Hier bin ich – sende mich!

helfer-001Bist Du geeignet, ein „Helfer“ in Gottes Organisation zu sein?

Diese Frage soll anhand des Formulars A-19-X GE 10/15 beantwortet werden, das wir auf diesem Wege gern für alle bekennenden Zeugen Jehovas öffentlich und transparent machen wollen.

Wie wird man ein getaufter Christ? Sicherlich kann man nur als ein solcher erwarten, als „Helfer“ in einer christlichen Organisation mitarbeiten zu dürfen. Mit dieser Frage also müsste man sich vorab gründlich befassen – als Voraussetzung dafür, das „Helfer-Formular“ zu verstehen.

Bei Zeugen Jehovas gehen ein monatelanges Studium bibelerklärender Schriften und der Einstieg in den „Predigtdienst“ als unabdingbare Voraussetzungen der Taufe voraus. In Apostelgeschichte 8 ab Vers 34 lesen wir, welche Voraussetzungen der Bibel gemäß tatsächlich für die Taufe gegeben sind: Man muss die Erlösung durch Jesus Christus verstehen und ihn als den Erlöser annehmen, dann kann man als Christ getauft werden.

Nehmen wir an, dass Jehovas Zeugen nach ihrem „Bibelstudium“ diese Voraussetzungen auf jeden Fall erfüllen, stellt sich die Frage: Wer darf in der Organisation der Zeugen Jehovas, die nach dem Selbstverständnis der Religionsgemeinschaft als einzig wahre Religion auch die Organisation Gottes auf Erden ist, welche durch die Leitende Körperschaft geleitet wird, als „Helfer“ dienen?

Zunächst wäre interessant, welchen Status man als „Helfer“ hat, denn dies wird in dem Formular in keiner Weise erwähnt.

Ist man als „Helfer“, dessen Bewerbung angenommen wird, ehrenamtlich oder hauptamtlich tätig? Als ehrenamtlich tätiger Helfer hätte man außer dem Willen zu helfen keine Pflichten; alle Hilfe, die man erbringt, wäre in jedem Moment grundsätzlich freiwillig; man würde sich auf Augenhöhe, das heißt einvernehmlich gleichberechtigt in der Organisation bewegen. Als hauptamtlicher „Helfer“ würde man sich aber in ein Dienstverhältnis begeben, das grundsätzlich von einem Über- und Unterordnungsverhältnis geprägt ist. Der Umstand, dass dies unklar bleibt, ist bemerkenswert.

Es ist eine wenig bekannte Tatsache, dass das Arbeitsrecht der Kirchen Besonderheiten aufweist. Kirchen können ihren Mitarbeitern Loyalitätspflichten im Sinne ihres Kirchenrechts auferlegen, die je nach Nähe oder Ferne des Verkündungsauftrages der Kirche stärker oder schwächer ausgeprägt sind. Die Putzfrau in der Kirche hat dementsprechend eher untergeordnete Loyalitätspflichten im Sinne des Kirchenrechts; der Diakon oder Pastor hingegen hat explizit einen Verkündungsauftrag und muss daher durch seinen Lebenswandel die Ethik der Religion loyal widerspiegeln.

Da bei Zeugen Jehovas jeder einen Missionsauftrag hat, gibt es diese Abstufung nicht; es werden hohe Anforderungen an alle gestellt, aber an diejenigen, die als Lehrende auf der Bühne stehen, werden noch höhere Anforderungen gestellt.

Unter dieser Prämisse stehen deshalb alle Fragen, die sich mit der Gesinnung des potentiellen „Helfers“ befassen.

Laut Wikipedia wird „Gesinnung“ wie folgt definiert: „Die Gesinnung ist die durch Werte und Moral begrenzte Grundhaltung bzw. Denkweise eines Menschen, die den Handlungen, Zielsetzungen, Aussagen und Urteilen des Menschen als zugrunde liegend betrachtet werden kann. Ob die Gesinnung oder die Tat selbst die Sittlichkeit einer Handlung ausmacht, ist ein Problem der Ethik.

Der österreichische Philosoph Rudolf Eisler bezeichnete Gesinnung als: “Sinnesweise, Willenshabitus, dauernde Willensrichtung, die Motivation des Handelns in ethischer Hinsicht, die gefühlsbetonten Vorstellungen, aus denen der Wille entspringt.“

Die Gesinnung betreffend verlangt das Formular Auskünfte, die nicht nur den gegenwärtigen Zustand der Gesinnung, sondern auch eine Prognose für die Zukunft erlauben. Darauf zielen die in dem Formular gestellten Fragen nach dem gegenwärtigen Predigteinsatz ab sowie die Frage, weshalb man nicht (mehr) im Vollzeitdienst steht, wenn man es früher war, und viele weitere mehr.

Das Blatt 4 des Formulars gleicht hinsichtlich der Fragestellungen an die Ältestenschaft dem Fragenkatalog einer Akte der „Staatssicherheit“: Die Fragen, die dem Bewerber im Formular gestellt werden, werden auf Seite 4 noch einmal der Ältestenschaft gestellt, die den Bewerber anhand dieser Fragen detailliert bewerten soll und auch Stellung zu den Antworten des Bewerbers nehmen muss, da man den Angaben des Bewerbers selber nicht grundsätzlich glaubt, sondern diese bestätigt haben möchte. Die meisten Fragen zielen auf die Gesinnung des Bewerbers ab und beleuchten ihn und sein gesamtes soziales Umfeld. Die Fragen beziehen sich systematisch auf sein Äußeres, seine Nationalität und Hautfarbe, seinen vergangenen und momentanen körperlichen und emotionalen Zustand, seinen Umgang, seine Vorlieben in Bezug auf Musik und Sexualität, seine Reaktionen auf Kritik und darauf, ob es einmal „Schwierigkeiten“ mit ihm gab, und vieles mehr.

Hieran wird aber vor allem erkennbar, worauf die Ältesten der Versammlung hinsichtlich der ihnen anvertrauten Herde achten: Sie achten nicht darauf, ob es den Mitgliedern der Versammlung gut geht oder woran es ihnen fehlt. Sie achten darauf, dass sie sich organisationskonform verhalten und keine „Schwierigkeiten“ verursachen.

Etwas absurd sind Fragen, deren eventuell positive Beantwortung statt der Einladung, ein „Helfer“ zu sein, den unverzüglichen Gemeinschaftsentzug nach sich ziehen:

A 7 e.: Wenn Du getrennt lebst oder geschieden bist: gib bitte den Grund an.
B 3 a: hörst Du dir unmoralische, gewaltverherrlichende, spiritistische, mit Flüchen durchsetzte oder andere für einen Christen unpassende Musik an?

B 2 b: Hast Du Dir im letzten Jahr etwas angesehen, was für Christen unpassend ist, wie gewaltverherrlichende, spiritistische oder unmoralische Filme? Oder pornographisches Material?
B 2 c + d: Hast Du jemals homosexuelle Beziehungen gehabt? Wenn ja: erkläre bitte
B 2 e + f: Hast Du jemals ein Kind sexuell belästigt oder missbraucht? Wenn ja: wann?

Bei bestätigender Beantwortung der Frage B 2 e und f kann man, wenn die Unterlagen von einer Versammlung entsprechend der Datenverwendungseinwilligung verschickt werden und diese durch offizielle Behörden beschlagnahmt werden, dann auch gleich eine längst überfällige Selbstanzeige bei der zuständigen Staatsanwaltschaft machen, denn dann hat man sich strafbar gemacht! Ähnlich die Frage:

C 15: ‚Hast Du jemals Drogen genommen? Wenn ja, welch? Von wann bis wann? Beschreibe, welche Auswirkungen der Drogenmissbrauch heute noch auf dich hat.‘

Die Fragen zum Gesundheitszustand des Bewerbers machen deutlich, dass man eine Prognose darüber erlangen möchte, ob man die Dienste des Helfers möglichst uneingeschränkt und ohne die Aussicht, irgendwelche Fürsorge übernehmen zu müssen, erlangen kann. Wir empfehlen, diese Fragen auf sich wirken zu lassen, um den Geist hinter diesen Fragen zu erkennen.

Besonders bedenkenswert finden wir die Frage

C 7:Bist du jemals an einer psychischen Störung erkrankt gewesen (zum Beispiel schwere Depression, Panikattacken, chemisches Ungleichgewicht, Paranoia, Schizophrenie, Selbstmordversuch)? Wenn ja: erkläre bitte.‘

Nicht fürsorglich genug erscheint uns die Erlaubnis, die Erläuterungen zumindest auf einem extra Blatt machen zu dürfen, falls die eine 15 cm lange Linie unter „Erkläre bitte“ jeweils nicht ausreichen sollte, Erklärungen zu den Fragen abzugeben.

Ein Arbeitsverhältnis, ob ehrenamtlich oder hauptamtlich, das nach Möglichkeit ohne die Verursachung von Nebenkosten wie Fahrtkosten zum Einsatzort oder Gesundheitskosten wie Zahnbehandlungen mit Zuzahlung geführt werden soll und ohne einen Lohn, der über Kost und Logis hinausgeht, ist weder bestreikbar noch irgendwelchen Arbeitnehmerforderungen zugänglich, da solche bereits bei der Begründung dieses Arbeitsverhältnisses ausgeschlossen werden.

Eine Religionsgemeinschaft hat besondere Rechte, was die Anforderung an die Loyalitätspflichten ihrer Mitarbeiter betrifft. Es stellt sich aber doch die Frage, ob ein solcher Fragebogen einen christlichen Geist der Liebe und Fürsorge wiederspiegelt und ob gemäß Jesu Loskaufsopfer Vertrauen und Chancengleichheit gewährt wird. (Der Bewerber bietet der Organisation ja seine Hilfe als „Helfer“ an, d.h. er möchte mit dem Formular seine Bereitschaft signalisieren, der Organisation in besonderer Weise zu helfen, muss aber statt helfen zu können, zunächst einmal alles über sich offenlegen und, so der Tenor der auf dem Formular gestellten Fragen, bescheinigen, dass er keine Belastung darstellen wird.)

Somit stellt sich letztendlich die Frage, ob der „Helfer“ durch diesen unterschriebenen und von Ältesten bestätigten Antrag vielmehr in ein Korsett gepresst werden soll, welches garantieren soll, dass er sündenfrei und finanziell, sozial und emotional in keiner Weise bedürftig ist. „Helfer“ werden – da sie sich sozusagen verpflichten, körperlich und psychisch in einwandfreiem Zustand zu sein – so sehr in eine emotionale Abhängigkeit presst, dass jeder, der sich unter dieses „Joch“ begibt, jegliche Ansprüche und auch jeglichen Anspruch auf Selbstbestimmung verliert, weil er diese durch Unterschrift unter das Formular freiwillig aufgibt.

Das „Helfer-Formular“ lässt, wie eingangs ausgeführt, unerwähnt, welche Rechtsbeziehung ein „Helfer“ zur Organisation hat, wenn er als „Helfer“ angenommen wird. Damit sind die Rechte und Pflichten beider Parteien unausgesprochen und bleiben auf dem Papier im Unklaren. Im Gegensatz dazu steht beispielsweise das Angebot einer Kirche, Helfer zu beschäftigen. Dies ist möglich unter anderem im sogenannten Freiwilligen Sozialen Jahr sowie im Bundesfreiwilligendienst. Auf ganzen 36 Seiten wird z.B. zum Bundesfreiwilligendienst erklärt, welche Rechte man als Helfer hat; es werden keinerlei Anforderungen außer der Bereitschaft, helfen zu wollen, gestellt. Siehe:

https://www.ev-freiwilligendienste.de/hauptnavigation/freiwillige-inland/

Jeder Zeuge Jehovas sollte sich darüber informieren und sich darüber klar werden, unter welchen Bedingungen diejenigen dienen, die sich bereiterklären, als “Helfer“ in der „Organisation Jehovas“ zu arbeiten. Dabei ist der Vergleich zu den Kirchen besonders aufschlussreich: Die Kirchen, die den gleichen rechtlichen Status besitzen wie den, den die WTG für sich erkämpft hat, beschäftigen ebenfalls Freiwillige, achten dabei jedoch als selbstverständlich zu betrachtende Arbeitnehmerrechte ebenso wie die freie Entfaltung der Persönlichkeit des Einzelnen, die christliche Gesinnung all derer vorausgesetzt, die für sie tätig werden möchten.

Hier der Helfer-Fragebogen:

a-19-x_ge-1

 

a-19-x_ge-2a-19-x_ge-3

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neueste älteste
Benachrichtige mich bei
nada

Sicherlich kann ich verstehen, dass die WTG nur Helfer haben möchte, die ihr voll und ganz ergeben sind. Natürlich möchte sie nur Helfer, die “helfen”, und nicht durch gesundheitliche Probleme eher zur Belastung werden… Die fragen nach der Gesinnung sind der totale Blödsinn, sofern sie nicht irgendwie in der ältestenschaft ” aktenkundig” sind, würde ich darüber sicher keine Auskunft geben, sofern ich denn überhaupt für solch eine org arbeiten wollte.. Sie sind, wie sie sind. In allen Bereichen. Ich weiss, das andere Organisationen ähnlich sind. Was für mich viel interessanter ist, ist die Frage: will ich meine Zeit und kraft,… Weiterlesen »

Realist

Liebe Brüder und Schwestern

Die jw.org sucht naive Menschen, die sie zu Sklaven machen kann. Sie will die intimsten Dinge von diesen Personen wissen. Wer garantiert denn, dass diese Angaben nicht später als Druck- oder gar Erpressungs-Mittel verwendet werden?

Brauchen wir wirklich noch mehr Beweise dafür, dass dies eine Ausbeuter-Organisation ist und nichts, aber rein gar nichts, mit Gott und Jesus Christus zu tun hat?

Wer jetzt noch in dieser Organisation bleibt oder wer sich dafür interessiert, dieser Organisation beizutreten, ist selber schuld.

Gruss

Realist

 

haraschmi

Hallo zusammen, ich kenne mich im Thema Personalrekrutierung sehr gut aus, durch meine lange Beschäftigung im HR. Es gibt rechtlich zulässige und unzulässige Fragen auch in Bezug auf den Datenschutz. Das ist eigentlich nichts anderes als ein “Personalfragebogen”. Sicherlich behält sich das Kirchenrecht mehr Fragen vor als das Privatrecht, aber solche Fragen über Homosexualität etc. ist nicht nur sittenwidrig, frech sondern zeugen von einer unfassbaren Arroganz und Elitedenken der Führung. Wenn schon für einen ZJ grundsätzlich strenge Richtlinien gelten, wie kein Geburtstag feiert etc. und die Person sich daran hält, was soll dann solch eine Daumenschraube. Wie schon erwähnt, eine… Weiterlesen »

007

Liebe nada, alles gut! ——— Ob es soetwas wie “Bau des des Glaubensgebäude” gibt weiß ich nicht. Mir würde im Moment keine biblische Aussage einfallen die so einen Vergleich bringt. Auf Sand gebaut meint auf den falschen seine Hoffnung/Vertrauen gesetzt!  Nicht ein “bauen” (von Glaubensgebäude). Erinnert eher (schon wieder einmal) an Freimaurer-Theorien. Das soll aber im Moment alles egal sein, was bemerkenswert (auffällig) ist, ist doch Folgendes, alles “geliebten” Brüder müssen sich (als Vertrauens- und Liebesbeweis) ohne jeden Anlass Fragen gefallen lassen, ob sie Kinder missbraucht haben – ABER GLEICHZEITIG wird dort wo begründeter Verdacht besteht, teis sogar mehrfach!!! Zeugen/Opfer… Weiterlesen »

Horst

Lieber Autor, auch diesen Artikel bitte ich bei BI zu archivieren, damit man ihn noch öfters in Ruhe lesen kann – denn in einem Durchgang kann man gar nicht alle Aspekte dieser überheblichen, menschlichen Frechheit des Fragebogens erfassen, geschweige denn alle hintersinnigen Aspekte der Erfinder desselben durchleuchten. Ich frage mich, woher die WTG bei dem von oben verordneten Bildungsstand derartig durchtriebene Schlauköpfe ins Feld schicken kann, die damit Gesundheitszustand, Predigdienstleistung, Gesinnung der Bewerber bis ins hinterste Stübchen, privateste und intimste Fragen archivieren und auswerten werden. Die unvollkommenen Ältesten können dies dann  ebenfalls durchlesen, unter der Hand weitergeben und durch ihre Frauen in… Weiterlesen »

Dominikus

Ihr sollt auch das fettgedruckte lesen!
Nur wer körperlich und psychisch, sowie in geistiger und moralischer Hinsicht gesund ist, sollte sich bewerben.

Nun ich kann keine Aussage über die körperliche, geistige und moralische Gesundheit der Bewerber machen, bin auch kein Psychiater oder Psychologe der die psychische Gesundheit der Bewerber bewerten kann.
Nur meiner laienhaften Einschätzung nach, kann eine Person die einen solchen intimen Fragebogen ausfüllt um eine unbezahlte Arbeit verrichten zu dürfen, sicherlich nicht als psychisch gesund bezeichnet werden.
Daher sollte sich jeder Bewerber zweimal überlegen diesen Fragebogen auszufüllen!!
Nur meine Laienmeinung –
Gruß Domi

Esther Fischer

Da kann ich nur sagen:

Scientology lässt grüßen!!!

Tilo

Tilo an alle Normal 0 21 Als ich den Fragebogen gelesen hatte, kaum mir die Idee, dieselben Fragen der „regierenden Körperschaft“  vorzulegen. Ja, ich versuche, diese Leute an den Fragen zu messen, die sie anderen vorlegen!     Wer gibt ihnen das Recht, so einen Angriff auf die menschliche Würde vorzunehmen? Spricht daraus nicht eine grobe Verachtung des Menschen? Ja, werden die Zeugen Jehovas von ihrer Führung nicht als Menschen gesehen, die von Gott ihre Würde als unveräusserliches Gut bekommen haben? Wo bleibt der Respekt davor? Wer die Würde des Menschen so mit Füßen tritt, ist auch noch zu anderen… Weiterlesen »

Wahrheit

Würde mich niemals als Helfer bewerben wenn es BEDINGUNG ist dieses sittenwidrige Bewerbungsformular auszufüllen.

Ich kann aus meiner BETRIEBSRAT ARBEIT sagen ,das kein ARBEITGEBER

IN DEUTSCHLAND so einen Personalfragebogen ERSTELLEN DARF!!!

Aber es zwingt JA keiner so einen Bewerbungsformular auszufüllen!!!!

Aber die ORG ist was besonderes SIE DARF ALLES !!!

Aber SEXUELLER MISSBRAUCH WIRD NICHT DEN BEHÖRDEN GEMELDET!!!

Ein GROSSER VORHANG DES SCHWEIGENS wird gelegt!!!

 

 

 

Ömmelchen

Was ist bloß aus dem guten alten “Folge mir nach!” geworden? Ich versuche gerade, mir einen Jesus vorzustellen, der seinen Jüngern so einen Fragebogen hingehalten hätte. (Natürlich in gerollter Form; mit beigefügtem Siegelwachs für die Rücksendung ????)   Oh oh …

Robbie

Leute, die diesen Bogen freiwillig ausfüllen, haben es im Grunde nicht besser verdient.

Sie werden nur noch von denjenigen getoppt, die das Formular auch noch wahrheitsgemäß ausfüllen und dann verschämt dort eintragen, wann sie welche nackte Brust im Fernsehen angeschaut haben. 😉

Sylvia Geiser

Lieber Realist

Danke für Deinen deutlichen Kommentar.

Leider haben die Wenigsten Gottvertrauen, trotz all diesen Informationen, die sie bekommen, sonst wäre es für sie keine Frage zu gehen.

Sie geben vor, dass sie hätten, aber in Wirklichkeit lieben sie nur sich selbst, WENN ÜBERHAUPT.

Sehr gutes Beispiel mit den 3 Affen!

Hab einen schönen Tag

Sylvia

Fanny

Fanny@nada Liebe nada,deine Situation beschäftigt mich schon seit deinem ersten Kommentar! Momentan lese ich das Hiobbuch,dass ja sehr viele Fragen aufwirft.Wenn ich die Freunde von Hiob betrachte, so hat jeder dieser Freunde eine andere Sicht der Dinge, die Hiob durchmachen muss.Jeder hat einen guten Ratschlag und denkt Hiob sei selbst daran Schuld in dieser Prüfung zu sein. Wenn ich mir deine Situation immer und immer wieder durch den Kopf gehen lasse ( die ja schier ausweglos erscheint) so ist sie doch nicht aussichtslos. Hiob konnte aus seiner Situation ebenfalls nicht davon laufen er musste warten bis Jhwh die Plagen beendete… Weiterlesen »

Max@Gerd

Hallo Tilo,

Habe gerade  deinen treffende Kommentar gelesen. Bin für jeden Kommentar dankbar welcher sich auch mal auf den betreffenden Artikel bezieht.

Du hast noch einmal den Artikel auf den Punkt gebracht.

ich kann es heute immer noch nicht fassen das ich selbst ähnliche Fragebögen ausgefüllt habe um als Helfer am heiligen Dienst zu dienen.

LG

Max

Noomi

  Liebe Nada Liebe Schwester im Herrn. So haben sich die alten JZ (Bibelforscher), mein Vater gehörte noch dazu, bezeichnet. Früher hatten sie noch eine Beziehung zu Jesus Christus. Ich habe als Kind viele Brüder kennenlernen dürfen, die sprachen von Jesus als ihrem Herrn. Später ging das verloren. Auch ich bin eigentlich ohne Jesus gross geworden. Nun habe ich wie du das Neue Testament durchforscht und bin fasziniert über die Wichtigkeit von Jesus in unserem christlichem Leben. Viele Stellen haben wir doch schon so oft gelesen – aber überlesen. Es hat erst jetzt, da ich alt bin, gefunkt. Der Morgenstern… Weiterlesen »

Gazi Keskinsoy

Hallo miteinander,

wer dem Herr und Gott Jesus Christus sowie ungläubiger Thomas anerkannt, wird immer diener alles andere Organisationon dienen und werden glauben das sie dem Herrn dienen.

 

Mit freundliche Grüßen

Knecht Jesu Christi

britta

Bei dem Helferfragebogen fehlen für die Schwestern noch die Fragen:

Trägst du gerne Reizwäsche?

Wenn ja, welches Fabrikat?

Wissen die Ältesten davon?

Wie primitiv müssen Menschen sein, sich solche Frasgen stellen zu lassen und auch noch zu beantworten.

WTG = Volksverdummung hoch drei

 

Mike

Vielen Dank für die veröffentlichung der dokumente. Da ich auch im glauben erzogen wurde, mich mit 15 aber absetzen konnte, bin ich zutiefst erschüttert über diesen Fragenkatalog. Ich selbst war mit 12 als Bauhelfer beim Bau eines Königreichsaals tätig, und musste selbst nie sowas audfüllen. Konnte nicht glauben, das sowas wirklich verlangt wird. Also habe ich einen Ältesten gefragt, ob das Dokument authentisch ist. Er bejahte die frage und wollte gleich wissen wo ich den Fragebogen denn her habe, da er eigentlich nicht für die Öffentlichkeit  gedacht ist. Seine Antwort,  auf meine Datenschutz und Diskreminierungsgesetz Bedenken, war lustig. Er sagte… Weiterlesen »

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