Wach bleiben — jetzt wichtiger denn je!

                    

wachsam-002Kommentar zum WT Artikels „Wach bleiben — jetzt wichtiger denn je! Juli 2016, ”

Dass Paternalismus* in Kraft und Umfang wächst, ist oft charakteristisch für jede Organisation, ob religiös oder nicht. Um die Einhaltung auch trivialer Regeln zu gewährleisten, wird Kontrolle über selbst kleine Aspekte des Lebens ausgeübt. Gehorsam wird mit Überleben gleichgesetzt, Ungehorsam bedeutet Tod.

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Seit Jahren hat die leitende Körperschaft der Zeugen Jehovas auf ihren Kongressen die Zeugen penetrant gebeten, ihre Plätze einzunehmen, wenn der 10-minütige musikalische Auftakt beginnt. Jedoch mussten die Zeugen jetzt erstaunt erkennen, dass diese mündliche Aufforderung nicht mehr ausreichend ist. Jetzt gibt es einen optischen Countdown, um zu sehen, wieviel Zeit sie noch haben, um ihre Plätze zu erreichen.

Dieses absurde Szenario erscheint der Organisation so beachtenswert zu sein, dass sie es benutzt, um zu verdeutlichen, warum es wichtig ist, sich des „Kommens des Tages des Herrn Jesus Christus in großer Macht und Herrlichkeit“ bewusst zu bleiben. Obwohl keine Kenntnis darüber besteht, wann dieser Tag kommt, ist es scheinbar doch wichtig, auf eine symbolische Countdown-Uhr zu schauen, um zu erkennen, wie spät es ist und was um uns herum geschieht.

Also, warum soll dieses Szenario für uns so bedeutsam sein? Der Schlusssatz von Absatz 1 des WT Artikels „Wach bleiben — jetzt wichtiger denn je! Juli 2016, erklärt es uns, Zitat:

FÜNF, vier, drei, zwei, eins! Wenn auf dem Kongress die Uhr auf der Videowand rückwärts zählt, ist das für uns die Zeit, auf unserem Platz zu sein und den musikalischen Auftakt zu genießen….. Diese Szene kann uns helfen, den „Countdown“ eines größeren Ereignisses bewusst wahrzunehmen, das kurz bevorsteht und höchste Wachsamkeit erfordert. Um welches Ereignis handelt es sich?“ 

Der Verwaltungsrat der Zeugen Jehovas sagt uns ernsthaft, „wir haben zwar keine Kenntnis darüber, wann der Herr Jesus Christus in großer Macht und Herrlichkeit kommt, aber der Countdown für den musikalischen Auftakt auf den Kongressen kann uns helfen, die erforderliche Wachsamkeit aufzubringen“.

Das mag albern erscheinen, aber lasst uns dies im Moment übersehen und festhalten, dass die Einführung des Absatzes mit einem Countdown beginnt, “fünf, vier, drei, zwei, eins, null”, und dieser Countdown wird mit der Wiederkunft Christi und der Schlacht von Harmagedon in Verbindung gebracht. Hier sollten wir einmal innehalten und über das beeindruckende Beispiel für Übertreibungen nachdenken.

Absatz 2 führt dann aus, dass wir den Tag oder die Stunde nicht wissen können, an dem der Herr kommt, Zitat: Als Jesus Christus vom „Abschluss des Systems der Dinge“ sprach, riet er seinen Jüngern dringend: „Haltet ständig Ausschau, bleibt wach, denn ihr wisst nicht, wann die bestimmte Zeit da ist.“ Danach forderte Jesus sie wiederholt auf: „Wacht beständig.“ (Mat. 24:3; lies Markus 13:32-37) Auch im Parallelbericht von Matthäus forderte Jesus seine Nachfolger auf, wachsam zu bleiben: „Wacht deshalb beharrlich, weil ihr nicht wisst, an welchem Tag euer Herr kommt.  . . . erweist . . . euch als solche, die bereit sind, denn zu einer Stunde, da ihr es nicht denkt, kommt der Menschensohn.“ Und wieder sagte er: „Wacht daher beharrlich, denn ihr kennt weder den Tag noch die Stunde“ (Mat. 24:42-44; 25:13). 

Ein Konflikt in der Logik

Hier entsteht ein Konflikt in der Logik dieser Veranschaulichung. Ein Countdown wird verwendet, um die Aufgaben von vielen Teams zu koordinieren. Ein Raketenstart ist wahrscheinlich das erste Beispiel, das uns in den Sinn kommt. Jeder Beteiligte kennt den Countdown und hat jederzeit Zugriff auf den Zeitpunkt, sonst würde er keinen Sinn machen. Jesus beschreibt aber sein Kommen mit einem Dieb in der Nacht und nicht mit einem Countdown, bei dem man rückwärts zählt, um den genauen Zeitpunkt zu fixieren.

Das bedeutet, am Ende des zweiten Absatzes wurden dem Leser schon zwei scheinbar widersprüchliche Ideen implantiert. Niemand weiß, wann Jesus kommt, aber es ist ein Countdown, „fünf, vier, drei zwei, eins, null“ – PENG!

An dieser Stelle entgegnen einige vielleicht, dass der gesamte Artikel nicht sagt, man kenne die Stunde null. Im Gegenteil. Im Absatz 4 heißt es: „Bei einem Kongress wissen wir genau, wann jeder Programmteil beginnt. Doch auch wenn wir uns noch so anstrengen, können wir den Beginn der großen Drangsal nicht genau bestimmen — nicht das Jahr und schon gar nicht Tag und Stunde.  ….. Aber Jesus wird jetzt wohl wissen, wann Harmagedon ausbrechen wird. Wir wissen es nicht. Daher ist es für uns unerlässlich, bis zum Beginn der Drangsal wachsam zu bleiben. Jehova war sich über diesen Zeitpunkt nie im Unklaren. Schließlich hat er genau festgelegt, wann das Ende kommt. Der „Countdown“ bis zum Start der großen Drangsal läuft, und ihr Start „wird sich nicht verspäten“.

Also, nur der Vater weiß es, und Achtung! – NEUES LICHT – „wahrscheinlich jetzt auch Jesus Christus“ –, aber wir wissen das nicht. Warum betont man immer wieder die Tatsache, dass man nichts weiß, aber tut so, als ob man wüsste, dass der Countdown bald die Null erreicht?

Obwohl der „Sklave“ hier einräumt, dass nur Jehova (und nun auch Jesus Christus) den genauen Zeitpunkt kennen, wird suggeriert, dass der „Sklave“ doch einen besonderen Einblick auf die Uhr hat und Christus ihnen wohl auch offenbart hat, wo wir auf der Countdown-Sequenz sind. Wir können zwar nicht wissen, wo der Sekundenzeiger genau ist, aber wir sind sicher zu wissen, wo der Stundenzeiger ist, und wir haben eine ziemlich gute Vorstellung darüber, wo der Minutenzeiger sich befindet.

Deshalb kann Absatz 1 von einem Countdown sprechen, und der Absatz 4 im gleichen Atemzug sagen, nur Gott kennt die Stunde null, aber sie ist in “naher Zukunft” zu erwarten. Das ewig gleiche Spiel, wir wissen nichts, aber wir machen Druck.

Warum die Warnung Jesu ernst nehmen?

Zitat Absatz 3:  „Als Zeugen Jehovas nehmen wir Jesu Warnung ernst. Wieso? Wir wissen, dass wir in einer späten Phase der „Zeit des Endes“ leben und es bis zum Beginn der „großen Drangsal“ nicht mehr lange dauern kann (Dan. 12:4; Mat. 24:21). Wir beobachten weltweit schreckliche Kriege, zunehmende Unmoral und Gesetzlosigkeit, religiöse Orientierungslosigkeit, Hungersnöte, Seuchen und Erdbeben. Und wir sehen ein gewaltiges Königreichspredigtwerk, das Gottes Volk auf der ganzen Erde durchführt (Mat. 24:7, 11, 12, 14; Luk. 21:11). Gespannt erwarten wir, was das Kommen des Herrn für uns und für die Verwirklichung des Vorsatzes Gottes bedeuten wird (Mar. 13:26, 27).

Diese Aussage wurde schon von Russell und Rutherford in die Welt gerufen, und sie waren nicht einmal die ersten. Fast 200 Jahre haben nicht nur Jehovas Zeugen diese theologische Linie verfolgt, über Russel, Rutherford, Knorr, Franz bis heute, immer die gleichen Aussagen, die Zeit ist herbeigekommen, die Zeit des Endes geht dem Ende zu, jetzt ist es Zeit, sich für Gott einzusetzen, bevor das endgültige Ende kommt. Als ich zwanzig Jahre alt war, wurde uns gesagt, dass wir den Countdown wahrscheinlich um 1975 erleben  würden. – „Wir leben tief in der Zeit des Endes.“

Seltsamerweise wird im Zusammenhang mit der Endzeitrede Jesu die Warnung vor falschen Propheten, welche ja auch ein Teil von Matthäus 24 ist, unterschlagen. Jesus warnte vor falschen Rettern, wenn er sagt: Wenn dann jemand zu euch sagt: ‘Hier ist der Christus!’ oder: ‘Dort ist er!’, glaubt ihm nicht!

Für mich bedeutet dies, wenn die WTG lehrt, Christus ist 1914 unsichtbar wiedergekommen und herrscht schon 102 Jahre im Himmel, dann ist dies eine Aussage, vor der Jesus uns ausdrücklich warnte. Weiter sagte Jesus: „Viele werden sich nämlich als ‘Christus’ ausgeben, und es werden falsche Propheten auftreten. Sie vollbringen große Zeichen und Wunder, um – wenn möglich – sogar die Auserwählten Gottes irrezuführen. Deshalb bleibt wachsam! Ich habe euch gewarnt! Wenn euch jemand erzählt: ‘Der Retter ist draußen in der Wüste’, so geht nicht hin. Wenn er sich irgendwo verborgen halten soll (unsichtbar im Himmel), glaubt es nicht. Denn der Menschensohn kommt für alle sichtbar – wie ein Blitz, der von Ost nach West am Himmel aufzuckt.

Oder Luk. 21:8 „Er aber sprach: Seht zu, lasst euch nicht verführen. Denn viele werden kommen und sagen: „Die Zeit ist herbeigekommen. – Folgt ihnen nicht nach!“

Um es klar zu sagen, niemand sagt, wir sollten nicht wachsam sein. Jesus sagte, dass wir auf der Hut sein sollten, damit uns niemand verführt. Aber die datumsbasierte Countdown-Lehre des  „Sklaven“ ist nicht das, was Jesus im Sinn hatte. Er wusste, dass die Enttäuschung solcher Erwartungen sich schädlich auf die Spiritualität auswirken muss.

Was es bedeutet, wachsam zu sein

Was hatte Jesus im Sinn, als er seine Nachfolger ermahnte, „seid wachsam!“ Wie zu erwarten, bringt es der Artikel wie immer gegen Ende auf den Punkt. Was der „Sklave“ unter „wach bleiben“ versteht,

Zitat Abs. 14: Uns ist aber auch bewusst, wie schnell man geistig schläfrig werden kann, wenn man sich von alltäglichen Dingen so in Beschlag nehmen lässt, dass der Dienst für Jehova verdrängt wird (Lies Lukas 21:34, 35. ….. Stattdessen müssen wir uns regelmäßig mit unseren Glaubensbrüdern versammeln, weil in den Zusammenkünften der Geist Gottes wirkt“. Wie immer wird das „Wachbleiben“ auf  den Predigtdienst und regelmäßigen Besuch der Zusammenkünfte oder andere „theokratische Tätigkeiten“ reduziert.

Doch die Aufforderung Jesu, „wach zu bleiben“, ist vor dem Hintergrund seiner Aussage zu sehen, dass weder er noch wir den Zeitpunkt seines Kommens wissen. Anders als der Artikel stellt Jesus fest, dass auch er nicht den Zeitpunkt kennt, an dem Gott die neue Welt herbeiführen wird. Dies entlastet uns von Spekulationen jeder Art. Wir werden nicht aufgefordert, uns Gedanken über diesen Zeitpunkt zu machen. Wir müssen unsere Kraft nicht dazu einsetzen, Termine zu errechnen.

Wir brauchen nicht wie das Kaninchen vor der Schlange zu sitzen und wie gelähmt auf das genau fixierte Datum starren, unfähig, die Zwischenzeit sinnvoll zu gestalten. Aus dem Kontext der Endzeitrede geht hervor, dass Jesus uns zur Wachsamkeit vor falschen Propheten, falschen Erlösern und falschen zeitlichen Erwartungen auffordert. Seid IMMER bereit, verliert in eurem täglichen Leben den Tag nicht aus eurem Sinn, auch wenn ihr nicht wisst, wann er da ist.

Doch Jesu Aussage gibt uns auch Freiheit, ganz unbefangen zu leben, unseren Alltag zu gestalten und jeden Tag zu nehmen, als wäre es der letzte und gleichzeitig einer, dem vielleicht noch unzählig viele folgen können. Das ist das Gegenteil von dem, was die WTG unter „wachbleiben“ versteht und uns lehrt.

Hier einige Zitate dazu, Abs. 9 ….“Sie nehmen aber nicht wahr, dass Gottes Königreichsregierung in den Händen Christi bereits im Himmel tätig ist und welche Rolle diese dabei spielen wird, in Kürze an allen Nationen Gericht zu üben (Jes. 9:6, 7; 56:10; Dan. 2:44). Bleiben wir hingegen geistig wach, werden wir für diesen Tag des Gerichts bereit sein, wann immer er kommt.

Wach bleiben, bedeutet also, das fragwürdige Jahr 1914 im Sinn zu behalten, weil Christus angeblich bereits im Himmel tätig ist und in Kürze an allen Nationen Gericht üben wird.

Absatz 11 spricht dann davon, dass der Teufel die Menschen in geistiger Finsternis halten möchte, um das Dringlichkeitsbewusstsein zu untergraben.  …. in Gesprächen mit anderen fällt uns auf, dass der  Teufel „den Sinn der Ungläubigen verblendet hat, weil sie unfähig sind, das bevorstehende Ende des gegenwärtigen Systems zu erkennen sowie die Tatsache, dass Christus bereits im Himmel als König regiert. Wie oft sagen die Menschen: „Ich habe kein Interesse“! Die meisten reagieren gleichgültig, wenn wir ihnen erklären möchten, wohin die Welt steuert.

Überheblich schlussfolgert man, nur weil die Menschen auf unsere Aktivitäten negativ reagieren und das Märchen vom aufgerichteten Königreich im Jahre 1914 nicht glauben, habe der Teufel ihren Sinn verblendet. Nur weil andere Christen nicht jedes Weltereignis als ein Zeichen des Endes proklamieren, wären sie nicht wirklich wach.

Tatsächlich aber sind wir es, die vor lauter Panik und falschen Erwartungen die wahre Bedeutung der Worte Jesu nicht erfassen. Wie das Kaninchen vor der Schlange starren wir auf das, was uns der „Sklave“ aus Brooklyn – oder nun aus Warwick – an neuen Offenbarungen bezüglich der Wiederkunft Christi zu sagen hat.

Doch Jesus sprach vom Wachbleiben im Sinne der Beziehungspflege mit Gott. Er sprach von Vertrauen und Glauben, er sprach von Verführern. Kurz vor diesen Worten sprach Jesus von sich als dem Weltenrichter. Alles wird darauf ankommen, dass wir in Beziehung zu ihm stehen, er uns kennt.

Im Garten Gethsemane bittet er seine Jünger: “Wachet und betet, dass ihr nicht in Anfechtung fallt.” (Matthäus 26,41). Wachen und eine Beziehung zu Gott haben, gehört zusammen. Diese Beziehungspflege sieht ganz konkret aus, wenn wir uns regelmäßig Zeit nehmen, auch mit Jesus über unser Leben zu sprechen. Dies ist etwas, was einem Zeugen Jehovas fremd ist.

Stattdessen lässt der Zeuge sich vom „Sklaven“ immer wieder durch Hinweise angeblicher Zeichen für das Ende zu Aktivitäten im Sinne der Organisation anspornen.

„Nur wir Zeugen Jehovas erkennen die Zeichen richtig“, so die Botschaft des „Sklaven“. Nur wir sehen die Zunahme belastender Kriege, die zunehmende Sittenlosigkeit und Gesetzlosigkeit und religiöse Verwirrung. Wir sehen Nahrungsmittelknappheit, Seuchen und die Zunahme von Erdbeben auf der ganzen Welt. Nur wir führen ein phänomenales Predigtwerk durch, welches vom „Sklaven“ geleitet wird.

Und wir als Zeugen plappern in unseren Kommentaren zu den vorgegebenen Fragen diese Behauptungen nach und fühlen uns den anderen gegenüber überlegen, denn nur wir sind wach. Ohne zu überlegen, verschließen wir unseren Geist vor den Realitäten und sehen nicht, dass viele Millionen Christen anderer Konfessionen um uns herum wesentlich mehr und engagierter tun als wir, die wir uns wegen ein paar abgequälter Stunden Predigtdienst stolz auf die Schulter klopfen.

Ich denke, dass die Worte aus Offenbarung 3:1 auf uns zutreffen: “Schreib an den Engel der Gemeinde in Sardes:….. Ich weiß alles, was du tust. Du siehst dich als lebendige Gemeinde, aber in Wirklichkeit bist du tot. Wach auf und stärke die wenigen, deren Glaube noch lebendig ist, bevor auch ihr Glaube stirbt. Denn so, wie du bisher gelebt hast, kannst du vor Gott nicht bestehen“. 

Eine böse Generation hält Ausschau nach Zeichen

Einen Punkt gilt es festzuhalten und zu klären. Die Prämisse des Evangeliums, so wie sie uns in der Bibel offenbart wird, hat nichts damit zu tun, wie man das Ende berechnen sollte. Jesus sagte immer wieder: „Seid also zu jeder Zeit bereit, denn der Menschensohn wird gerade dann kommen, wenn ihr am wenigsten damit rechnet!”: Matth. 24:44

Wenn Jesus sagt, er werde „dann kommen, wenn ihr am wenigsten damit rechnet“, welchen Sinn hat es dann nach Weltereignissen Ausschau zu halten, um sagen zu können, jetzt müsste er kommen oder jetzt ist er schon gekommen, 1914 war das Jahr. Er kommt, wenn wir nicht damit rechnen, unabhängig von irgendwelchen Verschlechterungen der Weltverhältnisse.

Nur eine böse Generation hält Ausschau nach Zeichen. Als die Schriftgelehrten und Pharisäer Jesus nach einem Zeichen fragten, da antwortete er ihnen. Ein böses und abtrünniges Geschlecht fordert ein Zeichen, aber es wird ihm kein Zeichen gegeben werden, es sei denn das Zeichen des Propheten Jona. Matth. 12:39

Ja, natürlich, Jesus sprach von Ereignissen, um eine bestimmte Zeitperiode zu kennzeichnen.

Doch die Beschreibung der Weltsituation Jesu war keine Antwort auf die Frage der Jünger, wann das Ende kommt, sondern eine Beschreibung der Weltsituation, bevor das Ende kommt. Lest doch die Worte Jesu in Matthäus 24 einmal bewusster – ohne WTG-Brille – und ihr werdet feststellen, dass Jesus nicht von einer Steigerung der Weltzustände spricht, die das Ende ankündigen, sondern vielmehr von einer Beschreibung der Weltsituation vor dem Ende, welche eine lange Zeit umfasst.

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habdichlieb

Wieder ein sehr guter Artikel!

Sollten wir nicht jeden Tag wach bleiben und den Tag Gottes im Sinn behalten. Und wach sein vor falschen Propheten und vor allem, vor falschen Berechnungen.

Danke

 

ein Suchender

Vielen Dank für die Anregungen, Erklärungen, Informationen und alternativen Erklärungen.

Ich lese Euch täglich.

Euer Bruder

Matthäus

Danke für die Erklärungen und der tieferen Bedeutung von Wachsamkeit! Ich möchte hierzu nur ein Zitat wiedergeben welches nahezu 60 Jahre alt ist aber genau den verwirrten Geist dieser Org widerspiegelt:     Ohne Zweifel waren viele in dieser Zeit voreilig in ihren Erklärungen über das, was zu erwarten war. Einige haben Gedanken in den Watchtower oder Wachtturm hineingelesen, die gar nicht darin standen, und obwohl es notwendig war, daß Russell auf die Gewißheit hinwies, daß am Ende der „Zeiten der Nationen“ eine große Änderung zu erwarten sei, ermutigte er doch seine Leser, die Ereignisse mit offenem Sinn zu betrachten,… Weiterlesen »

ManfredF

Gut erklärt und auf den Punkt gebracht. Das Hauptproblem bei allen Sekten, dessen Führung davon lebt, das die Mitglieder aktiv bleiben weil sie nur dann einen “Nutzen” haben in Form von der Gewinnung neuer Mitglieder, dem Spenden, dem freiwilligen kostenlosen “Dienst” um Immobilienwerte zu erschaffen und letztlich der Führung ein Gefühl von Macht zu geben besteht darin, ständig Zeitdruck zu erzeugen. Warum sollte sich ein Mensch anstrengen, wenn es keinen Termin gibt? Es gab mal ein Experiment, wo man Menschen Pillen gab, die angeblich unsterblich machen. Der Erfolg war, dass diese Menschen träge wurden. Warum heute was tun, ich habe… Weiterlesen »

M.N.

Ihr Lieben, man beachte auch folgendes “pikantes” Detail: “Viele werden unter meinem Namen kommen und sagen: Ich bin der Christus! (χριστός christós, Gesalbter; hebräisch: מָשִׁיחַ māschīach) und sie werden viele verführen.” – Mat 24,5 “Es werden falsche Christi (ψευδόχριστοι pseudóchristoi) und falsche Propheten aufstehen…” – Mat 24,24 Autsch. Sehr pikant – für die JW.Org, denn wie nennt sich ihre Elite, ihre obere Kaste mit “himmlischer Hoffnung”? Richtig geraten – “Christusse”, “Gesalbte”. Und jetzt lese man sich nochmals obige Verse verstehend und sehend durch und lasse sie sich genüßlich auf der Zunge zergehen samt der Weiterführung gemäß Mat 24,24b: “[Sie] werden… Weiterlesen »

Flitz

Guten Morgen liebe BI-Gemeinde, ein toller Artikel, der genau EINES der Probleme von ZJ anspricht. Ich kann mich an einen WT-Artikel erinnern, in dem es um die Nachtwachen ging, und die letzte Nachtwache die gefährlichste war. Natürlich war alles so gefärbt, dass wir in der letzten Nachtwache leben, und wie gefährlich es ausgerechnet jetzt sei … blablabla. Im obigen Artikel ist mir der Hinweis auf Matthäus 24:24 aufgefallen: “Den es werden falsche Christusse aufstehen…” Ich habe den Text die letzten 35 Jahre nie richtig verstanden, bis ich letztens mal die Bedeutung von dem Wort “Christus” miteinbezogen habe, nämlich “Gesalbter”. Es… Weiterlesen »

Fanny

Fanny Viele Dank an den Artikelschreiber! Wir brauchen nicht wie die Kaninchen vor der Schlange zu sitzen und wie gelähmt auf das genau fixierte Datum starren,unfähig,die Zwischenzeit sinnvoll zu gestalten.Dieser Satz hat mich mitunter am meisten angesprochen weil er genau mein Leben beschreibt. Ständig alle Entscheidungen im Hinblick auf Harmagedon zu treffen.Die Frage: Lohnt es sich dieses oder jenes noch denn Harmagedon steht vor der Türe. Ein normales Leben ist dadurch nicht möglich.Bei der zweiten Wiederkunft Jesu werden wir die Wirklichkeit unserer Erlösung in vollen Umfang erfahren. Die Bibel sagt in 1.Korinther 1:7,8 so dass ihr keinen Mangel habt an… Weiterlesen »

Matthäus

Die Botschaft vom Königreich kann so einfach sein – und dazu braucht es keiner Bethelheime, Kongresssäle oder sonstiger Milliardenschwerer Immobilien:

https://youtu.be/a0r-k6TbcxU

Noomi

  Liebe Omma   Zu dem, was du über eine Aufgewachte schreibst, kommt mir eine Begebenheit in den Sinn.   Eine betagte Schwester hatte einen Autounfall und deshalb wurde sie 6 Wochen in einen Tiefschlaf versetzt. Nach dem sie wieder wach war, sagte sie mir: „Ich weiss von meiner sogenannten Erkenntnis gar nichts mehr. Es ist, als hätte ich eine Schublade umgekippt und ausgeleert. Aber mein tiefer Glaube, der in meinem Herzen verankert ist, der ist immer noch da.“   1.Kor. 8:1-3 Wir wissen, dass ihr sagt, wir alle Erkenntnis haben. Ja, das stimmt, doch Erkenntnis bläht einen Menschen mit… Weiterlesen »

Hans

Flitz, “Die meisten haben in der “Wahrheit” Zuviel investiert, dass sie mit dieser Lebenslüge brechen würden.” Da hast Du zwar objektiv recht. Aber rechnen und kalkulieren was sich lohnt konnten die ZJ noch nie. Die ZJ erinnern mich an die Deutsche Bank. Kurse total im Keller von denjenigen die Spekulation zum Geschäftsmodell erkoren haben. Und jetzt jammern sie, dass sie “Opfer der Spekulanten geworden sind”. ZJ verplempern ihr Leben mit dem Argument “Nachhaltigkeit” weil ALLES auf Paradies nach Harmagedon verschoben wird – inklusive Nächstenliebe und Wahrheit. Bis dahin heißt das Motto “theokratische Kriegslist” und Ungläubigen die Pest an den Hals… Weiterlesen »

Petrus111

Liebe Freunde, 1) Zitat des Zitates: „FÜNF, vier, drei, zwei, eins! Wenn auf dem Kongress die Uhr auf der Videowand rückwärts zählt, ist das für uns die Zeit, auf unserem Platz zu sein und den musikalischen Auftakt zu genießen….. Diese Szene kann uns helfen, den „Countdown“ eines größeren Ereignisses bewusst wahrzunehmen, das kurz bevorsteht und höchste Wachsamkeit erfordert. Um welches Ereignis handelt es sich?“ Ende Zitat o.k. – was man also auf dem Kongress lernen kann, das kann man auch zu Beginn der Tagesschau lernen. Sehr beruhigend. 2) Spaß beiseite: JZ halten ihre Mitglieder in Dauerspannung. Der Artikel beschreibt es… Weiterlesen »

ManfredF

Schon 1910 hat die WTG behauptet, wer nur in der Bibel liest, der wird in Dunkelheit verfallen und die Wahrheit nicht erkennen: …not only do we find that people cannot see the divine plan in studying the bible by itself, but …. if anyone lays the Scripture Studies side … and goes to the bible alone … our experience show that within two years he goes into darkness…. (WT, 15.8.1910 engl,) Frei übersetzt: Menschen können den göttlichen Plan nicht sehen wenn sie die Bibel allein studieren… wenn jemand die Schriftstudien beiseite legt und nur die Bibel alleine liest .. innerhalb… Weiterlesen »

Täter des Wortes

Wie die Bibel erkennen lässt,würde die Schlechtigkeit „in den letzten Tagen“ immer mehr zunehmen Somit können wir davon ausgehen, dass die Weltverhältnisse noch schlimmer werden, als sie jetzt schon sind. Aber wie schlimm soll es in der Zeit vor „der großen Drangsal“ eigentlich noch werden? Muss es in jedem Land Krieg geben, in jedem Haus Hunger und in jeder Familie schreckliche Krankheiten? Wenn es so weit käme, dann würden wahrscheinlich selbst Skeptiker zugeben, dass sich biblische Prophezeiungen erfüllen. Doch Jesus sagte, die meisten Menschen würden von seiner Gegenwart keine Notiz nehmen und einfach wie gewohnt weiterleben, bis es zu spät wäre. Wie die Bibel also zeigt, würden die Weltverhältnisse in den letzten Tagen nicht so extrem sein, dass die Menschen gezwungen wären,… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@TDW

Und schon sitzen wir wieder wie das Kaninchen vor der Schlange!

Oder wie heute morgen,3Trollys nebeneinander mit 6 Hanseln ,fehlt nur noch die Thermokanne mit Kaffee.Sollte mal einen extra Programmpunkt geben mit dem Thema: Was ist Predigtdienst?

Rita

Liebe BI Gemeinde, wach bleiben, ob das reich? Jeder muss für sich erkennen, dass nur Jesus derjenige ist der für unsere Rettung sorgen kann und Er uns nun geistig in dieser Welt Wüste ernähren kann. Erkennen das jeder für sich persönlich zu Autentychen  Christus finden muss um ein persönliches Verhältnis zu Ihm aufbauen und erkennen wer Er wirklich ist auch  seine liebe zu Erkennen. Jesus Lebt und unserer Retter ist. Denn Weg zu finden welcher Jesus Christus ist. Erkennen das wir keinem Menschen folgen dürfen bei denen keine Rettung ist. (Johannes 14;6) “Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur… Weiterlesen »

Täter des Wortes

Gott ist Liebe (1. Joh. 4:8). Liebe ist Gottes wichtigste, ja seine herausragendste Eigenschaft. Jehova besitzt die Liebe nicht nur, er ist die Liebe in Person. Alles, was er tut, tut er aus Liebe. Sind wir nicht unendlich dankbar, dass der Schöpfer des Universums und aller Lebewesen ein Gott der Liebe ist? Jehova hat tiefe und innige Gefühle für seine Geschöpfe. Seine Liebe garantiert uns, dass er alles, was er für die Menschheitsfamilie vorgesehen hat, auf die bestmögliche Weise umsetzen wird. Und nicht nur das: Sein Vorhaben wird für alle, die ihn als höchsten Herrscher anerkennen, zu wahrem Glück führen. Jehova hat zum Beispiel „einen Tag festgesetzt, an dem er die bewohnte Erde in Gerechtigkeit richten will… Weiterlesen »

Anna

Liebe Schwestern und Brüder, ständig wach bleiben können wir Menschen aufgrund unserer Konstruktion gar nicht. Dieses ist unserem Schöpfer und Christus bekannt 🙂 Was hier die Organisation über Wachsamkeit einredet bezüglich der Nachtwachen in alter Zeit ist Unsinn. Da die Nachtwachen eingeteilt waren konnten natürlich die anderen Wächter, wenn sie nicht dran waren, schlafen. @Leo: Was du über die Ehescheidungen oder Trennungen berichtest ist in meinem Umfeld auch so. Also von wegen die “böse” Welt. Da die WTG sooo gerne mit dem Alten Testament argumentiert mach ich das jetzt auch 🙂   Hier der Text aus der Hoffnung für alle:… Weiterlesen »

Wahrheit

Was für ein Artikel!!!

Der eigentlich nur bestätigt das die LK VERZWEIFELT IST!!!

Weil vor lauter ENDZEITDATEN ,sogenanntes NEUES LICHT haben SIE vergessen das sie die Bruderschaft nicht ermuntern können bezüglich des ENDES!!!

Anstatt die WAHRHEIT der HEILIGEN SCHRIFT zu lehren,

lehren SIE MENSCHLICHE ÜBERLIEFERUNGEN!!!

An Täter des Wortes möchte ich DIR mitteilen , nicht bei der

LK, liegt unsere HOFFNUNG und RETTUNG sondern nur bei

JESUS CHRISTUS DER UNS ZUM VATER FÜHRT!!!

Deshalb mein Bruder erkenne ENDLICH JESUS CHRISTUS AN!!!

Denn unser HERR, WIRD WIE EIN DIEB IN DER NACHT KOMMEN!!!!

 

 

Täter des Wortes

Jesus riet in der letzten Nacht vor seinem Tod seinen treuen Aposteln dringend: „Wacht mit mir.“ Und er fügte hinzu: „Wacht und betet unablässig“ Warum wollte Jesus, dass wir wachsam sind? Wegen dem, was wir wissen, und andererseits wegen dem, was wir nicht wissen. Wie war das bei Jesus, als er auf der Erde lebte? Wusste er alles über die Zukunft? Nein, denn er stellte demütig fest: „Von jenem Tag und jener Stunde hat niemand Kenntnis, weder die Engel der Himmel noch der Sohn, sondern nur der Vater“. „Der Sohn“, Jesus, wusste damals also nicht genau, wann das Ende der… Weiterlesen »

Tschango@tdw

Hallo tdw, Was sagst du dazu. Ich habe wieder was tolles auf der jw.org seite entdeckt.  Und zwar unter der Rubrik “Oft gefragt”. Und das Thema lautet: Sind Jehovas Zeugen anderen Religionen gegenüber tolerant? Und gleich der erste Satz stach mir ins Auge: “Unser Leitmotiv ist der biblische Rat:”Begegnet allen mit Achtung” – und zwar ganz unabhängig von dem was sie glauben. Das soll wirklich euer Leitmotiv sein? Findest du das wirklich ehrlich? Wenn jetzt ein Zeuge sich entscheiden würde zu den Katholiken oder zum Beispiel zum Islam zu wechseln, das würde dann gehen ohne ausgeschlossen zu werden? Und er… Weiterlesen »

Richard

Wenn ich den Stoff betrachte, der diese Woche in dem “Königreichsbuch” behandelt wird, denke ich oft, dass es nur grobe “Steinchen” sind, die man aneinander legt. Zum großen Teil werden werden “Wahrheiten” aneinandergelegt für die es keine biblischen Belege gibt. Man muß nur die Geschichte und untersuchen. 1. Ab wann wurde gelehrt, dass Jesus gemäß Maleachi 3 zu Tempel kam um ein Reinigungswerk durchzuführen? Wo sind die Wurzeln von 1914 zu suchen? Man sagt: “Suche nach deinen Wurzeln, dann kannst du beurteilen wo du heute stehst” Man muß nur im Verkündigerbuch Kap 4,5,6 und 10 mit den Fußnoten lesen, dann… Weiterlesen »

NEU

Fakten: 1. Alle Berechnungen des Sklaven haben sich als FALSCH erwiesen, warum sollte 1914 stimmen? (1914, 1918, 1925, 1974 – 4 x geänderter Generationsgedanke) Das wissen wir, weil wir die Geschichte aus dem Verkündigerbuch und dem neuem “Königreich Komme-Buch” seit über 100 Jahren kennen. 2. Wenn der Sklave der Mitteilungskanal von Jesus wäre, warum dann seit über 100 Jahren so viele Lehränderungen oder Revisionen, neues Licht usw. (kann denn der Herr Jesus dem Sklaven nicht einmal genaue Anweisungen durchgeben, oder werden wir Dummen durch die Falschinterpretationen des Sklaven geprüft? 3. Wer hat denn, den Sklaven zum Sklaven ernannt? (Haben die… Weiterlesen »

Tom an ALLE

Liebe Geschwister,

ich bin gestern Abend in der Onlinegemeinde an einen äußert wichtiger Satz erinnert worden.

Zu wem sollen wir gehen?

Ein Zeugengehirn macht daraus:

Wohin soll ich denn gehen (wenn ich nicht in der ORG bleibe)?

Die Antwort des Simon Petrus in der Heiligen Schrift (Joh. 6:68) gibt eine ganz KLARE Antwort:

DU hast Worte, die zum ewigen Leben führen.

Also nicht wohin, sondern ZU WEM? – ZU CHRISTUS !!!

Treffen wir uns alle bei & IN IHM wieder liebe Zeugenbrüder!
LG Tom

Täter des Wortes

Die Kirchen der Christenheit haben die christliche Wachsamkeit aufgegeben, die Jesus seinen Jüngern gebot und die sie nie vernachlässigen sollten. Sie halten nicht mehr nach Christi Gegenwart und dem Kommen des Königreiches Gottes Ausschau. Sie haben die Erwartung des „Abschlusses des Systems der Dinge“ oder des „Endes der Welt“ wegdiskutiert.

 

Fanny

fanny@anno2010 Der Text aus Matthäus hat mir jetzt irgendwie keine Ruhe gelassen.Ich möchte jetzt nicht auf den Gedanken eingehen,dass ich mit meinen Bruder Frieden schließen soll bevor ich meine Gabe dar bringe sondern mir kam der Gedanke,dass Zeugen Jehovas Predigen gehen und einen anderen Menschen nur als Bruder sehen wenn sie ihn zum eigenen Glauben bekehren.Ob der Mensch an der Tür an Jesus und Gott glaubt ist völlig egal. Wie kann ich als Zeuge Jehova meine Gabe darbringen wenn ich im Herzen diesen Menschen sagen wir mal seinen Glauben nicht für ernst nehme? Die Zeugen merken nicht,dass sich sich mit… Weiterlesen »

Fanny

Fanny@anno2010 Lieber anno,da gibt es kein Patent Rezept. Es gibt einige wenn nicht sogar viele in deiner Situation.Es wird dich zwar nicht trösten aber ich war bis vor 3 Jahren auch von Kindesbeinen auf dabei und eben auch wegen meiner Eltern.Gestern hatte ich auch mal wieder meine Anwandlungen und mußte an die Kongresse denken. Keine Ahnung warum? Aber dann schaltet sich sofort wieder(Gott sei Dank) das Gehirn einund sagt:Werde jetzt bloß nicht sentimental! All die Dinge, die man Jahrzehnte eingeimpft bekommen hat zeigen ihre Nachwirkungen.Ich und mein Mann können nur für euch Beten aber wenn du einen Durchgängen hast dann… Weiterlesen »

Alice

Hallo zusammen, ich wollte mich auch für den tollen Artikel bedanken. Bei vielen Passagen hast du mir direkt aus dem Herzen gesprochen. Seit Jahren habe ich mich auf den Kongressen wie im Kindergarten gefühlt wenn ständig darauf hingewiesen wurde bei der Musik auf dem Platz zu sitzen. Und die Blicke von einigen Ordnern wenn du erst zum Ende der Musik zum Platz kamst. Aber wer halt nicht bei 0 am Platz sitzt kommt wohl auch nicht in den Bunker. Auch in diesem Wachtturm Artikel die gängigen Schlagwörter die jeder von uns auswendig kann: unerlässlich, wird sich nicht verspäten, in der… Weiterlesen »

Ordnungszahl 83 (kristallin)

Danke für den Artikel. Die “das-Ende-ist-nah”-Theologie der Zeugen (und aller anderen Endzeitreligionen) ist ein krankes Ding. “Krank” in dem Sinne, dass eine lebenslange Erwartung eines lebensbedrohlichen Ereignisses (oder eines Lebenswirklichkeit umstoßenden Ereignisses) auf Dauer nicht gesund ist (=Antilebenserwartung). Nur, weil die Gesellschaft die in unendlichkeit gesteigerte Erregungskurve mit der allgemeinen Leistungskurve verwechselt. …”Nie war das Ende näher, als heute”… Das hat etwas beinah belustigend skurriles, wie wenn eine Mutter auf dem Spielplatz ruft: “Annelise-Joanna-Paris, die Mama geht jetzt weg. Bei ‘drei’ kommst du dann, ja?! Eins … zwei… zweieinhalb… zweidreiviertel… zweivierfüntel… zweifünfsechstel… zwei Komma siebenundneunzig… fast drei… ganz nah an… Weiterlesen »

Dominikus

Wie bekehre ich einen Zeugen Jehovas?

Gebrauchsanweisung a la Jack Chick

https://www.chick.com/reading/tracts/1090/1090_01.asp

Erforderlich:

1 Bibel …aber die King James Version 1679

1 Wachtturm

 

Fanny

Fanny@Taube und Familie

Liebe Taube,jetzt kann es in der Freiheit Jesu nur noch aufwärts gehen.Durchatmen und zur Ruhe kommen ist jetzt angesagt. Nach und nach die (B)Org. Implantate entfernen und nicht zurück blicken.

ES ist nicht die Zeit traurig zu sein sondern bildlich gesehen Jesus und Jhwh zu umarmen.Vielleicht habt ihr noch ein Fläschchen Sekt zu Hause und könnt die Korken knallen lassen. ????

Seid ganz lieb von uns gedrückt

Fanny+ Jochen

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