Ist eine religiöse Sozialisation schon Gehirnwäsche?

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Was versteht man unter Sozialisation? Sozialisation ist die Anpassung an gesellschaftliche Denk- und Gefühlsmuster. Sie umfasst sowohl die absichtsvollen und planvollen Maßnahmen, Erziehung, als auch die unabsichtlichen Einwirkungen auf die Entwicklung eines jungen Menschen. Außerdem gehören Schulen, Ausbildungen wie auch Sportaktivitäten dazu.

 

Videolink: https://youtu.be/jzc3sBcY8mw

JW Broadcasting-Suggestion, Manipulation und Propaganda:

Link zum Lied von Sefora Nelson – Du hast gesagt

https://www.youtube.com/watch?v=467nqXQ1cR0 

 

Was ist religiöse Sozialisation?

Nicht wenige Menschen werden auf diese Frage antworten: „religiöse Erziehung ist nichts anderes als eine GEHIRNWÄSCHE.“ Zunächst einmal ist diese Antwort, die natürlich auf das grundlegende Böse aller Religion hinweisen soll, oberflächlich. Der Versuch von Eltern, ihren Kindern moralische Werte und eine religiöse Erziehung zu vermitteln, ist legitim, solange sie nicht missbraucht wird, das Kind über diese Werte hinaus von einer bestimmten religiösen Gruppe abhängig zu machen.

Kinder, die z. B. bei Eltern aufwachsen, welche Religion grundsätzlich ablehnen, erfahren ebenfalls eine religiöse Sozialisation, nämlich eine, die es vom Prinzip her kritisch gegenüber Religion macht. Auch ist religiöse Sozialisation nicht etwas, das religiöse Eltern zwingend bewusst vornehmen. Sie entsteht schlichtweg durch das Aufwachsen in einem bestimmten Milieu, durch die eigene  Erziehung der Eltern und durch das, was diese selbst aufnehmen und aufgenommen haben.

Dies ist vergleichbar mit den Vorlieben, die Personen für Essen entwickeln, welche Geschmäcker sie bevorzugen, wann, welche Mahlzeit einzunehmen ist, und wie Essen an sich aufgefasst werden muss.

Das Kinderparadies v. JW.Org
Das Kinderparadies v. JW.Org

Aber dennoch gibt es auch ernstzunehmende Hinweise, dass Religion benutzt wird, um Menschen für die Ziele einer Religionsgruppe zu manipulieren. Das beginnt schon in dem Moment, wo die Religionsgruppe den Anspruch erhebt, die einzig wahre Religion zu sein oder im Namen Gottes zu reden und zu handeln.

 

 Videolink: Kinderparadies von JW.Org  https://youtu.be/FAch3dGi6cY

Wenn wir die religiöse Erziehung von Kindern und Erwachsenen durch eine bestimmte Religionsgruppe als Gehirnwäsche bezeichnen, wird es schwierig zu erklären, warum der konfessionelle Religionsunterricht etablierter Religionen und die Teilnahme von Kindern an religiösen Veranstaltungen keine Gehirnwäsche sein soll. Fast ausnahmslos sehen sich alle Religionen als die einzig wahre und Gott gewollte Kirche an.

Und was diesen Umstand angeht, sind besonders wir als Zeugen Jehovas indoktriniert worden, die Wahrheit zu haben. Und hier steht man als Erziehungsperson schnell in der Gefahr, statt gut gemeinter religiöser Erziehung, Indoktrination durchzuführen.  Christliche Werte zu vermitteln, ist lobenswert und gut. Etwas anderes ist es jedoch, dem eigenen Nachwuchs zu suggerieren, wir als Gruppe sind die EINZIGEN, die WAHREN und die BESTEN Christen, und alle anderen sind als Teil der Welt des Teufels der Vernichtung ausgeliefert.

Die Religionswissenschaft löst dieses Problem, indem sie die Begrifflichkeit GEHIRNWÄSCHE abschafft und davon ausgeht, dass auch Erwachsene, die sich z. B. Scientology, Jehovas Zeugen oder anderen Religionsorganisationen anschließen, dies aus freien Stücken tun und sich deshalb auch deren Maßnahmen aus freien Stücken unterziehen. Der Spaß hört aber spätestens dann auf, wenn deren Mitglieder ihre Kinder in die Gruppe mit hineinziehen möchten und der Indoktrination der Führung dieser Gruppe ausliefern, um voll und ganz den Zielen der Organisation zu dienen. Diese Kinder sind gefährlicher Indoktrination ausgeliefert, deren sie sich kaum entziehen können, da sie von Personen ausgeübt wird, denen sie voll und ganz vertrauen.

Gerade die Organisation der Zeugen Jehovas geht rigoros dazu über, die Eltern in die Richtung zu drängen, ihre Kinder so früh wie möglich taufen zu lassen, damit sie ein Glied ihrer Organisation werden.

Wenn wir von religiös Indoktrinierten Kindern sprechen, so geht es hier nicht um ausgehungerte, misshandelte und lichtscheue Neurosebündel, die angeblich aus den Kellern solcher Gruppen geborgen werden. Nein, diese religiösen Organisationen verstehen es, genau das Gegenteil zu vermitteln: glückliche  junge Menschen, die sich kein besseres Leben vorstellen können, als ein Leben im Dienste dieser Organisation Gottes zu führen.

Die Erziehung der Kinder hin zu moralischen Werten ist lobenswert und im Sinne Gottes. Es ist aber nicht im Sinne Gottes, den Kindern Angstgefühle und ein schlechtes Gewissen zu vermitteln. Wir kennen den Satz: „Wenn du dies oder jenes tust oder nicht tust, dann sieht Gott Dich und wird traurig“, der besonders bei den Erziehungsvorgaben, die uns durch unsere Leitung, dem treuen und verständigen Sklaven, in seinen Videogeschichten  vermittelt wird.

Wieso soll es fragwürdig sein, wenn Eltern ihren Kindern ihre religiösen Überzeugungen mitgeben, wenn es um ethische, hygienische, allgemein anerkannte weltanschauliche Überzeugungen geht? Dies wird doch als selbstverständlich erachtet.

Weil größere Differenzen zwischen den einzelnen religiösen Einstellungen bestehen als auf anderen Gebieten, und somit die Gefahr von Konflikten und Intoleranz vorgegeben sind, ist es umso wichtiger, dass verantwortungsbewusste Eltern auf dem Gebiet der religiösen Erziehung keine zusätzlichen Grenzen ziehen.

Religionsfreiheit und religiöse Sozialisation

Ein weiteres beliebtes Argument ist die Religionsfreiheit: kann ein religiös erzogenes Kind sich überhaupt noch frei entscheiden? Ist es keine Gehirnwäsche, wenn es gelehrt wird, alle anderen Überzeugungen abzulehnen? Wenn von den Eltern und den geistigen Führern der Gruppe massiv darauf hingearbeitet wird, die jungen Menschen von anderen abzusondern. Genau das geschieht bei uns Zeugen Jehovas massiv. Daher auch das unbiblische,  aber strikte Verbot, Geburtstage zu feiern, Schulausflüge mitzumachen oder „weltliche Freundschaften“ zu pflegen, bis hin zu dem Gebot, „nur im Herrn“ , sprich einen Zeugen Jehovas, zu heiraten.

Die Tatsachen zeigen zwar, dass zum Glück viele junge Menschen unter Zeugen Jehovas sich dieser Beeinflussung entziehen. Die Gehirnwäsche hat nicht funktioniert. Doch einige Jugendliche erliegen dieser Gehirnwäsche ihr Leben lang.

Eltern, deren Kinder später den „Weg der Wahrheit“ verlassen haben, wird oft vorgeworfen, sie hätten sich für die religiöse Erziehung ihrer Kinder nicht interessiert, sie hätten kein gutes Vorbild gegeben, was das Ausleben theokratischer Aktivitäten und Vorgaben anbelangt usw.

Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Kinder aus streng religiösen Elternhäusern fast immer gezwungen sind, sich mit der Religion ihrer Eltern auseinander zusetzen. Sie können sich oft nicht dagegen  positionieren. Kinder religiös indifferenter Eltern hingegen, haben die Möglichkeit, sich dem Thema Religion gegenüber für immer vollkommen unvoreingenommen zu verhalten.

Wäre es also nicht befreiender für die Kinder, möglichst mit diesem Thema unbelastet aufzuwachsen? Könnten religiöse Eltern aus Liebe zu ihrem Kind und in der Wertschätzung seiner persönlichen Freiheit auf dessen religiöse Sozialisation verzichten?

Solange sich die religiöse Sozialisation auf das Vermitteln von ethischen Werten beschränkt, die von allen christlichen, aber auch nichtchristlichen Religionen, im Grundsatz vertreten werden, und wie sie auch von Jesus Christus gelehrt wurde, ist sie von großem Wert. Dies beinhaltet auch das Bemühen der Eltern, dem Kind zu vermitteln, dass es einen Gott gibt, der die Menschen liebt und deshalb seinen Sohn als Opfer für unsere Sünden gegeben hat.

Dem Kind das Bewusstsein zu  vermitteln, dass alle Menschen gleich sind in ihrer Unvollkommenheit, und nicht durch ihre Zugehörigkeit zu einer bestimmten Religionsorganisation oder Kirche bessere Menschen sind, sollte das Ziel einer jeden Erziehung im Sinne der Bibel sein. Alles, was darüber hinausgeht, ist Indoktrination, die das Ziel hat, die eigene Kirche  oder Organisation zu stärken, nicht aber den Glauben des Einzelnen an einen Schöpfer.

Was ist Indoktrination

Indoktrination ist eine besonders vehemente, keinen Widerspruch und keine Diskussion zulassende Belehrung. Dies geschieht durch gezielte Manipulation von Menschen durch gesteuerte Auswahl von Informationen, um ideologische Absichten durchzusetzen oder Kritik auszuschalten.

Ein wesentliches Merkmal der Indoktrination ist die Propaganda. Die Form der Informationsdarbietung ist hier einseitig verzerrt, die der Ideologie widersprechenden Angaben werden zurückgehalten.

Die Möglichkeiten, ein entsprechendes Informationsmonopol über eine große Menschenmenge zu erreichen, sind besonders bei autoritär geprägten  religiösen Organisationen zu finden, so auch bei Jehovas Zeugen. Es werden die (scheinbar) positiven Seiten der Organisation überhöht, während kritische oder missliebige Informationen unterdrückt werden.

Es mehren sich Stimmen, dass diese Art der religiösen Erziehung einen schwerwiegenden Eingriff in die gesunde psychische Entwicklung eines Kindes darstellt. Das Aufwachsen mit einer unvoreingenommenen, “nicht gehirngewaschenen”, reflektierten Psyche wird den Kindern durch diese Art der religiösen Erziehung massiv erschwert oder gar gänzlich vereitelt. Religiöse Indoktrination verfolgt das Ziel, Kinder schon im Kindesalter im Interesse ihrer Glaubensgemeinschaft mental zu verändern bzw. eine bestimmte Ideologie aufzudrücken.

Zum Beispiel haben die Paragraphen 174-176 StGB den Sinn, die natürliche sexuelle Entwicklung von Kindern zu schützen. Ebenso muss auch die natürliche mentale Entwicklung der Kinder geschützt werden.

 

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O.W. Schade

Ist eine religiöse Sozialisation schon Gehirnwäsche? Ein durchgehend ausgewogener und zum Nachdenken anregender Artikel. Klasse!!! Das Problem junger Leute unter Zeugen Jehovas ist die Tatsache, dass sie keinerlei Vergleichsmöglichkeiten haben. Sie wissen nichts mehr von der “Verteufelung, scharfen Verurteilung und Beschimpfung” all derer, die vor 25 Jahren bereits das praktizierten, was sich heute JW.ORG nennt. Über Jahrzehnte hinweg beleidigte “Der Wachtturm” alle christlichen Religionen, die Fernsehen und Internet für sich und ihre Predigten benutzten, als vom Teufel kommend, als Machwerk des Satans. 25 Jahre später ist “das Machwerk des Satans”, sprich Religions-TV und Internet auf beeindruckende Weise geheiligt worden und… Weiterlesen »

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Auch ich möchte mich für diese klärenden Worte bedanken! Ich habe schon als Jugendlicher im Alter zwischen 10 und 20 Jahren an mir selbst erfahren, was Indoktrination sein kann. Unter dem sozialistischem Regime der DDR hat man auch alle Register gezogen, um die jungen Leute für die Partei (SED) und ihre Ziele zu gewinnen. Wie oft habe ich ein Lied mit dem Refrain “Die Partei! Die Partei, die hat immer Recht!” gehört! Als es aber einmal kritisch wurde und man mich zwingen wollte, das Schießen zu lernen, sagte mein Gewissen einfach “Nein!”. Das hatte dann zur Folge, dass ich in… Weiterlesen »

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Anna

Lieber BI-Autor, liebe Schwestern und Brüder, vielen Dank für diesen mich wieder sehr nachdenklich stimmenden Artikel. Zwischen dem Vermitteln von Werten an Kinder und einer Gehirnwäsche ala WTG ist doch ein großer Unterschied. Das Lied kannte ich noch nicht, es ist sehr berührend. Vielen Dank auch dafür. Eine Frage an BI: Gibt es den Zusammenschnitt von Kinderparadies auf jw.org auch sozusagen im Original auf der jw.org-Seite zu finden. Und wenn ja wo? Ihr macht euch sicherlich viel Mühe die Videos-BI-mäßig zu unterlegen. Nur manche könnten davon abgeschreckt werden. Und die Botschaft im Original wird jemanden der nachdenken will auch zum… Weiterlesen »

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Entweder schreibt auf jw.org jemand Artikel der von den Glaubenspraktiken der ZJ keine Ahnung hat, oder er ist an Heuchelei nicht mehr zu übertreffen. “Das Recht, seine Religion zu wechseln, ist auch festgehalten in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. […] Diese Rechte muss man aber natürlich auch anderen zugestehen, das heißt, dass jeder seine Ansichten sowohl behalten als auch ändern darf. Ist ein Religionswechsel Verrat an der Familie? Nein, denn die Bibel fordert dazu auf, allen Menschen Respekt entgegenzubringen, unabhängig von ihrer Religion (1. Petrus 2:17). Jehovas Zeugen halten sich an das biblische Gebot, die Eltern zu ehren, selbst wenn… Weiterlesen »

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