Nutzt Ihr noch die ...
 

Nutzt Ihr noch die NWÜ?  

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 M.N.
(@m-n-2)

@edelmuth

Falsch. Diese untrennbare Einheit, von der M.N. spricht, wird von Jesus Christus selbst vertreten (mit der 3E - ich wiederhole mich - hat das GAR nichts zu tun), und ich brauche Joh 10,30 und 17,10 nicht nochmals anzugeben, da ich sie bereits vorher zitiert hatte. Euer "Problem", das Ihr aufgrund Eures haarspalterischen Klebens an vorgekauten Begrifflichkeiten mit der Zeit des Todes Jesu Christi zu haben glaubt ist gegenstandslos, da es kein Problem damit gibt, siehe Pred 12,7; Luk 20,38 et al. Macht Euch doch endlich frei von Eurer einbetonierten Tunnelschau auf WTG-Dogma und fangt endlich an, selbst auf der Grundlage von sola scriptura zu denken! Dann wird sich Eurer Blick weiten, und Verstehen setzt ein.

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor von M.N.
AntwortZitat
Veröffentlicht : 17. Oktober 2019 21:59
Omma
 Omma
(@omma)

@edelmuth

Lieber Ede,

ich möchte dir eine Gegenfrage stellen, dazu zunächst eine Geschichte.

Da gibt es zwei Nachbarn.  In dem einen Haus wohnt ein alleinstehender, älterer Herr (kann auch eine Dame sein).  In dem anderen Haus wohnt ein Ehepaar.

Eines Tages wird der ältere Nachbar sehr krank und das Ehepaar erfährt davon. Die Beiden besprechen nun miteinander, was sie tun können, wie sie helfen können.

Sie fassen nun folgenden Entschluss:  Die Ehefrau wird für den kranken Nachbarn Essen kochen, sauber machen und Einkäufe erledigen, bis er wieder für sich allein sorgen kann.

Nach einer gewissen Zeit geht es ihm dann tatsächlich wieder gut und er möchte sich als Dankbar erweisen.  Er kauft einen großen Blumenstrauß und klingelt bei seinen hilfsbereiten Nachbarn.  Beide, der Mann und seine Frau kommen an die Tür.

Nun wendet sich der genesene Nachbar an den Ehemann, ohne die Frau zu beachten, überreicht diesem den Blumenstrauß und sagt dann: „ Sage bitte deiner Frau, sie hat mir sehr geholfen und ich möchte mich bei ihr ganz herzlich bedanken.“

Versetze dich bitte in die Gefühlslage des Ehepaares.

Dazu deine Frage:  „Was könnt ihr Jesus im Gebet sagen, das ihr dem Vater nicht sagen könnt?“

Konnte der dankbare Nachbar nicht mit dem Ehemann reden?  Waren es Geheimnisse, die er weitergab?  NEIN!

Was mag aber in diesem Ehepaar vor sich gegangen sein?  Evtl. folgende Fragen:

Warum sagt er es nicht meiner Frau persönlich und gibt ihr den Blumenstrauß, sie steht doch neben mir?  Wir haben diese Hilfeleistung zwar gemeinsam beschlossen, jedoch war es meine Frau, die diese Arbeiten erledigt hat.  Mir kommt es so vor, als wenn sie für ihn „Luft“ ist, und das tut auch mir sehr weh.

Natürlich können wir unseren Beiden Höchsten alles sagen, dennoch zeugt es von Liebe und Dankbarkeit, jeden einzeln anzusprechen.

Unseren lieben himmlischen Vater, dass er das Liebste, was er hat für uns geopfert hat (aus Liebe zu uns), und die Schmerzen eines liebenden Vaters ertragen hat, der sein geliebtes Kind qualvoll leiden und sterben sieht.

UND unseren Herrn, seinen einziggezeugten Sohn, persönlich dafür, dass er für uns, unsere Sünden auf sich geladen hat, und für uns grauenvoll gelitten hat, um uns von Sünde und Tod zu erlösen.  Denken wir auch immer daran, dass wir durch Jesu Opfer zu Kinder Gottes werden durften und jetzt Abba, lieber Vater, sagen dürfen.

Es ist der Wunsch des Vaters, dass wir uns Beiden (VATER UND SOHN), gegenüber als Dankbar erweisen.

Johannes 5:23

23 damit alle den Sohn ebenso ehren wie den Vater. Wer den Sohn nicht ehrt, ehrt auch den Vater nicht, der den Sohn gesandt hat.

Wie mögen unsere Beiden Höchsten empfinden, wenn wir dem einen etwas sagen und den anderen wie Luft behandeln, als wenn er nicht da wäre?  Würden sie das als Ehre empfinden?

Ganz liebe Grüße senden Omma und Oppa

Psalm 119:105 (NGÜ)
105 Dein Wort leuchtet mir dort, wo ich gehe; es ist ein Licht auf meinem Weg.

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Veröffentlicht : 18. Oktober 2019 20:43
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Edelmuth
(@edelmuth)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Hallo Omma

Vielen Dank für deine kleine Geschichte.

Stell dir vor, du hättest etwas Guten für jemanden getan und derjenige geht zu deinem Mann und lobt ihn für seine großartige und fleißige Frau. Dir liegt sehr viel an deinem Mann und seiner Meinung. Würdest du dich freuen, wenn du bei deinem Mann so gelobt werden würdest, wenn derjenige deinen Mann bitten würde, dir großen Dank auszurichten. Ich glaube, du würdest dich mehr freuen, mehr als wenn er dir persönlich gedankt hätte, weil du größten Wert auf die Meinung eines Mannes legst, und das ist auch gut so.

Jesus hat sein Leben der Verherrlichung seines Vaters gewidmet, indem er allen Menschen den Namen das Vater, bzw. wofür er steht, bekannt gemacht hat. Noch angesichts seines Todes bat er seine Vater SEINEN Namen zu verherrlichen, und der Vater sagte daraufhin zu ihm, dass er ihn verherrlichen werde. (Joh. 12: 28)

Wenn die Anbetung vom Vater auf Jesus übergehen sollte, so hätte der Vater uns das gesagt. Wenn Jesus die Anbetung für sich beansprucht hätte, so hätte er es auch gesagt. Beide haben aber übereinstimmend bekräftigt, dass nur der Vater angebetet werden darf.

Eine Frage habe ich noch an dich.

Der Vater war Jahrhunderte lang ein guter, liebevoller und treusorgender Gott, hat die Israeliten durch ein Wunder durch das Rote Meer geführt und ihnen 40 Jahre lang Manna vom Himmel regnen lasen. Er hat sie beschützt und ihnen Siege über ihre Feinde geschenkt. In einer Nacht hatte ein Engel zum Schutz seines Volkes über 185 000 Gegner erschlagen. Jehova ist wirklich ein großartiger Gott, der die Anbetung verdient.

Warum wollt ihr nunmehr Jesu, sein Geschöpf, anbeten?

Ich verstehe es nicht.

Ede

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Veröffentlicht : 18. Oktober 2019 22:00
 Fox
(@fox)
Veröffentlicht von: @edelmuth

Warum wollt ihr nunmehr Jesu, sein Geschöpf, anbeten?

Ich verstehe es nicht.

Lieber Ede,

du kannst es auch nicht verstehen. Denn Jesus ist nur ein Geschöpf für dich. Solange du dich so verweigerst, kann auch der Heilige Geist nichts für dich tun. Die Beweise wurden dir massenhaft vorgelegt, dass Jesus Sohn ist. Wenn du darum betest, das verstehen zu dürfen können wir darum bitten, dass dir der Heilige Geist behilflich ist und ich würde es sehr, sehr gern tun.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. Oktober 2019 22:48
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Wildblume
(@wildblume)

@edelmuth

Lieber Ede,

Jemand lobt mich in meinem Beisein bei meinem Mann und bittet ihn mir das auszurichten. Danach bin ich entzückt.....verstehe ich das richtig? AUA

In welcher himmlischen Besenkammer stellst Du den Christus ab, damit Dein obiger Vergleich stimmt?

Er wäre ja in gewisser Weise abwesend, sein Name kommt nur am Gebetsende vor. Mithören ist aber nicht.....

Weißt Du Ede, ich verstehe einfach nicht, warum Du denkst, wir wollen Jehova ersetzen.

"Wer den Sohn leugnet, hat keine Verbindung zum Vater....."1.Joh. 2,23

(neue Evangelistische)

Grüße

Wildblume🌸🌸🌸

Schwarzes Schaf, aber Schaf....

AntwortZitat
Veröffentlicht : 18. Oktober 2019 23:12
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Edelmuth
(@edelmuth)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Guten Morgen Fox

(Sprüche 8:22) . . .Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 

Jesus ist das Werk Jehovas, SEINE Schöpfung.

(Offenbarung 3:14) . . .Und dem Engel der Versammlung in Laodicẹa schreibe: Diese Dinge sagt der Amen, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Schöpfung Gottes: 

Als Anfang der Schöpfung ist Jesus Teil der Schöpfung und damit ein Geschöpf.

Als Leibesfrucht Jehovas hätte Jesus Leben im Himmel nicht beendet werden und in den Schoß der Jungfrau Maria übertragen werden können. Jesus wäre auch nicht gestorben und nach 3 Tagen vom Vater neue erschaffen worden.

Woher wissen wir, dass Jesus nicht auferstanden, sondern als Geistgeschöpf neu erschaffen worden ist? Mit seinem alten auferstanden Körper hätte Jesus nie in geschlossen Räumen einfach erscheinen können und seine Jünger hätten ihn sofort an seinem Aussehen erkannt. Haben sie aber nicht.

Alle Bibelstellen, die ich euch zitiert habe, ignoriert ihr, als würde es sie nicht geben, um Jesus statt Jehova anzubeten. Keiner hat mir einen Grund seiner Überzeugung genannt. Auch in anderen Kirchen wird der Vater angebetet.

Da ihr alle übereinstimmend Jesus anbeten wollt, gewinne ich den Eindruck, als wenn ihr Mitglieder einer freievangelischen Kirche seid, bei der die inoffizielle Kirchenleitung die Glaubensrichtung unterschwellig vorgibt.

Ede

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 8:20
Edelmuth
(@edelmuth)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Guten Morgen Wildblume

Weißt Du Ede, ich verstehe einfach nicht, warum Du denkst, wir wollen Jehova ersetzen.

Weil ihr es tut, wenn ihr Jesu statt Jehova anbetet.

Es war Satans Absicht sich über Jehova zu stellen und die Anbetung für sich zu beanspruchen. Das hat er nicht erreicht. Nun versucht er Jesus als die anzubetende Person in den Köpfen der Menschen zu manifestieren, um den Vater zu quälen, weil er genau weiß, dass der Vater nie etwas gegen Jesus unternehmen wird. Wer will sich von Satan missbrauchen lassen und ihn dabei unterstützen? Ich nicht!

(Johannes 14:15-16) . . .Wenn ihr mich liebt, werdet ihr meine Gebote halten; 16 und ich will den Vater bitten, und er wird euch einen anderen Helfer geben, damit er für immer bei euch sei.

Schau mal wer hier den Vater bittet, statt selber zu handeln.

Wird es möglich sein, Jesus zu sagen, um was er den Vater bitten soll und ihn so für seine Zwecke zu gebrauchen und beide gegeneinander auszuspielen. Ich glaube nicht

(Johannes 14:21) . . .Wer meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der mich liebt. Wer aber mich liebt, wird von meinem Vater geliebt werden, und ich will ihn lieben und mich ihm deutlich zeigen.“

Ede

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 8:37
Edelmuth
(@edelmuth)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Hallo Wildblume

Jemand lobt mich in meinem Beisein bei meinem Mann und bittet ihn mir das auszurichten. Danach bin ich entzückt.....verstehe ich das richtig? AUA

Durch den Dank an den Mann für seine wunderbare Ehefrau anerkennt man, dass der Mann das Haupt der Frau ist.

(1. Korinther 11:3) . . .Ich will indes, daß ihr wißt, daß das Haupt jedes Mannes der Christus ist; das Haupt einer Frau aber ist der Mann; das Haupt des Christus aber ist Gott.

Du hast natürlich recht, dass das in unseren gesellschaftlichen Kreisen unüblich ist. Bei uns ist es bereits üblich gleichgeschlechtliche Beziehungen zu dulden, was für Jehova ein Greul ist. Daran erkennst du, dass die gesamte Welt in den Händen desjenigen ist, der böse ist. Bei Gott herrschen andere Maßstäbe.

Ede

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Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 9:22
 Fox
(@fox)

@edelmuth

Guten Morgen Ede,

Veröffentlicht von: @edelmuth

(Sprüche 8:22) . . .Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 

Das ist DEINE Übersetzung an der du offenkundig festhalten möchtest, damit du dich nicht mit echten biblischen Argumenten auseinandersetzen musst. Vergleiche bitte die Übersetzungen und die biblischen Zusammenhänge, dann ergibt sich das von ganz allein, dass Jesus nicht das "früheste seiner Werke" war, sondern einziger Sohn, Eingeborener, Einziggezeugter.

Warum dezimierst du deinen Jehova derart, dass ihm unterstellt wird, er wüsste nicht was er sagt? Oder hast du nie gelesen, dass er von Jesus als einem Sohn im Singular spricht und nicht im Plural? Jesus ist nicht einer von vielen Söhnen, sondern DER Sohn. Habe ich aber alles auch schon beweislich belegt und nicht nur ich, sondern viele, die um deine Seele kämpfen, sie mit Mühe aus dem Feuer reißen möchten (Jud. 1:23) Wir wären sicherlich höchst erfreut, ein Gelingen bemerken zu dürfen.

Offb. 3:14: Ursprung der Schöpfung schließt nicht Jesus als Schöpfung ein sondern aus. Jesus ist der Ursprung aller Schöpfung weil er zusammen mit dem Vater, dem Urheber aller Schöpfung einzige existierende Leben waren und alles durch Jesus und für Jesus und zu Jesus hin ins Dasein kam. Nachzulesen in Kol. 1.

Dein Denken verweigert das Nebeneinander von Vater und Sohn, wer sich für Jesus einsetzt ist nach deiner Auffassung so, dass er damit den Vater außer acht lässt, was objektiv nicht der Fall ist. Das zeigt sich auch in dem herausfisseln, wie du es an "Wildblume" geschrieben hast mit Verweis auf Joh. 14:15,16 als Beweisführung, dass Jesus selbst nie aktiv wurde, sondern den Vater gebeten hat, uns Menschen einen Helfer zu senden.

Umgekehrt wird ein Schuh draus Ede! Wenn Jesus den Vater nicht bitten würde, dann hätten wir Menschen den Heiligen Geist nicht erhalten. Der Vater hat sich somit passiv verhalten und hat seinem Sohn die Ehre gelassen, für uns Menschen bei ihm vorstellig zu werden, den Preis für sein Lösegeld darzubringen, damit wir Unterstützung erhalten, völlig gerecht erfunden zu werden und nicht zugrunde gehen zu müssen. Das offenbart dir Heiliger Geist, wenn du Jesus dafür dankst, für uns beim Vater einzustehen.

Veröffentlicht von: @edelmuth

Als Leibesfrucht Jehovas hätte Jesus Leben im Himmel nicht beendet werden und in den Schoß der Jungfrau Maria übertragen werden können. Jesus wäre auch nicht gestorben und nach 3 Tagen vom Vater neue erschaffen worden.

Soll der allmächtige Gott seinen Plan und sein Wort ändern, weil du und einige andere Menschlein außerstande seid, seine Allmacht zu akzeptieren? Wenn unser himmlischer Vater Herr eines jeden Gens ist, wie kommst du dann zur Aussage, es wäre nicht möglich gewesen, das Leben seines Sohnes in Marias Schoß zu verpflanzen? Genau das ist doch der Widerspruch in deinem Denken: Wäre Jesus tatsächlich "nur" Schöpfung Gottes, dann wäre dies tatsächlich nicht nachvollziehbar, so aber ist Jesus Teil Gottes, hat seine "Gene". Was soll es da für ein Hindernis geben, diese "Gene" zu verpflanzen? Wobei eins klar ist: Bei Gott sind alle Dinge möglich, doch nehme ich dies heran um dir hoffentlich endlich vermitteln zu können, dass das Leben des Sohnes Gottes in Maria verpflanzt wurde. Josef wurde von einem Engel des Allmächtigen gesagt, er könne Maria zur Frau nehmen, weil das Baby in ihr vom Heiligen Geist gezeugt worden war (Matth. 1:20). Welche Beschränkungen hat denn der Heilige Geist als Gottes wirksame Kraft für dich? Merkst du nicht, dass du mit solchen Beschränkungen den Heiligen Geist personifizierst (er hätte Jesus gezeugt, da muss er doch Person sein) und damit sämtliche Religionsirrtümer unterstützt? Wenn du aber endlich anerkennst, dass Jesus Sohn Gottes ist gibt diese Textauskunft Sinn, denn es ist Gottes wirksame Kraft, das Leben seines Sohnes in Maria zu verpflanzen und ihn dadurch zum Menschensohn werden zu lassen.

Jesus wurde während seines irdischen Daseins vielfach als Sohn Gottes bezeugt und was antwortete Jesus nach Matth. 16: 16,17: "Simon Petrus aber antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes. Und Jesus antwortete und sprach zu ihm: Glückselig bist du, Simon, Bar Jona; denn Fleisch und Blut haben es dir nicht offenbart, sondern mein Vater, der in den Himmeln ist."/Elb? Der Vater im Himmel offenbarte die Sohnschaft Jesu.  Er wird doch nicht gelogen oder absichtlich Irrtümer verbreitet haben? Das aber steht hinter dem Zweifel, Jesus als Sohn Gottes anzunehmen. Und damit würdest du dich tatsächlich als Löwenopfer ausweisen.

Veröffentlicht von: @edelmuth

Woher wissen wir, dass Jesus nicht auferstanden, sondern als Geistgeschöpf neu erschaffen worden ist? Mit seinem alten auferstanden Körper hätte Jesus nie in geschlossen Räumen einfach erscheinen können und seine Jünger hätten ihn sofort an seinem Aussehen erkannt. Haben sie aber nicht.

Erkennst du nicht den Widerspruch in dir selbst? Weil Jesus Geistgeschöpf war und die Macht hatte, sein Leben zu lassen und wieder zu nehmen BRAUCHTE er nicht neu modelliert zu werden sondern hat einfach seinen Fleischesleib hinter sich gelassen. Er fuhr in den Himmel auf das das Geistgeschöpf, das er vor seiner Geburt war. Es lohnt sich, in diesem Zusammenhang Joh. 6 zu lesen, V. 58 sagt ganz klar, Jesus ist das Brot, das vom Himmel kam. Du führst den Beweis für Jesu Gottesgestalt und leugnest sie gleichzeitig damit. Die Bibel gibt nirgendwo her, dass Jesus in seinem Fleischesleib auferstand und dann "umstrukturiert" wurde. Wir wissen aber, dass es für Gott selbstverständlich möglich ist, einen Leib zu entsorgen und für Menschen unauffindbar zu machen, oder warum musste sich Satan mit Michael um den Leib Mose streiten? Dass Jesus aber ohne den Fleischesleib auferstand ist doch Beweis, dass er auch zuvor Geist war. Nur in diesem war es möglich, "vor Grundlegung der Welt" beim Vater gewesen zu sein wie Jesus in Joh. 17 zum Ausdruck brachte. Wurde er denn für eine Lüge von den Engeln gestärkt und wäre nicht diese Lüge Beweis für Satan gewesen, dass doch niemand sündenlos bleiben kann?  Wem wird mit einer solchen Darstellung also Ehre erwiesen?

Veröffentlicht von: @edelmuth

Jesus hat sein Leben der Verherrlichung seines Vaters gewidmet, indem er allen Menschen den Namen das Vater, bzw. wofür er steht, bekannt gemacht hat. Noch angesichts seines Todes bat er seine Vater SEINEN Namen zu verherrlichen, und der Vater sagte daraufhin zu ihm, dass er ihn verherrlichen werde. (Joh. 12: 28)

Warum hätte Jesus seinen Vater bitten sollen, dass der dessen Namen verherrlicht, wenn Jesus nicht als Sohn Teil dieses Namens wäre? Für diese Verherrlichung kam Jesus, das hast du richtig erkannt und der Vater sagte ihm, er werde ihn verherrlichen und das schloß ein, ihm, den Sohn, der diese Verherrlichung vollkommen machte, den Platz zur Rechten zu geben und ihn mit vielen Vorrechten auszustatten, mit einem Namen, welcher über allen anderen Namen ist. Das macht man nur in einer Vater-Sohn- Beziehung. Ohne die Vollendung des Lebens Jesu in Sündenlosigkeit wäre diese noch größere Verherrlichung nicht realisierbar gewesen. Der Vater bezeugte seine Liebe in der Gewissheit, dass Jesus, sein geliebter Sohn, das vollenden wird. Was für ein inniges Verhältnis die beiden haben.

Was für ein hartes und unbarmherziges Leben musst du gehabt haben! Das tut mir so leid! Ich wünsche mir für dich wirklich, dass es dir möglich wird, zu verstehen und dich daran  zu freuen, dass es im Himmel kein Konkurrenzdenken gibt, keine Rechthaberei, sondern Friede und Zusammenarbeit, Freude über Gemeinsamkeit und dort wird realisiert, was von uns Christen gewünscht wird, nämlich dass einer dem andern Ehrerbietung zeigt, dass sie nicht nur Aufgaben teilen sondern Freude und Erfolge. Ich wünsche es dir sehr.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 14:03
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 M.N.
(@m-n-2)

Und wieder schmeißt Eddie mit Bibelversen um sich, ohne Hintergrundwissen, was diese tatsächlich bedeuten.

Das "seine Werke" (miphālāw, abgeleitet von "pā'al, handeln", tun - nicht (er)schaffen!) aus Spr. 8,22 bezieht sich nicht auf "Schöpfung(swerke)", sondern auf "handeln". Es sollte mit "Handeln" oder "Tun" übersetzt werden. Auszug aus dem "Theological Wordbook of the Old Testament" von Harris - Zusatz in Deutsch und Fettdruck von mir hinzugefügt:

"When applied to God, pō'al (eine Verbstammvariante von pā'al) refers primarily to God's acts in history, not his acts in creation."

Deshalb wird Eddies falsche Behauptung "Als Anfang der Schöpfung ist Jesus Teil der Schöpfung und damit ein Geschöpf" durch Spr 8,22 keinesfalls gestützt. Es heißt ja in diesem Vers klar ersichtlich nicht "Gott ERSCHUF/MACHTE mich" (bārātī), sondern "qānānī", was entweder "brachte mich hervor", höchstwahrscheinlich aber "besaß/hatte mich". Können wir also vergessen.

Ansonsten erzählt Eddie uns immer wieder sein "Jesus wurde nach seiner Auferstehung neuerschaffen"-Märchen, was er sicherlich in den goldenen Platten des Joseph Smith gelesen hat, denn das klingt doch sehr mormonisch. Können wir also auch vergessen.

"Ich will den Vater bitten...". Natürlich tut Jesus das, warum sollte er es auch nicht tun? Begründet dies ein Verbot, mit Jesus Christus in liebe- und verehrungsvoller Hinwendung zu kommunizieren? Hat mit dieser Frage NICHTS zu tun, also weg damit.

"Das Haupt des Christus aber ist Gott." Selbstredend ist Gott das, doch wieder die Frage: Begründet dies ein Verbot, mit Jesus Christus zu kommunizieren? Hat mit dieser Frage NICHTS zu tun, also weg damit.

Dann kommt Eddie schon wieder mit seinem abstrusen "als Leibesfrucht Jehovas". Wie kommt er nur auf solch einen Blödsinn? Hat JHWH eine menschliche Gebärmutter? Steht solch ein Unsinn auch in den Goldplatten von Cumorah?

Autsch und Auweia.

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor von M.N.
AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 16:11
Edelmuth
(@edelmuth)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Gut M.N!

Versuchen wir es mit deiner Interpretation von „seine Werke“

Das "seine Werke" (miphālāw, abgeleitet von "pā'al, handeln", tun - nicht (er)schaffen!) aus Spr. 8,22 bezieht sich nicht auf "Schöpfung(swerke)", sondern auf "handeln". Es sollte mit "Handeln" oder "Tun" übersetzt werden.

(Sprüche 8:22) . . .Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Weges hervor, als das früheste seiner Werke vor alters. 

Adaptiert an dein Verständnis von „seinen Werken“ würde Spr. 8:22 etwa so lauten:

(Sprüche 8:22) . . .Jehova selbst brachte mich als den Anfang seines Handelns hervor, als das früheste seines Handelns vor alters.

Damit kann ich leben, denn das erste, das Jehova tat, war die Schöpfung seines eingeboren Sohnes Jesus.  „ .Alle [weiteren] Dinge kamen durch ihn [Jesus] ins Dasein, und ohne ihn kam auch nicht e i n Ding ins Dasein. . . (Johannes 1:3).

Es gibt keinen Grund beim Handeln Gottes im Falle Jesu einen Schöpfungsakt auszuschließen, denn es war niemand und nichts da, mit dem Jehova hätte sonst handeln können.

 Damit ist und bleibt Jesus weiterhin Gottes (Schöpfungs-)Werk.

Ede

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 17:41
 M.N.
(@m-n-2)

@edelmuth

dass Du gut mit Deinem WTG-konformen bzw. unter WTG-Ägide selbstgebastelten Verständnis leben kannst bezweifelt hier keiner; Du demonstrierst dies ja recht anschaulich, und dies muss Dir im Rahmen von Religions- und Meinungsfreiheit ja auch zugestanden werden. Insofern gilt also: "Jeder nach seiner Fasson ..."

Zum Nutzen andere Mitleser hier werden wir Dir allerdings weiterhin Paroli bieten und den Irrtum Deines (WTG-) Verständnisses deutlich offenlegen.

Wie ich mit meinem Verweis auf ein anerkanntes wissenschaftliches Nachschlagewerk (das TWOT) deutlich gemacht habe (ich könnte noch Dutzende anderer anführen), handelt es sich bei meinen Darlegungen nicht um "meine Interpretation", sondern um die tatsächliche Bedeutung hebräischer Begriffe. Deshalb wird es Dir nicht möglich sein, die Bedeutung hebräischer Verben nach eigenem Gusto und Ermessen einfach so umzubiegen. Du kannst dies natürlich gerne für Dich selbst tun, à la Pippi Langstrumpf "3 mal 4 macht Neue ... ich mach mir meine Welt, wie sie mir gefällt." An den Tatsachen ändern tust Du damit nichts, und die sind nun mal folgende:

Von SCHÖPFUNG ist in Spr 8,22 NICHT DIE REDE, denn das entspricht nicht der Bedeutung des hebr. Textes. Da kannst Du noch so oft "das erste, das Jehova tat, war die Schöpfung seines eingeboren Sohnes Jesus" wiederholen - es stimmt ganz einfach nicht. Es ist von "hervorbringen/besitzen" die Rede - das ist NICHT Schöpfung, sondern etwas anderes. Lies doch einfach mal weiter - Spr 8,23-30:

23 Ich war eingesetzt (nissachtī, "mich eingesetzt", nicht bārātī, "mich erschaffen", oder āßātī, "mich gemacht") von Ewigkeit her, von Anbeginn, vor den Uranfängen der Erde. ("Erde" steht hier generisch für "Schöpfung", und der Logos existierte DAVOR, also kann der Logos nicht selbst Schöpfung sein.)
24 Ich war geboren (!!! chōlāltī, wie in Ps 51,7, wo vom Geborenwerden eines menschlichen Babys die Rede ist - wieder nicht "erschaffen"), als die Tiefen noch nicht waren, als noch keine Quellen waren, reich an Wasser. (Der Logos existierte VOR jeglicher Schöpfung ...)
25 Ehe die Berge eingesenkt wurden, vor den Hügeln war ich geboren (nochmals chōlāltī);
26 als er die Erde und die Fluren noch nicht gemacht hatte (Aha: Jetzt heißt es "āßā", wie in Gen 1,16 - hier reden wir nun tatsächlich von "Schöpfung" ), und den Beginn der Schollen des Erdkreises.
27 Als er die Himmel feststellte, war ich da, als er einen Kreis abmaß über der Fläche der Tiefe;
28 als er die Wolken droben befestigte, als er Festigkeit gab den Quellen der Tiefe;
29 als er dem Meere seine Schranken setzte, daß die Wasser seinen Befehl nicht überschritten, als er die Grundfesten der Erde feststellte:
30 da war ich Schoßkind bei ihm, und war Tag für Tag seine Wonne, vor ihm mich ergötzend allezeit...

Diese Passage ist an Deutlichkeit betreffs des Modus des "Zustandekommens" – der "Genese" – des Logos ALS UNTERSCHIEDLICH ZUR SCHÖPFUNG nicht zu überbieten. Es erfordert willentliche Blindheit, dies nicht anzuerkennen. Deshalb ja auch Kol 1,16:

"Er ist vor allen (in V. 15 erwähnten "geschaffenen Dingen")", in der NWÜ durch illegitime Einpfropfung des "anderen" verfälscht.

Und ehe ich's vergesse: Der "archê" in Offb 3,14 bedeutet nicht "zuerst Erschaffener", sondern "erster IN RANG; Anführer, Herrscher, Autorität" et al.

"Schöpfung des Logos"? Fehlanzeige - damit kommst Du nicht durch. Deshalb können wir Deine restlichen Feststellungen kommentarlos vom Tisch wischen.

Gruß,
M.N.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 19:03
pit gefällt das
Edelmuth
(@edelmuth)
Vertrauenswürdiges Mitglied

Guten Abend Fox

Guten Abend M.N.

(Johannes 4:23-24) . . .Dennoch kommt die Stunde, und sie ist jetzt, in der die wahren Anbeter den Vater mit Geist und Wahrheit anbeten werden; denn in der Tat, der Vater sucht solche als seine Anbeter. 24 Gott ist ein GEIST, und die ihn anbeten, müssen [ihn] mit Geist und Wahrheit anbeten. . .

Es ist Gottes Entscheidung die Anbetung anzunehmen oder auch nicht. ER wird sicherlich das Richtige tun.

Ede

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 20:12
 M.N.
(@m-n-2)

@edelmuth

Richtig. Unserer liebe- und verehrungsvollen Hinwendung zu Jesus Christus (entsprechend derjenigen der ersten Christen) tut dies keinen Abbruch.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 20:28
 Fox
(@fox)

Guten Abend Ede,

diese Bibelstelle hast du vor einigen Tagen schon einmal angeführt und im Kontext wurde dir bewiesen, dass sie kein Beweis gegen die Anbetung Jesu ist. Der V 23 fußt (bekanntlich) auf V 22 in dem Jesus ganz klar betont, dass das Heil aus den Juden kommt. Also er selbst, dies bestätigt er auch Ende des V 24. Ohne Jesus gibt es somit auch keinerlei "wahre Anbetung".

Du hast in den vergangenen Tagen wiederholt auf Mose bezug genommen und darauf hingewiesen, dass Mose von Gott selbst als Gott bezeichnet wurde , welcher sein - Gottes - Volk retten soll, aber nicht angebetet wurde. Wem wurde denn Moses von Gott zur Seite gestellt? Aaron, der Sprecher Mose und erster Hohepriester. Klingelt es schon?

Nächster Schritt: Du argumentiertest, die Israeliten hätten nur die Anbetung Jehovas gekannt und nimmst das als Argument für die Fortsetzung der Ausschließlichkeit. Beides ist ein Irrtum, gezüchtet und genährt von Religionsgründern. Was war denn zwingend nötig für Israel? 3. Mose 16: 16,17:"Und er erwirke Sühnung für das Heiligtum wegen der Unreinheiten der Söhne Israel und wegen ihrer Vergehen, nach allen ihren Sünden. Und ebenso soll er für das Zelt der Begegnung tun, das sich bei ihnen befindet[18] mitten in ihren Unreinheiten. 17 Und kein Mensch soll in dem Zelt der Begegnung sein, wenn er hineingeht, um Sühnung im Heiligtum zu erwirken, bis er herauskommt. So erwirke er Sühnung für sich und für sein Haus und für die ganze Versammlung Israels." Ohne Sühnung der Sünden durch ein Opfer wäre somit jedes Beten eines Israeliten fruchtlos gewesen, da sich der allmächtige Gott nicht auf Sünde einlässt, jede Gemeinschaft von Sünde ablehnt. Ergo: Keine Erhörung eines Gebetes ohne vorherige Sühne. Wer sühnt unsere Sünden? JESUS CHRISTUS, der sein Blut als dauerhaftes Opfer gab, der nach seiner Auferstehung von Gott selbst zum König und Hohepriester eingesetzt wurde. Er ist also nicht nachrangig in einem Gebet als Überbringer zu benennen, sondern ohne ihn hat kein Gebet Zugang zum himmlischen Vater. Er ist die Tür unserer Gebete. Klopft an, so wird euch aufgetan sicherte Jesus zu. Diesem in Matt. 7:7 stehenden Trost geht voran das Bitten mit der Zusicherung des Erhaltens, dem Suchen und finden. Das Öffnen der Gebetstüre namens Jesus als Hohepriester ist also nur möglich, wenn wir ihm unsere Bitten und unser Suchen vortragen, damit er es vor den Vater bringen darf.

Schreiben wir dieses Recht einem Geschöpf zu? Dagegen wehrst du dich mit recht vehement. Somit erklärt sich doch von ganz allein, dass Jesus Sohn Gottes ist und damit ein Gott, gezeugt vom Vater und in Gottesgestalt wie in Phil. 2 bestätigt - und in ganz vielen anderen Bibelbüchern auch.

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 19. Oktober 2019 23:55
Seite 8 / 9
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