„Kommt zu mir . . . und ich werde euch neue Kraft geben“(?)

Der WT-Studienartikel 38 vom September 2019 spricht, gestützt auf Matthäus 11:28-30, von dem „großen Vorrecht“, zu Jesus kommen zu dürfen. Eigentlich ein schönes und erbauendes Thema. Doch ich bin immer skeptisch, wenn die WTG solche Themen wie: „Komme zu Christus“, behandelt, denn erfahrungsgemäß wird man am Ende des Artikels feststellen, dass es ihr kaum um unser Verhältnis zu Christus geht. Die Botschaft lautet mal wieder: „Komm zu Jehova und seiner Organisation und arbeite mit ihr für Jehova.”

Schon der hauseigenen Bibelübersetzung entnommene Text von Matthäus 11:28-30, der diesem Artikel zugrunde gelegt wird, ist tendenziell den Absichten und organisatorischen Bestrebungen der WTG angepasst.

Die NWÜ verändert (wie so oft) auch diesen Text und passt ihn ihrer „JW.Org-Theologie“ an, denn wir lesen dort:

„Kommt zu mir . . . und ich werde euch neue Kraft geben.“

Im griechischen Text lesen wir aber nichts von einer „neuen Kraft“, sondern von „Ruhe und Erquickung“, und so geben fast alle anderen Bibelübersetzer den Text in diesem Sinn wieder:

„Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch Ruhe geben (euch erquicken)“.

Ein Zeuge Jehovas, der die Sprache der WTG gewohnt ist, wird hier keinen Unterschied registrieren. Er wird denken: „Kommt zu mir, um neue Kraft zu tanken … , das ist doch das, was Jesus sagen wollte.” Wirklich?

Nein. Er wollte, dass die Menschen bei ihm Ruhe finden, Erquickung, Befreiung von IHREN Lasten und Sorgen und nicht zusätzliche neue Kraft, damit sie wieder Lasten tragen können, die ihnen von einer Religionsorganisation aufgebürdet werden. Jesus sah sich in diesem Zusammenhang nicht als Tankstelle, sondern als eine Oase der Ruhe. Doch wer die Theologie der WTG kennt, weiß, dass solche Worte nicht in das von ihnen gepredigte Leistungsevangelium passen. Und wer diesen Artikel weiterliest, wird erkennen, dass die Worte Jesu bewusst ihrer Ideologie angepasst wurden. Schon im Abs. 6 werden die Weichen gestellt, um auf das eigentliche Anliegen hinzuarbeiten, Zitat: 

„Mit den Worten „Legt euch mein Joch auf“ könnte Jesus gemeint haben: „Erkennt meine Autorität an.“ Er könnte auch gemeint haben: „Kommt mit mir unter das Joch. Wir arbeiten zusammen für Jehova.“ In jedem Fall bedeutet das Joch Arbeit.“

Es fällt uns auf, dass der Autor seine Schlussfolgerungen (wieder mal) auf Vermutungen stützt:  „Es könnte sein … “, oder „Er könnte gemeint haben … “, um das Joch Jesu mit Arbeit in Verbindung zu bringen. Zugegeben, der Begriff “Joch” wird in der Regel mit Arbeit assoziiert. Doch Jesus sprach im Zusammenhang eben nicht von Arbeit, so wie es im gesamten Bild, das Jesus hier verwendet, nicht um Arbeitszuteilung geht, sondern vielmehr um Belastungen, welche er den Menschen abnimmt. Wir lesen:

„Nehmt auf euch mein Joch und lernt von mir; denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn mein Joch ist sanft, und meine Last ist leicht“.

Wenn Jesus uns hier auffordert, von ihm zu lernen, dann hatte er nicht seine Evangeliumstätigkeit im Sinn. Von ihm zu lernen, bedeutet, in diesem Zusammenhang, ihn als mildgesinnten und von Herzen demütige Persönlichkeit wahrzunehmen. Von daher ist die Schlussfolgerung des Artikels aus Abs. 7: „Jesus fordere dazu auf, dass wir uns an seinem Dienst beteiligen,“ gegenstandslos, Zitat:

„Jesus wird niemand zurückweisen, der Gott wirklich dienen möchte. Alle, die Christus nachfolgen, haben die Ehre, bei dem Werk mitzumachen, das Jehova ihm aufgetragen hat.“

Aber es wurden nicht alle Christen beauftragt, sondern seine Jünger. Im gesamten Kontext dieser Schriftstellen geht es weder um die Ehre, an einem Werk mitarbeiten zu dürfen, noch überhaupt um Arbeit, sondern um Ruhe und Erquickung. Nirgends sagt Jesus so etwas wie: “Kommt zu mir, ich werde euch neue Kraft geben, damit ihr mich in meinem Werk unterstützen könnt“. Sein Joch, so Jesus, sei leicht zu tragen, wozu dann der Hinweis auf „neue Kraft“?

Es ist richtig: An anderer Stelle und in einem anderen Zusammenhang machte Jesus seine ausgewählten Jünger auch zu Nachfolgern, was die Verbreitung der guten Botschaft betrifft. Doch wenn er hier, in Matt. 11:28, die Menschen im Allgemeinen auffordert: „Kommt zu mir – lernt von mir – ich werde euch Ruhe geben … ,“ so ist dies kein Aufruf zum Predigtdienst.

Doch dreist und beharrlich missbraucht die WTG hier (wie auch in anderen Studienartikeln) die Worte Jesu und verdreht sie für ihre ureigenen Ziele. Hier offenbart sie wahrlich, dass sie keine Liebe zur Wahrheit hat. Wahrhaftigkeit sollte ein herausragendes Kennzeichen aller Christen sein. Jesus trägt den Namen „Wahrhaftig“ (Offenbarung 19,11), weil er absolut vertrauenswürdig ist. Wenn wir ihm ähnlich werden wollen, müssen wir es lernen, wie er die Wahrheit zu lieben und zu sprechen, besonders in Verbindung mit der Wiedergabe und Übersetzung des Wortes Gottes. Zugegeben, keine Bibelübersetzung ist auf diesem Gebiet perfekt. Doch die NWÜ verändert international und sprachübergreifend bewusst und zielgerichtet Texte der Heiligen Schrift, um sie ihrer „Theologie“ anzupassen.

Der Artikel fordert uns vordergründig auf, zu Jesus zu „kommen“, indem wir so viel wie möglich über die Dinge lernen, die er gesagt, getan und gelebt hat. Das ist ist ein guter Vorschlag und wir sollten dies nach besten Kräften tun, indem wir uns eng an das halten, was Jesus uns wirklich lehrte. Dann laufen wir nicht Gefahr, von Christus getrennt zu werden, auch nicht durch eine sektiererische Organisation.

Doch wie können wir zu Jesus kommen? Der Wachtturmartikel zeigt einige Möglichkeiten auf, z. B. im Abs. 5, Zitat:

„Eine weitere Möglichkeit, zu Jesus zu kommen ist, zu den Ältesten zu gehen wenn wir Hilfe brauchen. Diese Männer sind „Gaben“, die Jesus gebraucht, um für seine Schafe zu sorgen. Wir müssen von uns aus aktiv werden und sie um Hilfe bitten.“

Die Behauptung der WTG, Jesus habe auch heute noch Männer als Gaben eingesetzt, um für seine Schafe zu sorgen, ist jedoch irreführend denn die korrekte Übersetzung von Epheser 4:7 lautet:

Jedem Einzelnen von uns aber hat Christus besondere Gaben geschenkt, so wie er sie in seiner Gnade jedem zugedacht hat“.

 Das bedeutet, dass nicht die Männer die Gaben Gottes sind, sondern sie hatten von Gott Begabungen und Fähigkeiten erhalten. Hier bezog sich Paulus auf die Apostel und älteren Männer der Urchristengemeinde. Und heute? Ich habe in meiner Zeit unter Jehovas Zeugen kaum einen „Ältesten“ kennengelernt, von dem ich das Gefühl hatte, dass er mich zu Christus führt. Im Gegenteil: Sollte ein Zeuge darauf hinweisen, dass er nur dem Christus ergeben ist und nur Christus vertraut, passt er nicht in diese Organisation. Die heutigen Ältesten der Organisation stehen immer zwischen dir und Christus. Im Abs. 6 wird spekuliert:

„Mit den Worten „Legt euch mein Joch auf“ könnte Jesus gemeint haben: „Erkennt meine Autorität an.“ Er könnte auch gemeint haben: „Kommt, …  wir arbeiten zusammen für Jehova.“

 Demnach wäre es der Wille Jesu, dass wir uns der Kontrolle Jehovas und seiner Ältesten unterwerfen. Doch weder Jesus selbst hat vor uns zu kontrollieren, noch hat er jemanden beauftragt, dies für ihn zu tun. Jesus hat nie versucht, jemanden zu kontrollieren, da dies seinen Worten in Johannes 8:36 widersprochen hätte.

„Wenn der Sohn dich also befreit, wirst du wirklich frei sein“ (Freiheit im Kontext von der Versklavung der Sünde).“

Weiter wird zu der Frage: „Wie können wir zu Jesus kommen?“ ausgeführt, Zitat Abs. 8:

„Demütige Menschen fühlten sich zu Jesus hingezogen“.

Das ist richtig. Die Menschen fühlten sich von Jesus angezogen, ganz im Gegensatz zu dem Großteil der heutigen „Ältesten“. Auf sie trifft in der Regel eher das Verhalten der Pharisäer zu, die die Menschen beherrschten, indem sie ihnen Angst machten und sie einschüchterten. Dessen ungeachtet wird in diesem Artikel gewohnt selbstherrlich behauptet, Zitat Abs. 13:

„Wir haben die besten Aufseher. (Begründung) Unter ihnen steht Jehova an erster Stelle und er schätzt die Arbeit, die wir tun und er gibt uns Kraft, damit wir unsere Last der Verantwortung tragen können. Jesus, unser König, führt uns durch sein Vorbild und die Ältesten nehmen sich Jesus, den „großen Hirten“, zum Vorbild.“

 Wir haben also die besten Aufseher, die Begründung: „ … da bei ihnen Jehova an erster Stelle steht“. Wir wissen, “Jehova” steht als ein Synonym für “Jehovas Organisation”. Und tatsächlich steht die „Organisation Jehovas“ bei diesen Männern in der Regel an erster Stelle. Jesus spielt lediglich die Rolle als Vorbild: „ … er führt uns durch sein Vorbild“. Noch einmal zurück zu der Aussage aus Abs 8: „Demütige Menschen fühlten sich zu Jesus hingezogen“.

Warum sprechen die Autoren in diesem Zusammenhang von „demütigen Menschen“? Es stimmt, dass Jesus selbst sich als demütig bezeichnet, aber die angeführten Texte liefern keinen Hinweis darauf, dass sich besonders demütige Menschen zu Jesus hingezogen fühlten. Die anschließende Frage im Abs. 9 offenbart die Absicht der Autoren:

„Frag dich doch: Gelte ich auch als demütiger Mensch mit einem sanften Wesen? Bin ich bereit, niedrige Arbeiten zu erledigen, um anderen zu dienen? Bin ich freundlich zu anderen?“

Aha. Da ist es wieder, das Lieblingsthema der WTG. Demut wird festgemacht an der Bereitschaft, niedrige Arbeiten zu erledigen. Es ist immer dieselbe Masche: Sei demütig bereit zu dienen, sei engagiert und eifrig, sei demütig und fleißig. Im Verständnis der WTG besteht der einzige Grund, warum Jesus uns „neue Kraft“ geben wird, darin, dass wir damit Jehova dienen können. Die Belehrung der WTG läuft immer auf dasselbe hinaus, egal welches Thema sie behandelt. Lebe ein aufopferungsvolles Leben mit harter Arbeit für Jehova, in der Kraft Jesu.

Hier die Zusammenfassung einiger Kernsätze dieses Artikels im Schnelldurchlauf:

“Jesus wird uns die Kraft geben, die wir benötigen, um jede Schwierigkeit durchzustehen, die sich im Dienst für Jehova, unter seinem Joch ergeben können.”

“Jehova wird für uns sorgen, wenn wir unser Leben für den Dienst Jehovas vereinfachen.”

“Wir tun, was Jehova möchte, also müssen wir es auch so tun, wie er es möchte.”

“Wir sind die Arbeiter und Jehova ist der Herr. Würden wir bei dem, was wir für ihn tun, nach unserem Kopf handeln, wehrten wir uns sozusagen gegen das Joch Jesu.”

“Selbst ein kräftiger Stier wird sich wahrscheinlich verletzen und irgendwann völlig erschöpft sein, wenn er ständig versucht, seinen eigenen Weg zu gehen, und sich gegen das Joch wehrt, mit dem sein Besitzer ihn leitet.”

“Folgen wir der Anleitung Jehovas, durch seine Organisation können wir Großes erreichen und jedes Hindernis überwinden.”

 

Wer also zu Jesus „kommen“ will, muss bereit sein, Jehova (seiner Organisation) demütig zu dienen. Doch sind das wirklich die Anforderungen Jesu? Welche Anforderungen stellt Jesus, damit wir zu ihm kommen können?

Es ist egal, wie und warum du zu Jesus kommst. Hauptsache du kommst.

Jesus stellt keine Anforderungen an Menschen, die zu ihm kommen wollen. Nein, genauso wie du gerade bist, kannst du zu Jesus kommen. Egal aus welcher Ecke wir kommen und wie unsere Vergangenheit aussieht, wir dürfen zu Jesus kommen. Jesus ist in diese Welt gekommen, für die, die Hilfe brauchen, nicht für solche, die denken, sie könnten Gott eine Hilfe sein. “Die Gesunden brauchen nicht den Arzt, sondern die Kranken.” (Jesus in Matthäus 9:12-13)

Wir suchen Jesus, weil wir nicht mehr können, weil uns das Wasser bis zum Hals steht und und wir erkennen, dass wir uns in tiefer Hoffnungs- und Ausweglosigkeit befinden. Wir müssen nichts erfüllen, damit wir zu Jesus gehen können, wir müssen ihn nur suchen und hingehen. Du kannst nicht mehr gehen? Gerade diesen Menschen ruft Jesus zu:

„Kommt alle her zu mir, die ihr euch abmüht und unter eurer Last leidet! Ich werde euch erquicken, oder euch Ruhe geben“.

Lies die Berichte über Jesus ohne diesen Wachtturmartikel und du wirst ein befreiendes Gefühl erleben. Du wirst erkennen, dass die Menschen zu Jesus kamen, weil sie geheilt und befreit werden wollten und nicht, um durch „Dienen“ ihre Errettung zu bewirken. Und so können wir auch mit allem, was wir mit uns herumschleppen, zu Jesus gehen. Er nimmt uns alles ab, was uns belastet, sogar unser schlechtes Gewissen und das Gefühl, den eigenen Anforderungen nicht genügen zu können.

Für einen Zeugen Jehovas, dessen Belehrung jahrzehntelang durch die WTG erfolgte, mag das alles zu einfach, zu egoistisch klingen. Zu Jesus kann doch nur der kommen, der Jehova dienen will und der sein Leben schon nach den gerechten Grundsätzen Jehovas ausgerichtet hat. Zu Jesus kommt man nicht aus Eigennutz.

Doch wie verhielt es sich damals? Warum folgten ihm die Menschen? Weil sie demütig waren und Gott dienen wollten? Nein, nicht unbedingt. Den Evangelien ist zu entnehmen: „Die Menschenmenge folgte ihm, weil sie die Zeichen sahen, die er an den Kranken tat und weil er Hungernde satt machte.“
Das hat nichts mit selbstlosen Motiven zu tun. Die Hoffnung und der Glaube, dass Jesus helfen kann, war der Beweggrund der Menschen. Auch wir heute können den bedingungslosen Segen von Jesus empfangen und genießen. Wir müssen nichts erfüllen; wir müssen einzig und allein glauben, dass Jesus für uns starb und von den Toten wieder auferstanden ist, damit wir frei von aller Schuld sind und nicht mehr sterben müssen, sondern für immer in der herrlich-paradiesischen Gegenwart von Gott und Jesus leben dürfen,  frei – um Gottes Schöpfung zu genießen.

Die einzige Bedingung ist, dass wir unsere Schuld erkennen und Sünden bekennen, in dem Bewusstsein, dass wir aufgrund unseres sündigen Zustandes keine Anerkennung Gottes verdienen. Wenn wir Jesus als unseren Retter annehmen, sind wir Töchter oder Söhne in Gottes Familie.  Egal, wieviel und wie schwer wir gesündigt haben, wir alle brauchen Jesus. Und Jesus ist für jeden da. Falle nicht auf diejenigen herein, die dir weismachen wollen, dass du aufgrund eigener Leistung den Weg der Rettung schaffen könntest. Keiner kann es aus eigenen Stücken schaffen und muss es auch nicht, es geht nur — da ist die Bibel eindeutig klar — über Jesus, als unseren Retter.

Falle auch nicht auf diejenigen herein, die dir weismachen wollen, dass du aufgrund von Dankbarkeit verpflichtet bist, Gott zu dienen. Der himmlische Vater und sein Sohn erwarten, dass wir glauben und unsere Dankbarkeit durch Nächstenliebe zeigen. “Kommt zu mir, folgt mir nach, lernt von mir … “, ist kein Aufruf zur Nachfolge Jesu im Dienen.

 

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Schneeflocke

Es passt nicht zu dem Artikelthema, sorry dafür, aber ich muss es einmal kurz berichten: Ich habe den Eindruck, dass sich mein Blick auf die angeblich christliche Religion und insbesondere der katholischen Kirche nochmal massiv verstärkt hat. Was ich als Zeugin NIEMALS gemacht hätte, habe ich heute gewagt. Wir sind in Rom. Eigentlich haben wir unseren “Papst” schon gestern gesehen, der Anlass unseres Kurztrips war Eros Ramazzottis Konzert in seiner Heimatstadt und das alleine war die Reise wert. Aber nun sind wir heute in den Vatikan. Noch nie zuvor war ich hier. Als Zeugin habe ich jegliche religiösen Bauten bereits… Weiterlesen »

Untätiger

Hallo,in dem Artikel geht es um Jesus ! “Kommt zu mir…..” In den Kommentaren wird aber nur von Kirchenbauten und Drogenverkäufen geschrieben! Das passt doch garnicht zum Thema…….? LG

Peter

Für mich ist die Adventzeit wunderschön und ich fühle mich Jesus näher.

JW.flimflam

Ein weiteres Video, was aufzeigt wie Jehovas Zeugen – institutionalisiert und als Kinder manipuliert und im Sinne der WTG missbraucht werden:

https://youtu.be/yjrud4MXucw

Altor

Welch ein Geschenk, wenn Jesus uns einlädt, von ihm zu lernen, um Ruhe für die Seele zu finden. Der Artikel veranschaulicht sehr gut den Unterschied den von Menschen gemachter Religion mit all den Werkgerechtigkeiten und der biblischen Lehre die durch den Geist Gottes Menschen verändert. „Was ich euch hinterlasse, ist mein Frieden. Ich gebe euch einen Frieden, wie die Welt ihn nicht geben kann“ (Joh 14,27). Ist das Leben in Gott zur Ruhe gekommen, wird die Freude in Jesus es verändern. Als der äthiopische Eunuch in den Tod Jesu hineingetauft worden war und ein neues Leben mit Gott begonnen hatte,… Weiterlesen »

www.Christusbekenner.de

Der BI-Autor sagt zutreffend: „… genauso wie du gerade bist, kannst du zu Jesus kommen. Egal aus welcher Ecke wir kommen und wie unsere Vergangenheit aussieht, wir dürfen zu Jesus kommen. Jesus ist in diese Welt gekommen, für die, die Hilfe brauchen, nicht für solche, die denken, sie könnten Gott eine Hilfe sein.“ — Für JZ ist das freilich schwer zu schlucken. Christusliebende hingegen haben dies schon lange verinnerlicht. Als Beispiel hier der Songtext des bekannten Liedes „Jesus, zu dir kann ich so kommen …“: „Jesus, zu dir kann ich so kommen, wie ich bin. Du hast gesagt, dass jeder… Weiterlesen »

peetha

Jaanz kurz nur: Bi-a hat mit diesen aktuellen Artikel seinem Anspruch, biblisch aufzuklären, diesen fragwürdigen Bibelinterpretationskünstlern der Jworg mit einfachsten biblisch zu lesenden Texten und bibl zu lesenden Tatsachen ABER mal wieder sowas von … „AUF die Fresse“ gehauen … PUUH! ( der stille Mit Leser verzeihe mir meiner … Er selbst darf dafür aber auch für sich selbst die Worte des Herrn Jesus lesen … und … still Mit Denken) @ Eva: als Ick ˋAltors ´ Worte las „… Jesus dienen“ … hatte auch Ick kurz Zahnschmerzen, richtig dolle (Ein Halleluja, ein Jubilate den beiden Höchsten … Ick war… Weiterlesen »

Meereswoge

Lieber Bruder, schon das friedliche, ruhige Bild mit dem doppelten Friedensbogen läd zum Lesen ein. Dann der vielfältige Artikel über einer meiner Lieblingesstellen von unserem Herrn Jesus. Danke Dir dafür! Das ganze Leben Jesu strahlt Ruhe und Liebe aus, keinen Stress, keiner rennen von A nach B……sie unterhielten sich, setzten sich, ruhten sich aus, selbst vor seinen Tod führte er sie in den Garten, um Ruhe zu finden….. Als ZJ sind wir es nicht gewohnt, zu Ruhen, sondern unser Äußerstes zu tun! Zeit aufzukaufen……..wir kennen es alle, auch eben die Praxis. Schon wenn man sich unterwegs trifft sind die ersten… Weiterlesen »

M.N.

Ihr Lieben, die Macher der “revidierten” NWÜ haben in Mat 11,28 mit “ich werde euch neue Kraft geben” ein richtig vergiftetes Ei gelegt. Es wäre nicht verwunderlich, dass dies getan wurde, weil die RICHTIGE Wiedergabe des griechischen “egō anapaúsō hymās” zu deutlich und zu offensichtlich der WTG-Hochleistungsaktionismusdoktrin von “machen schaffen leisten hetzen rennen sich anstrengen sich verausgaben mehr mehr und NOCH mehr tun…” widerspricht. Vergessen wir nicht: Nichts geschieht in der WTG zufällig – alles ist genauestens auskalkuliert und folgt einem präzisen Kalkül. Die korrekte wörtliche Wiedergabe von “egō anapaúsō hymās” ist “ich werde Ruhe geben euch”. anapaúsō ist Futur… Weiterlesen »

www.Christusbekenner.de

Seit ich Christus kenne, ist für mich alles wertlos, was ich früher für so wichtig gehalten habe. Denn das ist mir klar geworden: Gegenüber dem unvergleichlichen Gewinn, dass Jesus Christus mein Herr ist, hat alles andere seinen Wert verloren. Um seinetwillen habe ich das alles hinter mir gelassen; es ist für mich nur noch Dreck, wenn ich bloß Christus habe. Mit ihm möchte ich um jeden Preis verbunden sein. Deshalb versuche ich jetzt nicht mehr, durch meine eigene Leistung und durch das genaue Befolgen des Gesetzes vor Gott zu bestehen. Was zählt, ist, dass ich durch den Glauben an Christus… Weiterlesen »

Salomo1

Wer zu Jesus dem Mittler kommt, der wird in den neuen Bund aufgenommen. Ein Hauptfehler ist deshalb für mich, dass die große Volksmenge nicht als zum neuen Bund zugehörig betrachtet wird. Darauf bauen viele anderen Fehler auf. Doch eigentlich steht alles schon im Wachtturm, aber man zieht nicht die richtige Schlussfolgerung daraus: *** w08 15. 1. S. 25 Abs. 3 Für würdig erachtet, zu Wasserquellen des Lebens geleitet zu werden *** „Im Hinblick darauf „haben [sie] ihre langen Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht“ (Offb. 7:14, 17). Sie glauben an Jesu Opfer. Deshalb sind die „Gewänder“,… Weiterlesen »

Stachelbeere

Lieber Bruder, ich wollte mich auch noch für deinen Aufsatz bedanken. Wie gut er mir getan hat. Vor allem der Satz: “Jesus sah sich … nicht als Tankstelle, sondern als eine Oase der Ruhe. Ich stelle mir beides bildlich vor, die Tankstelle (Organisation) und die Oase ( Jesus) in der Wüste. Stehe ich vor einer Tankstelle, weiß ich zwar das ich danach weiter komme, aber es gibt mir innerlich nichts im Gegenteil: es stinkt nach Treibstoff (Eigenlob + Lehre der Org.), ich bekomme dreckige Hände (handle gegen mein eigenes Gewissen), schön sieht es dort auch nicht aus (überall JW.Org Plakate),… Weiterlesen »

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