Die Rechtfertigung von Jehovas Souveränität (Teil 1)

Von Meleti Vivlon, Beroean Pickets

 Gibt es ein Hauptthema in der Bibel? Und wenn, wie lautet es?

Frage irgendeinen Zeugen Jehovas, und du wirst diese Antwort bekommen:

Die ganze Bibel hat nur ein Thema: Durch Gottes Königreich, mit Jesus Christus an der Spitze, wird Gott sein Herrschaftsrecht geltend machen und seinen Namen heiligen“. (WT 1.9.2007, Seite 7)

Zeitschriften.001Wenn wir gezwungen sind zuzugeben, dass wir einige bedenkliche Fehler in der Lehre gemacht haben, geschieht oft folgendes: Ich hatte einen Freund, der sich dann dieses Sicherheitspolsters bediente und sagte: “Was immer wir für Fehler gemacht haben, die auf unsere Unvollkommenheit zurückzuführen sind, aber was wirklich zählt, nur wir verkündigen die gute Botschaft vom Königreich und die Rechtfertigung von Jehovas Souveränität.“ In unseren Augen entschuldigt das Predigtwerk alle unsere vergangenen Fehler. Es macht uns zur einzigen wahren Religion und stellt uns über alle anderen. Diese Einstellung ist die Ursache unserer großen Überheblichkeit, wie das folgende WT-Zitat zeigt:

„Haben diese Gelehrten mit all ihrem Wissen aber wirklich die „wahre Erkenntnis Gottes“ gefunden? Haben sie ein klares Verständnis des Themas der Bibel — die Rechtfertigung der Souveränität Jehovas durch sein himmlisches Königreich? (WT 15.12.2002, Seite 14 Abs. 7 – ‚Er wird sich euch nahen‘)

Das könnte eine berechtigte Ansicht sein, wenn es wahr wäre, aber Fakt ist, es ist nicht das Thema der Bibel. Es ist nicht einmal ein Nebenthema. Tatsächlich sagt die Bibel nichts darüber, dass Jehova seine Souveränität rechtfertigt. Dies mag für viele meiner Brüder unter Jehovas Zeugen wie Unsinn klingen. Schlimmer! Es klingt nach Lästerung. Aber halt dich einen Moment zurück. Lass mich ausreden.

Wenn die Rechtfertigung von Jehovas Souveränität das Thema der Bibel wäre, wäre es dann nicht verstärkt durch Wiederholung auf ihren vielen Seiten aufgetaucht? Hätte nicht Jesus, der kam, um uns die Wahrheit zu offenbaren, es erwähnt? Hätte er uns nicht gelehrt, darum zu beten? Sicher würde Matthäus 6:9 dann so lauten: „Unser Vater in den Himmeln, dein Name werde geheiligt, deine Souveränität werde gerechtfertigt.“

Weißt du wie oft die Bibel über die Rechtfertigung von Jehovas Souveränität spricht? Durch den Gebrauch des Programms ‚Watchtower Library‘, lässt sich das leicht feststellen. Links seht ihr das Ergebnis der Suche in dem Programm von 2012:

Index.001Wie ihr seht, gibt es Hunderte von Treffern in unseren Publikationen, aber keine einzige Erwähnung in der Bibel. Tatsächlich erscheint nicht einmal das Wort ‚Souveränität‘ selbst in der Bibel.

Wie sieht es mit der zweiten Hälfte des Bibelthemas aus? Wie oft spricht die Bibel über die Heiligung des Namen Gottes? Probier es selbst aus und schau dir jede Bibelstelle an.

Die Heiligung des Namens Gottes kommt in der Bibel vor. Ob es ein zentrales Thema ist oder nicht, das sei einmal dahingestellt. Relevant ist in unserem Beitrag, dass die Bibel zwar von der Heiligung des Namens Gottes spricht, aber die Rechtfertigung seiner Souveränität nicht erwähnt.

Warum ist das so? Und noch wichtiger, warum machen wir eine so große Sache von etwas, das die Bibel überhaupt nicht erwähnt?

Die Souveränität zum zentralen Thema machen

Während die Bibel die Rechtfertigung von Jehovas Souveränität nicht ausdrücklich erwähnt, ist nach Ansicht der Zeugen Jehovas das Thema in den Ereignissen, die den Fall des Menschen herbeiführten, eingeschlossen.

„Darauf sprach die Schlange zur Frau: „Ihr werdet ganz bestimmt nicht sterben. Denn Gott weiß, dass an demselben Tag, an dem ihr davon esst, euch ganz bestimmt die Augen geöffnet werden, und ihr werdet ganz bestimmt sein wie Gott, erkennend Gut und Böse.“ 1. Mose 3:4,5

Diese eine kurze Täuschung, ausgesprochen vom Teufel durch das Medium einer Schlange, ist die wesentliche Grundlage für unsere lehrmäßige Auslegung. Wir haben die folgende Erklärung aus dem Buch Die Wahrheit, die zu ewigem Leben führt, Seite 66, Absatz 4:

„Es wurden mehrere Streitfragen oder entscheidende Fragen aufgeworfen. Erstens zog Satan die Wahrhaftigkeit Gottes in Zweifel. Er bezeichnete Gott im Grunde genommen als Lügner, und zwar in Bezug auf eine Frage, bei der es um Leben und Tod ging. Zweitens bezweifelte er, dass der Mensch nur in Verbindung mit seinem Schöpfer am Leben bleiben und glücklich sein kann. Er behauptete, der Mensch könne, auch ohne Jehova zu gehorchen, am Leben bleiben und seine Angelegenheiten erfolgreich verwalten. Er machte geltend, dass der Mensch unabhängig von seinem Schöpfer handeln und wie Gott sein könne, indem er für sich selbst entscheide, was recht und unrecht, gut und böse sei. Drittens behauptete er im Grunde genommen durch seine Einwände gegen das ausdrückliche Gesetz Gottes, Gottes Regierungsweise sei nicht richtig, sie diene nicht dem Wohle seiner Geschöpfe, und focht so Gottes Recht zu regieren an.“ („Die Wahrheit die zu ewigem Leben führt“ Kapitel 8, Absatz 4, Hervorhebung im Original)

Zum ersten Punkt: Wenn ich dich Lügner nennen würde, würde ich damit dein Recht zu herrschen oder deinen guten Charakter in Frage stellen? Satan verleumdete Jehovas Namen, weil er Gott unterstellte, er habe gelogen. Das trifft das eigentliche Kernproblem, das die Heiligung des Namens Jehovas einschließt. Es hat nichts mit der Streitfrage der Souveränität zu tun. Zum zweiten und dritten Punkt: Satan unterstellte den ersten Menschen wirklich, dass es für sie besser wäre, selbst zu entscheiden. Um zu erklären, warum dies für Jehova notwendig machte, seine Souveränität zu rechtfertigen, bringt das Wahrheits- Buch eine Veranschaulichung, die von Jehovas Zeugen oft verwendet wird:

„Die von Satan gegen Gott erhobenen falschen Anschuldigungen könnte man durch folgendes Beispiel aus dem menschlichen Leben einigermaßen veranschaulichen: Angenommen, dem Vater einer großen Familie wird von einem seiner Nachbarn vorgeworfen, er stehe seiner Familie nicht richtig vor und die Glieder der Familie hätten keine wahre Liebe zu ihrem Vater, sondern würden nur bei ihm bleiben, weil er sie ernähre und ihnen andere materielle Dinge gäbe. Wie könnte der Vater dieser Familie solchen Anschuldigungen begegnen? Er könnte sie dadurch, dass er gegen den Ankläger Gewalt anwenden würde, nicht entkräften, im Gegenteil, das würde höchstens den Gedanken aufkommen lassen, die Anschuldigungen seien wahr. Aber welch eine ausgezeichnete Erwiderung wäre es, wenn er seinen Angehörigen die Gelegenheit geben würde, seine Zeugen zu sein und zu beweisen, dass ihr Vater ein gerechter, liebevoller Familienvorstand ist und dass sie gerne bei ihm wohnen, weil sie ihn lieben! Dadurch wäre er dann vollständig gerechtfertigt:“ (Sprüche 27:11; Jesaja 43:10).

 

Oberflächlich gesehen, macht das Sinn. Aber wenn du alle Fakten berücksichtigst, dann bricht diese Veranschaulichung völlig zusammen. Zu allererst, Satan stellt eine vollständig unbegründete Behauptung auf. Die bewährte gesetzliche Regel lautet, dass jemand solange, bis der Beweis der Schuld erbracht ist, unschuldig ist. Deshalb hatte nicht Jehova die Anschuldigungen Satans zu widerlegen. Die Beweislast, lag eindeutig auf Satans Seite. Unser Schöpfer gab ihm über 6.000 Jahre Zeit, das zu beweisen, und bis heute hat er vollkommen versagt.

Außerdem gibt es in dieser Veranschaulichung noch einen weiteren ernsten Fehler. Sie ignoriert völlig die riesige himmlische Familie, die Jehova aufrufen könnte, um Zeugnis für die Gerechtigkeit seiner Regierung abzulegen. Milliarden von Engel hatten, als Adam und Eva rebellierten, schon Milliarden von Jahren Nutzen aus Gottes Herrschaft gezogen.

Laut Duden bedeutet „rechtfertigen“:

  1. a) etwas gegen einen Einwand, Vorwurf verteidigen, als berechtigt hinstellen
    b) sich gegen einen Vorwurf verteidigen; sich verantworten
  1. als berechtigt, begründet erscheinen lassen, erweisen, zeigen

Die himmlischen Heerscharen hätten den notwendigen entlastenden Beweis erbringen können, um Jehovas Souveränität zu der Zeit der Rebellion in Eden zu rechtfertigen, wenn er sie dazu aufgefordert hätte. Es gibt keine weitere Notwendigkeit für eine Rechtfertigung der Souveränität Gottes durchuns Menschen. Das einzige, was der Teufel noch in seiner Trickkiste hatte, war der Gedanke, dass die Menschen irgendwie anders sind. Da sie eine neue Schöpfung waren, wiewohl auch sie, genau wie die Engel, im Bilde Gottes gemacht wurden, konnte er schlussfolgern, dass man ihnen die Chance geben sollte, eine von Jehova unabhängige Regierung auszuprobieren.

Selbst wenn wir dieser Argumentation folgen, bedeutet es lediglich, dass es nun des Menschen Aufgabe war, ihre Vorstellung der Souveränität als richtig, wahr und vernünftig zu beweisen. Unser Versagen, uns selbst zu regieren, hat nur dazu beigetragen, die Souveränität Gottes weiter zu rechtfertigen, ohne dass er auch nur einen Finger bewegen musste.

Jehovas Zeugen glauben, dass Jehova seine Souveränität durch die Vernichtung der Bösen rechtfertigen wird. Zitat:  „Vor allem werden wir uns freuen, weil Jehova in Harmagedon seine Souveränität rechtfertigen und seinen Namen heiligen wird.“ (WT 15.7.2013, Seite 6, Absatz 9)

Wir sagen, dies sei eine sittliche Frage. Dennoch behaupten wir, dass sie durch Gewalt geklärt wird, wenn Jehova jeden auf der gegnerischen Seite vernichtet. [[1]] Das ist weltliches Denken, der Gedanke, dass der Stärkere Recht haben muss. Das ist nicht die Art, wie unser Schöpfer denkt. Er vernichtet keine Menschen, um seinen Standpunkt oder seine Souveränität zu beweisen.

Die Loyalität der Diener Gottes

Unser Glaube, dass die Rechtfertigung der Souveränität Jehovas der Kernpunkt der Bibel ist, gründet auf einen weiteren Schrifttext. Etwa 2.000 Jahre nach den Ereignissen in Eden behauptete Satan, dass der Mensch, Hiob, Gott nur treu war, weil er ihm alles gab, was er sich wünschte. Im Wesentlichen sagte er damit, dass Hiob Jehova nur wegen dem materiellen Vorteil liebt. Das war ein Angriff auf seine Persönlichkeit. Stell dir vor, du sagst einem Vater, dass seine Kinder ihn nicht lieben. Sie würden nur so tun, als wenn sie ihn liebten, um das Optimum aus ihm herauszuholen. Da die meisten Kinder ihre Väter lieben, samt allen Fehlern, sagst du damit, dass dieser Vater nicht liebenswürdig ist.

Satan beschmutzte Gottes guten Namen und Hiob reinigte ihn durch seinen treuen Kurs und seine unerschütterliche loyale Liebe zu Jehova. Er heiligte Gottes guten Namen.

Da Gottes Herrschaft auf Liebe gegründet ist, mögen Jehovas Zeugen argumentieren, dass es auch ein Angriff auf seine Art zu herrschen, auf seine Souveränität war. Daher, so würden sie sagen, hat Hiob beides getan, Gottes Namen geheiligt und seine Souveränität gerechtfertigt. Wenn das stimmt, muss man sich fragen, warum die Rechtfertigung der Souveränität Gottes nie in der Bibel erscheint. Wenn Christen durch ihren Lebenswandel nicht nur Gottes Namen heiligen, sondern auch seine Souveränität rechtfertigen, warum erwähnt die Bibel nicht diesen Sachverhalt? Warum spricht sie nur von der Heiligung des Namens?

Ein Zeuge wird wieder auf Sprüche 27:11 als Beweis hinweisen: „Sei weise, mein Sohn, und erfreue mein Herz, damit ich dem, der mich höhnt, eine Antwort geben kann.“ (Sprüche 27:11)

„Zu höhnen“, bedeutet zu verspotten, Verachtung zum Ausdruck bringen, beleidigen, verlachen. Das sind alles Dinge, die jemand tut, wenn er einen anderen verleumdet. Teufel bedeutet „Verleumder“. Dieser Vers hat etwas damit zu tun, dass jemand durch sein Handeln Gottes Namen heiligt und ihm Gelegenheit gibt, seinem Verleumder zu antworten. Auch hier in dieser Anwendung gibt es keinen Grund, die Rechtfertigung seiner Souveränität einzuschließen.

 Warum lehren wir die Streitfrage der Souveränität?

Etwas zu lehren, was nicht in der Bibel vorkommt, und zu behaupten, dass es die wichtigste aller Lehren ist, scheint ein gefährlicher Schritt zu sein. Ist das einfach ein Fehltritt durch übereifrige Diener, die Gott gefallen möchten? Oder gab es Gründe, die außerhalb der Suche nach biblischer Wahrheit lagen? Wir alle wissen, wenn wir uns auf eine Reise begeben, kann eine kleine Abweichung am Ausgangspunkt zu einer größeren Abweichung auf dem weiteren Weg führen. Wir können so weit vom Weg abkommen, dass wir uns hoffnungslos verlieren.

Wohin hat uns also diese Lehre geführt? In welcher Weise widerspiegelt sich diese Lehre in Gottes gutem Namen? Wie hat sie sich auf die Struktur und die Führung der Organisation der Zeugen Jehovas ausgewirkt? Sehen wir eine Herrschaft, wie Menschen sie ausüben? Einige haben behauptet, dass die beste Herrschaft die eines milden Diktators ist. Ist das im Grunde genommen unsere Ansicht? Ist es Gottes Ansicht? Betrachten wir dieses Thema als geistige Personen oder als physische Wesen? Gott ist Liebe. Wo zeigt sich in all diesem die Liebe Gottes?

Das Thema ist nicht ganz so einfach, wie wir es darstellen.

Wir werden in einem der nächsten Artikel versuchen, diese Fragen zu beantworten und das wirkliche Thema der Bibel zu ermitteln.

[1] „Somit war es eine sittliche Frage, die entschieden werden musste.“ („ Die Wahrheit die zu ewigem Leben führt“ Kapitel 8, Absatz 6)

Ende Teil 1

 

[Gesamt:32    Durchschnitt: 5/5]

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kritikus

Lieber Schreiber des Artikels! Ich bin durch Erfahrung und Bibelstudium ebenfalls zu diesen Einsichten gekommen. Wenn ich mich recht erinnere, dann war es Karl Klein, der die Geschichte mit der zu rechtfertigenden Souveränität Gottes aufbrachte. Er war damals sehr stolz auf seine Idee. Man kann die Sonne nicht mit Schmutz bewerfen. Und Gott hat es nicht nötig, dass wir, als sündige Menschen, seine Suveränität rechtfertigen. Welch ein schizophrenes Ansinnen! Aber Größenwahn war schon immer eine Eigenschaft der Scharlatane. Wir können ihm unsere Treue schenken und dadurch zeigen, dass wir ihn lieben. Satan hat nicht die Gottes Souveränität angezweifelt, sondern seine… Weiterlesen »

O.W. Schade

Rechtfertigung von Jehovas Souveränität!

Ich bin immer wieder erstaunt, mit wie viel tiefgründiger Bibel-Erkenntnis ich auf
BI konfrontiert werde. Es übertrifft oft meine Erwartungen bei weitem, denn schließlich
wurde ich in den letzten Jahrzehnten immer nur aus EINER Quelle reichlich “gefüttert”.

Vieles an Lehren war für mich SO selbstverständlich, dass ich auch nie im entferntesten
irgendetwas in Frage gestellt hätte. Schon gar nicht die Lehre von der Rechtfertigung der
Souveränität Jehovas. Inzwischen habe ich über BI schon so viel Neues gelernt, dass ich echt
gespannt bin auf die Fortsetzung des Artikels.

O.W.S.

M.N.

Gut thematisiert, vielen Dank dafür. Die “Große Streifrage/Rechtfertigung Gottes”-Doktrin ist eine Erfindung Rutherfords, siehe sein entsprechendes Buch “Rechtfertigung”. Man suche diesbezüglich bei Russell und wird m. W. dort nicht fündig. Ich erinnere mich, als wenn es gestern gewesen wäre, wie der “Rechtfertigung durch Gewalt”-Aspekt von vielen der “Schrei-Redner” der 70er wie z. B. Konrad Franke auf den großen Kongressen bis zum Exzeß zelebriert wurde. Da wurde auf der Bühne geschrieen, gebrüllt und getobt, daß das Mikro fast platzte und sich die (Stadion-) Balken bogen. Schön war das nicht. Wir Kinder waren dann immer ganz eingeschüchtert. Rückblickend erkenne ich den wahren… Weiterlesen »

Anna

Lieber Autor, Liebe Schwestern und Brüder, vielen Dank für diesen Artikel bzw. die Übersetzung. Zu diesem Ergebnis bin ich vor einigen Jahren auch gekommen. Der Schöpfer braucht keine Rechtfertigung. Dieser Unsinn mit der Streitfrage und der Rechtfertigung der Souveränität Jehovas. Als ob wir kleine Menschen hier Zeugnis darüber ablegen müssen, dass Gott das Recht hat souverän zu sein. Das war und ist er schon immer. Man denke nur an ein menschliches Beispiel: Angenommen jemand bewirbt sich um eine neue Stelle. Dann gibt es ein Bewerbungsgespräch und der Arbeitgeber könnte zu folgendem Schluß kommen: „Sein oder ihr souveränes Auftreten im Bewerbungsgespräch… Weiterlesen »

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