Wurden die vielen K...
 
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Wurden die vielen Kirchen zum Grab Gottes?  

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Gerd
 Gerd
(@gerd)

 Kirchengebundene: prüfet mit wem ihr euch bindet!

Die von den Freikirchen schwärmen mögen bedenken, dass diese ↑ Kirche die Christenheit über 1300 Jahre lang exklusiv dominierten. In welche Gemeinde gingen heute vor 1000 Jahren (4.1.1020) die Christen, oder waren das keine richtigen Christen, wenn sie kirchenunabhängig waren?

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Veröffentlicht : 4. Januar 2020 9:57
Gerd
 Gerd
(@gerd)

Auszug aus einem Vortrag:

BIBELREZEPTION UND ZENSUR IM MITTELALTER UND IN DER FRÜHEN NEUZEIT
Referat im Rahmen der Veranstaltung "Geschichte und Theorie der Zensur"
Leitung: Prof. Dr. Hans-Albrecht Koch, Universität Bremen

...Biblizistische Massenbewegungen wie die der Katharer und der Waldenser zwangen die Kirche zu einer verstärkten Kontrolle der Bibelrezeption. 1199 verbot Innozenz III. die Lektüre der Bibel in privaten Zusammenkünften, und auf den Synoden von Toulouse und Tarragona wurde, unterstützt von den weltlichen Herrschern, Laien der Besitz von Bibelübersetzungen verboten. In Rom begann eine umfassende Auseinandersetzung mit der Zensur der Heiligen Schrift und diese führte u. a. zur Einsetzung der Inquisition, deren Aufgabe es war, Gegner der Kirche aufzuspüren und unschädlich zu machen, unabhängig davon, ob diese Menschen oder Bücher waren. Diese beiden religiösen Bewegungen galten in der Folge als Beispiel für die Gefahr, die von einer Übersetzung der Bibel, insbesondere des Neuen Testaments, und deren Verbreitung im Volk ausging.

Ab dem 16. Jahrhundert gründeten unzufriedene Abtrünnige der Großkirche diesen "Christ-Baum":

Wenn Aussteiger ihre eigene "Versammlung" gründen, kommt immer ein Zweiglein hinzu und die beginnen dann oft über ihre Schäflein zu herrschen

☞ ♔ ♕ ♚ ♛ ⚜ ~~~><((((º>

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Veröffentlicht : 16. Januar 2020 10:46
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Hugo
 Hugo
(@hugo)

Wenn Aussteiger ihre eigene "Versammlung" gründen, kommt immer ein Zweiglein hinzu und die beginnen dann oft über ihre Schäflein zu herrschen

Lieber Gerd!

Schön dieser "Stammbaum der Konfessionen", aber eine Versammlung im Namen des Herrn ist noch lange keine neue Konfession!

In einer biblischen Gemeinde  gibt es nur Diener, daher ist kein Raum um über andere zu herrschen. Wir hatten in unserer Gemeinde vor einigen Jahren die Situation, dass ein sehr begabter und redegewandter Bruder sich sehr in den Vordergrund stellte, indem er immer Predigten/Vorträge halten wollte. Das war aber den Geschwistern auf die Dauer zu viel des Guten und es wurde gebetsvoll im Beisein des Bruders beschlossen, dass er mehr Rücksicht darauf nehmen sollte und auch andere zum Zuge kommen lassen sollte.  Leider ging er in seinem Starrsinn nicht darauf ein. Jeder erkannte, dass ihm Demut fehlte, keiner folgte ihm. Er verließ unsere Gemeinde schließlich. Wenn alle in einer Gemeinde das Wort Gottes gut kennen, dann werden sie auch durch den Heiligen Geist geführt, denn der Herr ist unter ihnen. Die Gemeinde ist ein Körper, kein Unternehmen. Sie ist ein Organismus und keine Organisation. Sie ist lebendig. Der Gedanke von zwei Klassen (Klerus und Laien) von Christen wurde von der röm-kath. Tradition geschaffen.

 

 

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

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Veröffentlicht : 16. Januar 2020 14:18
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @altor

Schön dieser "Stammbaum der Konfessionen", aber eine Versammlung im Namen des Herrn ist noch lange keine neue Konfession!

In einer biblischen Gemeinde  gibt es nur Diener, daher ist kein Raum um über andere zu herrschen.

In einer "biblischen Gemeinde" des 1. Jahrhunderts, die auch von einem Apostel beraten wurde, stellte dieser fest, 1Kor 4:

8 Schon seid ihr gesättigt, schon seid ihr reich geworden; ihr habt ohne uns geherrscht, und ich wollte wohl, daß ihr herrschtet, auf daß auch wir mit euch herrschen möchten.

Bestimmt war das eine Ausnahme und nicht die Regel.

Der abgebildete Stammbaum zeigt was mit der Zeit aus dem Urchristentum wurde, der Pastor i.R., der den "Bruderdienst" über 60 Jahre leitete fragte mich einmal, wer das Sektentum einleitete - er sagte es mir: Luther

Dieser Reformator wollte ja keine neue Kirche gründen, er wollte nur seine römisch-kathol. Kirche reformieren. Das lässt sich aber eine so mächtige Kirche mit Herrschergelüsten nicht gefallen, wir wissen was dann kam, der 30-jährige Krieg sei am Rande erwähnt. Dann kamen all die Besserwisser, natürlich immer die Unterstützung des Hlg. Geistes betonend und der vermittelte diesen neuen Geistlichen, dass die Taufe nur mit Untertauchen gültig sei und so entstanden aus einer bestehenden reformierten Kirche, die Baptisten. Aus denen spalteten sich später die Adventisten ab und der noch viel mehr sich geistgeführt fühlende Russell, gründete die Bibelforscher. Bei deren Nachfolger ließ ich mich taufen und ging nach 17 Jahren weg, weil ich etliche Lehren nicht für biblisch hielt, und immer noch halte. Eigentlich taten sie nur das, was die Bibel über Abtrünnige in einer Gemeinde gebietet...

Ich suchte eine Gemeinde, es waren dann für einige Zeit die Mennoniten, denen gefiel es aber garnicht, dass ich der Trinität nicht zugetan war.

Kurz: meine Kontakte baute ich mit den Ex-Zeugen in Verbindung mit dem Bruderdienst auf, gehörte zum engeren Redaktionsstab. Jetzt ein Beispiel, vor etwa 25 Jahren wendete sich der Pastor von Trattenkamp (Nähe Ostsee) an uns, weil die ZJ  dort ein großes Kongressgebäude errichteten und im Ort fleissig predigten um Beratung. So war ich dann Gast in der Pfarrei der evang. Kirche. Wir verstanden uns prächtig. Dann kam u.a. auch die Frage wie ich zur Säuglingstaufe stünde. Ich lehnte die mit Begründungen ab, ich höre noch wie Ilse die Pastorsfrau zu mir sprach: "Denke nur an Jesus, der sagte doch: lasset die Kindlein zu mir kommen"...

Als geborener Hamburger war ich evangelisch getauft und in Wien konfirmiert worden. So war mir die Abwicklung in dieser Kirche vertraut, aber die gefiel mir am darauf folgenden Sonntag nicht. Es gab auch das Abendmahl, alle Mitglieder gingen nach vorne und nahmen die Hostie - ich nicht... bin ich vielleicht zu unduldsam oder zu kritisch? Ich denke ich habe ja auch den Hlg. Geist und keinerlei Phobie vor Versammlungen, ich will mich nur nicht vereinnahmen lassen!

Vielleicht kannst du meine Empfindungen nicht verstehen, als ich z. B. Hermann, der auch hier bei BI viel schrieb, noch vor seinem Tod traf, da stellten wir fest, dass wir in einer bestehenden Gemeinde sicher ein Fremdkörper wären...

Für heute genug,

liebe Grüße an dich Altor und an den Rest der BI-Gemeinde!

                      【ツ】

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Veröffentlicht : 16. Januar 2020 18:14
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Hugo
 Hugo
(@hugo)

@gerd

Lieber Gerd,

ich habe ähnliches bei den Adventisten erlebt, deshalb kann ich deine Geschichte gut nachempfinden! Die Probleme waren zwar etwas anderes gelagert (z. B. Ellen G. White als Prophetin oder das gesetzliche Halten des Sabbats), aber man fühlt sich dann schnell als Außenseiter (Fremdkörper). Diese Gemeinden die du und ich erfahren durften, haben halt festgemachte „Traditions-Lehren“, die dazu noch von einer übergeordneten Kirchenführung kontrolliert werden und es lässt sich schwer da was ändern, wenn es nicht sogar unmöglich ist (siehe M. L.).

Ich war dann noch eine kurze Zeit bei einer Brüdergemeinde. Da erging es mir wie Jurek, dass ich, als ich offen bekannte an die traditionelle Dreieinigkeit beim besten Willen nicht glauben zu können, mir mein Heil (Errettung) abgesprochen wurde. Ich habe dann für mich die Konsequenzen gezogen und ging nie wieder hin.

Ich habe dann per Zeitungsinserat eine Bibelrunde gestartet. Da Gott möchte, dass alle Menschen und insbesondere seine Kinder zur Erkenntnis der Wahrheit kommen und für den Glauben kämpfen, der ursprünglich der Gemeinde überliefert worden ist. Deshalb war es uns von Anfang an wichtig, dass wir bei der Suche nach der Wahrheit sorgfältig vorgingen. Wir haben also bei null angefangen und das Wort Gottes zu uns sprechen lassen. Daraus ist eine freie unabhängige Gemeinde entstanden mit Standpunkten die aber nicht festgemacht sind. Habe diese Glaubensstandpunkte in meinem Profil kurz einkopiert. Natürlich hatte unsere kleine Gemeinde (wo jeder mitzureden hat) auch Höhen und Tiefen, ist aber immer unserem Herrn Jesus ergeben und ihm im Zentrum.

LG 

 

Diese r Beitrag wurde geändert 3 Monaten zuvor von Hugo

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

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Veröffentlicht : 16. Januar 2020 20:15
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Gerd
 Gerd
(@gerd)

@altor

Danke Altor,

nun kenne ich mich aus, gratuliere für so eine neutrale Gemeinde. Das wäre doch was unser Jurek sucht, ich frage mich nur, ob er sowas meinte. Am besten wäre ihm sicher gleich beim Achensee 😇 

Ich hatte viele Debatten mit Adventisten, über die verkohlte Erde bis hin zum Traubensaft 😉 Der STA-Aussteiger und Vollzeitprediger namens Schäfer, ist dir sicher auch ein Begriff.

Eines müssen wir feststellen, dass Christen ca. 1300 Jahre lang als Gemeinde nur die katholische Kirche hatte, es ist anzunehmen dass Gott solche anders klassifizierte als uns "Wissende" ◑︿◐

Beste Segenswünsche!

Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ

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Veröffentlicht : 17. Januar 2020 8:59
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pit
 pit
(@pit)

Die hatten ein echtes Problem, lieber Gerd. Und keinerlei Information.

Da gabs nur Gehorsam, für die "kleinen" Leute.

Gehorsam oder Tod.

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Veröffentlicht : 17. Januar 2020 10:47
Hugo
 Hugo
(@hugo)

@gerd

Veröffentlicht von: @gerd

Eines müssen wir feststellen, dass Christen ca. 1300 Jahre lang als Gemeinde nur die katholische Kirche hatte,

Lieber Gerd,

entschuldige wenn ich das jetzt so schreibe, aber die lieben Orthodoxen wären jetzt vielleicht ein bisschen sauer auf dich! Denn sie verstehen sich als die ursprüngliche Kirche von der sich alle anderen Kirchen abgespalten haben.

Du übersiehst die byzantinische Ostkirche mit Zentrum Konstantinopel (griechische Kirche im Gegensatz zur lateinischen Kirche mit Rom als Zentrum)!  431 kam es nach dem Konzil von Ephesus zu einer ersten Spaltung zw. der  alexandrinischen – und der  antiochenischen Schule. Eines der Streitpunkte war unter anderem ob Maria nur Christusgebärerin oder Göttesgebärerin sei. 

383 übersetzte der arianische Bischof Wulfila die Bibel ins Gotische. Das arianische Christentum wurde im römischen Reich aufs bitterste verfolgt und so breite es sich im nördlichen Teil Europas bis auf die britischen Inseln aus und existierte bis ins 800 Jahrhundert hinein, bis auch da die römische Kirche vordrang.

451 nach dem Konzil von Chalcedon trennten sich dann die Altorientalischen Kirchen (Koptische-, Äthiopische-, Syrische, Armenische Kirche), nachdem die zwei Naturen-Lehre Jesu (unvermischt, unveränderlich, ungetrennt und unteilbar), festgeschrieben wurde.

Bereits vor Luther gab es dann noch die Albigenser, die Waldenser, die Hussiten, die Lollarden, um nur einige zu nennen. So ergibt das Gesamtbild ein ganz anderes.

LG

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

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Veröffentlicht : 17. Januar 2020 11:06
pit
 pit
(@pit)

@altor

Lieber Altor,

danke für die Bereicherung. Ich denk, Gerd meinte Mitteleuropa.

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Veröffentlicht : 17. Januar 2020 13:16
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @pit

danke für die Bereicherung. Ich denk, Gerd meinte Mitteleuropa.

Stimmt pit!

Nun lieber Altor, entsprachen denn diese Kirchen dem Vorbild der Urkirche? Wenn dies kein Kriterium war, sondern Gott Seine Kinder auch aus den genannten Kirchen herauswählte, warum blieben wir dann nicht in unserer hineingeborenen Kirche? Entsprachen diese Kirchen dem was Paulus an die Epheser schrieb:

2, 5+6
5 als auch wir in den Vergehungen tot waren, hat uns mit dem Christus lebendig gemacht, – durch Gnade seid ihr errettet – 6 und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christus Jesus...
3, 9+10
9 und alle zu erleuchten, was die Verwaltung des Geheimnisses sei, das von den Zeitaltern her verborgen war in Gott, der alle Dinge geschaffen hat; 10 damit jetzt den Fürstentümern und den Gewalten in den himmlischen Örtern durch die Versammlung verkündet werde die vielfältige Weisheit Gottes.

Geht das ↑ durch die konfessionellen Baptisten oder den Christadelphians nicht? Brauchen wir erkenntnismäßig eine Versammlung die unserer Halsweite entspricht?

Ich beantworte es gleich: JA w i r brauchen das, denn wir schätzen bei der Gottsuche auch die Wahrheit die dahinter steht, wäre uns das egal, dann wären wir in der vertrauten Zusammenkunft geblieben, bei Liedern die wir im Kopf hatten. Bei Freikirchens störten mich ellenlange Gebete, wo nach 12 Minuten das gebetet wird was vor 8 Minuten auch schon jemand stöhnend von sich gab ← Beispiel was mich bei Mennoniten störte, denn lange Gebete damit etwa der Neffe die Schulprüfung bestehen möge, veranlasste meinen Kopf oft auf Wanderschaft zu gehen - meine innere Reue folgte danach...

Vielleicht sind das nur Sonderwünsche und ich sollte Gehorsam lernen, was auch pit erwähnte? Ist nicht Loyalität zu Gott und seine himmlische Versammlung weit wichtiger? Ich packe abschließend wieder mal meinen Lieblingsvers aus, 2Chron 16,

9 Denn Jahwes Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf i h n gerichtet ist.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 17. Januar 2020 14:13
stoertebeker und Hugo gefällt das
pit
 pit
(@pit)

Nein, mein Lieber.

Gehorsam ist nicht gefordert.

Die Liebe ist gefordert. Und da gehört die Langmut dazu. Die Fehler anderer langmütig ertragen (tolerare) können.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 17. Januar 2020 14:29
Hugo gefällt das
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Wie sieht es denn so mit der allgemeinen Bibelkenntnis jetzt aus? Zu der Diskussion über die vielen gegensätzlichen Glaubensrichtungen hat doch Jesus bereits ein klares Wort gesagt. Warum zitiert das hier niemand? Kennt man das Wort Jesu etwa nicht?  >>
Mt 13,25 Während aber die Menschen schliefen, kam sein Feind und säte Unkraut mitten unter den Weizen und ging weg.
Mt 13,29 Er aber spricht: Nein, damit ihr nicht etwa beim Zusammenlesen des Unkrauts gleichzeitig mit ihm den Weizen ausreißt.
Mt 13,30 Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte, und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen, und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber sammelt in meine Scheune!
Sobald man die Bibel direkt selbst als das zu verkündigende Evangelium ansieht >>>
dann ist sie tatsächlich sehr verbreitet unter der Menschheit. 
Gott hat in seiner Weisheit zur Verbreitung von gutem Samen z.B. in der Natur schon viele Samen mit Fruchtfleisch umhüllt, als "Belohnung" für die, welche dann die Samen verbreiten und eben nur am Fruchtfleisch und nicht an den Samen Interesse haben.  Für jeden Samen gibt es Zeit zum Heranreifen und anschließend die Erntezeit. Das könnte man als Parabel zur Bibelverbreitung verwenden. Man kann doch sicher annehmen, dass es ohne eigenes Bibelstudieren weniger Aussteiger aus Sekten geben würde!?  Jesus hat auch in einem anderen Gleichnis vom unterschiedlichen Wachstum des Samens gesprochen, ja sogar einiger verdorrt. 
Ich bin  nun mit Frau und 6 Kindern seit 40 Jahren bei J.Z. ausgestiegen, nachdem wir 29 Jahre dabei waren.
Wir sehen es nicht als verschwendete, verlorene Zeit an. Wir haben verschiedenes positives gewonnen. 
Außer Bibelkenntnis habe ich eine liebe Familie "gewonnen". Unsere Nachkommen eifern uns im Glauben leider nicht so sehr nach. Nur der älteste Sohn hat sich von einem Bruder zur Taufe überreden lassen. Wir Eltern sind sehr liberal eingestellt und ich hatte kaum Ämter inne. Auch haben wir niemand den Z.J. zugeführt. Bereits als Jugendlicher war ich an den Lehren hauptsächlich interessiert bis heute noch; das hat zum Ein- und Ausstieg geführt. 
Gleich zu Beginn der Online-Zeit war ich in Foren: für Aussteiger gab es sofort das ex-zj-infolink bis heute. Leider haben dort viele ihrem Glauben abgesagt und sozusagen "das Kind mit dem Bade ausgeschüttet". Ich hoffe, hier in BI geschieht das nicht. 
Mein ausführliches (eigenwilliges) Glaubensbild werde ich hier bald in mein Profil setzen.  Opa Klaus Jg.34

AntwortZitat
Veröffentlicht : 17. Januar 2020 15:29
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