Glaubst du schon oder fühlst du noch?

„Jesus sprach zu ihm, solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden“ Mat. 8:10

Fast alle, die wir uns Christen nennen, sind in einer Kultur und einem Umfeld aufgewachsen, in dem die Mehrheit von sich behauptet, irgendwie gläubig zu sein – irgendwie an Christus zu glauben. Lasst uns eine Begebenheit aus der Bibel betrachten, die uns die wirkliche Bedeutung des Glaubens an Jesus Christus offenbart.

In Matthäus 8:5 -13 lesen wir den Bericht über einen römischen Hauptmann: „Als aber Jesus nach Kapernaum hineinging, trat ein Hauptmann zu ihm; der bat ihn und sprach: ‘Herr, mein Knecht liegt zu Hause und ist gelähmt und leidet große Qualen.’  Jesus sprach zu ihm: ‘Ich will kommen und ihn gesund machen.’ Der Hauptmann antwortete: ‘Herr, ich bin nicht wert, dass du unter mein Dach gehst, sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund.  Auch ich bin ein Mensch der Soldaten unter sich hat; und wenn ich sage: “Geh hin!” so geht er; und zu einem andern: “Komm her!” so kommt er.’ 

 Als das Jesus hörte, sprach er zu denen, die ihm nachfolgten: ‘Wahrlich, ich sage euch: Solchen Glauben habe ich in Israel bei keinem gefunden! ‘Und Jesus sprach zu dem Hauptmann: ‘Geh hin; dir geschehe, wie du geglaubt hast.’ Und sein Knecht wurde gesund zu derselben Stunde.”

„Ich glaube an Christus“ ist eine Aussage, die uns schnell über die Lippen geht. Auch ein Zeuge Jehovas wird, wenn man ihn danach fragt, beteuern: „natürlich – ich bin ein Christ“. Christen, gleich welcher Konfession, werden bei der Frage: „Wer glaubt an Jesus Christus?“ alle ihre Hände heben. Und alle sind von ihrem Glauben an ihn überzeugt.

Mit diesem Artikel möchten wir verdeutlichen, dass es zwischen „glauben“ und „Glauben“ einen Unterschied gibt. Weltweit betrachtet sind die meisten Zeugen Jehovas aus christlichen Religionen konvertiert oder bereits als ein Zeuge Jehovas erzogen worden.

So gesehen haben wir alle irgendwie gelernt, an Christus zu glauben. Es ist für uns eine Selbstverständlichkeit, uns voller Überzeugung als Christ zu bezeichnen. Hat diese Behauptung aber auch eine Auswirkung auf unser Leben oder ist sie nur ein Lippenbekenntnis?

Für viele Christen scheint Jesus etwas Abstraktes geblieben zu sein. Ja, er ist vielleicht Gott oder zumindest irgendwie so etwas wie ein Gott. Er ist irgendwie für uns gestorben und dann irgendwie auferstanden. Aber sind wir auch tief berührt von dem, was wir zu glauben vorgeben? Wodurch zeichnet sich unser Glaube aus? Haben wir uns weiterentwickelt und uns und unsere Art zu leben dadurch verändert? Wenn nicht, dann sagt die Bibel dazu klar und deutlich: „diese Art von Glauben haben auch die Dämonen“.

Wir haben unsere geistige Prägung durch einen Lebensraum erhalten, der sich christlich „NENNT“! Wir haben es nicht anders gelernt und unzensiert ein Glaubensgerüst übernommen, das von anderen Menschen konstruiert wurde. Besonders wir Zeugen Jehovas, sind ein Volk, das eine Führung braucht. Wir hören zu, aber wir forschen nicht mehr, wie in den Anfängen. Wir haben verlernt, selber herauszufinden, was Gott uns sagen will, schlimmer noch: wir wurden gelehrt, kritiklos religiöse Dogmen anzunehmen und eigenen Gedanken und Analysen keinen Raum zu gewähren. Erkenntnis scheint ein verschlossener Bereich zu sein, der nur bestimmten Menschen zugänglich ist und der nur durch bestimmte Menschen legitimiert werden kann.

Fragen sind zwar erlaubt, aber die eigenständige Suche nach Antworten ist uns generationsübergreifend aberzogen worden.

Von Hiob können wir alle viel lernen – Hiob sagte: “Ich kannte dich, Gott, bisher nur, durch Hörensagen! Ich bin nun mal so aufgewachsen. Weisst du Herr, ich habe immer wieder gehört, du bist gut, du bist mächtig, du bist wunderbar, dich gibt es. Irgendwie bist du ein Schöpfergott, ein barmherziger Gott, ein Gott der Liebe. Aber bis heute habe ich dich gar nicht erlebt. Aber jetzt Herr, jetzt haben meine Augen dich gesehen. Und ich werde jetzt meinen Mund zumachen, und DU lehrst mich.”

Du und ich – wir stellen wie selbstverständlich fest: „Ich bin ein Christ“. Das Merkmal eines Christen ist die Liebe. Aber wie bringen wir diese Eigenschaft in unserem Leben zum Vorschein? Wie betrachten wir Menschen, die keine Christen sind? Und wie denken wir über jene, die keine Zeugen Jehovas sind? Sind wir in unseren Empfindungen ihnen gegenüber geringschätzig und sehen uns als Begünstigte? Welches Recht haben wir, über sie zu urteilen?

Welcher Mensch hat Einfluß auf die Auswahl seiner Eltern, seinen Geburtsort und die begleitenden Umstände? Trägt ein Moslem eine Schuld, weil er in ein islamisches Glaubengebäude hineingeboren ist und welchen Einfluß hatten wir darauf, dass schon unsere Eltern in der sogenannten „Wahrheit“ ihren Glauben ausübten? So manches Mal würde ich besonders meinen Brüdern in der Organisation gerne sagen: „Ihr, in einem islamisch – geprägtem Einflußbereich aufgewachsen, wärt unter Umständen genau so fanatisch, wie viele von diesen.” Das Wesentliche ist:

Dein Entscheidungsbereich liegt darin, wohin du gehst – nicht woher du kommst.

Die Juden und Jesus Christus

Die Juden – sein eigenes Volk – benötigten ihn, Jesus Christus auf eine ganz besondere Weise. Gott hatte sie einst als sein Volk erwählt und einen Bund mit ihnen geschlossen, den sie nicht halten konnten. Nach all diesem reichte das pure Lippenbekenntniss, zum Volk Gottes zu gehören, nicht mehr aus.

Auch ein Zeuge Jehovas lebt in der Annahme, zum “neuzeitlichen Volk Gottes” zu gehören, “in der Wahrheit“ zu sein. Und als Christ genügt es nicht, zu sagen: „ich gehöre der „Urgemeinde“ an, wie manche von sich behaupten. Der Begründer der Urgemeinde ist „Jesus Christus“. Er ist das Haupt. Entweder kommst du zu Jesus Christus oder du gehörst nicht zur Urgemeinde. So einfach ist das.

Es ist nicht wichtig, einer bestimmten Gruppe anzugehören, die den Anspruch hat, diese Urgemeinde zu sein oder ihrem biblischen Vorbild gemäß zu agieren.

Auch zur Zeit Jesu existierte ein Volk namens Juden, das darauf vertraute, Gottes einziges Volk zu sein. Jedem Zeugen Jehovas müssten jetzt die Ohren klingeln. Betrachten wir uns nicht auch als das „neuzeitliche” Volk Gottes, das als einziges die Wahrheit besitzt und den Namen Gottes gebraucht?

Ein Jude betete, wenn er aus dem Haus ging: „ich danke dir Elohim Jahwe, dass ich nicht als Frau geboren bin“, oder „ich danke dir Elohim Jahwe, dass ich nicht als Heide geboren bin“.

Was bringt er dadurch zum Ausdruck? Er klopft sich auf die Schulter und ist stolz auf seine Geburt – auf etwas, für das er nicht das geringste getan hat, außer auf die Welt zu kommen. Dieses selbstgerechte Schulterklopfen und eine gewisse Arroganz erleben wir in unseren Versammlungen der Zeugen Jehovas zunehmend und regelmäßig.

Und dann gab es damals noch Menschen, die es noch nicht einmal wagten, in Gottes Gegenwart zu treten und die mit mit gesenktem Haupt sagten: „Gott sei mir armen Sünder gnädig“ – sonst nichts. Genau diese Botschaft ist es, die uns Jesus mit dem Ereignis aus Math. 8:5-13 näher bringen wollte. Menschen, die von den Juden verachtet wurden, ergriffen die Hand Gottes und glaubten an Jesus Christus!

Einige dieser Heiden haben Jesus, als den von Gott gesandten Messias, erkannt und angenommen. Und viele Juden, in Erwartung desselben und von sich behauptend, das Volk Gottes zu sein, lehnten ihn ab und haben ihn schließlich umgebracht.

In Matthäus Kapitel 8:5 lesen wir: „Ein Hauptmann kam zu Jesus.”

Dieser Hauptmann war – ein Heide! Einer aus den Nationen – ein Römer, der von den Juden verachtet wurde. Wir wissen über den religiösen Hintergrund dieses Römers nichts und können nur annehmen, dass er keinerlei jüdische religiöse Erziehung genossen hatte. Und doch glaubte er.

Martin Luther, so sagt man, soll einmal vom Teufel versucht und gefragt worden sein: „Fühlst du, dass deine Sünden dir vergeben sind?“ Martin Luther antwortete:” Nein, ich fühle nichts. Aber ich glaube es, weil es das Wort Gottes sagt.”

Er erklärt seine Antwort mit einem Beispiel: Jemand hat für seinen Freund eine Schuld bezahlt. Dieser wird dann gefragt: „Fühlst du, dass deine Schuld bezahlt wurde“?

Dieser wird wahrscheinlich antworten: „Es ist nicht nötig, dass ich das fühle, ich weiss es, denn der Schuldschein, den ich in meiner Tasche bei mir trage, bezeugt, dass sie bezahlt worden sind“.

Dieser Hauptmann, der hier zu Jesus kam, war nicht in dem Bewusstsein erzogen worden, zum Volk Gottes zu gehören. Sein Entschluss, Jesus um Hilfe zu bitten, beruhte nicht auf einer religiösen Herkunft und damit einhergehender Gefühle. Dieser römische Centurio, der selber als ein ” Hunderschaftführer” im römischen Herr eine wichtige Position einnahm, nannte Jesus “Mein Herr”! und meint damit: „Ich erkenne demütig an, dass Du mein Herr bist!”

Er hatte einfach anhand der Wunder Jesu erkannt, dass dieser der Sohn Gottes, der verheißene Messias war und hatte einen festen Glauben, dass Jesus ihm helfen konnte. Und wie verdreht reagierte das Volk Gottes? Sie sagten: „du bewirkst Wunder durch die Dämonen“.

Aufrichtiger Glaube an Jesus Christus ist nicht an die Zugehörigkeit zu einem angeblich auserwählten Volk gebunden. Die Entscheidung für und zum Christus hin, fällt jede Person für sich selbst, durch einen individuellen Erkenntnis – und Glaubensprozess. Damals wurde ein ganzes Volk als Kollektiv erwählt. Heute bilden wahre Christen als Einzelpersonen den Leib und ihr Leben bezeugt dies durch Liebe.

Als Zeuge Jehovas war ich sehr bemüht und wollte treu nach meinen erlernten Überzeugungen leben. Erst nach vielen Jahren habe ich die Bibel “pur” gelesen und nicht an Hand bibelerklärender Literatur “studiert” – und ich habe ERKANNT: ich bin ein Sünder. Es hat mir niemand sagen müssen – ich habe es für mich erkannt.

Es ist für mich sehr wichtig zu unterscheiden: glauben beschränkt sich nicht auf WISSEN. Kontinuierlich Erkenntnis in sich aufnehmen, so wie es die NWÜ Übersetzung fälschlicherweise in Johannes 3:17 übersetzt, führt nicht zu Glauben und Leben. Johannes 17:3 spricht lediglich vom ERKENNEN, wer Gott und wer Jesus IST, und was ICH BIN.

“Ich glaube an Jesus”, kann in vielen Fällen auch lediglich bedeuten:” ich weiß einiges über Jesus.” Das alleine wird aber keine Grundlage für tiefen, aufrichtigen Glauben sein. Ich kann viel über etwas, oder jemanden wissen, ohne gleichzeitig auch wirklich daran zu glauben und darauf zu vertrauen.

Ich kann an Hand von Fakten wissen: ein Flugzeug wird mich sicher ans Ziel bringen und dennoch schaffe ich es nicht mein Vertrauen in dieses Flugzeug setzen – ich habe Angst – kann es nicht glauben. Dinge zu wissen oder wahrzunehmen, beeinflusst mein Vertrauen noch lange nicht. Ich entnehme der Bibel, dass Jesus Christus der einzige Retter ist und dennoch setze ich mein Vertrauen auf Menschen, Organisationen und deren Führer. Ein Papst oder einer Gruppe von Menschen die behaupten, sie hätten Befugnis und Auftrag, Menschen zur Rettung zu führen – wo ist da der Unterschied? Zeugen Jehovas, aber auch andere eifrige Schriftforscher, beanspruchen für sich, Bibelkenntnis zu haben, aber dennoch berührt dies ihren Glauben an Christus nur oberflächlich.

Es besteht ein großer Unterschied darin, zu glauben, dass Jesus der Retter ist, oder zu glauben, dass er MEIN Retter ist. Es besteht ein Unterschied ob ich erkenne, dass Jesus für die sündige Menschheit gestorben ist, oder ob ich alleine für mich zu der ergreifenden Überzeugung komme:”Jesus mein Herr, Du bist für MICH gestorben, ich danke Dir! “

Ich musste für mich, nach 40jähriger Zeugen Jehovas – Zugehörigkeit feststellen, dass ich diese Worte nicht einmal über meine Lippen brachte. Und ich stelle heute immer noch fest, dass in den Gebeten unserer Zusammenkünfte niemals derlei Worte geäußert werden. „Jesus, wir danken Dir, dass Du für uns gestorben bist“.

Und somit stellen wir nie fest, welche gewaltige Auswirkung diese Worte auf unser Leben haben könnten. Kommen wir noch einmal auf die Begegnung zwischen Jesus und dem Hauptmann aus Kafarnaum in Mat. Kapitel 8 zurück. Jesus sagt ihm: „Ich komme in dein Haus und werde deinen Diener gesund machen.”

Der Hauptmann, wohl wissend, dass das Haus eines Heiden einem Juden als “unrein” galt, will dies Jesus nicht zumuten und glaubt, dass er die Heilung mit seinem bloßen Wort bewirken kann. Er sagt: “Ich habe auch Macht. Wenn ich zu meinen Untergebenen sage: ‘tue dieses oder jenes’, er tut das, was ich sage, tut er.” Ist uns bewusst, was der Hauptmann erkannt hatte?

„Du, Jesus hast Macht über alles, über Engel und Teufel über Tod und Krankheiten, sprich bitte ein Wort und mein Knecht wird geheilt sein“.

Und Jesus spricht zu seinen Jüngern gewandt: „Solch einen Glauben habe ich in ganz Israel noch nicht gefunden.” Von diesem Heiden können wir Glauben lernen, wir, die wir uns “Volk Gottes”, Christen, Zeugen Jehovas nennen. Wir können lernen, zu glauben wer Jesus ist.

Durch Studium zum Glauben?

Auch wenn wir die ganze Bibel, bis ins kleinste Detail auswendig aufsagen könnten, muss es nicht bedeuten, dass wir Glauben an Gott und Christus haben. Im Gegensatz dazu können wir vieles, das wir lesen, noch nicht verstehen und trotzdem gerettet sein.

Selbstverständlich wird jeder aufrichtig suchende und gläubige Mensch versuchen, zu ergründen, wer Gott ist und was er für uns, für alle Menschen getan und noch vorgesehen hat. Informationen können den Glauben stützen und erweitern, aber er entsteht nicht allein durch Wissensaufnahme.

Der gläubige Mann, der mit Jesus am Kreuz starb, hat nichts studiert. Er hat Jesus einfach erkannt und begriffen, dass er als Sünder zu recht verurteilt wurde, während Jesus unschuldig starb. Und das auch für seine Sünden. Welch überwältigende Erkenntnis für diesen Mann und das ganz ohne Studium und Anleitung. Und dann sagt Jesus sagte auch noch: „du wirst mit mir im Paradies sein“.

Wie die heilige Schrift berichtet, wurden damals täglich tausende gläubig und ließen sich taufen. Und das ganz ohne zeitaufwändige, wissensbefrachtete Kurse von selbsternannten Bibellehrern. Wahrer Glaube ist nicht einfach ein diffuses Gefühl, das uns mal hier, mal dorthin steuert. Er wirkt sich ganz konkret auf unser Leben aus.

Ein weiteres Beispiel aus dem ersten Kapitel des Markusevangeliums: Jesus begegnete Menschen, die von Dämonen besessen waren. Und nun lest einmal, was Satan zu Jesus sagte, im Vers 25: „ich kenne dich, ich weiß wer du bist, du bist der Heilige Gottes“. Hatte Satan etwas Falsches gesagt? Warum sagte Jesus zu Satan: verstumme? Weil er von Dämonen keine Ehre annimmt. Er wollte nicht durch Satan auf irgendeine Form gepriesen werden, als dieser ihn „du Heiliger“ nannte. Und Jesus sprach ernstlich zu ihm und sagte: „verstumme“. Der lateinische Begriff „dignosko“ wird übersetzt mit: „ich kenne dich genau” und bedeutet eine Kenntnis durch Unterscheidungsvermögen, Wahrnehmung und Erfahrung.

Kennst du Jesus genau? Hast du ihn erfahren? Jesus sagte voraus, dass viele, am Tag seiner Wiederkunft, vor ihm stehen und sagen werden: “Herr, haben wir nicht in deinem Namen gelehrt und Gutes getan?” Und dann wird er antworten:” Ich kenne euch nicht.”

Wer erkennt Jesus in unserer Zeit als seinen Herrn an? Die Juden, damals wie heute, lehnen ihn als ihren Messias ab. Die Moslems sowieso. Und Jehovas Zeugen? Ist er ihr Herr? Oh ja, sie glauben, dass er einen „treuen und verständigen Sklave“ eingesetzt hat, einen sichtbaren “Kanal”, durch den er sein “neuzeitliches Volk” führt. Diese Personen, als” treuer und verständiger Sklave” nennen Jesus ihren Herrn und geben vor, seinen Auftrag ausführen zu wollen, gleichzeitig schmälern sie seinen Namen, seine Person und Position, um sich in den Vordergrund zu spielen.

Zu allen diesen wird Jesus sagen: „ich kenne euch gar nicht“.

Gehörst du auch zu diesen falschen und stolzen Christen? Klopfst du dir auch selbstgefällig an die Brust, weil du das Gefühl hast, Christus zu kennen, aber dein Leben zeigt etwas anderes?

Und am Ende der Geschichte von Matthäus 8 : 11 sagt Jesus: “Ich sage euch aber: ‘Viele werden kommen vom Osten und vom Westen und werden im Reich der Himmel mit Abraham, Isaak und Jakob zu Tisch sitzen, aber die Kinder des Reiches werden in die äußerste Finsternis hinausgeworfen werden.’

Menschen aus aller Welt werden also kommen und Jesus Christus anbeten.

Jesus sagt zu dem Hauptmann: „Geh hin, und dir geschehe, wie du geglaubt hast! Und sein Knecht wurde in derselben Stunde gesund. ( Mat. 8:13) So wird es auch uns ergehen, wie wir geglaubt haben. Dein Glaube wird dein Leben verändern.

Wie steht es mit Dir? Glaubst du wirklich, dass Jesus dein Retter ist? Oder hast du nur so ein Gefühl?

 

[Gesamt:24    Durchschnitt: 5/5]

Ähnliche Artikel

147
Hinterlasse einen Kommentar

29 Kommentar Themen
118 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
47 Kommentatoren

  Abonnieren  
neueste älteste
Benachrichtige mich bei
Tilo

Tilo an Autor Dein Vortrag hat uns gut gefallen! Dafür wollen wir uns bedanken! Ich darf eine persönliche Erfahrung zum Gedanken beisteuern, den du so formuliert hast: “Martin Luther, so sagt man, soll einmal vom Teufel versucht und gefragt worden sein: „Fühlst du, dass deine Sünden dir vergeben sind?“ Martin Luther antwortete:“ Nein, ich fühle nichts. Aber ich glaube es, weil es das Wort Gottes sagt.“” Ich fühle, dass meine Sünden vergeben sind, denn ich habe Anteil am Frieden Gottes, der fast mein Denken übersteigt. Ich kann es nicht anders sagen, es ist einfach so. Mehr möchte ich dazu nicht… Weiterlesen »

Zartbesaitet

Großartiger Artikel, der beweist dass man auch hier auf BI-Aktuell sehr “konstruktiv” agieren kann. Für stille Mitleser oder Erstleser sicher ein Ansporn, hier mehr zu lesen und – er widerlegt das Argument, dass man auf einer solchen Seite nur “gegen etwas” schreibt, sondern hier auch großartige Hilfen findet “Glauben aufzubauen”. Aufwachende oder Aufgewachte benötigen dies, denn durch die sehr seichte Belehrung in den Zusammenkünften der ZJ ist wenig wirklich nahrhafte geistige Spese vorhanden. Und die permanente Beweihräucherung der ORG und der LK ist auch alles andere als “nahrhaft” für den Geist. Interessante Nebengedanken sind mir in diesem Artikel wieder in… Weiterlesen »

Fox

Guten Abend Tilo,

lass dich herzlich willkommen heißen. Schön dass dir der Beitrag deines namensgleichen Bruders so gefällt und da sind wir uns einig.

Der Vorfall mit dem Bruder eurer Versammlung, welcher sich im Gebet bei Jesus für dessen Opfer bedankte wird hoffentlich erkennen, dass der Entzug sämtlicher “Vorrechte” für ihn ein echtes Vorrecht ist. Wie sagte Petrus? “Wenn ihr im Namen Christi geschmäht werdet, glückselig seid ihr! Denn der Geist der Herrlichkeit und Gottes ruht auf euch.” Es schmerzt trotzdem, ja – wir schließen ihn einfach ins Gebet ein!

Marian

Ich war oft gerührt als ich mit meistens älteren Menschen, in dem Buch: Der grösste Mensch der je lebte” gelesen habe. Ich stellte fest, dass es nicht nur mein Herz berührte, sondern auch das der Menschen mit denen ich es las. Oft waren dann die Bibeltexte so spannend, das die ganze Zeit einfach weitergelesen wurde.Kapitel um Kapitel, Vers um Vers und immer verbunden mit grosser Freude. Langsam im Laufe der Jahre und mit beständigem Nachforschen und Nachsinnen verstand ich die gute Botschaft besser und lernte zu vertrauen auf die Hilfe Jesus und die grenzenlose Liebe meines himmlischen Vaters. Ich weiss… Weiterlesen »

Edelmuth

Guten Abend verehrter Autor Bruder

Und ich stelle heute immer noch fest, dass in den Gebeten unserer Zusammenkünfte niemals derlei Worte geäußert werden. “Jesus, wir danken Dir, dass Du für uns gestorben bist”.

Diese Worte würdest du auch nie von einem wirklichen Zeugen Jehovas hören, denn er würde nie Jesus anbeten. Ich denke, du weißt das. Aber man  kann dem Vater für seinen so wunderbaren Sohn und das Opfer, das er für uns gebracht hat, danken. Das Gespräch mit Gott oder seinem Sohn Jesus wäre nur über das Gebet, bzw. dessen Anbetung möglich.

Ede

ManfredF

Ich glaube, der wichtigste Schritt im Leben eines Christen ist zu ERKENNEN, dass man ein Sünder ist und dies Jesus DIREKT mitzuteilen und Jesus DIREKT um Vergebung zu bitten und ihn EINZULADEN. Deine Aussage “Und ich stelle heute immer noch fest, dass in den Gebeten unserer Zusammenkünfte niemals derlei Worte geäußert werden. „Jesus, wir danken Dir, dass Du für uns gestorben bist“.” ist der Kernpunkt der Geschichte. Ich stelle fest, wenn ich mit ZJ über diesen Punkt rede dann ernte ich große Gegenwehr. Wie kann man zu Jesus beten? Wo bleibt Jehova? Als ich den Schritt gemacht habe, Jesus meine Sünden… Weiterlesen »

Petrus111

Liebe Freunde, vielen Dank für den schönen Artikel. Dieser regt hauptsächlich zur Selbstreflexion an – somit sollte man den Artikel überhaupt nicht kommentieren. Der Artikel war für mich aber auch Anlass, über den “Glauben” von JZ nachzudenken. Wie machen JZ ihren Glauben nach außen hin wahrnehmbar? Der Glaube ist zunächst etwas persönliches. Jemand kann seinen Glauben durch Worte bekunden – aber niemand weiß, ob das Bekenntnis wirklich der Wahrheit entspricht – ob derjenige, der sagt, dass er glaubt, dies auch wirklich tut. Ich kenne wirklich viele bekennende Christen verschiedener Richtungen, die bestimmte Dinge tun und dies direkt oder indirekt mit… Weiterlesen »

Alice

  Vielen lieben Dank für diesen wunderbaren Artikel.   Wie geht es einem  Zeugen Jehovas der merkt das er – wie im Artikel erwähnt – ein unzensiertes Glaubensgerüst oder Dogmen übernommen hat? Wie ist es wenn man nicht verlernt sondern NIE gelernt hat selber herauszufinden was die Bibel sagt, weil man von Anfang an die Doktrin mit der Muttermilch eingetrichtert bekam? Wie geht es einem der gewohnt ist kritiklos jede Änderung und jedes Spielchen der oberen Weisen mitzumachen?   Bei uns war es erst mal der totale Schock. Die ersten Wochen wo man sich eingesteht das dies oder jenes nicht… Weiterlesen »

Tilo

Tilo an Alice: Liebe Alice, dein Bericht hat mich sehr berührt und wenn wir uns gegenüber ständen, würde ich dich in den Arm nehmen (ein alter Bruder darf das). Ich würde versuchen, dich zu trösten und ich würde dir sagen: “Das Wichtigste in unserem Leben ist das Erkennen Gottes”. Auch ich bin Umwege gegangen, aber schließlich führten sie zum Ziel. Ich habe mich auch gefragt, was gewesen wäre wenn …  Und jetzt muss ich sagen, dass alles irgendwie ein Erahrungsweg war, der mich Got näher brachte. Wir stehen unter göttlicher Aufsicht! Es hat keinen Sinn, sich selbst Vorwürfe zu machen:… Weiterlesen »

Fox

Guten Abend Bruder (Autor), vielen Dank für deinen einerseits sehr einfühlsamen und andererseits sehr nachdenklich-aufrüttelnden Artikel. Ach ja: Bitte entschuldige, dass ich in einem Kommentar gestern nicht kapiert habe, dass es um deinen Beitrag ging, es war nicht meine Absicht deine Mühe zu schmälern. Diejenigen, welche schon lange in der Organisation sind/waren, bemerken sicher, dass es eine Abnahme in der Akzeptanz zu Jesu Leben und Wirken gibt. War es vor einigen Jahrzehnten noch keineswegs abwegig, im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes zu bitten und zu sprechen, so ist das heute bestenfalls ein Randkommentar. Während Jesus einerseits… Weiterlesen »

Dominikus Klein

Entschuldige Bruderinfo, aber auf der Suche nach der Begründung für das “nicht Freischalten meiner Kommentare”, klickte ich auch “Über uns” an, und siehe Euer Motto ist ein Zitat von Andre Gide: “Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben”. Naja ich muss zugeben sehr viel über das Werk von Gide weiß ich nicht, daher eine kurze Google-Suche und siehe da, gefunden,  ein Zitat von Gide das weit besser für Eure Seite, oder besser gesagt für Eure gegenwärtige Haltung, betreffend der Freischaltung von Kommentaren, zutreffender ist: “Ein wirklicher Dummkopf hat kein Gefühl für Ideen, die… Weiterlesen »

Gazi Keskinsoy

Lieber Bruder (Autor),   ein sehr guter Beitrag, hat mir persönlich sehr gefallen weil, vieles ich auch erlebt hatte. Ich bin nach 11 Jahren nach dem taufe aufgewacht. Ich bin sehr froh das man hier bei Bruderinfo gleichgesinnte und erlebte gefunden zu haben.   Ich bedankte mich bei Dir und an vielen hier wo von Ihren Vergangenheit erzählen.   Mit freundlichen Grüßen   Knecht Jesu Christi   PS: Lieber Bruder (Autor) Was hatte Jesus zu dem Übeltäter gesagt?   Schlachter 1951: Luk 23:43  Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich, ich sage dir, heute wirst du mit mir im Paradiese sein!  … Weiterlesen »

Alice

 
Alice an Lehabim, Tilo, nada, Omma, ManfredF, Argentum und Schneeflocke!
 
Vielen lieben Dank für eure ins Herzen gehenden Antworten. Ich bin echt überwältigt das doch viele mich verstehen und wir mit unseren Schmerzen, geweinten Gebeten  und Gefühlen nicht alleine sind. Es beruhigt uns bestimmt alle wenn wir wissen dass unsere Schmerzen auch die Schmerzen der anderen sind. Ich fühle mich durch euch alle getröstet, gedrückt  und aufgefangen. Danke euch.
 
Möchte euch alle feste in den Arm nehmen.
 
Alice
 

Schneeflocke

Was für eine Überschrift für den Artikel! Wobei das eine das andere nicht ausschließt…!! Glauben und Fühlen schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Aber bei jw.org zählt weder Glauben noch Fühlen! Ist das hart formuliert? JA, das ist es… Es zählt die Sicht die andere auf dich haben, es zählen Äußerlichkeiten. Ich bin so dermaßen aufgewühlt gerade durch erlebte und geschehene Dinge, die in der Org. gerade JETZT passieren. Es ist nicht die göttliche Organisation, für die ich sie immer, mein ganzes Leben lang gehalten habe! Ich weiß, ich muss loslasssen, aber wenn ich es sehe und fühle, diese zum… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Schneeflocke Ich kann dir diese Wut gut nachempfinden denn mir geht es manchmal auch so wie dir.Besonders wo wir jetzt seit gut 2 Jahren neue Freundschaften aufgebaut haben sehen und fühlen wir den Unterschied zu früher.Man fühlt sich nicht mehr verurteilt und wenn ich dann die Kommentare von einigen hier lese schießen mir die Tränen in die Augen.Aber auf der anderen Seite zeigt es auch,dass wir keine Einzelfälle sind sondern, dass es viele gibt die ebenso empfinden wie wir.Bei Zeugen Jehovas wird man meist als Einzelfall dargestellt und es wird gesagt,du hast zu wenig Glauben sonst würdest du nicht so… Weiterlesen »

Fox

Lieber Ede, du kannst auch mit Jesus unter 4 Augen reden. Er wünscht sich sogar das tiefe persönliche Verhältnis mit dir, nicht eines, das über Dritte und per “Antragsformular” in Form einer Gebetsfloskel vermittelt wird. Mir als “Schwiegervater” eures Vergleiches käme der Verdacht, dass es sich bei so einem Weib, das den Sohn ehelicht und sich dann nur an Schwiegervaters Rockzipfel hängt, um Erbschleicherei und Hurerei handeln kann. Erst recht, wenn ich als Schwiegervater ihr schon mehr als einmal deutlich gesagt habe, dass der Sohn alles hat was ich auch habe und sie ihm die Treue zu halten hat und… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Gazi Keskinsoy

Lieber Gazi, du kannst deinen Herrn Jesus Vertrauen aber manchen Übersetzungen nicht.Ein anderer Text zeigt, dass Jesus sagte,rühre mich nicht! DENN ich bin noch nicht aufgefahren zu meinen Vater……Jesus erschien seinen Jüngeren noch eine gewisse Zeit.

Ich denke, dass Verstorbene in dem Sinne in einen Nu auferstehen weil sie kein Zeitempfinden mehr haben und wenn sie auferstehen,dann ist es für sie wie an einen Tag.

LG an dich

Fanny

Fanny

Fanny

Hallo Gazi hatte die Schriftstelle vergessen.Johannes 20:17.

Fred

Ein super Artikel! Er trifft den Nagel auf den Kopf. Nicht Studium, Studium, Studium erzeugt Glauben – sondern der Glaube und die unbedingte Hinwendung zu Jesus Christus bewirkt Glauben und führt zur Rettung. Glaube (Vertrauen) ist bekanntlich eine Frucht des Geistes. Er wird also durch den geist ausgelöst, nicht durch endloses Studieren. Dieses Glauben/Vertrauen auf JHWH und seinen Sohn erzeugt in uns den unwiderstehlichen Drang, unser Leben entsprechend zu gestalten. Da muss man nicht endlos an sich feilen, “alles daran setzen, die Frucht des Geistes noch besser hervorzubringen”. Das ist ein Widerspruch in sich: Es ist die Frucht des GEISTES,… Weiterlesen »

tacitus

Habe heute einen Artikel aus der Frankfurter Neuen Presse gelesen, es ging um die äußerst geringe Chance in Selters-Eisenbach eine Petition durchzuführen, da dort die 900 Betheliten leben, die sich nicht politisch engagieren dürfen. An sich ja nix Neues. Interessant fand ich aber folgenden Ausschnitt: „Zeugen Jehovas sind dafür bekannt, dass sie bei persönlichen Entscheidungen biblische Grundsätze berücksichtigen“, sagt Wolfram Slupina, Pressesprecher der Gemeinschaft. Sie berufen sich dabei zum Beispiel auf das Johannesevangelium, in dem Jesus sagt: „Sie (seine Anhänger) sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.“ (Joh 17, 16). Da Politik ein sehr… Weiterlesen »

Wahrheit

Erstmals Herzlichen Glückwunsch für den tollen Artikel Bruder!!! Was mir am Herzen liegt zu sagen , ist das SIE DIE BRÜDER UND SCHWESTERN, EINEN BRAINWASHING UNTERZIEHEN!!! Ja die ORGANISATION vermittelt, die LEHRE DAS SIE DAS MITTEILUNGSKANAL SIND , das man keine ZWEIFEL ZU HABEN HATT!!! Das man ja NICHT , auf WEBSEITEN, geht die von Abtrünnigen ist! Das man nur das zu LESEN und zu FORSCHEN hat , was von der WTG kommt! Ich habe versucht, einige Brüder von dieser MANIPULIERTEN GEHIRNWÄSCHE ZU BEFREIEN! Aber nur bei EINEN , zeigt es WIRKUNG!!! So tief ist , diese GEHIRNWÄSCHE das SIE… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Winfrid Mertens Du gefällst mir! Du erinnerst mich an die Zeit als ich die Zeugen bewußt verlassen habe.Da ging es mir wie dir.Fragen über Fragen.Aber ich habe erst mal das Archiv von Bruderinfo Rauf und runter gelesen.Es dauert schon einige Zeit bis man die WTG Brille absetzen kann und wenn ich Rückfälle hatte haben mich viele Kommentare auf den Boden der Tatsachen zurück geholt. WTG Speise ist einfach mit ein wenig Blausäure versetzt und wenn man am Ball bleibt und  die Aussagen Jesu ohne WTG Brille mehr und mehr durch den heiligen Geist ließt kommt man der Freiheit im Geiste… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@Gazi

Hallo Gazi, habe dich nicht vergessen und ich melde mich auch noch über E.mail bei dir.

Kennst du die Kirche mit Herz in Furtwangen?

Habe ein wenig regergiert und diese Freikirche ist fast genauso aufgebaut wie unsere Gemeinde.

LG Fanny

Mia

Mia @ alle Hallo, Als ich vor etwa 1 Jahr anfing hier zu lesen, konnte man unter der Suchfunktion gezielt Kommentare  bestimmter Usernamen finden. Davon wollte ich nun gern mal wieder Gebrauch machen. Leider funktioniert das bei mir nicht mehr. Unter Fragen und Antworten – Benutzerhinweise für diese Website – Suchfunktion für den Kommentarbereich gibt es nach wie vor diesen Hinweis: “Suchfunktion  für den Kommentarbereich – liegt unter den Artikelbereich und wird beim herunterscrollen angezeigt. Gibt man im Suchfenster z. B. den Usermanen „Störtebecker“ ein, werden sämtliche Kommentare von „Störtebecker“ angezeigt.” Hat sich bei der Kommentarsuche etwas verändert oder kann… Weiterlesen »

Rob.

Grüße von Rob

Auch ich war ein langjähriges Zeugen Opfer.Vor allem einige Älteste erwiesen sich als kalte, hartherzige,

wichtigtuerische,herrschsüchtige Ausbeuter.Ich fühlte ein Klima der Falschheit u. Unatürlichkeit. Im

Zorn sagte ich Ihnen meine Wahrheit nun gelte ich als Satan.Mit Fanatiker kann man nicht reden.

Ohne echte Liebe bleibt nichts was Jesus brauchen kann. Menschenwerk

Rafffaela

An Nada,ich habe mit 14 Jahre mit Zeugen Jehovas angefangen zu Studiren ,meine Elter waren

dagegen .Meine ganze Jugend habe ich mich eingeschrenkt(immer ein schlechtes Gewissen nicht

 

richtig gelebt kennen die Meisten hier) trozdem bereue ich es nicht,weil ich es auch als eine Schule vom Vater und Jesus Christus es sehr. (hat nichts mit der WTG zu tun) ich verstehe nicht warum du die Schuld Andre gibst (Mutter) .Ich möchte dich besser verstehen, wenn Du möchtest kannst Du dich mit mir in Verbindung setzen. Lass dir von BI meine E-Mail geben.

Ich würde mich freuen LG Raffaela

 

 

 

 

Leo@Alle

Hallo an Alle, das Thema “Dreieinigkeit” scheint mal wieder ein Thema zu sein welches die Gemüter erregt. Ich möchte dazu nur die Worte von Paulus aus Römer 14 hier posten. Warum fällt es uns oft so schwer danach zu Handel? Man braucht doch nur das Wort Dreieinigkeit in den Text einfügen um zu erkennen wie unnötig es ist sich gegenseitig zu verurteilen. Und wenn nun von einigen der Einwand kommt, bei der Dreieinigkeit geht e um eine Grundlegende Lehre die für unser Verhältnis zu Gott ausschlaggebend ist, dann kann ich nur sagen, bei der Streitfrage die Paulus zu klären versuchte… Weiterlesen »

Jürgen Kausmann

Gute Abhandlung des Themas.

Sag ich doch, man braucht keinen von Menschen ins Leben gerufenen Verein um seinen Glauben zu bekennen. Es gibt ja tausende davon und jeder behauptet die “Wahrheit” zu besitzen und die einzig Wahren zu sein.

Wieso muss Gott in die Herzen schauen, wenn es schon ausreicht im “richtigen” Verein zu sein?

Einzelpersonen aus aller Welt die im Herzen Glauben – diese sind es die letztendlich CHRISTEN sind bzw. Gottes Volk und dafür gibt es keine gesonderte Bezeichnung wie Mormonen, Methodisten, Jesuiten, Neuapostolen, Zeugen Jehovas oder Baptisten und wie sie sich alle nennen, nein, einfach nur CHRIST!

LG, Jürgen

 

 

Leo@Alle

Hallo Jurek,

Ich glaube du hast meinen Kommentar nicht richtig gelesen oder falsch verstanden.

Ich habe gesagt das die Lehre der Dreieinigkeit keine Grundlehre ist. Sie beruht auf der Interpretation einiger Bibelstellen über die man geteilter Meinung sein kann.

Darüber sollten wir nicht streite.

Das der Glaube an Christus unsere gemeinsame Grundlage des Glaubens bildet habe ich nicht in Frage gestellt, im Gegenteil. Da rennst du bei mir offene Türen ein.

Insofern geht dein Kommentarfür mich am Thema vorbei.

Liebe Grüße

Leo