Haben Mund und Nasenmaske in der Pandemiebekämpfung etwas gebracht?

Link zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=feBRQmu0mx0

Fast 3 Jahre wird die Bevölkerung nun schon mit Corona-Schutzmaßnahmen traktiert, deren Nutzen sich immer deutlicher als Sinnlos herausstellt. Schulen, Kitas, Horte und die meisten Geschäfte mussten Monate lang schließen oder konnten mit starken Einschränkungen geöffnet bleiben. Nur Geschäfte für den Grundbedarf durften, unter Verwendung einer Mund und Nasenmaske, durchgehend geöffnet bleiben.

Obwohl zu Beginn der „Pandemie“ die meisten Politiker diese harten Einschnitte noch als “Hysterie” abgetan haben, sind viele nun zu der Überzeugung gelangt, dass man manche Maßnahmen schon früher hätte ergreifen müssen. Besonders eine Maßnahme halten viele Politiker nach wie vor als unverzichtbar, das Tragen einer Mund du Nasenmaske.

Die Maskenpflicht ist zur Zeit zwar in weiten Bereichen abgeschafft, doch der Bevölkerung wird weiterhin geraten sie freiwillig zum Selbstschutz und zum Schutze anderer zu tragen. Gesundheitsminister Lauterbach möchte uns glauben machen, die Maske zusammen mit der Impfung habe uns vor schweren Folgen einer Corona-Erkrankung bewahrt, und er wird nicht müde uns vor weiteren „Killervarianten“ im Herbst zu warnen.

Was aber haben die Maßnahme der Corona-Schutzverordnung, wie das Tragen einer Maske, nun eigentlich wirklich gebracht? Erstaunlich das nun auch die Mainstream-Medien sich langsam mit dieser Frage auseinandersetzen.

Siehe ZDF Bericht hier: “Berlin direkt”

Wenn man dem Gesundheitsminister Lauterbach glauben möchte, dann haben diese Maßnahmen – Maskenpflicht eingeschlossen – also sehr viel gebracht, „wir sehen, die Maßnahmen wirken“ so Lauterbach. Wirklich? Die Statistiken zeichnen uns ein anderes Bild auf, – wie gerade das Beispiel Hamburg im Vergleich mit dem Rest der Republik- zeigte. Wenn Lauterbach also unermüdlich behauptet: „wir sehen, dass die Maßnahmen wirken“ dann ist bei ihm wohl eher der Wunsch der Vater des Gedankens. Tatsächlich empfindet eine zunehmende Anzahl der Bevölkerung die Maskenverordnung als Verdummung der Massen und als Teil einer Strategie der Panikmache.

Die Politiker halten die Menschen offensichtlich für dumm, in der Hoffnung, dass die Menschen das Maskentheater nicht durchschauen. Doch immer mehr sehen, dass demonstrative Getue – Maske auf, Maske ab – sobald man in der Öffentlichkeit vor ein Rednerpult tritt, als reine Showveranstaltung.

Ich möchte auf ein Zitat von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer verweisen, welches er allerdings in einem anderen Kontext tätigte:

„Wir müssen der Verdummung in diesem Land entgegentreten, indem wir klar für wissenschaftliche Fakten argumentieren, die Stärken und auch diese Stimmen stärker zur Geltung bringen, die aus der Wissenschaft kommt.

Ja, da hat er ausnahmsweise recht, auch wenn er diese Aussage in einem anderen Zusammenhang äußerte. Ja, wir leben in einem Land, in der die Wissenschaft eine wichtige Rolle spielt. Doch die Masse der Bevölkerung streitet sich immer noch über die Sinnhaftigkeit des Tragens einer FFP2-Maske anstatt die wissenschaftlichen Fakten zur Kenntnis zu nehmen. Anstatt vermehrt Wissenschaftler und Experten zu Wort kommen zu lassen streitet man sich als ginge es um eine Glaubensfrage, an der schon viele Freundschaften und Familien zerbrochen sind.

„Das Tragen einer FFP2-Maske ist nur für den professionellen Bereich sinnvoll“

so konnte man im Ärzteblatt vom 15. 3. 2022 lesen. Dennoch plädiert man in diesem Bericht weiter für das Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Gesichtsmaske. Und auch Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach befürwortet in seinem umstrittenen Gesetzentwurf von vom 8. März 2022 die Maske als wirksames Mittel zur Bekämpfung der Pandemie. Die Länder seien weiterhin befugt Bürgerinnen und Bürger zum Tragen einer Atemschutzmaske oder einer medizinischen Gesichtsmaske zu verpflichten.

Er betrachte die Maskenpflicht weiterhin als einen wichtigen Bestandteil des künftigen Corona-Basisschutzes. Im öffentlichen Nahverkehr und zum Schutz vulnerabler Gruppen soll die Maskenpflicht, FFP2 oder medizinischen Gesichtsmaske, erhalten bleiben.

Ein weiterer Experte, Peter Walger, Vorstandsmitglied Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene e.V – stellte jedoch bezüglich des Nutzens der „FFP2-Masken fest:

 „sie verbessere im Vergleich zur OP-Maske oder einer einfachen Mund-Nasen-Schutzmaske den Schutz nicht, das Gegenteil ist eher zu befürchten da sie eine trügerische Sicherheit vermittelt.

Theoretisch sei die beste Maske diejenige, die die wenigsten Viren durchlässt, vorausgesetzt es wird ausschließlich durch den filtrierenden Stoff geatmet und die Maske sitzt ohne Leckagen dicht am Gesicht. Für FFP2/3-Masken konnte ein optimaler Schutz nur durch experimentelle, also Laborversuche, nachgewiesen werden“.

Der adäquate Gebrauch einer FFP2-Maske ist jedoch in der Praxis durch die Bevölkerung nicht gewährleistet, weil die Voraussetzungen – die im Arbeitsschutz verlangt  werden – fehle. Für die unterschiedlichen Gesichtstypen stehen keine passgenauen FFP2-Masken zur Verfügung. Um einen sicheren Gesundheitsschutz zu erreichen müsste aber ein hundertprozentiger „Dichtsitz“ gewährleistet sein. Und auch eine Schulung zum sicheren Gebrauch sollte angeboten werden, was natürlich für die Masse der Bevölkerung unmöglich ist. Stattdessen trägt die Masse der Bevölkerung eine Maske, die zwar Sicherheit vorgaukelt aber im Grunde nichts bringt. Atmen durch die Leckagen, häufiges Absetzen, fehlende Nasenbedeckung und zu viele Maskenpausen kennzeichnen den FFP2-Gebrauch durch Laien.

Deshalb ist es kein Wunder das der „Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene“ mehrere Berichte nosokomialer SARS-CoV-2-Ausbrüche trotz FFP2-Gebrauch vorliegen.

Sinnvoll würden sich FFP2-Masken nur bei der Versorgung von COVID-19-Patienten oder bei Verdachtsabklärung erweisen. Doch auch hier gilt; ein effektiver Schutz ist nur gegeben, wenn deren adäquater Gebrauch durch sicheren Dichtsitz gewährleistet ist und zusätzlich ein Ganzkörperschutz benutzt wird. Für die allgemeine Bevölkerung gelten neben Abstandswahrung als effektivster Schutz vor Ansteckung die medizinische OP-Maske oder FFP2-Maske nur unter bestimmten Voraussetzungen. Doch hier gilt, die viel gepriesene Abstandswahrung ist nur in geschlossenen Räumen sinnvoll. Wenn deshalb Menschen, die sich im Freien bewegen von der Polizei mittels Metermaß kontrolliert werden, ob der verordnete Abstand von 1,50m eingehalten wird, dann ist das nur lächerlich.

Ärzte verwenden OP-Masken

Befürworter der Maskenpflicht verweisen auf den Gebrauch der sogenannten OP-Maske durch Ärzte hin. Wenn Ärzte für ihre Tätigkeit eine Maske für sinnvoll erachten, dann muss sie ja auch für den normalen Bürger zum Schutz vor Viren nützlich sein. Dabei wird jedoch vergessen, dass Ärzte sich mit einer OP-Maske nicht vor Ansteckung durch Viren schützen wollen. Vielmehr geht es darum die Übertragung von Keimen aus Nase und Mund des Chirurgen auf die Wunde des Patienten zu verhindern und das Gesicht des Chirurgen von Spritzern und Flüssigkeiten, die vom Patienten ausgehen zu schützen. Da Viren mikroskopisch klein sind und durch jede Maske dringen ist ein Schutz vor Viren nicht möglich. Insofern ist der Hinweis auf die OP-Maske die Ärzte benutzen irreführend und kein Beweis dafür das diese Masken vor Viren schützen.

Dennoch sollten Masken in Innenräumen nicht als überflüssig deklariert werden, insbesondere, wenn der Abstand von 1,5 Metern bei größeren Menschenansammlungen nicht gewährleistet ist. Vor allem das Tragen einer FFP2-Maske bietet einen gewissen Schutz in dieser Situation. Wenn wir atmen, sprechen, husten, oder niesen, geben wir Tröpfchen in die Luft ab. In der Umgebung Erkrankter die ansteckenden sind, also eine gewisse Virenlast durch Tröpfchen verbreiten können, vermag eine Maske das Risiko einer Ansteckung zu senken. Grundsätzlich gilt, je mehr Volumen und Konzentration der Virionen in der Atemflüssigkeit enthalten sind umso mehr Infektionskeime werden verbreitet und können durch eine Maske verringert werden.

Grundsätzlich gilt, um sich anzustecken muss man eine bestimmte Anzahl von Viren einatmen, die sogenannte infektiöse Dosis. Mit dieser Kenntnis kann man das Infektionsrisiko abschätzen. In einer vollbesetzen Straßenbahn, einem Bus oder Bahn kann eine Maske daher durchaus sinnvoll sein, um sich vor einer Überdosis von Viren durch zu engen Kontakt mit einem Infizierten zu schützen. Hier benötigt man aber keine gesetzlichen Vorschriften, die Entscheidung für oder gegen eine Maske sollte jeder für sich treffen dürfen.

Es ist sinnlos in einem mäßig besetzten Zug das Tragen einer Maske zur Pflicht zu machen, besonders dann, wenn sich im Zug kein Infizierter oder Kranker befindet. Und sollte man tatsächlich einem symptomlosen Erkrankten begegnen, so ist die Gefahr einer Ansteckung ohne Maske auf Grund der geringen Virenlast äußerst unwahrscheinlich.

Wer also der Atemluft einer sprechenden, voll ansteckenden Person ausgesetzt ist, könnte die Infektionsdosis die er einatmet durch eine Maske reduzieren, vorausgesetzt es handelt sich um eine gut sitzende FFP2-Maske die einen großen Anteil virushaltiger Partikel herausgefiltert und die Virenlast verringert. Eine OP-Maske würde dagegen im gleichen Szenario deutlich weniger schützen. Der Unterschied liegt jedoch nur an der schlechteren Passform und der daraus resultierenden Leckage der Masken am Gesicht. Doch die wenigsten Bürger achten darauf ob die Maske richtig sitzt, Maske an, egal ob sie passend ist oder nicht und schon fühlt er sich sicher.

Will man sich also bzgl. der Maske wissenschaftlich informieren hat man leider ein Problem. Die Aussagekraft von Studien in dieser Frage ist, auch in anderen Settings, wie zum Beispiel Kliniken, wegen der schlechten Kontrollierbarkeit der individuellen Situationen schwierig zu beurteilen. Es gibt keine verlässlichen Studien die den Nutzen einer Maskenpflicht bestätigen könnten.

Zusammenfassend ist festzustellen, eine FFP2 Maske oder einen OP-Maske haben nur einen bedingten Nutzen, wenn alle Voraussetzungen optimal erfüllt sind, die in der Praxis aber nicht erreicht werden. Alle Studien die den Nutzen einer Maske belegen sind unter optimalen Laborbedingungen gemacht wurden die mit der Realität nichts zu tun haben.

Von daher hat Professor Drosten wenigstens in diesem Punkt Recht, wenn er zu Beginn der Pandemie feststellte: „mit einer Maske hält man eine Infektion nicht auf“!

Besonders problematisch, Maskenpflicht für Kinder

Da Kinder nicht in der Lage sind für sich eine fundierte Entscheidung in dieser Frage zu treffen ist ein Verbrechen an Kinder, wenn man sie per Verordnung dazu zwingt. Eine experimentelle Co2-Maskenstudie von Prof. Walach an gesunden Kindern belegt, „Kohlendioxid steigt bei Kindern unter einem Nasen- und Mundschutz über die zulässigen Sicherheitsgrenzen hinaus an“ Zitat:

“Zusammenfassend haben wir experimentelle Daten vorgelegt, die zeigen, dass der Kohlendioxidgehalt in der Atemluft im Durchschnitt auf 13.000 bis 13.750 ppm ansteigt, unabhängig davon, ob die Kinder eine chirurgische oder eine FFP2-Maske tragen. Dies liegt weit über dem Wert von 2.000 ppm, der als Grenze des Akzeptablen gilt, und über den 1.000 ppm, die für die Luft in geschlossenen Räumen normal sind. Diese Schätzung ist eher niedrig angesetzt, da wir diesen Wert erst nach einer kurzen Zeit ohne körperliche Anstrengung gemessen haben. Entscheidungsträger und Gerichte sollten dies bei der Festlegung von Vorschriften und Leitlinien zur Bekämpfung von Infektionen berücksichtigen.”

Diese Studie sorgte natürlich bei den Faktenfinder der ARD für Wirbel und bezeichneten diese Studie als unglaubwürdig. Doch Fakt bleibt, das die  Regierung nach über 2 Jahren Maskenverordnungen selbst keine einzige Studie dieser Art durchgeführt hat. Das ist ein grob fahrlässiges Vorgehen. Wenn jemand Kinder dazu zwingt etwas vor Mund und Nase zu tun, muss er erst fundiert beweisen, dass das Kindeswohl nicht in Gefahr ist.

Zusammenfassend ist festzuhalten: „Eine Maske, die nicht notwendig ist, dient nur als Symbol der Unterwerfung“!

Siehe auch hier-Link zum Video: https://youtu.be/-vTf65poVfk

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https://gettr.com/streaming/p1ekf7vf8b3

Der Link führt zum Corona Untersuchungsausschuss, ab Minute 48 spricht Professor Dr. Harald Wallach über eine Studie die im Jahre 2021 freiwillig von Kindern im Alter zwischen 7-16 durchgeführt wurde. Dabei geht es um die Auswirkung von Masken bei Kindern. Die Studie wurde in einem Medicin Journal publiziert und kurz darauf zurückgezogen. Mittlerweile ist sie wieder aufgenommen, aber hört selbst…..

Lieben Gruß Suchende

Man muß dem nur theoretischen “Nutzen” auch den möglichen Schaden entgegensetzen, was gewöhnlich nicht geschieht. Der Schaden wurde hier aber zumindest was Kinder anbelangt schon angeschnitten. Kinder haben einen erhöhten Stoffwechsel und Sauersstoffbedarf. Das Tragen von Masken gerade bei Schulkindern über sehr lange Zeit, schädigt sie grundsätzlich! Und zwar durch Hyperkapnie (erhöhte Co²-Aufnahme), welches zu Kollaps bis hin zum Tod führen kann und auch schon geführt hat. Ferner weniger Sauerstoffaufnahme, vermehrte Anstrengung beim Atmen. Rückatmen von in der Maske gefangenen Keimen. Grundsätzlich ist das Tragen von Masken auch für Erwachsene schädlich, auch wenn diese nicht sofort tot umfallen oder schwere… Weiterlesen »

Bewegung an frischer Luft und genügend Sauerstoff schützen bekanntlich vor vor Krebserkrankungen.
Wissenschaftler warnen vor dem Gegenteil, der permanenten CO2 Inhalation, aus gutem Grund. Der Schlüssel ist die Hintanhaltung der Apoptose von Krebszellen im Frühstadium. Mehr dazu hier:

https://tkp.at/2022/06/17/masken-koennten-das-wachstum-von-krebs-foerdern/

Der größte Witz war die Einführung der FFP2-Pflicht; diese Dinger werden z.B. im Werkstattbereich da benutzt, wo es zu Staubeintrag in die Lunge kommen kann…STAUB, da ist diese Maske gut. Deren Pflicht wurde von einem gewissen Herrn Söder eingeführt, der zuallererst in Deutschland überhaupt mit dem ganzen C-Maßnahmen-Irrsinn angefangen hat…und alle anderen sind brav hinterhergedackelt, oder besser gesagt: Der COV-Hardliner-Doppelspitze Merkel-Söder. Kleiner Tipp am Rande: Sollte bei euch in der Arbeit von einer FFP2-Pflicht am Arbeitsplatz geredet werden: Ihr habt dann Anspruch auf Maskenpause;) und ZUALLERERST: Beansprucht bei eurem Chef die Atemschutz-G-Untersuchung (PFLICHTUNTERSUCHUNG vor Aufnahme einer Tätigkeit u.A. mit FFP2-Gebrauch!!!),… Weiterlesen »

Ich meide mich kaum noch weil ich diese Diskussionen kaum aushalten kann. Ich betreue beruflich täglich junge Schüler und fast Erwachsene, die teilweise schweren körperlichen oder und sexuellem Missbrauch hinter sich haben, verwahrlost sind oder sowas. Denen wurde oftmals in früher Kindheit der Mund zugehalten. Die haben immer Panik, wenn der Mund mit einer Maske abgedeckt wird. Ich betreue Teilnehmer, die Mimik brauchen um zu kommunizieren. Es gibt viele Menschen denen der Maskengebrauch echt ein Grund ist, sich aus dem sozialen Alltag zu verabschieden. Die haben auch keine Lust Leuten zu begegnen die maskiert sind. Meine Güte, es gibt nicht… Weiterlesen »

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