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WAHLFREIHEIT! Wie fällt deine Entscheidung aus?  

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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @opa-klaus

Unsere "Wahlfreiheit" sehe ich in einem familiären Verhältnis zu Gott
und nicht in militärischem oder tierischem Gehorsam. 

Meine Entscheidung pro Schöpfer ist synchron, konstruktiv pro Schöpfung, von der ich ein Teil bin. 
Alle Trends, Meinungen und der Mainstream, die destruktiv zur Schöpfung und zum Schöpfer stehen, lehne ich ab. 

Die Bibel und Natur hilft mir sehr dabei, den Schöpfer zu verstehen und zu erkennen. 
Nachdem ich ca. 30 Jahre religiös berieselt und bevormundet wurde, 
habe ich insgesamt meinen Glauben von Grund auf erneuert und
restlos alle gelernten Glaubensansichten hinterfragt, ohne mich an eine zu klammern. 
Unsere beiden Höchsten wurden dabei immer liebenswerter. 

Immer prüfen ob "meine Entscheidung" mit der Gottes synchron harmoniert!

Etwa bein den "Söhnen Israels", Apg. 7:

42 Gott aber wandte sich ab und gab sie dahin...

Nützt etwa hier eine Umerziehung? Römer 1:

24 Darum hat Gott sie [auch] dahingegeben in den Gelüsten ihrer Herzen in Unreinigkeit, ihre Leiber untereinander zu schänden;
25 welche die Wahrheit Gottes in die Lüge verwandelt und dem Geschöpf mehr Verehrung und Dienst dargebracht haben als dem Schöpfer, welcher gepriesen ist in Ewigkeit. Amen.
26 Deswegen hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn sowohl ihre Weiber haben den natürlichen Gebrauch in den unnatürlichen verwandelt,
28 Und gleichwie sie es nicht für gut fanden, Gott in Erkenntnis zu haben, hat Gott sie dahingegeben in einen verworfenen Sinn, zu tun, was sich nicht geziemt;

Gott beurteilt, nimmt an, oder lehnt ab, wie auch hier zu lesen, 2. Chron. 16:

9 Denn Jahwes Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

Wollen wir Gottes Entscheidungen anfechten?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 10:36
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @gerd

Gott beurteilt, nimmt an, oder lehnt ab, wie auch hier zu lesen, 2. Chron. 16:

9 Denn Jahwes Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist.

Wollen wir Gottes Entscheidungen anfechten?

Gottes positive Entscheidung "sich mächtig zu erweisen"
hängt vom Verhalten der Menschen ab. 

WIR müssen uns zuerst dazu "entscheiden" unser Herz ungeteilt auf Gott zu richten. 
Danach besteht für Gott kein Grund mehr, uns "dahin zu geben in einen verworfenen Sinn. 
Maleachi 3:

16 Da unterredeten sich miteinander, die Jehova fürchten, und Jehova merkte auf und hörte;
und ein Gedenkbuch ward vor ihm geschrieben für die, welche Jehova fürchten
und welche seinen Namen achten.
17 Und sie werden mir, spricht Jehova der Heerscharen, zum Eigentum sein an dem Tage,
den ich machen werde;
und ich werde ihrer schonen, wie ein Mann seines Sohnes schont, der ihm dient.
18 Und ihr werdet wiederum den Unterschied sehen zwischen dem Gerechten
und dem Gesetzlosen, zwischen dem, der Gott dient, und dem, der ihm nicht dient.

vorheriges Kapitel

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 11:43
ATHALJA
(@athalja)

Mit Markus 8:34 soll der Blick auf den Teil mit „…muss er sich selbst verleugnen…“ gelenkt werden und eine Erklärung dazu bekommen.

Selbstverleugnung bedeutet: der Verzicht auf die eigene Führung

Das Neue Testament versteht unter Selbstverleugnung nicht Selbstquälerei. Mit der Forderung Jesu an seine Jünger, sie sollten sich selbst verleugnen hatte er es nicht darauf abgesehen, dass die Jünger sich allerlei Leiden selbst auferlegen oder suchen.

Damit ist vielmehr gemeint: Die Jünger sollen ihr eigenes Ich nicht mehr als massgebend anerkennen; oder sich selbst nicht so wichtig nehmen. Sie sollen darauf verzichten, den Antrieben ihrer eigenen Person zu folgen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass sie sich der Führung Jesu unterstellen.

Das wird mit Lukas 17:33 (GNB) verdeutlicht: „Wer sein Leben zu erhalten sucht, wird es verlieren; wer es aber verliert, wird es bewahren.“

Dies kann übersetzt werden mit: »Wer seine Persönlichkeit retten will, der wird sie verlieren; wer sie aber darangibt/aufgibt um meinetwillen, wird sie gewinnen.« Das wiederum bedeutet: Wer seine eigene Persönlichkeit durchsetzen und ihren Eingebungen folgen will, wird nicht nur die Würde seiner menschlichen Persönlichkeit verlieren, sondern noch mehr. Wer aber seinen persönlichen Ansprüchen, Neigungen, Wünschen und Willenszielen absagt (verleugnet), um sich ganz der Leitung Christi zu unterstellen, der wird eine richtige Persönlichkeit werden.

Selbstverleugnung bedeutet auch: Bereitsein für die Verfügungen eines Höheren

Sich selbst zu verleugnen heisst: es aufgeben, ein Leben aus eigener Bestimmung zu führen, um restlos bereit zu sein für die Verfügungen eines Höheren. Die Grundvoraussetzung für das alles ist natürlich, dass die Verbindung mit diesem Höheren da ist und man ganz bestimmte Weisungen von ihm erhält.

Die Schwierigkeiten, Leiden und Kämpfe, die das zur Folge hat, bringt der Dienst mit sich, man wählt sie sich nicht selbst und vergrössert nicht seinerseits die, die sich einstellen. Welchem Soldaten fällt es ein, sich Wunden zu schlagen über die hinaus, die die Schlacht ihm einträgt, oder sich dem Frost auszusetzen, wo der Dienst es gar nicht erfordert?

Freilich, die Leiden, die sich aus der Nachfolge Christi ergeben, nimmt der Jünger unweigerlich auf sich. Das gehört mit zur Selbstverleugnung. Damit wird Johannes 12:25 (GNB) ebenfalls Rechnung getragen.

„Wem sein eigenes Leben über alles geht, der verliert es. Wer aber in dieser Welt sein Leben loslässt, der wird es für das ewige Leben in Sicherheit bringen.“

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(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 12:47
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Lieber Athalja, Gemäß Deiner Interpretation von "selbst verleugnen" bleibt nur wenig von eigener Persönlichkeit übrig. Das kommt Unterwürfigkeit, fast Sklaverei nahe. Deine Interpretation ist allerdings sehr verbreitet und löst erhebliches Bedenken, Hinterfragen bei mir aus. 
Jesus hat doch einige Beispiele genannt, um das zu verstehen. >> diese vermisse ich von Dir. 

Ich bin seit 1979 von J.Z. ausgestiegen und muss auch heute noch manche von deren alten Interpretationen lösen >> also solche Lehren "verleugnen". 
Seit 41 Jahren schon geht für mich das christliche Leben ohne Indoktrination der Z. J. weiter - da habe ich sehr viele Fehlinterpretationen entsorgt um näher an JHWH zu kommen und für großen Abstand zu Menschen. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 13:49
ATHALJA
(@athalja)

Lieber@klaus,

Seit 1992 habe ich meine Nabelschnur von den Zeugen Jehovas gelöst. Nach einigen Jahren Abstinenz vom Glauben insgesamt, bin ich mit der Neu Apostolischen Kirche "etwas" in Kontakt geraten. Damit wurde mein Forschergeist wieder erweckt und ich begab mich in total neutrale "Gewässer".

Seither sind bei mir Themen wie die der Politik, Wissenschaft und Theologie, mehr von Interesse geworden. Ich Forsche, Analysiere, Hinterfrage und Evaluiere - so gut es geht - mit logischen Komponenten, die Dinge miteinander ab. Wie bei meinem 3-jährigen Studium der Informationstechnik, so hinterfrage ich kontinuierlich. Ich check die Parität, schau mir den Kontext exakt an, lese zwischen den Zeilen und gestalte damit meine Überzeugung. Korrektur-Notwendigkeit ist dabei unerlässlich. Ob das Endergebnis auch (immer) richtig ist (nur - wer evaluiert/beurteilt das aber letztendlich?!) bleibt dahingestellt.

Eine 100%ige Meinungsübereinstimmung muss es für mich auch nicht immer geben. Das ist in der Wissenschaft & Forschung auch nicht anders. Von der Politik wollen wir besser erst gar nicht reden. Und so kommt es, lieber Klaus, dass wir eben nicht immer zu gleichen Ergebnissen gelangen. So schlimm ist das auch wieder nicht, oder? Bei einer Olympiade gibt es auch nicht nur Gold-, Silber- oder Bronce Gewinner.

Finally gehe ich noch auf Luk. 14:26 mit dir ein.

»Wer sich mir anschliessen will, muss bereit sein, mit Vater und Mutter zu brechen, ebenso mit Frau und Kindern, mit Brüdern und Schwestern; er muss bereit sein, sogar das eigene Leben aufzugeben. Sonst kann er nicht mein Jünger sein. Wer nicht sein Kreuz trägt und mir auf meinem Weg folgt, kann nicht mein Jünger sein.«

"Das kommt Unterwürfigkeit, fast Sklaverei nahe." Willst Du immer noch deinen Standpunkt beibehalten? Der vorherige Bibeltext indiziert sehr deutlich was Jesus von uns erwartet! Schau mal, einige Evangelien reden davon, dass Jesus nicht persönlich das Kreuz trug. Das Johannes-Evangelium könnte das aber "verkaufen wollen"... Jedenfalls braucht niemand ein Buchstäbliches Kreuz - weder für sich selbst, noch für Jesus - tragen. "Wer nicht sein Kreuz trägt..." kann jetzt von jedem selbst definiert werden.

 

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(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 16:16
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Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Lieber Athalja, vor Menschen brauchen wir uns nicht rechtfertigen, sondern nur vor unseren Höchsten.
Wir erwarten ja auch keinen Menschenlohn. Man kann wohl mal die unterschiedlichen Fortschritte miteinander vergleichen, die man auf dem schmalen Weg des Lebens macht. Unterschiede gibt es besonders in der Intensität und den Motiven mit der sich jeder mit seinen Glauben beschäftigt. 
Die von Dir zitierten Bibelstellen weisen ja deutlich auf Einzel- und Eigenleistung hin, wie es ja für den schmalen Weg des Lebens erforderlich ist. 
Ich bin als jugendlicher Einsteiger 1951 nur aus Interesse an Lehrpunkten zu J. Z. gegangen und nach ca.30 Jahren wieder ausgestiegen, womit ich meine geistige Selbständigkeit immer behalten habe. 
Die gewonnenen Bibelkenntnisse kommen mir bis heute zugute. Die alten Interpretationen scheue ich. 
Mittlerweile bin ich seit 40 Jahren ohne Anleitung anderer Menschen ausgekommen und erlebe dafür die starke Unterstützung unserer beiden Höchsten - die Einzigen, "bei denen Rettung ist". 
Seit 40 Jahren habe ich meine gewonnenen Kenntnisse erst per tausenden Flyern, dann online bekannt gemacht. Zustimmung fand ich nur selten und sporadisch, was aber kein Wertmaßstab ist. Denn Jesus hat extra von einem schmalen Weg gesprochen, den nur wenige gehen. Diesen speziellen schmalen Weg hat Jesus oft näher zu erklären versucht und er wurde nur selten verstanden - eben, weil es ein schmaler Weg ist. Lieber Athalja, Deine Erklärung von "Selbstverleugnung" empfinde ich als die Meinung von einer großen Mehrheit Gläubiger, daher meine Skepsis.  Meine Interpretation muss ich noch ausarbeiten. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 31. März 2020 20:12
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ATHALJA
(@athalja)
Veröffentlicht von: @opa-klaus
 
  1. Die von Dir zitierten Bibelstellen weisen ja deutlich auf Einzel- und Eigenleistung hin, wie es ja für den schmalen Weg des Lebens erforderlich ist. 
  2. Jesus hat extra von einem schmalen Weg gesprochen, den nur wenige gehen. Diesen speziellen schmalen Weg hat Jesus oft näher zu erklären versucht und er wurde nur selten verstanden - eben, weil es ein schmaler Weg ist.
  3. Lieber Athalja, Deine Erklärung von "Selbstverleugnung" empfinde ich als die Meinung von einer großen Mehrheit Gläubiger, daher meine Skepsis.  Meine Interpretation muss ich noch ausarbeiten. 

Klaus, mein lieber Glaubensbruder!

Es ist schön von dir, wenn du deine Erfahrungen hier schilderst. Ich habe denen im Grunde genommen, nichts entgegen zu setzen. Für mich gilt als Prämisse: Andere Meinungen sind von mir zu akzeptieren, wenn sie meine Überzeugung reflektiert. Ich kann gut überzeugt werden, wenn mir bewiesen wird, dass ich falsch gelegen habe und/oder liege. Auf blosse Behauptungen lege ich keinen Wert...


Jetzt zu deinen Argumenten.

  1. Wenn Jesus wegweisende Ansagen erlassen hatte, dann galten die für alle seine Nachfolger (auch die damaligen zukünftigen).
  2. Mt 7,13 "Geht durch das enge Tor! Denn das weite Tor und der breite Weg führen ins Verderben, und viele sind auf diesem Weg." Dein Weg erscheint mir etwas zu "umständlich" und hat für mich zu viele "Abzweigungen", die ich nicht nachvollziehen kann.
  3. Deine Skepsis, sowie deine Interpretation, darfst du gerne fundiert und nachvollziehbar, erläutern. Nicht per offene Fragen bitte; besser per deutliche Bibel Auslegung.

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(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

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Veröffentlicht : 1. April 2020 10:22
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Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Lieber Athalja, Du hast Deine Ansicht über „…muss er sich selbst verleugnen…“

Sicher sehr mühsam und gründlich erarbeitet und präsentierst sie mit einem gewissen Stolz.
Ich habe dazu Bedenken, dass an solcher Ansicht zu viel menschliche Überlieferung
und zu wenig Bibelkenntnis haften. Folgende Ansichten von Dir sehe ich skeptisch:

# Selbstverleugnung bedeutet: der Verzicht auf die eigene Führung

# ihr eigenes Ich nicht mehr als massgebend anerkennen; oder sich selbst nicht so wichtig nehmen. Sie sollen darauf verzichten, den Antrieben ihrer eigenen Person zu folgen.

# Sich selbst zu verleugnen heisst: es aufgeben, ein Leben aus eigener Bestimmung zu führen, um restlos bereit zu sein für die Verfügungen eines Höheren.

# Dies kann übersetzt werden mit: »Wer seine Persönlichkeit retten will, der wird sie verlieren; wer sie aber darangibt/aufgibt um meinetwillen, wird sie gewinnen.« Das wiederum bedeutet: Wer seine eigene Persönlichkeit durchsetzen und ihren Eingebungen folgen will, wird nicht nur die Würde seiner menschlichen Persönlichkeit verlieren, sondern noch mehr.

Wie ich schon schrieb, klingt mir das zu sehr nach unterwürfigem Sklaven, Leibeigenen und Marionetten.
Solch beschriebene untergebene Sklaven sucht vor allem Satan ganz gewiss.
Da bleibt ja wenig davon übrig, dass der Mensch im Bilde und Gleichnis Gottes erschaffen wurde
und des Menschen autonomer Herrschaftsbereich unser Planet sein sollte.
Die einzige Warnung Gottes galt der Zügellosigkeit der Fantasie und den Fehlinterpretationen.
Es fand in Eden niemals ein Exempel für Gehorsam seitens Gott statt!
Der Mensch durfte Schädliches bis inkl. Tod wählen.
Geistige Sehkraft (Erkennen) wäre Segen und geistige Blindheit Fluch.  

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. April 2020 15:56
ATHALJA
(@athalja)

@opa-klaus

Laissons les choses comme elles sont!

Peace!

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(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. April 2020 17:40
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Athalja - mein lieber Glaubensbruder - ich danke Dir, dass Du mich nicht als "Depp" hinstellst.

Was Du über Selbstverleugnung schriebst, hat mir keine Ruhe gelassen.
Daher habe ich ins NET geschaut. >> und fast wörtlich Deinen Beitrag dort gefunden in: >> html https://www.jesus.ch/information/bibel/neutestamentliches_woerterbuch/146386-selbstverleugnung.html  

Da bin ich ja erleichtert, dass Du NUR die Meinung eines anderen Kopiert hast, von: Autor Ralf Luther
Quelle: Neutestamentliches Wörterbuch. Also gilt meine Skepsis den Aussagen dieses Herrn Ralf Luther, Dir nicht. 

Was Du über Deine selbständige Bibelforschung geschrieben hast, finde ich sehr sympathisch. 
Mir kommt eine überdurchschnittliche Bibelkenntnis aus der Z. J. Zeit zugute, deshalb bat ich Dich,
ALLE die vielen Worte und 39 Gleichnisse Jesu über das Wohlverhalten seiner Nachfolger zu berücksichtigen, die indirekt eine "Selbstverleugnung" näher erklären. 
Noah z.B. musste sein übliches Normal-Leben für eine ungewohnte Last viele Jahre lang "verleugnen" und er konnte erst nach der Flut wieder zu seinem Normal-Leben zurückkehren. 
Jesus hat aber deutlich gesagt, dass seine "Last" wesentlich leichter als die der Religionisten ist. 
Dem reichen Jüngling hat Jesus den Abwurf seines Ballastes empfohlen um Jesus nachzufolgen. 
Jesus sagte auch, "wer Vater und Mutter mehr liebt als mich ist meiner nicht würdig." 
Jesus hat auch einige Ausreden genannt, die vorgebracht werden wenn Jesus zur Nachfolge einlädt. 
Jesus hat sinngemäß immer von einer Ausnahmesituation gesprochen, in die Satan die Menschheit gebracht hat und die uns viel geistigen Kampf kostet, wie Paulus sagt: Eph 6,12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt. Jesus hat gesagt: Mt 10,34 Meint nicht, dass ich gekommen sei, Frieden auf die Erde
zu bringen; ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert.
 
Das alles zeigt, dass wir in einer Ausnahmesituation leben, die vorübergehend einen weitestgehenden Verzicht auf ein "normales Leben" für Nachfolger Jesu erfordern. Allein die vergangene Christenverfolgung zeigt das.  
Dies nur mal kurz zum Thema. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. April 2020 20:15
ATHALJA gefällt das
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