Die zweite Versuchung Jesu und was wir daraus erkennen können – Teil 2

Oder: Der Missbrauch Gottes und seines Wortes

jworg-2jpg-001Der Widersacher gab nach der ersten Versuchung Jesu noch nicht auf. Diesmal wollte er Jesus ganz direkt dazu verleiten, Gott auf die Probe zu stellen: Er stellte den Menschensohn auf die höchste Zinne des Tempels und sagte:  Wenn du ein Sohn Gottes bist, dann wirf dich hinab; denn es steht geschrieben: ‘Er wird deinetwegen seinen Engeln Befehl geben, und sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit du deinen Fuß niemals an einem Stein stößt.’” (Mat. 4:6)

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Die Antwort Jesus ist uns bekannt: “Du sollst deinen Gott nicht auf die Probe stellen”. (Mat. 4:7)

Warum nicht? Es heißt doch in Maleachi 3:10, dass man Gott auf die Probe stellen soll? Das steht eigentlich nicht da, wenn man den Kontext betrachtet. Es geht nur darum, Gottes Güte zu erfahren, indem man sich an Gottes Wort hält. Es geht nicht darum, Gott zu veranlassen dies oder das zu tun. Es geht nicht darum, ihn oder seinen Namen zu “benutzen”, um sich seine eigenen Wünsche zu erfüllen.

Gerade in diesem Punkt haben viele versagt, die an Jesu Stelle gekommen sind. Er hätte auch sagen können: „Du sollst den Namen Gottes nicht missbrauchen!“ Und doch haben sie Gott immer wieder für ihre Zwecke missbraucht.

Im Namen Gottes wurden Kriege geführt, fremde Länder und Kontinente erobert. In seinem Namen wurde geherrscht und wurden Menschen unterdrückt. Was ist nicht alles im Namen Gottes gemacht worden? Es gibt z. B. die Kriminalgeschichte des Christentums (von Karl Heinz Deschner). Was hier über tausende von Seiten beschrieben wurde, ist alles im Namen Gottes geschehen! Und wir müssen beim Christentum nicht stehenbleiben: Alle monotheistischen Religionen machen ungefähr dasselbe, indem sie sich immer wieder auf den angeblichen Willen Gottes berufen, um ihre Verbechen an Menschen zu begründen.

Satan sagte: “Es steht geschrieben”.

Was hier von Satan versucht wurde, ist Methode geworden. Man benutzt die Worte Gottes, um sie für seine Zwecke zu missbrauchen. Der Streit um einzelne Wörter hat schon Kriege ausgelöst. Wortzänkereien mit allen üblen Folgen sind Tagesordnung bei den streitbaren “Rechtgläubigen”. Aus einem einzigen Wort werden ganze Gedankengebäude errichtet, die in sich zusammen fallen, sobald man den Kontext der Bibel dagegen hält. Aber unkritische Menschen bewundern das theologische Feuerwerk und fühlen sich auch noch beschenkt.

Aber Jehowah und Jesus Christus wollen geliebt und nicht benutzt werden! Gott verdient Vertrauen und Liebe um seiner selbst willen! Und wenn ihn ein Mensch so auf die Probe stellt, wie es der Teufel von Jesus verlangte, dann zeigt er doch nur, dass er Gott benutzen will, um eigene Wünsche zu befriedigen. Gott ist aber nicht der Erfüllungsgehilfe für gottlose Egoisten! Was sollte eigentlich damit bezweckt werden, als Jesus sich vom Tempel stürzen sollte? Sollte er nachher sagen können: “Seht her, Gott ist mit mir!“ Braucht man dazu spektakuläre Wunder? Es wurde schon erwähnt, dass Wunder keine Hilfe sind, um glauben zu können. Denn Glaube wird von Gott geschenkt!

Die Verdunkelung der Heiligen Schrift

Man hat den Menschen nie das ganze Wort Gottes ans Herz gelegt, sondern sich etwas einfallen lassen, um die Kernaussagen der Bibel in den Hintergrund zu drängen. Innerhalb der europäischen Christenheit kann man in der Vergangenheit von einer regelrechten Bibelverfolgung reden. (Sogar bei den “bibelforschenden” Zeugen Jehovas ist es verboten, die Bibel ohne die “Erläuterungen” des “Sklaven” – des obersten Führungsgremiums – zu lesen und zu interpretieren!) Tendenziöse Bibelübersetzungen wurden herausgegeben, in denen das ursprüngliche Wort Gottes an markanten Stellen verfälscht worden ist. Auch so kann man die Bibel verdunkeln oder in wesentlichen Dingen gar unwirksam machen. (Die Neue-Welt-Übersetzung der Zeugen Jehovas ist ebenfalls tendenziös, weil sie Jesus Christus an den Rand drängt und eine Zwei – Klassen – Gesellschaft von Gläubigen nach dem Muster “Geistliche und Laien” schafft.

Auch diese Bibel wird benutzt, um ganz unauffällig von Gott wegzuführen und Christus fast überflüssig zu machen, indem man einen menschlichen Mittler, die götzenähnliche Organisation, zwischen Gott und die Menschen schiebt.) Immer wieder stösst man auf die Formulierung: “Es steht geschrieben: …”. Damit soll der falsche Eindruck erweckt werden, dass man sich strikt an die Worte der Bibel hält. Es wird der Anschein erweckt, dass sich alle Lehren auf die Bibel stützen, aber aufmerksame Leser des Wortes Gottes, stellen immer wieder fest, dass es sich um Täuschungsmanöver handelt.

Spitzfindig wird argumentiert, um Menschen zu unterdrücken, um ihnen ihre christliche Freiheit zu nehmen. Leblose Bekenntnisse ersetzen den Glauben und machen daraus eine “Religion”, in der es hauptsächlich darauf ankommt, ein Mitglied zu sein, um gerettet zu werden. Die Zugehörigkeit zu einer Religionsorganisation wird als Voraussetzung für die Rettung gesehen! Die ganze Tiefe und Freiheit des Glaubens kann so nur schwer oder gar nicht erfahren werden. Beachten wir dass Christus fast alles, was die Religionen für unentbehrlich halten, abgeschafft hat: Menschliche Mittler, Hierarchien, Priester, Titel, Tempel, Sakramente, Beichte usw. Im Christentum ist jeder treue Nachfolger Jesu der Tempel, den Gott durch seinen Geist bewohnt. In diesem Tempel ist jeder sein eigener Priester, indem er Opfer des Lobes, der Rechtschaffenheit und der Liebe darbringt. (Rö 12:1, 2; 1. Kor. 3:16; Eph. 2:19-22)

Auch Jesus hätte seine Mission mit diesem geforderten Wunder nicht durch Gott bestätigt. Solche spektakulären “Bestätigungen” brauchen nur Scharlatane, weil so etwas die Massen beeindruckt. Jesus wirkte anders. Er sagte dazu:

 “Wer bereit ist, Gottes Willen zu tun, wird schnell erkennen, ob meine Lehre von Gott kommt – oder ob ich sie mir selbst ausgedacht habe. Wer aus eigenem Antrieb redet, dem geht es nur um die eigene Herrlichkeit. Wem es aber um die Herrlichkeit dessen geht, der ihn beauftragt hat, der ist glaubwürdig und durch und durch aufrichtig.” (Joh. 7:17, 18)

Jesus focussiert hier nicht das, was die Augen sehen (ein Wunder), sondern den inneren Menschen, der bereit ist, Gottes Willen zu tun.

Die Blendung

Bei den Betrügereien Satans spielen die Augen (also die Sinne), eine große Rolle. Deshalb setzt er auf die Begehrlichkeiten des Visuellen. Immer wurden beeindruckende Bilder gebraucht, um Menschen zu manipulieren. Bilder sprechen Gefühle an, können einen Gedanken transportieren, für den man zwanzig Sätze braucht. Und wie schön sind Bilder, die angeblich den Segen Gottes beweisen! Die Augen werden geblendet durch Pracht und beeindruckende Propaganda. Der Sinn wird vernebelt durch imposantes, gewichtiges Auftreten. Und dann schwimmt der einfältige Mensch auf einer Woge des Gefühls dahin und weiß gar nicht genau, wohin er getragen wird. Aber den Verführern ist die Richtung bekannt: Blind steuert der Mensch in den Irrglauben, dass er in der richtigen, von Gott anerkannten Religion oder Organisation ist. Er soll fest davon überzeugt sein, dass er innerhalb dieser Kirche oder Organisation gerettet wird! Das reicht!

Falsche Propheten

Diese Scharlatane haben auch noch ihre ganz speziellen „Wunder“. Jesus sprach davon:

“Am Tag des Gerichts werden viele zu mir sagen: ‘Herr, Herr! Haben wir nicht in deinem Namen als Propheten geredet? Und habe wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben? Und haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan?’ Dann werde ich ihnen ins Gesicht sagen: Ich kenne euch überhaupt nicht! Geht mir aus den Augen! Ihr habt getan, was gegen den Willen Gottes ist!’” (Mat. 7:22, 23)

Wie viele Propheten haben schon auf die Menschheit eingeredet? Wer hat schon alles gerufen: “Ich bin der Christus!” Oder: “Hier ist der Christus!”? Wie oft wurden die Menschen mit falschen Vorhersagen in die Irre geführt? Immer wieder wurde gebrüllt: „Jetzt kommt das Ende!“ Wie oft hat man die Menschen schon verängstigt und dazu bewogen, sich diesen Endzeitschreiern anzuschließen? Was wurde schon alles versprochen und – geglaubt!

In dieser Hinsicht haben sich die Zeugen Jehovas maßlos überschätzt. Innerhalb kurzer Zeit haben sie mindestens viermal Harmagedon angekündigt. Und jedesmal geschah es im Namen Gottes. Jedesmal war man sich absolut sicher und behauptete, es mit der Bibel beweisen zu können. Und nach jeder falschen Ankündigung tat man immer so, als sei nichts gewesen. Spätere Vorwürfe wies man mit der Meinung zurück, dass es besser sei zur falschen Stunde zu wecken, als gar nicht. Oder mit einem dreisten: „Das hat der Sklave nie gesagt!“ Bis heute wollen sie nicht wahrhaben, dass solche Ankündigungen niemals dem Willen Gottes entsprechen (Mat. 24:36; Apg. 1:6, 7). Nein, damit hat man nur den Namen Gottes missbraucht!

Ja, es wurden große Spektakel veranstaltet und auf viele Wunder hingewiesen. Immer wieder hört und liest man vom großen Zulauf an Mitgliedern einer Religionsgemeinschaft. Spektakuläre Ereignisse, die propagandistisch aufgebauscht werden, sollen den staunenden Massen vermitteln, dass es einen Beweis gibt, dass Gott mit dieser oder jener Religion sei. Aber den eigentlichen Beweis bleibt man schuldig, denn Jesus nannte eigentlich nur diesen: „Daran werden alle erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr einander liebt!“ (Joh. 13:35) Ja, das wäre in der Tat der Beweis! Aber er wird immer nur von einzelnen Jüngern erbracht. Die Christenheit ist zerspalten und teilweise verfeindet. Bis heute ist der ” Beweis” auch bei den Zeugen Jehovas nicht überzeugend.

Oder ist es ein Beweis von gegenseitiger Liebe, wenn Kindesmissbrauchsfälle vertuscht und verheimlicht werden? Ist es Liebe den Opfern gegenüber, die zu diesem Verhalten führt? Ist es Liebe zu Gott und seiner Gerechtigkeit, wenn man Täter vor der Strafverfolgung schützt?

Ist es Liebe zu den Menschen, wenn man Menschengebote in den Rang göttlicher Gebote erhebt und damit die schädigt, die sie treu und brav befolgen? Ist es Liebe zu den Menschen, wenn man behauptet, dass es innerhalb der Organisation der Zeugen Jehovas keine Gewissensfragen gäbe, sondern nur Gehorsam?

Ist es Liebe, wenn man Geld in fragwürdige, unethische Geschäfte steckt, um es zu vermehren? Ist es Liebe zu den Menschen, wenn man in agressive Agrar – Fonds investiert, die über “landgrabbing” Tausende in den Hunger treiben?

Ist es Liebe zu den Menschen, wenn man das Opfer Jesu und seine Bedeutung für die Erlösung herunterspielt? Ist es Liebe, wenn man Jesus auf den zweiten Platz hinter der Organisation verweist?

Ist es Liebe zu den Menschen, wenn man die Bibel verdreht, um sie den eigenen Zwecken dienstbar zu machen?

Ist es Liebe, wenn man Angst erzeugt und schürt, um die Menschen gefügig zu machen?

Ist es Liebe, wenn man durch Aktien Geld erwirbt, an dem Blut klebt, weil es aus Waffenproduktionen stammt?

Man muss kein Theologe sein, um darauf eine Antwort geben zu können. Wer nur die Bergpredigt gelesen und verstanden hat, kennt die Antwort! Und es muss deutlich gesagt werden: die großen und kleinen Kirchen der Christenheit machen fast alle auch nichts anderes! Und trotzdem sehen sich die Zeugen Jehovas als Saubermänner?!

Das „Wunder“ der Massenwirkung

Und immer wieder wird Masse bemüht, um die Bedeutung einer Religionsgemeinschaft zu betonen. Es ist doch interessant, dass Scharlatane immer wieder die Masse Mensch braucht, um sich bestätigen zu können! Das geht nun schon über einhundert Jahre so. Politische und religiöse Verführer können nicht genug Massenaufmärsche, Demonstrationen und Versammlungen haben.

Und dabei kalkulieren sie so, wie der Satan: Die Masse verführt und sie vernichtet die Individualität. Sie setzt das eigene Gewissen außer Kraft. Sie benebelt den Verstand. Es scheint ja so einfach zu sein, wenn man sich einredet, dass so viele nicht irren können. „Es kann doch nicht möglich sein, dass sich alle auf einem Irrweg befinden!“ Der Herdentrieb funktioniert in religiösen Institutionen hervorragend.

Massenveranstaltungen hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Sie sprechen gerade die Menschen an, die anstelle der Liebe zu Gott die Gesetzestreue (Loyalität) zu einer Kirchenorganisation fühlen. So wird der Götzendienst öffentlich und imponiert der Masse, die etwas zum anfassen und anschauen braucht. Sie wandelt im Kern ihres Wesens durch Schauen und nicht durch Glauben. Diese Art von Mensch braucht das Wunder!

Und was würde Jesus dazu sagen? Eigentlich hat er schon alles gesagt, wenn es in der Offenbarung 22:10-12 heißt:

„Dann sagte er zu mir: Behalte die prophetischen Worte in diesem Buch nicht für dich. Denn der Zeitpunkt steht kurz bevor. Wer Unrecht tut, soll ruhig weiter Unrecht tun. Wer Schmutz liebt, soll sich ruhig weiter schmutzig machen. Aber wer gerecht ist, soll weiter gerecht handeln. Und wer heilig ist, soll sich weiter um Heiligkeit bemühen. Siehe doch: Ich komme bald! Und den Lohn bringe ich mit. Ich werde jedem das geben, was seinem Handeln entspricht.“

 

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Das ist übrigens ein erstklassig geschriebener Artikel! Was ich auch mal gesagt haben möchte, wenn ich mir die Bemerkung erlauben darf.

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Wer solche Fragen und Artikel schon a priori verbieten oder -mit welcher Begründung auch immer- als “rebellisch” diffamiert hat sich längst vom Boden der heiligen Schrift weit entfernt und sich selbst disqualifiziert und als unbiblisch und unchristlich entlarvt!

Sehr, sehr guter Artikel.

Ohne viel Worte, einschlägig, aufrichtig, treffsicher.????

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Lieber Bruder, liebe Leser

zu Deinem Artikel bezüglich der zweiten Versuchung unseres Herrn beschäftigt mich eine  ernstgemeinte Frage:

Die Schrift sagt : “Er stellte den Menschensohn auf die höchste Zinne des Tempels…”

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Danke für Eure Gedanken und Gruss

Horst

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