Scharlatane – Anatomie einer Verführung – Teil 1

Warum haben Scharlatane Erfolg? Warum fallen sogar Menschen, die in der Bibel lesen, auf sie herein? Warum halten sie ihren Führer  für tadellos, edel und gut, wenn sie doch wissen, wie der Mensch beschaffen ist? Sie haben es doch gelesen, was die Bibel über Menschen schreibt: „Alle [Menschen] sind abgewichen, alle zusammen sind sie wertlos geworden; da ist keiner, der Güte erweist, da ist auch nicht einer.“  „Ihre Kehle ist ein geöffnetes Grab, sie haben mit ihrer Zunge Trug geübt.“ (Rö. 3:12)

Mit diesen Worten ist der allgemeine Mensch charakterisiert! Gewiss, es sind nicht alle Menschen so, aber wer ist nicht mit diesen Dingen vertraut? Unsere Erfahrung hat diese Aussagen bestätigt. Wir sind im Prinzip dazu fähig ungerecht zu sein. Aber es wird der eigenen Erfahrung nicht so recht geglaubt, wenn es um Menschen geht, die wir vielleicht bewundern oder die in unserer Meinung ganz oben stehen. Was sonst für alle gilt – und Konsequenzen haben sollte – , gilt in bestimmten Fällen nicht? Das ist gewiss seltsam und lässt an Irrsinn denken. Welcher Irrsinn bringt Menschen dazu, den Willen und die Fähigkeit zum sauberen moralischen Handeln anderer Personen viel höher einzuschätzen, als die eigenen? Aber wenn es um „Führernaturen“ geht, dann ist plötzlich alles anders!  Jeder „Führer“ kann immer noch auf die ungeheure Opferbereitschaft derjenigen bauen, denen er einbläut, dass er die „Wahrheit“ habe.

Die Geschichte des 20. Jahrhunderts ist eine Geschichte der ideologischen Verführung. Die eigentliche Religion dieser Zeit war der Nationalismus. In dieser Zeit wurden die Techniken der Massenmanipulation ersonnen und erprobt. Dabei griff man auf die Erfahrungen der verschiedenen Religionen zurück. Oberstes Ziel war die Abschaffung des Individuums. Jeder sollte in der Masse aufgehen, jeder sollte so denken, wie der Nebenmann. Und was man zu denken hatte, wurde von den Verführern vorgegeben.

Zur Vernichtung der Individualität gehörte auch die Abschaffung des Gewissens, denn ein persönliches Gewissen stand dem Massendenken im Wege, und moralische Bedenken kann sich eine Masse nicht erlauben. In den großen Ideologien unserer Zeit wird jedes Individuum unter einen allgemeinen Zweck gestellt: Die Masse ist alles, der Einzelne ist nichts. Das private Glück eines Menschen kann warten; es wird immer auf die Zukunft projiziert.

Nun haben wir erlebt, wie sich viele politische Ideologien in Luft auflösten. Aber wie steht es mit den religiösen und pseudoreligiösen Gemeinschaften? Sie haben ungebrochene Konjunktur. 

Und wieder ein Beispiel: Diesmal der „treue und verständige Sklave“, das Führungsgremium der Zeugen Jehovas.

Von sich selbst behauptet dieser Vorstand, aus sündigen Menschen zu bestehen und durch den Geist Gottes geleitet zu werden. Die Organisation aber ist „von Gott gezeugt“(!), es ist eine „geistgesalbte Organisation“(!), so schreibt man im Wachtturm.  Daraus wird ein Argument gezimmert, das schon der Katholischen Kirche gute Dienste leistete: Da der „Sklave“ durch den Geist Gottes angeleitet und geführt wird, kann der Sklave nicht viel falsch machen, denn der Geist ist unfehlbar. Wäre er es nicht, dann wäre ja Gott fehlbar. Das kann aber nicht sein. Und so macht die „Organisation“ alles richtig, denn der Geist Gottes kann sich nicht irren.

Das ist den Zeugen Jehovas regelrecht eingepflanzt worden! Deshalb kann man Aussprüche wie diese hören: „Nein, das tut der Sklave nicht!“  „Ich glaube nur dem Sklaven!“ „Lieber mit dem Sklaven unrecht haben, als eigene Weg gehen!“ „Der Sklave führt uns in die neue Ordnung!“  „Wo sollen wir hingehen? Nur der Sklave weiß Bescheid!“ „Nur durch den Sklaven haben wir die Wahrheit erkannt!“

Man muss zugeben, dass der Mensch Sicherheiten braucht. Die Welt um ihn ist äußerst unsicher. Um so dankbarer ist man, wenn man Sicherheiten findet. Aber findet man sie bei sündigen Menschen? Sind Sicherheiten nicht eher bei Gott zu finden? Die Antwort der Bibel ist eindeutig: Nur durch Jesus Christus werden wir gerettet und nur durch Gottes Geist werden wir geleitet. Was tut dabei der „Sklave“?  Man muss sich immer wieder daran erinnern, was Gott durch Jesus Christus für uns tut.

Und das sind dann die Sicherheiten, die wir für den Glaubenskampf brauchen. Wir brauchen keine Menschen, die diese Aufgaben übernehmen wollen! Diese Leistungen der Liebe und Barmherzigkeit Gottes sind nicht auf Menschen übertragbar. Es sind unmittelbare Wirkungen, die von Gott ausgehen. Dagegen ist dann alles, was Menschen für uns in dieser Hinsicht tun können, nur noch Assistenz, Unterstützung oder Hintergrundmusik. Darum schrieb doch Paulus an die Korinther, was Apollos und Paulus eigentlich sind: Helfer waren sie, Mitarbeiter Gottes (2. Kor. 1:24).  Sie haben niemals das sein wollen, was der „Sklave“ heute sein will!

Trotzdem wird behauptet: Ohne den „Sklaven“ kann niemand gerettet werden. Das wird allgemein geglaubt! Man schämt sich nicht, so hoch von sich zu denken! Ist man überhaupt in der Lage sich zu schämen? Man kann es nicht erkennen.  (Jer. 8:12)

Geht man ein wenig in die Geschichte der Zeugen Jehovas (nicht in die vom „Sklaven verfasste Geschichte, sondern an die Quellen), dann wird  schon bei Russel und Rutherford deutlich, dass sie sehr viel von ihrer eigenen Weisheit hielten; bescheiden waren beide nicht. Als Rutherford den Feldzug zur Verbreitung von „Millionen jetzt Lebender werden nie sterben!“ startete, schaltete er in vielen amerikanischen Zeitungen große Anzeigen, welche den gleichnamigen Vortrag ankündigten. Sieht man sich die alten Zeitungen mit diesen Annoncen an, dann steht häufig am Ende der Anzeige das wörtliche Zitat Rutherfords: „I want the statement `Millions Now Living Will Never Die` , to be token literally as it is, in the light of recently  fullfilled prophecy, a provable Biblical proposition.“ („Ich wünsche festzustellen, dass ‚Millionen jetzt Lebender nie sterben werden‘ im Lichte kürzlich erfüllter Prophezeiungen, nachprüfbarer biblischer Vorhersagen buchstäblich zu nehmen ist .‘ (J. F. Rutherford))

Als das Jahr 1925, das Jahr in dem sich seine Ideen verwirklichen sollten, kam und sich nichts bewahrheitete, meinte er, sich “zum … gemacht zu haben”.  Das meinte er seinen Vertrauten gegenüber. Öffentlich aber sah es anders aus. Da war es dann nur als „Meinung“ geäußert, und dumm, wenn man das ernst genommen hätte. (Siehe Jahrbuch 1980, S. 63)

Warum haben Verführer Erfolg? Diese Frage könnte ein Mann namens Giacomo Casanova beantworten. Dieser geschickte Betrüger machte früh die Erfahrung, dass ein Betrüger gar nichts besonderes sein oder können muss. Es reicht, wenn er den Eindruck erweckt, etwas Besonderes zu sein. Der Wunsch vieler Menschen nach einer Führer- oder Vaterfigur kommt ihm dabei entgegen. Diese Menschen denken sich alles das in den Betrüger hinein, was sie von ihm erwarten. Der Betrüger ist die Projektionsfläche der Wünsche von arglosen Menschen, die Hilfe suchen. Der Betrüger muss dann nur noch darauf eingehen.

Es ist zu sehen, dass mindestens Rutherford nach diesem Schema arbeitete. Eine gute  Rednergabe, eine imposante Gestalt, juristische Bildung, ein gutes Durchsetzungsvermögen und sicheres Auftreten begünstigten seinen Erfolg. In seinem Lebensstil pflegte er eine gewisse Exklusivität: Er wohnte in großen Villen, reiste 1. Klasse, ließ sich in den teuersten Autos Amerikas chauffieren und bevorzugte Luxus jeder Art. Das beeindruckte die einfältigen Menschen! So wollten sie ihn sehen! Sein Führungsstil war autoritär. Wer nicht seiner Meinung war, wurde hinausgeworfen. Sein Wort war immer das letzte Wort. *

Die  Zeugen Jehovas in Amerika schienen das zu wollen. Sie verherrlichten ganz offen einen Menschen! Als er z. B. 1941 zu einem Kongress reiste, bildeten sie zu beiden Seiten der Straße eine lange Menschenkette und warteten über zwei Stunden in der Hitze, bis der „Richter“ in seinem großen Auto an ihnen vorbei fuhr  und sich zum Podium fahren ließ.

Das sind gewiss nur Kleinigkeiten und man könnte sie als menschliche Schwächen abtun, wenn da nicht noch etwas anderes wäre. Rutherford vertrug keine berechtigte Kritik und schaltete vermeintliche Gegner mit aller Gewalt aus, auch wenn er dabei zu unlauteren Mitteln griff.  Diese Reaktion auf Kritik sagt alles.  Und wie ging er mit der Bibel um? Er legte wie ein Winkeladvokat aus!  Und niemand wagte Kritik, weil er angeblich im Auftrag Jesu schrieb und redete.

In den 1960er Jahren konnte man noch auf Zeugen Jehovas stoßen, die mit leuchtenden Augen von Rutherford sprachen. Es gab auch wenige andere, die vom Alkoholproblem des „Richters“ redeten. Aber in der breiten Masse ließ man auf Rutherford nichts kommen. Da war eine Blindheit und Leichtgläubigkeit, die es dem Betrüger leicht gemacht hatte an die Spitze  einer Religionsgemeinschaft zu kommen.

Hat sich inzwischen etwas geändert? Ja, hat denn die ganze Geschichte der Scharlatanerie nicht gereicht, endlich genauer hinzuschauen und den Verstand, das Gewissen  und den Charakter  sprechen zu lassen? Offenbar nicht! Es muss nur jemand kommen und sagen: „Ich weiß die Wahrheit!, oder: „Ich habe die Lösung!“,  und immer werden glaubenswillige Menschen, die auf einen Messias gewartet haben,  darauf reagieren. Und dann werden dem Scharlatan die Herzen zufliegen. Er wird ungeheure psychische Kräfte mobilisieren und man wird dem Scharlatan willig folgen, im Vertrauen darauf, dass er die Wahrheit habe.  So reagieren orientierungslose, enttäuschte und suchende  Menschen, die  das Gewissen, das Nachdenken und die eigene Verantwortung scheuen oder noch nicht reif genug sind, um ein eigenes, gefestiges Ich zu haben.

Ende 1. Teil

*)  Rutherford  war aber niemals ein ordentlicher, d. h. vom Staat ernannter Richter. Er hat einen Richter nur ein paar Tage lang vertreten. Aber zeitlebens ließ er sich „Judge Rutherford“ nennen. Als Autor seiner Bücher trat oft der „Richter Rutherford“ auf;  im Bible-Messenger nennt er sich selbst „Judge Rutherford“.  In einem Interview des Jahres 1941 behauptete er, das immer nur andere Leute ihn so nennen würden.

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Störti an Tilo,

 

sehr gute Analyse. Danke dafür! Freue mich auf Teil 2.

 

Grüße an alle Störtebeker

 

 

 

Johnny

Ein Fehler der Organisation ist unter anderem Sprüche 18:19 laufend zu ignorieren: “Ein Bruder, gegen den man sich vergangen hat, ist mehr als eine starke Stadt” 

Durch die üblich gewordene Hartherzigkeit und Gefühllosigkeit baut sich die org unnötigerweise einen enormen Gegendruck auf. Aber bitte, wahrscheinlich wollen sie es sogar so, um sich als Opfer darstellen zu können. – In ihrer Lieblingsrolle fühlen sie sich einfach am wohlsten.

Sprüche 14:5

Eine Organisation, eine Wahrheit und jede Versammlung stellt eigene Regeln auf… ob das Gottes Wille ist?

Der Fisch stinkt immer am Kopf.

Ulla

Lieber Tilo, beim Lesen deines supi Berichts dachte ich oft: “JA, so ist es!” und “JA, so funktioniert es!” Es ist den Menschen nunmal auch ein Bedürfnis, gelenkt zu werden…gelobt zu werden…vorangetrieben zu werden….warum? Dr. Hüther beschreibt in seinen Büchern “Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn” sowie “Die Macht der inneren Bilder”, wie unser Gehirn regelrecht befeuert wird, das Belohnungssystem, die Glückshormone wie ein Feuerwerk explodieren. Jesus sagte in Mat. 20:25 “…ihr wißt, dass die Herrscher der Nationen (Anm. von mir: egal ob politisch, RELIGIÖS oder wirtschaftlich gesehen) den Herrn über sie SPIELEN und die Großen GEWALT über sie ausüben…” Macht… Weiterlesen »

Lichtspender

Ein sehr guter Artikel! Es ist wirklich so, wie hier zu lesen war. Selbst habe ich diese Aussagen oft genug gehört: „Nein, das tut der Sklave nicht!“  „Ich glaube nur dem Sklaven!“ „Lieber mit dem Sklaven unrecht haben, als eigene Weg gehen!“ „Der Sklave führt uns in die neue Ordnung!“  „Wo sollen wir hingehen? Nur der Sklave weiß Bescheid!“ „Nur durch den Sklaven haben wir die Wahrheit erkannt!“ Nun ja, die Wachtturm-Funktionäre haben die im Artikel beschriebenen Techniken einer erfolgreichen Scharlatanerie und Massen-Manipulation sicher gründlichst anhand der weltlichen Geschichte und Expertenbücher analysiert und für sich übernommen. Wer das nicht für… Weiterlesen »

Anna

Lieber Tilo, liebe Schwestern und Brüder, du hast das sehr schön aufgezeigt. Dieses Bedürfnis nach Anerkennung durch eine Führungsschicht. Viele Führungspersonen machen Karriere und/oder werden von anderen in die Führungsposition gewählt. Die 7 Führer in Warwick behapten jedoch allen Ernstes von Gott ausgewählt zu sein. Das war auch die Meinung ihrer Vorgänger in all den Jahrzehnten. Zitat Königreichslied, das wird immer noch gesungen: “…er hat seinen Sklaven zum Sprachrohr bestimmt, dass jeder die Warnung recht deutlich vernimmt” Jedem treuen Zeugen darf ich einfach ins Gedächtnis rufen was in 2. Timotheus 2:5 steht: 5 Es gibt nur einen einzigen Gott und nur… Weiterlesen »

Argentum@Tilo

Lieber Tilo,

auch von mir danke für diesen guten Artikel. Ja, der Wannsinn hat Methode. Und ZJ zeigen immer mit dem Finger auf die schlechte Welt und bemerken nicht, daß sie selber einem Trugbild hinterherlaufen.

Liebe Grüße

Argentum

Dominikus Klein

US-amerikanische Atheisten haben folgenden Rat for Zeugen Jehovas, Mormonen und andere “Christen”: Wohever told you it was nice to share your faith was lying to you. Sharing your faith is akin to sharing a fart in an elevator. You might feel good getting it out, but nobody wants to hear it. Ins Deutsche übersetzt, etwa so: Wer auch immer dir erzählt es wäre nett mit anderen Leuten, ungefragt über deinen Glauben zu sprechen, hat dich belogen. Deinen Glauben ungefragt mit anderen zu teilen ist gleichzusetzen mit einen Furz in einen Aufzug – es mag dich ja befriedigen es (ihm) loszuwerden,… Weiterlesen »

Schneeflocke

Vielen Dank, ein sehr schöner Artikel! Ich werde gleich (m)eine von jw.org Scharlatanen verführte und im goldenen Käfig gefangen gehaltene Freundin treffen…. und bin dabei aufgeregt wie ein verliebter unsicherer Teenager. PUH!! Gerne würde ich hinter ihr stehen und ihr helfen den Knoten von dem Tuch aufzumachen der ihre Augen (und dadurch auch ihr Herz) verdeckt. Wie viel intensiver könnte sie fühlen, leben, strahlen, erleben und lieben, wenn ihr Herz nicht in die kühlen Ketten einer Organisation gebunden wäre, die die allmächtige Liebeskraft des Schöpfers ersticken will?! Die das Feuer des Glaubens in alte- Testaments-Kleider von Geboten, Verboten und Regelungen… Weiterlesen »

Jesu kleiner Bruder

Neue-Welt-Übersetzung //versus// Heiliger Geist Mehrere Millionen von Zeugen Jehovas werden (sogar von ihren Führern) aufgefordert “Lies Gottes Wort die Bibel täglich.” Wenn sie es denn tatsächlich tun, taucht doch die berechtigte Frage auf: Wie ist es dann möglich, dass sie nicht die falschen Lehren bemerken, die in ihrer Religion gelehrt werden und zur Bibel im Widerspruch stehen? Hierauf gibt es sicherlich mehrere Antworten. Eine scheint mir besonders erwähnenswert zu sein: Besteht eine Beziehung zwischen der Wirkung des Heiligen Geistes und der NW-Übersetzung? Was ich meine, ist Folgendes: Der Heilige Geist wird in Gottes Wort an mehreren Stellen als “Geist der… Weiterlesen »

Sylvia Geiser

Lieber Jesu kleiner Bruder

Danke Dir herzlich für Deinen überaus hilfreichen Kommentar und Deine Bibelempfehlungen.

Sei herzlich gegrüsst aus Thailand

Sylvia

Ulla

Hallo ihr Lieben, obwohl ich schon fast zwei Jahre lang das Buch  “Ich war ein Zeuge Jehovas” von Hans-Jürgen Twisselmann im Regal stehen habe, hab ich erst heute intensiv begonnen, darin zu lesen. Dadurch konnte ich ähnlich wie im Buch von Franz “Der Gewissenskonflikt” viel über die Vergangenheit der verschiedenen Präsidenten der WTG und ihren persönlichen Wahn- und Irrvorstellungen erfahren. Lehrmeinungen wie über Römer 13, zeitliche Voraussagen zu den Zeiten der Nationen, die vielen Krücken, die sie um das Jahr 1914 bauen mussten…und wie sehr sie durch ihre Sonderlehren das wahre Evangelium (Errettung durch GNADE, nicht durch Leistung) verdrehten, unzählige… Weiterlesen »