1914 – Wo ist das Problem?

1914.001Immer mehr Brüder und Schwestern in der Organisation haben schwerwiegende Zweifel an der Lehre von 1914 oder lehnen diese total ab. Einige sagen wiederum, selbst wenn die Organisation falsch liegt, dann erlaubt Jehova diesen Fehler für eine bestimmte Zeit, und man solle sich darüber keine Gedanken machen oder diesen Fehler kritisieren.

 

 

 

Link zum Video, Wachtturmsatire: https://www.youtube.com/watch?v=lcy91lwRf1A

Doch lasst uns einmal innehalten. Lassen wir all die falsch interpretierten Bibelstellen und historisch nicht nachvollziehbaren Zeitenrechnungen beiseite. Vergessen wir einmal, wie schwer und komplex es ist, diese Lehre zu erklären, und bedenken wir einmal nur, welche Auswirkungen diese Lehre hat. Was bedeutet es für uns, dass die “bestimmten Zeiten” endeten und Jesus seit über 100 Jahren unsichtbar im Himmel regiert?

Meine Behauptung ist, dass wir damit ein schlechtes Bild unseres großartigen Königs und Erlösers zeichnen. Es sollte für jeden interessierten Bibelleser überflüssig sein zu erwähnen, dass ‘nach dem Ende der Heidenzeiten und dem Gericht über die Könige des Systems Satans’ (Zitat Russel von 1914, freie Übersetzung ins Deutsche) die Herrschaft der Könige gebrochen sein sollte. Anderenfalls muss das Versprechen des Königreiches Jesu fehlerhaft oder fragwürdig sein.

Als Repräsentanten Christi sollten wir ebenso wahrhaftig sein und bei den Menschen ein klares Zeugnis seiner Macht und Autorität ablegen. Doch die einzige Autorität, welche durch Jesu unsichtbare Wiederkehr–Lehre (parousia) entstand, ist die Herrschaft von Menschen. Die ganze Machtstruktur innerhalb der Organisation basiert auf dem Jahr 1919, welches biblisch nicht belegbar ist, selbst wenn das Jahr 1914 belegbar wäre. Dies führte und führt die Leitung zu vielen unbiblischen Behauptungen und Vermutungen, vieles davon in Verbindung mit der Offenbarung des Johannes. Die darin gegebenen, weltbewegenden Prophezeiungen werden zurückliegenden Ereignissen zugeschrieben, welche den meisten heute Lebenden unbekannt sind. Dies schließt selbst die meisten treuen und fest in der Lehre bewanderten Zeugen ein. Frage doch zum Beispiel mal jemand nach den sieben Trompetenstößen aus der Offenbarung und warte ab, ob er die fragwürdigen Erklärungen dieser weltbewegenden Ereignisse – ohne es nachzulesen (!) – benennen kann. Ich wette, er wird nicht dazu in der Lage sein. Doch was bedeutet das für uns?

Im Gegensatz zu der unverständlichen Lehre der Wachtturmgesellschaft, was das momentane Königreich ist, machen viele andere die gute Botschaft bekannt. Keine substanzlose, vage Idee des Königreich Gottes. Sie verkünden eine wiederhergestellte Erde unter der Herrschaft Jesu Christi, nachdem er im Krieg von Harmagedon alle Königreiche und Herrscher vernichtet hat. Falls dies unglaublich klingt, sucht bei Google unter “Christi zweite Wiederkunft” oder Vergleichbares und schaut, was viele verschiedene Quellen darüber schreiben.

Ich muss zugeben, wenn ich damals im Predigtdienst mit aktiven Christen über die Botschaft des Königreichs Gottes auf der Erde sprach, sagte ich immer, “dass wir als Zeugen Jehovas auch daran glauben”. Auch wenn ich dabei dachte, dass mein Gegenüber falsch lag, dass wir die absolute Wahrheit hatten. Falls du aktuell ebenso denkst, forsche doch einfach nach, bevor du über den Glauben anderer vorschnell urteilst.

Der Unterschied in den verschiedenen Glaubensrichtungen liegt nicht in der Deutung der Milleniumszeit, sondern in den zusätzlichen, einzigartigen Lehren der Zeugen Jehovas. Hauptsächlich:

  1. Die unsichtbare Wiederkunft Christi vor mehr als einem Jahrhundert
  2. Das Zweiklassensystem der himmlischen und irdischen Hoffnung.
  3. Die Erwartung, dass alle Nicht-Zeugen in Harmagedon vernichtet werden. (Diese Lehre wird indirekt in vielen Wachttürmen erwähnt.)

Du fragst vielleicht, wo ist das Problem? Zeugen fördern familiäre Werte. Sie halten Menschen davon zurück, in den Krieg zu ziehen. Sie bieten ein soziales Umfeld, Freundschaften (solange diese den Lehren der leitenden Körperschaft folgen). Ist es wirklich wichtig, ob sie an der Lehre von 1914 festhalten und diese weiterhin verbreiten?

Jesus Christus gab deutliche Anweisungen und Hinweise an seine Nachfolger, damals wie heute, wie zum Beispiel:

  • Auch wenn er im Himmel ist, wird er seinen Nachfolgern mit all seiner Autorität und Macht zur Seite stehen. (Mat. 28:20)
  • Nach der bestimmten Zeit wird er zurückkehren und in Ausübung seiner Herrschermacht alle menschlichen Regierungen und Herrscher beseitigen (Ps. 2, Mat. 24:30, Off. 19:11-21).
  • In der Zwischenzeit werden viele Zeichen geschehen: Kriege, Seuchen, Erdbeben, usw. – aber Christen sollten sich nicht täuschen lassen, dass dies ein Zeichen seiner Wiederkunft ist. Wenn er wiederkehrt, werden es alle klar erkennen (Mat. 24:4-28).
  • Bis die “Zeiten der Nationen” vorüber sind, müssen Christen eine Menschenherrschaft ertragen (Luk. 21:19, 24).
  • Christen, die bis zum Ende ausgeharrt haben werden, werden mit Ihm während seiner Gegenwart – welche nach seiner Wiederkehr erfolgt – über die Erde herrschen. Sie sollen Menschen von Ihm erzählen und Jünger machen (Mat. 28:19, 20; Apg. 1:8).

Unter Berücksichtigung des Titelthemas ist die Botschaft sehr einfach: “Ich gehe, werde wiederkommen, die Nationen besiegen und mit euch herrschen.”

Wenn dem so ist, wie würde Jesus fühlen, wenn jemand anderes sagt, er ist zurückgekehrt und behauptet, die “Zeiten der Nationen” sind beendet? Wenn die Behauptung wahr ist, sind einige wichtige, unabdingbare Fragen: Warum gab es keinerlei signifikanten Änderungen in der Menschenherrschaft? Warum üben all die Herrscher Ihre Macht über Gottes Erde und sein Volk aus? Dienen wir einem unfähigen Herrscher? Machte Jesus einfach nur leere Versprechungen über seine Wiederkehr?

Anderen das Ende der “Zeiten der Nationen” zu lehren und damit den Endpunkt der “bestimmten Zeiten” vor über 100 Jahren zu setzen, führt genau zu diesen logischen Schlussfolgerungen.

Hymenạ̈us und Philẹtus – ein warnendes Beispiel für Christen 

Im ersten Jahrhundert gab es auch einige Lehren, welche keine biblische Grundlage hatten. Ein Beispiel war, das Hymenạ̈us und Philẹtus behaupteten, dass die Auferstehung schon begonnen hat. Sie behaupteten, dass das Versprechen einer Auferstehung nur geistig zu verstehen sei (so wie es Paulus in einem anderen Zusammenhang in Römer 6:4 erwähnte), und keinerlei körperliche Auferstehung zu erwarten sei.

In den einleitenden Worten an Timotheus, welche zu der Erwähnung von Hymenạ̈us und Philẹtus führen, schrieb Paulus über eine grundlegende, gute Botschaft – Rettung durch den auferstandenen Christus in Verbindung mit ewiger Herrlichkeit (2. Tim. 2:10-13). Das waren die Dinge, an die Timotheus andere beständig erinnern sollte (2. Tim. 2:14). Er sollte im Gegensatz dazu aber von schädlichen Lehren abstehen (2. Tim. 2:14b-16).

Hymenạ̈us und Philẹtus werden dann als schlechtes Beispiel angeführt. Aber vielleicht fragen wir uns, was ist mit der Lehre der unsichtbaren Wiederkunft im Jahre 1914? Ist diese Lehre wirklich schädlich? Wenn sie falsch ist, dann ist sie eben falsch – aber dies ändert nicht unsere Hoffnung auf Auferstehung. Manch einer wird sagen, Jehova wird die Dinge zur rechten Zeit korrigieren.

Aber, Paulus legt im Kontext klar dar:

  • Falsche Lehren spalten.
  • Falsche Lehren können den Glauben untergraben.
  • Falsche Lehren verbreiten sich wie Gangrän.

Es ist das Eine, falsche Lehren zu ersinnen. Aber es ist etwas ganz Anderes, wenn dich die falsche Lehre dazu bringt, diese zu verbreiten.Es ist einfach zu sehen, welche Auswirkung diese falsche Lehre hat. Paulus warnte selbst davor, die falsche Lehre von Hymenạ̈us und Philẹtus zu übernehmen und die zukünftige Auferstehung zu leugnen:

“Wenn ich als Mensch in Ẹphesus mit wilden Tieren gekämpft habe, was trägt mir das Gutes ein? Wenn die Toten nicht auferweckt werden, so „lasst uns essen und trinken, denn morgen werden wir sterben“. Lasst euch nicht irreführen. Schlechte Gesellschaft verdirbt nützliche Gewohnheiten.” (1. Kor. 15:32, 33)

Ohne die richtige Sicht auf Gottes Versprechen verlieren Menschen ihren moralischen Anker. Sie laufen Gefahr, ihren Kurs zu verlieren, da sie kein Ziel haben.

Der Vergleich mit der Lehre von 1914 

Jetzt mag man denken, 1914 ist damit nicht vergleichbar. Es gibt den Menschen höchstens ein übersteigertes Dringlichkeitsgefühl, auch wenn dies nicht richtig ist.

Wir mögen uns dann vielleicht einmal fragen: Warum warnte Jesus nicht nur davor, geistig schläfrig zu werden, sondern auch vor vorzeitigen Ankündigungen seiner Wiederkunft? Der Grund ist, dass Beides – in eigener Art und Weise – äußerst gefährlich ist. Wie die Lehre von Hymenạ̈us und Philẹtus kann die Lehre von 1914 zu Spaltungen führen und unseren Glauben untergraben. Wieso?

Wenn du momentan an die Lehre der unsichtbaren Wiederkunft im Jahre 1914 glaubst, dann stelle dir für einen Moment dein Glaubensfundament ohne diese Lehre vor. Was passiert, wenn du 1914 entfernst? Hörst du auf zu glauben, dass Jesus Christus Gottes ernannter König ist, und er nach seiner Inthronisierung wirklich wiederkehrt? Nirgends gibt es einen biblischen oder historischen Grund, diese Lehren abzulehnen, falls wir das Jahr 1914 aufgeben.

Andererseits, was bedeutet eine unsichtbare Wiederkehr? Welche Auswirkung hat dies auf deinen Glauben? Ich könnte mir vorstellen, es ruft Zweifel und Unsicherheit hervor. Aus dem Glauben wird ein Glaube an die Lehren von Menschen und nicht an die Lehren von Gott. Dieser Glaube verliert Stabilität. Es verursacht Zweifel, wo es keinen Grund dafür gibt (Jak. 1:6-8).

Und wie kann ein Sklave sich davor bewahren, kein böser Sklave zu sein, welcher in seinem Herzen sagt “Mein Herr bleibt noch aus!” (Mat. 24:48), wenn er eine falsche Erwartung davon hat, wann sein Herr kommt? Die einzige Möglichkeit, dass sich diese Schriftstelle erfüllt, ist, dass der Sklave eine bestimmte Zeit oder einen klaren Zeitrahmen hat, zu dem er die Ankunft seines Herrn erwartet. Die Leitung der Zeugen Jehovas tut genau dies seit über 100 Jahren. Die Idee eines klaren Zeitrahmens wurde von der Führung der Zeugen, die diese Lehren vorgeben, durch Druckschriften und vieles mehr verbreitet, bis hin zu den Eltern, die ihren Kindern dies eintrichtern.

Those Jonadabs who now contemplate marriage, it would seem, would do better if they wait a few years, until the fiery storm of Armageddon is gone (Face the Facts 1938 pp.46, 50)

Es erscheint so, dass Personen der Jonadab-Klasse, welche jetzt eine Heirat erwägen, besser daran wären, ein paar Jahre zu warten, bis der große Sturm von Harmagedon vorüber ist.(Betrachte die Tatsachen, engl. 1938 S. 46,50)

If you are a young person, you also need to face the fact that you will never grow old in this present system of things. Why not? Because all the evidence in fulfillment of Bible prophecy indicates that this corrupt system is due to end in a few years. (Awake! 1969 May 22 p.15)

Als junge Person solltest du bedenken, dass du in diesem System der Dinge auf keinen Fall mehr alt werden wirst. Warum? Weil die Bibel ganz klar erkennen lässt, dass sich ihre Prophezeiungen erfüllen und sie klar zeigen, dass dieses System in wenigen Jahren beseitigt wird. (Erwachet, engl., 22.05.1969, S. 15)

Dies ist nur eine sehr kleine Auswahl unter den vielen, vielen Zitaten. Es handelt sich hier um ältere Beispiele, da diese ganz klar zeigen, wer falsche Vorhersagen über Christi Wiederkunft machte. Und jeder Zeuge weiß, dass sich daran bis heute nichts geändert hat. Das Ziel zögert sich einfach nur hinaus.

Wie viele dieser Personen, die auf die Behauptung der Organisation, dass Harmagedon bevorsteht, hereingefallen sind und enttäuscht wurden, haben große Opfer gebracht? So viele haben die Lügen durchschaut und sich von dem Glauben an Christus abgewandt. Sie haben ihren Glauben an eine wahre Religion aufgegeben. Eine Religion, in der sie erzogen wurden. Bitte versteht mich nicht falsch, dies ist kein Verfeinerungsprozess von Gott, er lügt nie (Tit. 1:2, Heb. 6:18).

Es wäre eine große Ungerechtigkeit, diese Fehler mit Gott in Verbindung zu bringen, oder zu denken, er hätte dies befürwortet. Macht nicht den Fehler zu denken, auch Jesu Jünger hatten falsche Erwartungen, als sie die Frage in Apg. 1:6 stellten: “Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Königreich wieder her?“ Es ist ein himmelweiter Unterschied zwischen dem Stellen einer Frage und dem Entwickeln einer Lehre, welche die Anhänger glauben müssen. Ansonsten werden sie durch einen internen Justizapparat dazu gezwungen, oder sie haben die schmerzhaften Folgen eines Gemeinschaftsentzuges zu erwarten. Jesu Jünger glaubten auch nicht irgendwelche falschen Lehren und stifteten andere an, diese zu glauben. Hätten sie dies nach Jesu Antwort getan, hätten sie sicher keinen heiligen Geist erhalten (Apg. 1:7,8; 1.Joh. 1:5

Einige behaupten heute, die Aussage: “Es ist nicht eure Sache, über die Zeiten oder Zeitabschnitte Kenntnis zu erlangen” betrifft zwar die Jünger, aber nicht die menschliche Führungsriege der Zeugen. Dies ignoriert den zweiten Teil der Aussage Jesu: “…die der Vater in seine eigene Rechtsgewalt gesetzt hat.”

Wer war der erste Mensch, der sich anmaßte etwas zu nehmen, was Gott in seiner eigenen Gewalt belassen hat? Wer ließ ihn gewähren (1. Mo 3)? Wenn Gottes Wort bei diesem Thema so deutlich ist, sollte man ernsthaft darüber nachdenken.

Zu lange schon gibt es eine Gruppe innerhalb der Organisation, welche diese Lügen durchschaut und schweigt. Auch ich gehörte dieser Gruppe an. Jetzt, wenn man nicht nur die Fehler, sondern auch die Gefahr sieht, kann man dann weiter in dieser Gruppe bleiben? Dies soll keine Aufforderung zu blindem Aktionismus sein, dies wäre kontraproduktiv. Aber jeder, der erkannt hat, dass Jesus unser König ist und als Herrscher am Ende der Zeiten der Nationen kommt, kann diese Lehre nicht ehrlichen Gewissens weiterhin verbreiten. Wenn alle aufhören würden, die Lehre zu verbreiten, die sie als falsch erkannt haben, würde dies eine klare Botschaft an die Spitze der Hierarchie senden. Es würde sie davor bewahren, eine Botschaft zu verbreiten, derer sie sich schämen müssen.

“Tu dein Äußerstes, dich selbst Gott als bewährt darzustellen, als ein Arbeiter, der sich wegen nichts zu schämen hat, der das Wort der Wahrheit recht handhabt.” (2. Timotheus 2:15)

“Und dies ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott Licht ist, und in Gemeinschaft mit ihm gibt es gar keine Finsternis. 6 Wenn wir erklären: „Wir haben mit ihm teil“ und wir trotzdem in der Finsternis weiterwandeln, so lügen wir und handeln nicht nach der Wahrheit. 7 Wenn wir jedoch im Licht wandeln, wie er selbst im Licht ist, so haben wir miteinander teil, und das Blut Jesu, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde(1. Joh. 1:5-7)

Es ist sehr wichtig zu erkennen, dass diese Lehre anderen schaden kann. Falls andere Menschen daran glauben, kann es sie zum Straucheln bringen. Wir sollten Jesu Worte aus Mat. 18:6 ernsthaft bedenken: “Wer immer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, straucheln macht, für den ist es nützlicher, dass ihm ein Mühlstein, wie er von einem Esel gedreht wird, um den Hals gehängt und er ins weite, offene Meer versenkt werde.” (Matthäus 18:6)

Schlussfolgerung

Als Christ ist es unabdingbar, mit unserem Nächsten und allen anderen Menschen die Wahrheit zu reden (Eph. 4:25). Es gibt dafür keine Klausel, welche uns eine Entschuldigung zubilligt, etwas anderes als die Wahrheit zu sagen und falsche Lehren zu verbreiten, wenn wir genau wissen, dass diese Lehren falsch sind. Lasst uns nicht den Blick auf die vor uns liegende Hoffnung verlieren und uns niemals von dem Gedanken leiten, dass „unser Herr noch ausbleibt“.

Menschen werden weiterhin falsche Voraussagen machen, aber der Herr wird sich nicht verspäten. Es ist wichtig, dass alle erkennen, dass die “Zeiten der Nationen” oder die “bestimmten Zeiten” noch nicht geendet haben. Wenn Jesus kommt, dann wird er so kommen, wie er es uns versprach.

 

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Eagle Eye

Sehr informativ und ausführlich!

kritikus

Ein leidenschaftlicher Aufsatz! Ich bedanke mich dafür! Man kann bei diesem Thema gut leidenschaftlich sein, denn es geht um sehr viel! Es ist gut, den Finger immer wieder auf die Wunde zu legen. Es ist tatsächlich so, dass die Bibel das Datum von 1914 nicht stützt. Es ist esoterischer Unsinn. (Jesus kommt einfach nicht dreimal, wie es ja sein müsste, wenn er 1914 das zweite Ma gekommen wäre. In Hebräer 9:28 steht: “…, und wenn er das zweite Mal erscheint, wird es getrennt von Sünde sein.” Gemeint ist sein Kommen als Weltenrichter in Harmagedon.) Als ich das vor Jahren erkannte,… Weiterlesen »

haraschmi

Was steht im WT Studienartikel für morgen? Absatz 16…

“Vielleicht zweifeln wir daran, dass das Ende dieses Systems wirklich nahe ist. Dann prüfen wir doch die Beweise dafür, dass wir in den letzten Tagen leben.”

Die letzten Tage nicht unbedingt aber die “Beweise” der WTG über 1914 solten auf jeden Fall geprüft werden.

Argentum

Hallo zusammen, da ich nicht weiß, wo ich es anders platzieren soll, nutze ich diesen. Es geht um die Herrschaft Jesu als König über die Könige. Hier irritiert mich der Satz von Johannes aus der Offenbarung 1:5-7 “4 Dies schreibt Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asia: Ich wünsche euch Gnade und Frieden von Gott, der immer da ist, der von Anfang an war und der kommen wird; Gnade und Frieden auch von den sieben Geistern vor Gottes Thron 5 und von Jesus Christus, der uns zuverlässig Gottes Wahrheit bezeugt. Er ist als Erster von den Toten auferstanden und HERRSCHT… Weiterlesen »

de facto

@alle

Die spinnen diesen Blödsinn von 1914 mal wieder weiter.
Das neueste Video bezieht sich nochmals auf Brd.Splanes Ausführungen.
Aber seht selbst:
https://tv.jw.org/#en/video/VODProgramsEvents/pub-jwbmw_201511_3_VIDEO

Eagle Eye

Also in ca. 20-30 Jahren wissen wir mehr, wenn die “Generation” nicht mehr anwesend sein sollte.
Eins ist Fakt, lt Erklärung von Gerrit Lösch gehört Marc Sanderson nicht zu der Generation.

Die zerstörte Brücke - Bruderinfo-Aktuell

[…] Da wäre zuerst die Frage, wann Jesus wiederkommt, denn dieses Gleichnis vom treuen Verwalter hat ja damit zu tun. Und Jesus meinte sein Kommen als König, Richter und Belohner. Er meinte damit nicht seine „unsichtbare Gegenwart“ (Mat. 24:47), sondern sein endgültiges Kommen, das keine Wiederholung haben wird. Erst am Schluss wird abgerechnet! 1914 jedenfalls war das nicht! (https://www.bruderinfo-aktuell.org/index.php/1914-wo-ist-das-problem) […]

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