Was G E N A U glaub...
 

[Gelöst] Was G E N A U glaube ich eigentlich und wie beweise ich das?  

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ATHALJA
(@athalja)

Als ein Zeuge JHWH's oder Jesu Christi kommt es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten über den Glauben. Eine Meinung mit Belege hier - eine Meinung  mit Gegenbelege da. Jeder findet "Munition" für die Argumente, die - irgendwie - akzeptiert werden sollen. Woraus aber besteht dein Glaube, den du ja vorgibst zu besitzen? Wie bringst du deinen Glauben ans Licht? Ist dein Glaube auch -nachweislich- "Wasserdicht"?

Jetzt bist du dran und kannst deine Ansicht hier belegen.   

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Zitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 15:25
Meereswoge gefällt das
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @athalja

Woraus aber besteht dein Glaube, den du ja vorgibst zu besitzen?

Mein Glaube besteht aus dem, was ich mit geistigen Augen sehe. Meine 5 Sinne liefern mir dafür Indizien, es sind Anzeichen-Beweise aus denen ich mir ein geistiges Bild zusammensetze. Als Prämisse setze ich ein Gleichgewicht von 4 Eigenschaften Gottes: Liebe, Weisheit, Gerechtigkeit und Macht. Alles, auch Exegese, was gegen ein solches Gleichgewicht spricht, sehe ich skeptisch. 
Sobald man die Wahrheit in Liebe zu Gott sucht, wird Gott sehr gerne dabei helfen. 
Aber Gottes Widersacher ködert die Suchenden erfolgreich mit sehr großen verlockenden Irrtümern und Hirngespinsten  um sie vom schmalen Weg abzubringen. Der Wahrheit zu liebe ist oft eine einsame Gratwanderung mit Vernunft, Verstand und geistiger Sehkraft nötig - das schreckt leider viele ab. 

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Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 16:31
JW.flimflam gefällt das
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

"Was G E N A U glaube ich eigentlich und wie beweise ich das?"

 
Wie soll man etwas "beweisen", was man nur mit den geistigen Augen sieht
> also durch Schlussfolgerungen aus Indizien. Dazu hat sich Jesus geäußert: Matth. 16:2 Er aber antwortete und sprach zu ihnen: Wenn es Abend geworden ist, so sagt ihr: Heiteres Wetter, denn der Himmel ist feuerrot; 3 und frühmorgens: Heute stürmisches Wetter, denn der Himmel ist feuerrot und trübe. Das Aussehen des Himmels wisst ihr zwar zu beurteilen[3], aber die Zeichen der Zeiten könnt ihr nicht beurteilen. (Lk 12,54)

Mt 13,15 denn das Herz dieses Volkes ist dick geworden, und mit den Ohren haben sie schwer gehört, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie nicht etwa mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren und ich sie heile." 
Wie soll man schon bereits seinen Glauben "beweisen", dass es einen Gott gibt? 
Zu geistiger Sicht sagten Propheten und Jesus: "Sie (Menschen) haben Augen und sehen nicht".
Aber für schädliche Illusionen und Hirngespinste haben die Menschen gerne "Augen".
Da kommt es auf Unterscheidungsvermögen, Vernunft u. Verstand an. Jesus warnte: 
Mt 24,24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten aufstehen und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen.
2Tim 4,3 Denn es wird eine Zeit sein, da sie die gesunde Lehre nicht ertragen, sondern nach ihren eigenen Begierden sich selbst Lehrer aufhäufen werden, weil es ihnen in den Ohren kitzelt;
Wie groß der Stellenwert der reinen Wahrheit Gottes für Menschen heute ist und warum nicht mal eine Annäherung versucht wird, frage ich mich oft. 

Eph 6,12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 9. Dezember 2019 22:04
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

"Was G E N A U glaube ich eigentlich" Den "roten Faden der Bibel" sehe ich so: 

Der Mensch sollte eine Zwischenstufe zwischen geistiger und materieller Welt sein >zwischen Tier und Engeln<. Er sollte dauerhaft auf Erden leben, solange er vernünftig bleibt. Also kein Zutritt zum "Himmel". Ein unsichtbarer Störenfried sabotierte diese heile Welt durch Fehlinterpretationen und falsche "Beweise". Diese waren per Marionette=Schlange:
1.) die Schlange naschte und starb nicht; 
2.) die Schlange konnte als Gewinn plötzlich reden;
3.) die Schlange hatte 'Kenntnisse' über Gottes worte an Adam. 
Das überrumpelte Eva und ohne weiteres Hinterfragen und Prüfen naschte sie dann
- aber erkannte danach den Betrug >NUR um diese winzige Erkenntnis war sie schlauer geworden<. 

Fazit: Die Enthaltsamkeit vom Baum hätte "Erkenntnis" bewiesen und bestätigt; 
das Naschen vom Baum war ein Zeichen von Fehlinterpretation und Illusion; 
Der "Baum" war nur einer von den vielen übrigen, gekennzeichnet, ohne Sonderwirkung. 
Warum kennzeichnete Gott ihn? Weil unser Denken je nach Gebrauch bis heute >Segen oder Fluch< sein kann und der 'Fluch' >> mit Hirngespinsten, Fehlinterpretationen beginnt.
Der "Baum" war eine Art "Rauchmelder und Frühwarnanlage" für beginnendes Schadenfeuer menschlichen Geistes. 
Eva & Adam handelten fahrlässig und Gott tadelte sie auch nicht, sondern wollte ein aufklärendes Gespräch mit beiden führen - was die aber als "unzuständig" ablehnten und auf andere verwiesen. 

Nun werden die Worte Gottes, 'siehe der Mensch ist geworden wie unser einer' nicht als zynisch erkannt und genau damit wieder eine Flut von Fehlinterpretationen ausgelöst. Immerhin WAR der Mensch bereits von Anfang an "nach dem Bilde und Gleichnis Gottes erschaffen". Über den Verdauungskanal konnte das Naschen vom "Baum" niemals Gewinne im Kopf zustande bringen. Also wird noch heftiger Interpretiert bis der Verstand lahm gelegt ist. Satan sei's verdankt. 

Das war eine Kostprobe von vielen restaurierten Wahrheiten der Bibel.

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor 2 times von Opa Klaus
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Veröffentlicht : 11. Dezember 2019 15:36
 Fred
(@fred)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @athalja

 Ist dein Glaube auch -nachweislich- "Wasserdicht"?

 

wie denn? ich habe bei der diskussion um den "drei einen gott" einmal mehr zur kenntnis nehmen müssen, dass man aufgrund verschiedener bibelübersetzungen  ein thema kaum auf einen nenner bringen kann. denn zwischen der Nestle-Aland und der Textus Receptus linie, die ich benutze, liegen welten. bis 1912 gab es nur den TR. egal ob Luther, Elberfelder oder was auch immer. alle stützten sich auf den TR. die WTG waren mit der NWÜ die ersten die das "Wort" degradierten. überall wo der nachweis, dass Christus Gott ist, im TR erbracht wird, wird derselbe vers in der NA verwässert oder ganz ausgelassen. zb. Joh3:13 "...der im himmel ist!" (also auch während er spricht). dieser text wurde in textkritischen, also bibelkritischen bibeln weggelassen. nur als ein beispiel von unzähligen. (vielleicht sollte man ein neues thema eröffnen mit dem thema: spielt es eine rolle welcher bibel ich vertraue?)

also seinen glauben gegenüber anderen gläubigen "wasserdicht" zu machen, wird mit jeder neuen bibelrev. schwieriger.

Fred

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Veröffentlicht : 12. Dezember 2019 20:30
RoKo
 RoKo
(@roko)

Lieber Athalja. "Woraus besteht dein Glauben?" möchte ich mal umschreiben in: Woran erkennt man wahren Glauben? Denn das wurde Jesus Christus gefragt. Und er antwortete, VIELE [Prediger] werden kommen und viele Wunder wirken und Machttaten im Namen Gottes bzw. in seinem Namen vollbringen... Woran erkennt man, dass sie die wahren Christen sind? - An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. (Mat7,16)

Und diese Aussage schwingte einst bei mir immer im Hinterkopf mit, wie ich noch die Zusammenkünfte besucht habe. Denn ich erlebte viele Szenen, wo sich Prediger der Wahrheit erhoben haben und mir diktieren und Macht demonstrieren wollten, wie ich zu sein habe. Wäre es die Wahrheit, hätte es diese Szenen (Plural) gar nicht geben dürfen. So aber erkannte ich, woran ich bin.

Mir waren die Worte Paulus im Sinn. Ich wünschte, alle wären so wie ich, aber nein, jeder nach seiner eigenen Gabe. (1.Kor 7,7) Es gibt also große Verschiedenheiten. Jeder ist anders, individuell. Demnach gibt es viele verschiedene Gaben in Form von Menschen. Einer so, ein anderer so. Bei ZJ wird leider nur eine Gabe gefördert und gewünscht und all das andere massiv unterdrückt. Das ist unbiblisch.

Und ich denke, es ist so wie Jesus im Gleichnis des barmherzigen Samariters hervorhob. Es kommt bei Jesus Christus als Herrn und König im Königreich nicht auf Stellung oder Amt oder guten Namen im Glauben an, wie bei ZJ üblich. In seinem Gleichnis ging ein Priester vorüber. Auch ein Levit ging tatenlos am Verletzten vorbei. Einzig ein Samariter half dem Opfer. Ein Samariter, der bei den Juden als die übelsten Menschen galten und man kein Wort mit ihnen wechselte und hochnäsig auf sie herabschaute. (Luk 10,25-37)

Es gibt da große Parallelen zu heute. Und in der Versammlung werden sogar manche Mitmenschen als Randfiguren bezeichnet, ausgegrenzt oder noch schlimmer, geächtet. Auch Mat 25,31-46 benennt das. Sich dem Geringsten hinzuwenden ist etwas großartiges und findet Anerkennung im Himmel. Bei Menschen erntet man möglicherweise Hohn und Spot. Und in Not geraten Menschen zu helfen, sind urchristliche Gedanken.

Mir sind da diverse Ansprachen von der Bühne der ZJ oder Ermahnungen von Ältesten im Ohr. Ungefähr so: Warum verschwendest Du Zeit damit? Das sind alles Leute, die sowieso in Harmegedon umkommen werden...

Kann jeder selbst ermitteln, was da für Früchte reifen.

Ich bin eher der praktisch eingestellte Mensch. Sehe ich Szenen, wo andere Leute oder auch manchmal Tiere hilfe brauchen, greife ich ein. Der Rest ist der Glaube, das Christus einmal das Königreich aufrichten wird und alles im Namen des himmlischen Vaters in Ordnung bringen wird. Wie, werden wir sowieso nicht verstehen. Also zerbreche ich mir da auch nicht so den Kopf. Das ist mein Glauben. 

LG RoKo

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Veröffentlicht : 12. Dezember 2019 20:32
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @roko

Der Rest ist der Glaube, das Christus einmal das Königreich aufrichten wird und alles im Namen des himmlischen Vaters in Ordnung bringen wird. Wie, werden wir sowieso nicht verstehen. Also zerbreche ich mir da auch nicht so den Kopf. Das ist mein Glauben. 

RoKo, Du zählst sehr da sehr viele gute Dinge auf, die materieller irdischer Natur sind. Ich vermisse eine Aufzählung von geistigen, nur mit geistigen Augen erfassbaren 'Dingen, Angelegenheiten, Wahrheiten' Gottes. Unsere menschliche ursprüngliche "heile Welt" ging durch Satans geistiges "Reich" der Lügen-Störmanöver verloren und die Wiederherstellung unserer irdischen heilen Menschenwelt durch das "Reich Gottes" wird nur durch Bloßstellung, und Löschung aller Lügen, Hirngespinste, Fehlinterpretationen möglich sein. Aber da nützt Gewalt überhaupt nichts, wie wir an der Flut gesehen haben. Die Lügensaat in Herzen von Menschen treibt alsbald wieder aus. Nur Quarantäne - virtuelle Trennung der Bösen von den Guten hilft da. Die Bösen sterben normal dahin und für die Guten hat Gott dann vieles in Vorbereitung inkl. Auferstehung.
Ich suche Gott zu verstehen und zerbreche mir gern den Kopf über all die interessanten guten geistigen Dinge Gottes. So erkenne ich auch meine Position besser, was Gott wirklich mir zu tun empfiehlt. Das Reich Gottes wird uns nicht in den Schoß gelegt, ohne unsere Eigenleistung. Das hat Gott schon in der langen Geschichte Israels nie getan. Gottergebenheit mit den Lippen und Kulte, Rituale, Zeremonien als "Gottesdienst" genügt Gott nicht, da sie schnell geheuchelt sein können. Gott will uns mit lebenserhaltenden Ratschlägen "dienen" damit unsere irdische Menschenwelt wieder eine heile Welt und lebenswert wird.
. . .  und wie betrachte ich Jesus? Er ist der in Eden angekündigte "Samen des Weibes, welcher der Lügenschlange u. -Brut den Kopf zertreten" und das Lügenmaul stopfen wird. Jesus hat durch seinen tadellosen Lebenslauf alle Verleumdungen Satans und seiner Brut "zertreten" und Gott rehabilitiert. Das Fehlverhalten von Milliarden Menschen benutzt Satan als Anklage gegen Gott, dass es nur sein Schöpfungsfehler sein kann.
Jesus hat durch seine Erden-Inspektion ermittelt:
"Ihr (Menschen) habt nicht GEWOLLT". Gott trifft keine Schuld.

Tadel und Kritik der beiden Höchsten am Verhalten des Menschen begann nach dem Sündenfall und hält immer noch an. Die Kritik besagt: "Der Mensch beißt ständig in die Hand (Gottes), die ihn füttert" …
und  >> der Mensch missbraucht  als "Krone der Schöpfung" seinen wertvollen Intellekt, der ihn vom Tier unterscheidet mehr zum Fluch als zum Segen für sich und andere. Das führt zwangsläufig nach Naturgesetzen zum Tode. Gott will uns aber lieber dauerhaft leben sehen - hier auf Erden. 
Hätten Menschen lange Zeit nicht gesündigt, wären sie am Leben geblieben und niemand wäre "in den Himmel gekommen".  Die Sünde kann unmöglich als Belohnung >den Weg in den Himmel< frei gemacht haben. Ps 115,16 Der Himmel ist der Himmel des HERRN, die Erde aber hat er den Menschenkindern gegeben. 
Die Menschen machen aus ihrer exklusiven Luxus-Wohnstätte ein Drecknest und wollen dann in den Himmel flüchten. (um da weiter zu machen?) Die Erde ist kein Wartezimmer zum Himmel!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 12. Dezember 2019 21:46
ATHALJA
(@athalja)
Veröffentlicht von: @athalja

Als ein Zeuge JHWH's oder Jesu Christi kommt es immer wieder zu Meinungsverschiedenheiten über den Glauben. Woraus aber besteht dein Glaube, den du ja vorgibst zu besitzen? Wie bringst du deinen Glauben ans Licht? Ist dein Glaube auch -nachweislich- "Wasserdicht"?

Gestattet mir bitte, mich vorzustellen: Mein Name ist Paulus und ich wurde ein Apostel durch den Geist Jesu Christi. Ich gebe euch folgende Anleitung mit für euren Glaubensweg - zu finden in meinem Brief an die Römer (3:22, 28 ELB_1905) und ihr dürft euch darüber gerne Gedanken machen.

"Gottes Gerechtigkeit aber durch Glauben an Jesum Christum gegen alle und auf alle, die da glauben. Ein Mensch wird durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke." 

Wisst ihr, meine lieben Leser, weshalb ich diese Worte schrieb und an meine damaligen Mitmenschen adressierte? Nun, ich tat es weil die Menschen in dieser Zeit vom jüdischen Denken geprägt waren. Sie waren der Meinung: "Das Einhalten bestimmter Ordnungen und Gebote verschaffen mir Zugang zu Gott". Deshalb schrieb ich ihnen: "Allein der Glaube rettet uns!"

In der Organisation der ZJ wird ebenfalls der Gedanke dieses jüdischen Systems gelehrt, denn "durch Leistungen für das Werk Gottes" wird unsere Erlösung bewirkt. Leistung, Zeit und totale Verausgabung ist die Forderung des Sklaven.

Nein - behaupte ich Jakobus! Ich war ein Bruder von Jesus Christus und habe auch ein Wort hier mitzureden. Ich hatte es zu meiner Zeit mit Menschen zu tun, die ein verweltlichtest und verweichlichtest Christsein pflegten. Ihnen musste ich beibringen dass "Der Glaube muss praktische Auswirkungen haben, wenn es sich um wirklichen Glauben handeln soll"!

Meinen Appel über den Glauben habe ich immerhin 13 Verse gewidmet. Mir geht es dabei um ganzheitliches Christsein. Schaut euch einmal die von mir erwähnten Glaubenswerke einiger frühen Gläubigen in meinem Brief (Jak. 2:14 - 26) an. Ich möchte es aber auf den Punkt bringen mit Vers 24 (aus der Menge Übersetzung):

"So seht ihr, dass der Mensch aus Werken gerechtfertigt wird und nicht aus Glauben allein."

So - diesen Beiden geht es also um Glauben im ganzheitlichen Christsein, der sich tagtäglich im Alttag des Lebens zeigt. Nicht darum dass ich weiss wie viele Kapitel irgendein Bibelbuch hat, sondern um die Lebens- und Liebesbeziehung zu JHWH, zu Jesus Christus und meinen Mitmenschen.

Wenn ich meinen Glauben beweisen will, dann indem ich tagtäglich mit Jesus lebe, ihn in im Alltag vertraue und mich jeden Tag anvertraue und treu bin. Es gibt kein Rezept für ganzheitliches Christsein oder täglichen Glauben. Man nehme erstens und tue zweitens und lasse drittens. Auch mache ich mir Gedanken darüber wie mein Glaube noch praktischer, noch lebendiger und noch alltäglicher werden kann.

Es bleibt in jedem Fall: Nur die Liebe lässt uns leben, was wir glauben. Ohne Liebe ist der Glaube wie eine leere Hülle und verkommt zu einem leeren Standpunkt. 

happy weekend emoticon

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 12:05
RoKo
 RoKo
(@roko)

Lieber Opa Klaus, zu Deinen Gedanken existiert ein Video
Teil I: https://vimeo.com/289333515,  
Teil II: https://vimeo.com/297621855

und dann können wir nocheinmal sprechen, was ein Christ alles tun MUSS, um gerettet zu werden. Dieses tun müssen ist eine List des Teufels, der die ZJ leider erlegen sind.

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 15:00
JW.flimflam gefällt das
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