Wurde das „Neue Testament“ nur für die „Gesalbten“ geschrieben?

Wurde das „Neue Testament“ nur für die „Gesalbten“ geschrieben?

Ist, wie es die WTG behauptet, ein Großteil der christlichen griechischen Schriften, also der überwiegende Teil des „Neuen Testaments“, nur für die Gesalbten oder die 144.000 bestimmt?

Gesalbten.001Es findet sich in der ganzen Schrift keine Begründung dafür. Jesus spricht immer zu seinen Nachfolgern und zu allen, die durch sein Wort an ihn glauben. „Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, damit sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast“. Joh. 17:20

Jesus ist gekommen, um aus allen seinen Schafen eine Herde zu machen, nicht zwei oder mehrere und auch kein Zwei-Klassen-System, wie es die WTG lehrt.

In Johannes 10:16 spricht Jesus davon, dass er auch noch andere Schafe habe, die nicht aus dieser Hürde seien, und er würde sie zusammenbringen und aus ihnen eine Herde unter einem Hirten machen.

Die Wachtturm-Organisation lehrt uns, diese anderen Schafe seien die Menschen mit irdischer Hoffnung, jene mit himmlischer Hoffnung stammten dagegen aus ‘dieser Hürde’. Selbst in der leitenden Körperschaft stieß diese Auslegung auf Widerspruch; dennoch kam für eine Änderung der Lehrmeinung keine Zweidrittelmehrheit zustande.

Betrachten wir hierzu doch einfach den biblischen Hintergrund. Jesu Auftrag bestand in erster Linie darin, das Volk der Juden von der Verurteilung durch das Gesetz zu befreien. Als einekanaanäische Frau kam und um Hilfe für ihre kranke Tochter bat, sagte er: „Ich bin nur gesandt zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel.“ Matthäus 15:24.

Er erhörte zwar das Flehen dieser Frau und er half ihr auch, doch er machte deutlich, dass sein Auftrag zunächst nur den verlorenen Schafen Israels galt.

Nur sie befanden sich in der „Hürde des Gesetzes“! Da die Heiden nicht unter dem Gesetz standen, waren sie auch kein Teil dieser Hürde.

Aber Jesus zeigte, dass er Menschen zu sich ziehen würde, die sowohl aus der Hürde Israels als auch aus ganz anderen Bereichen kommen sollten, nämlich aus den Heiden, so wie es zu Beginn auch bei der Bekehrung des Hauptmanns Cornelius der Fall war.

Das stimmt mit anderen biblischen Aussagen völlig überein, wie zum Beispiel mit Epheser 2:15-18: „…hat er das jüdische Gesetz mit all seinen Geboten und Forderungen endgültig außer Kraft gesetzt. Durch Christus leben wir nicht länger voneinander getrennt, der eine als Jude, der andere als Nichtjude. Als Christen sind wir eins. So hat er zwischen uns Frieden gestiftet. Christus ist für alle Menschen gestorben, damit wir alle Frieden mit Gott haben. In seinem neuen Leib, der Gemeinde Christi, können wir nun als Versöhnte miteinander leben. Christus ist gekommen und hat seine Friedensbotschaft allen gebracht: euch, die ihr fern von Gott lebtet, und allen, die nahe bei ihm waren.

Durch Christus dürfen jetzt alle, Juden wie Nichtjuden, vereint in einem Geist, zu Gott, dem Vater, kommen.“

Die Schlussfolgerung, die wir aus diesen Worten des Paulus ziehen können, ist ganz einfach und unmissverständlich:

1. Durch den Tod Christi wird das Gesetz mit seinen Forderungen außer Kraft gesetzt.

2. Durch Christus leben Juden und Heiden nicht mehr getrennt voneinander.

3. Sie alle, die an Christus glauben, bilden den einen Leib der Gemeinde.

4. Durch Christus dürfen alle Gott als ihren Vater betrachten.

So sind die anderen Schafe, von welchen Jesus Christus spricht – und das bestätigen alle Bibelkommentatoren –, die Christen aus den Nationen, die nunmehr zusammen mit den Juden eine Herde bildeten. Das geschah unter der Leitung des Heiligen Geistes, und wie uns die Apostelgeschichte berichtet, nicht ganz reibungslos. Paulus hatte in seinen Briefen immer wieder deutlich gemacht, wie einige übereifrige Juden nicht vom Gesetz lassen wollten, sondern die alte Hürde gern wieder aufgerichtet hätten. Doch schließlich kam die eine Herde zustande!

Es gibt keine biblischen Belege dafür, dass  sich diese Bibelstelle alleine auf die künftige Hoffnung von Christen bezieht, sei sie nun himmlisch oder irdisch, und nirgendwo finden wir den Gedanken, dass das Neue Testament oder die christlichen griechischen Schriften nur für einen winzig kleinen Teil der Jünger Jesu gelten sollte.

Dazu noch folgendes: z.B. berichtet Römer 8 von zwei Gruppen von Menschen, einmal von jenen, die sich vom Geist leiten lassen, bzw. solchen, die den Geist haben (Röm. 8:9) und jenen, die dem Fleische folgen. Wer den Geist Christi nicht hat, ist nicht sein, sagt die Schrift. Die im Fleisch wandeln, können Gott nicht gefallen.

„Deshalb kann Gott an denen, die so selbstsüchtig leben, kein Gefallen finden.

Nun aber seid ihr nicht länger eurem selbstsüchtigen Wesen ausgeliefert, denn Gottes Geist bestimmt euer Leben – schließlich wohnt er ja in euch! Seid euch darüber im Klaren: Wer den Geist Christi nicht hat, der gehört auch nicht zu ihm. Wenn Christus in euch lebt, dann ist zwar euer Körper wegen eurer Sünde noch dem Tod ausgeliefert. Doch Gottes Geist schenkt euch ein neues Leben, weil Gott euch angenommen hat.“ Römer 8:9-10

Spricht die Bibel denn von einer Gruppe, die zwar den Geist nicht hat und dennoch Christus angehört? Definitiv nein, weder im Römerbrief noch in der ganzen restlichen Schrift! Auch die große Volksmenge gehört Christus an (Offb. 7:14). Es gibt nach der Schrift tatsächlich zwei Klassen: eine, die Christus angehört und eine solche, die ihm nicht angehört, von einer dritten Klasse ist nicht die Rede.

„Jetzt sah ich eine riesige Menschenmenge (Volksmenge NWÜ), so groß, dass niemand sie zählen konnte. Die Menschen kamen aus allen Nationen, Stämmen und Völkern; alle Sprachen der Welt waren zu hören. Sie standen vor dem Thron und vor dem Lamm. Alle hatten weiße Gewänder an und trugen Palmenzweige in der Hand. Mit lauter Stimme riefen sie: ‚Heil und Rettung kommen allein von unserem Gott, der auf dem Thron sitzt, und von dem Lamm.‘“ Offenbarung 7:9-11 Hfa

„Diese sind’s, die gekommen sind aus der großen Drangsal und haben ihre Kleider gewaschen und haben ihre Kleider hell gemacht im Blut des Lammes.“ Offenbarung 7:13 Lu

Diese Menschen der großen Volksmenge kommen gemäß der Offenbarung des Johannes aus der großen Drangsal. Der Wachtturm vom 15. 5. 2001 äußert sich auf den Seiten 14 und 15 dazu wie folgt: „In einem mitreißenden Vortrag (1935) unterbreitete J. F. Rutherford vor zirka 20 000 Kongreßbesuchern biblische Beweise dafür, dass die heutigen ‚anderen Schafe‘ mit der ‘großen Volksmenge‘ aus Offenbarung 7:9 identisch sind zu Johannes 10:16. Am Höhepunkt des Vortrags angelangt, stellte der Redner die Frage: ‚Würden alle, die die Hoffnung haben, ewig auf der Erde zu leben, bitte einmal aufstehen?‘ Als ein großer Teil der Zuhörerschaft aufstand, sagte Rutherford: ‚Siehe! Die große Volksmenge!‘ Zuerst herrschte Stille, dann gab es brausenden Beifall. Tags darauf ließen sich 840 neue Zeugen Jehovas taufen, von denen sich die meisten der großen Volksmenge zugehörig fühlten… 1946 beteiligten sich weltweit 176 456 Zeugen Jehovas am Predigtwerk, und die meisten von ihnen gehörten zur ‚großen Volksmenge‘. Im Jahr 2000 gab es über 6 000 000 treue Diener Jehovas in 235 Ländern und Territorien. Wahrhaftig eine große Volksmenge! Und sie wächst weiter‘“.

Wir halten fest, dass die große Volksmenge, die aus der großen Drangsal kommt, nach der offiziellen Lehre der Wachtturmgesellschaft schon 1935 in Erscheinung getreten war und bereits heute eingesammelt wird. Wenn es sich so verhalten würde, dann müsste die große Drangsal bereits stattgefunden haben. Doch was lehrt der Wachtturm heute, nachdem diese Lehrmeinung nicht mehr aufrechterhalten werden kann?

Der Wachtturm vom 15. 3. 2009, S. 15-19: „Das Ende für das böse System wird in der „großen Drangsal“ kommen (Offb. 7:14). Die Bibel sagt nichts darüber, wie lange sie dauern wird, doch Jesus erklärte: „Dann wird große Drangsal sein, wie es seit Anfang der Welt bis jetzt keine gegeben hat, nein, noch wieder geben wird“ (Mat. 24:21). Angesichts all dessen, was die Welt bereits durchgemacht hat — beispielsweise den 2. Weltkrieg mit 50 bis 60 Millionen Toten —, muss eine wirklich extreme Drangsal noch bevorstehen.

Die große Drangsal steht uns noch bevor, aber die große Volksmenge soll bereits aus ihr herausgekommen sein? – Eine Antinomie oder ein unbedingter, nicht auflösbarer Widerspruch!

Da die große Drangsal nach den Worten Jesu unmittelbar mit seiner Wiederkunft in Verbindung steht, kann die große Volksmenge, die aus dieser Drangsal kommen soll, noch gar nicht existieren.

 Aus Wasser und Geist geboren!

Doch zurück zum Thema. Wie kommt Rutherford als gewöhnlicher Mensch nur dazu, dir und mir einen großen Teil, genau genommen den wichtigsten Teil aus Gottes Wort für uns Heiden oder Nichtjuden wegzunehmen? Man bedenke, dass Jehovas Zeugen (früher ernste Bibelforscher) während des größten Teils ihrer Geschichte diese heutige Meinung nicht kannten und nicht vertreten hatten!

Was sagt die Bibel über Jesu Jünger? ‘So viele ihn aber aufnahmen, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden’ „Die ihn aber aufnahmen und an ihn glaubten, denen gab er das Recht, Kinder Gottes zu werden.Das wurden sie nicht, weil sie zu einem auserwählten Volk gehörten, auch nicht durch menschliche Zeugung und Geburt. Dieses neue Leben gab ihnen allein Gott.“  Joh. 1:12

‘So viele’, das heißt alle, die ihn aufnahmen, wurden durch den Glauben aus Gott geboren (Joh. 1:13). Das ist das Geheimnis der Wiedergeburt, die Gott durch seinen Geist an denen bewirkt, die Glauben bekunden und Jesus als ihren Herrn angenommen haben.

„Als dann aber die Güte und Menschenliebe von Gott, unserem Retter, sichtbar wurde,

hat er uns aus reinem Erbarmen gerettet und nicht, weil wir gute und gerechte Taten vorweisen konnten. Durch die Wiedergeburt hat er uns gewaschen und durch den Heiligen Geist uns erneuert.

Diesen Geist hat er durch Jesus Christus, in reichem Maß über uns ausgegossen.“  Titus 3:4-5 NeÜ

„Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! In seinem großen Erbarmen hat er uns wiedergeboren und uns mit einer lebendigen Hoffnung erfüllt. Sie gründet sich darauf, dass Jesus Christus von den Toten auferstanden ist“. 1.Petr. 1:3,23 NeÜ

Man erklärte uns, dass nur die 144.000 wiedergeboren und Kinder Gottes seien, alle anderen seien nur Freunde Gottes. Doch wessen Wort hat jetzt größeres Gewicht, das Wort von Menschen oder das von Gott? Johannes 3:36 wenden wir sowohl auf die himmlische als auch auf die irdische Klasse an, und auch der berühmte Vers 16 und die folgenden Verse beziehen sich immer wieder unterschiedslos auf beide Klassen.

Der Vers 16 ist Bestandteil des Dialogs Jesu mit Nikodemus, dem Mitglied des Hohen Rats. Jesus sprach mit ihm über die Möglichkeit, in das Reich Gottes zu gelangen oder es ‘zu sehen’, wie es im Text heißt. Nikodemus war Jude und dachte hier nicht an die himmlische Hoffnung, sondern durchaus an die irdische. Was sagte Jesus in diesem Gespräch über diejenigen, die in das Königreich eingehen wollen – sei es nun im Himmel oder auf der Erde? Im Vers 3 sagte er, „…wenn jemand nicht von neuem geboren wird, kann er das Reich Gottes nicht sehen“, im Vers 5, „…wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann er nicht in das Reich Gottes hineingehen“, und im Vers 7 „wundere dich nicht, dass ich dir sagte, ihr müsst von neuem geboren werden“.

Diese Verse gehören inhaltlich zum Vers 16, und was drückt Jesus damit aus? ‘Wenn jemand nicht … dann nicht’; ‘alle, die … haben das Recht’! Jesus spricht über die Wiedergeburt im Glauben, wenn er sagt: ‘wenn … dann’; ‘wenn nicht … dann nicht’! Es ist ein „entweder oder“, aber es gibt keine Gruppe, von der hätte gesagt werden können, ‘wenn nicht … dann doch …’, einer Gruppe, die nicht wiedergeboren ist, aber dennoch in das Königreich eingehen wird, sei es im Himmel oder auf der Erde. Denn dass Menschen auf der Erde unter der Herrschaft Christi leben werden, zeigt die Bibel ganz deutlich, doch das ist hier nicht das Thema, sondern vielmehr, dass wir alle eine Herde Christi sind, wo auch immer wir im Vaterhaus Gottes wohnen werden. (Joh. 14:2)

Es ist ja ähnlich wie beim Abendmahl oder Gedächtnismahl: Rutherford hatte 1935 entschieden, es dürften nur die Personen mit himmlischer Hoffnung von den Symbolen nehmen. Doch bei allen vier Berichten über die Einsetzung dieses Mahls nach Matthäus, Markus, Lukas und 1.Korinther 11 geht es nicht um zukünftige Hoffnungen – davon wird überhaupt nicht gesprochen – sondern um die Erinnerung an das Blut Jesu, das für uns zur Vergebung der Sünden vergossen wurde. Es geht um die Annahme des Opfers Jesu, und Paulus fügt noch hinzu, dass wir durch unsere Teilnahme den Tod des Herrn verkünden, bis er kommt. Hat denn nicht auch die große Volksmenge ihre Gewänder gewaschen und sie im Blut des Lammes weiß gemacht?

Sollte die WT-Gesellschaft heute in diesem Punkt ihre Meinung revidieren, dann würden plötzlich ausnahmslos alle Zeugen von den Symbolen nehmen. Hätte das denn irgendetwas zu bedeuten? Selbst diese Korrektur wäre vergleichsweise bedeutungslos, denn das Wort Jesu steht über dem Wort von Menschen und hat ungleich höheres Gewicht!

Sollte es der WTG gerade in den Plan passen, könnte sie jederzeit anordnen, dass auch die anderen Schafe daraus Nutzen ziehen können, und man würde die Texte dann beliebig auch auf sie anwenden, so zum Beispiel Matthäus 28:19-20!

Die Aufforderung zu predigen und Jünger zu machen, richtet sich hier nicht nur an die Gesalbten, sondern auch an die fälschlicher Weise so genannten ‘anderen Schafe’ mitsamt den Frauen. Andererseits dürfen sie aber nicht taufen, obwohl im selben Vers auch das Taufgebot enthalten ist. Wenn sich die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas dazu versteigt, der Taufe als Vorbedingung die Beantwortung von über 100 Fragen und die Zustimmung der Ältesten voranzustellen, dann handelt es sich ebenfalls nur um Menschenwort, denn in der Bibel ist davon nichts zu lesen.

Philippus taufte allein, wie auch Petrus, und Paulus berichtet, dass er in Korinth nur wenige Personen taufte, die meisten wurden von anderen Christen getauft.

Wichtig war immer nur der Täufling, es ging um ihn und nicht um den Täufer! Texte nach Römer 10:9-10, Hebräer 13:15 oder Römer 12:1 beziehen sich pauschal auf die Gruppe der Glaubenden und nicht nur auf die Gesalbten. Hier geht die WTG wieder einmal ihren eigenen Weg, wenn sie über das hinausgeht, was geschrieben steht.

Deshalb können wir mit Gewissheit sagen: alles, was Gottes Wort sagt, gilt ausnahmslos für alle Jünger Jesu, – es gibt nur eine Herde Jesu – und wir dürfen dankbar sein, dass wir aus Glauben in die Gnade Jesu gerettet und wiedergeboren sind zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi. Wie traurig, dass so viele Brüder irregeleitet wurden und denken, dies gelte alles nur für den Überrest, wir Glieder der „großen Volksmenge“ müssten uns dagegen das Leben und die Gerechtigkeit zusätzlich durch Taten selbst erarbeiten. Hier steht ein Grundkonzept ihres Glaubens auf nichtbiblischen Füßen.

 

 

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erbsle

Vielen Dank für die Erkenntnis!:

Es gibt nur EINE Herde Jesu…

Ich lese nach wie vor täglich bei BI mit. Mein Bibelstudium “ruht” anscheinend,
es gab seit ich hier mitlese / schreibe kein Studium mehr.
Inzwischen fühle ich mich einer Diskussion oder einem offenen, ehrlichen Gespräch auch gewachsen.
DIESER Artikel hat mir persönlich sehr dabei geholfen.

Danke BI, eure Seite ist tatsächlich ” Licht für meinen Weg ” …
Gut, das es Euch und alle Mitwirkenden gibt!
Lieben Gruß
Erbsle

Klaus Karl

Hallo, beachtet mal was Johannes schrieb;er hörte eine Zahl “144000” aber als er aufsah,war dort eine große Volksmenge,die man nicht zählen konnte,ergo die Zahl der 144000 scheint symbolisch zu sein,denn alle Vorausetzungen welche von den WTis angeführt werden um zu den 144000 zu gehören wurden auf die großen Volksmenge angewandt,sie haben ihre Kleider weiß gemacht im Blute Christi und sie stehen vor dem Thron.Ich verstehe es so das Johannes die symbolische Zahl hörte bevor er sah wieviele wirklich vor dem Thron standen.Ein Beispiel,es gab einmal in der BRD eine Polizeieinheit welche GSG 9 genannt wurde,Tatsache ist,das diese Einheit viel mehr… Weiterlesen »

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Zitat aus dem WT f.d. Öffentlichkeit Nr. 1, 2017: Die Bibel enthält Gottes Gedanken, und mit seiner Hilfe tun wir uns leichter, sie zu verstehen. Gottes heiliger Geist kann uns dabei helfen, sogar „die tiefen Dinge Gottes“ zu erfassen (1. Korinther 2:10). Gott verspricht, er wird „denen heiligen Geist geben, die ihn bitten“ (Lukas 11:13). Im Gegensatz dazu WT Studienausgabe November 2016 S. 16, Abs. 9: Es gibt Personen, die denken, sie könnten die Bibel selbst auslegen. Doch Jesus hat einzig und allein den treuen Sklaven zur Austeilung der geistigen Speise eingesetzt. Seit 1919 gebraucht der verherrlichte Jesus Christus diesen Sklaven,… Weiterlesen »

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Hallo, ich bin Winfried, ein “bezeichneter” Christ….nein kein “ausgezeichneter” sondern ein “bezeichneter”, obwohl ich das gar nicht genau weiß. Man hat eine Ansprache gehalten, ohne mit mir vorher zu reden. Es schien mir so, als wenn ich gemeint sei. Auf meine Frage an den Redner der “Bezeichnungs-Ansprache”, was das mit mir zu tun habe, sagte er, ich würde dies schon merken. Gut, irgendwas war im Gange, aber genau was, weiß ich bis jetzt noch nicht. Nun zu dem Artikel über die anderen Schafe. Wenige Texte in der Bibel sind mir so klar wie dieser: Die anderen Schafe sind die “Heidenchristen”,… Weiterlesen »

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Die irdische Hoffnung von Millionen, die auf der Erde leben sollen – biblisch? Millionen Zeugen Jehovas sind davon überzeugt, dass das NT ausser der himmlischen Hoffnung auch die irdische Hoffnung bereithält. Ist dies wirklich so, wenn man die WTG-Litaratur genauer unter die Lupe nimmt? Ein Zeuge mag sagen: “Du kannst für immer im Paradies auf Erden leben!” Darauf könnte man fragen: “Wollen Sie unbedingt gerne ins irdische Paradies? Wären Sie dann auch noch Zeuge Jehovas, wenn dies keine biblische Hoffnung wäre? Sehen Sie, was der Wachtturm vom 15.07.1999, auf Seite 9-10, Absatz 3 als Warnung sagt:” aber diejenigen, die sich… Weiterlesen »