Nur zum allmächtige...
 
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Nur zum allmächtigen GOTT JaHWeH beten, oder auch zum Sohn?  

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Iris
 Iris
(@iris)

Lieber ROKO , damit meine ich den Kommentar vom 14.11. um 21 Uhr 09 🤔

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. November 2019 16:27
RoKo
 RoKo
(@roko)

Ist doch so, oder?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. November 2019 16:45
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RoKo
 RoKo
(@roko)

Lieber Fred,

das kann ich nicht. Wie das neue BI Thema erörtert, die Bibel ist oft sehr einfach zu verstehen. Schaffen große Lehrer eine religiöse Lehre daraus, dann hängt die Lehre vorn und hinten über.

Wie Du schon sagst, wenn man die Herrlichkeit des Königs abspricht, geht das Biblische alles nicht mehr auf. Auch 1.Mo3.15 nicht. Darum sind solche Lehren falsch. 

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 8. Dezember 2019 4:49
(@passionsblume)

@fred

Hallo zusammen

Ja, es gibt viele schöne Stellen in der Bibel..

Gerade durch den Propheten Jesaja erklärt uns Gott mehrfach, dass es nur einen Gott gibt. Jesaja 43:10: "..vor mir ist kein Gott gebildet worden, und nach mir wird es keinen geben."

Jesaja 44:6 "So spricht der HERR, der König Israels, und sein Erlöser, der HERR der Heerscharen: Ich bin der Erste, und ich bin der Letzte, und ausser mir gibt es keinen Gott."

Jesaja 44:8: "Ihr seid meine Zeugen! Gibt es einen Gott ausser mir? Nein, es gibt sonst keinen Fels, ich weiss keinen!" Dazu 1. Korinther 10:4: "..der Fels aber war Christus."

Jesaja 43:1: "...Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst! Ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein." Dazu Johannes 1:11: "Er (Jesus Christus) kam in sein Eigentum, und die Seinen nahmen ihn nicht auf."

Dazu erklärt uns Lukas in Apostelgeschichte 4:12 "Und es ist in keinem anderen das Heil; denn es ist kein anderer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, in dem wir gerettet werden sollen."

Johannes sagt uns (17:3) "Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den alleinwahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, ERKENNEN."

Das Erkennen bedeutet für mich, dass Gott so sehr die Welt geliebt hat, dass er einen Teil von sich, nämlich seinen Sohn, hingegeben hat, um uns zu erretten! Was für ein Evangelium! Deshalb sage ich gerne wie Thomas: "Mein Herr und mein Gott!" und bete auch den Sohn an. Denn wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht...

Wenn wir die Gottheit des Herrn Jesus verleugnen, verlieren wir das Loskaufsopfer! Es ist so gewaltig, was Gott für uns getan hat, dass einem die Worte fehlen!

Liebe Grüsse

Passionsblume

 

Passionsblume

AntwortZitat
Veröffentlicht : 8. Dezember 2019 23:24
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Iris
 Iris
(@iris)

@fred

Lieber Fred ,

es ist doch so , daß wir doch nicht alle den gleichen Wissensstand über die Bibel haben . Nach 40 Jahren Indoktrination , die auch ich hinter mir habe , muß man erst mühsam das verkehrte biblische ,, Wissen " aus dem Kopf bringen . Vor zwei Jahren hatte ich noch eine ganz andere Sicht auf biblische Wahrheiten als jetzt . Durch das oberflächliche Bibellesen zu ZJ Zeiten , waren wir nicht in die Tiefe gekommen . 

Darum sind wir hier in dem Forum , daß wir uns gegenseitig helfen können , endlich alles , was das Wort Gottes uns zu sagen hat , zu erkennen .

Mit dem Text aus Hiob 33:4 bin ich nicht einig mit dir . Wenn er sagt : ,, Gottes Geist hat mich geschaffen , der Atem des Allmächtigen hat mir das Leben geschenkt ."Und dann noch Vers 6 : ,, Siehe , ich bin vor Gott gleich wie du , auch ich bin aus Lehm gebildet ."

Das hört sich doch an wie 1 Mose 2:7 : ,, ....blies den Odem des Lebens in seine Nase " ( Lebensatem oder Ruach ) . Dieser Odem oder Lebenshauch kehrt auch beim Tod zu Gott zurück . ( Pred 12:7 ) So sehe ich das .

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 8:41
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @fred

...dann verstehe ich das eben so, dass Christus in seiner vormenschlichen Existenz weder erschaffen noch gezeugt wurde und er somit wie der Vater von Ewigkeit her ist.

WIE wird das ↑ verständlich?

Haben die im himmlischen Bereich Sprachschwierigkeiten, indem sie immer wieder von einem SOHN sprechen und Sich, erst ab Auslegung vom 4. Jh., als Zwillinge offenbaren? Nein, sogar als Drillinge, durch eine einverleibte Geistperson! Denn "ungezeugt und unerschaffen" kann doch nicht "Sohn" genannt werden, wenn ja,  Bibelbeleg nicht vergessen!

Wenn das so wäre, wie sollen wir unser eigenes künftiges Geschick verstehen, Joh. 1:

12 so viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben,
13 welche nicht aus Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern a u s Gott geboren sind.

War der im obigen Text als "Christus" genannte Sohn anders, also in sich selbst hinein "geboren" worden? Um so, mit allen interpretatorischen Mitteln, dem Sohn einen Anfang abzusprechen, d.h.  um hier einen un-geborenen Gottessohn darzustellen 🤨 

Zurück zur Frage, w i e wird unsere Gottesgeburt sein? Von ewig her klappt auch den kühnen Gottauslegern bestimmt nicht mehr, aber wie sonst? Römer 8:

29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit e r der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

Mit welcher auslegerischen Bravourleistung kann man diesen  ↑ die gleiche Gottessohnschaft absprechen, die nicht als Geburt erfolgte, wie beim  ERSTgeborenen?

Verheissen ist es uns ja so, 1. Kor. 15:

47 Der erste Mensch ist von der Erde, von Staub; der zweite Mensch vom Himmel.
48 Wie der von Staub ist, so sind auch die, welche von Staub sind; und wie der Himmlische, so sind auch die Himmlischen.
49 Und wie wir das Bild dessen von Staub getragen haben, so werden wir auch das Bild des Himmlischen tragen.
50 Dies aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können, auch die Verwesung nicht die Unverweslichkeit ererbt.

😲

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 14:33
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ATHALJA
(@athalja)

@iris

Liebe Iris,

danke sehr für deine schönen Gedanken, die gerne mit dir teile. Deine Antwort an Fred wird exakt auch so von mir verstanden. Fred hat auch einige sehr gute Argumente, die möchte ich ihm nicht absprechen. Aber wie Gerd es schon beschrieb, so sehe ich diesen Teil (den von Gerd) ebenso. 

Es sind hier einige ältere hier, die ± 40 Jahre ihre Zeiten bei der WTG/JW.ORG verbrachten, so wie ich ebenfalls. Aber seit nunmehr 10 Jahre befasse ich mich mit sehr tief gehender Recherche zu sämtlichen Themen. Dabei kommt es auch vor, dass meine Meinung nicht von allen akzeptiert wird. Aber das ist auch wieder ganz normal, denn wieso gäbe es sonst ca. 18.000 diverse Glaubensgemeinschaften...

An dieser Stelle möchte ich gerne (auszugsweise) das Folgende Anführen:

Was ist Wahrheit? Was ist Fälschung?

Hieronymus und
die Entstehung der Bibel

 

Ein kirchlicher Präsident der USA glaubt, dass Gott ihm dabei hilft, einen Krieg zu gewinnen, während Christen darauf hinweisen, dass Jesus eindeutig niemals einen Krieg befürwortet hatte. Und, und, und ... Es gibt also unterschiedliche, ja gegensätzliche Gottesbilder und -Vorstellungen ohne Ende selbst innerhalb derer, die sich "Christen" nennen. Dabei berufen sich alle bekannten Konfessionen und so genannten Freikirchen auf die Bibel, und jeder entnimmt diesem Buch seine Argumente für seine Gottes-Theorien.
Dieses Durcheinander hat aber auch System. Denn je verworrener und unklarer die Bibel selbst ist, je mehr Gewicht bekommen die Päpste, Theologen, Professoren, Pfarrer und Priester, die heutigen "Schriftgelehrten", die für sich in Anspruch nehmen, diese Bibel richtig auslegen zu können.

Sicher ist aber nur: Um diese Bibel herum haben sich einige Grosskonfessionen heraus gebildet, die katholische, die orthodoxe und die evangelische, und in neuerer Zeit die so genannten Pfingstkirchen, und dazu unzählige kleinere kirchliche Gemeinschaften, die sich alle auf die Bibel-Mixturen berufen und die ihren Gläubigen genau erklären, wie sich zum Beispiel welche Bibelstelle zu anderen Stellen verhält, und was genau mit einer Bibelstelle gemeint sein müsste, damit sie den anderen nicht widerspricht. Von den eher "kleineren" sind hier vor allem noch die Zeugen Jehovas zu nennen, die immerhin auch mehrere Millionen Mitglieder haben und die bei dem Versuch, die vielen Gegensätze zu harmonisieren, eine Art von Buchstabenfanatismus entwickelt und mit am weitesten ausgefeilt haben, denn nichts dürfe falsch sein, was in diesem Buch stehe.

DER THEOLOGE Nr. 14 stellt nun einige Fakten über die Entstehung der Bibel zusammen.
Das erste Problem dabei ist bereits der uneinheitliche Text der Bibel selbst, nämlich ihrer einzelnen bis heute bekannt gewordenen Handschriften. Doch selbst, wo man heute einen relativ "stabilen" Ursprungstext annimmt, wie z. B. den Text des Neuen Testaments in altgriechischer Sprache, besagt dies noch wenig über Wahrheiten und Fälschungen innerhalb dieses Textes. In ihm wurden offensichtlich bereits zu einer Zeit Veränderungen vorgenommen, aus der es keine oder kaum weitere schriftliche Belege über den zugrunde liegenden wahren Sachverhalt mehr gibt. Außerdem wurden nachweislich viele urchristliche Quellen gar nicht in die Bibel aufgenommen. Und viele davon wurden von der sich herausbildenden "frühkatholischen
" und später römisch-katholischen Kirche vernichtet, wie zum Beispiel auch die meisten Schriften des urchristlichen Weisheitslehrers Origenes (3. Jahrhundert), der wie kein anderer noch die Wahrheit in den damals existierenden Bibeltexten kannte. Etc...

Unter  https://www.theologe.de/theologe14.htm    kann noch viel mehr an Info hierzu gefunden werden. Auch das ist eine weitere Option um den Weg der Wahrheit zu finden. Wo aber ist für uns heute die Wahrheit? Welche Wahrheit gibt es noch, ausser die, die Jesus besitzt? Ist es nicht wie ein herumstochern im Labyrinth der zugängigen Möglichkeiten?

Besinnliche Grüsse

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 15:59
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @athalja

Ist es nicht wie ein herumstochern im Labyrinth der zugängigen Möglichkeiten?

Mir ist oft schleierhaft, lieber Athalja, wie man überhaupt zu einer einzigwahren Auslegung der BIBEL kommen kann, ohne Einflüsterer die uns den Weg weisen (hlg. Geist), oder Theologen die  sich im 4. Jh. schon von einem Sonnengottanbeter "beraten" ließen und die Ergebnisse gleich in ein Dogma einhüllten. Und wie sich nicht nur hier im Forum, sondern auch in der gesamten Christenheit, zeigt, wird Gott "gewogen" und auf 3/3 aufgeteilt. 

Und so trennt sich unter den Gläubigen möglicherweise, Spreu vom Weizen, wie durch einen Katalysator - und so werden WIR für die obersten Richter offen wie ein aufgeschlagenes Buch. Denken wir daran, 1. Kor. 4:

9 Denn mich dünkt, daß Gott uns, die Apostel, als die Letzten dargestellt hat, wie zum Tode bestimmt; denn wir sind der Welt ein Schauspiel geworden, sowohl Engeln als Menschen.

?

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 17:57
ATHALJA gefällt das
Iris
 Iris
(@iris)

@athalja

Lieber Athalja ,

ich denke nicht , daß man die Suche nach der Wahrheit des Wortes Gottes als ,, herumstochern " bezeichnen sollte . Wie du schon selbst festgestellt hast besitzt Jesus oder ist Jesus die Wahrheit . Er ist der rote Faden , der Weg , der zum ewigen Leben führt . Geht man auf diesen Weg durch Gottes Wort , wird man die Wahrheit finden , egal wie viele Argumente dagegen von den verschiedenen Glaubensgemeinschaften zusammengetragen werden . 

Es gibt nur diesen einen Weg , den Christus uns zeigt und der liegt gerade vor uns . Allerdings ist er keine Prachtstraße , auf der viele gehen . Man muß ihn mit dem Herzen suchen , dann werden wir mit der Hilfe des Heiligen Geistes nicht in einem Irrgarten landen . Joh 14:6 ,, Jesus spricht zu ihm : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ; niemand kommt zum Vater , als nur durch mich !( Schlachter )

Jesaja 30:21 ,, Und kommt ihr vom richtigen Weg ab , so hört ihr hinter euch eine Stimme : ,, Halt , dies ist der Weg den ihr einschlagen sollt ! ( HFA )

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 18:57
Rotkehlchen und Passionsblume gefällt das
ATHALJA
(@athalja)

@gerd

Lieber Gerd,

Du oiter Wieaner... Hier muss i dir Rechtens geben. (Spass!)

Wie Du selber erfahren hast, lieber Gerd, ist das so eine Sachen mit der "Richtigen Erkenntnis", nicht wahr? Kommen wir hier im Gemisch von ca. 8 Milliarden Menschen (und nicht ganz so viele Auslegungen, Glaubensbekenntnisse und Gemeinschaften) überhaupt auch nur annähernd an die URSPRUNGS WAHRHEIT heran? Wenn selbst die Jünger immer wieder korrigiert werden mussten. Wenn Jesus stets Updates lieferte. Wenn wir nur "ein Puzzlewerk" haben. Wenn wir alles immer &  immer wieder durch den berühmten "Gedankenwolf" ver-/drehen.

Fakt ist: Die Bibel, die wir heute meinen zu haben, ist vielfach verfälscht, abgeändert und ergänzt worden. Dafür waren die s.g. Kirchenväter schuld, die wollten ihre Sache halt verkaufen und fanden immer wieder entsprechende Abnehmer.

Wenn man da bloss nicht ins  inside a washing machine emoticon      kommt....

 

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(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 19:54
ATHALJA
(@athalja)

@iris

Liebe Iris,

bedingt werde ich dir Recht geben.

Andererseits kenne ich bestens von seitens meiner lieben Frau Evelin, die eine sehr gläubige Neu Apostolische ist, wie doch die "Wahrheit" u.a. in verschiedene Farben verteilt wird. Alles damit die Mitglieder "dabei" bleiben. Auch ich habe meinen "Rüssel" in diverse Glaubensgemeinschaften gehalten - nach meinem Abgang von den ZJ.

Es ist, meiner Überzeugung nach, schon a bisserl wie in einem Labyrinth oder Spiegelkabinett: Wo bitte geht's lang... Ah, dort vielleicht. Neh - da drüben muss es aber gehen... Auch nicht, was nu?

Wahr ist: Jesus ist die einzige Dreieinigkeit die es gibt! (Weg-Wahrheit-Leben). Wenn jedoch selbst seine Jünger mitunter nicht wussten, wo es lang geht, dann haben auch wir eine Berechtigung für die "Wegfindung"...

Liebe Iris, evtl. benötige ich help emoticon von dir...

Anyway, I send you best wishes.  

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 20:07
Iris
 Iris
(@iris)

@athalja

Lieber Athalja , 

stimmt , die Jünger wußten auch manchmal nicht wo es langgeht .

Da haber wir doch einen großen Vorteil . Im Gegensatz zu den Jüngern haben wir die ganzen Schriften in einem Buch zusammengefaßt . 

Und wir können auch noch , wenn wir etwas nicht ganz verstehen , in verschiedenen Übersetzungen das Gelesene vergleichen .

Ich habe mich gleich nach unserer Flucht von JWOrg in das Studium der Bibel gestürzt , da ich ausgehungert war , nach den ,, paar Krumen die vom Tisch der 8 Herren herabfielen ."

Von irgendwelchen Organisationen wollten wir nichts mehr wissen . Man könnte vom Regen in die Traufe kommen . 

Die heilige Schrift ist alles was wir brauchen . Wenn möglich auch Gemeinschaft mit ehemaligen ZJ Brüdern , persönlich oder über verschiedene Medien , um sich über biblische Themen auszutauschen .

Auch dir und deiner lieben Frau Evelin wünsche ich alles Gute .

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 21:46
Iris
 Iris
(@iris)

@fred

Lieber Fred , da hast du recht , man muß sehr aufpassen , sein Wissen nicht aus Bibeln zu schöpfen , die womöglich sehr verfälscht ist . Die King James Bibel soll ja noch eine der besten sein . Leider ist sie nur in englisch zu bekommen . 

Ich habe schon gemerkt , daß nicht alle gängigen Übersetzungen gleich sind und manche sogar grundlegende Aussagen irreführend sind . 

Wir wissen , wer das ganze ökumenische haben möchte . Alle , auch die Religionen , die Götzen anbeten , sollen vermischt werden , so daß ein falscher Christus eingesetzt werden kann . Dann ist Satan , der Widersacher ,, scheinbar "am Ziel . 

Doch unser Retter Jesus Christus wird ihn mit dem ,, Hauch seines Mundes " vernichten . ( 2Tess 2:8 )

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 22:08
ATHALJA
(@athalja)

@iris

Liebe Iris,

ich möchte den von dir angeführten Gedanken mit meinen abgleichen. Du hattest nachfolgende Äusserung vorgetragen:

Veröffentlicht von: @iris

Man muß ihn mit dem Herzen suchen , dann werden wir mit der Hilfe des Heiligen Geistes nicht in einem Irrgarten landen . Joh 14:6 ,, Jesus spricht zu ihm : Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben ; niemand kommt zum Vater , als nur durch mich !

Meine Gedanken dazu erweitere ich einmal.

Gemäss Vers 4 (Joh. 14:4) sagte Jesus zu seinen Jüngern:

"Und wohin ich gehe - den Weg dorthin kennt ihr." Damit müsste doch alles klar sein, nicht? Aber dass dem nicht so war, zeigt Vers 5:

"Thomas sagte zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst. Wie können wir dann den Weg kennen?" Darauf folgt der bestens bekannte Satz mit "Ich bin der Weg..."

Somit sollte d e r  W e g  nur mit und über Jesus ge-/begangen werden. Eigentlich ganz einfach, denn Jesus hatte eine sehr gute Vorlage bereitet. Auch hatten die Jünger die damals beste Belehrung erhalten, die es gab. Mit einem gewissen Nachdruck sagte Jesus jetzt weiter (Vers 7): 

"Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater erkennen. Schon jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen."  "Wenn ihr mich erkannt habt" lässt erkennen, dass möglicherweise noch nicht alles verstanden wurde und Jesus musste wieder für Aufklärung sorgen. Als nächster brachte Philippus sich in Stellung mit (Vers 8,9):

"Herr, zeig uns den Vater; das genügt uns. Jesus sagte zu ihm: Schon so lange bin ich bei euch und du hast mich nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, hat den Vater gesehen. Wie kannst du sagen: Zeig uns den Vater?"  Ein leichter Vorwurf könnte hier erkennbar sein, wenn Jesus sagte "Schon so lange bin ich bei euch und du (ob die anderen auch mit gemeint sein können ist nicht erkennbar) hast mich nicht erkannt".  Auch Jesu weiteren Worte indizieren eine Art von "Verwunderung" über die Zweifel seiner Jünger. Die Verse 11 & 12 zeigen dies: 

"Glaubt es mir, dass ich im Vater bin und dass der Vater in mir ist. Wenn ihr immer noch nicht davon überzeugt seid, dann glaubt es doch aufgrund von dem, was durch mich geschieht. Ich versichere euch: Wer an mich glaubt, wird die Dinge, die ich tue, auch tun; ja er wird sogar noch größere Dinge tun."  Beachte hier einmal die Worte Jesu mit "wer an  mich glaubt wird sogar noch grössere Dinge tun". Weisst Du welche Dinge Jesus hier gemeint hat?

Jesus hatte die Direktive deutlichst gezeigt mit "Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben". Bis heute jedoch geht die Suche nach diesem gewissen "Jesus Weg" in sehr viele, verschiedene Richtungen. Jeder will ihn gehen... Jeder meint ihn gefunden zu haben... Weshalb ist denn nicht jeder AUF DIESEM WEG wenn er "gerade vor uns liegt" und "wenn man ihn mit dem Herzen suchen muss"?

Es bedurfte - und bedarf immer noch Joh. 14:26

Der Beistand aber, der Heilige Geist, den der Vater in meinem Namen senden wird, der wird euch alles lehren und euch an alles erinnern, was ich euch gesagt habe.

Viele nehmen diesen Beistand in Anspruch, aber viele können trotzdem nicht so recht den richtigen Weg finden.

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Dezember 2019 18:51
Iris, Rotkehlchen und Omma gefällt das
Iris
 Iris
(@iris)

@athalja

Lieber Athalia ,

natürlich brauchen wir den heiligen Geist um den Weg zu finden . Menschliche Klugheit wird uns aber nicht zum Ziel führen .

1 Kor 2:12-14 drückt aus , was ich sagen möcht : ,, Wir aber haben diesen Geist erhalten - den Geist , der von Gott kommt , nicht den Geist der Welt . Darum können wir auch erkennen , was Gott uns in seiner Gnade alles geschenkt hat . Und wenn wir davon reden , tun wir es mit Worten , die nicht menschliche Klugheit , sondern der Geist Gottes uns lehrt ; wir erklären das , was Gott uns durch seinen Geist offenbart hat , mit Worten , die Gottes Geist uns eingibt .

Ein Mensch , der Gottes Geist nicht hat , lehnt ab , was von Gottes Geist kommt ; er hält es für Unsinn und ist nicht in der Lage , es zu verstehen , weil ihm ohne den Geist Gottes das nötige Urteilsvermögen fehlt . " ( Neue Genfer )

Das ist wahrscheinlich der Grund , warum viele den richtigen Weg nicht finden können 

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 10. Dezember 2019 22:15
Rotkehlchen, Passionsblume, Daniela und 1 weiteren Personen gefällt das
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