Gerrit Lösch – zum Thema Vertrauen!

Die vermehrten Medienberichte über die Untersuchungen und Gerichtsverfahren, bezüglich des Umgangs mit Kindesmissbrauch bei Jehovas Zeugen, scheinen langsam die Aufmerksamkeit der Verkündiger in den Versammlungen erreicht zu haben. Das Vertrauen in die Handlungen und Lehren des „treuen und verständigen Sklaven“ geht dramatisch zurück.

Link zum Video: https://youtu.be/gJqLamZy5Go

Dies ist sicherlich der Grund, warum Gerrit Lösch in der Märzsendung von JW Broadcast das Thema „Vertrauen“ behandelt. Mit fragwürdigen Argumenten versucht er zu begründen, warum die weltweite Bruderschaft den acht Männern in Warwick, die den „treuen und verständigen Sklaven“ bilden, unbedingt vertrauen sollte, egal was die Medien auch berichten, denn das ist alles Lüge.

Wenn Gerrit Lösch sagt, ohne Vertrauen geht es nicht, dem kann man sicherlich zustimmen. Wir geben jedem Menschen, dem wir begegnen, einen gewissen Vertrauensvorschuss. Schließlich können wir nicht jedem unterstellen, dass er uns betrügen möchte. Und Menschen die uns nahestehen, erwarten zu Recht, dass wir ihnen vertrauen.

Doch wie entsteht Vertrauen und warum sind manche Menschen misstrauischer als andere? „Vertrauen wird gelernt“ sagen die einen, doch Schweizer Forscher haben herausgefunden, dass Vertrauen auch biologische Ursachen hat. Man hat erkannt, dass sogenannte Vertrauenshormone unser Verhalten ganz entscheidend beeinflussen.

Und auch hier hat Gerrit Lösch sicherlich recht, wenn er den Professor Michael Cosfeld in diesem Sinn zitiert. Was er in seiner Ansprache jedoch nicht thematisiert, ist die Tatsache, dass derjenige, der anderen sein Vertrauen schenkt, sich verletzlich macht. Denn womöglich wird sein Vertrauen missbraucht, er wird verraten, belogen oder betrogen. Auch wenn man dieses Risiko eingehen muss, da ohne Vertrauen ist kein soziales Miteinander möglich, so sollte man auch davor warnen bedingungslos zu.

Doch Vertrauensmissbrauch sieht Gerrit Lösch von der leitenden Körperschaft nur in Verbindung mit der Presse, Politikern und Kirchenführern der anderen, der „falschen Religion“.

Was ist Vertrauen?

Diese Frage versucht Gerrit Lösch zu beantworten, wenn er sagt: “Vertrauen ist ein Gefühl, das Bindungen stärkt, Harmonie und Einigkeit schafft. Vertrauen ist, wenn man sich auf die Rechtschaffenheit, Ehrlichkeit und Tugendhaftigkeit einer Person oder Institution verlässt. Das sind wahre Worte”.

Doch Vertrauen entsteht nicht, wenn Informationen über die Absichten oder Möglichkeiten des Gegenübers fehlen. Der Vertrauende gibt Kontrolle ab, er hat keinen Einfluss auf das, was passiert. Er kann nur annehmen und hoffen, dass alles in seinem Sinne geschieht. Vertrauen ist also auch ein riskantes Gefühl.

Und diesen Aspekt des Vertrauens, lieber Bruder Lösch, hast du in deiner Ansprache unterschlagen. Vertrauen kann man nicht so einfach einfordern, nach dem Motto: “Ihr müsst uns einfach vertrauen, weil Gott uns auch vertraut.”

Vertrauen muss man sich erarbeiten. Man muss das Vertrauen eines anderen gewinnen. Aber wie? Indem man die Erwartungen erfüllt, die der Vertrauende hat. Und hier, lieber Bruder Lösch, wäre eine Selbstprüfung angebracht. Wie oft wurde das Vertrauen der Bruderschaft von euch enttäuscht?

Es reicht nicht, anderen die Vertrauenswürdigkeit abzusprechen, um selbst als vertrauenswürdig zu erscheinen, so wie es hier in deiner Ansprache durchgehend gemacht wird.

Ja, Politiker haben viel versprochen und nur wenig davon umgesetzt, da hast du natürlich Recht. Hier müssen wir aber einiges klarstellen: Politiker mögen viel versprechen und können es dann nicht einhalten, weil sie sich überschätzt oder Situationen falsch beurteilt haben. Auch ist es so, dass Politiker bewusst die Wahrheit verschweigen und lügen.

Doch wer bewusst Vorhersagen im Namen Gottes, die sich nicht erfüllen, ausspricht, um seine ureigenen Ziele zu verfolgen, wie es der „Sklave“ in der Vergangenheit und auch heute noch tut, sollte vorsichtig sein mit solchen pauschalen Anschuldigungen.

Trotz dieser offensichtlichen Tatsachen, die wir hier im Einzelnen nicht anführen wollen, behauptet er weiter: ” …  nur unsere Brüder und unsere leitende Körperschaft verdienen Vertrauen.”

Hier frage ich mich schon, warum wir unseren Glaubensbrüdern besonders vertrauen sollten, sind sie nicht auch unvollkommene Menschen? Menschen zu vertrauen kann zu Enttäuschungen führen. Dies räumt Gerrit Lösch auch ein, aber das ist natürlich die berühmte kleine Ausnahme. Während Politiker, Presse und Geistliche aller Konfessionen pauschal als vertrauensunwürdig bezeichnet werden, sind Vertrauensbrüche in unseren Reihen eher selten und der allgemeinen Unvollkommenheit geschuldet. Die Weltmenschen sind von Grund auf böse und führen nur Böses im Schilde.

Man ahnt es schon, worauf es bei deiner Ansprache hinausläuft: Vertrauen kannst du nur dem treuen und verständigen Sklaven.

Nun wäre es für uns wichtig zu erfahren, warum wir dem „Sklaven“ und dem, was er uns lehrt, vertrauen können. Hat er sich in der Vergangenheit als vertrauenswürdig erwiesen? Gerrit Lösch liefert eine Antwort, die aber erst noch bewiesen werden muss, wenn er behauptet: Jehova und Jesus Christus, die höchsten im Universum, vertrauen dem Sklaven, und du?

Nun, das ist ja mal wieder eine typische WTG-Argumentation, man stellt einfach eine Behauptung als Tatsache auf. „Der Sklave vertraut Jehova und Jehova vertraut dem Sklaven.” So einfach ist das. Steht doch so in der Bibel. Er zitiert Psalm 32:8, denn da soll stehen, dass Jehova den Sklaven unterweist.

OK, schauen wir nach, was dort zu lesen ist: David sagt hier: Bei dir, (Gott, nicht  einen imaginären Sklave) bin ich in Sicherheit; du (Gott, nicht ein imaginärer Sklave) bewahrst mich in aller Bedrängnis und lässt mich jubeln über deine Rettung. 

Du (also Gott, nicht ein imaginärer Sklave) sprichst zu mir: “Ich will dich lehren und dir den Weg zeigen, den du gehen sollst.”

Wer Gott (nicht dem Sklaven) den Rücken kehrt, der schafft sich Not und Schmerzen. Wer jedoch dem HERRN vertraut, den wird Gottes Liebe umgeben.”

Also, lange Rede kurzer Sinn: Psalm 32:8 sagt nichts davon, dass Jehova einen Sklaven belehrt und dieser Sklave uns dann die Belehrung Jehovas zukommen lässt. Wir haben hier wieder das typische Beispiel dafür, wie die WTG Worte aus der Bibel, in diesem Fall Worte Davids, einfach auf sich selbst anwendet: Der Sklave wird von Jehova belehrt.

Aber hier spricht David von sich, er wird von Gott belehrt, nicht von dem Fantasiegebilde eines treuen und verständigen Sklaven.

Gerrit Lösch konstruiert nun eine Rangfolge, nach der die Belehrung Gottes den Einzelnen erreichen soll. Jehova belehrt Jesus, Jesus belehrt den Sklaven und der Sklave belehrt die Glieder der Christenversammlung. Diese Erklärung begründet man mit dem Gleichnis Jesu aus Matthäus 24:48. Da der Sklave der Letzte in dieser Reihenfolge ist, muss alles, was der Sklave lehrt, auch akzeptiert werden.

Wer dem Sklaven nicht vertraut oder gar Fragen stellt, wie Satan, der will nur Misstrauen säen, so einfach ist das bei Gerrit Lösch.

Und damit sind wir beim Hauptanliegen dieser Ansprache angelangt. Wir als Zeugen Jehovas sollten alles meiden, was das Vertrauen in den „treuen und verständigen Sklaven“ zerstören könnte, wie z.b Berichte über Gerichtsprozesse. Würdest du deinem Ehepartner vertrauen können, wenn er von dir erwartet, alles was andere dir über deine Beziehung sagen, als Lüge und Gerüchte abzulehnen, selbst wenn es noch so glaubwürdig erscheinen mag? Genau das erwartet der „treue und verständige Sklave“ aber von uns.

Aha, Satan sät also Misstrauen und Gerüchte über den „treuen und verständigen Sklaven“, die über Medien und Internet verbreitet werden. Auch wenn sie uns erstmal echt erscheinen mögen, die wahren Zusammenhänge könnten wir nicht erkennen. Daher sollten wir diese Berichte als unglaubwürdig einstufen.

Also, hier müssen wir erst einmal etwas klarstellen. Wenn die Brüder in den Versammlungen die angeblichen tatsächlichen Hintergründe nicht kennen, dann stellt sich die Frage, warum der Sklave diese tatsächlichen Hintergründe nicht klarstellt. Warum erhalten wir so gut wie keine Informationen über die vielen Gerichtsprozesse und Verurteilungen der WTG, bezüglich Vertuschung von Kindesmissbrauch in unseren Reihen?

Warum geht die WTG nicht gegen diese angebliche Gerüchte vor und verklagt diejenigen, die angeblich falsche Dinge behaupten?

Die traurigen und peinlichen Auftritte unserer Glieder der leitenden Körperschaft und anderer verantwortlicher Brüder, vor Gerichten und Kommissionen, sind authentisch und unangreifbar dokumentiert. Anstatt die Verantwortung für ihren Umgang mit Kindesmissbrauch zu übernehmen und die Verkündiger über die aktuelle Lage zu informieren, werden die, die es wagen sich auch außerhalb von JW.Org zu informieren, als Gerüchteverbreiter und Unruhestifter verurteilt und diffamiert.

Weiter sagt er, Gerüchte verbreiten sich wie ein Waldbrand und können schwer unter Kontrolle gebracht werden. Ok, das ist richtig. Was aber nicht bedeutet, dass man Gerüchten nicht entgegengetreten kann. An dieser Stelle wäre es angebracht, die angeblichen Gerüchte beim Namen zu nennen. Von welchen Gerüchten sprichst du Bruder Lösch? Und dann wäre es angebracht, die Dinge beim Namen zu nennen und geradezurücken. Doch nichts dergleichen passiert.

Vertrauen muss man sich erarbeiten, aber der Sklave tut nichts auf diesem Gebiet. Er fordert zwar ständig absolutes Vertrauen ein und verfolgt diejenigen, die ihm dieses Vertrauen verweigern, ist aber nicht bereit mit offenen Karten zu spielen.

Wer von den Brüdern weiß, dass die WTG Unterlassungszahlungen von täglich 4000 Dollar zahlen muss, weil sie die vom Gericht geforderten Unterlagen bzgl. Missbrauchsfällen nicht offenlegt?

Warum erfahren wir nichts von den vielen Millionen Dollar an Strafzahlungen oder Vergleichszahlungen für Missbrauchsopfer.

Wer von den Brüdern weiß über die wahren Hintergründe zahlreicher Immobilien- und Königreichssaalverkäufe Bescheid?

Wer von ihnen wusste etwas davon, dass die WTG viele Jahre als nichtstaatliche Organisation (NGO), für das Thema Menschenrechte, mit den Vereinten Nationen verbunden war?

Diese Themen werden solange unter den Tisch gekehrt und als eine Lüge abgestempelt, bis sogenannte Abtrünnige die Wahrheit darüber ans Tageslicht bringen oder Fragen dazu stellen. Auch die vielen sich ständig ändernden Bibelauslegungen und Lehren tragen wohl kaum dazu bei, Vertrauen aufzubauen.

Tatsächlich erweist sich der Sklave selbst als ein Meister der Lüge und Täuschung. Leugnen und Abstreiten bis zum Realitätsverlust. Die Indizienlage ist erdrückend, doch noch immer leugnet die LK Tatsachen. Offensichtlich besteht zwischen der eigenen Wahrnehmung und der Äußeren eine gravierende Diskrepanz.

Die einzige Abwehrreaktion des „Sklaven“ ist das Verleugnen von Tatsachen. Trotz klarer Indizien wehrt er sich hartnäckig vor der Bewusstwerdung innerer Konflikte und Widersprüche.

Dabei werden Tatsachen, die gegen die Idealisierung oder die Abwertung sprechen, ausgeblendet. Der „Sklave“ baut sich also seine eigene Realität, die er in diesem Moment wahrscheinlich auch so empfindet. Jemand, der so wenig dafür tut, dass man ihm vertrauen kann, darf sich nicht wundern, dass das Vertrauen ihm gegenüber immer mehr schwindet. Statt selbst etwas für die eigene Vertrauenswürdigkeit zu tun, werden fragwürdige Begründungen geliefert, warum man ihnen vertrauen MUSS.

Weil Jehova und Jesus Christus dem Sklaven vertrauen, werden sie als Könige über die Erde herrschen? Wow, was für ein arrogantes Verhalten. Welch ein angeblicher Vertrauensbeweis.  Was macht diese selbsternannten Könige und Priester so sicher, dass sie mit Christus herrschen werden? Hochmut kommt vor dem Fall. Woher weiß Gerrit Lösch, dass Jehova und Jesus Christus dem Sklaven vertrauen? Wo, bitte schön, steht das in der Bibel?

Gerrit Lösch zitiert Sprüche 14:15, wo wir lesen: „Nur ein gedankenloser Mensch glaubt jedes Wort! Der Vernünftige prüft alles, bevor er handelt“.

Wie wahr doch dieser Rat ist. Obwohl Gerrit Lösch mit diesem Text aussagen möchte, dass wir nicht alles glauben sollten, was wir in den Medien oder aus anderen Quellen über die „leitende Körperschaft“ hören, ist diese Aussage grundsätzlich richtig. Deshalb werden wir diesen Rat auch gerne beachten, besonders dann, wenn Menschen von uns erwarten, dass wir ihnen vertrauen müssen, weil sie behaupten, im Auftrag Gottes zu sprechen.

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Ulla

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ProJesus

“Vertrauen ist gut, Vorsicht ist besser.” Fast alle gesellschaftlichen Einrichtungen sind mit Kontrollelementen ausgestattet — auch das Bethel Selters und die Zentrale der WT-Gesellschaft – vermutlich aufgrund der Erfahrung, dass der Eingangs zitierte Satz seine Richtigkeit hat. Blindes Vertrauen ist also dumm. Vertrauen kann man nicht einfordern oder einklagen, man kann sich nur darum bemühen und es sich erwerben. Das stellt der Artikel hervorragend heraus.  Vertrauen setzt vor allem intensive und offene Kommunikation voraus. Darin versagt die WT-Leitung kläglich. Zum Beispiel: Es gibt keine Ansprechpartner über Internet, keine E-Mail-Anschrift — und das im 21. Jahrhundert. Und wer beispielsweise an die… Weiterlesen »

RoKo

Super BI, ich habe schon lange auf diesen Artikel gewartet und muss gleich einen Kommentar hinterlassen weil er mir in der Seele brennt. Was der treue und unverständige Sklave wieder mal geschmeidig weg lässt, ist die Anweisung der Bibel an jeden Verkündiger, u.a. 1.Joh.4:1 Liebe Freunde, glaubt nicht jedem, der behauptet, was er sagt, käme vom Heiligen Geist. Ihr müsst die Menschen prüfen, um festzustellen, ob der Geist, durch den sie reden, wirklich der Geist Gottes ist. Denn es gibt zahllose falsche Propheten in der Welt! (Neues Leben – Bibel) Oder hier: Prüft vielmehr genau (Hoffnung für Alle)   So… Weiterlesen »

M.N.

Die “Vertrauens”-Frage im Hinblick auf ein oberstes, menschliches Leitungsgremium ist für jeden echten Christen im Lichte folgender Tatsachen völlig irrelevant: In der Bibel gibt es diverse “Gleichungen”, die ganz klar den bei Gott bzw. Christus beginnenden “Informationsfluss nach unten” aufzeigen, z. B. Joh 15,5: Christus ist der Weinstock; die Christen sind die Zweige. Hier ist kein Platz für eine zusätzliche, zw. Christus und Christen befindliche “Leitungs-Entität”. Eph 5,23; Kol 1,18 et al.: Christus ist das Haupt seines “Leibes”, der Enklesia. D. h., jedes einzelne Glied dieses “Leibes” untersteht direkt dem “Haupt”, und zwar laut 1Kor 12,14-27 in einem gleichberechtigten Nebeneinander.… Weiterlesen »

Stachelbeere

Es ist noch gar nicht so lange, da bin ich über Psalm 146:3 “gestolpert”: HfA: “Setzt euer Vertrauen nicht auf Männer die Einfluss oder Macht ausüben. Sie sind vergängliche Menschen wie ihr und können euch nicht reicht.” Selbst in der NWÜ:    ” Setzt euer Vertrauen nicht auf Edle, noch auf den Sohn des Erdenmenschen, bei dem es keine Rettung gibt.” Ich liebe Texte wie diese, (und auch schon von anderen Schreibern angeführte Bibelverse) in die einfach NICHTS hinein zu interpretieren ist! Klar und unmissverständlich! Und doch von einigen “Mächtigen” völlig ignoriert. Unglaublich, beschämend, frustrierend! 100 Prozent vertrauen dürfen wir… Weiterlesen »

Morgenröthe

Liebes Bruderinfo Team,
Es ist eine gelungene Analyse, dachte schon

es kommt dazu überhaupt nichts mehr, eure Aufklärung ist

sehr sehr wichtig.

Klaus Karl
Wahrheit

Liebe Brüder und Schwestern es wurde in denn Versammlungen FORMULARE verteilt indem man sich EINVERSTANDEN ERKLÄRT SÄMTLICHE PERSONENBEZOGENE DATEN von der WTG VERWENDET WERDEN DÜRFEN.

ALLE SOLLEN UNEINGESCHRÄNKT DENN SKLAVEN VERTRAUEN????????????

und dieses FORMULAR UNTERSCHREIBEN!

Liebe Brüder und Schwestern von Redaktionsteam Bruderinfo ,könnt Ihr was dazu sagen?

Allemal WERDE ICH DIESE ZUSTIMMUNG ZU MEINEN PERSONEN DATEN NICHT UNTERSCHREIBEN!

 

Alpha

Mein Lieblingstext zum Vertrauen:

Jeremia 17:5 (Schlachter 1951)

“So spricht der Herr: Verflucht ist der Mann, der auf Menschen vertraut und Fleisch für seinen Arm hält und dessen Herz vom HERRN weicht!”

 

Lg Alpha

ProJesus

In Sachen “Kindesmissbrauch” und “Vertrauen” — Thema des Artikels hier — mal ein Beispiel, wie die Anglikanische Kirche damit umgeht:

https://proskyneo.org/2018/04/justin-welby-vergebung-ja-vertrauen-nein/

Gefunden in einem Newsletter, das ich regelmäßig von einem Ex-Zeugen aus einer Nachbarstadt beziehe, der eine eigene Website hat.

 

Samuel

wenn die wtg anders umgegangen wäre und diese Dinge umgehend gemeldet hätten dann hätten Sie JHWH geehrt und seinen Namen geheiligt. Ein Boomerang kommt immer zurück…ganz egal wie weit man ihn wirft. ein klassisches Eigentor. Und somit wird der Name Gottes so richtig in den Dreck gezogen. Pferd falsch aufgesattelt. Aber über die Katholiken und alle anderen herziehen und richten👏👏 super WTG. Richtet nicht auf das ihr nicht gerichtet werdet.

Esther

VERTRAUEN Als Tochter von ZJ vor 60 Jahren in diese Organisation hineingeboren, habe ich mit meiner Volljährigkeit entschieden mich nicht für die ZJ zu entscheiden. Natürlich sehr zum Leid meiner Eltern. Meinen Eltern vertraute ich, auch wenn ich wusste dass sie durch und durch von dieser Organisation manipuliert wurden. Das tue ich auch bis heute und sie mir auch. Mir war schon als junge Frau klar, dass diese beiden Dinge zu trennen sind. Was meine Eltern tun ist ihre Sache, was ich tue meine. Keine Institution dieser Welt ob ZJ oder nicht, hat das Recht, mich und meine Familie zu… Weiterlesen »

Leapippilotta

Liebe Schneeflocke, danke für deinen berührenden Bericht, den ich gerne noch ergänzen möchte. Auf besagtem Kongress, mit besagter Outdoordisco nachts, habe ich auf dem Kongressgelände ein Kind im Buggy umhergefahren, meine kleine Enkelmaus, allerdings ohne Knopf im Ohr. Wollte doch noch ein wenig vom Programm mitbekommen, setzte mich verkehrt herum auf eine Tribünenbank. Hier saßen schon einige Personen, aber mit Blickrichtung Innenraum. Da sprach mich ein “Ordner” an, hier dürfe ich nicht sitzen. Und ich gab Widerworte, wollte mich nicht mit einem einfachen Verbot zufrieden geben. Es säßen ja hier durchaus auch andere Personen, wieso ich eigentlich nicht mit einem… Weiterlesen »