Die Panama-Papers und die Lichtscheu der Wachtturmgesellschaft

„Möchtest du einen Menschen gut kennenlernen, dann schau auf sein Verhältnis zum Geld!“

Es gibt wohl kein größeres Geheimnis, als die Finanzen der Wachtturm-Gesellschaft. Es werden keine Geschäftsberichte veröffentlicht, obwohl alleine durch die weltweit über 100.000 Immobilien viele hunderte Millionen US Dollar verschoben werden können.
Riesige, über 100 ha große Real Estate Projekte, wie in Warwick, USA werden kostengünstig durch freiwillige Helfer gebaut und andere Immobilien, wie die in Brooklyn, werden gleichzeitig sehr gewinnträchtig verkauft. Was passiert mit den Gewinnen…? Was macht diese Gesellschaft mit diesen Geldmengen…?

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Mag ich nicht (3)

Am Anfang war die Lüge  (Teil 2)

„Dass die Dinge geschehen, ist nichts. Dass sie gewusst werden, ist alles!“ (Egon Friedell)

„Pastor“ Russell wurde also als der „neuzeitliche Hesekiel“ bezeichnete, als der letzte Reformtor nach Martin Luther, denn man wollte ihn unbedingt zu einem Propheten hochstilisieren, der in der Bibel als solcher angeblich vorhergesagt worden war.

Aber damit war es noch nicht genug! „Pastor“ Russell sollte auch nach seinem Tod vom Himmel aus ein Werk von lebenswichtiger Bedeutung verrichten. Dazu war ein Wunder nötig. Unter der Überschrift „Der Mann mit dem Schreibzeug“ wird Russell als dieser Mann bezeichnet. Lesen wir, mit welchem „Wunder“ Gott ihn als solchen „kennzeichnete“:

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Mag ich nicht (26)

Am Anfang war die Lüge   (Teil 1)

“Dass die Dinge geschehen ist nichts, dass sie gewusst werden, ist alles!“ (Egon Friedell)

Im 19. Jahrhundert entstanden viele „christliche“ Gemeinschaften. Den meisten gemeinsam ist ein Gründungsmythos. Davon macht auch die WTG, eine Schöpfung Rutherfords, keine Ausnahme. Russell hatte zwar die Firma gegründet, doch sein Nachfolger machte erst die ORGANISATION daraus, wie wir sie heute kennen. Er bediente sich einer bösartigen Flunkerei, um die Organisation als „himmlisches“ Werkzeug zu etablieren, um zu „beweisen“, dass es Gottes Wille gewesen sei und dass er künftig nur durch sie sprechen würde.

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Mag ich nicht (32)

„Wohin sollen wir gehen?“

In den Gesprächen, in denen ich auf das Verhalten der WTG anspielte, tauchte mitunter die Frage auf: „Und wohin sollen wir gehen? Das ist doch die Wahrheit!“ Und dann merkte ich, wie fest diese Menschen in ihrem Denken gefangen waren, denn sie kamen nicht auf den Gedanken, dieselbe Antwort zu geben, die Petrus gab, weil er keine andere Adresse hatte, als die von Jesus Christus. Er sagte ja: „Herr, zu wem sollen wir gehen? Du hast doch die Worte des ewigen Lebens!“. (Joh. 6:68)

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Mag ich nicht (150)

Erwacht, um den Tag zu sehen

Nun bin ich aufgewacht. Der lange Traum ist ausgeträumt, vorbei, aber nicht vergessen. Er hat mich lange beschäftigt, denn er war ein Teil meines Lebens geworden. Jetzt habe ich dieses vom Traum bestimmte Leben beendet, ohne mein Christsein aufzugeben.

Um welchen Traum geht es? Es geht um den Traum von der „einzig wahren Religion“. Er begann für mich, als ich noch jung, unerfahren und arglos war. Da hatte ich mich den Zeugen Jehovas angeschlossen, aus Überzeugung und mit Aufrichtigkeit.

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Mag ich nicht (160)