Bist du so weit, dich taufen zu lassen?

Kommentar zum  gleichnamigen WACHTTURM-Artikel

Taufe Kinder.001

Bild. Quelle JW.Org

Und wieder ein Artikel in unserem Studienwachtturm, der junge Menschen motivieren soll, sich Jehova hinzugeben, sprich, sich taufen zu lassen. Dieses Thema scheint der leitenden Körperschaft unter den Nägeln zu brennen. Jedenfalls kann ich mich nach meiner langjährigen Zugehörigkeit zur JW.ORG nicht erinnern, dass junge Menschen, ja, Kinder, jemals so massiv bedrängt wurden sich „hinzugeben“.

Link zum Video-Song: https://youtu.be/McDz2F-I6sM „NEIN, MEINE Kinder GEB ICH NICHT“

Link zu einem Video: https://www.youtube.com/watch?v=mBrCFoIAAWY

Das dürfte auch niemanden verwundern, der die Organisation gut kennt. Nicht nur, dass der Zuwachs in der westlichen Hemisphäre stagniert oder gar nachlässt – in den USA haben die Zeugen Jehovas einer Studie des renommierten Pew-Forums zufolge neben den Buddhisten die niedrigste Nachhaltigkeitsrate aller Religionen: Nur 37 % derjenigen, die als Zeugen Jehovas aufwuchsen, identifizieren sich später noch mit dem Glauben. In Deutschland dürfte es kaum anders sein. Die Leitende Körperschaft ist sich dieser katastrophalen Zahlen mit Sicherheit bewusst. Sie müssen reagieren. Je früher man die Kinder einfängt, desto besser, scheint da die neue Strategie zu sein.

Schon die Frage „bist du so weit, dich taufen zu lassen?“ übt einen gewissen Druck auf junge Menschen aus. Wer noch nicht so weit ist, scheint entweder ein Versager zu sein oder den Ernst der Lage nicht begriffen zu haben. Das Ende ist nahe, und du bist noch nicht so weit, dich taufen zu lassen?

Der gesamte Artikel suggeriert, dass die Taufe eine ernste Sache ist, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen darf, handelt es sich doch nach dem Verständnis des „Sklaven“ um ein Eid-ähnliches Versprechen Gott gegenüber. Vor diesem Hintergrund gesehen, versteht man auch, warum der Sklave ausgerechnet die Worte Jesu aus Luk. 14:28 als Grundlage für dieses Thema gewählt hat.

„Wer von euch, der einen Turm bauen will, setzt sich nicht zuerst nieder und berechnet die Kosten, um zu sehen, ob er genug habe, ihn zu vollenden?“ Was hat die Taufe mit „Kosten berechnen“ zu tun?

Zitat Abs. 1: „Gleichzeitig wollen die Ältesten der Versammlung und die Eltern aber sicher sein, dass junge Menschen diesen Schritt aus eigenem Antrieb gehen und sie sich ihre Entscheidung gut überlegen“.

Abs. 2: „Deshalb sollten sich Eltern die Zeit nehmen, ihren Kindern zu erklären, was es heißt, ein Jünger Christi zu sein. Falls die Eltern nicht in der Wahrheit sind, erklären die Ältesten der Versammlung diesen jungen Leuten gern die Tragweite ihrer Entscheidung. . … man muss sich auch gut auf die Taufe vorbereiten, um Jehova „bis zum Ende“ treu zu bleiben“

Schon diese zwei Sätze widersprechen sich. Zum einen erwartet man, dass sich das Kind oder der Jugendliche aus EIGENEM ANTRIEB taufen lässt, und dann wird gesagt, dass Eltern und Älteste ihm die Tragweite seines Entschlusses vor Augen führen und ihn schließlich auf die Taufe gut vorbereiten sollen.

In den Evangelien und Briefen der Apostel findet sich jedoch kein einziger Hinweis darauf, dass es für die Taufe eine lange Zeit der Vorbereitung gab, oder dass man dem Taufanwärter vorher die Tragweite seines Entschlusses vor Augen führen musste.

Weder die Mengen von Menschen, die an einem Tag getauft wurden, noch der äthiopische Kämmerer, der Hauptmann Kornelius oder der Gefängniswärter, durchliefen einen monatelangen Bibelkurs, um in der Lage zu sein, 90 Fragen zu beantworten, die zeigen, ob sie reif wären für die Taufe.

Alle, die sich damals taufen ließen, waren nach einer kurzen Erklärung darüber, dass Jesus Christus der von Gott verheißene Erlöser ist, von dem in den Propheten berichtet wurde, bereit für die Taufe. Sie verstanden und gewannen die Einsicht, dass sie der Erlösung bedurften, und dies genügte als Grundlage für ihre Entscheidung.

Auch gibt es in der Bibel keinen Hinweis darauf, dass die Taufe eine Art Hingabe oder Versprechen ist, von nun an dem Willen Gottes nicht mehr zuwider zu handeln, oder sein ganzes Leben in den Dienst Gottes zu stellen.

Hier wird ein geschulter Zeuge jedoch schnell auf die Taten der Apostel und Jünger Jesu verweisen. Haben diese Männer nicht ihr ganzes Leben in den Dienst der guten Botschaft gestellt? Doch, aber bedenkt, dass diese Männer für diesen Dienst von Gott erwählt wurden. Nicht sie haben sich den Dienst ausgesucht, sondern sie wurden ausgesucht oder auserwählt!

Sie taten dies nicht auf Grund eines Versprechens durch die Taufe, sondern auf Grund einer Erwählung. Die Mehrheit der damaligen Christen gingen ihren ganz normalen alltäglichen Dingen nach und lebten ihr Leben, in dem Bewusstsein der Befreiung von den Folgen der Sünde. Sicherlich verkündigten sie die Botschaft im Bereich ihrer Möglichkeiten durch Worte und vor allem durch Taten. Doch auf keinen Fall sahen sie sich verpflichtet, sich für den Dienst Gottes zu verausgaben.

Abs. 3: „Es ist ein großes Vorrecht, sich taufen zu lassen und ein Zeuge Jehovas zu werden. Außerdem ist die Taufe für einen Christen ein Muss und die Voraussetzung, um gerettet zu werden (Mat. 28:19, 20; 1. Pet. 3:21). Weil du das Versprechen, das du Jehova gibst, bestimmt auch gern halten möchtest, musst du dich auf diesen wichtigen Schritt gut vorbereiten“.

Halten wir fest, „die Taufe soll ein Vorrecht sein“? Ein „Vorrecht“ impliziert den Gedanken der Leistung und des Verdienstes. Nichts davon hat mit der Taufe etwas gemein. Warum sollte es für einen Sünder, der jeder Mensch ist, ein Vorrecht sein, das Opfer Jesu anzunehmen und dies durch die Taufe zu zeigen?

Die Taufe soll ein MUSS zur Rettung sein? Als Beweis führt man zwei Bibelstellen an, Matthäus 28:18, 19 und 1. Petrus 3:21. Keiner dieser beiden Bibelstellen spricht davon, dass die Taufe ein MUSS zur Rettung ist.

In Matthäus 28 sagt Jesus: Darum geht hin und machet Jünger aus allen Völkern und tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie alles zu halten, was ich euch befohlen habe“.

Ich kann hier nicht erkennen, dass Jesus die Taufe als ein MUSS zur Rettung bezeichnet. Es gibt Beispiele in den Evangelien, wo Menschen die Zusage der Rettung auch ohne Taufe erhielten, z. B. der Übeltäter, der mit Jesus hingerichtet wurde. Jesus sprach vom Glauben, der rettet, „dein Glaube hat dich befreit“.

Und auch 1. Petrus 3 stellt den Akt der Taufe an sich nicht als heilsnotwendig dar. Petrus sagt: „Sie, (die Arche) ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christ.“

Wenn Petrus hier auch sagt, so, wie die Arche damals Menschen rettete, rettet euch jetzt die Taufe, so relativiert er diese Aussage im folgenden Satz. Er sagt, dass es nicht um das Ablegen oder Abwaschen der Sünden geht, sondern, dass dieser Akt der Taufe eine an Gott gestellte Bitte um ein gutes Gewissen ist, nicht mehr und nicht weniger.

Von daher erübrigt sich alles Weitere, was in diesem Artikel gesagt wird. Die Taufe hat nichts mit Leistung, Hingabe, Erfüllen von Versprechen oder Ergreifen eines Vorrechts zu tun.

Kindertaufe1Wenn der Artikel von Taufe und Hingabe spricht, dann mit dem Ziel, junge Menschen möglichst schon im Kindesalter auf die Organisation einzuschwören. Hingabe an Gott bedeutet nichts anderes als völlige Hingabe an eine Organisation. Die Organisation möchte, dass du dich ihr mit „Haut und Haaren“ hingibst.

Es ist durchaus möglich, dass auch ein jugendlicher Mensch erkennt, dass er das Opfer Jesu braucht, wobei es fraglich bleibt, ob er die volle Bedeutung des Opfers Jesu auch versteht.

Ich sehe an mir ein Beispiel für diese Aussage. Auch ich habe mich vor 50 Jahren schon mit 12 Jahren taufen lassen. Über die Tragweite dieser Entscheidung hatte ich nur sehr vage Vorstellungen. Meine Eltern ließen sich taufen und auf die Frage, wie sieht es bei dir aus, Adolf, du glaubst doch auch an Gott und Christus? Das konnte ich bejahen, und dann bin ich einfach mitgegangen zur Taufe. So einfach war dies damals. Heute sieht das jedoch ganz anders aus.

Um das „Vorrecht“ zur Taufe zu erhalten, muss man heute eine Unmenge von Bedingungen erfüllen.

Anhand der Wachtturm-Literatur wird die „Bibel studiert“ und anschließend sichergestellt, dass der Täufling auch alles genau so glaubt, wie ein Zeuge Jehovas glauben soll, und besonders die letzte der zwei Tauffragen verrät, was vom Täufling erwartet wird.

„Bist du dir darüber im Klaren, dass du dich durch deine Hingabe und Taufe als ein Zeuge Jehovas zu erkennen gibst, der mit der vom Geist geleiteten Organisation Gottes verbunden ist?“

Explizit wird gefordert, dass der Täufling sich als ein Zeuge Jehovas zu erkennen gibt und damit anerkennt, mit der „Organisation Gottes verbunden“ zu sein. Diese Praxis steht eindeutig im Widerspruch zur Taufpraxis der ersten Christen.

Der Kämmerer aus Äthiopien (Apg. 8:26-40) hatte bisher NUR die Schriften des Alten Testaments gelesen, verstand sie aber nicht. Philippus erklärte sie und verkündigte ihm das Evangelium von Jesus (Apg. 8:35). Sobald sie an einem Wasser vorbeikamen, sagte der Kämmerer: „Siehe, Wasser! Was hindert mich, getauft zu werden?“

Widersprach ihm Philippus? „Halt, erst musst du ein ausführliches Bibelstudium absolvieren.“ Nein. Das Hören und Annehmen des Evangeliums reichte, um sich taufen zu lassen.

Der Hauptmann Kornelius wurde mit Petrus zusammengeführt. Petrus erzählt ihm von Jesus: „Er hat uns befohlen, dem Volk zu predigen und ernstlich zu bezeugen, dass er der von Gott verordnete Richter der Lebenden und der Toten ist.“

Hier erkennen wir zunächst einmal deutlich, was Petrus predigt. Er predigt ebenfalls das Evangelium von Jesus, nicht die Botschaft, dass Gott eine „Organisation“ eingerichtet hat, und man nur in und mit ihr Harmagedon überleben kann.

Der Heilige Geist fällt auf alle Hörer. – Petrus beschließt: Könnte wohl jemand das Wasser verwehren, dass diese nicht getauft würden, die den Heiligen Geist empfangen haben?“ (Apg. 10:47) Ich denke, unsere „Organisation“ hätte diesen Menschen die Taufe verweigert.

Ein dritter Zeuge für die biblische Taufpraxis ist der Kerkermeister (Apg. 16:25-34). Paulus und Silas predigten ihm das Evangelium von Jesus: „Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden, du und dein Haus!“ (Apg. 16:30) Nachdem sie noch weiter das Wort des Herrn zu allen im Haus geredet hatten, ließen sich alle noch in derselben Nacht taufen.

In allen drei Beispielen wird Folgendes deutlich: Was den Menschen verkündigt wird, ist das Evangelium von Jesus. Dieses besagt zum Beispiel, dass man dadurch gerettet wird, dass man an den Herrn Jesus glaubt, (einfach glaubt, nicht Glauben ausübt). Der Leistungsgedanke ist in Verbindung mit der Taufe unangebracht. Jeder, der an ihn glaubt, empfängt Vergebung durch seinen Namen! Und es ist ausreichend, dass man dieses Evangelium für sich annimmt, um sich taufen zu lassen. Das ist der Startpunkt dazu, Jesu Jünger zu werden, auch wenn danach noch einiges an Lehre und Begleitung nötig sein wird.

In all den Forderungen, die in dem Wachtturmartikel wiederholt angesprochen werden, leistet der Täufling einen Gehorsamseid auf die Wachtturmgesellschaft und die dahinterstehende Struktur ab. Der Täufling soll anerkennen, dass das, was ihm in der Wachtturmliteratur weitergereicht wird, direkt von Gott kommt, über seine „Organisation“. Und selbstverständlich soll er sich auch daran halten. Damit stellt sich die Wachtturmgesellschaft neben Jesus, der ja, wie wir oben gesehen haben, unser Herr sein soll.
In den beiden Artikeln wird nicht der versprochene Heilige Geist erwähnt, der uns selbst in alle Wahrheit leiten wird, sondern die Wachtturmgesellschaft, die die vermittelnde Instanz ist, und sich damit an die Stelle des Heiligen Geistes setzt.
Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, gekommen ist, wird er euch in die ganze Wahrheit leiten…“ (Johannes 16:12).

Mit der Taufe wird ein Mensch Christ und Mitglied der christlichen Gemeinde. Sie ist das sichtbare Zeichen dafür, dass Gott diesen Menschen angenommen hat.

 

 

[Gesamt:33    Durchschnitt: 5/5]

Ähnliche Artikel

150
Hinterlasse einen Kommentar

52 Kommentar Themen
98 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
68 Kommentatoren

  Abonnieren  
neueste älteste
Benachrichtige mich bei
M.N.

Ihr Lieben, welcher weiteren Beweise bedarf es noch, um das Märchen von der „vom Geist geleiteten Organisation“ als wirre Phantasterei, reines Wunschdenken und Fata Morgana auf den Müll zu entsorgen. Wenn die JW.ORG „von Gottes Heiligem Geist gelenkt und durchwaltet“ ist, dann sind es auch VW und die dt. Bank. JW.ORG-akkreditierte „Älteste“ sind „die 7 Sterne in der rechten Hand Jesu Christi“? Ah ja, und die Erde ist eine Scheibe. Korrupt/menschlicher als in der JW.ORG bzw. in ihrer obersten Führungsriege kann es in menschlichen Orgs eigentlich nicht zugehen. Das ist Menschlich/Allzumenschliches vom nicht so Feinsten. Das wäre nicht weiter erwähnenswert,… Weiterlesen »

Schriftstudien-Forscher

Sehe ich genau so….Viele junge Menschen streben in der Organisation nach einem Dienstamt und sind dafür bereit unbequeme Lehränderungen zu schlucken ohne sie zu hinterfragen. Und die Älteren Brüder und Schwestern (gemeint sind 70+ welche seit vielen Jahrzehnten dabei sind) hinterlassen in ihren Äußerungen ebenfalls null Kritik an der Organisation und den Lehränderungen. Viele haben die 1975-Lehre, die „König des Nordens/Südens: USA-UDSSR“-Lehre oder „Generationen“-Lehre LIVE miterlebt…trotzdem ignorieren sie die Fakten und betrügen sich letzendlich selbst. Offensichtlich hängen sie Menschen lieber an einen Irrtum als an die Wahrheit…denn letztere tut häufig weh.

Freigeist

Vor 30 Jahren, als ich der Sekte den Rücken kehrte, waren es die gleichen Scheinargumente die sie heute noch gebrauchen. Es sind Menschen verachtende Worte,immer unter dem Deckmäntelchen der Liebe und der Zucht. So kann man den Stall zusammenhalten. Amüsiert hat mich Deine Aussage, es werden Mitarbeiter mit guter psychischer Verfassung gesucht. Dem kann ich nur zustimmen. Wer zart besaitet ist kommt in Selters ,oder sonst wo, schnell unter die Räder. Weiterhin schreibst Du (Grundsätzlich solle ich mich nicht an anderen Menschen stören, die Grundvoraussetzung ist das ich dem tr.u.v.Skl. vertraue. Sie machen Fehler. Nur die Bibel ist inspiriert.) Dem… Weiterlesen »

haraschmi

Meine Tochter ist 16 und ist nicht getauft. Sie wird oft von irgendwelchen Leuten “ermutigt” sich taufen zu lassen. Irgendwann bin ich ausgetickt und habe einen Ältesten angemacht, der wieder mit dem Thema kam und ihm das Beispiel eines Jungen, der sich mit 11 Jahren hat taufen lassen genannt. Mit 15 war er ausgeschlossen. Und das beste: Meine Frau und ich haben bei seiner Taufe genau das dem Ältesten vorhergesagt, ich sagte ihm. der wird keine 18 als ZJ überleben… daraufhin war erst mal Ruhe mit dem Thema…

Gute Gedanken, die werde ich mir mal genau notieren.

Regenbogen

Huhu, in den letzten Wochen und auf dem Kongress am Wochenende habe ich mich mit verschiedenen Personen unterhalten und meine Bedenken geäußert. Kernaussagen der Personen: Wir haben die Wahrheit und den tr.u.v.Skl., und wenn etwas falsch ist, wird es Jehova aufdecken Der Gemeinschaftsentzug muss sein Wir brauchen eine Organisation und Führung, das war schon immer so Hardcore Schwester: Jeder weiß auf was man sich einlässt und wenn man nichts mehr davon wissen möchte (wie ihr eigener Sohn), dann wird er halt sterben Meine Freundin fragte ich ob sie sich als Kind Gottes fühlt und vom Abendmahl nehmen würde: ich wurde… Weiterlesen »

noomi

Jephtha war Richter. Ich denke, dass er als Richter die mosaischen Gesetze gut kannte und auch streng einhielt. Wie sonst konnte er Richter sein! Ich glaube eher, das der Kommentar aus der Scofield und der Brunsbibel zutrifft. Ich zitiere was die Neue Scofield Bibel in der Erklärung schreibt: Im Hinblick auf die göttlichen Gebote gegen Menschenopfer in dem mosaischen Gesetz (3. Mo 18:21; 20:2-5; 5. MO 12:31; 18:10) sind Fragen über Jephthas Tat aufgekommen. Es bestehen grosse Zweifel darüber, was er wirklich getan hat. Diejenigen, die annehmen, dass er seine Tochter tötete, sehen kein göttliches Wohlgefallen an dieser Tat, sondern… Weiterlesen »

Denker

ich bin ein Zahlenfraek und habe mir seid 2000 eine Tabelle mit allen Zahlen gemacht. Un einen Vergleich zu bekommen, und mir ist besonders aufgefallen das es egal ist wie groß die Anstrengung der ZJ ist, es lassen sich immer nur etwa 260000 bis 280000 Personen taufen und das obwohl die Zahl der Bibelstudien erheblich zugenommen haben. Im Dienstjahr 2015 waren es ca.9,7 Millionen bei 8,2 Millionen Verkündiger. Ein so unwirtschaftliches Unternehmen hätte in der Welt keine Überlebenschance. Auch interessant ist das im vergleich zum Vorjahr weniger beim Gedächtnismahl anwesend waren, warum wohl? PS an den Artikelschreiber: sehr informativ und… Weiterlesen »

Jens

Danke BI für den interessanten und aufschlussreichen Artikel. Raymond Franz hat in einem seiner Bücher geschrieben, dass die WTG sich gerne rühmt, in wieviele Länder sie erfolgreich predigen und wieviel ZJ werden oder wurden. Den Nährboden haben damals – so R.Franz – die Missionare gelegt, die die Bibel in verschiedene Länder brachten (u.a. Kolonien der europäischen Grossmächte) und so sich die Bibel / der christliche Glaube verbreitet hat. Von dieser Saat profitiert auch die WTG. Aber in Ländern die budhistisch oder hinduistisch geprägt sind, haben die ZJ kaum oder geringen Zuwachs. Der Verdienst ist auch den Missionaren der großen Religionen… Weiterlesen »

Richard

1. Abs 1 „Gottes Königreich war Jesu Lieblingsthema“ War es sein Lieblingsthema oder das „WICHIGSTE“ Thema. Lieblingsthema klingt wie „darüber rede ich halt gerne“ Die ganze Rolle Jesu Christi, die für uns Leben bedeutet ist weit mehr wie ein „Lieblingsthema“ Der Regionalkongress 2015, w wohl nur ein Trostpflästerchen, da sicher sehr viele ernste Christen schrieben, warum die Rolle Jesu Christi so stiefmütterlich behandelt wird. 2. Abs 2 Woher nimmt man die fixe Idee, dass bei der Verkündigung, Matth 28:19,20 500 künftige Königreichsverkündiger dabei waren. Der Vers 16 sagt „11 Jünger“ und der Berg in Galiäa könnte der Tabor gewesen sein,… Weiterlesen »

Matthäus

Oder diese Hochrechnung wie sie mir Manfred per Mail geschickt hat: Das Jahrbuch für 2015 steht ja nun in Deutsch online. Besonders die grün markierten Zeilen sind aufschlussreich. (ich sende diese Tabelle an BI Kontakt – vielleicht können sie das verwenden und veröffentlichen) Obwohl über 260.000 in 2015 Neu getauft wurden, stieg die Verkündigerzahl nur um 119.000 an. Demnach sind über 140.000 wieder aus der Organisation rausgegangen. Wenn man nun noch berücksichtigt, dass ja jeder der auch nur eine viertelstunde im Jahr berichtet hat, in die Statisik als Verkündigerdurchschnitt eingeht, der sieht erst mal wie schlecht es tatsächlich um die… Weiterlesen »

ManfredF

In kanpp 40 Jahren hat der Film über Jesus, herausgegeben in über 1.000 Sprachen rund 6 Milliarden Menschen erreicht und rund 200 Mio. Menschen dazu gebracht, Jesus näher kennenzulernen. Das ist Wachstum. Die STA sind ungefähr so alt wie die ZJ und haben heute rund 19 Mio. Mitglieder. Also knapp doppelt so viele wie die ZJ. Die WTG hat immer davon geredet, ein zeichen, dass sie die Wahrheit haben ist das Wachstum. Nun dann hat die STA Kirche doppelt so viel Wahrheit….. (Nur als Beispiel. Ich halte die STA nicht für die wahre Kirche, vieles sehe ich anders) Alos lieber… Weiterlesen »

NEU

Ihr Lieben,
das Jahrbuch 2015 beleg in deutlichen Zahlen das JW.ORG rückläufig ist.
Trotz mehr Verkündigung lassen sich weniger taufen, genauer geschrieben sind es 15.000 weniger in Vergleich zum Vorjahr – bei mehr Verkündiger/innen.
Da schrieb doch der WT letzte Woche von enormen Wachstum. Ich verstehe die JW.ORG-Welt nicht mehr.
– 15.000 weniger Täuflinge bei mehr Technik, Internet und Verkündigung und besserer Schulung?
Fazit: trotz der ganzen Troll- und TabletVerkündigung ist es vorbei mit Wirtschaftswachstum.
JW.ORG befindet sich in der Krise, entlässt Belegschaft und investiert in Betongold und das Wort Spende ist bereits von Gott inspiriert.
Grüße….

Oemmelchen

Jaja, der Predigtdienst und die Nächstenliebe … Wenn man erlebt, wie viele Depressive es beim ach so glücklichen Volk Jehovas so gibt – das ist doch kein Wunder. Ich hab mal eine Studie gelesen ( weiß leider nicht mehr, wo ; ist auch schon ein paar Jaehrchen her…), die besagte, dass Depressionen unter ZJ ca. 30% häufiger sind als in der Durchschnittsbevoelkerung. Grade denen, die eh schon sensibler sind, geht die Diskrepanz zwischen indoktriniertem Ideal und täglich erlebter Realität oft mächtig an die Nieren. Mein Herz hat sich die letzten Jahre immer mehr gegen die angeblich so zu Herzen gehenden… Weiterlesen »

Toffifee

Hallo Zusammen, eine sehr gute Zusammenfassung, Dankeschön!! Ich finde es eine unfassbare Frechheit, wie die WTG sich anmaßt zu entscheiden wer getauft werden kann und wer nicht!!!!! Diese Menschen sind so hochmütig, sich herauszunehmen andere zu beurteilen, und wie in dem Artikel auch kurz erwähnt, evtl. sogar den Wunsch nach Taufe zu verweigern!! Meistens aber mangelt es ja an der Bereitschaft für den Predigtdienst. Wer getauft werden will muss erstmal beweisen, dass er als ungetaufter Verkündiger der Org auch nützlich ist!!! Auch Kinder! Erst wenn man unter Beweis stellt, das man das auch wirklich mitmacht, erhält man das “groooße Vorrecht”… Weiterlesen »

Omma@Vivildrop

Lieber Vivildrop, hier die Tauffragen einst und jetzt: Die Tauffragen einst… „1. Hast du erkannt, dass du vor Jehova Gott ein Sünder bist und der Rettung be¬darfst, und hast du vor ihm anerkannt, dass diese Rettung von ihm, dem Vater kommt, und zwar durch seinen Sohn Jesus Christus? 2. Hast du dich aufgrund dieses Glaubens an Gott und an seine Rettungsvor¬kehrung Gott rückhaltlos hingegeben, um fortan seinen Willen zu tun, wie er ihn dir unter der erleuchtenden Kraft des Heiligen Geistes durch Jesus Christus und durch die Bibel offenbart?” … und jetzt? (ab 1985) „1. Hast du auf der Grundlage… Weiterlesen »

Florian der Echte

Hallo Tschango
Das mit der Taufe sehe ich auch so wie du.
Der Taufauftrag aus Matth. 28 ging an die Jünger und Apostel Jesu.
Nur sie könnten im Namen des Vaters des Sohnes und des Heiligen Geistes diesen Auftrag erfüllen und haben ihn erfüllt, bis an die Enden der damaligen Welt.

Schwester

Liebe Sonnenblume, liebes Oemmelchen, es macht mich fassungslos zu lesen, was ihr und viele andere hier schon durchgemacht habt. Diese Org hat soviel Leid und Elend verursacht! Aber: Wir lassen uns nicht unterkriegen! Wir haben die besten Helfer auf unserer Seite! Und wir haben uns! Es ist fantastisch wie ihr trotz eurer schlimmen Erlebnisse andere aufmuntert, tröstet und mit euren lieben Worten einen quasi in die Arme nehmt. Das tut sooo gut! Ich glaube nicht, das es Zufall war, das ich hier auf dieser Seite gelandet bin. Hier wird soviel Liebe, Wärme und Verständnis vermittelt. So hab ich das NIE… Weiterlesen »

pit

Liebe Geschwister, eine ganze Zeit lang war ich mir nicht sicher, ob ich wirklich getauft bin, oder ich mich noch einmal taufen lassen sollte. Meine jetzige Sicht auf meine Taufe damals, ist ca. 40 Jahre her, da würde ich schätzen müssen, ist schwierig. Aus dem Stehgreif würde ich sagen, ich bin eher auf Jehova getauft, als auf Christus. Auf den Geist gar nicht, obwohl es die alte Tauffrage war, da ich gar keinen Geist für mich erwartet habe. Ich war ja damals bestimmt keiner der 144000. Und nicht zu vergessen: ich war ja auf Leistung getauft, also auf einen Zwang… Weiterlesen »

pit

Liebe Geschwister, 1. Petr. 3, 18 – 22 hat auch eine Erinnerung wachgerufen bei mir. Da war ein kleiner Kongress, in Forchheim wars, glaub ich. Ein markiger Redner. Er hat damals den Vergleich gebracht (sinngemäss): So wie nur die, die auf Gott gehört haben und in die Arche gegangen sind, so werden auch nur die gerettet, die sich der Organisation Gottes anschliessen. Dieser Gedanke hat sich geprägt, bis lange nach 75. Doch was sagt die Bibel? 13 Wer würde euch schaden wollen, wenn ihr euch bemüht, Gutes zu tun? 14 Doch selbst wenn ihr dafür leidet, dass ihr das Richtige… Weiterlesen »

Einhandsegler

Entweder ich habe einige der Kommentare schon gelesen oder ich werde langsam dement???
Oder Nachdruck durch Wiederholung???
LG
Einhandsegler

O.W.Schade@Bruder

DER RADIKALE IRRWEG VON JW.ORG Lieber Autor, für den wissenswerten und investigativen Artikel bedanke ich mich von Herzen. Die biblische Wahrheit über die Taufe ist im Gegensatz zur .ORG so wohltuend, so einfach und so logisch. Ebenso finde ich das gepostete Video immer wieder aufs Neue köstlich und lehrreich zugleich. Für JW.ORG sind Kinder und Jugendliche nicht mehr als Gebrauchsgegenstände, die als getaufte Diener möglichst fehlerfrei zu funktionieren haben. Andernfalls werden sie fachgerecht entsorgt und ausgeschlossen. Willige und vor allem billige Arbeitskräfte für den Bethel- und Vollzeitdienst. Das System JW.ORG generiert sich selbst ihren eigenen Nachwuchs. Die kindliche Seele, deren… Weiterlesen »

Horst

Liebe Kommentatoren, lieber Verfasser,
für den WT-Artikel und das dazugehörige Bild wäre ein Zeuge Jehovas zu meiner Zeit dem konservativen Aufschrei und dem Ausschlussverfahren seiner Versammlungsverantwortlichen ausgesetzt gewesen.
Mit der größten Überzeugung habe ich im “Haus- zu Haus Dienst” die Kindstaufe als Merkmal der
babylonisch-falschen Religion gebrandmarkt mit dem Argument, dass auch Jesus erst als Erwachsener getauft wurde.
Aber die neuzeitlichen Macher der JWOrg kennen diese Vergangenheit entweder nicht oder ignorieren sie.
Der Widersacher richtet sein Fähnchen fein nach dem Wind ……

Toffifee@Tschango

Guten Morgen Tschango, ich finde sehr interessant was Du schreibst. Ich habe mir bez. Taufe die letzte Zeit auch Gedanken gemacht, und mich auch erkundigt, wer welche durchführt. Ich wurde als Baby kath. getauft. Gegen die Taufe bei den Zeugen habe ich mich gewehrt, wollte das nicht. Seit ich mich zu Jesus bekannt habe, hab ich nicht mehr das GEFUEHL getauft müssen zu werden. Ich hab eigentlich das Gefühl, es passt jetzt alles so. Das Gefühl, das mir die Taufe fehlt, hatte ich solange ich das Zeug von den Zeugen noch hatte und dann, weil einige Kommentare entsprechendes enthielten. Kannst… Weiterlesen »

Toffifee

Ich hab mal eine Frage, zu einem anderen Thema, weiß aber nicht wo ich sie hinposten soll.
Es geht dabei um die sieben Briefe in der Offenbarung und speziell an den an Laodizea.
Ich habe mal ein Foto gesehen, das den Grabstein Russels zeigt, auf dem steht, “The Laodicean Messenger” Ich sehe da schon eine Zusammenhang, vor allem bei den Worten die Jesus im siebten Brief an Laodizea richtet. Kann mir jemand vielleicht weitere Infos diesbezüglich geben? Oder denke ich da in die falsche Richtung?

Vielen lieben Dank schon mal.

toffifee

Klaus Karl

Hallo Brüder und Schwestern,
ich weiß nicht wo ich den Link einstellen soll so habe ich ihn unter diesem Thema eingestellt.
Beim hersurfen habe ich etwas gefunden über sogenannte Freikirchen,er wird erklärt was man unter Freikirche versteht und dan folgt ein Bericht einer Frau die von einer Fundamentalistischen Freikirche versklavt wurde,wenn auch die >Sprache< eine andere ist,so sind die Methode sich ähnlich,die einen Machen JHWH lächerlich und die anderen machen es mit Christus.
Hier der Link,interessant ist der Bericht nach der Erklärung was eine Freikirke ist,hier wird voneiner wohl sehr fundamentalistischen Berichtet.
https://sekten-info-nrw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=273&Itemid=1
LG

Gerd

Lieber Echnaton, vielleicht genügen die Aufzeichnungen aus meiner Website, im Namen aufrufbar. Zu Russell (immer mit 2 „l“) und Organisation: Im Unterschied zu den heutigen Wachtturmschriften, in denen gerne die Heilsnotwendigkeit der Organisation mit dem Hinweis auf solche Versammlungen begründet wird, bestritt Russell jede Notwendigkeit einer zentralistischen Organisation: „… bis jetzt ist sie [die Kirche] noch nicht vollkommen und darum auch noch nicht organisiert. Wenn sie organisiert sein wird, wird sie mit Macht bekleidet, nicht eine Demokratie, sondern eine Herrschaft, nicht eine Republik, sondern ein Königreich sein …“ Russell ist überzeugt, daß jedes „Organisieren“ der Kirche und jedes „gebieterische Regieren“… Weiterlesen »

M.N.

Man erinnere sich auch an die Schilderung Barbara Andersons in ihren Memoiren betreffs dieses „abscheuerregenden“ Fotos im WTS-Archiv in Brooklyn, das einen sich lümmelnden, fettwanstigen, offensichtlich besoffenen Judge im Badeanzug mit bis zum Anschlag heraushängender Zunge zeigt; hier ist der O-Text vonhttps://www.freeminds.org/women/barbdiscovery.htm: „In one of these drawers, finding personal photographs of the second president of the Watchtower Society, Joseph F. Rutherford, was, for me, one of the most disagreeable and revolting discoveries. Rutherford was clad in a dark-colored, one-piece, skin-tight, sleeveless swimsuit which covered him down to his thighs, a garment popular in the late 1920s and 30s. He had… Weiterlesen »

pit

Liebe Geschwister. Warum sagte Jesus zu den Pharisäern sinngemäss: „Ihr tut alles, um einen Proselythen zu machen und macht ihn dann zu Einem, der schlimmer ist als ihr“? Ich denke, hier geht es nicht nur um einen Proselythen. Hier geht es darum, dass mit dem Proselythen-Machen ein ganzes Organisationsschema entsteht, dass schon in seiner Grundstruktur den eigenen Untergang in sich trägt. Hier ging es um das Gesetz Gottes, dass die Pharisäer und viel schlimmer, die nachfolgenden Proselythen zu einem Apparat aufgebauscht hatten, bis sie das ausgemerzt hatten, was ursprünglich gemeint war. Sie hatten, im Laufe der nachfolgenden Proselythen, den Sinn… Weiterlesen »

Julia an ALLE Kommentarschreiber und -leser

Hallo an alle,
ich habe gerade gesehen, dass es wieder losgeht und alte Kommentare unter aktuellem Datum neu eingestellt werden.
Es ist also entweder ein technisches Problem oder jemand hat zuviel Zeit, will die Leser im Forum irritieren und hofft, manche so zu nerven, dass sie nicht mehr mitlesen.
LG Julia

Argentum ans Bruderinfo- Team

Liebes BI- Team,
Achtung!
Es sind schon wieder alte Kommentare kopiert worden!

Liebe Grüße und danke an Euch für Eure große Mühe beim Bearbeiten der ganzen Posts.
Argentum

das Urmel@'Tschango

Lieber Tschango, ich habe gerade auch den jüdischen Kalender gegoogelt . Tatsächlich . Du hast Recht, der 14. Nisan ist am 22.4.16. Was machen wir denn da? Was werden die Zeugen davon halten? Einen Monat früher das Gedächnismahl zu feiern! Hat sich der Treue verständige Sklave so verrechnet? Wo sie sich doch immer genau an ihren Plänen halten. Von den ZJ , wird keiner drüber stolpern, sie vertrauen voll und ganz ihrer Leitung. Urmel

pit

Liebe Geschwister,
Ironie an:
Das müsst ihr richtig verstehen. Nur die LK, mit dem Geist Gottes ausgestattet, kann die Ahnenreihen der Jüdischen Geschlechter ausrechnen. Da sind die Juden im Kalenderheute bei ca. 5775. Wir wissen aber doch, dass bereits 1975 6000 Jahre Menschheitsgeschichte vorbei waren und Jesus seine Königreichsherrschaft angetreten hat. Ach nein, dass war ja schon 1914. Kleiner Fehler von mir. Seht ihr, dass ist die Unvollkommenheit des Menschen.
Ironie aus.
Friede pit

Grosso

Der Ghostwriter ist bestimmt einer von den Trolls,die hier ständig genervt haben.Weil aber die Jungs von Bruderinfo zum Glück den Müll nicht mehr veröffentlichen,ist er beleidigt wie ein unerzogenes Kind ,was man den Lolly weggenommen hat.
Aber was will man bei den Zeugen für eine Gesinnung erwarten?
Sollen sie doch weiter an der Silikonbrust des goldenen Kalb es saugen und denken sie haben die “Wahrheit”????

Dominikus KLEIN

Taufe – ja warum nicht Kindertaufe? Könnte es sein, der treue und verständige Sklave…? Oder doch ein Kanalgebrechen? Natürlich ist die Kindertaufe der (göttliche?) Ausweg für die Wachtturmgesellschaft! Aber die jahrzehntelange Kritik an Kindertaufe… Vergiss es, Schnee von gestern! DAS LICHT WIRD HELLER!!! Steht doch alles schwarz-auf-weiss in der Bibel! LIES 1.Mose 17:9-14 Natürlich bezieht sich dieser Bund auch auf das “geistige Israel”. MERKE: In der größeren Erfüllung bezieht sich dieser Bund auf das Israel Gottes (Gal.6-16)! Alle Anzeichen deuten darauf hin, dass die leitende Körperschaft im Jahre 33, die Beschneidung des Fleisches durch das Eintauchen in das Wasser (Taufe)… Weiterlesen »

Jüdischer Kalender

Hier wurde die Frage aufgeworfen, warum der Todestag Jesu dieses Jahr ausnahmsweise genau 1 Monat vor dem im aktuellen jüdischen Kalender aufgeführten 14. Nisan ist. Ich kann die Antwort leider nur in Englisch weiter geben: Why the Jewish Calendar will be Incorrect in 2016 This article explains why most observant Jews and others following the Jewish calendar will be celebrating God’s annual Holy Days one month late in 2016. In trying to follow Exodus 12:2, Exodus 13:3-4, 7-10, and Numbers 9:2-3, Judaism says that Passover, which they celebrate on Nisan 15 rather than on Nisan 14, must not fall before… Weiterlesen »

Julia

Hallo Tschango, es ging mir genauso, auch ich habe in allen Umrechnungskalendern immer die April-Variante errechnet. Aber – und davon bin ich überzeugt – die WTG würde sich nicht einer solchen Diskussion aussetzen, ohne gute Gründe für die Festlegung auf das März-Datum zu haben. Die angeführte Seite war nur eine von mehreren, die es so oder ähnlich erklären und ebenfallls auf den März kommen. Bin sehr gespannt, was die Experten herausfinden. Ich sehe, du wirst jetzt selber einer, wenn du dich intensiv damit beschäftigst; klär mich/uns bitte dann in laienverständlichem Slang auf. Da spielen ja so viele Faktoren eine Rolle,… Weiterlesen »

Jüdischer Kalender

Tomaso wo steht bitte in der Bibel das sie wöchentlich das Abendmahl feierten ? In der von dir angeführten Bibelstelle Apg. 20:7 steht lediglich das sie zusammen kamen um ein Mahl zu nehmen, wörtlich um Brot zu brechen. Dieses “Brot brechen” ist aber kein Bezug zum Abendmahl, wo das Brot zwar auch gebrochen wurde, aber dieses Bechen hatte beine spezifischen Bezug zum Abendmahl. Jesus brach das Brot schon öfters vor dem ersten Abendmahl: (Matthäus 15:36) 36 nahm er die sieben Brote und die Fische, und nachdem er Dank dargebracht hatte, brach er sie und begann sie an die Jünger auszuteilen, die… Weiterlesen »

Tom an ALLE zum Abendmahl des Herrn

Liebe Geschwister! Wer z.B. die Worte des HERRN im Johannesevangelium wirklich ernst nimmt benötigt eigentlich keine weitere Erklärung. Laßt IHN & SEINE Worte auf Euch wirken so das ER IN Euch wirken kann und werdet durch dieses wunderbares Geschenk welches an jeden einzelnen von Euch gerichtet ist FREI IN IHM! Frei für das Ewige Leben was nur ER uns ermöglicht! Laßt Euch niemals wieder davon abhalten! Joh 6:47 Ja, ich versichere euch: Wer mir vertraut, hat das ewige Leben. Joh 6:48 Ich bin das Brot des Lebens. Joh 6:49 Eure Vorfahren haben das Manna in der Wüste gegessen und sind… Weiterlesen »

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

14. NISAN ist am 23. März In diesem Fall muss der WTO/ORG Recht gegeben werden weil: Das Passahfest: Zu den hohen jüdischen Feiertagen zählt das Passahfest in Erinnerung an den Auszug aus Ägypten. 2. Moses 12 schildert die Ereignisse. Der bei Moses genannte alttestamentarische Monat Abib entspricht dem späteren Nisan. “Am vierzehnten Tag dieses ersten Monats gegen Abend ist des Herrn Passah und am fünfzehnten desselben Monats das Fest der ungesäuerten Brote”. Am Nachmittag des 14. Nisan wurde das Osterlamm zubereitet, mit Einbruch der Nacht begann dann die Feiertagsruhe des 15. Nisan. Da der 1. Nisan durch Neulichtbeobachtung festgestellt wurde,… Weiterlesen »

Sandra

ich hab mal meine Bibellehrerin nach dem Alter für eine Taufe gefragt. Sie hat mir eine Stelle im “Fragen junger Leute Buch” genannt. Dort heisst es: “Soll ich mich taufen lassen? Gibt es für die Taufe ein Mindestalter? Das Alter ist nicht unbedingt ausschlaggebend. Du solltest aber alt genug – und reif genug – sein, um verstehen zu können, was es bedeutet, sich Gott hinzugeben.” Warum ist denn bei diesem Artikel hier ein anderes Foto als im Original Wachtturm ? Der Teenager auf dem original Foto erscheint mir älter. Ist hier bewußt ein Foto mit einem sehr jungen Kind genommen worden und… Weiterlesen »

Toffifee@Gerd

Hallo Gerd,

ich meinte die WT-Ausleger…

LG Toffifee

Ron West

Hallo Tschango, fogendes habe ich im Unterredungsbuch der JZ gefunden (unter Thema Abendmahl): Jehovas Zeugen beobachten das Gedächtnismahl am 14. Nisan nach Sonnenuntergang, gemäß der Berechnung des jüdischen Kalenders, der im 1. Jahrhundert gebräuchlich war. Bei den Juden dauert der Tag von Sonnenuntergang bis Sonnenuntergang. Daher starb Jesus am selben jüdischen Kalendertag, an dem er auch das Gedächtnismahl einsetzte. Der Monat Nisan begann (mit dem Sonnenuntergang), sobald die Mondsichel nach dem Neumond, der der Frühjahrs-Tagundnachtgleiche am nächsten kam, in Jerusalem sichtbar wurde. (Das Datum für das Gedächtnismahl ist dann jeweils 14 Tage später. Es kann daher vorkommen, daß das Datum… Weiterlesen »

David

Lieber Tom, sehr schöner Kommentar! Genau so ist das. Ich bin erwacht und darf den Geist der Wahrheit empfangen und bin geborgen in der LIEBE und dem FRIEDEN GOTTES.

Gerd

Oh, wie lieb!
Mein ghostwriter spendete wieder einen Evergreen von mir. Da wird sich Regina freuen. Ich spende nun dem Kopisten dafür ein volles Glas “Bloody Mary”, denn Saufen ist ja das einzige Laster das bei Zeugens toleriert wird. Wenn er doch keinen Alk möchte, dann geb ich ihm einen Humpen Saft der Blutorange. Aber er möge Apostelgeschichte 15 um Vers 28 herum beachten, heißt es dort nicht: “Enthaltet euch von Blutorangen”.

Nun möge er repetieren, denn Beiträge werden durch Wiederholung wert-steigernd 🙁

Noomi

Lieber Boas
Kannst Du uns die Schriftstelle von den Zweitausend Abenden und Morgen angeben?? Das wäre nett!

haraschmi

Ich nochmal. Heute in Bingen gab es 5 Täuflinge. Der jüngste war 9. Ja 9… ich bin fast aus den Latschen gekippt. 9…. ich wiederhole: 9. N E U N…

Grundschüler.
Vor kurzem noch in die Windel gesch…
immerhin mit 15 ist er ausgeschlossen, wie der junge aus unserer Vers. der sich mit 11 hat taufen lassen.

9

Egal

“. Jedenfalls kann ich mich nach meiner langjährigen Zugehörigkeit zur JW.ORG nicht erinnern, dass junge Menschen, ja, Kinder, jemals so massiv bedrängt wurden sich „hinzugeben“.

Das hat fast niemand mitbekommen. Durfte ja auch nicht. Sonst wäre die Staatsanwaltschaft tätig geworden.

erwachter Sünder an Alle

Liebe BI-Gemeinde,

zum  gleichnamigen WACHTTURM-Artikel, den wir am Wochenende betrachten.

auf https://beroeans.net/2016/05/01/young-ones-are-you-ready-to-get-baptized/
gibt es den Artikel:“Young Ones — Are You Ready to Get Baptized?“
by Meleti Vivlon | May 1, 2016 | Watchtower Study Articles | 22 comments
zum WT-Studium: WOCHE VOM 2. BIS 8. MAI 2016, 3 Bist du so weit, dich taufen zu lassen?
Wer nicht so gut Englisch kann, hat die Möglichkeit mit google oder bing-Übersetzer, den interessanten, lesenswerten Beitrag zu lesen.

LG vom e.S.

M.N.

Ihr Lieben, zu diesem Thema ein paar passende Auszüge aus dem Glossar, Eintrag “Taufe”: (1) “Der Wachtturm” vom März 2016 erster “Studienartikel” S. 4 Abs. 4 behauptet: “Gemäß der Bibel muss man nicht erst erwachsen sein oder ein bestimmtes gesetzliches Mindestalter erreicht haben, um sich taufen lassen zu können.” Ist diese deutsche Übersetzung als vage/verschleiernd zu bewerten, handelt es sich bei der englischen Originalaussage um eine krasse Falschaussage und flagrante Tatsachenverdrehung: “The Bible does not suggest that baptism is a step to be taken only by those who are older or who have reached at least an age at which… Weiterlesen »

Martin Z21

Den Artikelschreibern sei die Frage gestellt: Wie alt war Jesus als er sich taufen ließ?