Opferbereitschaft im christlichen Sinne

Zeugen Jehovas betrachten ihre Missionstätigkeit, also den Predigtdienst, als ein Opfer für Gott

Sind Deine Opfer wirklich Opfer?

Opfer sind etwas, das die Bibel sowohl in den hebräisch – aramäischen als auch in den christlich – griechischen Schriften kennt. Das Volk Israel kannte nach dem mosaischen Gesetz eine Vielzahl von Opfern, die darzubringen waren. Art und Wert hingen teilweise vom Vermögen des Opfernden ab – aber geopfert werden musste von allen Gläubigen. Die Opfer dienten auch zum Unterhalt der religiösen Diener, also der Priester, die die Opfergaben teilweise in Rauch aufgehen ließen – zum großen Teil aber auch verzehrten. Dem Opfer eigen ist, dass der Opfernde das Opfer freiwillig erbringt – er gibt etwas aus seiner Verfügungsgewalt und weiht es Gott.

Man spricht im neutestamentlichen Sinne aber auch von Opfern, die Christen dadurch erbringen, dass sie freiwillig etwas Positives, Gutes beitragen, sei es, dass sie Armen spenden oder das sie sich mit Geld oder Arbeit in die Gemeinde einbringen. Insbesondere das Missionswerk im Christentum wird dem Wesen nach als Opfer betrachtet. Warum? Nun, man wendet Zeit und Kraft auf, um die theologische Lehre an andere weiter zu vermitteln. Getreu dem Motto: kostenfrei habt ihr empfangen, kostenfrei gebt – wendet man sich anderen Menschen zu, um sie im Glauben zu unterrichten. Dies kann sehr zeitaufwändig sein; wenn es sich um eine Missionsreise handelt, so ist der Missionierende fern der Heimat unterwegs und verzichtet im Rahmen seiner Mission darauf, seinen Lebensunterhalt durch eine Erwerbstätigkeit zu bestreiten.

Opferbereitschaft gilt gemeinhin als Tugend. Wer bereit ist, für andere etwas zu tun, ohne eine Gegenleistung zu erwarten, gilt als uneigennützig. Im religiösen Sinne erwartet der so Opfernde ein „Gott vergelte es“ – er ist überzeugt, dass Gott ihm seinen Lohn vergelten wird, wenn es an der Zeit ist.

Zeugen Jehovas betrachten ihre Missionstätigkeit, also den Predigtdienst, als ein Opfer für Gott; sie sehen sich im Auftrage Jesu unterwegs und beziehen das Gebot aus Matthäus 28: 19, 20 auf die Jetztzeit. Ob dies theologisch richtig ist, lassen wir hier einmal dahin gestellt. Es ist grundsätzlich jedenfalls nicht falsch, sich zu seinem Glauben zu bekennen und das Gespräch darüber mit seinen Mitmenschen zu suchen.

Jedoch handhaben Zeugen Jehovas viele Dinge in einer Weise, die ihren Mitgliedern darüber hinaus erhebliche Opfer abverlangen. Wir benennen in beliebiger Reihenfolge einige Dinge, die ohne Frage Opfer verlangen:

Ende der 1960er Jahre gab es in Malawi eine heftige Verfolgung von Zeugen Jehovas. Diese weigerten sich, Mitgliedskarten der Einheitspartei zu kaufen oder das Bild des Diktators zu kaufen und zu tragen. Deshalb verfolgte das Regime sie. Man kann sich hier folgende Frage stellen: wenn es sich in dem Land um eine Diktatur handelt, die alle Bürger dazu zwingt, Mitglied in der Einheitspartei zu sein, dann ist jedem klar, dass die Mitgliedschaft in der Partei keine eigene und selbst getroffene Entscheidung ist. Eine Mitgliedschaft in der Partei wird den Mitgliedern daher nicht als Solidarität und Unterstützung zugerechnet. Sie erfolgt unter Zwang. Warum sich dagegen wehren und sich stattdessen totschlagen lassen?

Zeugen Jehovas haben in Deutschland nicht nur den Militärdienst, sondern auch den Ersatzdienst verweigert und sich dafür zu Gefängnisstrafen verurteilen lassen. Um die Anwendung der Gesetze zu vermeiden, wurde ein „Ersatz-Ersatzdienst“ geschaffen, bei dem das Prinzip von Über – und Unterordnung nicht mehr direkt herleitbar war. Dem stimmten Zeugen Jehovas dann zu und leisteten diesen Dienst. Ganz offensichtlich hatte niemand vor, Zeugen Jehovas zu kriminalisieren – auch nicht aufgrund ihrer extremen staatsfeindlichen Haltung, die sie mit ihrer „christlichen Neutralität“ begründeten. Ungeklärt ist bis heute, wieso römische Soldaten sich zum Christentum bekehrten und ihren Dienst bei der Armee weiter versahen.

Zeugen Jehovas laden zu Kongressen ein. Diese zu besuchen ist für viele sowohl eine finanzielle als auch eine körperliche Herausforderung – es wird aber als Akt des Glaubens angesehen, diese unbedingt zu besuchen. Stundenlang sitzen Familien – mit Kleinkindern und Greisen – im strömenden Regen, in der prallen Sonne – auf Sitzschalen ohne Lehne und lassen sich beschallen. Es ist bekannt, dass der Mensch von Gehörtem maximal 8-10 % behält – wenn er nicht wegnickt.  Ich kenne keine andere Gemeinschaft, die solche Veranstaltungen irgendjemandem zumutet. Natürlich gibt es Großveranstaltungen aller Art, aber diese lassen den Teilnehmern große Freiheiten und sind oftmals mit Spaß verbunden – was man von Kongressen der Zeugen Jehovas wirklich nicht behaupten kann.

Jehovas Zeugen haben die Glaubensdoktrin, wonach Bluttransfusionen religiös verboten seien. Sie sterben lieber, als sich Blut transfundieren zu lassen. Die diesbezügliche Interpretation der biblischen Gebote teilt keine andere Glaubensgemeinschaft; sie ist theologisch nicht haltbar. Aber Zeugen Jehovas handhaben das so. Jehovas Zeugen setzen sich sozialem Unmut aus, wenn sie einfachste Höflichkeitsformen unbeachtet lassen und nicht zum Geburtstag gratulieren. Sie halten das Feiern des Geburtstags für heidnisch, unchristlich, religiös falsch, feiern daher eigene Geburtstage nicht und vermeiden die Teilnahme an Feierlichkeiten von Dritten. Dies geht so weit, dass sie zwar eine „allgemeine“ Torte essen, wenn sie von Bekannten, Nachbarn, Arbeitskollegen angeboten wird, nicht jedoch eine „Geburtstagstorte“.

Jehovas Zeugen missionieren nicht nur von Haus zu Haus. Sie stehen seit einigen Jahren stundenlang im öffentlichen Straßenraum mit ihren „Trolleys“, wo sie weitgehend unbeachtet bleiben. Es gab Versammlungsorchester, in denen vornehmlich auch junge Leute ein Instrument spielten und offensichtlich Spaß daran hatten. Dies ist seit einiger Zeit untersagt – die Orchester sind aufgelöst. Es gilt die Ansage, bei Predigtdienstzusammenkünften zügig in den Dienst zu gehen; es ist zu vermeiden, sich miteinander länger als nötig aufzuhalten. Gemeinschaftliche Feiern, die eine gewisse Größe überschritten, galten eine Zeitlang – in Wellenbewegungen immer wiederkehrend – als verpönt; dies hatte zur Folge, dass sie nicht mehr organisiert werden konnten. Das Tragen von Bart gilt seit Jahrzehnten als problematisch, obwohl diese Auffassung in überhaupt keiner Weise biblisch begründbar ist. Männer verloren ihre Dienstämter, wenn sie sich dem nicht fügen wollten. Nach meiner Kenntnis wird dies regional unterschiedlich gehandhabt.

Bei Exkommunizieren eines Freundes oder eines Familienangehörigen ist dieser zu meiden und zu ächten. Es entsteht eine Kontaktsperre zwischen den Menschen. Dies ist nicht nur für den Ausgeschlossenen extrem belastend, sondern auch für die in der Gemeinschaft befindlichen Angehörigen oder Freunde. Und nicht zuletzt: der Einsatz von Zeit und finanziellen Mitteln für die Angehörigen der Glaubensgemeinschaft ist – zwar angeblich freiwillig – aber ganz erheblich. Zeugen Jehovas reden über die in Deutschland gesetzlich geregelte Zwangsabgabe der Kirchensteuer, die von den Kirchen erhoben wird; die finanziellen Lasten, die ihre Gläubigen tragen, sind jedoch um ein Vielfaches höher. Der wöchentliche Zeiteinsatz eines Familienvaters in verantwortlicher Stellung innerhalb der Versammlung kann leicht bei 25-30 Stunden liegen.

Wie erreicht die Glaubensgemeinschaft, dass ihre Mitglieder dies alles gern und willig zu tun und zu geben bereit sind? Ist es einfach die Glaubensüberzeugung, die die Anhänger der Gemeinschaft so handeln lässt? Werden sie gar direkt gezwungen? Nein, letzteres ist nicht der Fall.

Wir möchten die Psychologie der Opferbereitschaft erklären und in den Raum stellen, ob dies wenigstens teilweise eine Erklärung sein könnte für die in Teilen schon irrationale Handlungsweise der Gläubigen. Und es gilt festzustellen, dass Weltpolitiker sich der Tragweite dieser Psychologie nicht bewusst waren und Milliarden in Fehlentscheidungen investiert haben, weil sie darüber nichts wussten.

Deutschland hatte im Jahre 1939 mit dem Angriff auf Polen den Zweiten Weltkrieg begonnen. Ziel war die Gewinnung von Territorien und Unterwerfung der Bevölkerung als Arbeitssklaven. Während Polen und Russland sich mit Landstreitkräften zu wehren suchten, setzten die westlichen Alliierten jahrelang auf den Bombenkrieg. Mangels ausgefeilter Zieltechnik überzogen sie Deutschlands Städte mit Brandbomben, Splitterbomben, Sprengbomben. Sie nahmen an, dass dies den Deutschen die Lebensgrundlage entziehen würde, dass es aber auch die Moral in kurzer Zeit zerstören würde, so dass die Bevölkerung das Regime zum Aufgeben zwingen würde. Die materiellen Verluste der so Bombardierten waren enorm; trotz guter Schutzbauten gab es – besonders bei Feuerstürmen, die die Luft zum Atmen nahmen, erhebliche Verluste. Aber die Flugabwehr der Deutschen fügte auch den westlichen Alliierten erhebliche Verluste zu – dennoch setzten sie ihre Taktik bis Kriegsende fort.

Die Strategie funktionierte überhaupt nicht – sie bewirkte das Gegenteil. Warum?

Militärisch ist festzustellen, dass zwar die Zivilbevölkerung sehr litt, die Industrieanlagen waren jedoch schwer zu treffen, sehr stabil und im Übrigen schnell wieder aufgebaut, verlegt und nach kurzer Zeit mit größerer Produktion wieder am Werk. Die Menschen hausten in Höhlen statt in Häusern – aber sie lebten und arbeiteten weiter. Aber was geschah mit der Moral?

Die Deutschen waren die Angreifer – sie hatten den Krieg begonnen. Ihnen wurde aber erklärt, dass ihr Krieg ein gerechter Krieg sei; sie seien die eigentlich Angegriffenen und nun würden sie – ganz ohne jeden Grund und ohne Rechtfertigung heimtückisch und gemein aus der Luft bombardiert. Sie seien die Opfer, nicht die Täter. Sie müssten nun tapfer sein, durchhalten und sich zur Wehr setzen. Sie müssten ihre Anstrengungen vergrößern, um den Feind schlussendlich zu schlagen.

Die Deutschen glaubten das sehr lange und verhielten sich entsprechend.

Wie ist es bei Zeugen Jehovas? Sie ziehen durch die Städte, sie gehen von Haus zu Haus und predigen den Untergang der Welt – mit allem, was diese ausmacht. Sie greifen ALLE an – nur sie selbst sind die Guten.

Übertrieben? Wir zitieren das Frieden – Buch – 1986 – Kap 11 Abs. 26

„Einige mögen einwenden: „Aber viele Organisationen der Welt tun Gutes, arbeiten zum Schutz und für die Gesundheit, die Bildung und die Freiheit des Volkes.“ Es stimmt, daß gewisse Organisationen einige wenige Schwierigkeiten, unter denen das Volk zu leiden hat, vorübergehend beheben. Doch sie sind alle ein Teil der von Gott entfremdeten Welt. Und sie veranlassen die Menschen, ihre Aufmerksamkeit auf den Fortbestand des gegenwärtigen Systems der Dinge zu richten. Keine dieser Organisationen befürwortet Gottes Regierung über die Erde — das durch seinen Sohn regierte Königreich. Übrigens mögen selbst Kriminelle Kinder aufziehen, für sie sorgen und wohltätige Werke für ein Gemeinwesen tun. Würden aber diese Dinge es rechtfertigen, kriminelle Organisationen auf irgendeine Weise zu unterstützen? (Vergleiche 2. Korinther 6:14-16.)“

Der Feuerwehrmann, das Rote Kreuz, der Skatclub, die Krankenkasse, die Polizei, der gesamte Staat: sie werden mit Kriminellen verglichen. Das Gute gilt als schlecht – da es nicht von Zeugen Jehovas kommt, ist es gegen Gottes Königreich gerichtet.

So betrachten Zeugen Jehovas ihr gesamtes soziales Umfeld. Und wenn die Menschen dies begreifen und sich deshalb ablehnend verhalten, dann: erklären die führenden Kräfte der Zeugen Jehovas: ihr werdet verfolgt um des Namens Christi willen. Das muss euren Durchhaltewillen stärken – dass ihr verfolgt werdet, beweist, dass ihr im Recht seid. Die Aufzählung dessen, worin Zeugen Jehovas Opfer bringen, könnte noch viel länger und ausführlicher sein.

Jehovas Zeugen bringen sich selbst in eine Rolle, die bewirken muss, dass man ihnen gegenüber kritisch oder feindlich eingestellt wird. Ist dies dann der Fall, dann haben sie den Opferstatus, der es der Leitung der Organisation erlaubt, den Mitgliedern die Durchhalteparolen zuzurufen. Zeugen Jehovas erklären sich für „christlich neutral“; sie unterstützen keine Staatsziele. Paradox ist, dass sie gleichwohl darauf bestehen, beim Staat zu arbeiten. Erkennen jedoch Staaten oder Regierungen, dass Zeugen Jehovas zwar ihre Steuern bezahlen, im Übrigen aber den Staat nur ausnehmen, jedoch in keiner Weise für die Gemeinschaft im Staat eintreten wollen und reagieren entsprechend, dann rufen Zeugen Jehovas  laut: „wir werden als religiöse Minderheit verfolgt – helft uns!“

Wenn alles in Ordnung, friedlich und harmonisch ist, dann brechen Zeugen Jehovas einen Streit vom Zaun, um sich danach wiederum als Opfer darstellen zu können. Und die Rahmenbedingungen, die die Gemeinschaft für ihre Mitglieder schafft, zielen konkret darauf ab, es den Mitgliedern ungemütlich zu machen, damit sie ein bisschen leiden. Denn es kann ja nicht sein, dass man ein wahrer gläubiger Christ ist und nicht zu leiden hat.

Das ist eine ungeheuerliche These?

Wir stellen sie auf und regen an, darüber nachzudenken, ob wohl etwas dran sein könnte.

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pit

Da hast du meine volle Zustimmung, lieber Bert. 5 Sterne.
Sobald man Spass hat ist man verdächtig. (Mit ein wenig Spass würden sie viel mehr Truppen ausheben können.)
Dann liebt man die Welt mehr als Gott. Und mit diesem Urteil, das dem Ausschluss voraus geht, ist man bereits bezeichnet.
Das wirkt sich auf die Gruppendynamik aus.
Friede pit

www.Christusbekenner.de

Viele Menschen in Deutschland wissen nicht, in welchem Ausmaß Christen weltweit verfolgt werden. Doch auch uns steht es frei, Opfer zu bringen, um 200 Millionen (!) Christen, die aufgrund ihres Glaubens und ihres Bekenntnisses zu Jesus Christus schwer verfolgt werden und leiden, zu helfen. Wie? Zum Beispiel: Die Hilfsorganisation „Open Doors“ gibt jedes Jahr den „Weltverfolgungsindex“ heraus. Der Weltverfolgungsindex ist eine Rangliste der 50 Länder, in denen Christen die stärkste Verfolgung wegen ihres Glaubens erleben. Christen bilden nach Erkenntnissen von „Open Doors“ die zahlenmäßig mit Abstand größte aus Glaubensgründen verfolgte Gruppe. „Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie… Weiterlesen »

Fetti

Die Liebe blickt nicht nach ihren eigenen Interessen aus

Mit diesem Bibervers werden Jehovas Zeugen ermuntert ihre Opferbereitschaft gegenüber der WTG auszuleben.
Und der größte Teil der Verkündiger fällt darauf rein.

Die WTG selbst blickt nur nach ihren eigenen Interessen aus, und das auf Kosten anderer.

Nur wenn in dieser Richtung die Wasser abgeggraben werden, kann der Turm zum Einfallen gebracht werden. Das der Turm fällt ist jedenfalls erkennbar.

Jedes Jahr werden ca. 60 Versammlungen geschlossen , allein in Deutschland. Freuen wir uns doch über dieser Entwicklung, da sie aufzeigt die WTG befindet sich im Fall.

Wildblume

Lieber Bert, ja da ist was dran. Man schustert sich schon die Gelegenheit, Opfer zu bringen….. Missionieren ist schon ein Opfer, aber mit dem Predigtdienstbericht wird einem eine gewisse Ehre zuteil. Man wird beurteilt, wie geistiggesinnt man ist, als Hilfspionier, allgemeiner Pionier, Sopi usw. erlangt man einen gewissen Status in der Gemeinde und wird geachtet. Jesus sagte aber, dass Personen, die sich “zur Schau stellen” bereits ihren vollen Lohn haben. Deine Rechte Hand sollte nicht sehen was die Linke tut. Der Vater, der im Verborgenen zusieht, wird es vergelten. Warum also den Predigtdienstbericht nicht anonym abgeben, wenn man schon einen… Weiterlesen »

O.W.Schön

EINFACH MAL ANDERS!

Liebe Zeugen Jehovas,

bitte reagiert einfach mal angemessen auf die JW.Org Belehrung und agiert einfach mal anders auf die ständige Indoktrination und Angstmacherei der Org!

Es geht auch anders:
https://www.youtube.com/watch?v=LSBq1YjHL6w

Traut Euch, liebe Zeugen, Ihr müsst Euch als gläubige Menschen nicht ständig verhöhnen, treten und schikanieren lassen. Es geht auch anders.

O.W.S.

JehovaDollars

“Opferbereitschaft” am Beispiel des Watchtower bzw. JW.ORG:

https://youtu.be/M5ZJEFduxcQ

Hupsi

Das ist eine sehr sehr gute Betrachtung, mit welcher Arroganz ein künstlicher Unterschied hergestellt werden soll, welche Opferbereitschaft angeblich *christlicher, sein soll. Immer wieder werden in den Veröffentlichungen solche Artikel gezeigt, wo man die eigene Hilfeleistung in Krisensituationen, ob bei Anschlägen wie?9. 11.,Hurrikans, Erdbeben, Fluten usw. noch weiter glorifiziiert, sich hervortut, und die Hilfsorganisationen und deren Leistungen zuwar erwähnt, aber dann den Unterschied erarbeitet. Und wenn der Unterschied zwischen der Hilfeleistung durch Zeugen Jehovas und der Hilfestellung, die die Bevölkerung leistet, noch so klein ist: Dieser Unterschied wird ganz aktiv verfeinert. Und der Focus wird wieder darauf gerichtet – unsere… Weiterlesen »

JehovaDollars

Halli alle zusammen,

hat jemand eine Aufstellung (oder Link dazu) griffbereit parat wieviel der Verkauf der Grundstücke in Brooklyn / New York eingebracht hat?

Einzelaufstellung wäre optimal. Oder nur Gesamtsumme. Valide Zahl bitte.

Vielen Dank im voraus.

M.N.

Ihr Lieben, etwas off-topic: Die JW.Org hat ihren “Dienstjahresbericht” für 2019 offenbart, hier oben links: https://www.jw.org/en/library/books 2 “Leckerbissen” springen ins Auge: Zuallererst ein erneutes Hochschnellen der Anzahl an “Gedächtnismahlteilnehmern” um über 1000 auf stolze 20526 – nicht dass uns dies überraschen würde, denn es ist ja seit 2008 klar, dass das WTG-Konstrukt vom “Schwinden der noch auf der Erde befindlichen Glieder des GÜ als Anzeichen des nahenden Endes” ein nicht mehr aufrechtzuerhaltendes Ammenmärchen ist. Deshalb kommt ja bald schon wieder ein wt-“Studienartikel” betreffs “Wer weiß, ob er WIIIIRKLICH zu den ‘Gesalbten’ gehört…”-blabla. Sodann natürlich die “Meeehrung”. Hat die WTG unlängst… Weiterlesen »

Das Rentier

Warum verwenden Zeugen Jehovas den unbiblischen Begriff „Pionier“, der eindeutig heidnischen Ursprungs ist, lehnen aber das christliche Weihnachtsfest als heidnisch ab?
Da hier einige aus der DDR stammen, bitte ich Euch, mir zu erklären, warum diese Endzeit-Sekte kommunistische Begriffe klaut.

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