Nur zum allmächtige...
 
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Nur zum allmächtigen GOTT JaHWeH beten, oder auch zum Sohn?  

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Iris
 Iris
(@iris)

Soll natürlich heißen Offenbarung 19:16 König der Könige und Herr der Herren . Nicht 19:6 und 13:1 !

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 6:57
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @fred

...in den himmel aufgefahren als mensch. als mensch (nicht als Gott) zur rechten Gottes erhöht. sowie er auch als mensch gehorsam gelernt hat, durch das was er litt. (Heb. 5:8)

Soso, er fuhr als Mensch in den Himmel?

Es nehmen die Trinileute solche Verdrehungen ganz gelassen hin... die Himmelsreise, die Paulus erklärte, gilt natürlich nicht für Jesus...

50 Dies aber sage ich, Brüder, daß Fleisch und Blut das Reich Gottes nicht ererben können, auch die Verwesung nicht die Unverweslichkeit ererbt.

Da  wird von Urkatholiken den Mitläufern seit 1600 Jahren  eingeredet, dass der SOHN Gottes schon immer existierte und als Allmächtiger lebte, aber wenns für die Auslegung opportun ist, dann ist dieser Gott im Himmel auch nur ein Mensch. Meinte Paulus das auch hier, nur für ein paar Tage oder eine Woche, bis er sich entmenschlicht und danach als gleich Mächtiger wie der Vater, vergöttlicht hat? 

3 Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott.

Es wird der Sohn immer wieder auf den Level des Vaters erhöht um das symbolische gleichseitige Dreieck zu stützen, wenn das aber nicht zu anderen Bibelstellen passt, ist der Gottessohn plötzlich auch im Himmel nur Mensch... 🙄 

und jetzt habe ich auch eine frage an dich und die mitleser. was ist für dich (euch) der Heilige Geist?

Ich kopiere was ich als Antwort auf die gleiche Frage schon vor vielen Jahren bei "Infolink" eingebracht hatte:

Trifft man mit Dreieinigkeitsverfechtern zusammen, kann man mitunter schnell einig werden mit dem, was "Gott Vater" und "Gott Sohn" betrifft. Dagegen beißt man hinsichtlich "Gott heiliger Geist" auf Granit. Allen entsprechenden Bibelaussagen zum Trotz wird beharrlich darauf bestanden: der heilige Geist sei eine "Person" wie sowohl der Vater als auch der Sohn "Personen" sind. Begründet wird das u.a. damit, daß in Verbindung mit "heiliger Geist" Begriffe erscheinen, die 'nur auf Personen zutreffen können'. Inwieweit eine solche Logik angebracht ist, mögen folgende Beispiele veranschaulichen:

"Die Weisheit ... läßt ihre Stimme erschallen" - Spr 1,20 "Sprich zur Weisheit: Meine Schwester bist du!" - Spr 7,4  "Die Weisheit hat ihr Haus gebaut ..." - Spr 9,1  "Darum hat auch die Weisheit Gottes gesagt: ..." - Lk 11,49

Wenn derartiges in Verbindung mit Geist stehen würde, wäre das ein Beleg dafür, daß der hl. Geist eine  "Person" sei? Wenn ja, dann müßten "... ich hörte den Altar sagen: ..." - Offb 16,7  auch "Weisheit" und "Altar" sein!?

            Können wir in der Bibel eine eindeutige Antwort auf unsere Frage finden? Ja, ich meine, daß wir sie finden können. Also versuchen wir es.

            Im "Alten Testament" ist es das hebräische Wort ruach, das in unseren Bibeln mit Geist wiedergegeben wird. Da mit Ausnahmen von Ps 51,13 und Jes 63,10-11 im AT Geist nicht in Verbindung mit "heilig" erscheint, verzichte ich hier auf entsprechende Anführungen. Es ist aber empfehlenswert, mit Hilfe einer Bibel-Konkordanz einige diesbezügliche Stellen nachzuschlagen. Doch jetzt will ich mich dem "Neuen Testament" zuwenden. Dort sind es die griechischen Worte: pneuma, pneumata, pneumati und pneumatos, die in unseren Bibeln mit Geist wiedergegeben werden. Mit Matthäus beginnend, führe ich der Reihe nach Beispiele an, wobei es beim Nachschlagen notwendig ist, den Kontext zu berücksichtigen:

             "... Maria ... Schwanger befunden von dem Heiligen Geist." - Mt 1,18.20; Lk 1,35

Wäre der hl. Geist tatsächlich eine Person, wessen Sohn wäre dann Jesus Christus?

             "Ich taufe euch mit Wasser ... der aber nach mir kommt ... wird euch mit Heiligem Geist und Feuer taufen;" - Mt 3,11; Apg 1,5

Mit hl. Geist kann also das gleiche getan werden wie mit Wasser und Feuer  - kann da allen Ernstes an "Person" gedacht werden?

             "... sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren ..." - Mt 3,16

             "... der Geist eures Vaters, der in euch redet." - Mt 10,20 - ohne Kommentar.

             "... Denn er wird ... schon von Mutterleib an mit Heiligem Geist erfüllt werden ...

            "Und er wird vor ihm hergehen in dem Geist und der Kraft des Elia" -Lk 1,15.17

Ist wohl der 'Geist und die Kraft des Elia' auch eine "Person"? Vergleiche 'Geist und Kraft' auch mit Lk 1,35.

             Und als er dies gesagt hatte, hauchte er sie an und spricht zu ihnen:

            "Empfangt Heiligen Geist!" - Joh 20,23 - wird der "hl. Geist", die "Person" gehaucht?

             "Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch gekommen ist      ..." - Apg 1,8 - Geist wird  ausgegossen" (Apg 2,17.18), ebenso auch die Liebe (Rö 5,5) - "Personen"?

             "Da sprach Petrus, erfüllt mit Heiligem Geist ..." - Apg 4,8 - ist auch nur eine einzige Stelle zu finden im Sinne von 'erfüllt mit Gott' oder 'erfüllt mit Christus'? - ich habe nichts dagegen, wenn jemand diese Frage als absurd bezeichnet; sie ist in der Tat ebenso absurd wie der Gedanke, der Geist Gottes, der hl. Geist, könne eine Person sein. - Aus der unendlichen Fülle von Beispielen nur noch dieses:

                         "Uns aber hat Gott es offenbart durch den Geist [pneumatos], denn der Geist [pneuma] erforscht alles, auch die Tiefen Gottes. Denn wer von den Menschen weiß, was im Menschen ist, als nur der Geist [pneuma] des Menschen, der in ihm ist? So hat auch niemand erkannt, was in Gott ist, als nur der Geist [pneuma] Gottes. Wir aber haben nicht den Geist [pneuma] der Welt empfangen, sondern den Geist [pneuma], der aus Gott ist ..." 1 Kor 2,10-12 (Alle Zitate aus der rev. Elb.)...

Sonntagsgrüße!

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 7:08
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Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Warum wenn JESUS Gott ist, soll Er nicht auch als Gott in den Himmel aufgefahren sein?

War Er zu dieser Zeit weniger Gott als zur Seiner Dienstzeit auf der Erde?

Oder was ist da wirklich gemeint?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 8:49
(@passionsblume)

@jurek

Hallo Jurek und Gerd

Ganz einfach, weil er dort als Hohepriester amtet in der Weise Melchisedeks und sein vollkommenes Opfer als Hohepriester ein- für allemal dargebracht hat. Hebr 9:12

"Auch nicht mit dem Blut von Böcken und Kälbern, sondern mit seinem eigenen Blut ein für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt."

Also: sein Blut ist im Himmel dargebracht.

1. Kor. 15:51, 52: "..wir werden aber alle verwandelt werden, plötzlich in einem Augenblick..."

Da gemäss Vers 53 das Verwesliche Unverweslichkeit anziehen muss, werden wir einen vollkommenen unverweslichen Leib erhalten.

Fred hat nichts von Fleisch und Blut gesagt. Er spricht lediglich von einem menschlichen Körper. 

So wie Christus als Mittler zwischen Gott und den Menschen eingetreten ist - 1. Tim. 2:5 "denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, DER MENSCH Christus Jesus." 

Deshalb schriebt Hiob: "es gibt auch keinen Mittler zwischen uns, der seine Hand auf UNS BEIDE legen könnte." 

Somit kann der Mittler kein Geschöpf sein, sondern MUSS Gott sein. Denn ein Geschöpf hätte nicht das Recht, sich Gott so zu nähern.

Ach übrigens: Nicht der Altar spricht, sondern "vom Altar her" kommt die Stimme.

Ich wünsche allen einen gesegneten Sonntag

 

 

Passionsblume

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 11:42
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @passionsblume

Fred hat nichts von Fleisch und Blut gesagt. Er spricht lediglich von einem menschlichen Körper. 

Na den Unterschied ↑ darfst du uns auch mal verkörperieren!

Da friert eher die Gehenna ein, als dass die Konzilsdokmatiker den väterlichen Urgott als Souverän ü b e r seinen geborenen Sohn akzeptieren würden.

Für sie ergeben erst 3 mal 1/3 Gottteile den vollständigen Gott - ε(●̮̮̃•̃)з

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 18:12
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ATHALJA
(@athalja)

@jurek

Nach Jesu Auferstehung war er bereits als ein Gott unter den Aposteln gewesen. Jesus konnte- bekannterweise - durch geschlossene Türen/Räume gehen. Kein Mensch konnte/kann das bisher...

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 18:46
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Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Ob JESUS davor (nicht als Kind sondern nach: "Du bist mein SOHN..." - bei seiner Taufe), oder danach ("...heute bin ich dein VATER geworden"), kein Gott war?  

Der war doch m. W. seit Er dann CHRISTUS wurde, schon Gott.

Er ist nach seiner Auferstehung durch verschlossene Türe durchgegangen, aber konnte Er das davor nicht (wenn Er auch auf dem Wasser wandelte, etc.)?

Diese r Beitrag wurde geändert 10 Monaten zuvor von Jurek
AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 19:20
ATHALJA
(@athalja)
Veröffentlicht von: @jurek

Ob JESUS davor (nicht als Kind sondern nach: "Du bist mein SOHN..." - bei seiner Taufe), oder danach ("...heute bin ich dein VATER geworden"), kein Gott war?  

Der war doch m. W. seit Er dann CHRISTUS wurde, schon Gott.

Er ist nach seiner Auferstehung durch verschlossene Türe durchgegangen, aber konnte Er das davor nicht (wenn Er auch auf dem Wasser wandelte, etc.)?

Jetzt muss differenziert werden, lieber Jurek.

  1. Bis zu Jesus erscheinen auf der Erde war Jesus "der Verheissene Same" und der angekündigte "Messias". 

  2. Mit  Jesu Geburt wurde er Mensch und ist als Messias = Christus auf die Erde Gekommen um seine vorgesehene Mission zu erfüllen. (Die Worte von Apo-Paulus zeigen an, dass Jesus sich mit verlassen des Himmels als ein Gott "entäusserte" und Knechtgestalt (als Mensch) annahm.) 

  3. Jesus war im Besitz des Hl. Geistes, bzw. der Kraft JHWH's und konnte viele Wunder bewirken. Auch auf dem Wasser wandeln oder Tote auferwecken konnte Jesus als Gottes Gesandter - was normale Menschen wie du und ich niemals konnten. Nach Jesu Auferstehung war Jesus bereits wieder erhöht worden und hatte quasi die Vollmacht seines Vaters inne.

Lies bitte den Bericht aus Phil. 2:5 - 11 komplett im Zusammenhang mit meiner Erklärung. 

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ
(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. Dezember 2019 20:02
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Hallo ATHALJA,

 

stimmt, jetzt muss differenziert werden.
Dazu sollte man aber Fragen (er)klären, damit ich verstehe, was da „differenziert“ wird. 😉

 

P. 2:
War JESUS nicht erst bei seiner Taufe der MESSIAS (zu diesem geworden)?

(Die Worte von Apo-Paulus zeigen an, dass Jesus sich mit verlassen des Himmels als ein Gott "entäusserte" und Knechtgestalt (als Mensch) annahm.)

BIBEL: Phi 2:6,7: „der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.
Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,

Warum kann man das nicht so verstehen wie folgt?:
Der SOHN GOTTES war vor der Menschwerdung in Gestalt GOTTES =(Göttlich, mächtig, herrlich…) aber Er strebte nicht danach wie sein Konkurrent der Satan, GOTT gleich sein zu wollen, sondern Er erniedrigte sich selber, um wie ein Mensch zu sein in einer „Knechtsgestalt“. = Das kann man so m. E. NUR in dem Zusammenhang mit JESU Erniedrigung sehen, und nicht getrennt.
WIESO ist meine Aussage dazu FALSCH?
Denn was ändert das daran, dass Er dann trotzdem Gott war?

Vielleicht wäre es gut, wenn du mir schreiben würdest, was du unter „Gott“ verstehst?
Denn offenbar ich verstehe unter „Gott“ (Mächtiger), was anderes als unter „GOTT“ (Allmächtiger), und du nicht, oder?
Wer war also JESUS (objektiv betrachtet) nach diesen Worten des Paulus?

 

P. 3:
War JESUS damit nicht trotzdem und deswegen Gott? Zumal eben wir können nicht das was Er tat, wie eben auf dem Wasser gehen, Tote auferwecken…
Denn wenn Thomas zu Ihn auch sagt: „Mein HERR und mein Gott!“, dann soll Er auf einmal erst nach seiner Auferstehung „Gott“ geworden sein? (Dabei sprach Er zur Maria nach seiner Auferstehung, dass Er noch nicht verherrlicht ist, bis Er zum VATER kommt – Joh 20:17 u. ä.).

Nach Jesu Auferstehung war Jesus bereits wieder erhöht worden und hatte quasi die Vollmacht seines Vaters inne.

Und was bedeutet das konkret, diese: „quasi die Vollmacht seines Vaters inne.“?
Welche „Vollmacht“? = ALLMACHT?
Erkläre es mir bitte mit den Aussagen der Bibel.

 

Danke und Gruß 😉

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 6:19
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Und noch etwas:

JESUS ist jetzt nicht im Himmel in irgendeiner eigener hoher Position, sondern was Er tut, dienst zur Ehre seines GOTTES (V.11), damit Dieser dann später (wenn alles wieder wiederhergestellt ist) allem und über alles, alles sei…  -(was auch Stellung JESU umschreibt).

Ist das richtig oder falsch?

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 6:31
Iris
 Iris
(@iris)

@jurek

Hallo Jurek ,

Johannes 1:1 : ,, Im Anfang war das Wort und das Wort war bei Gott , und das Wort war Gott . 

Alles ist durch das Wort entstanden , ohne das Wort ist auch nicht eines entstanden .

Alles wurde durch das Wort . Er war von gleicher Natur wie Gott und doch eine Unterschiedliche Persönlichkeit .

Nichts erhielt seine Existenz außer durch das Wort .

Gott hat durch seinen Sohn die Welt erschaffen .( Hebräer 1:2 ) 

Er war auf der Erde ein wirklicher Mensch und trotzdem wahrhaftiger Gott . Er ist immer Gott , er macht lebendig und weckt aus den Toten auf .

Wie du auch schon festgestellt hattest , hat er als Mensch Fähigkeiten gehabt , wie auf dem Wasser gehen oder durch Wände durchgehen und erscheinen . Ist ein Mensch dazu in der Lage ?

Johannes1:18 : ,,Niemand hat Gott jemals gesehen  . Nur der Eine und Einzige seiner Art der an der Seite seines Vaters selbst Gott ist , hat uns Aufklärung über Gott gegeben ."

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 13:37
ATHALJA
(@athalja)
Veröffentlicht von: @jurek
 
  1. War JESUS nicht erst bei seiner Taufe der MESSIAS (zu diesem geworden)?
  2. Warum kann man das nicht so verstehen wie folgt?:
    Der SOHN GOTTES war vor der Menschwerdung in Gestalt GOTTES =(Göttlich, mächtig, herrlich…) aber Er strebte nicht danach wie sein Konkurrent der Satan, GOTT gleich sein zu wollen, sondern Er erniedrigte sich selber, um wie ein Mensch zu sein in einer „Knechtsgestalt“. = Das kann man so m. E. NUR in dem Zusammenhang mit JESU Erniedrigung sehen, und nicht getrennt.
    WIESO ist meine Aussage dazu FALSCH?
    Denn was ändert das daran, dass Er dann trotzdem Gott war?
  3. Vielleicht wäre es gut, wenn du mir schreiben würdest, was du unter „Gott“ verstehst?
    Denn offenbar ich verstehe unter „Gott“ (Mächtiger), was anderes als unter „GOTT“ (Allmächtiger), und du nicht, oder?
    Wer war also JESUS (objektiv betrachtet) nach diesen Worten des Paulus?
  4. War JESUS damit nicht trotzdem und deswegen Gott? Zumal eben wir können nicht das was Er tat, wie eben auf dem Wasser gehen, Tote auferwecken…
    Denn wenn Thomas zu Ihn auch sagt: „Mein HERR und mein Gott!“, dann soll Er auf einmal erst nach seiner Auferstehung „Gott“ geworden sein? (Dabei sprach Er zur Maria nach seiner Auferstehung, dass Er noch nicht verherrlicht ist, bis Er zum VATER kommt – Joh 20:17 u. ä.).
  5. Und was bedeutet das konkret, diese: „quasi die Vollmacht seines Vaters inne.“?
    Welche „Vollmacht“? = ALLMACHT?
    Erkläre es mir bitte mit den Aussagen der Bibel.

Jurek, bevor ich die o.g. Fragen beantworte, schicke ich dir den Gedanken des Paulus aus Phil. 3:15 - 16 (Menge Übersetzung) zu. Es ist ein gut gemeinter Rat, Dinge nicht zu sehr zu zerlegen!

"Wir alle nun, die wir zielbewusst sind, wollen hierauf * unsern Sinn gerichtet halten, und wenn ihr über irgend etwas anderer Meinung seid, so wird Gott euch auch darüber Klarheit verleihen; nur lasst uns nach derselben Überzeugung, zu der wir bereits gelangt sind, unbeirrt weiterwandeln!" (* der unendlich wertvolleren Erkenntnis Christi Jesu. (Vers 8) )


Nun zu deinen Fragen, die ich eigentlich zur genüge beantwortet hatte. Ich verwende hierzu die "Menge-Übersetzung".

1. Lukas beantwortet diese Frage in Luk. 2:10 - 11 

Der Engel aber sagte zu ihnen: »Fürchtet euch nicht! Denn wisset wohl: ich verkündige euch große Freude, die dem ganzen Volke widerfahren wird; denn euch ist heute ein Retter[5] geboren, welcher ist Christus[6], der Herr, in der Stadt Davids.«

2. Deine Aussage ist irritierend wenn Du sagst "Er strebte nicht danach wie sein Konkurrent der Satan, GOTT gleich sein zu wollen". Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass Jesus irgendwie mit Satan in Konkurrenz treten wollte. Auch wenn Satan einst ein "guter Sohn Gottes" war - wie Jesus es war und immer noch ist - gibt es keinerlei Anhaltspunkte für diese Annahme.

Paulus schrieb in Phil. 2:6 "Jesus, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm (JHWH) stand" war niemals JHWH-GOTT sondern lediglich "Ein Gott" auf gleicher Ebene mit seinem Vater. (Siehe auch Joh. 1:1,2) Es ist schon ein Unterschied, ob Jesus als GOTT-JHWH ist/war (was er bekanntlich auch nicht war/ist) oder ob Jesus "Ein Gott" ist. Jesus war kein Gott als er sich auf die Menschliche Ebene erniedrigte. Jesus wurde auch wieder erhöht mit seiner Auferstehung und somit wieder ein Gott. 

3. Was auch ich, unter dem Begriff "Gott" zu verstehen ist, wurde hier im Forum bereits zur genüge erörtert. Mein Standpunkt ist auch noch dieser: Mit Jesus Christus hatte es eine s.g. "Transformation" gegeben:

  • Jesus war vor seiner irdischen Existenz ein Gott.
  • Jesus wurde von einem Gott zu einem Menschen.
  • Jesus wurde nach seiner Auferstehung wieder zu einem Gott.

Beachte bitte: Diese art von Transformation konnte nur von Jesus vollzogen werden, nie von JHWH! JHWH kann nicht sterben; Jesus konnte es - für uns! Mit erfolgreichem Abschluss seiner Mission kann auch Jesus jetzt nicht mehr sterben.

Paulus schrieb sehr deutlich über Jesus Wesensart in Phil. 2:6 folgendes

"... obgleich Jesus Gottes Gestalt[göttliche Wesensgestalt] besass, entäusserte er sich selbst (seiner Herrlichkeit), indem er Knechtsgestalt annahm, ganz in menschliches Wesen einging und in seiner leiblichen Beschaffenheit als ein Mensch erfunden wurde."

Mit Beendigung der menschlichen Wesensart Jesu (also nach seiner Auferstehung), wurde er wieder als ein Gott von JHWH-Gott erhöht, wie das nachfolgend (Phil. 2:9 - 11) erkennbar ist.

"Daher hat Gott ihn auch über die Maßen erhöht und ihm den Namen verliehen, der jedem anderen Namen überlegen ist, damit im Namen Jesu sich jedes Knie aller derer beuge, die im Himmel und auf der Erde und unter der Erde sind, und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus der Herr ist."

4. Hier werden zwei Ereignisse von dir miteinander vermischt: Die Verherrlichung und die Gottschaft Jesu.

Du sagtest zur Verherrlichung

(Dabei sprach Er zur Maria nach seiner Auferstehung, dass Er noch nicht verherrlicht ist, bis Er zum VATER kommt – Joh 20:17 u. ä.).

Die Bibel sagt in Joh. 20:17 

"Jesus sagte zu (Maria): »Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren!"

Die Bibel sagt in Joh. 13:31

"Nach (Judas) Weggange nun sagte Jesus: »Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht worden!"

Du sagtest über die Gottschaft Jesu

Denn wenn Thomas zu Ihn auch sagt: „Mein HERR und mein Gott!“, dann soll Er auf einmal erst nach seiner Auferstehung „Gott“ geworden sein?

Die Bibel sagt in Joh. 20:28

Da antwortete ihm Thomas: »Mein Herr und mein Gott!«

Hier möchte ich (für mich jedenfalls) festhalten, dass Jesus sich als ein "Gott" ganz offensichtlich adressieren liess! Da Jesus das nirgends dementierte (auch nicht während irgendeiner seiner Reden und Auftritte), nehme ich das als gesetzt an. Jesus war also ab seiner Auferstehung wieder "ein Gott" geworden. Es kann nur unter der "Transformation" verstanden werden. Zu dieser Transformation gehören der Zeugungsprozess, die Phase der menschlichen Schwangerschaft, die Geburt, das weitere Leben Jesu, seinen Tod & Auferstehung sowie seine Rück-Transformation zu verstehen.

5. Zu deiner Anspielung "Vollmacht & Allmacht" haben wir in diversen Foren ausreichende Informationen erhalten. Schau bitte dort noch einmal nach, wenn Du diesen Teil deiner Fragen nochmal beantwortet haben willst.


Sich mit dir zu beschäftigen kann ein Vollzeit Job werden. Vorsicht sollte geboten werden, dass es nicht über das hinaus geht, was geschrieben wurde. Nicht was wir alles daraus komponieren wollen sollte im Focus stehen. Die Frage sollte sein: Was würde Jesus sagen oder tun, wenn er unter uns wäre?

Ausserdem kann Jesus auch vieles gefragt werden, falls wir das Vorrecht auf eine Auferstehung haben erhalten haben!

coffee machine smiley Coffee time

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(Esra 8:7) Athalja = Ein Benjaminiter aus dem Stamm Benjamins

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 16:29
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Hallo Iris,

Joh 1:1 wird allgemein auch auf die Absicht/Gedanken GOTTES bezogen…

Wie du auch schon festgestellt hattest , hat er als Mensch Fähigkeiten gehabt , wie auf dem Wasser gehen oder durch Wände durchgehen und erscheinen . Ist ein Mensch dazu in der Lage ?

Ja, auch andere Götter, wie Petrus & Co.

Weder JESUS noch die anderen waren von sich aus das zu tun in der Lage.

Was meinst du?

 

Gruß

Diese r Beitrag wurde geändert 10 Monaten zuvor von Jurek
AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 18:18
Jurek
(@jurek)
Aktiver Gast

Hallo ATHALJA,

 

Es ist ein gut gemeinter Rat, Dinge nicht zu sehr zu zerlegen!

Entweder analysiert man den Text, oder eben nicht. =?
Ich versuche das zu verstehen, was du dazu meinst und deswegen möchte ich das genauer betrachten.
Ich meine, dass es auf das Persönliche schon ankommt. 😉

 

Ich verwende hierzu die "Menge-Übersetzung".

Könntest du auch mal eine andere verwenden?
Mit dem „wisset“ und so, soll das jetzt damit eine bessere/genauere Übersetzung im heutigen Deutsch sein? Ich als „Ausländer“ müsste richtiges Deutsch lernen und nicht da irgendwas „krückenhaft-mittelalterliches“ oder so was, als ob das genauer wäre oder so was.
Es sollte m. E. eine klare Sprache, im heutigen Deutsch sein, speziell eben für mich als „Ausländer“, um das besser zu verstehen.

 

Zur 1:
Zur Luk 2:10,11 meine Frage: WARUM muss man das nur so in GEGENWARTSFORM verstehen, dass das neugeborene Baby soll der CHRISTUS und Retter sein? Mit was würde wem das Baby schon erretten können?
Oder anders gefragt: WIESO kann sich das nicht in dieser Hinsicht auf die ZUKUNFT beziehen?

 

2. Deine Aussage ist irritierend wenn Du sagst "Er strebte nicht danach wie sein Konkurrent der Satan, GOTT gleich sein zu wollen". Beim besten Willen kann ich mir nicht vorstellen, dass Jesus irgendwie mit Satan in Konkurrenz treten wollte. Auch wenn Satan einst ein "guter Sohn Gottes" war - wie Jesus es war und immer noch ist - gibt es keinerlei Anhaltspunkte für diese Annahme.

Ich meine, dass du mich in diesem Punkto missverstehst. Es geht mir nicht darum, dass JESUS irgendein Konkurrent zum Satan war! Das habe ich weder geschrieben noch gemeint.
Aber Satan wollte sein wie GOTT! Und dazu stiftete auch andere an.
JESUS dagegen wollte nicht an seiner Ehre halten, sondern erniedrigte sich selbst. Und in diesem Zusammenhang, wird das umso deutlicher als wenn der sich eben erniedrigte.

Und WEIL JESUS sich erniedrigte, kann es keine Trinität geben, oder?
Sei es, du denkst an eine Art „Gespaltene Persönlichkeit“ = Im Himmel GOTT und auf der Erde gleichzeitig Mensch. = Oder was denkst du persönlich, um dich besser zu verstehen?

 

Paulus schrieb in Phil. 2:6 "Jesus, der Gott in allem gleich war und auf einer Stufe mit ihm (JHWH) stand" war niemals JHWH-GOTT sondern lediglich "Ein Gott" auf gleicher Ebene mit seinem Vater.

Und wo steht es in der Bibel das, was du da schreibst? Dass JESUS in ALLEM GOTT GLEICH (ident?) war und AUF EINER gleichen STUFE mit JEHOVA???
Das ist mir jedenfalls neu.

 

(Siehe auch Joh. 1:1,2) Es ist schon ein Unterschied, ob Jesus als GOTT-JHWH ist/war (was er bekanntlich auch nicht war/ist) oder ob Jesus "Ein Gott" ist. Jesus war kein Gott als er sich auf die Menschliche Ebene erniedrigte. Jesus wurde auch wieder erhöht mit seiner Auferstehung und somit wieder ein Gott.

Komm bitte genauer auf den Punkt: GOTT (Allmächtiger) oder nur Gott (Mächtiger)?
Wenn JESUS der GOTT wurde (im Sinne der Trinität von 3, welche einen sich gemeinsam ergänzenden GOTT bilden) – nach seiner Erhöhung, dann gab es davor (als JESUS hier auf der Erde war, besonders auch, als Er tot war) keinen 3-E-GOTT?
JA oder NEIN? Schreibe doch mal bitte eine Antwort dazu.

 

3. Was auch ich, unter dem Begriff "Gott" zu verstehen ist, wurde hier im Forum bereits zur genüge erörtert.

Ach so.., und damit weiß ich auch jetzt genau was DU meinst?
Nein, ich weiß es immer noch nicht!

 

Mein Standpunkt ist auch noch dieser: Mit Jesus Christus hatte es eine s.g. "Transformation" gegeben:
• Jesus war vor seiner irdischen Existenz ein Gott.
• Jesus wurde von einem Gott zu einem Menschen.
• Jesus wurde nach seiner Auferstehung wieder zu einem Gott.

Entschuldige bitte, aber du schreibst da irgendwas, aber nicht das, was ICH DICH GEFRAGT hatte.
Es wäre m. E. fair, wenn du mal auf alle Fälle MEINE FRAGEN AN DICH mal beantworten könntest. Denn so wird nie Fortschritt geben!

Meine Frage war, ob du wirklich an die Trinität glaubst (ich weiß das nicht), und wie der Tod JESU deiner Meinung nach wirklich ausgesehen hat? Zu 100% = Aufhören der Existenz JESU (den gibt es damit nicht mehr) bis zur Auferstehung durch JEHOVA GOTT, oder war JESUS als der GOTT (du weiß ja: GOTT von GOTT, Licht von Licht, Gezeugt nicht geschaffen…) immer noch Teil der Trinität, und hatte mit seinem VATER bei seiner Auferstehung mitgewirkt?
Hat sich also nach deiner Meinung laut Phi 2:6 die Trinität aufgelöst? JA oder NEIN?
Oder wie siehst du das genau?

 

4. Hier werden zwei Ereignisse von dir miteinander vermischt: Die Verherrlichung und die Gottschaft Jesu.
Du sagtest zur Verherrlichung
(Dabei sprach Er zur Maria nach seiner Auferstehung, dass Er noch nicht verherrlicht ist, bis Er zum VATER kommt – Joh 20:17 u. ä.).
Die Bibel sagt in Joh. 20:17
"Jesus sagte zu (Maria): »Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren!"
Die Bibel sagt in Joh. 13:31
"Nach (Judas) Weggange nun sagte Jesus: »Jetzt ist der Menschensohn verherrlicht, und Gott ist in ihm verherrlicht worden!"

Ich verstehe es so, dass die Bibel oft auch über künftige Dinge in Gegenwartsform spricht, wie das Beispiel ganz oben mit dem Baby als Retter der Welt.
Das aus Joh 13:31 hat m. E. künftigen Bezug.

 

Hier möchte ich (für mich jedenfalls) festhalten, dass Jesus sich als ein "Gott" ganz offensichtlich adressieren liess!

Die Frage ist für mich immer noch unbeantwortet, was du unter dem Begriff „Gott“ verstehst, und ob du diesen einfach pauschalierst = „Gott“ ist eben „Gott“ und Punkt!?

 

Da Jesus das nirgends dementierte (auch nicht während irgendeiner seiner Reden und Auftritte), nehme ich das als gesetzt an.

Das ist also hier die Frage, ob JESUS konkret WAS nicht dementierte? Denn was meinte der Thomas denn?

 

Jesus war also ab seiner Auferstehung wieder "ein Gott" geworden.

Wie kommst du auf so eine Idee? Nur wegen Thomas?
Die Trinitarier behaupten eben was anderes – wie z. B. mit den „ich bin“-Worten, also vor seiner Auferstehung.
Bist du nicht der Meinung?

Warum schreibst du nicht einfach, in welchen Punkten du mit der offiziellen Trinität nicht übereinkommst, um dich dann besser zu verstehen?
Denn so drehen wir uns da wo im Kreis, und es wird deswegen die Sache nicht klarer.

 

5. Zu deiner Anspielung "Vollmacht & Allmacht" haben wir in diversen Foren ausreichende Informationen erhalten. Schau bitte dort noch einmal nach, wenn Du diesen Teil deiner Fragen nochmal beantwortet haben willst.

Du willst hier also keine Stellung dazu nehmen? 🙁

 

Die Frage sollte sein: Was würde Jesus sagen oder tun, wenn er unter uns wäre?

Meinst du, dass Er jemals was von der Trinität gesagt hätte?
Zumindest von dem was in der Bibel steht, da hatte Er es nicht getan.

 

Ausserdem kann Jesus auch vieles gefragt werden, falls wir das Vorrecht auf eine Auferstehung haben erhalten haben!

Sprichst du also mit JESUS, und Er tut dir persönlich auf verschiedene Fragen antworten?
Sowas wie bei der „Neue Schöpfungs-Kirche“ aus Singapur mit dem Pastor Joseph Prince?

Danke jedenfalls dass du viel (auch wenn gleichzeitig zu wenig) geschrieben hast.  Vielleicht wäre es besser zu kürzen und nur das zu schreiben, was ich wirklich wissen möchte und das andere auszulassen. ...

Daher nochmals: Glaubst du ALLES was die offizielle Trinitätslehre der katholischen Kirche aussagt, oder was glaubst du davon nicht, wenn es was gäbe?

 

Gruß und Dank!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 18:31
Iris
 Iris
(@iris)

@jurek

Hallo Jurek ,

damit wollte ich nur deine Gedanken bestätigen , wenn ich erwähnte , daß Jesus auf dem Wasser und durch Wände gehen konnte . Petrus vermochte das auch nur durch die Hilfe Jesu . Er war kein Gott , wie kommst du darauf ?

Du hast meine Meinung wissen wollen . Für mich ist die Göttlichkeit Jesu klar . Ich zweifle nicht im Geringsten daran , das Jesus als Mensch Gott war und seine Göttlichkeit nie abgelegt hat . Ich denke , die Schriftstellen die ich angeführt habe sind Beweis genug . Es sind auch in letzter Zeit viele Beweise bezüglich der Göttlichkeit Jesu angeführt worden . Warum willst du noch mehr Beweise ? 

Jak 1:5+6 zeigt , daß ein Mensch , der zweifelt , wie eine Meereswoge hin und her geworfen wird . Das hilft bestimmt nicht weiter .

Liebe Grüße 

Iris

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Veröffentlicht : 16. Dezember 2019 18:55
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