Nur zum allmächtige...
 

Nur zum allmächtigen GOTT JaHWeH beten, oder auch zum Sohn?  

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 Fred
(@fred)
Aktiver Gast

@iris

hallo Iris

deine antwort an Atalia gefällt mir. trotzdem müssen wir anerkennen dass die wahrheit heutzutage schwieriger zu erkennen ist als vor hundert jahren. bis 1912 gab es nur eine bibelübersetzung. den Textus Receptus. egal ob Elberfelder oder Luther, alle stützten sich auf den TR. heute ist man "in" wenn man auf bibelkritiker hört. Origenes ist hoch populär, war er doch der erste der das "Wort" zu einem erschaffenen wesen degradierte. und die textkritischen bibeln folgen vehement diesem beispiel. grund: die "eine weltreligion". überall schiessen entsprechende tempel aus dem boden. der wohl neueste von dem Gerd ein bild postete steht in Abu Dhabi. in so einer ökumenen religion kann man keinen himmlischen Jesus brauchen. also werden die bibeln abgeändert. "wer glaubt wird gerettet". das unterschreibt der muselmane genauso wie der hinduist. "wer an MICH glaubt wird gerettet" wird nur noch von den "unverbesserlichen" geglaubt. tja, eine falsche bibel kann viel unheil anrichten. das erlebten wir ja zur genüge mit der JZ-bibel.

liebe grüsse

Fred

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 20:34
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Iris
 Iris
(@iris)

@athalja

Lieber Athalja , 

stimmt , die Jünger wußten auch manchmal nicht wo es langgeht .

Da haber wir doch einen großen Vorteil . Im Gegensatz zu den Jüngern haben wir die ganzen Schriften in einem Buch zusammengefaßt . 

Und wir können auch noch , wenn wir etwas nicht ganz verstehen , in verschiedenen Übersetzungen das Gelesene vergleichen .

Ich habe mich gleich nach unserer Flucht von JWOrg in das Studium der Bibel gestürzt , da ich ausgehungert war , nach den ,, paar Krumen die vom Tisch der 8 Herren herabfielen ."

Von irgendwelchen Organisationen wollten wir nichts mehr wissen . Man könnte vom Regen in die Traufe kommen . 

Die heilige Schrift ist alles was wir brauchen . Wenn möglich auch Gemeinschaft mit ehemaligen ZJ Brüdern , persönlich oder über verschiedene Medien , um sich über biblische Themen auszutauschen .

Auch dir und deiner lieben Frau Evelin wünsche ich alles Gute .

Liebe Grüße

Iris

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Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 21:46
Iris
 Iris
(@iris)

@fred

Lieber Fred , da hast du recht , man muß sehr aufpassen , sein Wissen nicht aus Bibeln zu schöpfen , die womöglich sehr verfälscht ist . Die King James Bibel soll ja noch eine der besten sein . Leider ist sie nur in englisch zu bekommen . 

Ich habe schon gemerkt , daß nicht alle gängigen Übersetzungen gleich sind und manche sogar grundlegende Aussagen irreführend sind . 

Wir wissen , wer das ganze ökumenische haben möchte . Alle , auch die Religionen , die Götzen anbeten , sollen vermischt werden , so daß ein falscher Christus eingesetzt werden kann . Dann ist Satan , der Widersacher ,, scheinbar "am Ziel . 

Doch unser Retter Jesus Christus wird ihn mit dem ,, Hauch seines Mundes " vernichten . ( 2Tess 2:8 )

Liebe Grüße

Iris

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor von Iris
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Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 22:08
ATHALJA
(@athalja)

@iris

Liebe Iris,

ich möchte den von dir angeführten Gedanken mit meinen abgleichen. Du hattest nachfolgende Äusserung vorgetragen:

Veröffentlicht von: @iris

Man muß ihn mit dem Herzen suchen , dann werden wir mit der Hilfe des Heiligen Geistes nicht in einem Irrgarten landen . Joh 14:6 ,, Jesus spricht zu ihm : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ; niemand kommt zum Vater , als nur durch mich !

Meine Gedanken dazu erweitere ich einmal.

Gemäss Vers 4 (Joh. 14:4) sagte Jesus zu seinen Jüngern:

"Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr." Damit müsste doch alles klar sein, nicht? Aber dass dem nicht so war, zeigt Vers 5:

"Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen?" Darauf folgt der bestens bekannte Satz mit "Ich bin der Weg..."

Somit sollte d e r  W e g  nur mit und über Jesus ge-/begangen werden. Eigentlich ganz einfach, denn Jesus hatte eine sehr gute Vorlage bereitet. Auch hatten die Jünger die damals beste Belehrung erhalten, die es gab. Mit einem gewissen Nachdruck sagte Jesus jetzt weiter (Vers 7): 

"Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen."  "Wenn ihr mich erkannt habt" lässt erkennen, dass möglicherweise noch nicht alles verstanden wurde und Jesus musste wieder für Aufklärung sorgen. Als nächster brachte Philippus sich in Stellung mit (Vers 8,9):

"Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?"  Ein leichter Vorwurf könnte hier erkennbar sein, wenn Jesus sagte "Schon so lange bin ich bei euch und du (ob die anderen auch mit gemeint sein können ist nicht erkennbar) hast mich nicht erkannt".  Auch Jesu weiteren Worte indizieren eine Art von "Verwunderung" über die Zweifel seiner Jünger. Die Verse 11 & 12 zeigen dies: 

"Glaubt es mir, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist. Wenn ihr immer noch nicht davon überzeugt seid, dann glaubt es doch aufgrund von dem, was durch mich geschieht. Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun."  Beachte hier einmal die Worte Jesu mit "wer an  mich glaubt wird sogar noch grössere Dinge tun". Weisst Du welche Dinge Jesus hier gemeint hat?

Jesus hatte die Direktive deutlichst gezeigt mit "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben". Bis heute jedoch geht die Suche nach diesem gewissen "Jesus Weg" in sehr viele, verschiedene Richtungen. Jeder will ihn gehen... Jeder meint ihn gefunden zu haben... Weshalb ist denn nicht jeder AUF DIESEM WEG wenn er "gerade vor uns liegt" und "wenn man ihn mit dem Herzen suchen muss"?

Es bedurfte - und bedarf immer noch Joh. 14:26

Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Viele nehmen diesen Beistand in Anspruch, aber viele können trotzdem nicht so recht den richtigen Weg finden.

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

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Veröffentlicht : 10. Dezember 2019 18:51
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Iris
 Iris
(@iris)

@athalja

Lieber Athalia ,

natürlich brauchen wir den heiligen Geist um den Weg zu finden . Menschliche Klugheit wird uns aber nicht zum Ziel führen .

1 Kor 2:12-14 drückt aus , was ich sagen möcht : ,, Wir aber haben diesen Geist erhalten - den Geist , der von Gott kommt , nicht den Geist der Welt . Darum können wir auch erkennen , was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat . Und wenn wir davon reden , tun wir es mit Worten , die nicht menschliche Klugheit , sondern der Geist Gottes uns lehrt ; wir erklären das , was Gott uns durch seinen Geist offenbart hat , mit Worten , die Gottes Geist uns eingibt .

Ein Mensch , der Gottes Geist nicht hat , lehnt ab , was von Gottes Geist kommt ; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage , es zu verstehen , weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt . " ( Neue Genfer )

Das ist wahrscheinlich der Grund , warum viele den richtigen Weg nicht finden können 

Liebe Grüße

Iris

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Veröffentlicht : 10. Dezember 2019 22:15
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(@passionsblume)
Aktiver Gast

@athalja

Hallo Athalia

Viele meinen, den Geist in Anspruch zu nehmen, suchen aber nicht Gottes Gerechtigkeit, sondern ihre eigene. Wer den Brief von Gott, sein Wort, kritisiert, wird wohl Schwierigkeiten haben, den Weg zu finden. Denn Jesus Christus hat die vollständige Bibel abgesegnet (Offenbarung 22:19). Wenn wir etwas nicht gleich verstehen, dann liegt das nicht an der Bibel, dann ist das unser Problem, dann müssen wir gebetsvoll suchen. Die Schrift ist vollständig, wir haben alles bekommen, was wir benötigen, wir müssen nur ernsthaft suchen und bereit sein, uns unter die mächtige Hand Gottes zu erniedrigen und unsere eigenen Interessen zurückzustufen. Denn was ist der Mensch, dass Gott ihm gedenkt? Und doch hat Gott so sehr die Welt geliebt, dass er uns den Weg ebnet, wenn wir ihn ernstlich suchen und Christus an die erste Stelle setzen! Seine Gerechtigkeit suchen und nicht unsere Annehmlichkeiten zurechtzuzimmern versuchen..

Der Weg ist ist eng und schmal, weil es viele Verführer gibt, die einen anderen Jesus verkünden! 

Der Beistand, der Heilige Geist, ist nicht für jeden Menschen, nur für die wiedergeborenen Christen. Diejenigen, die mit weltlicher Weisheit an die Bibel herangehen, können sie nicht verstehen. Das Herz muss rein sein, die Busse echt, sonst gehen wir irgendwelchen Verführern auf den Leim!

Liebe Grüsse

 

Passionsblume

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Veröffentlicht : 11. Dezember 2019 0:31
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Iris
 Iris
(@iris)

@athalja

Lieber Athalja ,

gestern hattest du mich nach Johannes 14:11+12 gefragt , wo es heißt : ,, Ich versichere euch : wer an mich glaubt , wird die Dinge , die ich tue , auch tun ; ja er wird sogar noch größere Dinge tun ."

Ich kann es nur zitieren: ,, Tatsächlich haben die Jünger dann auch  zur Ehre des Herrn größere Werke getan als er selbst . Denn nie hörten wir davon , daß durch des Herrn Schatten Kranke geheilt worden wären , oder daß man Schürzen und Schweißtücher von seinem Körper genommen und Kranken zur Heilung , ja sogar böse Geister damit ausgetrieben hätte . ( Apg 5:15 + 19:12 ) Garnicht zu reden von den gewaltigen Scharen , die weit und breit durch die Predigt der Apostel für Jesus gewonnen werden konnten . ( bibelkommentare . de )

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Dezember 2019 9:32
ATHALJA
(@athalja)

@passionsblume UND @iris

Ihr beiden lieben Glaubensschwestern,

um sicher zu stellen, dass es kein Missverständnis unter uns hier gibt, trage ich dazu bei, noch mehr   student smiley einzubringen.

Veröffentlicht von: @iris

Ein Mensch , der Gottes Geist nicht hat , lehnt ab , was von Gottes Geist kommt ; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage , es zu verstehen , weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt . " ( Neue Genfer )

Das ist wahrscheinlich der Grund , warum viele den richtigen Weg nicht finden können.

Veröffentlicht von: @passionsblume

Der Beistand, der Heilige Geist, ist nicht für jeden Menschen, nur für die wiedergeborenen Christen. Diejenigen, die mit weltlicher Weisheit an die Bibel herangehen, können sie nicht verstehen. Das Herz muss rein sein, die Busse echt, sonst gehen wir irgendwelchen Verführern auf den Leim!

Die Schrift ist vollständig, wir haben alles bekommen, was wir benötigen, wir müssen nur ernsthaft suchen und bereit sein, uns unter die mächtige Hand Gottes zu erniedrigen und unsere eigenen Interessen zurückzustufen.

Johannes machte in 1. Joh. 5:20  u.a. folgende Aussage:

"Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen."

Mit Joh. 14 führte ich die "wenn - dann" Relation an, die sich dort ergab. Hier ist jetzt (vom gleichen Schreiber!) die Rede von "wir wissen" ... und "Jesus hat uns Verständnis gegeben". Happerts heute nicht aber noch mit dem Wissen und dem Verständnis? Wer weiss denn alles aus der Hl. Schrift und wer kann dieses Wissen via richtiger Erkenntnis auslegen? Weshalb wird denn immer wieder neue Erkenntnis vermischt und sooft durchgetrommelt, dass selbst der Hl. Geist nichts mehr unternimmt, um die absolute Klarheit zu vermitteln? Ist es nicht so, dass wir alle immer noch Suchende sind? Und wer hat - mit in Inanspruchnahme des Hl. Geistes - die genaue Erkenntnis bis heute erhalten? Ja, viel geben vor sie gefunden zu haben, doch wie schaut die Wirklichkeit aus? 

Wenn ich bei meiner Taufe den Hl. Geist erhalten habe, dann müsste doch für mich alles bestens sein! 

Wenn ich um den Hl. Geist beten würde, dann müsste er mir doch die Antworten bestens vorlegen! Ich bete um Weisheit, Kraft und Erkenntnis und überlasse es dem Heiligen Geist mir dies zukommen zu lassen. Und ich überlasse den Heiligen Geist mich zu führen, denn er führt wen er will oder soll.

Ich schliesse mein Kommunique mit den Worten aus 2. Pet. 1: 3 - 11 (auszugsweise).

"In seiner göttlichen Macht hat Jesus uns alles geschenkt, was zu einem Leben in der Ehrfurcht vor ihm nötig ist. Wir haben es dadurch bekommen, dass wir ihn kennen gelernt haben – ihn, der uns in seiner wunderbaren Güte zum Glauben gerufen hat. In seiner Güte hat er uns auch die größten und kostbarsten Zusagen gegeben. Darum setzt alles daran, dass zu eurem Glauben ´geistliche` Erkenntnis, zur Erkenntnis Selbstbeherrschung, Liebe zu den Glaubensgeschwistern und darüber hinaus Liebe ´zu allen Menschen` hinzukommt. Denn wenn das alles bei euch vorhanden ist und ständig zunimmt, wird euer Glaube nicht untätig und nicht unfruchtbar bleiben, und ihr werdet Jesus Christus, unseren Herrn, immer besser kennen lernen. Doch wer das alles nicht hat, der ist so kurzsichtig, dass er wie ein Blinder ´im Dunkeln umhertappt`. Ein solcher Mensch hat vergessen, dass er vom Schmutz seiner früheren Sünden gereinigt wurde. Deshalb, liebe Geschwister, setzt erst recht alles daran, eure Berufung und Erwählung ´durch ein entsprechendes Leben` zu bestätigen. Wenn ihr das tut, werdet ihr vor jedem Fehltritt bewahrt bleiben, und der Zugang zum ewigen Reich unseres Herrn und Retters Jesus Christus wird euch weit offen stehen."

Selbst wenn wir heute eine komplette Bibel haben, ist damit noch lange gesagt, dass wir damit alles wissen. Nochmal ist der Begriff  "Auslegung" angebracht... Geistiges Wachstum in Sachen Liebe, Glaube und Erkenntnis sind kontinuierlich angesagt. Wie drückte Paulus das noch aus in Eph. 4:13 - 15

"Das soll dazu führen, dass wir alle in unserem Glauben und in unserer Kenntnis von Gottes Sohn zur vollen Einheit gelangen und dass wir eine Reife erreichen, deren Maßstab Christus selbst ist in seiner ganzen Fülle. Denn wir sollen keine unmündigen Kinder mehr sein; wir dürfen uns nicht mehr durch jede beliebige Lehre vom Kurs abbringen lassen wie ein Schiff, das von Wind und Wellen hin und her geworfen wird, und dürfen nicht mehr auf die Täuschungsmanöver betrügerischer Menschen hereinfallen, die uns mit ihrem falschen Spiel in die Irre führen wollen. Stattdessen sollen wir in einem Geist der Liebe an der Wahrheit festhalten, damit wir im Glauben wachsen und in jeder Hinsicht mehr und mehr dem ähnlich werden, der das Haupt ist, Christus."

Möge uns allen der Heilige Geist - von Jesus aktiviert und gesteuert - die rechten Wege des Glaubens zuweisen. Zu prüfen gilt noch ob Rö. 8:9 zutrifft: "Ihr jedoch steht nicht mehr unter der Herrschaft eurer eigenen Natur, sondern unter der Herrschaft des Geistes, da ja, wie ich voraussetze, Gottes Geist in euch wohnt. Denn wenn jemand ´diesen Geist`, den Geist Christi, nicht hat, gehört er nicht zu Christus.

Geistreiche Grüsse aus den verschneiten Bergen...

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 11. Dezember 2019 14:05
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RoKo
 RoKo
(@roko)

Liebe Mitschreiber.

Wie ich so lese und die letzten Tage nacharbeite, muss ich schmunzeln. Nun komme ich aber mit der Suchfunktion nicht klar und finde es nicht wieder. Denn ich schrieb mal: Ein Schild umfahren ist das Gegenteil von ein Schild umfahren.

Das eine ist: drum herum fahren, ganz ohne einer Berührung -
und das andere ist: umnieten, platt machen, niederwalzen.

Genau das macht unsere Sprache mit uns. Und noch schlimmer wird es mit Übersetzungen und dessen Sinndeutung. Was stimmt nun?

Beide Meinungen behalten Recht. Es gibt einen Vater, einen Sohn. Es gibt einen Vater-Gott. Dennoch ist der Vater Gott und zudem auch der Sohn ist Gott. Das ist das schwierige zu differenzieren und die eigene Deutung so zu schreiben, um von Lesern verstanden zu werden.

Waschmaschine.

Darum finde ich Hebräer 4,12 Denn das Wort Gottes ist lebendig und wirksam und schärfer als jedes zweischneidige Schwert und durchdringend bis zur Scheidung von Seele und Geist, sowohl der Gelenke als auch des Markes, und ein Richter[9] der Gedanken und Gesinnungen des Herzens; 13 und kein Geschöpf ist vor ihm unsichtbar, sondern alles bloß und aufgedeckt vor den Augen dessen, mit dem wir es zu tun haben. so interessant. Es geht nicht darum, ob es so oder so ist. Sondern es geht darum, wie wir mit der Situation ob so oder so umgehen im Glauben und wie wir "werden", also welche Gesinnung das Herz hat. Denn das Herz ist verräterisch. Jer. 17:9. Einmal sitzt im Herzen die Liebe und andererseits kommen aus dem Herz auch Begierden. Auch so eine Doppeldeutung.

Darum stellte Jesus Christus die Auslegung der Gebote auf den Kopf und sorgte für Anstoß bei den religiösen Führern. Weil sie sagten so, und Jesus sagte so. 

Und jetzt kommt die entscheidente Frage. Wem folgt man jetzt. Der Lehre, wie sie verstanden wurde, oder der Lehre, wie sie zu verstehen ist.

Nun kommt das Gefühl dazu. Ist es Liebe oder ist es das Gegenteil, lieblos.

Ausnahmen bestätigen die Regel - ist auch so ein Spruch, der genau das beschreibt. Im Grunde ist es so. Aber es ist eben auch so...

LG RoKo

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Veröffentlicht : 12. Dezember 2019 21:35
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Gerd
 Gerd
(@gerd)

@roko

Ich versuche zum obigen Thema nun sowas wie einen Epilog.

Viele geheime Mitleser sind zweifelnde ZJ, die nach Orientierung suchen. Da diesen n.m.M. nicht gedient ist, wenn sie in eine Meinung gedrängt werden, die noch im 16. Jh. mittels Konzil bestätigt wurde.... - ich das hebe rot hervor:

Aus der Augsburgischen Konfession,

 die auf dem Reichstag zu Augsburg 1530 zum Vortrag gebracht worden ist. ...

Der erste Artikel: Von Gott

     Erstlich wird einträchtiglich gelehrt und gehalten, laut des Beschlusses Concilii Nicaeni, daß ein einig göttlich Wesen sei, welches genannt wird und wahrhaftiglich ist Gott, und sind doch drei Personen in demselben einigen göttlichen Wesen, gleich gewaltig, gleich ewig: Gott Vater , Gott Sohn, Gott heiliger Geist, alle drei Ein göttlich Wesen, ewig, ohne Stück, ohne End, unermeßlicher Macht, Weisheit und Güte, ein Schöpfer und Erhalter aller sichtbaren und unsichtbaren Dinge...

            Bekanntlich bekennt sich dieses Konzil zu den Wurzeln des Katholizismus. Seit der "Reformationszeit" hat sich eine ganz sonderbare Situation unter den Christus-Gläubigen ergeben: Es bildeten sich jede Menge Absplitterungen von der katholischen Kirche und eine weitere Menge aus diesen Absplitterungen - und da ist noch kein Ende abzusehen. Alles mögliche wurde als "falsch erkannt". Nur eines nicht - mit ganz wenigen Ausnahmen wird von den Splittergruppen die "Dreieinigkeits-Lehre", in unterschiedlichen Formen und Bezeichnungen, beibehalten.

Wer obiges Konzilserkenntnis über GOTT für biblisch (=tatsächlich) und wahr hält, darf sich offenbaren, damit keine Irrtümer aufkommen, so möglicherweise Mitschreiber falsch verstanden wurden.

Heute: bei uns ist es weiß geworden, ein bisschen Spaß gefällig?

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Veröffentlicht : 13. Dezember 2019 9:47
(@passionsblume)
Aktiver Gast

Lieber Gerd

Mir scheint, dass Du die Mitschreiber in zwei Kathegorien einteilst. Alles, was glaubt, dass der Herr Jesus Gott ist fällt bei Dir in den Dreieinigkeitstopf der Katholiken.

Nach 45 Jahren JZ kenne ich die Lehre der Katholiken nicht einmal und sie interessiert mich ehrlich gesagt auch nicht. 

Da mir Gott aber in seinem Wort sagt, dass dies ewiges Leben bedeutet, den alleinwahren Gott zu erkennen und den den er ausgesandt hat, suche ich (wie alle anderen hier) zu ergründen, wer Gott und sein Sohn ist. Gott sucht ja Anbeter, die ihn mit reinem Herzen und Geist und Wahrheit anbeten. 

Dazu vermeide ich aber menschliche Philosophien, wie z.B. den Link, den Du letzthin geschickt hast, die sogar die Bibel neu auslegen ("übersetzen") und z.B. "Busse tun" mit "umsinnen" wiedergeben. Für mich sind das zwei paar Stiefel! Umsinnen reicht nicht, dass ist eine Verwässerung der Heiligen Schrift!

Ich für mich möchte wissen, was der lebendige Gott mit sagen will und nicht Prof. Dr. der Theologie XY. Die lernen ja sowieso nur die Gott-ist-tot-Theologie der Welt. 

Und wenn Johannes 1:1 sagt: ..und das Wort WAR GOTT" und "UND OHNE DAS WORT KAM NICHTS INS DASEIN, DAS INS DASEIN GEKOMMEN IST", dann glaube ich das einfach.

Da können auch Deine Konzile und liberalen Theologen nichts daran ändern.

Ich wünsche allen einen gesegneten Tag!

Passionsblume

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Dezember 2019 10:24
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @passionsblume

Lieber Gerd

Mir scheint, dass Du die Mitschreiber in zwei Kathegorien einteilst. Alles, was glaubt, dass der Herr Jesus Gott ist fällt bei Dir in den Dreieinigkeitstopf der Katholiken.

Last du hier im Forum was du mir andichtest?

Nicht mal die ZJ stellen die Göttlichkeit Jesu in Abrede, lies Joh. 1:18 in der NWÜ!

Ich bin Kummer gewöhnt, aber wie es scheint manche Sätze gehen an den Tatsachen vorbei, oder werden uminterpretiert. Aber mein Schicksal steht hier längst schon fest:

Wer Gerd, Jurek, Ede oder einem Jehovas Zeugen Unterschlupf, Nahrung oder anderes gewährt, wird ebenfalls mit dem großen Bann belegt. Und endet ebenfalls im Feuersee wo ihr Wurm nicht stirbt und das Feuer nicht erlischt, Mk. 9:43-50.

Werde mit Jurek und Ede, dazu noch unsere Würmer, im Feuersee zu Anglern werden. Grillen wird bei so viel Feuer bestimmt ein Kinderspiel 😉 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Dezember 2019 12:16
 Fred
(@fred)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @roko

 

Und noch schlimmer wird es mit Übersetzungen und dessen Sinndeutung. Was stimmt nun?

Hallo Roko

genau das ist ein riesenproblem. die gottheit christi mit der Schlachter 2ooo zu beweisen ist überhaubt kein problem. liest man dieselben schriftstellen in der NWÜ oder ähnlichen bibeln, sieht die sache schon anders aus. mit jeder revision wird die stellung von Jesus abgeflacht. auch wird die biblische botschaft verwässert. Passionsblume hats bereits geschrieben. "Busse" tun ist nicht mehr gefragt. "Umsinnen" heisst das losungswort jetzt. "Umsinnen" wollen sie uns. Umsinnen und einstimmen auf die ökumene.

für mich ein klarer grund bibelübersetzungen kritisch zu prüfen

Fred

AntwortZitat
Veröffentlicht : 13. Dezember 2019 19:03
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @fred

für mich ein klarer grund bibelübersetzungen kritisch zu prüfen

Fred

Auch Stellen wie die nachfolgende?

Und sie auch erklären können? Welche deutende Bibel nimmst du dann?

Off 3, 12 

Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.

 

   

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. Dezember 2019 1:49
pit
 pit
(@pit)

@gerd

Die Stelle ist schon richtig. Nur diesen Namen kennt doch noch niemand.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. Dezember 2019 10:22
Seite 3 / 8
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