Welche Relation bes...
 

Welche Relation besteht - lt. 1. Moses 2:9 – zwischen den „speziellen Bäumen“?  

Seite 1 / 2
  RSS
ATHALJA
(@athalja)

Welche Relation besteht - lt. 1. Moses 2:9 – zwischen den „speziellen Bäumen“?

Weshalb werden in 1. Moses 2:9 überhaupt zwei Bäume erwähnt? Dort lesen wir doch:

„Und Gott, der HERR, ließ aus dem Erdboden allerlei Bäume wachsen, begehrenswert anzusehen und gut zur Nahrung, und den Baum des Lebens in der Mitte des Gartens, und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.“

Die Verse 16 – 17 zeigen eine Begrenzung an:

„Und Gott, der HERR, gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du essen; (1Mo 1,29) 17 aber vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen, davon darfst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du sterben!“

Gemäss 1. Mose 3:3 kannte die Frau die Begrenzung:

„...aber von den Früchten des Baumes, der in der Mitte des Gartens steht, hat Gott gesagt: Ihr sollt nicht davon essen und sollt sie nicht berühren, damit ihr nicht sterbt!“

In 1. Mose 3:22 gibt es jetzt einiges zu klären!

„Gott, der HERR, sprach: Siehe, der Mensch ist geworden wie einer von uns, zu erkennen Gutes und Böses. Und nun, dass er nicht etwa seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und esse und ewig lebe!

 

Kannst du folgendes erklären?

Weshalb wird überhaupt der Baum der Erkenntnis und der Baum des Lebens erwähnt?

Wie verstehst du die Passage mit „der Mensch ist geworden wie einer von uns“? Wer ist mit "uns" gemeint?

Weshalb musste verhindert werden dass „der Mensch seine Hand ausstrecke und auch noch von dem Baum des Lebens nehme und ewig lebe“?

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

Zitat
Veröffentlicht : 5. November 2019 18:10
Schlagwörter für Thema
Wildblume
(@wildblume)

Lieber Athalja,

da fällt mir leider nur WTG-Sprech ein.....

aber

In den Worten

".....der Mensch ist geworden wie einer von uns...." höre ich einen gewissen Sarkasmus

Lt. Offenbarung werden die Schafe vom Baum des Lebens essen und freien Zugang zur Stadt haben, alle die ihre Kleider im Blut des Lammes weiß gemacht haben.

Offb. 22, 14

Wie wunderbar! Dass ich das weiß, habe ich der Omma zu verdanken 💕

Sonst wäre ich erst viel später darauf gekommen.

Eure Wildblume 🌸🌸🌸

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 5. November 2019 19:42
Meereswoge und Omma gefällt das
(@meereswoge)

Lieber Athalja, leider habe ich mich mit diesen Fragen noch nie intensiv beschäftigt. Meine spontanen Gedanken hierzu:

Adam und Eva wurden mit freiem Willen ausgestattet, meines derzeitigen Wissens. Also gab Gott ihnen die Wahl: Baum der Erkenntnis=Tod, Baum des Lebens=ewiges Leben. Dies stand buchstäblich zur Auswahl. So auch später  Gottes Vorgehensweise mit seinem Volk, zwischen Fluch und Segen zu wählen, nur da mit dem Unterschied, das es nicht um das ewige Leben ging. Diese Möglichkeit bestand erst durch Jesu Erlösung. In Offb. 2:7 spricht Jesus :  "Wer siegt, dem will ich zu essen geben vom Baum des Lebens, der im Paradies Gottes steht." In Offb. 22:2 wird der Baum des Lebens nochmal erwähnt, zur Heilung der Nationen.

Der Weg zum ewigen Leben war in Eden durch die Sünde, Abkehr von Gott, nicht mehr frei, deshalb mußte der Weg schnellstens durch die Cherube versperrt werden. Durch Jesus ist der Weg wieder frei und durch den Baum des Lebens im Paradies Gottes(?) versinnbildlicht.

Deine Frage, er ist wie einer von uns geworden, klingt an 'laßt uns Menschen machen....!

Ich denke, Gott sprach von sich und Jesus

Vielleicht hätten Adam und Eva von dem Baum des Lebens essen dürfen, wenn sie sich für das Leben entschieden hätten (nur spekulativ)

Soweit meine Gedanken zu diesem Thema.......LG Meereswoge

AntwortZitat
Veröffentlicht : 5. November 2019 23:02
Omma und Wildblume gefällt das
Iris
 Iris
(@iris)

@meereswoge

Liebe Meereswoge ,

in der guten Nachricht wird es so formuliert : ,, Nun ist der Mensch wie einer von uns geworden  ,,und alles Wissen steht ihm offen ". (Was das bedeuten würde , kann man sich vorstellen .)Es darf nicht sein , daß er auch noch vom Baum des Lebens ißt . Sonst wird er ewig leben ! Er soll den Ackerboden bebauen , aus dem er gemacht worden ist ."

Wie du sagst , hätte nicht sie sich nicht gegen Gott entschieden , wäre der Weg zum ewigen Leben frei gewesen und wie der Vers 26 in 1 Mose sagt , ein Wesen daß uns ähnlich ist .  Er soll Macht haben über die Fische im Meer , über die Vögel in der Luft und über alle Tiere der Erde ".

Liebe Grüße

Iris

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. November 2019 13:21
Omma gefällt das
Omma
 Omma
(@omma)

Hier meine Nachforschungen von heute zu dem Thema:

Baum der Erkenntnis von Gut und Böse und des Lebens

Es wuchsen zwei Bäume mit einer besonderen Bedeutung im Garten Eden, aber das Verbot davon zu essen, galt nur für den Baum der Erkenntnis von Gut und Böse. Zu dem Baum des Lebens hatten sie immer Zutritt und konnten auch davon essen.

1. Mose 2:9 (Hoffnung für alle)

9 Viele prachtvolle Bäume ließ er im Garten wachsen. Ihre Früchte sahen köstlich aus und schmeckten gut. In der Mitte des Gartens standen zwei Bäume: der Baum, dessen Frucht Leben schenkt, und der Baum, der Gut und Böse erkennen lässt.

Neu für mich war heute zu lesen, was die Schlange sagte.  Sie übertrieb, indem sie fragte, ob sie von KEINEM Baum essen durften. (Habe auch andere Übersetzungen verglichen)

1. Mose 3:1-6, 22 (Hoffnung für alle)

1 Die Schlange war listiger als alle anderen Tiere, die Gott, der HERR, gemacht hatte. »Hat Gott wirklich gesagt, dass ihr von keinem Baum die Früchte essen dürft?«, fragte sie die Frau.

»Natürlich dürfen wir«, antwortete die Frau,

»nur von dem Baum in der Mitte des Gartens nicht. Gott hat gesagt: ›Esst nicht von seinen Früchten, ja – berührt sie nicht einmal, sonst müsst ihr sterben!‹«

4 »Unsinn! Ihr werdet nicht sterben«, widersprach die Schlange,

»aber Gott weiß: Wenn ihr davon esst, werden eure Augen geöffnet – ihr werdet sein wie Gott und wissen, was Gut und Böse ist.«

Die Frau schaute den Baum an. Er sah schön aus! Es wäre bestimmt gut, von ihm zu essen, dachte sie. Seine Früchte wirkten verlockend, und klug würde sie davon werden! Sie pflückte eine Frucht und biss hinein. Dann reichte sie die Frucht ihrem Mann, der bei ihr stand, und auch er aß davon.

Kleiner Nebengedanke:  Adam war bei dem ganzen Gespräch dabei.  Er hätte ganz leicht eingreifen können.  Warum tat er es nicht?

Nach dem Essen der verbotenen Frucht, waren sie Sünder geworden und hatten das Todesurteil erhalten.  In diesem Zustand durften sie nicht vom Baum des Lebens weiterhin essen.

22 Dann sagte er: »Nun ist der Mensch geworden wie wir, weil er Gut und Böse erkennen kann. Auf keinen Fall darf er noch einmal zugreifen und auch noch von dem Baum essen, dessen Frucht Leben schenkt – sonst lebt er ewig!«

24 So kam es also, dass die Menschen aus dem Garten vertrieben wurden. An dessen Ostseite stellte Gott Keruben mit flammenden Schwertern auf. Sie sollten den Weg zu dem Baum bewachen, dessen Frucht Leben schenkt.

In der Offenbarung werden wieder Bäume des Lebens erwähnt.

Offenbarung 22:1+2, 14, 18+19   (Hoffnung für alle

1 Nun zeigte mir der Engel den Fluss, in dem das Wasser des Lebens fließt. Er entspringt am Thron Gottes und des Lammes, und sein Wasser ist so klar wie Kristall.

An beiden Ufern des Flusses, der neben der Hauptstraße der Stadt fließt, wachsen Bäume des Lebens. Sie tragen zwölfmal im Jahr Früchte, jeden Monat aufs Neue. Die Blätter dieser Bäume dienen den Völkern zur Heilung.

Der Vers 14 zeigt uns, wer von den Früchten vom Baum des Lebens essen darf.

14 Glücklich werden alle sein, die ihre Kleider reinwaschen. Sie dürfen die Früchte vom Baum des Lebens essen und haben freien Zugang zur Stadt.

Aber wie haben diese Personen ihre Kleider gereinigt?  Zur Erklärung, eine andere Begebenheit:

Offenbarung 7:13-15   (Hoffnung für alle)

13 Da fragte mich einer der Ältesten: »Weißt du, wer diese Menschen mit den weißen Kleidern sind und wo sie herkommen?«

14 »Nein, Herr«, antwortete ich, »aber du weißt es bestimmt.« Da antwortete er mir: »Sie kommen aus Verfolgung, Leid und Bedrängnis. Im Blut des Lammes haben sie ihre Kleider reingewaschen.

Ja, indem sie das Opfer Jesu angenommen haben, sind sie von der Sünde befreit worden, und dürfen jetzt vom Baum des Lebens essen.

18 Wer auch immer die prophetischen Worte dieses Buches hört, den warne ich nachdrücklich: Wer diesen Worten etwas hinzufügt, dem wird Gott all das Unheil zufügen, das in diesem Buch beschrieben wurde.

19 Und wer etwas von diesen prophetischen Worten wegnimmt, dem wird Gott auch seinen Anteil am Baum des Lebens und an der Heiligen Stadt wegnehmen, die in diesem Buch beschrieben sind.

Die Bäume des Lebens stehen für sündenloses Leben, nur die, die durch das Opfer Jesu von ihren Sünden gereinigt worden sind, dürfen davon essen und leben.

Ganz liebe Grüße senden Omma und Oppa

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. November 2019 19:10
Iris, Rotkehlchen, Meereswoge und 1 weiteren Personen gefällt das
Stachelbeere
(@stachelbeere)
Neues Mitglied

Hallöchen in die Runde,

Ein wirklich sehr interessantes Thema. Mit dem Baum des Lebens hab ich nicht so große Probleme- ihn gab es, so denke ich, für die Menschen die das ewige Leben hatten, damals nur Adam und Eva, bis zum Sündenfall.

Aber warum gab es den anderen Baum? Vor einiger Zeit bin ich in dem Zusammenhang gedanklich über Römer 5:13b gestolpert:

"Aber wo kein Gesetz ist, kann auch keine Schuld angerechnet werden" Hfa

Hätte es den Baum der Erkenntnis (Gesetz?) nicht gegeben, hätten die ersten Menschen ja auch nicht schuldig/sündhaft werden können, oder?

Warum gab es dieses Gebot/Gesetz? "Nur" damit sich der Mensch frei entscheiden konnte Gott zu dienen und ihm beweisen konnte das er Gott völlig vertraut?

Die ersten Menschen wussten ja noch gar nicht, dass es Böses gibt, was das ist, bzw. was das für schreckliche Folgen für die ganze Menschheit haben würde.

Mich würde auch Mal interessieren, ob es den Baum der Erkenntnis schon von Anfang an im Garten Eden gab, also von Beginn der Erschaffung des Menschen. Oder vielleicht erst, nachdem Satan gegen Gott rebelliert hat, denn seit diesem Zeitpunkt gab es dann das Böse, aber wann das wiederum geschah, darüber sagt die Bibel ja leider nichts. Wäre dies erst nach Erschaffung der Menschen gewesen, dann musste Gott den Menschen ein Gebot geben, welches auf freiem Willen basierte. 

Das sind so meine Fragen/ Gedanken, wenn ich an die Bäume im Garten Eden denke. Ich bin aber auch nicht soooo Bibelfest, vielleicht gibt es doch Zusammenhänge die ich bisher noch nicht kenne. Und es ist für mich auch nichts was mich in meinem Glauben an Gott behindert, es ist einfach nur interessant, mal darüber nachzudenken.

Liebe Grüße von der Stachelbeere

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. November 2019 22:23
Iris, Omma, Rotkehlchen und 1 weiteren Personen gefällt das
(@stoertebeker)

@omma

Liebe Omma,

 

dieses ganze spekulative hin und her Geschreibsel hier im Forum halte ich persönlich für wenig erbauend.

Du schreibst: „ Neu für mich war heute zu lesen, was die Schlange sagte.  Sie übertrieb, indem sie fragte, ob sie von KEINEM Baum essen durften. (Habe auch andere Übersetzungen verglichen).“

Tja Omma, welche Übersetzungen hast du denn zum vergleichen herangezogen? Die Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel und Handkonkordanz jedenfalls nicht. Und die Hebrew English, interlinear Bible von Jay Green, oder ähnliche sicher auch nicht.

Die „Hoffnung für alle“ oder die „Gute Nachricht“ sind freie Übersetzungen. Du zitierst oft daraus. Verstehe mich bitte nicht falsch, vieles was du hier schreibst ist o.k.

Aber sich, wenn es um das tiefere biblische Verständnis geht, auf solche Übersetzungen zu verlassen, die sehr leicht zu lesen sind, und das Verständnis des jeweiligen Übersetzers einfließen lassen, ist meiner Meinung nach nicht hilfreich, wenn es um echte biblische Wahrheitsfindung geht.

Man kann natürlich, wie es ja hier im Forum geschieht sich in Endlosschleifen mit allem Möglichen auseinandersetzen. Wie ich verschiedenen Kommentaren entnommen habe, geht das bei gewissen Usern schon seit etwa 20 Jahren in verschiedenen und wechselnden Foren so?

Das ist aber nicht meine Welt!

Wenn, 3,4,5 oder ein paar mehr Schreiber hier der Meinung sind, erkannt zu haben was die ganze gläubige Christengemeinde weltweit möglicherweise übersehen hat? Na dann, prost Mahlzeit! Und sie schreiben und schreiben..., manche schon seit 20 Jahren? Dasselbe? Das ist ja mindestens genauso schlimm wie das Geschreibsel von der WTG.

Ich brauche das alles nicht wirklich.

Was ich brauche? Den Vater! Den Sohn! Den Heiligen Geist! Und Sola Sciptura, aber in wirklich guten Übersetzungen zum vergleichen.

Liebe Omma, lieber Oppa, ihr wisst, dass ich euch sehr mag. Aber manchmal, besonders wenn es um die „Schrift“ geht habe ich das Bedürfnis „meinen Senf“ (wie du Omma) dazuzugeben.

Aber was ich jetzt geschrieben habe betrifft (außer 1. Mos. 3:1), euch ja auch gar nicht. Ich habe das nur als Aufhänger genommen.

By the way: wenn sie von gar keinem Baum hätten essen dürfen, wären sie dann nicht vielleicht im Paradies verhungert? Ja, ja die Schlange. Für wie doof hat sie das Evchen dann wohl gehalten?

 

Ich liebe Euch!

Euer Störti

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. November 2019 22:33
RoKo
 RoKo
(@roko)

Hallo Störi. Die vergangen Tage waren infolge der Umstände nicht erbauend. Da beißt man in den Besen. Ging mir auch so. Aber Omma hat da keine Aktie dran und muss nun als Ventil für den Kesseldruck herhalten. Ich habe mal 2 Übersetzungen herausgesucht:
https://www.bibelkommentare.de/bibel/elb_1905str/1-mose/3
https://www.scripture4all.org/OnlineInterlinear/OTpdf/gen3.pdf
Steht ähnlich. 
Die Schlange sprach in gezielter Übertreibung. Ist ein psychologischer Trick. Einmal den Satz selbst mit dem Fragewort "Sollte ..." zu beginnen, dann dazu eine eingebaute Übertreibung zum Sachverhalt und noch die emotionale Wirkung der Frage an sich, das befinden Psychologen jeweils einzeln als kongnitive Verzerrung. Hier in dreifacher Ausführung.

Da Adam nicht eingriff und sodann noch zu Gott sprach, Vers 12, die Frau die du mir gabst, sie gab mir und so aß ich, ist meiner Überlegung die Gesetzübertretung. So nennt es Rö7,7 Was sollen wir nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Auf keinen Fall! Aber die Sünde hätte ich nicht erkannt als nur durchs Gesetz. (ELB). 

Omma wollte sicher einen Neuanfang starten. Und das Forum ist doch dafür eingerichtet oder nicht?

LG RoKo

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. November 2019 23:28
Omma gefällt das
(@stoertebeker)

@roko

Lieber RoKo,

hier geht das Gequake schon wieder weiter. Ich zietierte: "von KEINEM" Baum essen durften.

Das was du schreibst ist ja seit 1000 Jahren bekannt.  Also, ich möchte mich mit diesem Unfruchtbaren Geschreibe nicht mehr auseinandersetzen.

Ich habe auch noch etwas anderes zu tun.

Nimms mir nicht übel

Störti

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 0:50
(@meereswoge)

Guten Morgen, liebe Omma, Dein Gedanke, das sie von ALLEN Bäumen  essen durften, bis zum Sündenfall, außer von dem EINEN nicht, war mir neu. Schon hat sich Deine Ausarbeitung gelohnt.Hab herzlichen Dank!

Ein neuer gesegneter Tag beginnt, wollen wir ihn doch im Sinne des Friedens Gottes/Jesu beginnen, der uns ins Herz geschenkt wurde.

Diesen Frieden wünsche ich Euch Allen.  Meereswoge

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 7:43
Wildblume und Omma gefällt das
Rotkehlchen
(@rotkehlchen)

@omma

Liebe Omma,

ich fand deinen Kommentar ganz toll und aufschlussreich!

Du hast ja sogar die Brücke geschlagen, von 1.Mose zu Offenbarung 22.

Da sieht man wieder den großen Plan Gottes und weiß, dass er alles im Griff hat!

Alles Liebe und eine wunderschönen Morgen... 🌞

Rotkehlchen

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 8:20
Omma gefällt das
Rotkehlchen
(@rotkehlchen)
Guten Morgen stoertebeker,
 
sorry, aber ich verstehe deine Aufregung überhaupt nicht.
Warum trägst du denn nicht etwas zu dem Thema bei, das etwas „tiefer“ geht? Vielleicht etwas, das man noch nicht seit 1000 Jahren weiß?
 
Hast du eine Antwort auf diese Frage?

Wie verstehst du die Passage mit „der Mensch ist geworden wie einer von uns“? Wer ist mit "uns" gemeint?

Würde mich mal interessieren. Oder ist die Antwort eh schon klar, nur ich blicke es einfach nicht? Oder die Antwort ist zu einfach... sie erkennen jetzt einfach was Gut und Böse ist? Wenn sie das vorher nicht konnten, hätten sie doch gar keine Schuld gehabt...wenn man nicht weiß was Böse ist. 🤔

Und ist es nicht gut „zu werden wie Gott“? 🤔

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 8:35
Omma und Meereswoge gefällt das
pit
 pit
(@pit)

Liebe Omma,

die Frage kann ich nicht beantworten.

Für Eva war immer alles perfekt. Sie kannte nichts anderes als die volle Befriedigung ihrer Bedürfnisse.

Im Gegensatz dazu hatte Adam ja schon einen Mangel erlebt, sonst hätte er nicht ausgerufen: "Endlich!!!!!!! Fleisch von...".

Er hatte also diesen Erfahrungswert Eva voraus.

Fragen stellen sich mir schon dazu:

Er stand neben ihr. Wollte er sie nicht verlieren?

Verzwickte Situation. Erst bekomm ich sie, für mich endlos später, und dann soll ich sie wieder verlieren?

Auch wenn ich weis, dass Gott mir eine Neue machen kann, will ich sie doch nicht verlieren? Liebte er Eva schon so sehr, dass er deshalb Gott betrog?

Warum hat Gott ihn einem so heiklen Konfikt ausgesetzt? Er hatte ja noch nicht mal die Unterscheidungsmöglichkeit zwischen Gut und Böse.

Denn die Situation war ja eingefädelt.

Was war also der eigentliche Sinn dahinter?

Friede pit

 

 

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 9:51
(@nojworg)
Neues Mitglied

Besteht überhaupt eine Relation (Beziehung)?

M.E. Nein. Oder soviel "Beziehung" wie zwischen Leben und Tod. Also gar keine. 

Auffallend in dem Zusammenhang ist mir allerdings, dass Jehovas Zeugen dauernd davon reden dass sie "fortgestzt Erkenntnis in sich aufnehmen". 

Sagt nicht schon ihre ZJ Sprache, was sie permanent tun und womit sie permanent das eigentliche Leben verspielen? 

Ich jedenfalls "höre" genau das: Iss andauernd vom Baum der Erkenntnis. Und das passt m. E. auch zu ihren leeren (Irr-) Lehren:

Kinder? verpönt - nach Harmagadon. 

Heiraten (Bund FÜRS Leben)? verpönt - nach Harmagedon. 

Bildung (Erde bebauen, "Namen geben", sich erfreuen, schöpferisch/kreativ tätig sein)? verpönt? Nur "Erkenntnis" (hohle Gnosis) "Apfel essen" angeblich gut (aber tödlich/lebensfeindlich). 

"Jehovas Zeuge sein" bedeutet für mich, ein verkorkstes, verschwendetes, sinnloses "Leben", besser gesagt Dahinsiechen für den Wachtturm-Götzen. 

Aufgeblasen vor angeblicher "Erkenntnis" wissen sie doch absolut rein gar nichts. Weniger als ein Bauer im Mittelalter oder unendeckter Indio im Amazonasdschungel. Und weniger Leben als die beiden haben sie auch noch. 

Den Wachtturm wegtun und mehr von den Früchten vom Baum des Lebens genießen stellen sie als verwerflich dar, obwohl Gott sagte "und alles war SEHR GUT" und wollte, dass sich die Menschen an der Schöpfung erfreuen sollten. 

Solche Leute wie die Wachtturm-Leute sind solche, die Gutes für böse, Böses für gut, Saures für süß, und Süßes für sauer erklären. 

Ich will mich vor solchen Menschen fernhalten. 

Sie sind undankbar und Spötter und hinter ihrer freundlichen Fassade, unzufriedene, verbitterte Menschen. Die erst und nur dann - einen Moment lang - zufrieden sind, wenn sie einen anderen mit in ihr sinkendes Boot reinziehen konnten. 

 

 

 

 

 

Diese r Beitrag wurde geändert 1 Woche zuvor von Nojworg
AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 10:40
(@stoertebeker)

@rotkehlchen

Liebes Rotkelchen,

 

Du fragst: „Wie verstehst du die Passage mit „der Mensch ist geworden wie einer von uns“? Wer ist mit "uns" gemeint?“

 

Ich verstehe es so, dass sie ab dem Sündenfall selber die Entscheidung für sich getroffen haben was richtig/falsch oder Gut/Böse für sie ist. Sie lösten sich einfach von der Anleitung ihrer Schöpfer, Vater und Sohn.

Das ist ja auch heute noch so. Es gibt Menschen die suchen die Anleitung unserer beiden Höchsten. Aber es gibt eben auch Menschen die entscheiden was Gut/Böse ist ohne diese Anleitung.

Über dem Vater und dem Sohn steht keiner mehr der ihnen sagt was richtig/falsch ist. Über den Menschen die selber entscheiden wollen was denn nun richtig oder falsch ist, ja scheinbar auch nicht. Insofern sind sie „wie einer von uns“, (ihnen) geworden.

Aber wie gesagt, ich möchte mich hier nicht in Endlosdiskussionen hineinziehen lassen. Auch denke ich, dass das von mir hier beschriebene Verständnis dieses Textes (1. Mose 3:22), für viele von uns nicht neu ist.

Wenn sich jemand verletzt fühlt, durch meinen Kommentar, dann tut mir das leid, verletzen wollte ich niemanden.

 

Liebe Grüße

Störti

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 7. November 2019 11:17
RoKo, pit, Rotkehlchen und 2 weiteren Personen gefällt das
Seite 1 / 2
Share:
Scroll to Top

Bitte Anmelden oder Registrieren