Kehre zurück zu Jehova

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Wie untätige Verkündiger wiederbelebt werden sollen!

Link zum Video:    https://youtu.be/oxuw2hm5SfE

Die monatliche Sendung auf JW-Broadcasting für November legte den Schwerpunkt auf die Frage, wie man untätige Zeugen wieder aktivieren kann.

Wie es aussieht, beginnen sich immer mehr Brüder von den Versammlungen zurückzuziehen. Sie geben einfach keinen Bericht mehr ab und sind dann untätige Verkündiger. Der Versammlungsbesuch erfolgt auch nur noch sporadisch und wird mit der Zeit aufgegeben. Das scheint die leitende Körperschaft mehr und mehr zu beunruhigen.

Das Neue an dieser Darbietung ist, dass jetzt nicht nur die Ältesten in die Pflicht genommen werden, um Untätige „wiederzubeleben“, sondern jeder „vorbildliche Verkündiger“ wird dazu aufgefordert, sich um die „verlorenen Schafe“ zu bemühen.

Diese neue Video-Episode versucht, die “Rückkehr zu Jehova” mit einer Reihe dramatischer Erfahrungen zu erreichen, die bewusst Emotionen schürt. Man übergeht alle intellektuellen Bedenken oder sachlichen Einwände.

Mit einer Anzahl von Erfahrungsberichten in Form kurzer Videoclips ist man bemüht, besonders Angehörige von Untätigen zu motivieren, ihre untätigen Verwandten wieder zu aktivieren. All die präsentierten Geschichten und Videoclips laufen nach demselben Muster ab.

Hier die armen, unglücklichen und traurigen Untätigen, die dem Einfluss von kritischen Gedanken sogenannter Abtrünniger erlegen sind, und auf der anderen Seite die eifrig glücklichen Brüder, die sich dafür einsetzten, diese Untätigen wieder zu „aktiven Zeugen Jehovas“ zu machen.

Diese Videoclips suggerieren, das sich viele Zeugen zurückziehen, weil sie sich zu sehr mit Abtrünnigen und kritischem Gedankengut befasst haben, oder zu sehr auf egoistische Ziele fixiert sind. Die wahren Gründe für den beunruhigenden Schwund werden nicht einmal ansatzweise erwähnt. Diese Wiederbelebungsaktion untätiger Zeugen wird natürlich mit einem Bibeltext untermauert. Bruder Sanderson verweist auf Hesekiel: 34:16

Wie so oft, wird auch dieser Schrifttext nicht im Zusammenhang zitiert.

„Ich (Jehova) selbst will meine Schafe weiden, und ich will sie lagern lassen, spricht Gott der HERR. Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken und, was fett und stark ist, behüten; ich will sie weiden, wie es recht ist.

Zunächst einmal ist festzuhalten, dass der Prophet Hesekiel hier von der geistigen Führung seines Volkes spricht, nicht von „untätigen“ Zeugen Jehovas.

Doch selbst wenn man diesen Vers im übertragenen Sinn auf „untätige Zeugen“ anwenden möchte, sollte man auch den gesamten Zusammenhang dieser Prophezeiung Hesekiels berücksichtigen. Warum? Weil der Zusammenhang zeigt, weshalb sich die „Schafe Jehovas“ zurückzogen und zerstreut wurden. Nicht weil sie Abtrünnigen folgten, sondern, weil sie schlechte Hirten hatten.

Diese Prophezeiung ist eigentlich eine Weissagung gegen die Hirten Israels. Wenn wir also in diesem Bild bleiben möchten, dann sollten sich unsere heutigen Hirten des „neuzeitlichen Volkes Jehovas“ fragen, ob nicht sie das Problem sind, weshalb so viele Zeugen die Organisation, sprich das „neuzeitliche Volk Gottes“, verlassen.

Lesen wir Hesekiel 34:16 im Zusammenhang: „Du Menschenkind, weissage gegen die Hirten Israels, die sich selbst weiden!… ihr esst das Fett und kleidet euch mit der Wolle und schlachtet das Gemästete, aber die Schafe wollt ihr nicht weiden. Das Schwache stärkt ihr nicht und das Kranke heilt ihr nicht, das Verwundete verbindet ihr nicht,

Und meine Schafe sind zerstreut, weil sie keinen Hirten haben. Sie irren umher auf allen Bergen und auf allen hohen Hügeln und sind über das ganze Land zerstreut …. so spricht Gott der HERR:…. Siehe, ich will meine Herde von ihren Händen fordern; …. Ich will meine Schafe erretten aus ihrem Rachen. Denn so spricht Gott der HERR: Siehe, ich will mich meiner Herde selbst annehmen und sie suchen. Ich will sie aus allen Völkern herausführen und sie weiden, ich will sie auf die beste Weide führen,… Ich will das Verlorene wieder suchen und das Verirrte zurückbringen und das Verwundete verbinden und das Schwache stärken, ich will sie weiden, wie es recht ist.

Die Hirten sind dafür verantwortlich, dass die Schafe die Hürden verlassen. Auch unsere Hirten, angefangen bei den Ältesten der Ortsversammlung, bis hinauf in die Führungsebene unserer geistigen Führung, tragen dafür die Verantwortung. Besonders unsere geistige Führung ist nur am Fett und an der Wolle der Schafe interessiert, aber nicht am Wohl der ihnen anvertrauten Schafe. Dass es sich mit dieser Aussage nicht um eine böswillige Behauptung Abtrünniger handelt, zeigt sich aktuell an der Entlassungswelle lang gedienter Vollzeitdiener.

Ihr, die ihr euch als der Sklave Christi seht, verlangt Leistung, Anstrengung, ja, das Beste von jedem einzelnen Schaf im Namen Jehovas, um sie dann ins Nichts zu schicken, wenn sie nicht mehr gebraucht werden.

Euer Aktionismus ist mit Worthülsen gepflastert, wie: „Das Königreich an die erste Stelle setzen”; “eigene Interessen zurückstellen”; “einen vollen Anteil haben ; “in noch vollerem Maße tätig sein”; “die Königreichsinteressen fördern”; “das Leben vereinfachen ” und bloß „keine Hochschulbildung“ usw.

So, wie die Hirten damals, seid auch ihr nicht daran interessiert, das Schwache zu stärken. Ihr seht nur den Verlust der verlorenen Schafe. Deshalb möchtet ihr, dass sie zurückkommen, damit ihr sie weiter im Interesse der Organisation scheren könnt.

Das zeigt sich schon daran, wann ihr Hirten von „verlorenen Schafen“ sprecht. Für euch ist ein Schaf nicht in erster Linie verloren, wenn es seinen Glauben an Christus verliert, nein, verloren gilt bei euch ein Schaf, wenn es untätig ist im Sinne der Organisation, sprich keinen Bericht mehr abgibt.

Möchte ein Schaf wieder in die Gemeinschaft aufgenommen werden, wird von ihm erwartet, dass es sich anstrengt, euren Anforderungen zu entsprechen. Was wird erwartet, wenn es wieder in die Hürde der Organisation zurückkehren möchte? Leistung und Einsatz als Pionier bis ins hohe Alter oder Einsatz für Bauprojekte, auch durch Spenden.

Das sind die Segnungen, die die Schafe in der Herde Jehovas angeblich glücklich und zufrieden machen. Bruder Sanderson zitiert Jakobus 4:8 „Wer sich Jehova naht, dem naht sich Jehova“.

Das ist richtig, wer sich Jehova naht, dem naht sich Jehova. Doch wie können wir uns nach Ansicht unserer Hirten Jehova nahen? Die Antwort ist nicht schwer: Durch Einsatz und Tätigkeit, durch einen guten Bericht oder unsere wertvollen Dinge, was immer das auch sein mag.

Doch wovon sprach Jakobus? Hatte er Werke, Einsatz oder andere Opfer im Sinn? Nein, er sagt uns, wie wir uns nahen sollten: Naht euch zu Gott, und reinigt eure Hände, ihr Sünder, und heiligt eure Herzen, ihr Wankelmütigen. Jammert und klagt und weint; euer Lachen verkehre sich in Weinen und eure Freude in Traurigkeit. Demütigt euch vor dem Herrn, so wird er euch erhöhen.

Hier ist keine Rede von Werken oder Leistungen. Wir müssen nicht mit Werken aufwarten. Gott erwartet ein demütiges Herz, ein Umkehren und Umdenken, ein sich Bewusstwerden des traurigen Zustands, in dem wir uns befinden. Doch dieser Kontext wird natürlich nicht angesprochen. Man zitiert wie immer nur einen Halbsatz, der gerade für die eigenen Ziele zu gebrauchen ist.

Statt auf diesen Umstand zu verweisen, wird mal wieder eine ernste Warnung ausgesprochen. In Verbindung mit Lukas 21:34,35 wird der drohende Zeigefinger erhoben. Nicht zu viel auf materielle Dinge achten und sich das Leben nicht mit persönlichen Dingen beschweren, denn der Tag Gottes kommt wie eine Schlinge über uns, das Ende ist nahe.

Dies sind sicherlich wichtige und gute Ermahnungen von Jesus Christus. Und es hat sicherlich einen Wert, sich mit den Dingen dieser Welt nicht übermäßig zu belasten. Doch darum geht es dem Sklaven mit dieser Warnung nicht. Je weniger Zeit du für deine Interessen einsetzt, umso mehr Zeit hast du, um in seinem Sinn tätig zu sein.

Die Keule der „Dringlichkeit“ wird geschwungen, das Ende ist so nah und es kommt so plötzlich, dass du keine Zeit mehr haben wirst, zurückzukommen.

Zitat: „Wir sehnen uns danach, mit dir wieder gemeinsam Jehova zu dienen“. Was versteht der Sklave unter „Jehova zu dienen“? „Jehova zu dienen“, bedeutet nichts anderes als Zeiteinsatz für den Predigtdienst oder die Bauprojekte.

In einem zu Herzen gehenden Videoclip wird uns das Beispiel der Schwester Jare Long präsentiert. Man beachte die wohlgesetzten Schlagworte in diesem Videoclip, – wie Hochschule, weltliche Freunde, Doppelleben und von der Organisation abgetrieben, – unterlegt mit eindrucksvollen Bildern, die Emotionen schüren sollen.

Die Rückkehr dieser untätigen Schwester war mit großen Veränderungen verbunden, – soll heißen – sie ist moralisch tief gesunken. Und wie wurden ihre Anstrengungen gesegnet? Hören wir rein, die Antwort wird uns nicht überraschen. Danach folgt eine Warnung an alle, die schon „eifrig und fest im Glauben stehen“. Wer steht, sprich, schon eifrig ist, „sehe zu, dass er nicht falle“ – sprich, untätig wird.

Schwester Penny Green erzählt ihre Geschichte! Im Rückblick berichtet sie von ihren Eltern, denen sie ihre Bilderbuchkarriere in der Organisation zu verdanken hatte. Auch hier wird wieder vor der Gefahr eines negativ, kritischen Geistes einer Freundin mit abtrünnigem Gedankengut gewarnt. Die Botschaft, – schon die geringste Spur von Kritik kann unseren Glauben schwächen -.

Und natürlich darf  die Gefahr eines untätigen Ehepartners nicht unerwähnt bleiben. Die Ehe konnte ja nur unglücklich werden. Aber wie der Schluss dieses Videoclips in Seifenoper-manier zeigt, aus ihrem untätigen Ehemann doch noch einen eifrigen Bruder geworden, der sie nun im Dienst begleitet. Ende gut, alles gut! Und wenn sie nicht gestorben sind, so leben sie noch heute.

Wer sich von Jehovas Organisation zurückzieht, wird unglücklich. Wie kann man diesen unglücklichen Menschen am besten helfen? Natürlich, mit einer Einladung zu einem Kongress.

In einer dieser Szenen finden wir eine bemerkenswerte Aussage. „Ich musste mich die ganze Zeit um meinen Sohn kümmern und hatte so EINE AUSREDE dem Programm nicht zuhören zu müssen“

Die Botschaft an Eltern mit kleinen Kindern, – konzentriert euch auf das Programm und benutzt eure Kinder nicht als Ausrede, um dem Programm nicht folgen zu müssen -. Die “Rückkehr zu Jehova” gipfelt in einer dramatischen Inszenierung, die Emotionen schürt.

In diesen kurzen Videoclips sind natürlich alle glücklich darüber, dass ein „verlorenes Schaf“ den Weg zurück in die Organisation geschafft hat. Alle aus der Familie dienen wieder in Jehovas Organisation, als Ältester, als Pionier mit 94 Jahren, als Missionar im Bethel, als Bauhelfer usw. Alle Register der Dienstmöglichkeiten werden gezogen.

Die Tatsachen sprechen allerdings eine andere Sprache. Nur ein geringer Prozentsatz derer, die sich von der Organisation geistig und emotional gelöst haben, sind bereit, ihre gewonnene Freiheit und ihren persönlichen Glauben an das Opfer Christi aufzugeben, um in diese Organisation zurückzukehren und sich unter die Obhut dieser treulosen Hirten zu begeben.

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Omma@Bruder

Lieber Bruder, mich hat der folgende Satz in deinem Artikel an eine Begebenheit erinnert, die Jahrzehnte zurückliegt: “Die Botschaft an Eltern mit kleinen Kindern, – konzentriert euch auf das Programm und benutzt eure Kinder nicht als Ausrede, um dem Programm nicht folgen zu müssen”. Noch heute kommt Zorn in mir hoch, wenn ich daran denke, wie unerfahrene, junge Eltern dahin gehend manipuliert werden, ihre natürlichen und liebevollen Empfindungen ihren kleinen Kindern gegenüber zu unterdrücken, so dass sowohl die Kinder, wie auch die Eltern leiden. Nur damit eine herzlose, selbstsüchtige Organisation sie ausbeuten kann. Nun zu meiner Erfahrung: Wir schreiben Anfang… Weiterlesen »

O.W.Schade@alle JW.ORG-Gläubigen

KEHRE ZURÜCK ZU J… JW.ORG! Liebe JW.ORG-Gläubigen, ohne die sogenannten Abtrünnigen könnte die JW.ORG nicht länger existieren. Sie benötigt uns “Abtrünnige” dringend als Ventil ihres Hasses, als Prellbock ihrer Wut, als PROJEKTIONSFLÄCHE ihrer enormen Blutschuld, als SÜNDENBOCK für all ihre kriminellen Vergehen. Wie der Autor des Artikels immer wieder herausstreicht, geht es zu keinem Zeitpunkt um den hilfsbedürftigen Menschen, sondern stets um das egoistische Eigeninteresse von JW.ORG. Schneller, höher und weiter und das ausschließlich auf Kosten der gutgläubigen Verkündiger. Im Grunde genommen sitzen Jehovas Zeugen allesamt in einem hochmodernen Kinosaal und bekommen einen hasserfüllten Werbespot nach dem anderen präsentiert, mit… Weiterlesen »

Nachdenker an Alle

Hallo, das Video ist mal wieder sensationell und zeigt wie die Organisation bewusst Bibelstellen aus dem Zusammenhang reist um ihre falschen Behauptungen zu untermauern. Das ist willentliche Verfälschung und jeder sollte sich vor solch einer Organisation hüten und aus ihr fliehen. Statt die tatsächlichen Gründe für Untätigkeit zu analysieren wird mit Zucker und Peitschen Druck ausgeübt und ein schlechtes Gewissen eingeredet. Noch einmal für alle: Ein gutes Verhältnis zum Schöpfer hat nichts aber auch gar nichts mit der Verbundenheit zu dieser Organisation zu tun. Ganz im Gegenteil. Wer so ein gutes Verhältnis zum Schöpfer in Frieden und Freiheit haben möchte,… Weiterlesen »

Pusteblume

Hallo an alle, es ist mal wieder Zeit, dass ich einen Kommentar hinterlasse. Beim Lesen dieses Artikels stieg bei mir innerlich etwas auf, das ich mal Wut nennen möchte. Warum stellt sich die Organisation immer wieder so hin, als wären sie die Engel in dieser bösen, bösen Welt? Es gibt so viele gute Menschen auf dieser Welt, auch außerhalb der Organisation. Sie heben sich selbst empor und vermitteln durch Sendungen wie in diesem Falle die Novemberausgabe auf JW Broadcasting ein völlig verzerrtes Bild. Es gibt genug Brüder, die sich eben durch diese Anforderungen unter Druck gesetzt fühlen, ich selbst gehöre… Weiterlesen »

Matthäus

Das muss den Verantwortlich wie ein Stich ins Herz sein, sehr gut auf den berühmten Punkt gebracht.
Aber ich habe wenig Hoffnung sofern diese schlechten Hirten das überhaupt lesen dass einer darüber nachdenkt.
Für sie tritt der Automatismus ein, zieht sich jemand von der Org zurück, dann hat er JHWH verlassen. Noch schlimmer ist der Umstand, wie es viele Kommentarschreiber auch belegen dass diese Org und ihre hartherzigen Aufseher nicht selten der Grund sind wenn manche ihren Glauben ganz verlieren oder aufgeben! Ich bin gerade unterwegs aber ich werde noch ein WT Zitat nachreichen um das zu Belegen.

LG Matthäus

haraschmi

Liebe Omma, Deine Erfahrung ist super heftig, und zeigt wieder mal, dass genau die Menschen, die keine Ahnung von Kindern und Erziehung haben, meistens versuchen nicht nur mitzureden, sondern andere zu beeinflussen. Wie auf dem Kongress. Der Älteste, der keine Kinder hat, hat den Vortrag über Jugendliche gehalten… Ich kann mich selber noch erinnern, als meine Frau damals schwanger war und es ihr echt schlecht ging während der Schwangerschaft (Vorwehen, Übelkeit usw.), sie war 5 x im Krankenhaus, kam ein Ältester und meinte, wo denn meine Frau bliebe, er würde sich Sorgen um ihr geistiges Wohl machen. Keine Frage, wie… Weiterlesen »

hans2

Ihr lieben, macht Euch keine Sorgen, wenn ihr als Abtrünnige verleumdet werdet. Siehe (Einsichtenbuch) it-1 S. 22-23 Abfall, Abtrünnigkeit „Welche kennzeichnenden Merkmale unterscheiden Abtrünnige von wahren Christen?“ Gemäß 2. Thessalonicher 2:3 sagte der Apostel Paulus einen Abfall unter den Bekennern des Christentums voraus. Gewisse Abtrünnige nannte er sogar mit Namen, zum Beispiel Hymenäus, Alexander und Philetus (1Ti 1:19, 20; 2Ti 2:16-19). Zu den verschiedenen Ursachen des Abfalls, vor denen die Apostel warnten, gehörten der U n g l a u b e (Heb 3:12); „Nehmt euch in acht, Brüder, daß sich nicht in einem von euch jemals ein böses Herz… Weiterlesen »

Aesculap @ Scklave

Scklave BITTE BITTE BITTE BITTE, LESE DER DURCH EUCH ERWÄHNTE KAPITEL 34 VON HESEKIEL IMMER WIEDER DURCH BIS IHR VERTEHT WAS DAR STEHT, UND WIE SICH DAS BEISST MIT DER VIDEO ÜBER KEHR ZURÜCK ZUM LOHNARBEITER…., SORRY ORGANISATION. WAS JEHOVAH IM TAGEN DER DICKE DUNKELHEIT TUN WIRD. DAS WAS BALD KOMMT. Menschensohn, prophezeie gegen die Hirten Israels. Prophezeie, und du sollst zu ihnen, zu den Hirten, sagen: ‚Dies ist, was der Souveräne Herr Jehova gesprochen hat: „Wehe den Hirten Israels,+ die solche geworden sind, die sich selbst weiden!*+ Sollten die Hirten nicht die Kleinviehherde weiden?+ 3 Das Fett eßt ihr,+… Weiterlesen »

nordisch by nature

Kurze Korrekturangabe. Der Kommentator eures Videos sagt zu der Erfahrung der Schw. Pennygreen leicht zynisch : “…hat sie dann doch noch einen eifrigen Bruder kennengelernt, der sie im Dienst begleitet”. Dieser Bruder war bzw ist auch ihr Mann, der ebenso untätig war und den Sie geheiratet hat als sie untätig war. Es gibt hier also keinen “Neuen, besseren” Ehemann/Bruder sondern es ist immernoch derselbe. Ich schaue regelmässig bei euch vorbei, weil ihr oft sehr gute Ansätze und Erklärungen habt….Hesekiel 34:16 habt ihr hier z.b. wirklich sehr gut erklärt!! Es gibt allerdings ab und zu, hier und da Kommentare, welche über… Weiterlesen »

Freigeist

Freigeist@Schneeflocke.

ich frage mich seit Jahren schon, was eigentlich noch alles geschehen muss, welche Dinge den Zeugen noch zugemutet werden, bis diese endlich ERWACHEN.
Was hält sie in einer Organisation, die ihre Grundbedürfnisse mit Füßen tritt?
Weshalb, ihr hier mitlesenden Zeugen, steht denn niemand in der Versammlung auf
und weißt die falschen Lehrer in ihre Schranken.
Sicher, dazu gehört Mut.
Aber es wäre ein Anfang in die richtige Richtung.
So lange ein jeder nur da sitzt und demütig den Kopf senkt, fühlen die sich doch in ihrem Handeln bestärkt.

Haus Gottes? Das ich nicht lache.Wenn überhaupt, dann haben dort die Geldwechsler das Kommando übernommen

Petrus111

Petrus111 @omma … liebe Omma, zunächst möchte ich Bruder für seinen Artikel danken. Er ist sehr fleißig und seine Ausführungen sind sorgfältig ausgearbeitet. Ich möchte folgendes beitragen: 1) Deine Analyse zur “Kontrolle” ist richtig. 2) Die Methode von JZ, Bibelstellen aus dem Zusammenhang zu reißen, Texte zu mißbrauchen, ist absolut bemerkenswert – ich habe mich an anderer Stelle dazu geäußert, wie es angehen kann, dass das keiner merkt. Vor allem: 3) gerade für dieses Thema wäre es eigentlich gar nicht nötig. Es ist doch legitim, als wohlmeinende konstruktive Organisation besorgt zu sein und Mitglieder, die sich offenbar entfernt haben, zurück… Weiterlesen »

Tom

Liebe Geschwister, ich bedanke mich für Eure schönen Beiträge und unterstütze Eure Überlegungen für den reinen und freien Glauben IN Jesus Christus, welcher das Ebenbild Gottes ist und welcher ausgestattet ist mit allen Befugnissen des Vaters im Himmel. Ich bete schon lange dafür das immer mehr unterdrückten Schafe in SEINE Hürde gelangen und auch in die Ruhe Gottes! 1Jo 3:18 Meine Kinder, unsere Liebe darf nicht nur in schönen Worten bestehen; unser Tun muss ein glaubwürdiger Beweis dafür sein. 1Jo 3:19 Denn daran erkennen wir, dass die Wahrheit Gottes unser Leben bestimmt. Wir bringen unser Gewissen vor ihm zur Ruhe,… Weiterlesen »

O.W.Schade@alle Austrittswilligen

“WEG IN EIN NEUES LEBEN”… Liebe Austrittswilligen! “Kehre zurück zu Jehova” ist eine weitere Worthülse, weil wir Jehova de facto nie verlassen haben. Wenn überhaupt, dann müsste es folgendermaßen lauten: “Kehre zurück zu JW.ORG.” Warum aber sollte ich zu einer Organisation zurückkehren, die JHWH und seinen Sohn Jesus Christus verlassen hat und deren Grundsätze vollständig ignoriert? Darin sehe ich, ehrlich gesagt, wenig Sinn. Im Gegenteil, ich wünsche mir das Wohlergehen und den inneren Frieden dieser jungen Frau. Anerkennend der Vergangenheit gegenüber und offen und neugierig für die Zukunft. Die geistige Krücke JW.ORG für immer zur Seite legend und ein Leben… Weiterlesen »