„Gottes Gerechtigkeit und Glück“

Einige würden sich glücklich fühlen, wenn sie ein größeres Unglück ohne großen Schaden überstanden hätten. Andere bezeichnen eine unverhoffte Überraschung als Glück, so etwas, wie einen Zufallstreffer, den man einfach nicht erwartet hat oder ähnliches. Dem Glücksverständnis liegt heute auch oft noch eine antike Vorstellung zugrunde. Einige sind sogar von sogenannten Glücksbringern, wie z.B. einem Kleeblatt, einem Schornsteinfeger oder ähnlichem, überzeugt. 

Wir sprechen hier jedoch über eine andere Art von Glück, von einem Gefühl, das man wirklich tief in sich spüren kann.

Der Duden definiert das etwas nüchterner: „Glück ist eine „angenehme und freudige Gemütsverfassung, in der man sich befindet (…)“ bzw. ein „Zustand der inneren (…) Hochstimmung“.“

 

Was also ist Glück? Auf diese Frage gibt es vermutlich so viele Antworten, wie es Menschen gibt. Vielleicht hast du dich auch schon gefragt: „Was ist Glück?“ und: „Bin ich ein glücklicher Mensch?“ Wann kann man sich als Mensch glücklich fühlen?

Für uns als Christen sollte das, was Jesus zu dieser Frage sagte, eine Hilfe sein, wahres Glück zu finden. Ich denke da an die Seligpreisungen Jesu, aus dem Matthäusevangelium. Dort, in der sogenannten Bergpredigt, finden wir kurze Merksätze, die jeweils mit „Selig sind, die …..“ beginnen. Der Begriff „Selig“ kommt heute in unserer Sprache nur noch im religiösen Kontext vor. Man kann es auch anders übersetzen, nämlich mit: „Glücklich sind, die … “, und dann folgen verschiedene Situationen, in der sich Menschen befinden.

Jesus spricht von den Armen, den Trauernden und den Verfolgten, also Menschen, die nach heutigem Maßstab kaum als glücklich bezeichnet werden können. Aber alle diese Menschen werden von Jesus als „selig“ oder als „glücklich“gepriesen. Im Verständnis vieler sind diese Worte Jesu nichts anderes, als gute Ratschläge, auf dem Weg zum Glück. Aber Vorsicht – Jesus gibt hier keine Ratschläge, er gibt eine Verheißung für Menschen, die die richtige Einstellung zu sich und ihrem Verhältnis zu Gott haben.

Ich bekomme kein Glück, weil ich etwas Besonderes dafür getan habe, nicht für etwas, was ich mir quasi erarbeite habe oder weil mir ein Glücksbringer dazu verhilft. Überhaupt geht es In seinen Worten nicht um das persönliche Glück und Wohlergehen, sondern um viel mehr. Worum also geht es nun genau in den Seligpreisungen? Betrachten wir diesen Text, in Math. 5:3, einmal genauer:

„Selig, die arm sind vor Gott; denn ihnen gehört das Reich des Himmels“.

Was für ein Paukenschlag für Menschen, die Glück suchen! Aber es geht in diesem Sinne noch weiter: „Glücklich die arm sind; glücklich die Trauernden; glücklich die Verfolgten …“ u.s.w. Das muss doch in den Ohren der Menschen von damals nach Spott und Hohn geklungen haben. Dieser Text erzeugt auch heute noch bei vielen Menschen negative und ablehnende Gefühle, besonders, wenn sie Bibel-Übersetzungen verwenden, die in ihrem Sprachgebrauch nicht mehr so ganz auf der Höhe der Zeit sind. So lesen wir in der alten Luther-Übersetzung:

„Selig die geistig arm sind, denn ihrer ist das Himmelreich“.

Heute verstehen wir unter Menschen, die „arm im Geiste“ sind, eher „geistig behinderte“ Menschen. Um also für das Reich des Himmels geeignet zu sein, so interpretieren viele die Worte Jesu, sind „geistig behinderte“ Menschen im Vorteil. Aber Jesus sprach nicht von geistig Behinderten. Übersetzungen, welche die Sprache unserer Tage im Sinn haben, geben die Worte Jesu verständlicher wieder, wie z. B.:

„Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind“ Hfa.

Wieder andere sagen:

„Glücklich zu preisen sind die, die arm sind vor Gott oder: „Glücklich sind die, die erkennen, dass sie Gott brauchen.

Diese Übersetzungen rücken das, was Jesus sagen wollte, schon besser in den Mittelpunkt. Jesus sprach nicht von geistiger Behinderung, noch von Armut in materieller Hinsicht, sondern von unserer Armut vor Gott, im Sinne von:  „Wir haben nichts vorzuweisen, womit wir vor Gott bestehen können.“ In diesem Sinn ist die uns allen bekannte alte NWÜ schon präziser gewesen, wenn sie sagt:

„Glücklich sind die, die sich ihrer geistigen Bedürfnisse bewusst sind.“

Doch leider wurden die geistigen Bedürfnisse auf die von der WTG veröffentlichten „Wahrheiten reduziert, was dem Sinn dessen widersprach, was Jesus sagen wollte. Die revidierte NWÜ von 2018 hat die Worte Jesu nun erfreulicher Weise so übersetzt, wie es Jesus meinte: „Glücklich sind die, denen bewusst ist, dass sie Gott brauchen.“

„Bravo“, kann man da nur sagen. Dennoch, auch heute gibt es noch Geistliche aller Konfessionen, die diese Worte Jesus mit Menschen in Verbindung bringen, die nicht genügend Auskommen haben und sich und ihre Familien kaum mit dem Nötigsten versorgen können. Oder mit  den armen Menschen, die, in der Folge von Krieg und Vertreibung, ein Leben in Armut verbringen müssen. Sprach Jesus zu diesen Menschen, als er sagte:

„Ihr seid glücklich, denn euch gehört das Himmelreich“ und „ …ihr werdet getröstet werden“ ?

Wenn dem so wäre, so hätten die Worte Jesu eher etwas Zynisches an sich, statt Tröstendes. Wenn die Seligpreisungen Jesu eine gute, eine glückliche Nachricht sein sollen, dann frage ich mich, wer denn die Armen und die Trauernden sind, von denen Jesus spricht. Was ist mit Armut und Traurigkeit wohl gemeint? Könnte es sein, dass die Armut, von der Jesus hier spricht, nichts mit fehlender Habe und Vermögen zu tun hat? Wie wäre es, wenn Armut, als Anspruchslosigkeit Gott gegenüber, verstanden würde, weil ich nichts vor zuweisen habe und nichts alleine aus mir selbst heraus zu schaffen vermag, um vor meinen Schöpfer zu bestehen?

Dann hieße das: „Glücklich sind jene, die realisiert oder erkannt haben, dass sie Sünder sind, die sich aus eigener Kraft nicht aus diesem sündigen Zustand befreien können.“ Ein solcher Mensch wird offen sein, für alles Gute, das Gott ihm zukommen lässt. Er kann sich dann wirklich glücklich schätzen, weil er erkannt hat, dass – aus christlicher Sicht – letztlich Gott mit am Werk ist und Leben schenkt. Und genau das verändert meinen Blick auf mein Leben. Ein auf diese Art Beschenkter kann bescheiden und dankbar werden und muss auch nicht auf Profit und Anerkennung von anderen Menschen schauen, sondern darauf, was für ihn wirklich wichtig ist, in seinem Leben.

In diesem Sinn ist auch die zweite Seligpreisung zu verstehen: „Glücklich zu preisen sind die, die trauern; denn sie werden getröstet werden“.

Das bedeutet nicht, dass ich erst ein trauriges Erlebnis durchgemacht haben muss, um glücklich zu werden. Natürlich, wer Trauer schon selbst gespürt hat, der kann mitfühlen und mitleiden mit Anderen. Was für ein Glück, solche Menschen um sich zu haben! Diese Menschen lassen etwas von Gott durchscheinen, der das Glück der Menschen will. Deshalb verhieß Jesus: „Glücklich zu preisen sind die, die mit andern trauern können; denn sie werden getröstet werden“. Von Jesus wissen wir, auch er war fähig mit anderen zu trauern.

Auch die dritte Seligpreisung ist in diesem Sinne zu verstehen: „Selig, die hungern und dürsten nach der Gerechtigkeit; denn sie werden gesättigt werden.“

Auch hier werden die Meisten zunächst stutzig: Was heißt Gerechtigkeit? Von welcher Gerechtigkeit spricht Jesus hier? Was ungerecht ist, dass weiß jeder, denn jeder wurde schon einmal ungerecht behandelt und hat Ungerechtigkeit erlebt. Aber weiß deshalb jeder was gerecht ist?

Auch Jesus liefert mit seiner Seligpreisung keine Antwort zu dieser Frage, in dem Sinn, dass er Ungerechtigkeiten benennt. Für Jesus gibt es keine Gerechtigkeit und keine Gerechten in dieser Welt. Deshalb sagte er auch nicht: „Glücklich sind die, die gerecht sind …“, sondern: „ … glücklich sind die, die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit“.

Wer Hunger und Durst hat, weiß, dass ihm etwas fehlt und zwar etwas Wichtiges, und er versucht alles, um das, was ihm zum Überleben fehlt, zu bekommen. So soll es auch bei der Suche nach Gerechtigkeit sein. Nun mag man denken: Jeder Mensch sehnt sich nach Gerechtigkeit – ist das ein Kriterium für das Reich des Himmels?

Nach Gerechtigkeit im allgemeinem Sinn zu trachten und für Gerechtigkeit einzutreten, ist ein Anliegen vieler Menschen gewesen, aber ein Traum geblieben. Ich denke da zum Beispiel an den Bürgerrechtler Martin Luther King. Alle diese Menschen und Bürgerrechtler haben eines gemeinsam: Sie spüren in sich diesen Hunger und Durst nach Gerechtigkeit, haben dafür gekämpft und sogar ihr Leben gelassen.

Von diesen Menschen und dieser Gerechtigkeit spricht Jesus hier aber nicht, er spricht von Gottes Gerechtigkeit, die sich in seiner Barmherzigkeit und Vergebung des sündigen Menschen offenbart. Es ging Jesus um eine Gerechtigkeit, welche die Beziehung zwischen Gott und Mensch wieder möglich macht, und nicht nur um die Gerechtigkeit zwischen den Menschen untereinander.

Wenn ich in diesem Sinne Hunger und Durst nach Gerechtigkeit spüre, dann hat das immer mit meiner Beziehung zu Gott zu tun. Und ich darf mich wirklich glücklich nennen, wenn ich diesen Hunger nach Gottes Gerechtigkeit, nach seiner Barmherzigkeit und Vergebung, verspüre. In diesem Kontext sind auch die weiteren Seligpreisungen Jesus zu verstehen, wenn er sagt:

„Glücklich sind die Barmherzigen; denn sie werden Erbarmen finden.

Glücklich sind die, die ein reines Herz haben; denn sie werden Gott sehen.

Glücklich sind die, die Frieden stiften; denn sie werden Söhne Gottes genannt werden.

Glücklich sind die, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.

Glücklich seid ihr, wenn man euch um meinetwillen beschimpft und verfolgt.“

Wie zeigt sich Gottes Gerechtigkeit dem Menschen gegenüber? Im Gegensatz zu unserem Verständnis über „Gerechtigkeit“, die auf die Erfüllung einer Rechtsnorm zielt, geht es bei Gottes „Gerechtigkeit“ um die Beziehung zwischen Personen, die in einem gerechten Verhältnis zueinander stehen sollen. „Gerecht“ ist, wer sich der idealen Form einer solchen Beziehung – sei es zwischen Menschen oder zwischen Gott und Mensch – entsprechend verhält.

Nach der „Gerechtigkeit Gottes“ zu trachten, bedeutet demnach, in den Genuss seiner Treue und Verlässlichkeit zu gelangen und an die Einlösung seiner Zusagen, sein rettendes Eintreten für sein Volk, aber auch für alle Menschen, zu glauben. Es geht im biblischen Begriff der Gerechtigkeit also nicht um das, was wir gewöhnlich mit dem Wort verbinden, jeder wird nach seinen Taten gerecht gerichtet.

Nein, Gottes Gerechtigkeit besteht nicht darin, jedem zu vergelten, was seine Taten verdienen, das Gute zu lohnen, und das Böse zu strafen. Unter „Gottes Gerechtigkeit“ ist seine heilschaffende Macht zu verstehen. Die Gerechtigkeit Gottes offenbart sich in seiner Güte und Liebe, so zu lesen in Sprüche 21:21 „Wer der Gerechtigkeit und Güte nachjagt,
der findet Leben, Gerechtigkeit und Ehre.“ 
Deshalb ermahnte uns Paulus:

„Aber du, Mensch Gottes, strebe nach der Gerechtigkeit, Ehrfurcht vor Gott, dem Glauben, der Liebe, der Geduld, der Sanftmut!“ 1. Tim. 6:11

Und Jesus schloß seine Seligpreisungen mit den Worten ab:

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit (Gottes Gerechtigkeit), so wird euch das alles zufallen“. Math. 6:33

Dies bedeutet, sich auf seine Barmherzigkeit und seine heilschaffende Macht zu verlassen. Die WTG missbraucht diese Worte Jesu für ihre organisatorischen Ziele. Sie reduziert Gottes Gerechtigkeit nicht nur auf das Einhalten der Gebote Gottes, sondern auf Einsatz für Gott. „Verzichte auf alles, was diesen Einsatz behindern könnte, denn Jesus hat ja verheißen, alles was du für Gottes Werk aufgibst, wird dir durch sein Königreich zuteilwerden“, so ihre Auslegung.

Aber Jesus sprach nicht von Werken und Belohnung.

Denn er hat den, der von keiner Sünde wusste, für uns zur Sünde gemacht, auf dass wir in ihm die Gerechtigkeit würden, die vor Gott gilt“. 2. Kor. 5:21

Gottes Gerechtigkeit bedeutet: Gott bringt uns zurecht. Sein Wille, zurecht zu bringen, gilt allen Menschen gleich; Gott will, dass allen Menschen geholfen werde (1. Tim. 2,4). Gott gibt wohl einzelnen Menschen oder Völkern hervorragende Gaben; aber sein Wille ist nie, dass sie zuungunsten anderer, sondern immer, dass sie zugunsten anderer verwandt werden (Math. 20,25-28). Deshalb, noch einmal: Gottes Gerechtigkeit besteht nicht darin, jedem zu vergelten, was seine Taten verdienen, das Gute zu lohnen und das Böse zu strafen, sondern Gottes „Gerechtigkeit“ ist seine heilschaffende Macht und seine Barmherzigkeit.

Klicke hier um den Beitrag zu bewerten
[Total: 16 Durchschnitt: 4.3]
19 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments

Gut geschriebener Artikel. Einen kleinen Fehler enthält der Artikel. Du hast dich verschrieben bei Sprüche, es ist das Kapitel 21, nicht 212. Zu “arm im Geiste” habe ich folgende 2 alternative Überlegungen angestellt. Vielleicht sind sie hilfreich für den ein oder anderen: ++++++++++++++++ „Selig sind die Armen im Geist, …“ [Luk 6:20,21]: Selig seid ihr Armen; denn das Reich Gottes ist euer. Selig seid ihr, die ihr jetzt hungert; denn ihr sollt satt werden. [Matth 5:3,6]: Selig sind, die da geistlich arm sind; denn ihrer ist das Himmelreich. [wörtlich: die Armen im Geist] […] Selig sind, die da hungert und… Weiterlesen »

“Glücklich” heisst in den Seligpreisungen wohl mehr “Du hast den besseren Teil gewählt bzw. zu erwarten”. Während “Glück” ja auch bedeuten kann, Du hat zufällig das Gute erlangt. Oder auch “Glück” = glücklich, eine euphorische Stimmung. So wie frisch Verliebte oder Verheiratete “auf Wolke 7” oder “im siebten Himmel” sind.

Und wenn so den Gebrauch des Wortes “glücklich” in den Seligpreisungen liest, versteht man es besser, inwiefern sie glücklich sind, obwohl die Ursachen dieses “Glücks” anscheinend einen Widerspruch zu dem verheissenen Glück darstellen.

Gut auf den Punkt gebracht!

Ein schöner, ermunternter Artikel und das erbaut uns im Glauben und im Geiste. Vielen Dank für diesen Aufsatz. Es ist richtig und sehr wichtig zu wissen was mit Gottes Gerechtigkeit gemeint ist. Dazu kann ich nur noch dieses, beeindruckende und vortreffliche Heilsbotschaft verkündigte neue Gerechtigkeit von Paulus hinzufügen, lassen wir es in unseren Gedanken und Herzen einfliesen…. Römer 3:21-31 21 Jetzt aber ist außerhalb des Gesetzes die Gerechtigkeit Gottes offenbar gemacht worden, die von dem Gesetz und den Propheten bezeugt wird, 22 nämlich die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an Jesus Christus, die zu allen und auf alle [kommt], die… Weiterlesen »

Ich bin sehr glücklich, weil ich mich auf das Gute im Leben konzentriere und dankbar dafür bin. Jesus wollte die Menschen trösten, denen es nicht gut geht und ihnen zeigen, daß es später besser wird. Meine Beziehung zu Jesus ist sehr innig und ich danke ihm und dem lieben Gott sehr für die Wunder, die sie täglich wirken. Gott ist verständnisvoll und das Christentum ist eine Geisteshaltung der Freiheit, des Mutes und der Liebe. Es bricht verkrustete Strukturen auf. Die strenge militärische Disziplin der Römer, die keinen Raum für Menschlichkeit läßt. Die vielen heuchlerischen Regeln und Vorschriften der Pharisäer, die… Weiterlesen »

“Glücklich sind, die erkennen, wie arm sie vor Gott sind”.
Glücklich sind diejenigen, die Gott reich macht. Er ist es, der uns aus dem Staub der Erde empor hebt und unserem Leben Sinn verleiht. Er ist es, der uns die großen Fragen des Lebens beantwortet und uns durch die Wirren einer aus den Fugen geratenen Welt führt. Glücklich ist, der erkennt, dass ohne Gott alles sinnlos ist. Danke, Bruder!

„Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ spricht der Herr. Es ist wirklich wunderschön, mit Menschen zu tun zu haben, die aktiv den Frieden suchen; den Frieden stiften. Mitmenschen, die regelrecht von einer Aura der Liebe umgeben sind. Und ja, es gibt sie, auch wenn sie selten sind wie Gold. Ich habe im Leben gelernt, dass es zwei braucht, die das Gleiche wollen, um in Frieden und Harmonie zu leben. Allerdings reicht ein aggressiver Mensch aus, um diese herrliche Atmosphäre zu zerstören. Deshalb ist der weise Rat aus 1. Korinther 15:33 sehr wertvoll, der in einer… Weiterlesen »

Hätte hier eigentlich ein Video zur Armageddon-Angstmache der JEHOVAS ZEUGEN erwartet?

Was ist übrigens mit der Panikmache der JEHOVAS ZEUGEN Sektenführer gegen sogenannte „Abtrünnige“? Kein Thema für Euch?

JEHOVAS ZEUGEN bezeichnen solche, die sich ihrem Terrorregime nicht unterwerfen oder entziehen wollen (wörtliches Zitat) als „UNGEZIEFER“!!!

Gibt es irgendwo auf der Welt einen Politiker oder eine Zeitung die ungeimpfte Menschen als Ungeziefer bezeichnet haben? So wie das die JEHOVAS ZEUGEN tun?

Bitte, bin offen für Aufklärung?!? Zeigt mit Beispiele!

Ist zwar off topic, aber ich möchte zur Abwechslung mal einen Witz posten, der mich echt zum Lachen gebracht hat.
Was unterscheidet den erfolgreichen Mann vom erfolglosen Mann?
Der erfolgreiche hat ein amerikanisches Einkommen, eine russische Frau, fährt ein deutsches Auto und isst italienisches Essen.
Der erfolglose isst amerikanisches Essen, hat ein russisches Einkommen, fährt ein italienisches Auto und hat eine deutsche Frau.
Ein schönes Wochenende, meine Lieben. Stay cool.

Scroll to Top