Präexistenz Jesu...
 
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[Gelöst] Präexistenz Jesu...  

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José
(@aljanah)

Eines möchte ich sehr gerne festhalten:

Jesus Christus ist nicht nur ein simpler Übermittler des WORTES, nein, sondern Er ist etwas viel Grösseres und Wertvolles für mich. Dafür bin ich Gott sehr dankbar.

Mein Manifest:

Ich liebe Jesus sowie seinen Vater JHWH und der heilige Geist der mich dabei hilft. Ich sehe und anerkenne das JHWH der alleinige Gott ist mit einer ewigen LIEBE; Jesus Christus ist sein Sohn der Gesandte der für unsere Sünden wie ein Lamm geopfert wurde und wir durch Ihn errettet werden können aber auch ein Wegweiser für mein Leben; der heilige Geist ist Gottes Kraft der mir hilft auf den richtigen Pfad zu gehen und durch Gebete Gutes in mir bewirken kann. Amen!

Shalom José

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 1. Oktober 2020 15:33
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(@ottonio)

Hätte deiner Meinung nach jemand anders mit dieser Aufgabe betraut werden können?

Um bei deinem Beispiel zu bleiben. Hätte auch jemand anders zum Hilfssheriff ernannt werden können?

Hätte z.B. auch ein Erzengel diese Aufgabe übernehmen können?

Oder ein zweiter Mensch, der aus der Erde erschaffen worden wäre wie damals Adam?

Auch diese hätten die Voraussetzung “vollkommener Mensch“ erfüllt, mit dem entsprechenden göttlichen Beistand und Vorbereitung.

Etwas genauer noch: Hätte noch jemand ausser Jesus das Wort, der Logos sein können?

Denn die Wikipedia Auszüge beantworten nicht diese Fragen. Ich hätte gern deine Meinung dazu, wie du das so siehst.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Oktober 2020 16:37
(@ottonio)

Bitte sieh diese Fragen nicht als Verhör oder so an.

Es sind nur Anregungen, dir Klarheit in deinen Gedanken zu verschaffen, also eine Hilfe, etwas genauer zu betrachten.

 

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 1. Oktober 2020 17:06
José
(@aljanah)

Die Wikipedia finde ich neutral. Es widerspiegelt aber mein Gedanke zu diesem Thema.

Veröffentlicht von: @ottonio

Etwas genauer noch: Hätte noch jemand ausser Jesus das Wort, der Logos sein können?

Ausser Jesus? Nein!

Lieber Ottonio, ich finde Dich ein bisschen komisch in Deinen Aussagen (nicht immer aber öfters 🤣 😉 ). Ohne Dich beleidigen zu wollen. Hiermit erkläre ich es anders.

Also in Johannes steht 1:1 Am Anfang war das Wort; das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott.
2 Der, der das Wort ist, war am Anfang bei Gott. 3 Durch ihn ist alles entstanden; es gibt nichts, was ohne ihn entstanden ist.

Meine Erklärung dazu:

Über diese "Zeit" vor der Zeit (man sagt dazu auch "Ewigkeit") können wir keine näheren Angaben machen; wir wissen nur so viel, wie Gottes Wort uns offenbart. Demnach war Jesus ganz nahe beim Vater. Er war nach Joh. 1:18 "an der Brust" oder "im Schoss" des Vaters. Dann haben beide miteinander geplant; denn vor dem Bauen kommt das Planen, das ist auch bei uns Menschen so. Sie haben nach Eph. 3:11 Alle sollen nun wissen, dass Gott seinen ewigen Plan durch unseren Herrn Jesus Christus verwirklicht hat. Also den "Plan der Weltzeitalter" entworfen (wörtlich den "Vorsatz der Äonen"). Und dann hat der Vater mit dem Sohn die Welt erschaffen. Jesus war also schon in 1. Mo. 1 immer dabei. So wie es in Kol. 1:15-17 steht: 15 Christus ist das Ebenbild des unsichtbaren Gottes. Als sein Sohn steht er über der ganzen Schöpfung und war selbst schon längst vor ihr da.
16 Durch ihn ist alles erschaffen, was im Himmel und auf der Erde ist: Sichtbares und Unsichtbares, Königreiche und Mächte, Herrscher und Gewalten. Ja, alles ist durch ihn geschaffen und vollendet sich schließlich in ihm.
17 Denn Christus war vor allem anderen; und alles hat nur durch ihn Bestand.

Jesus ist das Wort Gottes in Person. Wir haben also ein gechriebenes und ein Person gewordenes Wort. Jesus ist der Offenbarer des Vaters, das Ebenbild Gottes, und auch der Weg zum Vater. So verstehe ich das.

Er (Jesus) war also fast wesensgleich wie Gott aber eben nur als "göttlichen Wesensart". Für Ihn ein sehr grosses Privileg, wie ich das so meine. Aber es grenzt an eine LÜGE zu behaupten JESUS sei der GOTT.

Shalom José 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

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Themenstarter Veröffentlicht : 1. Oktober 2020 17:54
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(@ottonio)

Ist der Sohn ewig? Hat er "ein Ende des Lebens" und hat er "einen Anfang der Tage"?

Nun, dass er kein Ende seines Lebens hat, das sind viele gewillt anzuerkennen.

Aber dass er "keinen Anfang seiner Tage" hat, nun, damit tun sich einige schon sehr schwer.

 

Vielleicht haben einige wenige ein offenes Ohr dafür, wie es der Apostel Paulus zu erklären versucht hat.

 

Hebräer 7:1-17 spricht über Melchisedek, wie er in mehrerer Hinsicht den Sohn Gottes vorschattete und als Vorbild diente. So kennen wir sicher den Ausspruch der Psalmen "Du bist Priester nach der Weise Melchisedeks", der sowohl König als auch Priester war, im Gegensatz zu David, der nur König war und nicht Priester.

Paulus schreibt nun im Vers 3

"Er [Melchisedek] ist ohne Vater, ohne Mutter, ohne Stammbaum und hat weder Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So gleicht er dem Sohn Gottes und bleibt Priester in Ewigkeit."

Melchisedek taucht im Bibelbericht des AT plötzlich auf, und im Gegensatz zu anderen wurden absichtlich in Voraussicht auf den Sohn keine Informationen darüber bekanntgegeben, von wem Melchisedek abstammt, oder wann er geboren wurde oder wann er starb. Dies geschah, um auf den Sohn Gottes zu verweisen. Melchisedeks fehlende Angaben schatteten in Wirklichkeit die Tatsache über den Sohn Gottes vor, dass dieser tatsächlich keinen "Anfang der Tage" hatte.

Melchisedek hat [in der Funktion der Vorschattung] keinen Anfang der Tage noch Ende des Lebens. So schattete er den Sohn Gottes vor, der tatsächlich keinen Anfang der Tage hat noch Ende des Lebens.

 

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

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Veröffentlicht : 1. Oktober 2020 21:43
José
(@aljanah)

@ottonio

Keinen Anfang seiner Tage..?!?!?!.Die Ewigkeit kann für jedermann (inkl. Jesus) einen Anfang haben aber nie Enden. Nur JHWH hat keinen Anfang und kein Ende, ER ist das Alpha und das Omega. 

Die Ähnlichkeit zwischen Melchisedek und dem Sohn Gottes besteht zunächst darin, dass er, wie Christus, König und Priester zugleich war. Als König war Melchisedek ein "König der Gerechtigkeit", wie sein Name auf Deutsch lautet und der in Salem (deutsch: Friede) thronte. Als Priester aber hören wir von keinem Vorgänger und Nachfolger Melchisedeks im Amt. Er war, bildlich gesprochen, "ohne Vater, ohne Mutter, ohne Geschlechtsregister"; und so steht auch das Hohepriestertum Christi einzigartig da; es ist ein einmaliges, unübertragbares, ewiges Priestertum; es ist keine blosse Fortsetzung eines früheren Priestertums, und es hat auch keine Fortsetzung.

....und weiter im nächsten Kapitel heisst es....8:1 Das Wichtigste von all dem aber ist: Wir haben einen Hohenpriester, der auf dem Ehrenplatz rechts neben dem Thron des allmächtigen Gottes sitzt.
Er dient dort als Priester in dem einzig wahren Heiligtum, das vom Herrn selbst und nicht von Menschen errichtet worden ist.
......................................................
Nun hat Christus eine viel größere Aufgabe erhalten als alle anderen Priester auf der Erde. Deshalb hat er auch als Vermittler zwischen Gott und uns Menschen einen weitaus besseren Bund geschlossen, der außerdem auf festeren Zusagen beruht als der alte Bund.
......................................................
11 Niemand muss dann den anderen noch belehren, keiner braucht seinem Bruder mehr zu sagen: ›Erkenne doch den Herrn!‹ Denn alle – vom Kleinsten bis zum Größten – werden erkennen, wer ich bin.
12 Ich vergebe ihnen ihre Schuld und denke nicht mehr an ihre Sünden.«
13 Gott selbst hat hier von einem neuen Bund gesprochen. Das bedeutet, dass der erste Bund nicht mehr gilt. Was aber alt und überholt ist, wird bald nicht mehr bestehen.

Wer aber den Hebräerbrief etwas näher kennt, weiß, dass der König von Salem eine übergeordnete Bedeutung hat. Unser Gott macht es oft so, dass Er mit den scheinbar unbedeutenden Personen eine ganz große Geschichte macht.

Gäbe es nicht die Bemerkung von David aus Psalm 110:4 wäre es dem Hebräerbriefschreiber wahrscheinlich wesentlich schwerer gefallen, die herausragende Stellung Melchisedeks biblisch zu begründen!
Aber der Heilige Geist offenbarte David die einmalige Identität seines Herrn sowie die herausragende Stellung des Messias, sodass er den 110-ten Psalm dichten konnte. Das Priestertum, nach der Weise Melchisedeks, wurde mit einem Schwur des Höchsten bestätigt. In diesem Psalm ist Jahweh der Gott-Vater, der zu Adon (dem Gebieter von David) spricht. Gemäss neutestamentlicher Auslegung handelt es sich hier um den Sohn Gottes, der auch in Psalm 2:7 erwähnt wird und somit Jesus Christus ist.
Jesus Christus wird Priester nach der Weise Melchisedeks sein, und das, obwohl diese besondere Person im AT kaum Erwähnung findet.

Psalm 110: 1-4 Ein Psalm von David Spruch des HERRN für meinen Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde gemacht habe zum Schemel deiner Füße! Den Stab deiner Macht wird der HERR aus Zion ausstrecken. Herrsche inmitten deiner Feinde! Dein Volk ist [voller] Willigkeit am Tage deiner Macht. In heiliger Pracht, aus dem Schoss der Morgenröte habe ich dich wie Tau gezeugt. Geschworen hat der HERR, und es wird ihn nicht gereuen: «Du bist Priester in Ewigkeit nach der Weise Melchisedeks

Wir sehen, dass es sich hier um einen "messianischen Psalm" handelt. Man könnte ihn auch als einen "Sohnespsalm", wie z. B. Psalm 2, bezeichnen. Hier spricht JHWH zu Adon, also der Gott-Vater zu Seinem Sohn. Die Schriftgelehrten, zurzeit Jesu, taten sich mit der Auslegung dieser Stelle schwer.

Die Ewigkeit die Du Ottonio ansprichst hat mit Jesus selber nichts zu tun, sondern seine Priesterschaft und somit auch seine Herrlichkeit.

Shalom José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 1. Oktober 2020 23:19
Omma
 Omma
(@omma)

@aljanah

Lieber Jose,

hier ein interessanter Vergleich:  Jesus und sein Vater, mit Josef und Pharao.

1. Mose 41:15+16 (Hoffnung für alle)

15 »Ich habe etwas geträumt«, begann der König, »und keiner kann mir sagen, was es bedeutet. Aber ich habe erfahren, dass du Träume auslegen kannst, sofort nachdem du sie gehört hast.«

16 »Ich selbst kann das nicht«, erwiderte Josef, »aber Gott wird dir sicher eine gute Antwort geben!«

 

Johannes 5:19+20   (Hoffnung für alle)

19 Auf diese Anschuldigungen der führenden Juden entgegnete Jesus: »Ich sage euch die Wahrheit: Von sich aus kann der Sohn gar nichts tun, sondern er tut nur das, was er den Vater tun sieht. Was immer aber der Vater tut, das tut auch der Sohn!

20 Denn weil der Vater den Sohn liebt, zeigt er ihm alles, was er selbst tut. Der Sohn wird noch viel größere Wunder tun, weil der Vater sie ihm zeigt. Ihr werdet staunen!

 

Der Pharao begann seine Träume zu erzählen, von den Kühen und den Ähren.

 

1. Mose 41:25, 29-55 (Hoffnung für alle)

25 »Beide Träume bedeuten dasselbe«, erklärte Josef. »Gott sagt dir, was er vorhat:

29 In den nächsten sieben Jahren wird es in ganz Ägypten mehr als genug zu essen geben.

30-31 Aber danach kommen sieben Jahre Hungersnot. Dann ist der Überfluss schnell vergessen, der Hunger wird das Land auszehren. Nichts wird mehr darauf hindeuten, dass es einmal gute Zeiten bei euch gab – so schlimm wird das Elend sein.

32 Dass du sogar zwei Träume hattest, zeigt dir: Gott hat dies fest beschlossen! Schon bald wird er es wahr werden lassen.

33 Darum empfehle ich dir, einen klugen Mann zu suchen und ihm die Aufsicht über das ganze Land zu übertragen.

34 Setz noch weitere Verwalter ein, die in den fruchtbaren Jahren ein Fünftel der Ernte als Steuern erheben.

35 Den Ertrag sollen sie in den Städten in Kornspeichern sammeln, damit er dir zur Verfügung steht.

36 So haben wir genug Vorrat für die sieben dürren Jahre und müssen nicht verhungern. «

37 Josefs Vorschlag gefiel dem Pharao und seinen Hofbeamten.

38 »Wir finden für diese Aufgabe keinen besseren Mann als Josef«, sagte der König, »denn in ihm wohnt Gottes Geist! «

39 Er wandte sich an Josef: »Gott hat dir dies gezeigt, darum bist du weiser als alle anderen und für die Aufgabe am besten geeignet.

40 Meine Hofbeamten und das ganze Volk sollen auf dein Wort hören, nur ich selbst stehe noch über dir.

41 Ich ernenne dich hiermit zu meinem Stellvertreter, der über das ganze Land verfügen kann!

 

Ein Stellvertreter übernimmt die Aufgaben eines Stelleninhabers. Durch einen anderen Handlungsträger (Stellvertreter) wird gewährleistet, dass Aufgaben erfüllt werden in den Fällen, in denen der Vertretene aus bestimmten Gründen nicht selbst handeln kann oder will. Der Stellvertreter nimmt die formale Kompetenz im Namen und im Sinn des Vertretenen, aber in eigener Verantwortung wahr.

 

Der Siegelring (den Pharao Josef nun gab) ist ein Ring, der früher als Stempelsiegel diente und als Symbol der Macht und Autorität galt.

 

Von wem bekam Jesus seine Macht, und bei welcher Gelegenheit?

Matthäus 11:27   (Hoffnung für alle)

27 Mein Vater hat mir alle Macht gegeben. ........

Matthäus 3:16+17   (Hoffnung für alle)

16 Gleich nach der Taufe stieg Jesus wieder aus dem Wasser. In diesem Augenblick öffnete sich der Himmel über ihm, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabkommen und sich auf ihm niederlassen.

17 Gleichzeitig sprach eine Stimme vom Himmel: »Dies ist mein geliebter Sohn, über den ich mich von Herzen freue.«

 

Aber lesen wir weiter in 1. Mose:

42 Er nahm den Siegelring mit dem königlichen Wappen von seinem Finger und steckte ihn Josef an. Dann gab er ihm kostbare Kleidung aus Leinen und legte eine goldene Kette um seinen Hals.

43 Er ließ ihn den Wagen des zweiten Staatsoberhaupts besteigen. Wo immer Josef sich sehen ließ, wurde vor ihm ausgerufen: »Werft euch vor ihm nieder und ehrt ihn!« So setzte der Pharao ihn zu seinem Stellvertreter über ganz Ägypten ein.

 

Zum Vergleich jetzt Johannes 5:

Johannes 5:22+23   (Hoffnung für alle)

22 Denn nicht der Vater spricht das Urteil über die Menschen, er hat das Richteramt vielmehr dem Sohn übertragen,

23 damit alle den Sohn ehren, genauso wie den Vater. Wer aber den Sohn nicht anerkennen will, der verachtet auch die Herrschaft des Vaters, der ja den Sohn gesandt hat.

 

Weiter spricht Pharao:

44 »Ich bin der König«, sagte er zu ihm, »und ich bestimme, dass ohne deine Einwilligung niemand auch nur einen Finger rühren darf!«

45 Er gab Josef den ägyptischen Namen Zafenat-Paneach (»Gott lebt, und er redet«) und verheiratete ihn mit Asenat. Sie war eine Tochter Potiferas, des Priesters von On.

 

Hebräer 1:4   (Hoffnung für alle)

4 Gottes Sohn ist weit mächtiger als die Engel, so wie auch der Name, den Gott ihm gab, viel erhabener ist als ihre Namen.

 

Lukas 3:23   (Hoffnung für alle)

23 Jesus trat zum ersten Mal öffentlich auf, als er ungefähr 30 Jahre alt war.

 

Und wie alt war Josef, als er sein hohes Amt antrat?

46 Josef war 30 Jahre alt, als der Pharao ihn zu seinem Stellvertreter machte. Er verließ den Königshof und reiste durch ganz Ägypten.

53 Nach den sieben fruchtbaren Jahren

54 begann die Hungersnot – wie Josef es vorausgesagt hatte. Alle Länder ringsum waren betroffen, nur Ägypten besaß genug Vorräte.

55 Doch auch hier hungerten die Menschen und flehten den Pharao um Brot an. »Wendet euch an Josef«, antwortete er ihnen, »und tut, was er euch sagt!«

 

Auch wenn Pharao über Josef stand, kam keiner an Josef vorbei, weil Pharao es so wollte.  Genauso ist es mit Jesus, auch an ihm kommt keiner vorbei.

Johannes 14:6   (Hoffnung für alle)

6 Jesus antwortete: »Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.

Ganz liebe Grüße senden Omma und Oppa

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 0:55
José und Gerd gefällt das
José
(@aljanah)

Wow Omma, das ist wirklich ein sehr guter Vergleich!

Shalom José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 8:22
(@ottonio)

So wie Joseph dem Pharao unbekannt war, so war auch Jesus dem Vater unbekannt.

Ach nein, das stimmt ja gar nicht, was rede ich da?

So wie Joseph der Sohn des Pharao war, so war Jesus der Sohn Gottes.

Ach nein, stimmt wieder nicht.

So wie Jesus der Ursprung der Schöpfung war, war Joseph schon vorher Herr über Ägypten.

Mist, stimmt wieder nicht.

 

Wichtige Details stimmen also nicht überein, die für die Frage wichtig sind, ob die Stellung Jesu zum Vater vergleichbar ist mit der Stellung Josephs zum Pharao.

 

Als perfekter Vergleich also nicht zu gebrauchen.

Die Stellung Josephs (Gefangener in einem Kerker Pharaos) ist vergleichbar mit der Stellung Jesu in der Sklavengestalt des Menschen.

Es sagt nichts darüber aus über die Stellung Jesu, die er vor der Sklavengestalt hatte.

“Alle Macht wurde mir vom Vater gegeben.“

Darüber habe ich bereits geschrieben, aber ich wiederhole mich eh, also tue ich es auch hier.

Als Sohn hat er die DNA seines Vaters bekommen. Was ist die DNA Gottes? Allmacht und Ewigkeit, um nur 2 zu nennen.

Sie wurden ihm gegeben, von seiner “Geburt“ an. Er hat die DNA seines Vaters, darunter Allmacht und Ewigkeit, von seinem Vater geerbt, bekommen, empfangen, wurde ihm gegeben.

So wie eure Kinder die Augen-, Haar-, Hautfarbe, und eure Intelligenz, Talente, usw. bekommen haben. Ihr habt diese Dinge ihnen nicht an ihrem 18. oder 30. Geburtstag gegeben oder vererbt.

Mhm, was würdet ihr eigentlich zu jemandem sagen, der euch sagt, dass das Kind zwar euer Sohn ist, er aber nicht eure DNA hat?

Wann hatte Jesus nicht alle Macht? Könnt ihr einen Zeitraum nennen?

Wann gab der Vater sie ihm, nahm ihm sie wieder weg, gab sie ihm wieder?

Sagt die Bibel nicht auch, dass Gott die Macht von seinen Anbetern empfängt?

Hääääh? Empfängt? Ja, lest das in der Offenbarung nach.

Wenn man das genauso gegenständlich verstehen würde, wie sonst auch, dann hätte Gott keine Macht gehabt, bis er sie von seinen Anbetern empfangen hätte.

Ihr erkennt selbst, wie hirnrissig sich das anhört, nicht wahr?

Aber bei Jesus, wenn sie ihm gegeben wurde, dann bedeutet das, dass er etwas bekam was er vorher nicht hatte. Ihr seid sowas von logisch. Echt wahr.

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 9:09
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @ottonio

Aber bei Jesus, wenn sie ihm gegeben wurde, dann bedeutet das, dass er etwas bekam was er vorher nicht hatte. Ihr seid sowas von logisch.

Kann man Alter, oder gar Ewigkeit, an andere weitervermitteln? Dann würden sich in heutigen Notzeiten die Menschen von 35 Jahren auf über 65 alt verordnen, paar Falten inbegriffen, dann Rente fordern.

Verflossene Ewigkeit, also Unendlichkeit, kann man nicht verlängern. Angeblich gab es vor 14 Milliarden Jahren den universellen big bang, ausgelöst vom Verursacher (entweder Mr. Zufall, oder JHWH) von außerhalb unseres Universums, vom Himmel aus. Dann ist das in Relation zur Ewigkeit, oder äonischem Zeitalter, erst kürzlich passiert.

Wie kann uns das Licht von Sternen erreichen, die Millionen Lichtjahre von uns entfernt sind, wenn Bibelinterpreten behaupten, dass das gesamte Universum nur ein paar tausend Jahre alt ist? Da hilft nur der altbekannte Kunstgriff: die Lichtgeschwindigkeit auslegungsmäßig zu verlangsamen, und die anhangenden Dodeln schlucken sowas glaubensvoll.

Fazit? Wir Trotteln müssen nicht noch vertrottelter philosophieren, denn mit Trottelei ist wahrscheinlich das Maximum erreicht

Stimmt's Signore Otto Nio?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 10:18
José und Omma gefällt das
(@slue67)
Neuer Gast
Veröffentlicht von: @aljanah

@ottonio

Keinen Anfang seiner Tage..?!?!?!.Die Ewigkeit kann für jedermann (inkl. Jesus) einen Anfang haben aber nie Enden. Nur JHWH hat keinen Anfang und kein Ende, ER ist das Alpha und das Omega. 

 

Die Ewigkeit die Du Ottonio ansprichst hat mit Jesus selber nichts zu tun, sondern seine Priesterschaft und somit auch seine Herrlichkeit.

Shalom José

@José, also zuerst die Feststellung, dass ich mit Dir wohl zu 80% einverstanden bin, was Du aus biblischer Sicht schreibst :-). Allerdings kommt man mit ogiger Aussage, dass nur JWHW keinen Anfang habe mit der Bibel in Konflikt.

Es gibt ja diese biblische Gegenüberstellung/Vergleiche zwischen JWHW und Jesus Christus. Von Beiden wird in der Bibel zu vielen Themen/Aufgaben/Titeln/Rollen, usw. haargenau dasselbe gesagt.

Beispiel: A und O (Alpha und Omega):
>> Von JWHW UND von Jesus dem Sohn wird in der Offenbarung geschrieben, sie seien das Alpha und das Omega, also ohne Anfang und ohne Ende!

Off 1,8  von JWHW:  "Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht der Herr, der ist und der war und der kommt, der Allmächtige."

Off 22,12.13  vom HERRN Jesus, dem Lamm:  "Und siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.
13 Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, der Erste und der Letzte."

Was will man noch mehr?? Eindeutiger geht es nicht mehr!!

>>> Und eben gerade Hebräer, Kapitel 1,8.11 beweist ebenfalls die ewige Existenz des Sohnes, ohne Anfang und ohne Ende, und gleichzeitig auch seine Gottheit:

"aber von dem Sohn: »Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts."
"11 Sie werden vergehen, du aber bleibst; sie alle werden veralten wie ein Kleid,
12 und wie einen Mantel wirst du sie zusammenrollen, und sie sollen ausgewechselt werden. Du aber bleibst derselbe, und deine Jahre nehmen kein Ende.«"  [Zitat aus Psalm 102,26-28]

Wenn die Bibel die Ausdrücke  "von Ewigkeit zu Ewigkeit" beschreibt, dann ist damit IMMER absolut EWIG gemeint. Ohne Anfang und ohne Ende.

Es gibt übrigens viele Bibelstellen im AT, die eine Aussage, in der JWHW das Objekt, im NT aber auf den Sohn übertragen werden. Exakt die selben Worte werden als inhaltliche Aussage über den Sohn gemacht.

Lieber José, es ist aus biblisch theologischer und hermeneutischer Sicht unmöglich, die ewige Existenz des Sohnes Gottes weg-zu-interpretieren. Man muss dazu nur sorgfältig 3 Kapitel lesen:

- Johannes 1
- Kolosser 1
- Hebräer 1

@Ottonio: Deine Erklärungsvergleiche finde ich sehr anschaulich und intelligent erklärt!!

 

 
AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 10:39
José
(@aljanah)
Veröffentlicht von: @ottonio

Als perfekter Vergleich also nicht zu gebrauchen.

Der Vergleich von Vermittler und etwas an Machtvollzieher, Vater und Sohn, Chef und Arbeiter, Sheriff zu Hilfssheriff, etc. eben schon!

Veröffentlicht von: @ottonio

Als Sohn hat er die DNA seines Vaters bekommen. Was ist die DNA Gottes? Allmacht und Ewigkeit, um nur 2 zu nennen.

Bist Du Ottonio, da so sicher ??? Das macht überhaupt keinen Sinn! Was für eine Erklärung 🤔 .

JHWH ist "ich bin, der ich bin" gem. 2. Mose 3:14 אֶהְיֶה אֲשֶר אֶהְיֶה         ehyeh ’ascher ’ehyeh

Also Singular von einem Einzigen Gott.  Jesaja 45:5

Lutherbibel 1912
Ich bin der HERR, und sonst keiner mehr; kein Gott ist außer mir. Ich habe dich gerüstet, da du mich noch nicht kanntest,

Textbibel 1899
Ich bin Jahwe, und keiner sonst, und außer mir giebt es keinen Gott! Ich gürtete dich, ohne daß du mich noch kanntest,

King James Bible
am the LORD, and there is none else, there is no God beside me: I girded thee, though thou hast not known me:

Schlachter 2000

Ich bin der HERR und sonst ist keiner; denn außer mir gibt es keinen Gott. Ich habe dich gegürtet, ohne dass du mich kanntest,

Das sind Beweise, dass Gott JHWH der Allmächtige und der Ewiger als A und O nur ein Gott ist. Sein Sohn erschuf Gott neben IHM als eine weitere Geistperson hinzu. Da wir in 1. Mose lesen können, dass es im Plural gesprochen wird als die Beiden Höchsten die Menschen nach seinem Ebenbilde erschaffen wollten.

Aber was sage ich da?! Das wirst Du doch wohl ja auch alles wissen, oder?!

Dein Gedanke ist, so denke ich, dass Du Gott als Dualismus ansiehst, d.h. Gott entzweit sich um einen Sohn zu haben denn ER dann durch die Jungfrau Maria's Geburt als Jesus Christus in die Welt zu setzen. Und somit willst Du ihn (Jesus) als Gott bezeichnen. Verbessere mich wenn ich falsch liege. Es ist meine Vermutung aber ich kann nicht in Deinem Herzen und Geist einsehen. Oder doch nicht und glaubst das Jesus und Gott ein und derselbe Gott ist?! Also nicht teilbar. Das mein Lieber kann ich überhaupt nicht begreifen und werde es niemals so glauben. Da habe ich und sicher auch Andere hier eine völlig andere Glaubenssicht. Und was die Ewigkeit des erschaffenen "Zweiten" (Jesus) der mit JHWH mit dabei war als alles erschaffen wurde, besitzt nicht die Ewigkeit seines Vaters. Dennoch kann er als zweites Geschöpf dieses Privileg haben, erst seit seinem Erscheinen. Sein Anfang kennen wir nicht und wir müssen es auch nicht so genau wissen, auf jedenfall eine sehr lange Zeit. Jeder von uns, die gerettet werden um im zukünftigen Paradies leben zu dürfen, werden dann auch ewig leben!!!

Deine Erklärung mit dem DNA ist ins Absurdum zu stufen. Warum? Mein Vater lebt zwar nicht mehr aber ja ich habe seine DNA geerbt, so wie alle Generationen hindurch hier auf Erden seit Adam und Eva. Aber Jeder Einzelne hat einen Anfang. So Jesus bei Gott seit der Erschaffung. Nur es steht nirgends geschrieben bei Ihm. Ich hoffe Dir damit verständlich genug gemacht zu haben. Wenn nicht ist's auch recht. Die Wahrheit kommt sowieso einmal ans Licht!

Shalom José

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 11:51
José
(@aljanah)

@slue67

Weisst Du ich bin noch immer am forschen über die Dreieinigkeit und über die vermeintliche Wesensgleichheit der Beiden Höchsten. Du nimmst einfach das Offenbarungsbuch als Beweis über die Ewigkeit Jesu. Ich verstehe diesen Vers als Synonym zu Gott. Ich will auch nicht behaupten ich wüsste es besser. Gott und Jesus mögen mich verzeihen wenn ich was falsches sage und denke.

Aber Du und Ottonio wollt wirklich etwas behaupten, es sei aus theologischer Hinsicht, etc., auch wenn Ihr Beide die Wahrheit nicht zu 100% wisst. Und versucht mit Bibelstellen zu untermauern, die m.M.n. nicht das gerade besagt, was Ihr damit meinen wollt. Das ist gefährlich!

Dieses stille "Geheimnis" kann erst bei seinem (Jesus) 2. Kommen mal gelüftet werden. Ihr denkt so, wir anderen so. 

Eines ist sicher. Die vielen Stellen in der Bibel spricht Jesus immer wieder von seinem Vater. Das hätte er sonst nicht nötig zu sagen logischerweise. Auch sagt Er, dass Gott grösser sei als Er. Das sind Indizien genug um Eure Behauptungen zu entlarven. 

Weisst Du Stefan, darum gehe ich nicht gerne in Deiner Gemeinde der FEG weil auch ihr dort mit Dogmen bestückt seid. Das Abendmahl bei jeden Besuch zu nehmen, z.B. und stur den Glauben anzunehmen wie es Dr. Liebi glaubt die Bibel auslegen zu können. Und eben an die Trinitätsglaube das ja aus dem Nicäaischen Konzil herstammt. Ihr seid fast nicht besser als die Zeugen Jehovas, das einzige gute ihr seid freier. Aber so frei fühlte ich mich beim ersten Besuch bei Euch nicht. 

Erklärt mal diesen Ausspruch Jesu: 

Markus 10,18

Jesus entgegnete: »Weshalb nennst du mich gut? Es gibt nur einen, der gut ist, und das ist Gott."

Auch im Lukas-Evangelium können wir diese Begebenheit nachlesen:

Lukas 18,19

"Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

 

Das könnte ich Euch beiden auch fragen und sagen: Warum stellt Ihr Jesus So Hoch??? Ihr macht Ihn gut! Oder nicht?

Ja, Jesus sagt es und warnt uns damit. @slue67 Ich bitte Dich Stefan, versuche mich nicht an Dein, und der eurer Gemeinde FEG, an dieses Dogma zu glauben. Danke. 

Ich sage Dir Jetzt und Heute wie ich glaube : Jesus ist nicht Gott! Gott ist einzig und Jesus nur sein Sohn! (warum muss ich das immer wiederholen 🤨 )

Shalom José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 12:49
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RoKo
 RoKo
(@roko)

José, Du stellst eine Frage nach der anderen wo ich denke, was ist denn los? Warum so konfus? 

Du beschreibst selbst, Vorexistenz.

Frage beantwortet?

Mat 1,1–17 nach der Einheitsübersetzung:

„Stammbaum Jesu Christi, des Sohnes Davids, des Sohnes Abrahams: Abraham war der Vater von Isaak,
Isaak von Jakob, / Jakob von Juda und seinen Brüdern.
Juda war der Vater von Perez und Serach; ihre Mutter war Tamar.
Perez war der Vater von Hezron, Hezron von Aram,
Aram von Amminadab,
Amminadab von Nachschon, Nachschon von Salmon.
Salmon war der Vater von Boas; dessen Mutter war Rahab.
Boas war der Vater von Obed; dessen Mutter war Rut. Obed war der Vater von Isai,
Isai der Vater des Königs David.
David war der Vater von Salomo, dessen Mutter die Frau des Urija war.
Salomo war der Vater von Rehabeam,
Rehabeam von Abija, Abija von Asa,
Asa von Joschafat,
Joschafat von Joram, Joram von Usija.
Usija war der Vater von Jotam,
Jotam von Ahas, Ahas von Hiskija,
Hiskija von Manasse,
Manasse von Amos, Amos von Joschija.
Joschija war der Vater von Jojachin und seinen Brüdern; das war zur Zeit der Babylonischen Gefangenschaft. 12 Nach der Babylonischen Gefangenschaft war Jojachin der Vater von Schealtiël,
Schealtiël von Serubbabel,
Serubbabel von Abihud,
Abihud von Eljakim, Eljakim von Azor.
Azor war der Vater von Zadok,
Zadok von Achim, Achim von Eliud,
Eliud von Eleasar,
Eleasar von Mattan, Mattan von Jakob.
Jakob war der Vater von Josef, dem Mann Marias;
von ihr wurde Jesus geboren, der der Christus (der Messias) genannt wird.
Im Ganzen sind es also von Abraham bis David vierzehn Generationen, von David bis zur Babylonischen Gefangenschaft vierzehn Generationen und von der Babylonischen Gefangenschaft bis zu Christus vierzehn Generationen.“

Da Joseph nicht der biologische Erzeuger war sondern Maria eine unbefleckte Empfängnis hatte, stimmt die Linie der Abstammung also nur unter Vorbehalt. Als Stiefsohn ja. Ganzgenaugenommen aber nicht. Was ist jetzt?

https://ahmadiyya.de/islam/islam-und-andere-religionen/gottes-versprechen-an-abraham-as-einer-vollendeten-lehre/

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 12:57
RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @aljanah

@slue67

Weisst Du ich bin noch immer am forschen über die Dreieinigkeit und über die vermeintliche Wesensgleichheit der Beiden Höchsten. Du nimmst einfach das Offenbarungsbuch als Beweis über die Ewigkeit Jesu. Ich verstehe diesen Vers als Synonym zu Gott. Ich will auch nicht behaupten ich wüsste es besser. Gott und Jesus mögen mich verzeihen wenn ich was falsches sage und denke.

Aber Du und Ottonio wollt wirklich etwas behaupten, es sei aus theologischer Hinsicht, etc., auch wenn Ihr Beide die Wahrheit nicht zu 100% wisst. Und versucht mit Bibelstellen zu untermauern, die m.M.n. nicht das gerade besagt, was Ihr damit meinen wollt. Das ist gefährlich!

Dieses stille "Geheimnis" kann erst bei seinem (Jesus) 2. Kommen mal gelüftet werden. Ihr denkt so, wir anderen so. 

Eines ist sicher. Die vielen Stellen in der Bibel spricht Jesus immer wieder von seinem Vater. Das hätte er sonst nicht nötig zu sagen logischerweise. Auch sagt Er, dass Gott grösser sei als Er. Das sind Indizien genug um Eure Behauptungen zu entlarven. 

Weisst Du Stefan, darum gehe ich nicht gerne in Deiner Gemeinde der FEG weil auch ihr dort mit Dogmen bestückt seid. Das Abendmahl bei jeden Besuch zu nehmen, z.B. und stur den Glauben anzunehmen wie es Dr. Liebi glaubt die Bibel auslegen zu können. Und eben an die Trinitätsglaube das ja aus dem Nicäaischen Konzil herstammt. Ihr seid fast nicht besser als die Zeugen Jehovas, das einzige gute ihr seid freier. Aber so frei fühlte ich mich beim ersten Besuch bei Euch nicht. 

Erklärt mal diesen Ausspruch Jesu: 

Markus 10,18

Jesus entgegnete: »Weshalb nennst du mich gut? Es gibt nur einen, der gut ist, und das ist Gott."

Auch im Lukas-Evangelium können wir diese Begebenheit nachlesen:

Lukas 18,19

"Da sprach Jesus zu ihm: Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein!"

 

Das könnte ich Euch beiden auch fragen und sagen: Warum stellt Ihr Jesus So Hoch??? Ihr macht Ihn gut! Oder nicht?

Ja, Jesus sagt es und warnt uns damit. @slue67 Ich bitte Dich Stefan, versuche mich nicht an Dein, und der eurer Gemeinde FEG, an dieses Dogma zu glauben. Danke. 

Ich sage Dir Jetzt und Heute wie ich glaube : Jesus ist nicht Gott! Gott ist einzig und Jesus nur sein Sohn! (warum muss ich das immer wiederholen 🤨 )

Shalom José

Was ist los José? Hatten wir doch erst kürzlich? Jesus ist nicht der Vater. Stimme ich zu. 

Jesus ist nicht Gott? Tja José, dann macht die ganze Bibel keinen Sinn, wenn Jesus nicht Gott ist.

Schönes WE

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Oktober 2020 13:01
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