Wenn aus Christus Mose wird!

 

Jesus Mose 2.001Es geht hier um die Frage: „Warum gibt es in allen Religionen und christlichen Gemeinden, auch unter uns Zeugen Jehovas, so viele Menschen, die kraft- und freudlos dahinleben, denen man die Erlösung und Freude des Evangeliums so wenig ansieht?

Du magst jetzt einwenden, „Jehovas Zeugen sind das glücklichste Volk auf Erden, schau dir doch die freudigen Gesichter in den Versammlungen und auf den Kongressen an“.

Ja, der Eindruck mag so sein, doch wer genauer hinschaut, wird feststellen, dass die Freude sehr oberflächlich ist und nichts mit der Freude zu tun hat, die aus der erlösenden Kraft des Evangeliums entspringt.

Diese Art der Freude unter Jehovas Zeugen kann man auch in jeder anderen Gemeinschaft, ob religiöser Natur oder nicht, finden. Viele gläubige Menschen, auch unter uns, empfinden ihr Glaubensleben als erdrückende Last, was dazu führt, dass sie mit Krankheiten und psychischen Problemen zu kämpfen haben oder sich in Krankheiten flüchten, um so dem Leistungsdruck zu entgehen. Wobei man auch sagen muss, dass ein großer Teil diesen Leistungsdruck nicht empfindet, weil er sich nicht einspannen lässt oder so tut, als ob er alle Anforderungen erfüllt und sich selbst und andere betrügt, um den Schein zu bewahren.

An alle, die sich in dieser Situation wiederfinden, deshalb die Frage:

Warum lebe ich selbst oft so?

Ein Grund mag sein, dass man doch noch zu sehr im Gesetz lebt und nicht im Evangelium. Klammheimlich ist aus dem Erlöser Christus wieder der Gesetzgeber Mose – und aus dem Geschenk des Evangeliums die Forderung des Gesetzes geworden. Besonders ein Zeuge Jehovas sieht sich nicht mehr als Beschenkter, sondern nur noch als Geforderter. Er sieht nicht mehr die Gabe, sondern nur noch die Aufgabe. Er schaut nicht mehr auf das, was Gott getan hat, sondern nur noch auf das, was er tut und tun soll. So wird die wahre Botschaft der Bibel, das befreiende Evangelium, nur noch als bedrückende Last empfunden und nicht mehr als frohe Botschaft erlebt.

Gegenüberstellung: Mose – Jesus Christus

Denn das Gesetz wurde durch Mose gegeben; die Gnade und die Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden“. Joh. 1:17

Moses steht hier für das Gesetz. Das „Gesetz“ ist die göttliche Norm für unseren Glauben und unser Leben mit Gott. Es wurde uns „gegeben“ durch Mose und durch einen äußeren Akt; also von außen gegeben, zur Kenntnis und zur Befolgung.

Jesus Christus dagegen steht für „Gnade u. Wahrheit“ und berücksichtigt unser Wesen und unsere tatsächliche Situation. Durch Christus „geworden“, beschreibt einen inneren Akt des Wandels unserer Persönlichkeit. Dieser innere Wandel wird von Gott vollzogen, wenn wir es möchten. Diese Gegensatzpaare „Gesetz – Gnade/Evangelium“ und „durch Mose gegeben“ – „durch Jesus Christus geworden“ zu erkennen, ist von wesentlicher Bedeutung für ein gesundes und befreites Leben mit Gott.

Begriffsabgrenzung „Gesetz“

Was verstehen wir unter dem Begriff „Gesetz“? „Gesetz“ ist zunächst einmal das mosaische Gesetz v. Sinai; die 5 Bücher Mose („Thora“) mit all ihren Vorschriften für die jüdische Nation.

Die Bibel spricht daneben u.a. noch von dem „Gesetz des Glaubens“ (Röm. 3:27), dem „Gesetz des Christus“ (Gal 6:2), dem „Gesetz des Geistes des Lebens in Christo“ (Röm. 8:2), dem „Gesetz des Mannes“, dem „Gesetz meines Sinnes“ (Röm. 7:23) und dem „Gesetz der Sünde und des Todes“ (Röm. 7:23 u. 8:2).

Das „Gesetz des Mose“ besteht aus der Regelung des Lebens durch Ge- und Verbote („du sollst … du sollst nicht“, unter Androhung bestimmter Rechtsfolgen „wenn … dann“).

Begriffsabgrenzung „Evangelium“

Das „Evangelium“ = frohe, gute Botschaft, ist eine Nachricht zum Freuen. Sie ist in Jesus Christus begründet. Die Geburt des Messias wurde von Engeln als ein Grund großer Freude für alle Menschen guten Willens angekündigt. Frage dich deshalb: Wodurch ist mein Glaube geprägt? Durch Freude über den Christus oder durch „du sollst … du sollst nicht“ – „wenn … dann“? Hierdurch kann man feststellen, ob der eigene Glaube im Wesentlichen vom Gesetz oder vom Evangelium Gottes bestimmt und geprägt wird.

Rechtsfolge, Fluch

Wir wollen das Gesetz und das Evangelium zunächst unter dem Aspekt der Rechtsfolgenseite miteinander vergleichen, und anschließend den Vergleich unter dem Aspekt der Tatbestandsseite durchführen. Zunächst der Vergleich der Rechtsfolgenseite.

Die Rechtsfolge kann sowohl positiv aussehen – die Bibel nennt das „Segen“ – als auch negativ – die Bibel nennt das „Fluch“. „Wenn … dann“ – die negative Rechtsfolge des Fluches im Gesetz.

Siehe 5.Mose 27: 26 „Verflucht sei, wer die Worte dieses Gesetzes nicht aufrechterhält, sie zu tun! Und das ganze Volk sage: Amen! oder 5.Mose 28:15-19 „Es wird aber geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, nicht gehorchst, so dass du nicht darauf achtest, all seine Gebote und seine Ordnungen zu tun, die ich dir heute gebiete, dann werden all diese Flüche über dich kommen und dich erreichen.

Die Nichteinhaltung des Gesetzes zieht also Fluch, Gericht, Strafe nach sich.

Dagegen das Evangelium, Gal. 3:13 „Christus hat uns losgekauft von dem Fluch des Gesetzes, indem er ein Fluch für uns geworden ist – denn es steht geschrieben: <Verflucht ist jeder, der am Holz hängt!>“ Das bedeutet nicht, dass das Gesetz ein Fluch wäre. Paulus sagt über das Gesetz, dass es „heilig, gerecht und gut ist“ (Röm. 7:12)  Vielmehr sagt er uns, dass wir von der Rechtsfolge des Fluches „losgekauft“ sind, indem Jesus am Kreuz von Golgatha „ein Fluch für uns geworden ist“.

Fragen wir uns: „Wodurch ist mein Glaube geprägt? – Von der immer wiederkehrenden Angst vor Strafe, von der Angst, Gott nicht zu gefallen und nicht genug für ihn getan zu haben, oder von der Gewissheit, „die Strafe lag auf IHM, Christus, auf dass wir Frieden hätten“?

Er war der Allerverachtetste und Unwerteste, voller Schmerzen und Krankheit. Er war so verachtet, dass man das Angesicht vor ihm verbarg; darum haben wir ihn für nichts geachtet. Fürwahr, er trug unsere Krankheit und lud auf sich unsere Schmerzen. Wir aber hielten ihn für den, der geplagt und von Gott geschlagen und gemartert wäre. Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt. Jesaja 53: 4-5

Wird der eigene Glaube im Wesentlichen vom Gesetz oder vom Evangelium Gottes bestimmt und geprägt?

Die positive Rechtsfolge, Segen!

„Wenn du gehorchst…dann“ – die positive Rechtsfolge des Segens im Gesetz,

  1. B. 5.Mose 28:1-6: „Und es wird geschehen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, genau gehorchst, dass du darauf achtest, alle seine Gebote zu tun, die ich dir heute befehle, dann wird der HERR, dein Gott, dich als höchste über alle Nationen der Erde stellen. Und alle diese Segnungen werden über dich kommen und werden dich erreichen, wenn du der Stimme des HERRN, deines Gottes, gehorchst“.

Halten des Gesetzes bedeutet also Segen, Belohnung, Wohlwollen Gottes. Paulus fasst diese Verknüpfung im Gesetz ganz markant zusammen in Röm. 10:5 „Denn Mose beschreibt die Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz ist (3.Mose 18:5) »Der Mensch, der diese Dinge getan hat, wird durch sie leben.« Oder, Römer 4:4 „Dem aber, der Werke tut, wird der Lohn nicht nach Gnade, sondern nach Schuldigkeit angerechnet“.

Hier wird das Leben im oder durch das Gesetz mit einem Arbeitsverhältnis verglichen: Leistung und Gegenleistung.

Beschreibt das unsere Gottesbeziehung im und durch das Evangelium?

Paulus sagt: Dasselbe gilt für die Zusage, die Gott Abraham und seinen Nachkommen gab: sie sollten die ganze Erde zum Besitz erhalten. Diese Zusage erfolgte nicht auf der Grundlage des Gesetzes, sondern auf der Grundlage der Gerechtigkeit, die Gott dem Glauben zuspricht. Wenn die Erde denen als Besitz versprochen wäre, die das Gesetz befolgen, wäre der Glaube entwertet und die Zusage hätte ihren Sinn verloren. Das Gesetz führt aber in Wirklichkeit zu Gottes Strafgericht; denn nur, wo kein Gesetz ist, gibt es auch keine Übertretungen.

Deshalb hat Gott alles auf den Glauben gestellt, damit alles auf Gnade beruht. Auf diese Weise gilt die Zusage unverbrüchlich für alle Nachkommen Abrahams, nicht nur für die, die nach den Ordnungen des Gesetzes leben, sondern auch für alle, die wie Abraham der Zusage Gottes glauben. So ist Abraham der Vater von uns allen. Röm. 4:13-16

Der Apostel Paulus stellt Abraham als Vorbild für alle Gläubigen hin. Er ist der „Vater aller, die durch Glauben gerettet werden“. Die große Verheißung, der „Welterbe“ zu sein, wurde dem Abraham nicht in Abhängigkeit vom Halten des Gesetzes gegeben, sondern aufgrund gnädiger und einseitig verpflichtender Zusage Gottes. Es handelt sich hier um keinen gegenseitigen Vertrag: Leistung – Gegenleistung. Gott allein ging zum Vertragsschluss durch die Opfertiere hindurch. Dieser Zusage glaubte und vertraute Abraham (1. Mose 15:6). Das beschreibt die Bibel mit den Worten „aus Glauben“.

Warum hat unser Schöpfer so gehandelt? Er tat dies, um die Verheißung sicher und fest zu machen, unabhängig vom menschlichen Wohlverhalten oder vom Halten des Gesetzes. Hätte Gott die Verwirklichung dieser Verheißung vom unvollkommenen, menschlichen Verhalten abhängig gemacht, wäre sie zum Scheitern verurteilt gewesen. Sie ist ausschließlich an Gott selbst festgemacht.

So ist es auch bei uns Christen, dem Samen Abrahams vom Glauben her. Auch in unserer Gottesbeziehung geht es nicht nach Leistung – Gegenleistung. Unsere Heilsgewissheit gründet sich allein auf die Zusage Gottes. Sie ist nur darum „sicher und fest“, unabhängig vom „Auf und Ab“ unseres Verhaltens, unserer Leistung und unseres Gehorsams.

Wäre es anders, – keiner von uns würde die Verheißung Gottes erlangen. Deshalb hat Mose als „Repräsentant des Gesetzes“ das Volk Israel auch nicht in das verheißene Land hineinführen können und ist auch selbst nicht hineingekommen. Das ist von tiefer, göttlicher Symbolik.

Mose wurde von Gott dafür bestraft, dass er in einem Anfall von menschlicher Frustration sich dazu verleiten ließ, auf den Fels in Kadesch zu schlagen und auszurufen: Werden wir für euch Wasser aus diesem Felsen hervorbringen? Und Mose erhob seine Hand und schlug den Felsen mit seinem Stab zweimal; da kam viel Wasser heraus, und die Gemeinde trank und ihr Vieh.„Weil ihr mir nicht geglaubt habt, um mich vor den Augen der Söhne Israel zu heiligen, darum sollt ihr diese Versammlung nicht in das Land bringen, das ich ihnen gegeben habe“.

Selbst Mose vergaß in seiner Frustration, dass die Rettung nicht in seinen Händen lag, – „Werden wir für euch Wasser aus diesem Felsen hervorbringen?“ – sondern in der Hand Gottes (2. Mose 17:1-7).

Unsere Beziehung zu Gott auf der Grundlage des Evangeliums ist also von zweierlei geprägt:

Die objektive Seite: „nach Gnade“ = Geschenk, unverdient, umsonst, einseitig, nur in Gott begründet.

Die subjektive Seite: „aus Glauben“ = annehmen im Vertrauen auf Gott und seine Zusage.

Zusammenfassung:

  • Das Gesetz sagt, was wir tun sollen – das Evangelium sagt, was Gott tut!
  • Das Gesetz lockt mit Lohn und droht mit Strafe – das Evangelium lockt mit Liebe und    schenkt aus Gnade!

Frage dich: Wodurch ist mein Glaube geprägt – von Gewissheit und Freude, ausschließlich gegründet auf Gottes Zusage, oder von Zweifeln und Unsicherheit im „Auf und Ab“ der eigenen Frömmigkeit?

Wird mein eigener Glaube im Wesentlichen vom Gesetz oder vom Evangelium Gottes bestimmt?

Gesetz und Evangelium unter dem Aspekt der Tatbestandsseite

Das war der Vergleich von Gesetz und Evangelium nach der Rechtsfolgenseite. Nun wollen wir Gesetz und Evangelium unter dem Aspekt der Tatbestandsseite vergleichen. Gott will unser Leben gestalten, uns Richtung und Maßstab geben für ein Leben, das ihm wohlgefällt und dann auch gelingt. Wie geschieht dies unter dem Gesetz und wie unter dem Evangelium?

Das Gesetz sagt: „Du sollst … du sollst nicht“ – fordert zum Handeln gemäß dem Buchstaben auf. Das Evangelium dagegen, zum Handeln nach dem Geist. Paulus sagt in Römer 7:6:

Jetzt aber sind wir von dem Gesetz losgemacht, da wir dem gestorben sind, worin wir festgehalten wurden, so dass wir in dem Neuen des Geistes dienen und nicht in dem Alten des Buchstabens“.

Oder, 2.Kor. 3:6 „der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, der Geist aber macht lebendig“.

 Die WTG möchte diese Verheißung nur für ihre „Gesalbtenklasse“ angewandt sehen, nicht aber für alle Nachfolger Christi. Die „anderen Schafe“ müssen ihren Glauben in erster Linie durch Einsatz im Predigtdienst beweisen (Glauben ausüben).

Leben nach dem Buchstaben

bedeutet, äußere Reglementierung des Lebens; möglichst genaue Erfassung jeder denkbaren Lebenssituation. Ein Tatbestand, der sich in der Organisation der WTG bis ins Absurde verselbstständigt hat. 

Leben nach dem Geist

bedeutet, innere Führung in der persönlichen Beziehung zu Gott; Gottes Willen suchendes Gebet in der Stille im Hören auf Gottes Wort, um sich dem Gesetz Gottes zu öffnen. Gott verändert dadurch unseren inneren Menschen, der das Gesetz erfüllen möchte, auch wenn sein Fleisch dem noch entgegensteht.

Paulus erklärt dies für sich so: „Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?

Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. Römer 7 : 22-25

Buchstabe: nur ein äußeres, formales Verständnis der Gebote Gottes

Geist: ein inneres, wesensmäßiges Verständnis des Gebotes (Bsp. Liebesgebot)

Buchstabe: die von außen an uns herangetragene Forderung, ohne uns die Kraft zu geben, dieser Forderung auch genügen zu können.

Geist: innere wesensmäßige Erneuerung durch die Kraft Gottes und das Wirken Gottes in uns: Gott vollende euch in allem Guten, damit ihr seinen Willen tut, indem er in uns schafft, was vor ihm wohlgefällig ist, durch Jesus Christus“ Hebräer 13:21

„… und nicht mehr lebe ich, sondern Christus lebt in mir. Gal. 2:20

Gott selbst will in uns tun, was IHM wohlgefällig ist. Christus will in uns SEIN Leben leben.

Jeder frage sich selbst: Wodurch ist mein Glaube geprägt – durch eine äußere Buchstaben- frömmigkeit oder durch die innere Kraft und Leitung des Geistes Gottes? Hier kann man feststellen, ob der eigene Glaube im Wesentlichen vom Gesetz Mose oder vom Evangelium Gottes bestimmt und geprägt wird.

Quellenverweis: https://www.bibelwissen.bibelthemen.eu/wiki/images/8/89/5_Gesetz_und_Gnade_Material.pdf

 

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