Der Sabbat für Christen – und was die WTG daraus macht

Man bekommt oft den Eindruck, dass die WTG bestimmte Themen immer nur auf die Zwecke der Organisation zurechtbiegt, um Menschen mit angeblich biblischen Argumenten zu einer bestimmten Handlungsweise zu zwingen. Dieses Zurechtbiegen geschieht oft gewaltsam; man tut dem Wort Gottes Gewalt an, indem man es für seine Zwecke missbraucht. Das ist in vielen „christlichen“ Gemeinschaften Brauch und er hat jene Menschen im Blick, die daran gewöhnt worden sind, stur und blind zu gehorchen und sich einzubilden, dass man ihnen nur die reine Wahrheit sagt. Ihre Vertrauensseligkeit macht sie zu Opfern von Verführern. Die WTG macht auch hier keine Ausnahme!

So sieht die WTG den Sabbat für Christen, über den Paulus in Hebräer 4 schreibt?

Das hat sie im Wachtturm  vom 15. 7. 2011 deutlich gemacht: „Was ist demnach für uns Christen damit gemeint, in Gottes Ruhe einzugehen, uns ihm also darin anzuschließen? Erinnern wir uns daran, wofür Jehova den siebten Tag — seinen Ruhetag — reserviert hat: um alles, was er mit der Erde vorhat, vollständig und auf herrliche Weise zu verwirklichen. Wir können in Jehovas Ruhe eingehen, indem wir gehorsam daran mitarbeiten, seinen Vorsatz so umzusetzen, wie er es uns durch seine Organisation mitteilt.“ 

Es geht also nur darum, dass „wir gehorsam daran mitarbeiten, seinen Vorsatz so umzusetzen, wie er es uns durch seine Organisation mitteilt.“ 

Sollte der Sabbat nicht ein Tag der Ruhe sein?

Es fällt zuerst auf, dass von Gehorsam, Mitarbeit und Umsetzung des Vorhabens Gottes, wie es die WTG versteht, im Hebräerbrief nicht die Rede ist. Natürlich wird auch erwähnt, dass man von „Werken der Selbstrechtfertigung“ und von Sünde abstehen sollte, aber schließlich landet man immer bei den Tätigkeiten, die einen Zeugen Jehovas auszeichnen: Predigtdienst, Zusammenkunftsbesuch, Studium, und Gebet. Neuerdings wird noch hinzugefügt: Spenden und Bauen für die WTG. Und das habe ich fast vergessen: Ausgeschlossene meiden, meiden, meiden! Und wenn ich das alle tue, gehe ich in Gottes Ruhe ein? Ich zweifle!

Durch Glauben geht man in Gottes Ruhe ein

Man vergisst dabei, dass alle diese Tätigkeiten (also Werke) nichts, ja gar nichts mit Glauben zu tun haben müssen! Es können geradezu tote Werke sein, die eben nicht eine Frucht des Geistes sein müssen. Man kann das alles tun, weil man seinen Job macht. Man kann es abarbeiten, weil man das Paradies sucht statt Gott. Man muss dazu nicht einmal an das Opfer Jesu glauben, man muss ihn nicht als Erlöser anerkennen. Trotzdem soll man „in Gottes Ruhe eingehen, indem man gehorsam daran mitarbeitet, seinen Vorsatz so umzusetzen, wie er es durch seine Organisation mitteilt“? Und was schrieb Paulus? „Wir können aber nur als Glaubende in die Ruhestätte einziehen.“ (Hebr. 4:3a)

Paulus schrieb (3:7–11), dass Gott vom Unglauben  der Juden während der Wanderung durch die Wüste angewidert war und deshalb schwor, dass sie „nicht in seine Ruhe eingehen sollten“. Die Folge war, dass eine ganze Generation während der vierzigjährigen Wanderung starb und deshalb das verheißene Land (die Ruhestätte) nicht erreichte. Dann warnte er Christen davor, nach demselben Muster zu Fall zu kommen (3:12 – 14).

Natürlich hängt Glaube auch mit Gehorsam zusammen, aber es ist der Gehorsam gegenüber Gott aus Glauben! Paulus ging es nie um den Gehorsam gegenüber Menschen. Die Juden kamen zu Fall, weil sie ungläubig waren und eher Menschen gehorchten als Gott. Nachdem also die Juden in der Wildnis nach ihrer Befreiung aus Ägypten nicht an den „Ruheplatz“ kamen, verhieß Gott noch einmal, dass gläubige Menschen in seine „Ruhe“ (Sabbat) eingehen können. Voraussetzung ist allein der Glaube, das Vertrauen in die Liebe Gottes.

Der Fehler der Juden:

Dass die Juden keinen Glauben hatten, geht immer wieder aus dem Bericht der Bibel hervor. Besonders krasse Situationen des Unglaubens waren die Ereignisse zu Massa  und  Meriba. Weil es Schwierigkeiten mit der Wasserversorgung gab, wollten sie wieder in die Sklaverei Ägyptens zurück! Dabei hatte sie Gott auf die Probe gestellt, denn er wollte wissen, was in ihrem Herzen war (5. Mo. 8:2-4). Gott versorgte sie mit reichlich Wasser, aber ihr Herzenszustand, der sich bei einem zeitlichen Wassermangel zeigte, war nicht gut genug, um als Belohnung das verheißene Land zu bekommen. Paulus zieht daraus folgenden Schluss: „So sehen wir, dass sie wegen ihres Unglaubens nicht eingehen konnten!“ (Hebr. 4:19)

Was der Sabbat für die Juden hätte sein können:

Das Sabbatgebot wurde nach dem Auszug aus der Sklaverei in Ägypten angeordnet. Es sollte ein Tag der „vollständigen Ruhe“ sein. An diesem Tag sollten die Juden über die guten Taten Jehowahs nachdenken, dankbar sein und lernen, wovon der Mensch tatsächlich lebt, nämlich nicht vom Broterwerb durch Arbeit, sondern durch Erwerb des „Brotes“, das zum Leben führt (5. Mo. 8:3b). Es stand in ihrem Gesetz, dass `Jehowah ihr Leben’ war (5. Mo. 30:20). Dieser Aspekt des jüdischen Sabbats klingt immer wieder an:„Wenn du am Sabbat, meinem heiligen Tag, deinen Fuß vom Tun deiner eigenen Gelüste zurückhältst und du den Sabbat deine Wonne nennen wirst, einen heiligen Tag, der verherrlicht wird, statt deinen eigenen Wegen zu folgen, um das zu finden, was dir gefällt und was du redest, dann wirst du deine Wonne an Jehowah finden, …“   (Jes. 58:13, 14)

Das Sabbatgesetz sollte den Juden auf anschauliche Weise lehren, dass sich Gott wirklich um seine Kinder kümmert, dass sie nie ängstlich besorgt sein sollten, wenn es um die äußeren Bedürfnisse des Lebens ging. Denn Gott sorgte auch dann für sie, wenn durch ein großes Jubeljahr drei Jahre lang nichts geerntet werden konnte! Aber durch ihre ganze Geschichte zieht es sich wie ein roter Faden, dass sie den Verheißungen Gottes keinen rechten Glauben schenkten. Immer meinten sie, dass es auf ihre eigenen Bemühungen ankäme. Aber es war auch Habgier, die sie trieb, um Geld zu verdienen (Amos 8:4–6). Am Sabbatgebot zeigte sich auch noch eine andere Schwäche, die mit ihrem Unglauben zusammenhing: Sie glaubten daran, sich die Gunst Gottes durch bestimmte Werke „verdienen“ zu können. Es kam ihnen, weil sie harte Herzen hatten, nicht in den Sinn, dass Gott aus Liebe alles geben kann, was nötig ist. Hätte die Nation aus Glauben den Sabbat verstanden und gehalten, hätte sie alle Segensverheißungen empfangen, die Gott in 5. Mo. 28:1-14 gegeben hatte. Aber es kam anders, weil sie nicht glaubten!

Was der Sabbat für Christen bedeuten kann

Die Ausführungen des Apostels im Hebräerbrief bezüglich des Sabbats sind in die Beschreibung der Rolle des Hohenpriesters Jesus Chritus eingebettet. Sie lassen im Kontext erkennen, dass das Beachten des christlichen Sabbats (das Eingehen in die Ruhe Gottes) unbedingt mit dem Hohenpriester Jesus zu tun hat. Nachdem Paulus das Versagen der Juden, die deshalb nicht in Gottes Ruhe eingehen konnten, erwähnt hatte, schrieb er: „Gebt acht Brüder und Schwestern, dass niemand von euch ein böses und ungläubiges Herz bekommt – und sich so von dem lebendigen Gott abwendet. Ihr sollt euch vielmehr jeden Tag gegenseitig ermahnen, solange das „Heute“ noch gilt. Niemand von euch soll sich verhärten, weil er von der Sünde irregeleitet ist. Denn wir sind Teilhaber des Christus geworden – vorausgesetzt, wir halten bis zuletzt an der Zuversicht fest, die wir am Anfang bekommen haben.“ (Hebr. 3:12-14)

Damit ist es deutlich, dass Jesus in Verbindung mit dem Eingehen in Gottes Ruhe eine zentrale Rolle spielt. Das wird auch aus Jesu eigenen Worten deutlich, wenn er sich als „Herr des Sabbats“ bezeichnet. Denn  das ist er tatsächlich, wenn unter seiner Herrschaft im Reich Gottes  alle Dinge wiederhergestellt werden. (Mat. 12:8) Aber bevor es soweit ist, genießen Christen schon eine gewisse „Sabbatruhe“, die Paulus in Hebr. 4:10, 11 erwähnt: „Denn wer in seine [Gottes] Ruhe eingegangen ist, ruht von seinen eigenen Werken, wie auch Gott von seinen ruht. Wir wollen uns also anstrengen, in jene Ruhe einzugehen, damit niemand nach demselben Beispiel des Ungehorsams zu Fall kommt.“ Hebr. 4:10, 11

Das ist keine Aufforderung zur Passivität im Glauben. Es ist wohl aber eine Warnung, die Paulus aus seiner Erfahrung in der jüdischen Religion herleitet, denn die Juden versuchten durch Gesetzeswerke Gottes Gerechtigkeit zu bekommen. Sie wollten sich selbst rechtfertigen – und machten so das Opfer Jesu für sich überflüssig. Denn Christus ist für Christen der Erlöser, der sie von der bedrückenden Last der Sünde befreien kann. Wer also in Gottes Ruhe eingeht, lässt diese Bemühungen fallen. Er hat nun ein anderes Motiv für seine Glaubenswerke als die eigene Rechtfertigung. Seine Rechtfertigung überlässt er seinem Herrn Jesus. Wer so lebt, zeigt an, dass er den tiefen Sinn des Sabbats verstanden hat.

Es ist gefährlich, auf die eigenen Werke zu bauen und sich einzubilden, damit Gottes Gerechtigkeit erreicht zu haben. In der Bergpredigt stellt uns Jesus Menschen vor, die auf ihre Werke pochen und meinen, damit alles getan zu haben, was für ihre Rettung nötig ist (Mat. 7:21-23). „Haben wir nicht in deinem Namen … so viel getan?“ Und Jesus sagt dann: „Ich kenne euch überhaupt nicht! Geht mir aus den Augen! Ihr habt getan, was gegen Gottes Willen ist!“ (V. 24)

Könnte es sein, dass uns die WTG auf diesen Weg bringen will, wenn sie über den Sabbat das schreibt, was anfangs zitiert wurde? Stimmt es, dass Gott seinen Ruhetag nur dafür reserviert hat, um alles, was er mit der Erde vorhat, auf herrliche Weise zu verwirklichen? Wo steht das in der Bibel? Im Brief an die Hebräer wird ein anderer Tenor angeschlagen. Hier gipfelt alles im Hohenpriester und König Jesus Christus. Er wird alles zur Vollendung bringen. Seine Nachfolger sind eingeladen sich von ihm das Reich Gottes schenken zu lassen. Sie „ruhen“ auf seinem Versprechen und seiner Arbeit. Sie überlassen ihre Rettung, ihre Befreiung dem Sohn Gottes und sind nicht in der steten Sorge, alles selbst erledigen zu müssen, was ihrer Rettung dient. Sie vertrauen der Gnade und bilden sich nicht ein, durch Glaubenswerke irgendein Anrecht auf diese Gnade zu erwerben. Sie gehen in die Ruhe Gottes ein durch Glauben an die Liebe Gottes und die Wirksamkeit des Opfers Jesu.

Das wird interessanterweise auch in einem (!) Satz des Artikels gesagt. Aber dabei belässt man es. Die Rolle Jesu als Herr des Sabbats wird hier ausgespart, statt dessen wird auf Gehorsam gegenüber dem „Sklaven“ fokussiert und davor gewarnt, „eigene Wege zu gehen“. Welche eigenen Wege sollte man als Christ gehen? Kann man, wenn man aufrichtig ist und dem Geist folgt und von ihm getrieben wird, „eigene Wege gehen“? Kann man sie gehen, wenn man die Bedeutung des christlichen Sabbats verstanden hat? Kann man eigene Wege gehen, wenn man die Leitung Christi hat? Kann man eigene Wege gehen, wenn man ständig um Gottes Geist und Führung bittet?

Nein, wenn ich daran glaube, dass Gott mich durch Jesus Christus führt, also durch den Geist leitet, dann ist das nicht vorstellbar, denn ich will es ja, weil ich es brauche! Nur wenn sich eine Organisation dazwischendrängelt, und behauptet, dass der Geist Gottes nur durch ihre Vermittlung oder in Verbindung mit ihr (was dasselbe ist), wirken kann, dann muss man natürlich im Wachtturm dies sagen: „Würden wir dagegen den biblischen Rat, den wir durch den „treuen und verständigen Sklaven“ erhalten, herunterspielen und eigene Wege gehen wollen, würden wir quasi auf Kollisionskurs zu dem gehen, worauf Jehova unaufhaltsam hinarbeitet. Unsere Freundschaft mit Jehova stünde dann auf dem Spiel. Im Anschlussartikel wollen wir einige Situationen beleuchten, in die man als Diener Gottes recht schnell kommen kann und in denen man vor der Frage steht, ob man auf Jehova hört oder sein eigener Herr sein will. Daran, wie wir uns dann verhalten, wird deutlich, ob wir wirklich in Gottes Ruhe eingegangen sind.“  (Wachtturm  vom 15. 7. 2011)

(Was im Anschlussartikel dann gefordert wird, habe ich schon erwähnt: Predigtdienst, Zusammenkunftsbesuch, Studium, und Gebet. Neuerdings wird noch hinzugefügt: Spenden und Bauen für die WTG. Und das habe ich fast vergessen: Ausgeschlossene meiden, meiden, meiden!)

Ein ehrlicher Nachfolger Jesu zeigt seinen Glauben, sein Vertrauen, auch dadurch, dass er durch Jesus Christus alles, was er für sein Glaubensleben wirklich braucht, von seinem himmlischen Vater erbittet. Auch wenn es um Frieden, Schutz, Hilfe und Einsicht geht, wendet er sich an seinen Vater im Himmel. Niemals würde er auf den Gedanken kommen, bei Menschen und politischen Organisationen Schutz zu suchen, wie es die WTG heute mit einer offenen Selbstverständlichkeit tut. Kann das Gottvertrauen sein, wenn man bei Menschen Schutz sucht? Haben die Juden nicht ebenso bei Menschen Schutz gesucht (siehe Ägypten und Assyrien)? Dadurch, auch dadurch, haben sie gezeigt, dass sie keinen Glauben hatten! Sie vertrauten ihrem Gott im Himmel nicht, sondern ihrer eigenen Leistung und ihrem politischen Kalkül.

Zum Schluss möchte ich noch auf den Gedanken des Vertrauens eingehen. Durch Jesaja ließ Gott den Juden dies ans Herz legen: „Eure Macht wird sich einfach im Ruhigbleiben und im Vertrauen zeigen.“ (Jes. 30:15).

Das passt für mich gut zum Gedanken des christlichen Sabbats – Vertrauen und Ruhigbleiben – durch Gott und Jesus Christus unsere Rettung geschehen lassen! Alles, was dazu notwendig ist, ist bereits getan worden: Das Lösegeld für uns ist bezahlt und wir sind dadurch mit Gott versöhnt worden. Nun freuen wir uns auf den großen Sabbattag unter Jesus Christus. An diesem Tag werden wir uns endlich zu Hause fühlen, angekommen nach einer langen gefahrvollen Reise. Alle Lasten sind abgefallen.

Wir atmen befreit auf und fühlen uns angekommen und geborgen. Die Leiden der Vergangenheit sind verblasst und endlich, endlich ist Gott für uns das Ein und das Alles! Wir sind ganz, und endlich herrscht um uns und in uns der Regenbogenfriede Gottes und seine Gerechtigkeit!

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Ellen P.

Kontaktsuche

Neben all der virtuellen Hilfe wäre es so gut vis-à-vis mit jmd zu sprechen. Oder sich “zusammenzutun”. Gibt es Personen aus den Plzgebieten 28…; 29…; 26…; 27…;49…; bzw. im Carré Oldenburg, Meppen, Münster, Osnabrück, Vechta, Diepholz, Cloppenburg, Wildeshausen, Delmenhorst und Umgebung???????????

Tom an Ellen P. zu Kontaktsuche

Liebe Ellen,

ich habe einige Kontakte sammeln dürfen, die mir netter Weise auch von einigen Kontaktsuchern übermittelt wurden, diese lasse ich Dir gerne zukommen!
Schreibe mir dafür bitte kurz auf meine E-mail: freierchrist@gmx.de
Bis bald und viele Grüße
Tom

Markus1

An alle mit der PLZ 24… und 25…,

auch ich würde mich über paar persönliche Kontakte aus dem Raum Schleswig-Holstein freuen. Also wer Lust hat mich persönlich kennenzulernen schreibt bitte an die  e-mail- adresse: strauch18@yahoo.de

Danke und einen lieben Gruss

Markus1

Noomi

  Lieber Tilo Danke für deine Worte und wie immer, das Herz erwärmende Gedanken! Du hast für uns alle wunderbar zusammengefasst, was es heisst in die Ruhe Gottes einzugehen!  Als ich vor längerer Zeit den Hebräerbrief durchgearbeitet habe, wurde mir klar, dass wir JZ uns verhalten wie die Juden damals in der Wüste und wie die Hebräer in der Diaspora. Auch sie wollten lieber wieder zurück in das jüdische System, anstatt das Opfer von Jesus Geschenk der Gnade und der Befreiung anzunehmen. Das war auch für mich der Anfang, um mehr über Jesus, seine Wichtigkeit in unserem Leben und unserem… Weiterlesen »

Argentum@Ellen, Michaela, Kathrin und alle

Liebe Ellen, Michaela, Kathrin und alle stillen interessierten Mitleser, wir sind eine kleine Gruppe, die sich gerne mindestens einmal in der Woche telefonisch austauscht und auch eine Anlaufstelle für Org – Geschädigte sein möchte. Wir haben fast alle Erfahrungen in dieser Hinsicht gemacht und immer ein offenes Ohr für alle, die Hilfe suchen und sich einfach mal mit Gleichgesinnten unterhalten wollen. Fasst Euch ein Herz, meldet Euch einfach, Ihr könnt auch erstmal nur zuhören, wir haben für alle Hemmschwellen und Ängste Verständnis. Wir sind auch keine neue Religion, im Gegenteil, wir lehnen alles Organisierte, Dogmatische ab und möchten nur Kontakte… Weiterlesen »

Wahrheit

Lieber Tilo , vielen Dank für den tröstenden Artikel denn Du geschrieben hast

JA die GNADE GOTTES UND SEINES SOHNES, HABEN UNS BEFREIT !!!

Deshalb fehlen mir die Worte um EUCH ZU SAGEN :” IHR SEID CHRISTEN “!!!

Aber hab Geduld mit ALLEN die aus FAMILIÄREN GRÜNDEN NOCH im KONZERN DER ORG TÄTIG SIND!!!

Hab DANK für eure KOMMENTARE, ANTEILNAHME, ich FÜHLE MICH SEHR WOHL UNTER EUCH!!!

 

FDS

Hallo Zusammen Ja das Predigt oder Erntewerk, wie oft wurde es schon verschoben. Zitat Schriftstudien Band 2 Seite 226 : ,,Die Ernte dieses Zeitalters begann mit Gegenwart unseres Herrn am Anfang des großen Jubeljahres der Erde, im Jahre 1874, wie Kapitel 6 gezeigt wurde; sie endet mit dem Umsturz der heidnischen Mächte, im Jahre 1914, und ist gleicherweise eine Periode von 40 Jahren… Zitat Schriftstudien Band 3 Seite 82 : ,,Die Ernte ist das Ende des Zeitalters, und die Ernte ist, wie wir schon gezeigt haben, die Periode von vierzig Jahren, vom herbste des Jahres 1874, dem Endpunkte der 1335… Weiterlesen »

Für Dich

Das grundlegende Problem der WTG besteht darin, dass sie Jesus auf eine lächerliche Floskel am Gebetsende reduziert hat. Traurig!

Littlebuddha

Guten Tag, ein schöner Artikel. Ich/wir würden uns ebenfalls gerne mit anderen über unseren Glauben und unser Verstehen der Bibel austauschen. Meine Mailadresse geistheiler@whiteraven.de oder schaut auf unsere total unfertige Homepage https://herz-des-geistes.de/

mit brüderlichen Grüßen und christlicher Umarmung

dirk

walter

Lieber Für Dich, Jesus wird zwar erwähnt und man glaubt auch, daß da vor 2000 Jahren Gottes Sohn auf die Erde kam. Aber eine wirkliche Beziehung zu Jesus die fehlt weitgehend. Selbst bei der Gedenkfeier zum Tode Jesu, kann man sich nicht einmal anzatzweise dazu durchringen sich bei Jesus persönlich zu bedanken. Weder bei der Ansprache,noch bei einem Gebet. Stattdessen werde ich in den Heften, ermuntert mich beim TuVSklaven zu dedanken und für ihn zu beten und ihn in meinen Gesprächen zu ehren. Aus der Bibel habe ich es eigentlich so verstanden, daß ich so eine innige Beziehung zu Jesus… Weiterlesen »

Anna

Lieber Bruder Thilo, liebe Schwestern und Brüder, ich danke dir für diesen Artikel. Es geht für uns wirklich nicht darum Werke zu verrichten. Das hat doch unser Herr Jesus gelehrt. Keine Riten sondern Erlösung. Christus hat gesagt er wäre der Herr des Sabbats. Er hat zu seiner Zeit das Halten des Sabbats keineswegs kritisiert. Nur hat er gezeigt wie wichtig das Erweisen von Barmherzigkeit am Sabbat ist und somit diese ritualisierte Gesetzlichkeit, welche die Pharisäer und Schriftgelehrten geboten haben aufgehoben. Warum sagt Jesus sonst in Matth. 11:28ff sonst sein Joch wäre leicht. Jesus sprach von einer geistigen und körperlichen Ruhe,… Weiterlesen »

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Edelmuth

Lieber Edelmuth, mit Bezug auf Deine letzten Kommentare möchte ich Deine Argumente etwas relativieren, bzw. dich um handfeste Belege ersuchen. Da brachtest Du z.B. folgende Aussage – bezogen auf Joh. 14:14 – auf die Bildfläche: „Mir geht es also darum ein Missverständnis, das zur falschen Anbetung führen und Jehovas Gefühle verletzen könnte, auszuräumen.“ Eine Betrachtung von Joh. 14:14 liest sich in dem Morphological Greek New Testament wie folgt:  ἐάν τι αἰτήσητέ με ἐν τῷ ὀνόματί μου ἐγὼ ποιήσω Vergleichbar gibt es diesen Wortlaut aus der NASB wie folgt:   „You may ask me for anything in my name, and I will… Weiterlesen »

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Lieber Matthäus, wie schön, wieder von dir zu lesen! Möge Gott dich weiterhin stützen und kräftigen! Das Thema, ob man nun zu Jesus sprechen oder gar beten darf, hast du wunderbar bearbeitet! Das (ewige) Problem der WTG ist es ja, dass sie Jesus als ENGEL ansieht (Erzengel Michael) und wir wissen, dass Gott es verbietet, einen Engel anzubeten: Offenbarung 19:10 (Der Engel sagt zu Johannes: “Sieh dich vor! Tu das nicht…!”) Wäre Jesus ein Engel, dürften wir ihn NICHT anbeten, ihm nicht huldigen. Nun ist aber Jesus kein Engel, sondern Gottes einziggezeugter Sohn! (Ein Mensch kann nur einen Menschen zeugen,… Weiterlesen »

Fox

Guten Abend Tilo, das Zitat aus dem WT: “Erinnern wir uns daran, wofür Jehova den siebten Tag — seinen Ruhetag — reserviert hat: um alles, was er mit der Erde vorhat, vollständig und auf herrliche Weise zu verwirklichen.”   ist in sich sehr widersprüchlich. Ein jeder weiß doch, dass vor dem Ruhetag der göttliche Plan bezüglich der Erde abgeschlossen war! (2. Mose 20:11 (Elb):”Denn in sechs Tagen hat der HERR den Himmel und die Erde gemacht, das Meer und alles, was in ihnen ist, und er ruhte am siebten Tag; darum segnete der HERR den Sabbattag und heiligte ihn.) Ergo gab es am… Weiterlesen »

M.N.

Angesichts des “2017er Regionalkongreßprogrammes” geht einem doch wieder so richtig das Herz auf angesichts der pausenlos reiterierten und nimmermüden JW.Org-“Durchhalteparolen” à la “Warten auf Godot”. “Gib nicht auf, FÜR UNS – die JW.Org – zu malochen!” Bereits auf der Titelseite eine “static animation”-graphische Darstellung des von der Org eigenzweckdienlich usurpierten “Wettlauf”-Motivs aus 1Kor 9,24 zwecks Vergötzung des JW.Org-verordneten “Fleißig sein, eifrig sein, sich anstrengen, sich verausgaben, nicht nachlassen, mehr mehr immer mehr FÜR UNS tun”-Hyperspeed-Hamsterrades. Beim Anblick dieser Läufergraphik höre ich förmlich ein “ch ch ch”-Röcheln und sehe und fühle den Schweiß, wie er dem “angestrengten” Theokratieolympiadeathleten in dicken Perlen… Weiterlesen »

Ulla

Liebe Tirza,

welche Bibelstelle ist das ?

(Sie fielen vor ihm nieder und kehrten nach Jerusalem zurück)

LG Ulla

 

Ulla

Liebe Tirza,

gefunden auf…….

in….. Lukas 24 : 52   “Die Jünger fielen vor ihm (Jesus) nieder. Danach kehrten sie voller Freude nach Jerusalem zurück.”

 

Liebe Grüße aus Nürnberg

Ulla

Sylvia Geiser

Lieber Edelmuth

SO IST ES, wie Du geschrieben hast an Argentum. Vielen Dank!

Ich wünsche Dir viel Kraft und Durchhaltevermögen bei der Bruderinfo – Gemeinde.

Sei lieb gegrüsst

Sylvia

 

 

Fox

Guten Abend Ede, neulich hast du in einem Kommentar für dich festgehalten, mit dem Gebet an den Vater, Jehova, auf der sicheren Seite zu sein. Aha, wer gibt dir diese Sicherheit? Sicherheit aus menschlicher Sicht war noch nie zuverlässig. Fühlte Eva sich nicht auch auf der “sicheren Seite”, als sie nach dem Essen der Frucht wie Gott wurde, erkennend Gut und Böse? Änderte dies etwas an dem für sie dauerhaft zerstörten Vertrauensverhältnis? Ja! Aber nicht zum Guten wie wir alle spüren. Hast du bedacht, dass Jesus uns auch Vater wurde (Jes. 9:5)? Und soweit du Matth. 4:10 zitierst um auf… Weiterlesen »

Argentum@Gerd

Lieber Gerd,

ja, genau den meinte ich. 🙂 Danke Dir!

Danke für Deine guten Gedanken und Empfehlungen. Sie erweitern den geistigen Horizont ungemein.

 

Alles Liebe

Argentum

Noomi

  Lieber BenKenobi Du kannst dich trösten. Bei mir hat es doppelt so lange gedauert, nämlich fast 60 Jahre. (Bin als ZJ aufgewachsen) Angefangen hat es bei dem Hebräerbrief, dann hat mich das Thema Jesus nicht mehr losgelassen. Habe daraufhin die Bibel aufmerksamer mit dem Fokus auf Jesus Christus durchgelesen. Es nicht so, dass ich die Bibel nicht immer schon gelesen hätte. Schon lange bevor es bei uns ein Bibelleseprogramm gegeben hat. Aber plötzlich war es, als wäre ein Schleier von mir genommen worden. Dafür bin ich unseren beiden Höchsten sehr, sehr dankbar. Es ist ebenfalles wie bei dir, das… Weiterlesen »

Ulla

Liebe Argentum, lieber Gerd, oh wie ich mich freue über Eure Gedanken und Links zum Thema “Raum und Zeit”!!! Ich habe bereits vor Jahren das Buch von Stewen Hawkings “Eine kleine Geschichte der Zeit” verschlungen! Wenn ich außen vor lasse, dass Herr Hawkings leider Atheist ist, bin ich dennoch begeistert, von der “anderen Seite”, außerhalb von unserem Zeit/Raum Kontiunuum zu lesen! Noch ist es Theorie! Aber als Geistpersonen eines Tages (in der Form von Antimaterie) dürfen wir hoffentlich mehr darüber erfahren (rückschauend)! Schon als Kind überlegte ich, ob es nicht sein könnte, dass: je mehr wir uns von der Erde… Weiterlesen »

Noomi

 
Sorry!! BenKenobi, mein Beitrag an Störti gestern war an dich gerichtet, nicht an Störtebeker. Habe wieder mal nicht aufgepasst und im Button den Namen gewechselt.
LG Noomi
 

Johann@Ede

Lieber Ede, Du sagst: “Wir müssen die Sichtweise Jehovas einnehmen…” Die Sichtweise Jehovas bedeutet für einen Zeugen “die Sichtweise des Sklaven ” Und da du die Sichtweise des Sklaven hier vertrittst müssen wir deine Sichtweise einnehmen?? Aber das wollen die meisten hier ganz sicherlich nicht. Von dir lesen wir nur immer, Jehova, Jehova. Der Sohn spielt bei dir, so wie auch in der ORG. Keine Rolle. Nun wirst du, wie jeder Zeuge behaupten, doch ich glaube auch an den Sohn, aber man muss da sehr auf der Hut sein dem Sohn nicht zu viel Ehre zu geben, und vor allem… Weiterlesen »

Noomi

  Liebe(r) Argentum Heute Nacht, als ich nicht schlafen konnte habe ich Kapitel 11 im Matthäus Evangelium gelesen. Genau an derselben Stelle bin ich hängen geblieben und habe sie mir verinnerlicht. Habe mir noch die Stellen aus Psalm 2:12 dazugeschrieben: „Küsst den Sohn, dass er nicht in Zorn gerate. Und ihr nicht umkommt von dem Weg, denn leicht entbrennt sein Zorn. Glücklich sind alle, die zu ihm Zuflucht nehmen.“ Auch Hebräer Kapitel 4 kam mir da in den Sinn, denn da geht es ja um in die Ruhe einzugehen. Im Vers 14 wird uns erklärt, dass Jesus jetzt unser Hohepriester… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Lieber Edelmuth und Alle

Es tut mir leid wie man mit Dir umgeht, obwohl Du genau die richtigen Bibelstellen angibst, die das Verständnis geben. Das hat aber gar nichts mit den Zeugen Jehovas zu tun.

Es wäre vielleicht wiedereinmal an der Zeit sich die 10 GEBOTE vor Augen zu führen, vor allem das 4. GEBOT, des SABBATTAGES gedenkend, das einfach ignoriert wird. Ich kann nicht verstehen, warum das alte Testament bei Euch nicht respektiert wird.

Einen schönen Tag wünsche ich allen

Sylvia

Ulla

Hallo Ede, kürzlich wurde ich innerhalb nur EINES längeren Spazierganges mit meinem Hund ganze DREIMAL von Zeugen Jehovas mit einem Traktat in der Hand angesprochen… “Warum gibt es soviel Böses in der Welt?” fragten sie mich und lieferten gleich die Antwort mit: “Weil SATAN, der GOTT dieses Systems wirkt!” Als ich sie fragte, ob sie denn die Göttlichkeit Jesu anerkennen können, dass Jesus GOTT ist, verneinten sie dies vehement. (Also: SATAN/GOTT jaaaaa…….. JESUS/GOTT neiiiiiiinnnn! Das muss einem doch zu denken geben, oder? Ich bin so froh, von der WTG Doktrin weggekommen zu sein und nun die Freiheit in Christus zu… Weiterlesen »

Noomi

  Fox und Alle Wenn es uns nicht gelingt Ede in seinen Gedanken umzustimmen, müssen wir nicht traurig sein. Es liegt nicht an uns. Johannes Kapitel 6: zeigt uns an wem es liegt (NeÜ): 37 Alle, die der Vater mir gibt, werden zu mir kommen und ich werde sie niemals zurückweisen. 44 Es kann sowieso niemand zu mir kommen, ohne dass der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir zieht. Und wer zu mir kommt, den werde ich an jenem letzten Tag von den Toten auferwecken 65 Er schloss: “Deshalb habe ich zu euch gesagt: Niemand kann von sich… Weiterlesen »

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ➠Edelmuth

Lieber Edelmuth, Da deine Aussage, bzw. Frage <<“Welchen Vorteil bringt es dir/euch, wenn ihr Jesus anbetet und dem Opfer in Gegenwart des Höchsten ein Opfer in Form von Gebeten darbringt?”>> offensichtlich auch an meinereiner gerichtet wurde, biete ich meine Antwort an. Als Einstiegstext möchte ich zunächst Luk. 2:29 – 32 nennen, wo folgendes zu lesen ist: »Herr, nun kann dein Diener in Frieden sterben, denn du hast deine Zusage erfüllt. Mit eigenen Augen habe ich das Heil gesehen, das du für alle Völker bereitet hast – ein Licht, das die Nationen erleuchtet, und der Ruhm deines Volkes Israel.« Simeon, auf dem der… Weiterlesen »

Ulla

Liebe Noomi,

AMEN. So sei es!

Wir könnten mit Engelszungen reden oder schreiben, wenn der Vater nicht durch den Sohn zieht…

schade….

 

Servusli Ulla

Noomi

  Liebe Fox Ja, du hast natürlich recht. Auch mich macht es traurig, wenn meine Liebsten noch nicht so weit sind wie ich, was Jesus betrifft. Oder wenn ich von Jesus spreche, sie sogleich mit einem Gegenargument kommen. Aber es hat ja auch bei mir lange gedauert! Habe in meiner Bibel ein Zettelchen entdeckt, das ich aus dem WT 15.7.1999 kopiert und eingeklebt habe. Folglich bewegte sich schon lange etwas in meinem Herzen. Habe die Türe wahrscheinlich nur einen kleinen Spalt und erst vor einiger Zeit ganz geöffnet. Zitat, es seht dort: Wenn es darum geht, einem anderen zu helfen,… Weiterlesen »

Janus

Uii,

mal wieder frag-den-Ede-Woche.

Ich hol mir mal Popcorn und lese gelangweilt mit.

Es grüßt

Janus

P.S.: Vielleicht nutzt der Link hier ja jemand: https://www.reddit.com/r/exzj/comments/6b1ync/h%C3%BCtet_die_herde_gottes

Noomi

 
Lieber Mowani und Alle
Bin auch der Meinung, man sollte das entzündete Feuer löschen. Deshalb möchte ich mit einer Frage ein anderes Thema aufgreifen.
Wie kann man beweisen, dass man Harmagedon überleben kann??
Es steht doch geschrieben: „Die damalige Welt wurde mit Wasser überschwemmt die jetzige aber ist aufbewahrt durch das Feuer.“ Das Wasser war buchstäblich – also wird nach meine Meinung auch das Feuer buchstäblich sein.
Was denkt ihr darüber??
LG Noomi
 

Sylvia Geiser

Liebe Tirza

Vielen Dank für das sehr verständliche Video von Prof. Dr. Walter Veith.

Das Millennium und die ewige Heimat. Es hat mich sehr beeindruckt und ich werde mir noch andere Videos von ihm anhören.

Sei ganz herzlich gegrüsst

Sylvia

Ulla

“Liebe Noomi, gut, Themawechsel: Du fragst, wie man beweisen kann, dass man “Harmagedon” überleben kann… Für mich ist “Harmagedon” der große Tag der Entscheidung (Off. 16:14), der Zeitpunkt in der Zukunft, bei dem die beiden Lager CHRISTUS und seine Heere gegen SATAN und seine Heere (incl. der menschlichen Regierungen, die sich der nun anstehenden Herrschaft des Christus über die Erde nicht beugen wollen… ist ja nichts neues…die Chronologie der Offenbarung scheint noch nicht ganz klar zu sein… Lass mich bitte meinen Kommentar vom 29.11.16 wiedergeben, wie ich das persönlich (aber ist nur mein jetziger, aktueller Glaubensstand) sehe: “Aus der Offenbarung… Weiterlesen »

ManfredF

Der Begriff Harmagedon kommt in der Bibel nur im Rahmen der erwähnten Zukunftsvision vor. Der Ort lässt sich nicht eindeutig identifizieren. Mögliche Deutungen sind folgende: Har Megiddô (hebräisch הר מגדו), Berg von Megiddo, ein südlicher Ausläufer des Karmelgebirges. In der Ebene von Megiddo (בקעת־מגדו) befindet sich das klassische Schlachtfeld Kanaans (Richter 4,12-16; 5,19; 2.Kön 23,29; 2.Chr 35,22) die griechische Wiedergabe von har mô’ed (hebräisch הר מועד), des mythischen Versammlungsberges als Versammlungsort widergöttlicher Mächte und das dämonische Gegenstück zum Versammlungsberg der Götter (Jesaja 14,13)[5] die griechische Wiedergabe von har (ham)maqdôn (hebräisch הר [ה]מקדון), Berg Alexanders des Großen Soweit Wikipedia Es gibt… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Guten Morgen lieber ManfredF Schön wieder von Dir zu hören und zu lesen. Jesus, als er gestorben war und als Lamm vor seinem himmlischen Vater stand und er darnach die Macht erhielt über den Himmel und die Erde, das er seinen Jüngern etwas später auch mitteilte, warf damals Satan mit einigen seinen Anhängern aus dem Himmel. Als ich am gestrigen Abend das Video von Tirza über das Millennium und die ewige Heimat von Prof. Dr. Veith anschaute, musste ich an Dich denken. Du hast einmal, schon lange her, ein Email von Dir bei BI veröffentlicht, dürfte ich sie haben, denn… Weiterlesen »

Ulla

Hallo an alle, ich möchte zu meinem “Harmagedon” Kommentar an Noomi aus Gewissensgründen noch hinzufügen, dass es nicht Jesus Christus persönlich sein wird, der Satan und seine Engel aus dem Himmel werfen wird, sondern “Michael”, von dem im Daniel 10:13 die Rede ist: “…doch dann kam mir Michael zu Hilfe, einer der höchsten Engelsfürsten…”. (Demnach hat Jesus Christus noch mehr Engelsfürsten in den Dienst gesetzt) Es wurde ja auch hier auf BI schon anhand der Bibel bewiesen, dass Jesus NICHT Michael sein kann, weil 1. Jesus kein Engel ist (sondern der einzige vom Allmächtigen JHWH gezeugte Sohn) und 2. Michael… Weiterlesen »

Argentum@Gerd

Lieber Gerd, da ich weiß, daß Dich solche Themen auch sehr interessieren 😉 : Bin vorhin auf etwas sehr interessantes bezüglich Quantenphysik gestoßen. Es geht um eine Bibelstelle, die ich auch zwar gelesen, aber irgendwie doch nicht registriert hatte. 1.Mose 1,3-5 3″ Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 4 Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht.” Er schuf hier das Licht. Aber erst in 1. Mose 14-16 machte er die Himmelslichter: ” Und Gott sprach: Es… Weiterlesen »

Noomi

 
Liebe Hei-bea
Schliesse mich den vielen lieben Worten von allen Anderen an. Mögen die vielen Gebete euch helfen die schwere Zeit durchzustehen.
Ich grüsse dich mit Psalm 91:2 „ Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie dich behüten auf all deinen Wegen.“ Und mit Psalm 34:19 „Der HERR ist denen nahe, die innerlich am Boden liegen. Er hilft denen, die in ihrem Gemüt schier verzagen möchten“
Noomi
 

Ulla

Guten Morgen, liebe Hei-bea! Meine Gebete sind unterwegs! Ich wünsche Euch beiden das Maß an Gottvertrauen und Gelassenheit, Schritt für Schritt den Weg zu gehen, der vor euch liegt! – Den Frieden Gottes, der alles Denken übertrifft, den Geist Gottes zur rechten Zeit, wenn euch die Worte fehlen vor Aufregung und Sorge… Aber nicht nur für euch beide galt es zu beten, es war mir auch ein Anliegen, Gott zu danken, dass es Menschen gibt, die ihren Arztberuf sehr verantwortungsvoll ausüben. Wie gut, dass solche Personen nicht der WTG Doktrin (keine höhere Bildung, kein Medizinstudium, ist eh  bald alles vorbei… Weiterlesen »

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