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  • From M.N. on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    Ihr Lieben,

    Folgendes gehört in die Rubrik “Theokratische Kriegführung der WTG”, Unterrubrik “Aggressives Vorgehen gegen (vermeintliche oder tatsächliche) Urheberschutzverletzer”.

    Die WTG hat sich mit dem Musiker Aled Jones angelegt, weil dieser die unerhörte Frechheit besessen hatte, sich das “Listen, Obey and be Blessed”-gesungene-Direktiven-“Königreichslied” der WTG unter den Nagel zu reißen, siehe z.B. hier:

    Singer Aled Jones hits false note with Jehovah’s Witnesses
    Jehovah’s Witnesses File Copyright Lawsuit in Response to Blundering Christmas Album

    U. a.; einfach nach “Watchtower” und “Aled Jones” googeln.

    Lloyd Evans hatte bereits letzten Oktober ein Video hierzu gepostet:

    How is Aled Jones singing “Listen, Obey and Be Blessed”?

    Ungeachtet der Frage, ob seitens des Herrn Jones tatsächlich eine “Urheberschutzverletzung” vorliegt (es scheint so zu sein), offenbart das diesbezügliche “explosive” Gebaren der WTG einmal mehr ihren extrem “giftig”/aggressiven Geist, wenn sie meint, ihre “Hoheitsrechte” würden beeinträchtigt. Lautet ihre offizielle Begründung, sie sei es ihren ZJ-Befehlsempfängern schuldig, “ihren Ruf zu wahren” (“Wir feiern kein Weihnachten, und jetzt verquirlt dieser Kerl unser gebenedeites KR-Lied zusammen mit großbabylonischen Songs auf einer Weihnachts-CD”), gilt selbstredend auch hier: The answer is always money. Sei es, dass der Herr Jones unrechtmäßig mit einem Produkt der WTG Kohle macht, was man ihm ÜBERHAUPT nicht gönnt; oder dass sich hier für sie eine Möglichkeit aufgetan hat, den Herrn Jones bzw. die Plattenfirma BMG so richtig zu melken, um ein paar mehr schnöde $$$ zwecks Finanzierung ihrer Missbrauchsskandalprozesse herbeizuschaffen – die WTG zeigt einmal mehr ihre wahre Natur, gegen andere, ihr aus welchem Grund auch immer missliebige Personen so richtig hinzulangen und ihre pro bono für sie malochenden RAs am Tanzen zu halten. Ein wenig mehr Großmut und Konzilianz wäre für ihr ohnehin bereits bis zum Abwinken ramponiertes öffentliches Image sicherlich besser gewesen, anstatt die dicke Berta aufzufahren. Aber was sollen wir auch von einer in Rutherfordischem Geist operierenden Entität anderes erwarten? Bolzen, Holzen und Draufhauen, dass die Fetzen fliegen – das war ja das Markenzeichen des Judge, sowohl nach innen wie auch nach außen. Den Nazis so richtig vors Schienbein treten und sich sodann im sonnigen Kalifornien im “Prinzenhaus” die Sonne auf die whiskeydurchtränkte Wampe brennen lassen, dieweil die deutschen Bibelforscher seine agitatorischen Hetzpamphlete von Haus zu Haus verteilen, und dann ins KZ marschieren müssen.

    Gruß,
    M.N.

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    2021/01/20 at 5:13 pm
    • From Markus on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      nACHTRAG FALLS DAS fOTO NICHT ERSCHEINT HATTE DIE nACHRICHT VOM lAP tOP ABFOTOGRAFIERT
      Hatte an de Kinderschutzbund geschrieben wegen des Sophie und Phillip Videos nummer 40

      Mir wurde Heute geantwortet
      Sehr geehrter Herr
      hren Weitergeleiteten Hinweis auf ein Kinder Video auf der Hompage der Zeugen Jehovas habe ich zuständigeitshalber an die Meienanstalt Berlin Brandenburg(mabb) weitergeleitet
      Diese wird den Sachverhalt überprüfen undggf. weiteres veranlassen
      Mit freundlichen Grüßen Doris Westphal-Selbig
      edienregulierung Referentin
      Jugendmedienschutz
      Medieanstalt Rheinland-Pfalz
      Tel.049 (0)621-5202-223
      Post Turmstr 10
      67059
      Ludwigshafen am Rhein

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      2021/01/20 at 6:29 pm
    • From MARKUS on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      Ich hoffe es funktioniert
      Die Kinder videos der Jw Org werden einer genauen Prüfung unterzogen habe heute bescheid bekommen siehe bild

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      2021/01/20 at 6:08 pm
  • From Seevogel on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    In einem Punkt hat der Sklave recht. Der Bart muss ab. Die in Bayern und Österreich verpflichtenden FFP2 Masken sind nur bei glattrasierten Männern wirksam. Renitente Bartträger werden wohl oder übel in Quarantäne müssen.
    Danke, lieber Sklave. Du hast schon immer gewusst, wie böse ein Bart ist.

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    2021/01/18 at 10:40 am
  • From Jack on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    eine sehr schöne kritische Betrachtung, und dazu in eine sehr schöne literarische Form geschrieben. Danke! Ja, Du hast Recht: Es gibt keine Weiterentwicklung in geistiger Hinsicht. Jedes Jahr das Gleiche….. Ich finde es “faszinierend” zu sehen, mit welcher Spannung Kommentare gehört werden, die nicht “Standard” sind. Mann merkt buchstäblich wie monoton/Automatismus es geworden ist..

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    2021/01/17 at 2:01 am
    • From Heinz1 on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      @Jack,
      früher hatten die intelligenteren Zeugen sich bemüht, die Kommentare frei zu formulieren und nicht den Wachtturmtext wörtlich zu wiederholen. Sind diese Zeiten vorbei? Ist das heute unerwünscht? Oder gibt es keine “denkende” Zeugen mehr?

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      2021/01/17 at 5:56 pm
      • From www.Christusbekenner.de on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

        An “denkende” Zeugen Jehovas:

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        2021/01/20 at 8:42 am
      • From M.N. on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

        Dafür gibt es einen WTG-Sprech: “Die Gedanken in eigene Worte kleiden”, was nichts anderes heißt als “WTG-vorgekaute Denkinhalte durch Einsatz von Synonymen umschreiben, aber in der Substanz dennoch papageienhaft wiederholen”. Dies erfordert lediglich eine oberflächliche, sprachliche “Intelligenz”, was jedoch nichts mit einer gedanklichen DURCHDRINGUNG (oder gar kritischen Hinterfragung) der vorgegebenen Denkinhalte zu tun hat.

        Vorsicht war schon immer geboten beim Einbringen sog. “Eigener Gedanken”, d. h. von Infos, die über den Horizont des jeweils vorgegebenen Stoffes hinausging und Hintergrundwissen bot. Selbst wenn sich diese “Eigenen Gedanken” strikt auf WTG-politisch korrektem Kurs befanden, passierte es immer wieder, dass sich die Beitragenden solcher “Zusatzgedanken” rügen lassen mussten (ist mir andauernd passiert, da hatte ich ein Abonnement drauf, da ich zusätzliches Nachforschen und Studieren liebte): “Du gehst über den vom ‘Sklaven’ vorgegebenen Stoff hinaus, du schwingst dich als ‘Lehrer’ auf, das verrät ‘Mangel an Demut’; würde ‘Der Sklave’ meinen, diese Info sei notwendig, dann hätte ER sie uns gegeben; was glaubst du, wer du bist…” etc.

        Also: “Fleißig studieren” – jawohl, aber die Ergebnisse dieses Nachforschens bitte für dich behalten, denn sonst verrätst du “Stolz”. Nur “Der Sklave” darf Wichtiges sagen, aber ihr kleinen Wichte: Hinsetzen und Klappe halten. Ihr seid nichts, die Org/”Der Sklave” ist alles. “Der Sklave” duldet keine anderen Götzen neben sich.

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        2021/01/17 at 9:32 pm
        • From Jaqueline on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

          Ich würde nur zu gerne mal bei so einem Wachtturm Gottesdienst dabei sein, mir das anhören und sehen. Gibt es eventuell auf YouTube oder woanders Aufzeichnungen davon?

          Danke und liebe Grüße; Jacky

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          2021/01/19 at 5:05 pm
          • From Ottonio on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            Ich habe das für dich herausgesucht:


            [Inside Zeugen Jehovas | Galileo | ProSieben]
            https://www.jw.org/de/jehovas-zeugen/zusammenkuenfte/video-koenigreichssaal/
            [“Das erwartet Sie in einem Königreichssaal”]
            Ist aber sehr allgemein gehalten, und nicht ins Detail gehend.

            https://www.jw.org/de/biblische-lehren/kinder/werde-jehovas-freund/kinderfilme/aufgepasst-jetzt-ist-versammlung/
            Ist wirklich sterbenslangweilig.

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            2021/01/20 at 6:18 pm
        • From Heinz1 on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

          Da habe ich wohl noch Glück gehabt mit einer sehr liberalen Versammlung in einer Universitätsstadt. Es gab hier einen Diplomphysiker, einen Arzt, einen selbstständigen Unternehmer, einen Prokuristen in leitender Funktion, höhere Beamte. Die Versammlung verfügte dank des Physikers (sein Hobby) über eine umfangreiche Bibliothek mit Nachschlagewerken wie “Calwer Bibellexikon” und ähnliche Werke. Frei formulierte Kommentare waren üblich, wenn auch die vorgegebene Linie eingehalten werden musste. Das war in den 50/60er Jahren. In zwei anderen Versammlungen habe ich dann das Gegenteil erlebt.

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          2021/01/18 at 12:18 pm
          • From peetha on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            Hallo Heinz 1
            😉… na … da bin Ick aber erleichtert,

            dass andere Mitdenker hier auf BiA
            sich zu deiner Frage…zu
            … “denkende ZJ“

            mit klarer Linie äußern

            Ick mach’s kurz:
            ein (… nicht nur mir lieber ZJ in MOS) pflegte damals (vor 5 Jahren)
            oft zu sagen :

            ˋ… die geben in der Gaderobe nicht nur ihren Mantel ab … sondern auch ihr Hirn“ *
            … Zitatende
            🤷‍♂️
            weißt DU,
            Ick kenne … wie Du … intelligente ZJ
            … Rechtsanwälte, Betriebsleiter für über 400 Beschäftigte
            … einen Abteilungsleiter verantwortlich in einem Großkonzern für 4000 Mitarbeiter
            … einen mir lieben Doktor … für Frauen Wehwehchen
            … zwei mir liebe ausgebildete Naturwissenschaftliche praktizierende Dr,ren

            … intelligente Unterwäsche Verkäufer
            … intelligente Brötchen Verkäuferinnen

            Nun:
            Ick bin in meiner Bescheidenheit nicht intelligent …
            … eher belesen … dh … intellektuell.

            Intellektuell kann Jeder sein:
            Denn jeder kann … Wenn er will … Bibel lesen

            Oder?
            😉… bis die Taage

            *der Bruder/Ältester … ist nach ca 40 Jahren… seid 3 Jahren KEIN ZJ mehr

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            2021/01/18 at 9:39 pm
        • From on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

          „Hintergrundwissen“ und „denkender ZJ“???

          Wie passt das zusammen, dass in der Bibel (irgendwo, sinngemäß) steht:

          „HERR, lehre mich die Jahre zählen“. Und „HERR, lehre mich bedenken, dass der Mensch sterblich ist“

          Und was machen die ZJ daraus?

          Sie drucken Bücher mit Titel

          „Millionen jetzt toter dachten sie bleiben ewig jung“

          Und schafften Geburtstag ab.

          Was Pfingsten heißt und bedeutet haben auch nie verstanden. Ebensowenig wie „Ostern“. Noch weniger was am Kreuz geschah und einzig und allein rettet. Das alles lehnen die Wachtturm-ewige-Jungbrunnen-Pillen-Verkäufer-Scharlatane so vehement ab, wie kaum eine andere Antichristengruppe!

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          2021/01/18 at 11:08 am
          • From M.N. on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            Jawohl, lieber ??? (wieso verschweigst Du uns Deinen Nicknamen?),

            ich war auch nie – trotz Strampelns als theokratischer Vorzeige-Hochleistungsolympionike – ein stromliniengestylter ZJ, sondern schon immer bewegt von latent schwelenden Zweifeln an simplizistischen WTG-Betondogmen und “Hunger nach mehr”, passte darob nicht ins 08/15-Schema und musste mich als Folge auch immer wieder ob meiner Unbequemheit belehren lassen. Ich weiß heute schon, was einmal passieren wird, wenn ich mal vom PIMO zum POMO-Status wechsele:

            “Das war klar, dass der mal ‘abtrünnig’ wird…”

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            2021/01/19 at 2:44 am
          • From peetha on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            …… mein juutster 🤠/ mein/ unser MN mit ♥️und 🧠

            mein Tipp:
            … nun „stell dir mal nich blöder an, wie de bist“
            … 😉

            🤔
            stimmt ! … :
            egal zu welcher Zeit
            … den Zeitpunkt vom PIMO zum POMO
            entscheidest jeder FÜR sich
            AUCH Du

            nun,

            … DEIN , … dein gewohntes ZJ Umfeld wird Dich dann einfach negieren/ … hassen

            ick mach‘s kurz:

            meine Gedanken:
            an PIMOS;

            warum sich quälen ?!

            warum nicht „klare Kante“ …
            zeigen
            und der dummstolzen JW irgendwas
            … meinen popo küssen lassen!!

            🤷‍♂️
            na klar
            … 100%
            … es ist und bleibt … ein … enger/steiniger Weg daraus

            DEINER

            … 🤷‍♂️… dieFrage bleibt …

            zu wem?

            Dass allein entscheidest DU
            … zu Deiner Zeit
            und
            der Segen … ˋder beiden Höchsten‘ (Omma)
            ist Dir
            und euch PIMOS
            gewiss
            100 %

            … wenn,
            „durch klare Kante!“
            (…der Spruch ist nicht von mir … und … bezügliche Bibelstellen erspare Ick euch)

            juuti
            Ick hoffe DU/ Ihr PIMOS seid mir nicht bös

            Denn
            … laufen … zu Eurem Ziel

            dass dürft ihr selbst
            und

            KEINER muß … !

            wenn ihr mögt:
            bis die Taage … versprochen

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            2021/01/19 at 11:42 pm
          • From Akazie on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            Mein lieber Zimmermann Peetha,

            Die beste Medizin, wirkt nicht besonders wenn diese nur auf dem Tisch steht und nicht zur Anwendung kommt!
            So sind die kritischen Brüder und Schwestern die sich noch drinnen befinden, mit Ihrem Geist, mit Ihrem denken und handeln durchaus wirksamer, als diese welche durch Ausschluss (ob selbst oder durch Verhandlung, spielt hierbei keine Rolle) sich nicht mehr drinnen befinden!
            Insofern ist diese Plattform hier der geeignete Platz um das beide Gruppen, Ihre Erfahrungen austauschen. Ich finde jeder muß letztendlich für sich allein entscheiden, zu welcher Gruppe er gehören möchte. Nichts verunsichert mehr und das zeigt die Geschichte, wenn innerhalb einer Partei, Staat, Religion usw. Sich die Führung immer mehr bewusst wird, das die Opposition immer mehr zunimmt. Entweder führt es zum Zusammenbruch oder es ist noch Zeit da um eine Umkehr einzuleiten. Falls die Umkehr stattfindet, spielen die welche drinnen sind, dann eine gewichtigere Rolle als die welche außerhalb sind!

            Beste Grüße an Dich!

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            2021/01/20 at 7:48 am
          • From peetha on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            Hallo Akazie
            Auf jeden Fall :

            vieles RICHTIG, … von DIr/ von mir empfunden …

            vieles, was Du schreibst
            Wirklich!

            Ick war ja selbst ein/2 Jahre mental … „PIMO“…
            Ick selbst habe VOR meinem Ausstieg genau DASS gemacht,
            was DU empfiehlst :

            … „ die Medizin nicht auf dem Tisch liegen zu haben … sondern zu nutzten“

            mein Jottchennee … was war Ick … „geschleudert“
            hinundherherundhin … total verunsichert in meinem Gottvertrauen

            warum?

            DIE Medizin lag damals UND noch heute auf dem Tisch
            … mehr nicht

            einfach nutzen

            na klar …dass alles ist ein Nutzen … ein „Werden“ … ein Prozess … wenn gewollt

            … und kein drängeln … zu irgendwas

            (könnte, wenn Ick könnte … zu dem Thema 100 Seiten schreiben)

            😉…
            bis die Taage

            nett … mit Ansage
            … immer wieder gerne!

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            2021/01/20 at 9:42 pm
          • From Ottonio on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

            Weisst du woran man einen absehbaren Abtrünnigen erkennt? Ihm sind Liebe und Barmherzigkeit wichtiger als Loyalität und Gehorsam.

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            2021/01/19 at 12:35 pm
      • From Cay Staack on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

        Selbstständig denkender Zeuge ist ein Widerspruch in sich.

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        2021/01/17 at 8:18 pm
      • From Markus on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

        Das eigene Denken ist Heute unerwünscht und das schon seit einigen Jahren,man könnte ja der eigentlichen Wahrheit auf die Spur kommen und die Lügen und die Halbwahrheiten der leitenden Körperschaft durchschauen
        Die leitende Körperschaft hat es noch nicht regestriert das an und für sich die Zeit für die Organisation schon seit einiger Zeit zumindestens seit 2012 sich dem Ende zu bewegt,sie können nicht mehr viel Lügengeschichtchen auftischen,denn gerade die neue Generation der Noch Zeugen Jehovas durchschauen dieses Spiel sehr schnell auch Dank der vernetzung des zuerst sehr ungeliebten Internets und das Weltweit

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        2021/01/17 at 7:28 pm
  • From peetha on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein …?
    “… did weeß Peetha ooch nich … !!“ / 🤷‍♂️!!

    Flax beiseite
    Immer wieder
    … Spannende Thematik,
    die Thematik
    …“ tuvS“…
    bei den ˋZeugen Gottes ´
    denn:
    spätestens bei der Frage :
    ˋvertraust Du (noch) dem Sklaven ´ ?

    beweist genau DIE Antwort die geistig/spirituelle Begrenztheit / Hilf und Willenlosigkeit von neuzeitlich
    geradezu mal … 8 Millionen
    sich selbstdarstellenden ˋSuperchristen‘
    …sprich : ˋ Königreichsbürgern‘ … die Tendenz fallend

    kurzum:
    so lange man sich ein bibl Gleichnis … als ˋneuzeitliche Prophezeiung´ darstellen läßt,
    … darf/wird … man/ Frau … irgendwann …“ernten was gesät“

    juuti
    😉… bis die Taage

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    2021/01/17 at 12:54 am
  • From niky@man on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    Hallo zusammen!

    Seltener Einblick in die oberste Riege der “Heiligen”.

    Nichte von Steven Lett berichtet über ihren verstorbenen Bruder.

    Leider nur englisch. 🙁

    Lloyd Evans

    Gruß niky

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    2021/01/16 at 1:57 pm
    • From Seevogel on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      Danke Niky, es macht mich persönlich sehr betroffen und traurig zu sehen, wie diese Sekte wunderbare Menschen systematisch in den Selbstmord treibt, nur weil sie homosexuell sind.
      Dieses Beispiel hat mich sehr negativ berührt. Es ist wie eine Steinigung durch Psychterror.

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      2021/01/16 at 11:59 pm
    • From M.N. on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      Wow – was für eine Geschichte. Der Mut dieser Frau ist einfach nur bewunderswert. Da kommt beim obersten Grimassenschneide -und Augenbrauenakrobatikweltmeister Lett mit Sicherheit sowas von keine Freude auf. Das Höllenfeuer des Zorns ihrer WTG-hörigen Familie bis hinauf in die allerhöchste WTG-Bossriege, nebst sämtlichen damit verbundenen Konsequenzen, ist ihr so gewiß wie das Amen in der Kirche. Lloyds abschließenden Worte samt seiner Anteilnahme kann man nur vollstens beipflichten.

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      2021/01/16 at 10:50 pm
  • From niky@man on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    Hallo zusammen!

    Habe überlegt unter welchem Beitrag ich das schreibe, hoffe das passt.

    Es ist schon erschreckend was sich Menschen im Namen der Bibel alles einfallen lassen. Aber wir wissen ja, das sich diese Männer in dieser amerikanischen FIRMA, in guter Gesellschaft befinden. Denn nach Jesu Weggang passierte dann recht schnell das was er voraussagte. Menschen würden alles tun, um Andere hinter sich her von der echten Wahrheit für ihre Zwecke, wegzuziehen.

    Für Menschen die von der Bibel keine Ahnung haben ist das nicht gleich ersichtlich und sie sind leichtes WTG-Futter.

    Um dann alle unter Kontrolle zu halten, erfindet man immer neue Gehirnwäscheprogramme. Das klappt so perfekt, das man nur den Knopf drücken muss und schon läuft die Borgdrohne.

    Wie ich schon erwähnte halte ich es für enorm wichtig, sich mit den Anfängen dieser erfundenen Religion zu beschäftigen. Dazu ist mir eine interessante Aussage begegnet.

    Frage: Sollten wir dafür dankbar sein?

    „Da uns durch die Gesetze der weltlichen Nationen, unter denen wir leben und durch die Gesetze Gottes durch Christus Jesus Schranken auferlegt sind, können wir nur bis zu einem gewissen Grade gegen Abgefallene Schritte unternehmen, das heißt in Übereinstimmung mit beiden Gesetzgebungen. Das Gesetz des Landes und das Gesetz Gottes durch Christus Jesus verbietet uns, Abgefallene zu töten, auch wenn sie Glieder unserer eigenen Blutsverwandtschaft sind. Gottes Gesetz verlangt jedoch von uns, den Entzug der Gemeinschaft mit der Versammlung anzuerkennen, und dies trotz der Tatsache, dass das Gesetz des Landes, in dem wir leben, von uns aus natürlicher Verpflichtung verlangt, mit solchen Abgefallenen unter einem Dach zu leben und mit ihnen Umgang zu haben.” (Quelle: Wachtturm 15.01.1953; Seite 63).

    Unter diesem Link kann man sich das noch mal im Original anschauen.
    http://www.manfred-gebhard.de/W53.1.15.htm

    Hat man sich jemals von dieser drastischen Aussage distanziert? Kann es sein, das da ein gewisses Bedauern raus zuhören ist, das sich das was man denkt und schlimmstenfalls auch im Herzen hat, leider nicht in die Tat umsetzen lässt?

    Wenn ich das richtig weiß, war zu der Zeit Nathan Knorr Präsident. Mit Sicherheit ist kein Artikel an die Öffentlichkeit gekommen, der nicht abgesegnet wurde. Oder???

    Meine Frage: Möchte man wirklich in einem Atemzug mit diesem Gremium genannt werden, das so über andere Menschen denkt?

    Hätte Jesus Worte verwendet wie: Felddienst oder theokratische Kriegsführung? Wir brauchen Schuhe mit Stahlkappen damit wir die besser in die Tür stellen können!

    Es ist die Religion des Rutherford der dem Militär sehr zugeneigt war. Er „hasste“ Russell mit seinem schrecklich langen Bart. Nach dessen Tot passte er SEINE Religion dementsprechend an. Häuser bauen mit Luftschutzbunker. Damit die auferstandenen Propheten bequem bei im wohnen können und in Sicherheit sind. What???

    Hatte er denn kein Vertrauen in seinen Gott? Konnte der denn seine Gäste nicht beschützen?

    Ich habe mich noch einmal mit dem Vorhang im Tempel beschäftigt. Interessantes Projekt.
    Für mich ganz klar der Hinweis, das eine direkte Verbindung zwischen Menschen und Jahwe von seitens Gottes, nicht mehr gewünscht wurde. Sein Sohn hatte nun die „Amtsgeschäfte“ übernommen. Jesu Anweisungen waren völlig ausreichend um das Menschen den Kontakt zum ihm finden und aufrecht erhalten können. Und das auf der ganzen Welt. Wäre es anders hätte er es unmissverständliche bekanntgegeben.

    Hat schon einer mal überlegt warum Gott ausgerechnet dieses Amerika auserwählt haben soll um dort seine „reine Anbetung“ wieder herzustellen?

    Noch ein Punkt der mich sehr um treibt. Das Gedächtnismal.
    Ich habe gelesen das auch Anbeter Satans das „feiern“. Und das ist der Punkt der mich um treibt. Stimmt es, das sie das genauso begehen wie ZJ‘s? Die Symbole werden herumgereicht und keiner nimmt davon. Man will damit unmissverständlich anzeigen, das man gegen Jesus/(Sohn Gottes) Opfer ist und natürlich gleichzeitig gegen Jahwe.

    Sollten diesen Parallelen stimmen, wäre man ja bei fast jeder anderen christlichen Religion besser aufgehoben um am Gedächtnismal teilzunehmen. Denn ein Satansbefürworter will ich auf keinen Fall sein. Mir wird schlecht wenn ich daran denke das Millionen auch noch dazu eingeladen werden. Würde aber zum Engel des Lichts passen.

    Und im Gegenzug das Theater mit dem Geburtstag. Mir fehlen die Worte…….

    Noch ein Tipp von mir für jemanden der biblische Geschichte spannend findet. Ist eine Reportage auf arte: Von Engeln bewacht: Die Bundeslade.

    Gruß niky

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    2021/01/15 at 11:45 am
    • From niky@man on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      Hallo José und Silver!

      Danke für eure Kommentare!

      Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Bundeslade für jeden Israeliten von Bedeutung ist. Sie zeigte ganz klar an, das sie in einem Bundesverhältnis zu Jahwe standen. Natürlich hätten sie gerne heute ein Artefakt davon um diesen Umstand, auch noch nach Jahrhunderten, zu bestätigen. Das kann ich nachvollziehen.

      Bundeslade und der Vorhang im Tempel waren so einzigartig wie wohl kaum ein anderer Gegenstand in der Geschichte. Mann stelle sich mal diesen Vorhang vor der ca. 10 Meter hoch gewesen sein soll. Von Stieren hochgezogen weil er so unsagbar schwer war. Jeder würde auch heute noch ungläubig, staunend davor stehen bleiben wenn man ihn besichtigen könnte. Doch was würden Menschen daraus machen? Natürlich eine Pilgerstätte. Also eine Geldmaschine. Gott wusste das und deshalb gibt es davon nicht ein Fitzelchen auf der ganzen Erde.

      Interessant fand ich an der Reportage, dass sie einen kleinen Einblick in das Leben zu dieser Zeit aufzeigte. Viel Menschen konnten schon lesen und schreiben, auch der Blick auf die beiden Stämme Israel und Juda und die politische Lage dazu. Auch war die Anbetung vieler Gottheiten lange Zeit ganz normal. Zu Recht sagt die Bibel, das das Herz des Volkes oft nicht ungeteilt war, was Jahwe sehr bedauerte.

      Die neu gefundenen Schriftstücke zeigen auch ein Problem auf, das ich mir schon immer dachte. Nämlich, dass schon immer die Schriften etwas „optimiert“ wurden je nach Abschreiber. Somit ist für mich klar, dass das ein Grund ist, warum manches in der Bibel nur schwer zu verstehen ist oder mal nicht recht zusammen passt. Dennoch ist sie in der Gesamtheit ihrer Aussagen und Anleitungen erhalten geblieben. Für mich macht es wenig Sinn, die Bibel zu sezieren bis ins Kleinste. Daraus wird in den meisten Fällen nur Rechthaberei und Streit. Und die FIRMA ist das beste Beispiel dafür, was für ein gequirlter Schwachsinn daraus werden kann. Niemand kann sich Gottes Wort Untertan machen! Nerver!!!

      Wo bleib da der Glaube wenn ich alles versuche im Voraus zu „entziffern“? Mutwillig, den Menschen eine Sehnsucht mit den von der FIRMA vorgegebenen Zeitangaben ins Herz zu bohren.

      Was sagt dazu die Bibel? HFA, Sprüche 13:12

      2 Endloses Hoffen macht das Herz krank; ein erfüllter Wunsch schenkt neue Lebensfreude. 13 Wer guten Rat in den Wind schlägt, muss dafür büßen; wer sich etwas sagen lässt, wird belohnt.

      Nun, könnte man das so werten, das man absichtlich krank gemacht werden soll? Dieser Rat wird ja von der FIRMA abgelehnt, oder?

      Ich finde den Text nicht in dem es heißt, das alles Begehren erfüllt wird. Man wird später einfach alles bekommen um glücklich zu sein, was will ich mehr? Warten wirs doch einfach ab! 🙂

      Das ist für mich echte Spannung und Vorfreude auf künftiges!

      Gruß niky

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      2021/01/18 at 1:30 pm
      • From José on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

        Klar war die Bundeslade für die Israeliten von Bedeutung, aber sie ist leider nicht mehr findbar, so auch die Arche Noahs im Berg Ararat. So wie du sagst, es würde eine Geldmaschinerie daraus gemacht. So ist es mit den Juden von heute, sie glauben das der Messias erst noch kommen muss und verwarfen Jesus. Wenn sie heutzutage einen Messias verkünden würde, wäre es mit den heutigen Medien schwer vorstellbar das er es wirklich wäre.

        Ja, die Bibel ist sovielmal abgeschrieben und zum Teil verfälscht worden. Hieronymus übersetzte mit viel Schwierigkeiten ins Lateinische (Vulgata), obwohl er es lieber in alt Griechisch getan hätte. Seine Briefe an Damasus berichtete er immer wieder davon, von grossen Unstimmigkeiten der unzähligen Schriften, die es damals gab. Die sog. Apokryphen wurden nicht in den Kanon berücksichtigt, etc. Ich sagte mir genau wie du, dass dies ein Grund ist, warum manches in der Bibel nur schwer zu verstehen ist oder mal nicht recht zusammenpasst. Ich sah mir gerade gestern dieses Video:

        Es erstaunt: Für die Katholische und die Evangelische Kirche sind alle Teile der Bibel, trotz der vielen Ungereimtheiten und offensichtlichen Fälschungen, das wahre “Wort Gottes”. Um die Antwort zu finden, warum es so viele Widersprüche in der Bibel gibt, muss zuerst der Frage nachgegangen werden: Wer hat die Bibel geschrieben? Wer hatte entschieden, welche Schriften in die Bibel aufgenommen wurden und welche nicht – und warum nicht? Viele Bibel sind ein Mischwerk der Priesterkaste (Kirchenväter). Ich will ja nicht schwarzmalen, denn durch Selbstkritik und nachforschen kommt man der Wahrheit immer näher.
        Gruss José

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        2021/01/19 at 12:50 pm
        • From Markus on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

          Lieber Jose
          Du hast da auch eine Intrssante Auffassung geschrieben,das die Juden Heute noch auf den Messias warten
          Genau so sehe ich das Stichwort,das die Leitende Körperschaft Jesus nicht als Messias sieht,nach wie vor,sondern,das sie einen Misch Masch aus dem Alten Testament und dem Jüdischen Glauben versuchen Ihren Schäfchen zu repressentieren.
          Da viele Grundsätze der Lehre der Zeugen Jehovas darauf basieren
          Das neue Testament mit den Aufzeichnungen über Jesus Lehren wird meist beiseite geschoben oder nur Randmäßig behandelt
          So entsteht dann der starke Eindruck das die Zeugen Jehovas lehre hauptsächlich auf den Jüdischen Glauben basiert
          Wäre mal etwas zum drüber nachdenken

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          2021/01/19 at 2:50 pm
    • From Silver on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      “Noch ein Tipp von mir für jemanden der biblische Geschichte spannend findet. Ist eine Reportage auf arte: Von Engeln bewacht: Die Bundeslade.”

      Hallo Niky,

      ich fand diese Reportage äußerst interessant. Es wurden Aspekte angeführt, die den meisten Gläubigen nicht bekannt sein dürften.Wer diese Reportage nicht bis zum Schluß mit verfolgt hat, der hat wirklich was verpasst..

      Gruß Silver

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      2021/01/17 at 4:49 pm
    • From José on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      Hallo Nicky,
      Sehr interessante Gedanken die du hier schreibst! Übrigens das von ARTE habe ich gesehen. Ich fand es nicht so speziell. Warum diese Suche nach der verborgenen Bundeslade? Die Ausgrabungen waren dagegen noch interessant.
      Wie du sagst, hat der Engel des Lichts (Satan) ungeheure Arbeit geleistet. Die heutigen Religionen sind sein Erzeugnis. Und wie du sagst, viele Millionen werden durch das angebliche Gedächtnismal betrogen und dabei finde ich deine These hierfür irgendwie sehr passend! Es ist damit Satans Plan gelungen. Zum Glück durchschauen einige Wenige wie wir, sicherlich mit Hilfe des Hl. Geistes, diesen miesen Trick des Teufels!
      Ich bin auch meistens skeptisch, was alles aus Amerika kommt! Den die USA gehört zum heutigen Grossmacht, wie es auch all die anderen verfallenen Grossmächte (Persien, Babylonier, Ägypten, Römer, etc.). Aus diesen Grossmächten kam meistens nie was Gutes! Wenn man bedenkt, dass dort ihre Götzen- und Anbetungen entstanden sind gegen Jahwe unseren einzigen wahren Gott.
      Wie schon einige hier geschrieben haben, ist das mit einer geleiteten Körperschaft / Sklaven, ein Instrument erschaffen worden um ihre Interessen nachzufolgen.
      Wir können eher Jesus und seinen Vater dankbar sein, dass wir (eine Minderzahl in der Welt) diese dunkle Machenschaft (nicht nur die der ZJ auch von den allermeisten Kirchen, Religionen und Organisationen) durch den von Jesus vorgewarnten falschen “Engels des Lichts” durchschauen und uns davor hüten keinen Kontakt mit ihnen zu pflegen!
      Ich wünsche mir das es weitere Schäffchen dies anerkennen und sich von der grossen Hure Babylon sich loslösen und den richtigen Weg des Lichts Gottes durch Jesus Christus finden werden!

      Shalom und Gottes Segen
      José

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      2021/01/15 at 12:57 pm
  • From M.N. on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    Ihr Lieben,

    tun wir doch einfach das Naheliegendste und nehmen wir ‘sola scriptura’ – genauer: Das NT – noch genauer: Den Apostel Paulus – zur Hand. Welches “Biblische Vorbild” gibt er uns?

    Gemäß WTG-Verständnis gehörte Paulus nicht zur “Leitenden Körperschaft des ersten Jahrhunderts”, betreffs deren die WTG auf der Grundlage ihrer Arg 15-Falschauslegung nicht müde wird zu behaupten, sie habe aus den 12 Aposteln und älteren Männern der Jerusalemer Enklesia bestanden. Betreffs dieser Irrlehre siehe das Glossar, Eintrag “Leitende Körperschaft”, Unterabschnitt “Zum unbiblisch/eisegetischen WTG-Konstrukt “Die leitende Körperschaft des ersten Jahrhunderts””.

    Hat nun der von der WTG allen heutigen ZJ-Hochleistungs-Predigtmaschinen wieder und wieder als leuchtendes Vorbild hingestellte Apostel Paulus JEMALS – auch nur EIN EINZIGES MAL – der “LK des ersten Jahrhunderts” in irgendeiner Weise gedankt oder “Dankbarkeit erzeigt”? Fehlanzeige:

    Röm 1,8: “Aufs Erste danke ich meinem Gott durch Jesus Christus euer aller wegen, dass euer Glaube verkündet wird in der ganzen Welt.”

    Röm 6,17: “Gott aber sei Dank…”

    Röm 7,25: “Ich danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn!”

    1Kor 1,4: “Ich danke meinem Gott allezeit euretwegen für die Gnade Gottes, die euch gegeben ist in Christus Jesus.”

    1Kor 14,18: “Ich danke Gott…”

    1Kor 15,57: “Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus!”

    2Kor 2,14 und 8,16: “Gott aber sei Dank…”

    2Kor 9,11.12.15: “Ihr werdet in allem reich gemacht zu aller Aufrichtigkeit im Geben, die durch uns Danksagung Gott gegenüber bewirkt. Denn die Besorgung dieses Dienstes füllt nicht nur den Mangel der Heiligen aus, sondern ist auch überreich durch viele Danksagungen zu Gott; Gott sei Dank für seine unaussprechliche Gabe!”

    Phil 1,3.4: “Ich danke meinem Gott bei jeder Erinnerung an euch allezeit in jedem meiner Gebete…”

    Kol 1,3: “Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus, allezeit, wenn wir für euch beten…”

    1Thess 1,2.3: “Wir danken Gott allezeit für euch alle, indem wir euch erwähnen in unseren Gebeten und unablässig vor unserem Gott und Vater an euer Werk des Glaubens gedenken…”

    1Thess 2,13: “Darum danken auch wir Gott unablässig, dass, als ihr von uns das Wort der Kunde von Gott empfingt, ihr es nicht als (von einer Jerusalemer ‘LK’ ausgegebenes) Menschenwort aufnahmt, sondern, wie es wahrhaftig ist, als Gottes Wort …”

    1Thess 3,9: “Was für Dank können wir Gott euretwegen abstatten für all die Freude, womit wir uns euretwegen freuen vor unserem Gott…”

    2Thess 1,3 und 2,13: “Wir müssen Gott allezeit für euch danken, Brüder …”

    1Tim 1,12: “Ich danke Christus Jesus, unserem Herrn, der mir Kraft verliehen, dass er mich treu erachtet und in den Dienst gestellt hat…” (seine “Dienstzuteilung” erging also nicht von der Jerusalemer ‘LK’!)

    2Tim 1,3: “Ich danke Gott …”

    Phm 4: “Ich danke meinem Gott, indem ich allezeit deiner in meinen Gebeten gedenke…”

    Hatte sich Paulus jemals in irgendeiner Weise einer Jerusalemer “LK” (zu Dank) verpflichtet gefühlt?

    Gal 1,1.10-12: “Paulus, Apostel, nicht von Menschen her, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater … Rede ich jetzt Menschen (einer Jerusalemer ‘LK’) zuliebe oder Gott? Oder suche ich Menschen (einer Jerusalemer ‘LK’) zu gefallen? Wenn ich noch Menschen gefiele, so wäre ich Christi Knecht nicht. Ich tue euch aber kund, Brüder, dass das von mir verkündigte Evangelium nicht von menschlicher Art ist. Ich habe es nämlich weder von einem Menschen (Petrus, Johannes, Jakobus … Mitglieder einer ‘LK’) empfangen noch erlernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi.”

    Legte Paulus den ersten Christen jemals nahe, einer Jerusalemer “LK” zu danken?

    2Kor 9,13: “Infolge der Bewährung dieses Dienstes verherrlichen sie Gott wegen des Gehorsams eures Bekenntnisses zum Evangelium Christi…”

    Eph 5,20: “Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus!”

    Phil 4,6: “In allem sollen durch Gebet und Flehen mit Danksagung eure Anliegen vor Gott kundwerden…”

    Kol 3,16b.17: “Mit Psalmen, Lobliedern und geistlichen Liedern singt Gott in euren Herzen in Gnade! (Das oberste menschliche WTG-ZK lässt sich bekanntlich in ‘Königreichsliedern’ besingen.) Und alles, was ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus, und sagt Gott, dem Vater, Dank durch ihn!”

    Mir scheint, das sagt alles. Die Vermessenheit des obersten menschlichen WTG-Leitungsgremiums, von ihren Untertanen “Dankbarkeit” einzufordern ist unerträglich schamlos und sprengt jegliches Maß an Anstand.

    Gruß,
    M.N.

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    2021/01/14 at 7:16 pm
    • From Jane on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

      Danke, M.N. die Bibelstellen, die du da anführst sind wirklich hilfreich. Paulus war ein reifer und mündiger Christ. Als solcher hat er empfunden, dass es sein Verhältnis zu Jehova Gott und seinem Jesus Christus schaden würde in irgendwelche Lobhudeleien Menschen gegenüber auszubrechen oder diese anzunehmen. So dankte er in aller Schlichtheit Gott und das will er auch weiter geben. Ich sagte ja bereits oben, dass wenn ich meinen Weg in der Organisation analysiere ich zu dem Ergebnis komme, dass ich ab einer gewissen Zeit in eine geistige Sackgasse geraten war. Wahrscheinlich ist das der Punkt, wo ich angefangen habe Menschen gefallen zu wollen. LG Jane

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      2021/01/15 at 8:04 am
  • From Edelmuth on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    Wir sollten den Sklaven deshalb dankbar sein, weil es ohne ihn kein BruderInfo geben würde, und das wäre doch unerträglich, oder?

    Ede

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    2021/01/14 at 6:54 pm
  • From M.N. on Warum sollten wir dem Sklaven dankbar sein?

    Die Zahl “7” ist nicht festgelegt; in Spitzenzeiten waren es 18. Derzeit sind es 8; in obiger Aufzählung wurde der in 2018 “ernannte” Kenneth E. Cook, Jr. vergessen, siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Governing_Body_of_Jehovah%27s_Witnesses.

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    2021/01/14 at 6:20 pm
  • From Suchender on Jesus sah Menschen mit dem Auge des Herzens

    wg. Simon dem Pharisäer: zuerst muss man grundsätzlich anerkennen, dass er eine edle Tat beging. Er war gastfreundlich und lud Jesus zum Essen ein. Dies weil er mehr über ihn erfahren wollte. Eigentlich sehr positiv

    … des weiteren wg. der Sünderin: im allgemeinen war es durchaus so, dass Sünder/Sünderinnen bekannt waren. Dazu gehörten zB eben Steuereinnehmer für die Römer oder Metzger von unreinen Tieren usw. … Berufe, die gem. mosaischem Gesetz ja nicht erlaubt sind.

    Man muss sich jedoch bewusst sein, dass zur Zeit Jesu die Bevölkerung in einem quasi “Verelendungsprozess” befand.. eine kleine Oberschicht (5%)… dann Handwerker und Bauern mit eigenem Grund und Boden (10%), Kleinbauer und Tagelöhner der Rest… man kann sich gut vorstellen, dass für einen Mann, der Grund und Boden verlor es evtl. nicht mehr so beschämend war, sich zB als Steuereinnehmer für die Römer oder als Metzger von unreinen Tieren für die Fremden zu verdingen…

    Wg. Fusswaschung: Füsse zu waschen nach einer langen Reise war quasi wie obligatorisch. Wenn dies jemand nicht machte, disqualifizierte er sich damit. Jedoch bei einer kleinen Wegstrecke… wie von der Synagoge zum Haus des Simon… war es allgemein nicht gebräuchlich.

    Von dem her kann man Simon nichts vorhalten. Auch dass er davon ausging, dass Jesus dies nicht gutheisst, dass eine Sünderin am Tisch war, war eigentlich ok… denn Jesus war ja auch ein Jude und das war allgemeine Praxis, wie Simon dachte.

    der Punkt ist der: die Sünderin am Tisch war sich ihrer Not bewusst und ging über das hinaus, was zu erwarten gewesen wäre… sie schämte sich nicht und gab ihr kostbarstes, was sie hatte. Und das ist das, was unsere Beziehung zu Jesus und Gott ausmacht… dass wir uns mit allem, wie wir sind, uns hingeben und uns bewusst sind, dass wir alle auf Vergebung angewiesen sind.

    Wir Menschen sind biologische Wesen, die nicht alleine leben können. Wir brauchen sozialen Kontakt, Gemeinschaft. Drum auch in der Anbetung… in der Bibel lesen wir von Gemeinden, aber auch von Aufsehern, etc.

    Jede Gemeinschaft, Gesellschaft (und ist sie noch so klein wie in der Familie) wird geleitet, geführt … von Menschen. Und dass hier nicht immer alles gut ausgeht, ja… Tatsache. Was nicht gut ist, wenn Unbelehrbarkeit Einzug hält, man quasi wie der Papst Unfehlbarkeit propagiert… hier muss sich die LK bewegen… wie Simon der Pharisäer… auch er musste seinen Standpunkt aus einer anderen Perspektive betrachten

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    2021/01/14 at 6:14 pm
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