worte in Offb:21:18-19 mit einem tiefen Respekt zu Herzen zu nehmen.   18 Ich erkläre jedem, der die prophetische Botschaft dieses Buches hört: “Wenn jemand etwas zu dem hinzufügt, was hier geschrieben steht, dem wird Gott die Plagen zufügen, die in diesem Buch beschrieben sind. 19 Und wenn jemand irgendetwas von den prophetischen Worten dieses… Weiterlesen »

Richard

Der Artikel ist gut geschrieben. Jedem Lese der NWÜ fällt auf, dass nicht nur bei Jehova, ein Link auf die Fußnote verweist. Doch die Quellen sind nicht im Anhang zu finden sondern in der Einleitung zur Übersetzung. Wenn man die Quellen heraussucht kommt nur auf Rückübersetzungen der griechischen Schriften ins Hebräische. Selbst bei Texten wie der PhilipperBrief, der den Namen Gottes nicht gebraucht, hat bei einigen Herr* ebenfalls den Fußnoten Hinweis, dass dort eigentlich Jehova stehen sollte. Den Sopherim macht man den Vorwurf, dass sie aus abergläubiger Weise den Namen ausgelassen haben. Die Lk dagegen macht das Gleiche nur umgekehrt.… Weiterlesen »

Paul.Z21

Der Name Jehova und die Bezeichnung Zeugen Jehovas  sind nach postfaktischem Sprachgebrauch fake-news. Wäre Rutherford Hebraist und nicht Jurist gewesen, hätte er auf das Wörterbuch von Gesenius (Ausgabe von 1915) zurückgegriffen und festgestellt, dass Jehova ein Kunstwort und Irrtum des Mittelalters ist, der sich freilich bis weit ins 20. Jahrhundert hinein gehalten hat. Dem NWÜ-komitee stand Gesenius zur Verfügung aber Rutherford wusste es besser, wie schon zuvor bei den Millionen lebender Menschen, die dann halt leider doch gestorben sind. Der Oberfake besteht aus meiner Sicht nun darin, eine angeblich christliche Gemeinschaft Zeugen Jehovas zu nennen aber das war natürlich ein… Weiterlesen »

Birgit

Hallo an Alle,

wer Interesse hat,auf RT Deutsch am WE die Ausstrahlung über Berichte der ZJ zu sehen,stelle ich hier mal mit freundlicher Unterstützung von BI die Links dazu ein.Unter anderem meine Wenigkeit berichtet dort über Erfahrungen bei den ZJ.Bei mir waren es ja nicht weniger als 40 Jahre.

https://deutsch.rt.com/

https://www.youtube.com/channel/UC4kbRZt6oNrlokrqrnQXpKg

Ob Samstag oder Sonntag kann ich noch nicht sagen.Auch der Titel wird mir noch zugesandt.

Wenn BI dies nicht möchte,akzeptiere ich natürlich die Entscheidung.

Lg Birgit

Sledge Hammer

https://wol.jw.org/de/wol/d/r1/lp-e/1001070241 Der Anhang befasst sich mit der “Wiederherstellung” des göttlichen Namens in den griechischen Schriften. Um diese Position zu unterstützen, verwendet die WTG das folgende Zitat:   Eine Anzahl von Gelehrten ist jedoch mit diesem Standpunkt nicht einverstanden. Einer davon ist Jason BeDuhn, der das Buch “Wahrheit in Übersetzung” verfasst hat: Genauigkeit und Bias in englischen Übersetzungen des Neuen Testaments. Dennoch erkennt auch BeDuhn: “Es mag sein, dass eines Tages ein griechisches Manuskript eines Teils des Neuen Testaments gefunden wird, sagen wir ein besonders frühes, das die hebräischen Briefe JHWH in einigen der Verse des Neuen Testament hat. Wenn das passiert, wenn die… Weiterlesen »

Pia

“Einführung” HEBRÄISCHER TEXT: Der massoretische hebräische Text, der für die Erstellung des deutschen Textes der Hebräischen Schriften der Neuen-Welt-Übersetzung verwendet wurde, ist der Codex Leningradensis B 19A (heute in der UdSSR)

Wer findet den Fehler?

Ulla

Hallo an alle,

ich habe eine Frage an euch alle und wer sich antworten traut, ok:

Geht ihr zur Wahl im September?

Ich für mich habe nach langem Hin und Her und unter Berücksichtigung von Römer 13 und unter Gebet beschlossen, wählen zu gehen. Ein hinreißendes neues Gefühl für mich, Verantwortung für die Welt um mich herum zu übernehmen.

LG Ulla

 

 

Ulla

Liebe Pia,

ich habe schon vor Jahren die Org. verlassen und lebe nun als freie Christin meine Überzeugung aus.

Keine Menschenangst mehr, Gott mehr gehorchen, das ist meine Devise.

LG Ulla

Ulla

Ihr Lieben, ich danke euch für euer feedback, was das Thema “Gewissen und BT-Wahl” angeht. Denn EINES steht ja wohl fest: Es war keine “neutrale”, “reine” Wahl, sich für die WTG bzw. JWOrg entschieden zu haben, bedenkt man * die okkulte freimaurerische Grundlage der ersten Gründer (Russell und seine “Tempelpredigt 1919”) * dass der Okkultist Johannes Greber die NWÜ aktiv mit übersetzt, Einfluss genommen hat * die Mitgliedschaft der WTG über 10 Jahre lang in der UNO * die satanische Lehre von der Geringstellung Jesu als “Nur-Engel”, statt Gott, da Gottes Sohn * JWOrg-Filmchen mit dämonischen untergeschobenen Bildern (Lots Frau)… Weiterlesen »

Ulla

Hallo Edelmuth, ich respektiere dein Gewissen, dein individuelles Gewissen vor Gott, und möchte auch hier auf BI niemanden zu einer Entscheidung gegen ihr Gewissen ermuntern. Römer 14:22 HFA “Wovon du persönlich überzeugt bist, ist eine Sache zwischen dir und Gott. Glücklich ist, wer mit seiner Überzeugung vor dem eigenen Gewissen bestehen kann und sich nicht selbst verurteilen muss.” Ich habe auch tiefen Respekt vor Christen weiltweit (siehe Open Doors Berichte), die sich Diktaturen nicht beugen, die sie zum Aufgeben ihres Glaubens an Christus, unseren Retter, zwingen wollen. Zum Glück ist das in unserem Land nicht mehr der Fall. Im Dritten… Weiterlesen »

Horst

Hallo Ede, Du hast Dich für Gottes Königreich entschieden – das tun wir auch. Allerdings glaubst Du offensichtlich auch, dass dieses seit 1914 existiert. Das tun hier viele nicht, auch ich. Man kann sich nur für etwas entscheiden, das es bereits gibt. Und mit Deinen vehementen Aussagen gegen die Teilnahme von Angehörigen eines weltlichen Staates an der Wahl, welche PARTEI oder Parteien in diesem Staat das Sagen haben sollen, bist Du trotz Deinem Sammelsurium von Bibelzitaten auf dem falschen Dampfer. Du kannst die weltliche Regierung unseres Staates nicht wählen. Der Staat existiert bereits. Du kannst aber eine Partei wählen, die… Weiterlesen »

Lichtspender

Was spricht dagegen „Herr“ durch „Jehova“ zu ersetzen? Ja, was spricht dagegen z.B. Zitate aus den Hebräischen Schriften, die „Jehova“ enthalten, im Neuen Testament, wo im Griechischen „Herr“ steht, ebenfalls mit „Jehova“ wiederzugeben? Es ist der Umstand und die Tatsache, dass die ersten Christen manche Texte, die sich ursprünglich auf Jehova bezogen haben, nun auf Jesus Christus in der Anwendung übertrugen. Hier ein paar Beispiele:   Psalm 102:26-28, bibel.heute: „26 Sie werden vergehen, du aber bleibst, / sie werden zerfallen wie ein altes Kleid. / Du wechselst sie wie ein Gewand, und sie schwinden dahin. 27 Du aber bleibst wie… Weiterlesen »

Noomi

Liebe Fanny. Wusste nicht wo anhängen, so habe ich es bei deinem Kommentar angehängt.

Freiheit ist immer die Freiheit der Andersdenkenden (Rosa Luxemburg)

 
Deshalb sollte man den Andersdenkenden wenigstens mit Respekt begegnen! Hier geht es aber um unsere andersdenkenden Brüder – das erfordert eigentlich noch mehr, nämlich, dass wir ihnen mit Liebe begegnen.
 
Lange Zeit fühlte ich mich hier wohl, weil man die Wahrheit über Jesus hochhielt. Wenn nun jemand Worte von Jesus zu einem bestimmten Thema in den Vordergrund stellt, wird er angegriffen und seine Gedanken mit Sarkasmus abgelehnt. Ist das Liebe??
 
LG Noomi
 

Kirschblüte

Hallo, interessiert, amüsiert und teilweise verwundert habe ich die persönlichen Meinungen über die Teilnahme an Wahlen gelesen. Erstaunlich fand ich, mit welcher Rigorosität oft – nicht immer – die eigene Meinung jeweils vertreten und jede anderslautende in den Staub gestampft wurde. Natürlich steht das in meiner Familie nun – nach der Neuorientierung – ebenso auf dem Prüfstand. Gerade gestern haben wir die angebotenen Argumente pro und contra verglichen und wir haben nachvollzogen, welche Sichtweise zu diesen Argumenten gehört. Welche Maßstäbe haben wir als Christen, als Nachfolger Jesu Christi, um unsere Entscheidung zu treffen? Natürlich, und das wurde hier erwähnt, spielt… Weiterlesen »

Lichtspender

… richtig, Norbert.

Und es sind keinesfalls nur die Zeugen Jehovas, die nicht wählen gehen.

Ein großer Prozentsatz der Bürger der BRD gehen prinzipiell nicht wählen – aus den unterschiedlichsten Gründen

 

Boas

Wahlen sind für mich eine Art Volksbefragung: Was wollt ihr? Worauf legt ihr in der nächsten Legislaturperiode Wert? Auf Erhöhung der Renten? Oder wollt ihr, dass Flüchtlinge unseren Staat verlassen sollen? Möchtet ihr weiter zur Europäischen Union gehören oder dieses Abkommen wie England aufkündigen? Wollt ihr mit Euroscheinen bezahlen? Möchtet ihr, dass die Umwelt geschont wird? Wollt ihr die Wiedereinführung der Todesstrafe wie in der Türkei gefragt? Möchtet ihr, dass unsere Straßen besser gewartet werden, oder ob man ein Dieselfahrverbot einführt, damit meine Gesundheit verbessert wird? U.s.w. Ganz egal was meine Wünsche sind, ob sie sich erfüllen, entscheidet sich später… Weiterlesen »

Argentum@Janus

Ach ja, herrlich lieber Janus!

Die gute alte Feuerzangenbowle und ihre schlichten Wahrheiten! 😉

Einen schönen Tag für Dich.

Liebe Grüße

Argentum

Dorkas

Hallo Norbert, Ich hatte die selben Gedanken wie du beim verfolgen der Kommentare zu diesem Thema. Hier kann man schön erkennen wie tief in uns drinnen noch die “Richtlinien der Organisation” stecken. Man meint den anderen überzeugen zu müssen was recht und was unrecht ist. Mir ist zu dem Thema auch Römer 14 in den Sinn gekommen. VERS 2: Der eine hat keine Bedenken,alles zu essen. Der andere hat Angst sich zu versündigen, und isst lieber nur Pflanzenkost.3 Wer Fleisch ist soll den anderen nicht verachten, aber wer kein Fleisch isst,soll den anderen auch nicht verurteilen ; denn Gott hat… Weiterlesen »

Argentum@Norbert

Lieber Norbert,

genau, gegenseitige Toleranz und Respekt gegenüber dem Gewissen des anderen, ist sehr wichtig.

Da müssen wir uns alle wohl immer wieder überprüfen.

 

Liebe Grüße

Argentum

Edelmuth

Hallo Norbert. Jeder Bürger eines Landes hat deshalb die Freiheit sich selbst zu entscheiden ob er davon Gebrauch macht der nicht. … Das ist Gewissensfreiheit, …. Das sah Jesus aber ganz anders! (1. Korinther 10:20-22) . . .Nein; sondern ich sage, daß die Dinge, die die Nationen opfern, sie Dämonen opfern und nicht Gott; und ich will nicht, daß ihr Teilhaber mit den Dämonen werdet. 21 Ihr könnt nicht den Becher Jehovas und den Becher der Dämonen trinken; ihr könnt nicht am “Tisch Jehovas” und am Tisch der Dämonen teilhaben. 22 Oder “reizen wir Jehova zur Eifersucht”? Wir sind doch… Weiterlesen »

Norbert@Ede

„Würde Jesus zur Wahl gehen und eine Partei wählen?“ Diese Frage im Zusammenhang mit der Frage, – Wählen oder nicht –  ist oberflächlich. Wenn Jesus Christus wie wir unser Leben lang unter unvollkommenen Regierungen leben müssten vielleicht schon. Tatsächlich hat uns Jesus vorgelebt und gelehrt menschliche Regierungen als von Gott eingesetzt zu akzeptieren, und ihnen das zu geben, was ihnen zusteht. Auch Paulus ermahnte uns dazu. Römer 13. Wenn ich die Regierungen als von Gott eingesetzt betrachten soll, da sie von Gott zugelassen sind um die Zeit, in der das Königreich Gottes noch nicht herrscht zu überbrücken, dann mag der… Weiterlesen »

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠"WÄHLER" & Co.

W A H L  – her-oder-hin: Ein anderes Wort für den Begriff “Wahl” ist u.a. Option oder Entscheidung. Nehmen wir zunächst folgendes Beispiel aus Lukas 6:13 (NGÜ): “Als es Tag wurde, rief JESUS seine Jünger zu sich und wählte zwölf von ihnen aus, die er Apostel nannte.” Auch nachfolgendes Beispiel aus Joh. 6:70 gibt etwas zu (be)denken: Daraufhin sagte Jesus zu ihnen: »Habe ich nicht euch alle zwölf erwählt? Und doch ist einer von euch ein Teufel!« (Da könnte der Gedanke aufkommen, Jesus hätte sich “verwählt”, nicht wahr?) Mein Fazit: JHWH hat gewählt; Jesus hat gewählt; wir hatten gewählt – wir… Weiterlesen »

petra @ Alle

  Hallo,   vielen Dank an Ede, Isa, Joela-91, Fanny, Noomi und Kirschblüte für eure Kommentare zum Thema: sollte ein Christ wählen gehen.   Kommentare wie:   „und wieder eine “JW.ORG-Sch…parole” von Edelmuth !!!“   „Ach Ede, du könntest Wachttürme schreiben“   finde ich sowieso voll daneben.   Gestern abend hatte ich einen Kommentar geschrieben, diesen aber nicht abgeschickt, weil ich dachte der wird eh wieder nicht freigeschaltet.   Hier nun dieser Kommentar:   Die Bibel sagt uns zwar nicht direkt dass Wählen eine Sünde ist, aber das Wort Gottes gibt uns m.M.n. Hinweise dass Christen nicht wählen gehen sollten.… Weiterlesen »

RoKo

Liebe Geschwister, die Frage, wen Jesus wählen würde, die kann man leicht beantworten: Er, der sich bereit erklärt hat, für alle sündigen Menschen das Lösegeld zu geben und zu zahlen, sein Leben herzugeben, so brutal am Pfahl oder Kreuz dahinsiechte… Meine lieben Geschwister. Ich las noch einmal in der Bibel die Textstelle, wie der sich im vollen Bewustsein auf diese schwere Zeit vorbereitet hat und zum Vater im Gebet kam. Er hatte blutigen Schweis! Wer von uns hatte das schon einmal? Er hat zu dem Amt als König ja gesagt und hat es angenommen, das Königreich zu regieren. Er sagte… Weiterlesen »

Ulla

Liebe Petra, bitte nicht zu den biblisch gesehen “ewig Gestrigen” dazugehören, die in den Anfängen des Wirkens Jesu auf Erden stecken geblieben sind…In Joh. 17 bat Jesus seinen Vater, wieder an der Herrlichkeit teilnehmen zu dürfen, die er bei seinem Vater hatte, EHE die Welt war. Dies geschah, als Jesus NACH seiner Auferstehung den Jüngern erschien und er von sich sagte, “mir ist alle Gewalt im Himmel und auf Erden gegeben worden” (Mat. 28:20). Petra, es gibt im NT eine Dynamik, die das heilige Geheimnis um die Identität Christi nach und nach steigert. Bat Jesus am Anfang seines Wirkens Geheilte… Weiterlesen »

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Liebe Natur und Freiheit, vielen lieben Dank für deine erbauenden Worte. Natürlich ist das alles richtig, was du sagst, und im Rahmen meiner Möglichkeiten versuche ich auch schon, manches nicht so emotional zu verarbeiten. Aber mein Naturell macht mir manchmal einen Strich durch die Rechnung. Die Reportagen und Nachrichten bringen die Welt ein Stück weit so nah, dass man sich schwer entziehen kann. Ich sage dann immer zu meinem Mann: “Weißt du, ein Tod in der Familie bringt schon so unfassbares Leid mit sich, dass manche daran zerbrechen, aber das (dieses oder jenes Ereignis) bringt `zig mehr Todesfälle mit sich. … Weiterlesen »

Dirk

  GutenTag Bruderinfo,   ich sehe es so wie die Userin Petra und finde ihren Beitrag absolut schriftkonform.   Hab gerade in dem anderen Forum in welchem sie auch schreibt gelesen, das sie sehr gerne auf die Einwände hier antworten würde, ihr das aber verwehrt werde.   Ihr würdet ihre Beiträge nicht freischalten.   Ich finde das sehr schade, denn mich hätten ihre Antworten sehr interessiert.   Außerdem macht ihr den Lesern und Schreibern hier etwas vor wenn ihr sie nicht antworten lasst.   Ihr wollt daß alle denken sie hätte auf die Einwände keine Antworten, das finde ich ist… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Lieber Dirk

Ja, die Zeugen lügen täglich, sie merken das gar nicht mehr, ihre Täuschungsmanöver ebenfalls, das nehmen sie auch nicht mehr wahr. Das lernen sie von klein auf bei der Wachturmsekte.

Mich persönlich würde es sehr interessieren Kommentare von Petra zu lesen. Kannst Du mir das sogenannte Forum angeben? Ich wäre Dir sehr dankbar. Ich schätze Petra, wie auch ihr Bruder sehr, der früher wunderbare Kommentare schrieb. Sie Beide haben ausgesprochen gute und genaue Bibelkenntnisse.

Vielen Dank und herzliche Grüsse aus Thailand

Sylvia

Otto

Guten Tag Dirk, vermutlich schläfst Du noch. Ich dagegen bin schon wach (das habe ich aber nicht von der Wachtturm-Gesellschaft abgeschaut)????. So, Du gehörst also zu denjenigen die meinen zu wissen was schriftkonform ist und was nicht?! Warum musst Du Dich dann auf Andere berufen? Auf Petra? Wenn Du wüsstest was schriftkonform ist und was  nicht hättest Du Antwort “von Oben” denn dann wäre der Schleier genommen. So, dass Du Dich weder auf Petra berufen noch Dich interessieren müsste was die Wachtturmgesellschaft (im Moment gerade) meint (sie meinen beinahe täglich was neues). Oder nicht? Da Du aber beides gleichzeitig behauptest, nämlich… Weiterlesen »