Wie die WTG versucht ihre Kritiker einzuschüchtern

Nur wenigen Zeugen Jehovas dürfte bewusst sein, welchen Aufwand die Wachtturm-Gesellschaft betreibt, um ihre Kritiker mundtot zu machen. Unter allen Umständen möchte sie verhindern, dass Kritik an ihren oft zweifelhaften Machenschaften aufkommt und diese offenbar werden.

Aussteiger und andere Personen, die als Autoren kritische Bücher oder Berichte auf Webseiten über ihre Erfahrungen mit der WTG veröffentlichen, müssen immer öfter die Erfahrung machen, dass die Organisation gerichtlich gegen sie vorgeht. Auch dann, wenn offensichtlich ist, dass eine gerichtliche Auseinandersetzung wenig Erfolg verspricht. Die WTG hat die finanziellen Mittel und Möglichkeiten, Kritiker auf diesem Weg einzuschüchtern. Das alleine scheint ihr schon zu genügen.

Aktuell klagt die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas gegen den Rowohlt Verlag.

https://medium.com/exzj/klage-zeugen-jehovas-gegen-goodbye-jehova-rowohlt-23c86baf8f8c

Im Oktober 2014 erschien unter dem Pseudonym Misha Anouk das Buch „Goodbye Jehova“ in dem er seine Kindheit und Jugend bei den Zeugen Jehovas sowie die Umstände beschreibt, die zum Verlassen der Glaubensgemeinschaft führte. Über drei Jahre später haben die Zeugen Jehovas, vertreten durch ihr Zweigbüro, Klage eingereicht. Beklagte Partei ist der Rowohlt-Verlag.

Vorausgegangen war im Winter 2017 eine Unterlassungsaufforderung der WTG auf Basis von 7 Passagen seines Buches, die aus Sicht der WTG eine Ehrverletzung und falsche Tatsachenbehauptung darstellen. Der Verlag wies die Unterlassungsaufforderung zurück. Nun hat die WTG der Zeugen Jehovas beim Landgericht Hamburg (eingegangen am 2. Januar 2018) Klage eingereicht wegen “Unterlassung unwahrer Tatsachenbehauptungen”.

Die Vorwürfe in der Klageschrift und jede Behauptung der WTG können jedoch vollumfänglich widerlegt werden, da man im Besitz entsprechender Beweismittel ist. Die Vorwürfe beruhen hauptsächlich auf Form- und Detailfragen, teils könnte man sogar von Rabulistik sprechen.

Es ist ein immer wiederkehrender Fehler der Rechtsabteilung der Zeugen Jehovas, zu unterschätzen, wie gut Aussteiger über Interna Bescheid wissen, nicht zuletzt aufgrund der Maulwürfe, die bis in den höchsten Ebenen der Organisation vorhanden sind. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die interne Korrespondenz in Bezug auf einen Kindesmissbrauchsfall in den USA.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass Älteste benutzt werden, um Klagen einzureichen oder unter Mitwirkung von WTG-Anwälten Strafanzeigen zu machen, wobei die WTG sich dabei selbst diskret im Hintergrund hält.

Aus dem neuen Testament ist mir kein Fall bekannt, der belegt, dass die Apostel oder Jesus Christus selbst irgendwann Kritiker oder Gegner vor Gericht verklagten. Das Gegenteil war der Fall. Sie, die Apostel und Jesus Christus wurden vor die Gerichte gezerrt, um der Botschaft willen. Hatte Jesus nicht vorhergesagt, dass man Menschen, die für ihn Zeugnis ablegen, vor staatliche Gerichte zerren würde? Mat. 10:19

Nun ist es sicherlich legitim, wenn sich Religionsorganisationen gegen Falschanklage wehren. Doch im Falle der WTG scheint es doch eher so zu sein, dass sie versucht Kritiker einzuschüchtern und mundtot zu machen.

Hier die Erfahrungen der Autorin Sigrid Raquet

Quelle: Sekteninitiative Ausstieg 

“Im August 1998 veröffentlichte ich das Buch „Keine Angst vor Zeugen Jehovas – Argumente für das nächste Gespräch“. Ein Jahr später flatterte mir eine Klageandrohung des “Haus-und Hofanwaltes” der WTG, Armin Pikl, ins Haus.

In meinem Buch hätte ich fälschlicherweise behauptet, dass Impfen bei den Zeugen über 20 Jahre lang verboten gewesen sei; es habe nie ein Verbot gegeben, sondern „in der Literatur seiner Mandantschaft Ende der 1920er Jahre (sei) lediglich darauf hingewiesen worden, dass verschiedene Ärzte und Medizinprofessoren sich kritisch gegenüber staatlich verordneten Schutzimpfungen geäußert hätten.“ Ich sollte eine Unterlassungserklärung unterschreiben und 770 DM Gebühren zahlen, ansonsten drohte mir eine Klage.

In den Unterlagen, auf die ich mich gestützt hatte, war Impfung als Verbrechen bezeichnet worden und als das teuflischste, was den Menschen zum Verderben aufgezwungen worden sei. Das Wort „Verbot“ kam allerdings nicht vor. Aus diesem Grund gab mein Verlag nach und unterschrieb – ein ökonomischer Entschluss. Einschüchterungsversuch geglückt!

Ich wusste, dass die WTG nicht die Wahrheit sagte, aber das Prozessrisiko hatten mein Mann und ich zu tragen, er ist Alleinverdiener und wir haben vier Kinder. Ich erkundigte mich bei einem Rechtsanwalt nach den Kosten: Für zwei Instanzen wären etwa 10.000 DM zusammengekommen.

Ich war schon fast entschlossen, auch zu unterschreiben; als dies Mitglieder unserer Sekteninitiative “Ausstieg” erfuhren, boten sie mir spontan finanzielle Unterstützung an, die mir ermöglichte, der WTG die Stirn zu bieten.

Ein Mitglied unserer Gruppe verfügt über ein Wachtturmarchiv, das seinesgleichen sucht und förderte eine Anzahl weiterer Artikel zutage, darunter einen, in dem dann das Wort Verbot gebraucht wurde.

Allein im “Goldenen Zeitalter”, einer ihrer früheren Zeitschriften, sind in den Jahren zwischen 1923 und 1940 fünfundzwanzig Artikel über das Impfen erschienen. Es werden fürchterliche Anklagen gegen das Impfen erhoben: Von Impfvergewaltigung ist die Rede, eine amerikanische Ausgabe der Zeitschrift Trost widmet diesem Thema 10 Seiten, das Titelblatt trägt die Überschrift: “Das Verbrechen des Impfens”.

In diesem Artikel wird die Zustimmung zu einer Impfung in einem Atemzug mit dem Hitlergruß genannt. Erfinder der Impfung scheint der Teufel zu sein, natürlich ist die Impfung auch verantwortlich für Geisteskrankheiten und führt zu Syphilis, Krebs, Dämonismus, sexueller Sittenlosigkeit und vielem mehr.

Dies alles muss die Wachtturmgesellschaft kennen und daher ist die ganze Angelegenheit nur zu durchsichtig – ein Einschüchterungsversuch, denn welche Einzelperson kann es sich leisten, gegen die finanziell so mächtige WTG einen Prozess zu riskieren?

Ich habe zunächst Herrn Pikl ein Antwortschreiben zukommen lassen und darin auf die Beweise in der Wachtturm-Literatur Bezug genommen.

Plumpe Einschüchterungsversuche

Hier hinein passt auch noch folgendes Erlebnis: Die Zeugen Jehovas veranstalteten vom 31. Juli – 2. August einen ihrer Bezirkskongresse in Mannheim. Ich wollte mich informieren und ging am Samstag hin, sprach mit niemandem, sondern saß nur ruhig auf meinem Platz. In der Pause setzte sich plötzlich ein älterer Herr neben mich und begrüßte mich mit meinem Namen. „Wir kennen uns nicht,“ sagte ich. „Sie kennen mich nicht, aber wir kennen Sie,” erwiderte er. „Wir möchten Ihnen nur sagen, dass wir wissen, dass Sie da sind und welche Absichten Sie verfolgen.“ Es ergab sich noch ein kurzer Wortwechsel, dann ging er wieder. Welchen Zweck das haben sollte? Für mich war das nur ein plumper Einschüchterungsversuch.

Von Gruppierungen wie Scientology ist man mittlerweile gewohnt, dass Kritiker mit Prozessen überzogen oder auf andere Weise eingeschüchtert werden. Die Wachtturm-Gesellschaft wusste bisher eher den Ruf der Harmlosigkeit zu verbreiten. Doch so harmlos ist sie eben nicht, wie diese Vorfälle zeigen, die problemlos durch viele andere aus der Neuzeit ergänzt werden könnten.

Die Vorwürfe der Kritiker richten sich vor allem darauf, wie die Wachtturm-Gesellschaft/der “treue und verständige Sklave” mit Missbrauchsopfern oder Aussteigern umgeht. Die Ächtung von Aussteigern durch ihre Familien steht hier besonders im Fokus der Kritiker.

Es ist schon bemerkenswert, wie die WTG selbst auf ihrer offiziellen Website JW.Org, die ja den Anspruch hat, die Wahrheit zu vermitteln, mit Halbwahrheiten und Täuschung versucht, sich nach außen hin den Anschein einer harmlosen und der Wahrheit verpflichteten Organisation zu geben.

Man behauptet zum Beispiel, jeder könne, wann immer er möchte, ohne Probleme die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas verlassen. Unter der Rubrik auf JW.Org: „Oft gefragt“, wird die Frage gestellt und beantwortet:

Kann ein Zeuge Jehovas seine Religionsgemeinschaft verlassen?

Die Antwort, ein klares „Ja“. Es gebe zwei Möglichkeiten, die Gemeinschaft zu verlassen:

  • Durch eine ausdrückliche Erklärung. Man kann mündlich oder schriftlich mitteilen, dass man kein Zeuge Jehovas mehr sein möchte.
  • Durch entsprechende Handlungen. Jemandes Handlungsweise kann erkennen lassen, dass er nicht mehr zur weltweiten Gemeinschaft von Jehovas Zeugen gehören möchte. Zum Beispiel, wenn sich jemand einer anderen Religion anschließt und erklärt, dass er weiterhin dort bleiben möchte.

Nun, das hört sich erst einmal ja ganz einfach an. Du erklärst schriftlich, dass du kein Zeuge Jehovas mehr sein möchtest und alles scheint erledigt zu sein.

So ist es aber leider nicht. Alle, die auf diesem Weg die Gemeinschaft der Zeugen Jehovas verlassen haben, werden bestätigen, dass erhebliche Probleme entstehen.

Probleme beim Verlassen der Gemeinschaft

Jehovas Zeugen haben ein eigenes, internes und geheimes Rechtssystem. Jeder, der die Gemeinschaft verlässt, wird wie eine Person behandelt, die eine schwere Sünde begangen hat. Dies wird dir zwar nicht so mitgeteilt, aber der Gemeinde gegenüber schon. Sie wird so informiert, als ob eine schwere Sünde zu deinem Ausschluss geführt hat. Wie das?

Grundsätzlich gilt, wer eine „schwere Sünde“ begangen hat, muss sich vor diesem Rechtssystem verantworten. Wenn keine Reue festgestellt wird, erfolgt der Ausschluss.

Der Ausschluss wird der Gemeinde mit folgender, von der WTG im Wortlaut genau vorgeschriebenen Bekanntmachung mitgeteilt: „Herr/Frau (Name) … ist kein Zeuge/Zeugin Jehovas mehr.“

Also, im Falle eines Gemeinschaftsentzugs wird der Gemeinde lediglich mitgeteilt, der Betreffende sei kein Zeuge Jehovas mehr. Keine Begründung – weder schriftlich noch im Wort – wird der Gemeinde mitgeteilt. Dies mag zunächst im Interesse des Ausgeschlossenen erscheinen. Man möchte seine Vergehen ja nicht öffentlich machen. In Wirklichkeit geht es der WTG aber nicht um die betreffende Person, sondern um ihre Interessen. Man möchte verhindern, dass der Ausgeschlossene sich auf irgendwelche Aussagen berufen könnte, um gegen die WTG zu klagen.

In Wirklichkeit empfinden aber die Gemeindemitglieder solch eine Bekanntmachung wie eine Hinrichtung des Betreffenden. Auch hier wird Angst und Druck von der WTG als Mittel der Machterhaltung gezielt eingesetzt, um die Herde zusammenzuhalten oder Kritiker einzuschüchtern.

Aus diesem Grund macht die WTG auch keinen Unterschied mehr in ihren Bekanntgaben. Egal, ob der Betreffende aus eigenem Entschluss die Gemeinschaft verlassen hat oder als Folge einer „Sünde“ ausgeschlossen wurde: Die Bekanntmachung lautet: „Herr/Frau (Name) … ist kein Zeuge/Zeugin Jehovas mehr.“

Wer die Gemeinschaft verlässt oder sich einer anderen Glaubensgemeinschaft anschließt, wird, gemäß Anweisung der WTG im sogenannten Hüte-Buch, das ein internes Verfahrensbuch für Älteste ist, als „Sünder“ bezeichnet und auch so behandelt.

Vor Jahren hat man noch erwähnt, dass der Betreffende auf eigenen Wunsch die Gemeinschaft verlassen hat. Damit wusste die Gemeinde wenigstens, dass keine Sünde zum Ausschluss führte. Hier hat sich die WTG nun ein verwerfliches Druckmittel aufgebaut.

Von der Gemeinde, den Freunden und Familienmitgliedern wird nun erwartet, den Betreffenden Sünder zu ächten und jeglichen Kontakt mit dem „Abtrünnigen“ abzubrechen. Dies gilt auch für die Familie. Es dürfen nur die nötigsten Kontakte gepflegt werden. Keine Einladung zu Familienfeiern bis hin zu Beerdigungen, haben die Betroffenen mit Ächtung zu tun.

Auch wer den Sklaven kritisiert, wird exkommuniziert. Kritik und Verlassen der Gemeinschaft werden wie eine „schwere Sünde“ behandelt. Deshalb kann man die WTG als eine Psychosekte betrachten, die gegen Abweichler mit Psychoterror vorgeht.

Vor dem Hintergrund dieser Tatsachen klingt es wie Hohn, wenn gesagt wird, Zitat JW.Org: Älteste sind nicht befugt, jemand unter Druck zu setzen oder zu zwingen, ein Zeuge Jehovas zu bleiben. Jeder entscheidet selbst, welcher Konfession er angehören möchte. Wir denken, dass der Dienst für Gott freiwillig sein und von Herzen kommen muss“.

So so, die Ältesten üben keinen Druck aus? Aber die WTG mit ihren Direktiven schon. Und leider sind die Ältesten in der Regel eifrig dabei, diese WTG-Direktiven umzusetzen und üben so doch Druck aus.

Die WTG weiß ganz genau, dass noch mehr Zeugen die Organisation verlassen würden, wenn sie diesen Psychodruck nicht aufbauen würden. Und die Angst vor der totalen Ächtung von Freunden und Familienmitgliedern, hindert viele daran, die Organisation zu verlassen.

Der Vorwurf, die Wachtturm-Gesellschaft/der “treue und verständige Sklave” hat noch nie die ganze Wahrheit über die internen Anweisungen und Vorgehensweisen offenbart. Im Gegenteil, hier haben wir den Beleg, dass sie ein völlig unwahres Bild vermittelt und damit nicht zuletzt nicht nur die eigenen Glaubensbrüder und -schwestern in die Irre führt, sondern ganz gezielt auch die Öffentlichkeit, wobei die Klagen gegen Kritiker für sie das Mittel der Wahl darstellen, um ihre Machtposition bewahren zu können.

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Birgit

Ein Fall Ihr lieben, Von den 40 Jahren Versammlungsrennerei war ich 8 Jahre in ein und der selben,habe DREI !!mal hintereinander das gleiche Buch studiert (die Hirnwäsche klappt wohl bei studierten nicht erwartungsgemäß ;-)).Eine junge ZJ wurde von ihrem Mann geschlagen und betrogen. Als sie es vortrug,sagte man ihr;Jehoova lehrt uns zu ertragen und zu verzeihen.Sie hielt es nicht mehr aus und wandte sich an einen Arbeitskollegen um wenigstens EINE Schulter zu haben.Oha,ganz gefährlich,denn jetzt ist SIE die Missetäterin(ist ja nur eine Frau)und wurde öffentlich ausgeschlossen.Mir als ungetaufte sagte man….ab Heute dürfen wir sie nicht mehr grüßen und nicht mehr… Weiterlesen »

Uhlmann

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es genau so in der Versammlung abläuft. Die Überwachung ist eine der Hauptaufgaben der der Ältesten. Sie setzen nach einem kurzen Lob unterschwellige Drohungen und Einschüchterung als Mittel ein. Als ich mit einem Ältesten und mit anderen Brüdern über Raymond Franz und sein Buch “Der Gewissenskonflikt” sprach änderte sich auf einmal alles. Man wird psychisch mürbe gemacht, indem das Selbstvertrauen untergraben wird. Man wird persönlich angegriffen – nicht die vorgebrachten Argumente. Man wird bestraft, indem man bestimmte Aktivitäten (Mikrofondienst usw.) nicht mehr machen darf. Es wird gedroht, dass man ausgeschlossen wird und den Kontakte… Weiterlesen »

Jehu

Sind die Einschüchterungsklagen gegen Andersdenkende jetzt die moderne Version der Bücherverbrennung? Erinnert mich irgendwie an sehr düstere Zeiten.

Jehu

Das Problem der WTG org ist unter anderem, dass das Verhältnismäßigkeitsprinzip nicht eingehalten wird. Wenn ein deutscher Staatsbürger von seinem Recht auf Gewissensfreiheit gebrauch macht, ist es nicht verhältnismäßig, ihn mit sozialer Ächtung bis hin zum Zerstören seiner Familie zu bestrafen.

Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ

Ähnlicher Fall: Die im Bericht genannte Sigrid Raquet, war es, die mich beim Gütersloh-Verlag vorschlug ein Buch zu verfassen. Ich ließ mich überreden. Titel: “Mein Leben als Zeuge Jehovas” Da ich den Inhalt primär mit meinen Erlebnissen füllte, hat der Verlag, von sich aus, Recherchen über die WTG in das Buch eingebaut. Das war genau was ich vermeiden wollte, da die Ansichten dieser Gemeinschaft, wie ihr wisst, laufend mit “Neuem Licht” berichtigt wird. Was ich befürchtete trat ein, der Verlag bekam von der WTG eine Klagsdrohung. Man einigte sich und in jedes Buch wurde eine “Richtigstellung” in Papierform eingelegt. Beim… Weiterlesen »

Birgit

Mir fällt es auch seid längerem auf.Die unbequeme Wahrheit kommt immer mehr ans Licht.Die Schwarzlichtglühbirne der ZJ flackert nur noch.Viele meiner Bekannten,aus der ehemaligen sog.Brüderschaft,wissen ja von mir und meinem Schreiben hier.Einige wenige forderten mich sogar dazu auf…such weiter Birgit…wir dürfen das ja nicht.Diese wenigen dürfen mich jetzt nicht mehr grüßen.Diese armen Seelen.Uns sollen diese “Daumen runter” wirklich erfreuen,denn sie lesen heimlich mit und der eine oder andere denkt darüber nach,wie es sein könnte…wie WIR….frei zu sein.Freie Meinung,freies Denken,Alles hinterfragen dürfen,Alles kritisch zu beleuchten dürfen.Liebe Mitleser,das ist kein Traum!!!Sprengt Eure Ketten und hört auf, dem Sklaven zu geben,der schon mehr… Weiterlesen »

Heinz G.

Ich möchte zu dem Thema Verweigerung des Ersatzdienstes noch ein persönliches Erlebnis hinzufügen. Anlässlich eines Bezirkskongresses 1961 (1963?) in Reutlingen, als man mal wieder die Interpretation der “obrigkeitlichen Gewalten” nach Römer 13  änderte, hatte ich ein Gespräch mit Erich Frost.( Meine Frau war damals die “Hoffotaografin” auf diesem Kongress). Er sagte mir sinngemäß. dass die Gesellschaft hoffe, das die “ermüdeten” Verkündiger in den Versammlungen durch das Beispiel der jungen und treuen Brüder in den Gefängnissen wiederbelebt und angespornt werden. Mit anderen Worten: Man brauchte  mal wieder Märtyrer, nach dem Motto: gut ist, was der Organisation nützt. Die ORG. ist zu… Weiterlesen »

Cecilie

Liebe  Birgit danke für deine Berichte. Es ist so wichtig, dass sich  Zeugen Jehovas immer weniger von ihren Führern einschüchtern lassen, weil die Öffentlichkeit erfahren muss, mit welchen und vor allem mit wie vielen Tricksereien sich diese Religionsgemeinschaft als harmlos darstellen will.  Als nur peripher Betroffene (ich war nie eine Zeugin),  sondern musste durch diese Religion viel Negatives erleben innerhalb meiner Familie, möchte ich dazu beitragen, dass Menschen, die nach Gott suchen, nicht dieser Sekte anheimfallen. Deshalb meine Bitte:  Sagt in Schulen, unter Freunden, in Vereinen, auf  Urlaubsreisen, egal wo ihr nur könnt, wie es bei  Zeugen Jehovas in Wirklichkeit… Weiterlesen »

M. Flügel

Seit ich bei den Zeugen bin, konnte ich immer wieder beobachten wie Älteste nicht mehr sofort alles abnickten, was vom Sklaven kam und daraufhin ihrer Ämter enthoben wurden. Seltenen treten die wirklichen Begründungen und Argumente innerhalb der Versammlungen in die Öffentlichkeit. Die Älteste auf Linie werden belohnt und gelobt, die kritisch denkenden Älteste, die den Slaven und die Literatur auf den Prüfstand gesetzt haben, werden eingeschüchtert, diskreditiert, isoliert und schnellstmöglich aus den Positionen gedrängt. Sich frei mit anderen Brüdern und Schwestern (wie ich es bei uns immer wieder organisiere) zu versammeln und unabhängig die Bibel zu studieren, ist für den Sklaven nicht zu akzeptieren,… Weiterlesen »

O.W.Schön

vielleicht bewegen Sprachbilder, Analogien und Metaphern die Herzen aufrichtiger Zeugen Jehovas leichter und schneller, damit sie erkennen, dass sie mit JW.Org auf dem Holzweg sind.
Tatsächlich gleicht die Belehrung der JW.Org, wie Du es treffend schilderst, einem tödlichen Minenfeld, dem Tausende gläubige Menschen jedes Jahr zum Opfer fallen. Wie viele Tausende von Zeugen Jehovas sind durch die Fake News Presse JW.Org zu Agnostikern und zu Atheisten geworden, haben ihren Glauben an das Gute endgültigverloren.
Herzlichen Dank für Eure lieben Grüße an uns!
Euch treuen Seelen wünschen wir weiterhin den Segen unserer beiden Höchsten.

Helmut Walter

Hallo Markus, ich kann den hundertprozentig zustimmen. Bei uns in der Familie läuft zu Zeit alles schief.Man wird genötigt, sich zu entschuldigen, nur weil man die Wahrheit sagt und die anderen sie nicht wahrhaben wollen.Das böse Internet. Wird verglichen mit  Briefen aus DDR Zeit von Stasi .

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FAKE! WEITERE UNWAHRHEITEN DER JW.ORG! Was ist von folgendem Statement der “JW.ORG” zu halten?   Zeugen Jehovas sind sozial integriert, engagieren sich für das Gemeinwohl und achten die Rechte aller, die eine andere religiöse Überzeugung haben. Quelle: https://www.jw.org/de/aktuelle-meldungen/fuer-juristen/informationen-zum-herunterladen/   Hierzu folgt ein sehr berechtigter Auszug aus dem Artikel „Wie die WTG versucht ihre Kritiker einzuschüchtern  Erni 19. März 2018“   „… hier haben wir den Beleg, dass sie ein völlig unwahres Bild vermittelt und damit nicht zuletzt nicht nur die eigenen Glaubensbrüder und -schwestern in die Irre führt, sondern ganz gezielt auch die Öffentlichkeit, wobei die Klagen gegen Kritiker für… Weiterlesen »

Ingolf Mann

Ich kommentiere hier nur, wenn ich aus eigener Erfahrung etwas zu dem Artikel zu sagen habe, und heute ist es mal wieder soweit . Meine Erfahrung kommentiert vor allem die Praxis, dass nicht mehr zwischen Verlassen der Gemeinschaft und Ausschluss wegen eines Vergehens unterschieden wird. Meinen Austritt ging unmittelbar ein “Freundschaftsbesuch”eines Ältesten voraus, seines Zeichen Pionier und frisch geschult durch die WTG, sowie Absolvent der dienstamtlichen Weiterbildung. Im Gespräch wollte ich zwei Fragen geklärt haben, wie die Organisation mit Kinderschänder umging und warum Bethelmitarbeiter entlassen wurden, die jetzt vor dem nichts stehen. Obigen Fragen bildeten zwar den Inhalt des Gesprächs,… Weiterlesen »

Helmut Walter

Liebe Stachelbeere, wir würden uns sehr über persönlichen Kontakt freuen. Bitte nehme per Email zu uns Kontakt auf.Sei lieb gegrüßt Kerstin

Helmut Walter

Liebe Srachelbeere, wir freuen uns das es in unserer Nähe jemanden gibt und würden uns auf Kontakt begeistert sein .Du kannst gerne auf unsere Email schreiben oder auch das Telefon benutzen ,als nicht lange auf sich warten

Sei auch von mir lieb umarmt

Kerstin

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Howdy Ⓖ┄Ⓔ┄Ⓡ┄Ⓓ! Dieser Kommentar kommt hier nicht via „Firefox Transmitter“, jedoch aus dem Word–Bereich zu dir. Es gibt eine Erklärung für die „apokryphischen Zeichen“, die sich u.U. in einem Kommentar ergeben können. Sie lautet: „Der Browser zeigt nur die Schriftarten an, die auf dem System des Seitenbesuchers installiert sind. Verwendest du also eine exotische Schriftart, stellt der Browser hingegen nur die eingestellte Standard-Schriftart des Benutzers dar. Auf Windows-Computern ist das meistens „Times New Roman“. Dies hat zur Folge, dass das Design deiner Website unter Umständen komplett aus den Fugen geraten kann. Der Browser wird die erste Schrift der Auswahlliste benutzen, die… Weiterlesen »

milan

Auf einer Kommunikationsplattform, deren Intention es ist, glaubensstärkend und “zur Liebe anreizend” zu sein, haben Kommentare nichts zu suchen, die erkenntlich aggressiv, dogmatisch oder mit destruktiver Tendenz versehen formuliert sind. Eine daraus eventuell resultierende Nichtveröffentlichung hat nichts mit “Zensur” zu tun.

Roko24

1.Thessalonicher2;4 Nein, Gott hat uns geprüft, für geeignet gehalten und uns so das Evangelium anvertraut. Deshalb verkünden wir diese Botschaft – nicht um Menschen zu gefallen, sondern wir tun es in der Verantwortung vor Gott, der unsere  M o t i v e  hinterfragt. (NeÜ) Wenn ein Ältester eine kranke Seele aufrichten will und parallel diese Zeit aber als Predigtdienst in Abrechnung bringen will, ist das so eine Sache mit dem ehrlichen Motiv… , mit dem Herzenszustand… Ob man lau, schwach oder stark ist kann man so überhaupt nicht einschätzen. Sieht der Himmel genau so. Darum versucht die WTG durch ihre Gefolgsleute, uns treffsichere… Weiterlesen »

EternelyTruth

Milan,   ich mache hier ja schon eine ganze Weile nicht mit, wegen der Zensur, die ihr hier in Tat und Wahrheit ausübt. Und darüber hilft auch nicht Deine Formulierungskunst hinweg: Auf einer Kommunikationsplattform, deren Intention es ist, glaubensstärkend und “zur Liebe anreizend” zu sein, haben Kommentare nichts zu suchen, die erkenntlich aggressiv, dogmatisch oder mit destruktiver Tendenz versehen formuliert sind. Eine daraus eventuell resultierende Nichtveröffentlichung hat nichts mit “Zensur” zu tun.   Um glaubensstärkend zu sein, muß man manchmal auch so schreiben und reden, daß es diesen und jenen auch “aggresiv” oder “dogmatisch” erscheint”. Also, wenn die Propheten, Jesus… Weiterlesen »

Schneeflocke

Es wundert mich nicht, dass jw.org zu solchen Mitteln greift um Menschen ruhig stellen zu wollen. Im Grunde ist es immer das gleiche Mittelchen, nur in anderen Darreichungsformen. Das gefährliche Spiel mit Angst und Macht. Ach ja, und Geld. In der Versammlung geht es auf augenscheinlich friedliche Art, gepaart mit fast kitschig klebrigem “göttlichem” Heiligen-Schleim,  äh -schein. Es ist unterschwellig betörend, vernebelt und verklebt,  so dass die Wirkung der Angst gleich ins Mark gespritzt wird und dort schon Lähmungen erzeugt. Bei den Klagen will man (nicht “Mann” denn es ist alles andere als auch nur minimal “männlich”) die Angst mit… Weiterlesen »

Omma & Urmel

Neues vom Urmelchen: Hallo, ihr Lieben, ich habe gerade mit unserem Urmelchen telefoniert. Sie wollte euch gerne schon heute eine freudige Nachricht übermittelt, und zwar selbst, aber die Technik hat ihr einen Streich gespielt. Sie war heute (11.00 Uhr) auf dem Standesamt und hat ihren Austritt aus der Religionsgemeinschaft der ZJ erklärt! Morgen kann sie wieder ins Internet, in ihrem Büro, und wird sicher noch selbst schreiben. Sie wollte aber unbedingt, dass ihr es heute schon erfahrt.  Ihre ersten Worte am Telefon waren: “Das Urmel hat einen großen Schritt gemacht!” Alles Weitere kann sie euch dann selbst schreiben, jedenfalls war… Weiterlesen »

Ömmelchen

Liebes Urmelchen, auch ich freue mich für dich, dass dir dieser Schritt der Endgültigkeit so gut tut. Der geistige Winter liegt weit zurück und das Eis kann der warmen Sonne der Liebe unserer Höchsten nichts mehr anhaben, die das Herz aufblühen lässt????. Auf den Sommer des Lebens und noch viele verdatterte Standesbeamte????. Liebe Grüße vom Ömmelchen ❤

Birgit

Wasser läßt sich niemals krümmen.Jede Libelle in einer Wasserwaage beweist es.

Nur mal so ;-)).

Sylvia Geiser

Bruderinfo, das Jammertal, der sogenannten Aufgewachten. Eure Lebensaufgabe ist, die LK zu denunzieren und ihnen alles Böse in die Schuhe zu schieben, so wie Ihr das früher euren Kollegen und der Welt draussen getan habt. Von einem christlichen Forum mit Bibelkenntnissen weit entfernt. Ihr reagiert doch als ehemalige Ältesten doch genau gleich, nach dem Muster der LK, weil Ihr nichts anderes kennt und darum seid Ihr nicht fähig anderen gegenüber ohne zu heucheln antworten. Ihr schweigt lieber und seid weiterhin stolz, darum braucht Ihr anonyme Namen, damit Ihr euer wahres Gesicht verbergen könnt. Euer sogenanntes christliches Mäntelchen ist nicht wasserfest. Wenn ich denke, dass Hermann seinen Kampf mit seinem gesponserten Blut verloren hat,… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

  „Und ich will dein Gesetz beständig halten, Auf unabsehbare Zeit [[(auf ewig)]], ja immerdar.“ Erklärte Salomo (Ps 119:44) Der ganze Psalm 119 ist ein einziges Loblied auf Jehovas GESETZ und die daraus resultierende Gerechtigkeit!   Was nun erklären Jehovas Zeugen in Bezug auf das ganze GESETZ, ausgehend vom vierten Gebot, dem Sabbatgesetz? Wir zitieren aus ihren braunen Büchlein „Unterredungen anhand der Schriften“ das wir besser Umbenennen und erklären: „Unterredungen anhand Veränderung der Schriften“! Ja, im Verdrehen des Sinnes biblischer Aussagen sind religiöse Führer allzu oft selbst jene, die Jesu Worte durch ihre Denken, Lehren und Handeln bestätigen: Jesus markiert… Weiterlesen »

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

Contra boss for Ⓖ┄Ⓔ┄Ⓡ┄Ⓓ   Howdy there, (pr)teacher! You lookin’ for fun? How oft must ich you tellen, that du bist offline von der PDS anno ’68! Looks you amoi hier and speaks you me that I is alright. It is ein outcut von “Lerneinheit 52 Wirkungsvolles Ermahnen” from your beloved „Rat unseres Tvs-Sklaven“. It stands geschrieben in there:   „Wenn du Ratschläge gibst, mache guten Gebrauch von biblischen Beispielen und Grundsätzen. Die Teilnehmer sollten spüren, dass du dich bei Ratschlägen und dabei, wie du sie erteilst, von den erhabenen Grundsätzen des Wortes Gottes leiten lässt. Denke immer daran, dass… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Vielen Dank Rolf ( Athalja ) für Deinen Kommentar. Ich hätte Dir gerne persönlich geschrieben. Leider habe ich Deine Emailadresse nicht mehr, fand sie auch nicht mehr bei Bruderinfo. Du hast sie sicher entfernen lassen.

Wünsche Dir noch einen schönen Nachmittag

Sylvia

 

 

Sylvia Geiser

Lieber Peter

Glaube mir, mein Leben in Thailand ist kein Kampf oder Krampf auf dem religiösen Parkett. Ich hole mir viel Informationen überall auf der Welt. Begegne dadurch grossartigen Menschen, die ich nicht missen möchte, denn sie bringen mich weiter an Erfahrungen. Ich bin ein sehr offener Mensch und habe keine Menschenfurcht, bin dankbar für all mein Erlebtes. Meine letzte Israelreise mit einem deutschen Archäologen und Israelspezialist war absolut grossartig.

Ich habe ein interessantes, kein langweiliges, wunderbares Leben.

Mit herzlichen Grüssen

Sylvia

Tom2@Stachebeere

Hallo HeiBea,

es ist mir unverständlich wie man die Sylvia Kritiker, wie du sie nennst, so angehet wie du es hier machst.

Der Kommentar von Sylvia wird zu Recht kritisiert, und ich verstehe nicht wieso du meinst, sie noch verteidigen zu müssen.

Wer so einen unter die Gürtellinie gehenden Kommentar loslässt, aus Frust weil sie mit ihrer Ansicht zum Sabbat nicht durchkommt, muss sich nicht wundern Gegenwind zu bekommen.

Überhaupt fällt mir auf, das deine Kommentare in letzter Zeit wenig konstruktives enthalten, nur Vorwürfe und Anklagen.

Ich weiß nicht was du hier mit solchen Kommentaren bewirken willst.

LG

Tom2

O.W.Schön@David Splane

FULL HOUSE IM MILLIARDEN-POKER! Lieber Bruder David Splane, jetzt, nachdem der Milliardenpoker  um Eure unzähligen Grundstücke, Gebäude und enteigneten Kongress- und Königreichssäle der Zeugen Jehovas zu Euren amerikanischen Gunsten ausgeht, kann das Ende  kommen! Allerdings erst in 2 Jahren! Denn dann habt Ihr mit perfektem Pokerface und super Bluff das zweitgrößte Bauprojekt Eurer Geschichte außerhalb der USA abgeschlossen und eingesackt: Temple Farm in England! Gleichzeitig werdet ihr bis dahin Selters am Steinfels verscheuert haben, indem ihr die deutsche Bruderschaft bewusst gelinkt und getäuscht habt und Selters auf deren Kosten habt teuer renovieren lassen. In 2 Jahren wird das Ende kommen!… Weiterlesen »

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Eine Stellungnahme zu Sylvia Geiser und sonstige Kommentator/en/inen, die “etwas in Wallung geraten“. Mit Bezug auf Sylvias Kommentar vom “23. Mrz, 10:51” soll der Fokus einmal auf Matt. 3:7 (ELB) gelegt werden, um zu verstehen, was hier abläuft. Der Text (auszugsweise) besagt mit Erklärung folgendes: “Als er (Johannes) aber viele der Pharisäer3 und Sadduzäer4 zu seiner Taufe kommen sah…” Über die Pharisäer gibt es per hochgestellter 3 diese Erklärung: “Jüdische Partei, die unter der Leitung der Schriftgelehrten auf peinliche Einhaltung des Gesetzes und der mündlichen Tradition achtete, römerfeindlich und gegenüber allen fremden Einflüssen ablehnend war (der Name bedeutet wahrscheinlich “die Abgesonderten”).” Hier… Weiterlesen »

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EXTRA MELDUNG! SPECIAL MESSAGE! Eine bemerkenswerte Botschaft finden wir in Lukas 18, die Verse 1 bis 14 (NGÜ). Sie geben uns allen einiges zu überdenken. Macht euch bitte selber Gedanken dazu und stellt euch vor, ihr wärt in besagter Situation. Jesus wollte seinen Jüngern zeigen, dass sie unablässig beten sollten, ohne sich entmutigen zu lassen. Deshalb erzählte er ihnen folgendes Gleichnis: »In einer Stadt lebte ein Richter, der nicht nach Gott fragte und auf keinen Menschen Rücksicht nahm. In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu dem Richter und bat ihn: ›Verhilf mir in der… Weiterlesen »

Ulla

Lieber Boas, was du für deinen Papa tust, geht über das hinaus, was man oft schaffen kann. Wenn ich an dich denke, fällt mir auch immer deine liebevolle Art und Weise ein, wie du redest und ermunterst. Du brauchst dich bei all den BAUSTELLEN in deinem jetzigen Alltag nicht wundern, dass du hin und wieder kraftlos und mutlos bist! Ich habe meine Mama zwei Jahre lang durch Pflegeheim und Hospiz mitbetreut bis zu ihrem “Erlösungstag”, als sie einschlafen durfte! Ich besuchte sie nicht täglich, weil mir einfach die Kraft fehlte! Ich wußte sie in der Pflege in guten Händen! WIEVIEL… Weiterlesen »