Religiöse Verfolgung durch Ächtung und Hass

Zeugen Jehovas glauben, dass sie von allen Seiten verfolgt werden. Jede Kritik und Ablehnung ihrer Lehren oder die Verbote ihrer Schriften werden als eine Art der Verfolgung gewertet. In seiner neuesten Ansprache: „Sie werden verfolgt werden“, nimmt Mark Sanderson, von der LK der Zeugen Jehovas, auf Jesu Worte aus Math. 10:22 Bezug. Er behauptet: „Wahre Christen müssen mit Verfolgung rechnen“ und verweist auf das aktuelle Verbot der Zeugen Jehovas in Russland.

Hier haben wir wieder einen Beleg dafür, wie Zeugen Jehovas, durch sublime Botschaftent zu den gewünschten Schlussfolgerungen geführt werden. Beachten wir die Wortwahl Sandersons: „Wahre Christen müssen mit Verfolgung rechnen.“  Die Botschaft, die hier unterschwellig vermittelt wird, ist diese: „Wer nicht verfolgt wird, ist kein wahrer Christ“. Somit ist die Schlussfolgerung: Jehovas Zeugen sind “wahre Christen”, weil sie verfolgt werden.

Aber Jesus sprach nicht von “wahren Christen”. Er sprach davon, dass seine Nachfolger um SEINES Namens willen verfolgt werden. (Math. 10:22)  Dies trifft auf Zeugen Jehovas wohl kaum zu.

Ja, jeder der sich zu Christus bekennt, muss mit Verfolgung rechnen, nur das Prädikat „wahrer Christ“ spielt dabei erst mal keine Rolle.

Auch Websites wie diese, die in der Öffentlichkeit ein Bewusstsein für die Gefahren durch Organisationen, wie die der Zeugen Jehovas, schaffen wollen, werden ihrerseits als Verfolgung eingestuft. Liebe Zeugen Jehovas: Es hat nichts mit religiöser Verfolgung zu tun, wenn man Fakten über eine religiöse Gruppe publiziert, solange dies sachlich, ehrlich und ohne Polemik geschieht.

Wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen

Jehovas Zeugen bezeichnen, seit über hundert Jahren, andere Religionen und Glaubensrichtungen als “falsche Religionen” und ermuntern deren Anhänger, ihre Kirchen zu verlassen.

Diese Website “Bruderinfo-aktuell” wurde aus Liebe zu Millionen von Zeugen Jehovas und Nichtgläubigen gegründet, die durch die zerstörerischen Wachtturmlehren geschädigt wurden und noch werden.

Die WTG war in ihrer Literatur, mit Kritik an anderen Religionen, selbst nie zimperlich und betrachtet diese auch heute als legitim und als einen “öffentlichen Dienst” für Gott. Halten wir fest: Kritik an den ZJ wird als religiöse Verfolgung empfunden, die Abwertung anderer Glaubensgemeinschaften ihrerseits aber hat damit nichts zu tun. Im Wachtturm vom 15. 11.1963, im Artikel: “Vollzug des göttlichen Urteils über die falsche Religion“, wird behauptet: “Eine öffentliche Aufdeckung der falschen Religion ist … ein Dienst für die Öffentlichkeit“.

Nun, wir von Bruderinfo betrachten unsere Arbeit ebenfalls als einen Dienst für die Öffentlichkeit und einen Akt der Liebe. Menschen haben das Recht, die Wahrheit über die Organisation der Zeugen Jehovas zu erfahren. Viele Jahrzehnte konnte sich die WTG den Nimbus der Heiligkeit und Unfehlbarkeit erhalten, wobei sich mit der alltäglichen Nutzung des Internets das Blatt gewendet hat. So hat heute jedermann die Möglichkeit, Sachverhalte zu prüfen und umfassend Recherche zu betreiben. Dadurch erlebt die Organisation selbst harte Kritik und beklagt es, wenn ehemalige Mitglieder ehrliche Informationen an die Öffentlichkeit weitergeben, die die WTG lieber geheimhalten würde. 

Religiöse Verfolgung durch Ächtung

Um dem entgegenzuwirken, verfolgt die WTG eine äußerst fragwürdige Strategie:  Ein Zeuge Jehovas, der es wagt „die Organisation“ zu kritisieren und auf Missstände hinweist oder die Gemeinschaft verlässt, wird seit 1952, auf Anordnung der geistigen Führung, gehasst, gemieden, diskriminiert und geächtet. 

Nachfolgend einige Zitate aus den Publikationen, die deutlich belegen, dass der Hass sich gegen die bezeichnete Person richten soll.

Wt, 1. Okt. 1952, Seite 599: „Wir müssen [den Ausgeschlossenen] im wahrsten Sinne hassen, das heißt, ihm mit äußerster Abneigung begegnen, ihn als abstoßend, ekelhaft, schmutzig, verachtungswürdig ansehen.“ 

Wt, 15. Juli 1961, Seite 420: Um zu hassen, was böse ist, muss ein Christ [den Ausgeschlossenen] hassen“.

Wt, 15. Januar 1975, Seite 442: … Weißt du aber auch, wie man hasst? (Was für eine Frage!) Solltest du es noch nicht wissen, die WTG wird es dir beibringen.) Diese harten Worte bringen den gottgefälligen Hass zum Ausdruck, den auch du empfinden musst, wenn du Gott gefallen möchtest. Hass ruft in uns Abscheu hervor. Etwas, was man hasst, ist einem zuwider, man ekelt sich davor, man kann es nicht ausstehen.“ 

Wt, 1. November 1980, Seite 19: Wer also mit seinen Zweifeln so weit geht, daß er abtrünnig wird, schwingt sich zum Richter auf. Er denkt, er wisse es besser als seine Mitchristen und auch besser als der „treue und verständige Sklave“, durch den er das meiste, wenn nicht sogar alles, gelernt hat, was er über Jehova Gott und seine Vorsätze weiß“.

Fragen wir uns: Ist diese Sprache, die “wahrer Christen” oder eher verbale Hetze sogenannter Hassprediger? Ein Zeuge Jehovas ist zwar “frei” zu gehen, aber die Abkehr aus der Gemeinschaft bezahlen alle mit einem hohen Preis. Seit 1952 muss jeder Zeuge Jehovas diese Ächtungsanweisungen befolgen, heute noch mehr als in der Vergangenheit, ansonsten darf er damit rechnen, selbst geächtet zu werden.

Es wird erwartet, dass Zeugen Jehovas den Kontakt zu ihren Familienmitgliedern und engen Freunden abbrechen, wenn diese sich von der Organisation abwenden. Selbst eine einfache Begrüßung wie: “Hallo, wie geht es dir?” ist nicht erwünscht. Es könnte sich daraus ja ein längeres Gespräch anbahnen.

Wt, 15. Januar 1953, S. 63: Das Gesetz des Landes und das durch Christus kommende Gesetz Gottes verbieten es uns, Abtrünnige zu töten, selbst wenn es eigene Familienangehörige nach dem Fleische wären. Indes verlangt Gottes Gesetz von uns, dass wir die Tatsache, dass ihnen die Gemeinschaft seiner Versammlung entzogen wurde, anerkennen. Dies sollte geschehen ungeachtet des Umstandes, dass das Gesetz des Landes, in dem wir leben, von uns fordert, zufolge einer gewissen natürlichen Verpflichtung mit solch Abtrünnigen unter demselben Dache zu wohnen und Umgang mit ihnen zu haben.“ 

Wenn es das Gesetz des Christus und das Gesetz des Landes nicht gäbe, so würde man „Abtrünnige“ sogar töten. Nichts anderes bedeutet die Aussage. Solche Worte hört man nur von Hasspredigern.

Wenn DAS keine Aufforderung zur Verfolgung ist, was dann? Jede Kritik oder Ablehnung einer Lehre der WTG wird als Hass gegenüber Gott und seinem Volk ausgelegt und Hasser Gottes sind zu hassen. So einfach ist das.

Zeugen Jehovas werden von dem sogenannten „treuen und verständigen Sklaven“ offen aufgefordert, diese Personen, auch wenn sie zur Familie gehören, im wahrsten Sinne des Wortes zu hassen, wenn sie sie schon nicht töten dürfen. Sie müssen diesen Menschen mit äußerster und aktiver Abneigung begegnen und als abscheulich, schmutzig und geisteskrank verabscheuen.

Jehovas Zeugen, – Extremistisch?

Wer so argumentiert, darf sich nicht wundern, als extremistisch eingestuft zu werden. Eine Untersuchung christlicher Gruppierungen auf radikale Ansichten und  Aktivitäten findet in der deutschen Extremismusforschung leider kaum Beachtung, weil man davon ausgeht, dass diese in der Regel auf Gewalt und Hassbotschaften verzichten. Zu Unrecht: Auch von „christlichen Extremisten“ geht eine Gefahr für den demokratischen Verfassungsstaat aus, etwa, wenn diese eine gesellschaftliche Ausgrenzung von Homosexuellen als „Seuchenkranke“ fordern, eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit zum Schutz religiöser Gefühle propagieren oder ihre Mitglieder auffordern, Aussteiger der Ächtung durch Familie und Freunde preiszugeben.

In seinem Buch: „Christlicher Extremismus in Deutschland“ untersucht Alexander Kuhn das Verhältnis der “Partei Bibeltreuer Christen”, “Christliche Mitte”, “Priesterbruderschaft St. Pius” und “Zeugen Jehovas” zum demokratischen Verfassungsstaat. Dieses Buch widmet sich diesem verkannten Phänomen und möchte verdeutlichen, dass die Demokratie von jeder religiösen Ideologie bedroht ist, die einen absoluten Anspruch auf Wahrheit und Macht erhebt.

Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, wenn die russische Regierung die Literatur der Zeugen Jehovas und ihrer Organisation als „Extremistisch“ einstuft und verbietet. Leider beurteilen viele Außenstehende und Uninformierte, auch Politiker, diese Einstufung als überzogen, und Mark Sanderson zitiert genüsslich unsere Bundeskanzlerin A. Merkel, die den russischen Präsidenten Putin öffentlich ermahnte, die Minderheitenrechte von Jehovas Zeugen zu respektieren.

Leider scheint ihr nicht bewusst zu sein, dass auch Jehovas Zeugen die Rechte Andersdenkender mit Füssen treten und verletzen, wenn Aussteiger aus ihren Reihen einer psychischen Verfolgung ausgesetzt werden.

Durch sublime Botschaften zu extremem Handeln animiert

Zeugen Jehovas werden in der Regel durch sublime, das heißt durch versteckte Botschaften, zu extremem Handeln animiert. Die Anordnung erfolgt in der Sprache der ZJ in der Regel nicht direkt, vielmehr erzeugt der Konformitätsdruck die gewünschte Schlussfolgerung. Durch die Manipulation des Einzelnen generiert die WTG gruppendynamische Prozesse, in der der Einzelne immer noch glaubt, frei zu handeln. Wer der Überzeugung ist, seine Entscheidung gehe vom eigenen freien Willen aus, dem fällt es schwerer, einen Irrglauben einzuräumen.

Im Unterschied zu einer konkreten Anweisung, die der Einzelne ablehnen oder verachten kann, setzt die Korrektur der eigenen Entscheidung die Einsicht voraus, im Unrecht gewesen zu sein. Das Gleiche gilt für die häufig verwendeten Suggestivfragen, wobei uns die Antworten bereits vorgegeben werden.

Auch wenn die Führung keine körperliche Gewalt propagiert, so übt sie mittels der Sprache enormen Druck aus. Durch sublime Botschaften oder Suggestivfragen werden wir als Zeugen Jehovas zu bestimmten Denk- und Handlungsweisen geführt. Beispiele für sublime Mitteilungen existieren in den Texten der ZJ an zahlreichen Stellen.

Hat Jesus seinen Nachfolgern geboten zu hassen?

Vergleiche diese Vorgehensweise mit dem, was Jesus lehrte,

Lukas 6:35 – 37: Vielmehr liebt eure Feinde und tut Gutes und leiht, ohne etwas dafür zu erhoffen. So wird euer Lohn groß sein, und ihr werdet Kinder des Höchsten sein; denn er ist gütig gegen die Undankbaren und Bösen. Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist. Und richtet nicht, so werdet ihr auch nicht gerichtet. Verdammt nicht, so werdet ihr nicht verdammt.”

Was sagt der Wachtturm zu diesem Gebot Jesu?

Wt 15. Juli 1961, Seite 420: “Wenn ein Mensch in einem schlechten Zustand bleibt, nachdem er erkannt hat, was richtig ist, wenn das Böse so tief verwurzelt ist, dass es ein untrennbarer Teil seiner Person ist, dann muss der Christ, um das Böse zu hassen, auch die Person hassen. Jesus meinte nicht, dass wir die verhärteten Feinde Jehovas lieben sollten.”

Halten wir fest: Der Sklave relativiert die Worte Jesu, wenn er behauptet, dass der, der sich als Feind Jehovas erweist, von Nachfolgern Christi keine Liebe erfahren sollte, wobei die Definition eines Feindes Jehovas wiederum durch seine Organisation erfolgt: Somit ist jeder, der die Organisation ablehnt, ein Feind Gottes.

Sagte Paulus in Römer Kapitel 3:23 nicht:  “Alle Menschen sind Sünder und damit Feinde Gottes und ermangeln des Ruhmes, den sie vor Gott haben sollen? Und dennoch hasst er sie nicht, sondern in seiner Liebe hat er dafür gesorgt, dass sie ohne Verdienst, allein auf Grund seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist, errettet werden?” 

Wenn also Jehova uns Liebe erweist, obwohl wir alle Feinde Gottes waren und bleiben, solange wir das Opfer Jesu verwerfen, wieviel mehr haben wir allen Grund auch unsere Feinde zu lieben, selbst wenn sie in ihrer Feindschaft zu Gott verharren? Wir hassen das Böse, aber nicht die Menschen. 

Krisenresistentes Weltbild der Zeugen Jehovas

Wie alle extremistisch christliche Gruppierungen bieten auch Jehovas Zeugen eine gewisse Form an Sicherheit und haben einfache Antworten auf komplexe Fragestellungen. Diese Gruppen bieten ein krisenresistentes Weltbild, eine klare Unterscheidung zwischen innen und außen, gut und schlecht und eine Unbedingtheit im Glauben.

Daraus resultiert Stabilität und Gewissheit, in Zeiten, die durch eine starke Unsicherheit und Unverbindlichkeit gekennzeichnet sind. Jehovas Zeugen wird ein Lebensentwurf vermittelt, der sich über die Abgrenzung zur liberalen Gesellschaft definiert.

In der öffentlichen Wahrnehmung findet Extremismus oft untrennbar mit der Anwendung von Gewalt statt. Dies wird seinen vielfältigen Facetten und seinem Gefahrenpotential jedoch nicht gerecht. Extremistisch sind, nach wissenschaftlicher Lesart, alle Ziele, Haltungen, Handlungen, Personen und Institutionen, die sich gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung, aber auch gegen die christliche Freiheit richten.

Die Ideologie bildet den Ausgangspunkt, vom dem aus eine Radikalisierung erfolgen kann, beispielsweise mit Blick auf die hasserfüllten Positionen zu Andersdenkenden oder Aussteigern und zu Anhängern der „falschen Religion“. Die rigorose Abgrenzung zu allem Fremdem und dessen Bewertung als Sünde, schafft Raum, der leicht instrumentalisiert werden kann.

Die Anwendung von Gewalt steht am Ende eines Prozesses, der einer Ideologie bedarf, aus der die Gläubigen dieses Mittel legitimieren können. Das zweigeteilte Weltbild der Zeugen Jehovas und deren Anspruch, die absolute Wahrheit zu vertreten, liefert die Basis, um Feindbilder zu etablieren.

Wer die Organisation verlässt ist kein Christ

Zitat aus dem Wachtturm vom 15.  9. 1981, S 14-16:

“Derjenige, der ein wahrer Christ gewesen ist, könnte auf den Weg der Wahrheit verzichten und sagen, dass er sich nicht mehr als Zeuge Jehovas betrachtet oder als einer der Zeugen Jehovas bekannt sein will. Wenn dieses seltene Ereignis eintritt, verzichtet der Mensch auf seine Stellung als Christ, der sich absichtlich von der Gemeinde distanziert. Der Apostel Johannes schrieb: “Sie sind von uns ausgegangen, aber sie waren nicht von unserer Art; denn wenn sie unserer Art nach gewesen wären, wären sie bei uns geblieben.” (1. Johannes 2:19)

Halten wir fest: Ein Mensch, der die Organisation der Zeugen Jehovas verlässt, weil er diese als falsch erkannt hat, hat seine Stellung als Christ aufgegeben.

Was für eine Anmaßung, Selbstgerechtigkeit und Verurteilung.

Diese Aufforderung zum Hass, gegenüber allen Andersdenkenden, könnte auch aus der Feder islamistischer Extremisten hervorgehen. Hier handelt es sich um einen offenen Aufruf zu religiöser Verfolgung und es ist nicht verwunderlich, wenn Regierungen Jehovas Zeugen als extremistisch einstufen und ihre Literatur verbieten, wie jüngst in Russland geschehen.

Doch dann ist die Empörung innerhalb der Organisation groß und es werden Briefaktionen an die Regierungen, als Verfolgte im Namen Christi, gestartet. Aber: Die russische Regierung hat Zeugen Jehovas nicht wegen ihres Christus-Glaubens, sondern wegen ihrer unchristlichen Aufrufe zum Hass verboten.

Jehovas Zeugen begreifen sich zwar als friedliebende Menschen, die anderen Menschen mit Liebe begegnen. Doch diese Liebe ist eine bedingte Liebe und nicht zu vergleichen mit der Liebe, die Jesus Christus uns lehrte und vorlebte. Die WTG bemüht Gerichte – selbst den Europäischen Gerichtshof – um für sich Religionsfreiheit und Menschenrechte einzuklagen. Doch ihren ehemaligen Mitgliedern erschweren sie es, ihre elementarsten Menschenrechte wahrzunehmen.

Wer das Recht des Menschen, auf die Geborgenheit in seiner Familie und deren Anerkennung, unabhängig von seiner religiösen Überzeugung, beschneidet und verwehrt, sollte nicht mit dem Finger auf andere zeigen.

Ja, Jehovas Zeugen wurden in der Vergangenheit massiv verfolgt, wenn sie für ihre religiöse Überzeugung einstanden, so wie andere ehrliche Christen, in all den voran gegangenen Jahrhunderten auch, eine Tatsache ist aber auch, dass die Geschichte der Zeugen Jehovas eine Geschichte der Intoleranz gegenüber Andersdenkenden ist. Es gibt kaum eine andere religiöse Gruppe, die mehr Häme und Hass anderen Religionen oder Andersdenkenden gegenüber verbreitet hat, als sie.

Wer die eigenen Aussteiger so verleumdet, mit Hass überschüttet und verteufelt, wie Jehovas Zeugen, sollte mit dem Begriff „religiöse Verfolgung“ vorsichtig umgehen. Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

 

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O.W.Schön@Bruder

ABERKENNUNG DER GEMEINNÜTZIGKEIT!

Lieber Bruder,

meiner Meinung nach reichen die Fakten in deinem Artikel aus, um der WTG ihre Gemeinnützigkeit in Deutschland zu entziehen. Die WTG ist weder gemeinnützig, noch sozial, noch christlich. Eine Organisation, die zu Hass und Intoleranz aufruft, sollte unverzüglich verboten werden; es gibt für solche mutwilligen und böswilligen geistigen Brandstifter einfach keinen Platz in einer demokratisch funktionierenden Gesellschaftsordnung.

Vielen Dank für deine investigative Recherche!

O.W.S.

O.W.Schön@Verführte Eltern

VERFÜHRUNG DER KLEINSTEN VOM FEINSTEN Liebe Eltern, bitte seht Euch auf JW.Org an, wie Eure Kinder einer perfiden Gehirnwäsche unterzogen werden, um zu WTG-Funktionären heranzureifen und eben nicht zu gesunden und eigenständigen Persönlichkeiten! https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/kinder/werde-jehovas-freund/lieder/65-dies-ist-der-weg/ Ab Minute 02:11 wird der eigentliche Sinn und Zweck der JW.Org-Belehrung gelüftet: Ein WTG-Funktionär, ein Befehlsempfänger und ein williges Werkzeug. Bitte beachtet, dass die schnelle Bilderabfolge einer Gesetzmäßigkeit der menschlichen Wahrnehmung folgt und deshalb vom kindlichen Gehirn nicht verarbeitet werden kann. Die schnelle Bilderabfolge wird als Ganzes vom kindlichen Gehirn übernommen und damit als ungefiltertes Programm/Zwang aufgespielt. Diese Form von Gedankenkontrolle ist hoch manipulativ, in der… Weiterlesen »

O.W.Schön@Arme Kinder

KREISE ALLE EIN, DENEN WIR PREDIGEN SOLLTEN:

Liebe Kinder,

auf JW.Org dürft ihr derzeit auf den Mitmachseiten alle einkreisen, denen ihr predigen solltet!

https://www.jw.org/de/bibel-und-praxis/kinder/werde-jehovas-freund/mitmachseiten/jeder-kann-freund-jehovas-werden/

Also ich würde zuerst dem Hund predigen, denn der ist erwiesenermaßen der treueste Freund des Menschen.

Als Nächstes würde ich dem Huhn predigen, denn es legt Eier und ernährt uns täglich mit dem so wichtigen Eiweiss.

Zu guter Letzt würde ich dem Fisch predigen, denn nur tote Fische schwimmen mit dem Strom, dieser jedoch lebt noch und schluckt nicht alles, was man ihm als christliche Belehrung vorsetzt.

Kinder, glaubt nicht alles!!!

O.W.S.

Dorkas

Dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen. Schon so oft habe ich meinem Mann genau das versucht zu übermitteln. Wenn sie könnten würden sie uns steinigen. Ich schwanke oft zwischen Mitgefühl für einige die da drin noch gefangen sind, einschließlich meines Mannes. Und dann habe ich Phasen,  da denke ich hey das ist doch so offensichtlich alles, wie kann man nur so ignorant sein. Gerade die letzte Woche habe ich wieder so eine “tolle” Erfahrung gemacht. War bei einer Freundin deren Mutter auch eine ZJ ist. Sie rief an während meines Besuchs. Wir kenne uns. Sie erkundigtE sich nach meinem… Weiterlesen »

Natur&Freiheit

Und dann geht es inzwischen ja noch weiter. Meine Erfahrung der letzten Wochen ist, dass man anscheinend nun nicht mehr nur Ausgeschlossene meidet und den Kontakt abbricht, als hätten sie nie existiert sondern auch bei Leuten wie mir und meinem Mann, die wir einfach nicht mehr in die Versammlung gehen seit kurzem! Meine beste Freundin hat mir „die Gemeinschaft entzogen“ und wollte wortwörtlich einen kompletten „Cut“ machen. Meine Schwester hat den „Cut“ mit mir vor ein paar Monaten gemacht. Wohlgemerkt: Wir sind nicht ausgeschlossen und auch nicht bezeichnet. Ist das auch schon wieder neues Licht? Geht das anderen auch so… Weiterlesen »

Ingolf Mann

Ich möchte mich in meinem Kommentar mit der Betonung des Wortes wahr und die subtile Botschaft, dass nur wahre Christen verfolgt werden beschäftigen. Zunächst die Frage, was alles zu Verfolgung zählt. Ausgrenzung, Hass, Spott. Weil man für den Namen Jesu eintritt wird man gehasst, soweit wird mir jeder zustimmen, denke ich. Nun meine Erfahrung: Ich wuchs in der DDR auf. Jeder weiß, dass bekennende Christen, keine Chance hatten, beruflich weiter zu kommen, wenn sie sich aus Gewissensgründen, nicht am Dienst an der Waffe, oder an politischen Aktivitäten beteiligten. In meiner Klasse wurden drei keine Jungpioniere. Eine davon war evangelisch. Das… Weiterlesen »

Omma@Boas

Lieber Boas, nachdem ich viermal versucht habe dir auf deinen Kommentar zu schreiben, und es nicht geklappt hat, schreibe ich meine Antwort auf deinen Kommentar noch einmal und hänge sie einfach an den aktuellen Artikel an. Ich hoffe BI ist mir nicht böse! Ich danke dir sehr für deine offenen Worte!  Es kostet Mut, in der heutigen Zeit, über seine Gedanken und Gefühle zu sprechen.  Du hast diesen Mut aufgebracht. Auch ich habe mir schon länger darüber Gedanken gemacht, wer wohl diejenigen sind, die “mag ich nicht” angeklickt haben. Ein kleines Beispiel aus meiner Jugend, lang lang ist’s her. Es… Weiterlesen »

Boas

Zum Thema: Hassen einer Person Nun habe ich das NT einer gewissen Interpretations-Religion nach dem Wort “hass” durchforstet. Es gibt genau 14 Treffer: Off. 17:16 das wilde Tier, diese werden die Hure hassen Off. 2:6 Doch das hast du, daß du die TATEN der Nikolaus-Sekte haßt, die auch ich hasse. Röm. 7:15 Denn was ich wünsche, das pflege ich nicht zu tun, sondern WAS ich hasse, das tue ich. Joh. 7:7 Die Welt hat keinen Grund, euch zu hassen, mich aber haßt sie, weil ich über sie Zeugnis ablege, daß ihre Werke böse sind. Lukas 21:16, 17 Überdies werdet ihr… Weiterlesen »

Antonio da Silva Militao

Hier könnt ihr nachher (19 Uhr) live in Warwick dabei sein:
Friedliche Demonstration gegen Jehovas Zeugen in Warwick
 

https://www.youtube.com/watch?v=5kpgMn6YUW4

Rob

Zitat. Geistige Sklaverei ist die schlimmste Form der Sklaverei.Es gibt Dir die Illusion von Freiheit lässt

Dich vertrauen, lieben und Deine Unterdrücker verteidigen, während jeder zum Feind gemacht wird der

versucht Dich zu befreien oder Dir die Augen zu öffnen.

Man sollte die Zeugen nicht zu Ernst nehmen,denn es kommt anders als die Zeugen denken,weiß Rob.

 

Antonio da Silva Militao

Hier der Richtige Link für den Live Übertragung

 

 

https://www.facebook.com/sixscreens/videos/1761757520503413/?hc_location=ufi

Petrus111

Liebe Freunde, der Artikel ist gut und richtig. Ich möchte aber noch folgendes anmerken: JZ verfolgen jeden und alles! Frieden – Buch – 1986 – Kap 11 Abs. 26 Einige mögen einwenden: „Aber viele Organisationen der Welt tun Gutes, arbeiten zum Schutz und für die Gesundheit, die Bildung und die Freiheit des Volkes.“ Es stimmt, daß gewisse Organisationen einige wenige Schwierigkeiten, unter denen das Volk zu leiden hat, vorübergehend beheben. Doch sie sind alle ein Teil der von Gott entfremdeten Welt. Und sie veranlassen die Menschen, ihre Aufmerksamkeit auf den Fortbestand des gegenwärtigen Systems der Dinge zu richten. Keine dieser… Weiterlesen »

Horst

Lieber Autor, dieser zeitlose Artikel, von dem ich mir wünschen würde, dass ihn viele Zeugen Jehovas lesen, ist durch seine Tatsachenbelege wieder ein schönes Beispiel für die sachliche Aufklärungs-Funktion des Bruderinfo-Portales. Die Verdrehtheit dieser “sublimen Botschaften”  in den mündlichen und schriftlichen Äusserungen der ZJ-Leitung muss doch jedem aufallen –  gerade am Beispiel der angeblichen “Verfolgung”. Auf diese Verfolgung wartet die ZJ-Führung zu meiner Lebzeit schon seit Ende der 60iger-Jahre, damit sie es als prophetische Erfüllung darstellen kann – aber nicht einmal diese Vorhersage hat sich als wahr erwiesen! Eine religiöse Verfolgung der ZJ “um meines (Christi) Namens” willen wird so auch… Weiterlesen »

Zartbesaitet

@Artikel und alle Kommentargeber zu demselben Wahrlich hochinteressant welche Bandbreite eure Kommentare hier erhalten haben. Möchten nur auf Gefragtes sowie Meinungen in einigen Kommentaren kurz eingehen. a) Ja – auch wir haben die Wahrnehmung, dass wir vom Tag unseres Fernbleibens von den Versammlungen – ohne Ausschluss – gleichermaßen wie Ausgeschlossene behandelt wurden. Sogar anfänglich von unseren Kindern, aber wir müssen betonen, hier durch Eigenverschulden, denn das Muster von Jehovas Zeugen hatten wir anfänglich “predigen zu müssen”. Wir glaubten, unseren Kindern und Verwandten unsere neuen Erkenntnisse aus dem Prozess des Aufwachens brühwarm mitteilen zu müssen, um ihnen zu predigen. Das war… Weiterlesen »

Paul.Z21

Die WTG unterscheidet sich von der ISIS nur dadurch, dass sie physische Gewalt nicht gutheißt. In punkto psychischer Gewalt stellt sie aber alle anderen extremistischen Organisationen bei weitem in den Schatten!

Anna

Liebe Schwestern und Brüder, ja, da hängen meine lieben Brüder an den Lippen von Mark Sanderson und alles was in ihrem Leben nicht glatt läuft wird als Verfolgung interpretiert. Und das muß doch so sein, so denken auch viele die ich kenne. Dann kommt auch noch die fehlgeleitete Belehrung hinzu, dass jeder von Gott geprüft wird, geläutert, geprüfte Echtheit des Glaubens usw. Hiob muß auch immer herhalten bezüglich Satan eine Antwort geben… Vergessen wird dabei, dass doch unser Schöpfer ins Herz sehen kann. Am Wochenende habe ich mich mit meinem Mann darüber unerhalten, warum nun eigentlich Abraham GEPRÜFT wurde obwohl… Weiterlesen »

Tilo

An den Autor: Danke für den Artikel! Auch ich habe mit “gefällt mir!” gestimmt. In dem, was Mark Sanderson sagte, liegt ja gar keine Wahrheit. Es ist nur das Gefasel von Leuten, die gerne Bibelworte für ihre eigenen Zwecke missbrauchen.  Es gibt wohl keine Religionsgemeinschaft, die sich nicht schon beklagt hätte, verfolgt worden zu sein. Immer wieder ist es das gleiche Muster: Luther schimpfte über Erasmus v. Rotterdam, weil er nicht seiner Meinung war; Calvin geiferte gegen Castillio und nannte ihn Antichrist; Scientology klagte gegen Hinz und Kunz, weil man sich diskriminiert und verfolgt fühlte. Und in diversen Sektenkartellen finden… Weiterlesen »

Ulla

Hallo Antonio,

danke für die Einstellung des Links…die waren ja nur zu viert und fünft…hmmm…gibt es denn sonst noch kein Material? Oder eine Pressemitteilung, wieviele zu der “Demo” nach Warwick kamen?

LG

Paul.Z21

Der Wachtturm ist die auflagenstärkste Zeitschrift für die am weitesten verbreitete Bildung, nämlich die Einbildung, allein im Besitz der Wahrheit und im Recht zu sein, was für die WTG kein Grund ist, sich darauf etwas einzubilden!

Tom zu religiöse Ächtung

Liebe Geschwister, dieser Artikel kommt sehr passend zu parallel zu meinen Recherchen in denen ich mich derzeit mit der Freimaurerei befasse. So manche Erwähnungen in schon früheren Kommentaren hier auf BI zeigen mir das auch andere Geschwister dies interessiert, um an das Verständnis näher heran zu kommen was uns in dieser “Wahrheit” viele Jahre gefangen hielt. Der intensivste Beitrag den ich kürzlich fand war der eines Herrn Wolfgang Stark der selbst bekennender Freimaurer ist. Seine Ausführungen zeigen deutlich wie das Weltbild der 7 Herren welche sich als TuvS inszenieren, auszusehen scheint und warum sie z.B. kein Interesse an charismatischen Aufgaben… Weiterlesen »

Hupsi

Wie recht du hast!!!

Der Umkehrschluss dazu, dass die Zeugen Jehovas durch ihre extreme Haltung zu Andersdenkenden und vor allem auch zu ihren ehemaligen Mitgliedern selbstdiejenigen sind, welche andere verfolgen und hassen, ist daher nur logisch.

Weil…

https://wahrheitstreu.net/news/

Die Aufklärungsseite Wj,  sie ist jetzt verklagt worden, zunächst wegen einiger Downloads,  u.a. ÄLTESTENBUCH :Hütet… usw.

Lest selbst, Ziel ist es eigentlich diese gut informieren Journalisten, will ich es mal nennen, zu verfolgen die Leute in Schwierigkeiten zu bringen, die das alles aufdecken.

Das Imperium zurück.

Tilo

Tilo an alle. Ich weiß, es passt jetzt nicht zum Thema. Ich bitte um Entschuldigung! Normal 0 21 Bemerkungen zur Broadcast-Sendung für November:    Es beginnt mit einer Ansprache David Splane’s. Es geht um Genauigkeit. Er spricht ausführlich über die Sorgfalt, die das Schreibbüro der WTG aufwendet, um den Lesern der Literatur möglichst genaue Informationen zu liefern. Dagegen kann man nichts sagen, es ist alles richtig. Er führt dann Beispiele an (die alle aus der WTG-Literatur stammen!), und er deckt die Fehler darin auf. Auch das ist gut gemeint und richtig.     Die Sendung geht weiter und als nächtes… Weiterlesen »

Rob

Bekanntlich gibt es 6 Biblische Ausschlussgründe,alle anderen sind Amerikanische Sonderlehren.

Habt Ihr schon gehört,Wachturm nur mehr Jänner, Februar.Erwachet März April,kein Jahrbuch.

Die armen Brüder müssen elektronisch aufrüsten um mitzuhalten.Ich wünsche uns Achtsamkeit,

Glück und den Segen Jesus.

 

NEU

Hallo, ja, die Gesellschaft rudert laaaangsam zurück und implementiert neues Licht still und fast heimlich in ihrer Literatur um später darauf zu verweisen. In 10 bis 20 Jahren gibt es keine Stunden zählen oder WT mehr, Siehe Abschaffung des Jahrbuches. Mit dem Jahrbuch werden auch viele andere Zahlenwerke in der Versenkung verschwinden. Keiner wird sich fragen, warum werden die Gesalbten mehr, warum geht das Wachstum trotz JW.ORG zurück, warum so viel Spendengelder, warum …, warum… Was haltet Ihr hier im Forum von 95 Thesen die unseren Brüdern und Schwestern die Augen öffnen und das wir mit diesen 95 Thesen alle… Weiterlesen »

Rob

Zum Thema Verfolgung in der Zeit des Antichrist.

Es gibt eine Mächtige Gruppe die im Untergrund arbeitet,bestens ausgebildet ständig trainiert,

vielfach vernetzt.Sie gestalten seit Jahrzehnten das geschehen in Politik und Wirtschaft.Diese Gruppe

dient dem Satan den sie beschwören,nichts Böses ist ihnen fremd. Ihre Zahl geht in die Millionen.

Wenn diese Macht einmal herrscht dann lernen Christen die schlimmste Diktatur kennen,ähnlich wie

Hitler. Gefangenschaft und Tod , diese neue Weltordnung die angestrebt wird ist zugelassen.

Wer kann bestehen ?

Ordnungszahl 83 (kristallin)

Ich hatte neulich einen ganz merkwürdigen Traum. Nicht einen wie diesen, in dem ich bankrott gegangener Säbelzahntigerzüchter war, sondern eher einer, der den Wachssiegelstempel einer Offenbarung ins Feuer hielt und drehte.   …Ich hoffe, es macht Niemanden etwas aus, dass ich ihn hier einstelle. Vielleicht kann ihn mir ja einer deuten…   Ich war in Warwick. Also im Traum. Ich bin durch die Weltzentrale geschlendert; hatte das Gefühl, in einer religiösen Shoppingmall zu spatzieren. Es war nur so still und leer – keine Sonderpionier-Empfangsdamen, keine Zeugenpilger – es war niemand da! Meine Schritte hallten, die Lederschuhe verkündigten meine Anwesenheit, doch… Weiterlesen »

Heinz G.

Hallo Neu, wir haben vom Forum Infolink so eine Aktion schon mal 2002 durchgeführt. Ich habe aus drei Versammlungen die entsprechenden Adressen von Ältesten  genannt.  Die und noch ein paar aus dem persönlichen Bekanntenkreis wurden alle angeschrieben. Dafür wurde auch bei den damaligen Usern Geld gesammelt. Die Reaktion war gleich Null. Du kannst also deine Idee mit den 95 Thesen vergessen. Wenn einige Älteste aus der früheren Generation die heutigen Missstände erkennen, wohin sollen sie gehen, wenn sie den Verein verlassen? Um ihr soziales Umfeld nicht zu verlieren, bleiben sie (vielleicht zähneknirschend)  dabei. Und die Jungen kennen den Verein ja… Weiterlesen »

FDS

Hallo zusammen

Es ist immer wieder schön zu sehen wenn Menschen aus diesen Verein herausfinden.

Diese Frau hat auch ihre Erfahrungen gemacht. Ein bewegendes Erlebnis  wie ich finde.

https://m.youtube.com/watch?v=Stc1hvhdzK0

Gruss Frank

Lichtspender

Einer der wichtigsten Aussagen in dem Artikel war für mich: “Leider scheint ihr nicht bewusst zu sein, dass auch Jehovas Zeugen die Rechte Andersdenkender mit Füssen treten und verletzen, wenn Aussteiger aus ihren Reihen einer psychischen Verfolgung ausgesetzt werden.” Wer diese Erfahrung selbst durchgemacht hat, weiß, wie extremistisch JZ tatsächlich sind und wie raffiniert sie sich einen harmlosen Anschein geben. Fange nur einmal an, bewusst bei jeder Zusammenkunft, wo es grundsätzlich passen würde, einen Kommentar mit “Jesus Christus” im Wortlaut zu geben, da wirst du selbst feststellen können, wie du mehr und mehr diesen Extremismus gegen Christen von Seiten der… Weiterlesen »

Edelmuth

Künstliche Intelligenz – Neue Kirche will KI-Gott selbst erschaffen

Allwissend und überall = Gott

Eine KI, die das Internet als Nervensystem nutzt, alle damit verbundenen Geräte als Sensoren und Rechenzentren als Gehirn, werde alles hören, alles sehen und überall zugleich sein. Das könnte man rational nur mit dem Begriff “Gott” bezeichnen.

Und der einzige Weg, einen Gott zu beeinflussen, seien Gebete und Verehrung. Levandowski hofft, dass dieser Gott die Menschheit dann als geliebte Älteste ansieht, die respektiert und gut behandelt werden sollten.

https://www.gamestar.de/artikel/kuenstliche-intelligenz-neue-kirche-will-ki-gott-selbst-erschaffen,3322295.html

Ede

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Boas & Edelmuth

Lieber Boas, lieber Edelmuth,   zu euren Gedanken möchte ich weitere biblische Aussagen beitragen. Dazu habe ich folgende Bibeltexte aufgeboten, die ich für aussagekräftig genug halte.   Jes. 42:1 (ELB) „Siehe, mein Knecht, den ich halte, mein Auserwählter, an dem meine Seele Wohlgefallen hat: Ich habe meinen Geist auf ihn gelegt, er wird das Recht zu den Nationen hinausbringen.“   Joh. 1:1 „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.“   Joh. 1:14 „Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlichkeit als eines… Weiterlesen »

Dorkas

Hallo, Gerade lese ich ein Buch von Werner Bartensmit dem Titel “Wenn Berürung hilft”.  Darin habe ich etwas interessantes zum Thema  Ausgrenzung  gelesen. Ich möchte euch gerne daran teilhabn lassen,  weil es viele Ausgeschlossene betrifft. Auszug: DER SCHMERZ DER AUSGRENZUNG Nicht berührt zu werden, nicht mitmachen zu dürfenund von einer Gruppe ausgeschlossen zu werden,  tut weh. Es kann wie ein plötzlicher Schlag in die Magengrube wirken,wenn das unmissverständliche Signal kommt: Hier hast du nichts zu suchen,  du musst leider draußen bleiben. Der Schmerz über den jähes Ausschluss aus der Gemeinschaft  und die fehlende Bindung ist sogar ganz wörtlich zu verstehen,… Weiterlesen »

Noomi

  Hallo liebe Nada Schön dass du dich wieder mal meldest. Ich spüre, dass du im Moment sehr am Leiden bist. Aber leider sind deine Gedanken während dem momentanen Hick – Hack und der gegenseitigen Lieblosigkeit, wie ich sie hier im BI momentan empfinde, untergegangen. Deshalb möchte ich dir mein Mitgefühl aussprechen. Ich kann deine Gefühle nachempfinden, denn ich habe sie alle auch durchlebt, und habe gerade deshalb grosses Verständnis für dich. Ob du dich von der Versammlung trennst oder nicht, hat mit deinem Gottvertrauen nichts zu tun. Seit ich hier mitlese, habe ich deine Kommentare mit verfolgt, und ich… Weiterlesen »

Ulla

Hallo an alle, heute wurde mir ein Tipp gegeben. In unseren “Nürnberger Nachrichten” von heute, 16.4.19 ist ein Bericht von Dagmar Dietrich auf S. 16 zum Thema Verfolgung Zeugen Jehovas in Russland veröffentlicht. Dort heißt es: “”KAUM VERFOLGT” – Verwaltungsgericht Bayreuth lehnt Klagen von Zeugen Jehovas aus Russland ab, die vergeblich Asylanträge gestellt hatten. Bayreuth. Das Verwaltungsgericht Bayreuth sieht keinen Grund, Zeugen Jehovas aus Russland grundsätzlich als asylberechtigt zu bezeichnen. In Russland ist das öffentliche Predigen und Missionieren der Religionsgemeinschaft seit April 2017 verboten. Angeblich werden die Angehörigen der Gruppe seither von den dortigen Staatsbehörden verfolgt. Einige Mitglieder flohen deshalb… Weiterlesen »