Klimawandel oder Kl...
 
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Klimawandel oder Klimalüge

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Selberdenker
(@selberdenker)

Aus aktuellem Anlass stelle ich dieses Thema hier zur Diskussion. Das analoge Thema "Klimawandel oder Klimakiller" ist von dem ursprünglichen Einsteller anscheinend gelöscht worden, weil dieser offensichtlich eine Gegenmeinung nicht akzepitiert und das letzte Wort haben will.

Nur dieses Thema ist wahrhaftig von gesellslchaftlicher Relevanz, wie ja auch die Intention von Blog und Forum ist! und BI die Problematik auch von sich aus im Blog thematisiert hat. Sei es direkt oder indirekt bzgl. Beschneidung der Meinungsfreiheit im allgemeinen.

Direkt u.a. unter "Chemtrails - eine Verschwörungstheorie?"

Oder bzgl. Meinungsfreiheit unter "Regierung plant Wahrheitsminissterium" . Nur mal im Blog Suchfunktion benutzen. Dann wird "apokalyptische Berichterstattung" oder auch Ole Skambraks u.a. aufgeblendet.

Nur da kann man ja nach einer gewissen Zeit keine Kommentare mehr einstellen

Der letzte Stand war ja, daß Jose behautete, "Die Wissenschaft habe zu nahezu 100% die vom Menschen gemachte Klimawandel bewiesen. Ich hatte dann eine Eike-Darstellung aber auch eine andere Darstellung mit dem selben Ergebnis eingestellt, wie lügenhaft und Trickreich diese "97 %) zustande gekommen sind. Aber das war dann plumps einfach weg.

Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. September 2022 7:56
Selberdenker
(@selberdenker)

P.S.

Ich füge hier einmal eine Zusammenfassung der Thematik ein.

"Klimawandel" ist in aller Munde.... Wenn ich hier von "Klimawandel" spreche, dann meine ich allerdings nicht den Klimawandel, den es nachweislich schon immer aus natürlichen Ursachen heraus schon immer gegeben hat. Und da hat es schon immer ein Auf und Ab gegeben. Temperaturen stiegen oder fielen. Gletscher wurden gebildet oder wurden wieder abgebaut und stürzten ins Meer. Und das ist auch heute so. Das Klima ist ja das auf 30 Jahre gemittelte Wettergeschehen. Wobei "Klima" als globale Erscheinung nicht gibt. Es gibt nur verschiedene klimatische Verhältnisse auf diesem Globus. Und global gibt es nur einen theoretischen Mittelwert.

Mit Klimawand meine ich also einen angeblich hauptsächlich durch zuviel Co2 verursachten vom Menschen gemachten Klimawandel! Und auch den gibt es durchaus, das wird selbst von Trump nicht geleugnet, der sich dem Pariser Klimaabkommen nicht angeschlossen hat, weil es seiner These "America first", welches wirtschaftliches Wohlergehen einschließt, widersprach. Es ist nicht zu leugnen, daß es einen anthropogenen Anteil am Co2 gibt und daß Co2 auch eine (wenn auch natürlich begrenzhte) Klimawairkung hat.

Die Klimalüge beruht auf falschen Statistiken und Modellen, das ist nachweisbar. Und sie dient nicht dem Wohl der Menschheit, sondern politischen Zielsetzungen und bewirkt letztendlich die Zerstörung des Wohlergehens der Menschheit, Hunger und Tod der Menschen.

Auch ist inzwischen mit technischen Mitteln (u.a. Chemtrails, HAARP, Wetterradar im Zusammenwirken) das Wetter auch zum negativen zu beeinflussen und quasi als "Kriegswaffe", auch praktisch gegen die gesamte Menschheit einzusetzen.

Auch extreme Wetterlagen hat es im Rahmen des gewöhnlichen Wettergeschehens schon immer gegeben und sind kein Beweis für einen vom Menschen gemachten Klimawandel

 

In meinem letzten Beitrag  wurde es von EIKE aber auch anderen gut zusammengefasst:

 

"Es herrscht Konsens, die Wissenschaft ist nahe zu 100 % einer Meinung"

Quatsch habe ich in diesem Forum auch schon mehrfach widerlegt, indem ich darauf hingewiesen habe, wie diese nahezu 100 % zustande gekommen sind! 

https://eike-klima-energie.eu/2019/03/28/studien-der-97-prozent-mythos/

2013 wertete ein Team unter der Leitung des australischen Kognitionswissenschaftlers John Cook die Zusammenfassungen (Abstracts) von 12 000 wissenschaftlichen Publikationen aus 1980 Zeitschriften aus, die die Stichwörter «Klimawandel» oder «Klimaerwärmung» enthielten. Die erfassten Fachartikel wurden in acht Kategorien unterteilt :

a) Die Klimaerwärmung ist hauptsächlich durch Menschen verursacht.

b) Der Mensch ist an der Klimaerwärmung beteiligt.

c) Die Studie nimmt Bezug auf eine menschenverursachte Erwärmung.

d) Es wird keine Aussage zur menschengemachten Klimaerwärmung gemacht.

e) Die Rolle des Menschen wird erwähnt, es werden aber keine Schlüsse gezogen.

f) Der Mensch hat einen unbedeutenden Einfluss auf die Klimaerwärmung.

g) Der Einfluss des Menschen auf die Klimaerwärmung ist nicht nachweisbar.

h) Die menschengemachten CO2-Emissionen sind vernachlässigbar.

In der Auswertung wurden die Artikel der Kategorien a bis c als «Zustimmung» gewertet, f bis h galten als «Ablehnung». Die Kategorien d und e, denen man zwei Drittel der Arbeiten zuordnete, wurden als irrelevant eliminiert.

Durch diesen statistischen Trick wurden aus den 32,6 Prozent, die den Kategorien a bis c entsprachen, plötzlich 97 Prozent «Zustimmung».

Man hätte aus der Studie ebenso gut schliessen können: «66,4 Prozent der Klimawissenschaftler wollen sich bezüglich des menschlichen Einflusses auf das Klima nicht festlegen.»

Die selektive Wahl der Zielgruppe ist eine ebenso bewährte wie verpönte Methode, um ein gewünschtes Resultat zu erzielen. Zumindest problematisch ist sodann, dass aus Cooks 97-Prozent-Erhebung nicht hervorgeht, ob der erfasste Fachartikel den menschlichen Einfluss einfach als Prämisse voraussetzt oder aber aufgrund eigener Untersuchungen zu diesem Schluss kommt.

Die entscheidenden Fragen

Doch selbst wenn man die «97 Prozent Zustimmung» akzeptiert, ergibt sich daraus lediglich der Konsens, dass sich das Klima in den letzten 150 Jahren erwärmt und dass das menschengemachte CO2 darauf einen Einfluss hat. Doch das stellen die meisten Skeptiker gar nicht grundsätzlich in Abrede.

Die Dissidenten können sich also getrost zu den 97 Prozent rechnen.

Die entscheidenden Fragen sind ganz andere:

()  Wie stark ist der Einfluss des Menschen auf die Veränderungen des Klimas –

()  und wie gravierend sind die Folgen?

Doch zu diesen beiden Kardinalfragen gibt die 97-Prozent-Studie keinen Aufschluss.

 

Also wiedermal Statistik-Betrug durch falsche Zuordnung!

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. September 2022 9:16
(@schamloser-nachwuerzer)

@selberdenker,

danke für das Erstellen dieser Thematik, es macht ja immerhin Mühe und kostet Geduld sich mit einem Thema auseinanderzusetzen, welches doch mehr mit emotionalen Vorbehalten, als mit Sachverstand und Vernunft diskutiert wird.

Was mir gerade in letzter Zeit auffiel sind doch die widersprüchlichen Einschränkungen bei der Beurteilung welchen Zusammenhang es zwischen CO-2 und Temperatur gibt. Dazu möchte ich exemplarisch aus dem Buch 'Physik unserer Umwelt: Die Atmosphäre', W.Roedel, T.Wagner zitieren. Vorwort zur vierten Auflage:

" In den vorhergehenden Auflagen stand das Aufzeigen der Evidenz anthropogener Klimabeeinflußung im Vordergrund, die heute wohl nicht mehr ernsthaft in bestritten wird, wenn auch ihr Ausmaß und ihr Verhältnis zu natürlichen Klimaschwankungen noch sehr unsicher sind."

Wie bitte kann man solche eine widersprüchliche Aussage treffen? Wenn das Ausmaß und das Verhältnis zu natürlichen Klimaschwankungen sehr unsicher sind, wieso kann man dann behaupten eine Evidenz sei unbestritten? Wenn die Auswirkungen sehr unsicher sind, kann man doch im Gegenteil, gar keine Aussage darüber treffen, sondern nur Möglichkeiten beschreiben. Eine Feststellung eines Einflusses ohne konkrete Größe in welchem Verhältnis dies auftritt, ist absolut widersinnig. Es zeigt lediglich die Fixierung auf CO-2, als Klimaparameter, ohne dessen Einflussgröße überhaupt zu kennen. 

Andreas Hauschild schreibt in seiner Dissertation über 'Skalentrennung von Wetter und Klima' folgende Schlußfolgerung:

"Für wie zuverlässig mn die in Abb.5 dargestellte Korrelation von T (Temperatur) und CO-2 hält, hängt offensichtlich von der Überzeugungskraft  der vorgestellten Annahmen ab, da der Schritt von der Korrelation zu Kausalität aus Messungen nicht direkt gewonnen werden konnte. Wie bereits erwähnt, zeigt ein in Abb. 15 dargestellte Kreuzkorrelation der beiden Kurven, dass unter Berücksichtigung der statistischen Signifikanzgrenzen sowohl die Temperatur als auch der CO-2 Gehalt  der Atmosphäre um viele Jahre der jeweils anderen Variablen vorauseilen können..."

Eine solche Aussage schränkt doch schon mal die Doktrin ein, die besagt, erst das CO-2 würde eine Temperaturerhöhung bewirken. Solange solche Fragen nicht eindeutig verstanden und geklärt wurden, kann man doch ein solches Dogma der CO-2 Schuld gar nicht erstellen. Und folgerichtig gibt es Wissenschaftler, die erst einer Temperaturerhöhung eine nachfolgende CO-2 Anreicherung bescheinigen und dies auf historisch-geologische Daten stützen.

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 9:46
Selberdenker
(@selberdenker)

@schamloser-nachwuerzer 

Vielen Dank, 

für diese fachlichen Hinweise!

Es gibt eine ganze Reihe von anderen Wissenschaftlern, die genau das bestätigen.So der ehemalige ZDF-Meterologe Dr. Wolfgang Thüne, wonach die durchaus grundsätzlich vorhandene Klimawirkung von Co2 geringfügig  - und der menschliche Anteil noch geringfügiger - und auch aus physikalischen Gründen schnell erschöpft ist.

Ich will auch den Streitfall zwischen dem Klimatologen "Mann" und jemand, der dessen Aussagen als "Scharlatanerie" angeprangert hat, erwähnen. Wegen dieser von dem "Mann" empfundenen Beleidigung "Schalatan" hatte ein Gerichtsverfahren vor einem kandadischen Gericht stattgefunden. Im Rahmen dieses Gerichtsverfahren hatte das Gericht die zugrunde liegenden Rohdaten angefordert, aus denen dann die Schlussfolgerungen von Mann und die dramatische "Hockey-Kurve" von Al Gore resultierte.

Der Mann hat das abgelehnt und die Daten nicht geliefert... Waum wohl? Aufgrund dessen wurde die Klage wegen Beleidigung vom kanadsichen Geicht abgelehnt.

Das ist häufig so, daß die Rohdaten was anderes, evtl. sogar das Gegenteil darüber aussagen, was dann als offizielle Verlautbarung herausgegeben wird. So auch bei den IPCC-Berichten. Und das nicht nur, wenn es um Klimawandel oder Klimalüge geht. Das, was offiziell herausgegeben wird und dann auch in der Presse und den Medien erscheint, ist dann eine Interpretation dieser Daten. Und die Interpretation fällt dann so aus,wie es politisch gewünscht wird. Und so gesehen, könnte man auch in der Kristallkugel nachschauen.

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. September 2022 10:08
RoKo
 RoKo
(@roko)

Auch zu Diskutieren will gelernt sein. 😘 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 10:38
(@schamloser-nachwuerzer)

@selberdenker ,

die Kontrahenten waren Michael Mann und Tim Ball, der die dramatische aussehende Hockey-Stick-Kurve anzweifelte und wegen angeblich beleidigender Äußerungen bzw. Verleumdung angeklagt wurde. Der Prozess wurde eingestellt, weil M.Mann die dem Streit zugrundeliegenden Daten nie einreichte. Dies wird von beiden Seiten rhetorisch ausgeschlachtet, aber die möglichen Schlussfolgerungen bleiben natürlich im Raum.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 14:26
Selberdenker
(@selberdenker)

@schamloser-nachwuerzer 

Schön, daß Du die Namen der Kontrahenten genau angibst. Mit 77 Jahren habe ich manchmal Probleme damit, mir Namen zu merken und habe dann keine Lust weiter nachzuforschen. Diesen markanten Namen "Mann" konnte ich mir merken, nur nicht wie sein Gegenpart hieß.

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. September 2022 14:54
(@schamloser-nachwuerzer)

@selberdenker ,

man stelle sich vor: Barack Obama, ein ausgesprochener Klimawandelprophet, der immer auf die Dringlichkeit und Gefahren eines Meeresspiegelanstiegs hinwies, kaufte sich ein Anwesen auf Marthas Vineyard für schlappe 11.75 Millionen Dollar.

“No nation, however large or small, wealthy or poor, can escape the impact of climate change. Rising sea levels threaten every coastline.”

"Keine Nation, ob groß oder klein, reich oder arm, kann sich den Auswirkungen des Klimawandels entziehen. Der steigende Meeresspiegel bedroht jede Küste."

 

“More powerful storms and floods threaten every continent. The science is beyond dispute and the facts are clear. Sea levels are rising. Coastlines are shrinking.”

"Stärkere Stürme und Überschwemmungen bedrohen jeden Kontinent. Die Wissenschaft ist unbestritten und die Fakten sind klar. Der Meeresspiegel steigt. Die Küstenlinien schrumpfen."

 

Hoppla, warum ist diese Nachricht so pikant? Nun ja, seht euch mal an wo Marthas Vineyard liegt. Eine Insel vor der Südküste Massachusetts. Recht klein, recht exponiert und natürlich ringsherum nur Küstenlinie, also mitten im Meer. Warum also kauft jemand, der einen steigenden Meerespiegel prophezeit und damit eine globale Katastrophe assoziert, ein Anwesen auf so einer Insel, die doch dann zu den ersten Objekten gehört, die überflutet werden? Glaubt er seinen eigenen Worten nicht? Alles doch nur interessengeleitete Propaganda? Oder doch eine kurzsichtige Entscheidung? Ich meine, was sind schon 11.75 Millionen Dollar, für einen Ex-Präsidenten sicher zu verkraften und außerdem war es ein Schnäppchen, denn das Anwesen war vorher viel teuerer. Hämischerweise könnte man annehmen, überflutungsgefährdetes Land ist eben billiger.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 17:07
Selberdenker
(@selberdenker)

@schamloser-nachwuerzer 

Ich habe mal zusammengetragen, was ich über diesen angeblichen Meeresspiegelanstieg im Laufe der Zeit in meinem Archiv hatte.

Der Meeresspiegel steigt auch schon seit Jahrtausenden und Jahrhunderten.

Das hat rein garnichts mit einem vom Menschen durch zuviel Co2 gemachten Klimawandel zu tun! Auch die "Große Mandränke" im Mittelalter, die einen Großteil von Nordfriesland verschwinden ließ und nur noch Halliigen zurück ließ, hatte nichts mit einem vom Menschen gemachten Klimawandel zu tun.

Das wußten schon die alten Ost-, West- und Nordfriesen "wer nich will wieken der mut dieken".. Da hilft nur eins, nämlich sich an die geänderten Bedingungen anpassen. Genauso wie bei einer angeblichen oder wirklichen Erwärmung, die immer noch im Rahmen des allgemeinen Wetter- und Klimageschehens liegt. Man muß sich an die geänderte Situation anpassen. Alles andere würde bedeuten wie Don Quichote gegen Windmühlenflügel zu kämpfen. Mit höheren Steuern und Abgaben dagegen anzugehen bringt nur eins: Vernichtung von Existenzen und Verarmung der Menschheit.

http://isskolen.dk/wp/wp-content/uploads/Warum_steigt_der_Meeresspiegel_nicht_de.pdf

Prof. Dr. Nils-Axel Mörner war von 2000 bis 2007 Hauptberichterstatter beim IPCC für den Meeresspiegel-Anstieg. Er leitet seit Jahren das Stockholmer Institut für Paläogeowissenschaften. Nach seinem Ausscheiden beim IPCC setzte er sich in einem Interview [28] sehr kritisch mit der beim IPCC geführten Meeresspiegel-Betrachtung auseinander:

„I have been the expert reviewer for the IPCC, both in 2000 and last year (2007). The first time I read it, I was exceptionally surprised. First of all, it had 22 authors, but none of them, none, were sea-level specialists. They were given this mission, because they promised to answer the right thing. Again, it was a computer issue”, und weiter: „If you go around the globe, you find no rise anywhere. But they (IPCC) need the rise, because if there is no rise, there is no death threat. They say there is nothing good to come from a sea-level rise, only problems, coastal problems. If you have a temperature rise, if it's a problem in one area, it's beneficial in another area. But sea level is the real 'bad guy', and therefore they have talked very much about it. But the real thing is, that it doesn't exist in observational data, only in computer modelling”

...ein vernichtendes Urteil eines IPCC-Insiders zu allen Überflutungs-Szenarien und letztlich auch zur Arbeitsweise des IPCC.
Fazit

Einen weltweit einheitlichen Meeresspiegel gibt es nicht. In der Erdgeschichte hat es durch vielerlei geophysikalische und meteorologische Prozesse stets Veränderungen des Meeresspiegels gegeben, die bis heute auftreten. Die globale Massenbilanz des Eises von Nordpol, Grönland und Antarktis ist derzeit und für eine überschaubare Zukunft positiv, so daß schmelzendes Nordpoleis keinen Beitrag zu einem Meeresspiegelanstieg leistet. Seit der letzten Eiszeit ist der Meeresspiegel (unterbrochen von einigen Regressionen) stetig gestiegen, im Mittel um einen halben bis einen Meter pro Jahrhundert, z.B. an der deutschen Nordseeküste immer noch 35 cm/Jahrhundert innerhalb der letzten 400 Jahre. Dabei haben anthropogene Einflüsse keine Rolle gespielt. Die verfügbaren Pegel zeigen global im 20. Jahrhundert einen Anstieg von etwa 16 bis 18 cm, deutlich weniger als in den Jahrhunderten davor. Eine Beschleunigung des Anstieges ist nicht erkennbar, bei der überwiegenden Zahl der Auswertungen zeigt sich eher eine Abschwächung. Ein anthropogenes Signal des Meeresspiegel-Anstieges ist nicht zu finden! Der „Weltklimarat” (IPCC) hat seine Prognosen von im Mittel 180 cm (1990) in mehreren zwischenzeitlichen Schritten auf im Mittel 38 cm (2007) zurückgenommen, und somit nach unten hin weitgehend an den noch geringeren Trend der letzten Jahrzehnte angepaßt.

http://www.kaltesonne.de/der-meeresspiegel-steigt-seit-15-000-jahren/

Im Januar 2012 berichtete die Reiseredaktion der Südeutschen Zeitung im Rahmen
ihres Artikels  über ein Atoll der Malediven. Redakteur Martin Amanshauser
begleitete dabei einen etwa 40-jährigen Einheimischen namens Bibin. Gegen Ende
des Besuchs weihte Bibin den Redakteur in ein kleines Geheimnis ein: Global
warming und das ganze Zeug hilft uns, im Gespräch zu bleiben. Bei uns glaubt
kaum jemand an diesen steigenden Meeresspiegel. Daffür geht das zu langsam
voran. Wir werden das kleine Geheimnis sicher nicht weiter erzählen,
versprochen!

Der Meeresspiegel steigt seit 15000 Jahren und die Korallen, aus denen die
Inseln bestehen, sind eigentlich bisher immer hinterhergekommen!

Für den Anstieg des Meeresspiegels gibt es andere Gründe: . Z.B. kann der Meeresboden auch aus tektonischen Gründen mal sich heben oder senken. So ist eine Insel mal gesunken und prompt hat man es mit dem angeblichen Anstieg des Meeresspiegels in Verbindung gebracht, obwohl der Anstieg nur minimal und nicht entscheidend gewesen sein konnte. Nach ein paar Jahren ist sie wieder aufgetaucht aufgrund tektonischer Bewegungen. Wenn es überhaupt eine Erwärmung gegeben hat, dann war die Sonne dafür verantwortlich und eine Erwärmung des Meeres bedeutet auch eine Erhöhung des Volumens und damit ein Anstieg der Meeresoberfläche. Das sind Dinge, an denen der Mensch überhaupt nichts ändern kann.

Im Golf von Bengalen ist in den 70`'er Jahren mal durch einen Sturm Sand zu einer Sandbank aufgeschüttet worden, die man als "Insel" bezeichnet und auch einen Namen gegeben hatte. Plötzlich ist die Insel verschwunden. Wieder wird vorschnell eine angebliche Klimaerwärmung und der Anstieg des Meeresspiegels verantwortlich gemacht, obwohl ein Verschwinden einer Sandbank im Meer eine ganz normale durch die Strömungen verursachte Sache ist.

 Prof. Schellenberger vom Propaganda-Insitut "PIK" behauptet, daß der Himalya bis 2035 abschmelzen würde, er mußte das widerrufen. Oder es wurde behauptet, daß eine Insel durch den Klimawandel und bewirkten Meeresanstieg geschädigt wurde. Im Fernsehen kam dazu eine thetralisch inscenierte Sendung. Recherchen haben dann aber ergeben, daß dieser Schädigungen nicht durch einen Meeresspiegelanstieg verursacht waren, sondern der aufgeschüttete Damm einer Lagune im Laufe der Zeit vom Meer abgetragen wurde, somit die Bewohner selbst schon lange Zeit gerechnet hatten. 

Abschmelzendes Eis führt nicht zu einer Meeresspiegelerhöhung

In der Arktis und auf Grönland mögen Gletscher aus unterschiedlichen Gründen abschmelzen, manchmal auch wegen unterirdischer Vulkantätigkeit. Letzteres hat nichts mit "Klimawandel" zu tun. Global gesehen gibt es aber keinen Rückgang der Vereisung, weil in dem Maße wie in der Arktis und auf Grönland Gletscher abschmelzen, sie in der Antarktis wieder aufgebaut werden.

Und rein physikalisch gesehen führt schmelzendes Eis nicht zu einem Wasseranstieg!

Fazit

Die in der Öffentlichkeit immer wieder angeheizte Krisenstimmung bis hin zur Panikmache bezüglich bevorstehender Küsten-Überflutungen hat keine naturwissenschaftliche Grundlage.

Der Kölner Dom ist noch immer nicht in den Nordseefluten versunken! (Bild auf einer Spiegel-Titelseite vor vielen Jahren)

Wir sollten nicht gebannt auf Computer-Simulationen schauen. Der moderne Mensch ist geneigt, solche Computer-Ergebnisse mit einer Ehrfurcht zu betrachten, wie in früheren Zeiten die große Mütze eines Zauberers. Diese Computer-Modelle sei es Klimawandel, Corona-Pandemie usw. haben sich sehr oft als falsche Panikmache erwiesen.

Das mit dem Meeresspiegelanstieg ist eine sehr komplexe Angelegenheit und von vielen Faktoren und örtlichen und zeitlichen Gegebenheiten abhängig, was natürlich dann auch fehlgedeutet werden kann, auch mit Computermodellen.  Es gibt auch natürliche Absenkungen von Inseln oder Küstengebieten, was dann einen Meeresspiegelanstieg bewirkt.

Der Meeresspiegelanstieg  ist  in neuerer Zeit nicht signifikant erhöht.

 

 

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. September 2022 18:40
(@oldman)
Neuer Gast
Veröffentlicht von: @selberdenker

Und rein physikalisch gesehen führt schmelzendes Eis nicht zu einem Wasseranstieg!

 

Da würde ich jetzt pauschal mit Jein antworten.

Die geschmolzene Wassermenge durch im Meer schwimmendes Eis sicher nicht, die durch geschmolzenes Eis kommend von Land eher schon.

Ob als gefährlicher Anstieg relevant oder nicht lasse ich mal offen.

Ich kann mich noch gut erinnern als es in den 80er Jahren hieß, wenn man die Malediven sehen möchte sollte man sich etwas beeilen, die sind in ca. 20 Jahren versunken.

Gibt noch jede Menge solcher Schoten.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 19:13
(@schamloser-nachwuerzer)
Veröffentlicht von: @selberdenker

Und rein physikalisch gesehen führt schmelzendes Eis nicht zu einem Wasseranstieg!

Dies gilt physikalisch nur für Meer-Eis, weil die Wasserverdrängung durch die Eisberge schon als Resultat vorhanden ist. Es ist also egal ob in Eisform oder geschmolzen, der Wasserspiegel erhöht sich bei Meer-Eis nicht.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 19:50
(@schamloser-nachwuerzer)

Tektonische Auf-bzw. Abwärtsbewegungen kontinentaler Landmassen kennt man in der Geologie (historische Beispiele) hinreichend. Die Küstenlinien senken sich und es entstehen und entstanden teils weitreichende epikontinentale Meere. Bei Gelegenheit wäre vielleicht eine Aufstellung der Gebiete hilfreich, die momentan eine tektonische Bewegung erfahren, wie beispielsweise die postglazialen Hebungen (auch istostatische Landhebung) wie Schottland, Nordeuropa (Fennoskandische Landhebung), Ostsibirien, Kanada und Alaska auf. Anderseits weiß man, dass Schleswig-Holstein und Niedersachsen hingegen sinken, ebenso Ostfriesland und Hamburg ca. um einen halben Millimeter im Jahr. Die Hebungen in Schweden erreichten in der Hauptphase 75mm, gingen dann zurück auf 25mm und erreichen heute 10mm pro Jahr. Das hat schon konkrete Auswirkungen. Auf jeden Fall, ob Hebung oder Senkung, diese Dynamik hängt mit dem Erdmantel zusammen, der in tieferen Zonen eine Viskosität aufweist, die sich auch auf die Kruste (Landoberfläche) auswirkt. Mit menschlichem Einfluss ist da nichts.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 20:13
Selberdenker
(@selberdenker)

@schamloser-nachwuerzer 

Lieber S.N.

mein Hinweis, daß schmelzendes Arktikseis nicht den Wasserspiegel des Meeres erhöht beruhte auf folgender Information. Ich denke mal, da die Ahnung von Physik haben und ferner durch ein nachvollziehbares Experiment gestützt wird!

http://isskolen.dk/wp/wp-content/uploads/Warum_steigt_der_Meeresspiegel_nicht_de.pdf

4. Archimedisches Prinzip
Dass das Wasser im Behälter B nicht steigt, erklärt sich durch das Prinzip des Archimedes (ca. 287-212
v.Chr.). Ein Gegenstand, der ganz oder teilweise in eine Flüssigkeit eingetaucht wird, fühlt sich leichter an als an Land. Dies bemerkt jeder im Schwimmbecken. Das archimedische Prinzip besagt, dass sich jeder Gegenstand um so viel leichter anfühlt, wie er Flüssigkeit verdrängt. Der Gegenstand hat den Platz der Flüssigkeit eingenommen. Wenn also ein schwimmender Eiswürfel, zum Beispiel 1 kg wiegt, so verdrängt er dann 1 kg Wasser, was das gleiche ist wie 1 Liter Wasser, denn 1 Liter Wasser wiegt 1 kg. Wasser dehnt sich
aus wenn es gefriert und 1 kg Eis braucht deshalb mehr Platz als ein Liter Wasser. Daher ragt ein Teil des Eises aus dem Wasser. Wenn das Eis schmilzt, braucht das Schmelzwasser weniger Platz, hat aber immer noch das gleiche Gewicht und die gleich "Verdrängung" – daher ändert sich der Wasserstand im Glas nicht.

Film dazu:

https://youtu.be/O8VcWX1Cpac

https://lehrerfortbildung-bw.de/u_matnatech/physik/gym/bp2016/fb5/3_leitperspektive/1_folgen/1_schmelze/

Aussage dort: Nur Schmelze von Eismassen auf Festland führen zu Meeresspiegelerhöhung

Wenn es der einzige zu beachtende Faktor wäre! Es spielen aber noch eine ganze Reihe anderer Faktor eine Rolle. Die Sache ist ziemlich kompliziert. Und in der Antarktis (auf einer Landmasse) ist eigentlich mehr ein Anwachsen der Eismasse zu beobachten, so daß schon Schiffe, die den angeblichen Klimawandel beobachten wollten, eingefroren sind.

Es ist zwar wahr, daß ein Unterschied zwischen Süß- und Salzwasser besteht, weil Salzwasser eine höhere Dichte hat. Nur der Unterschied ist so gering in seinen Auswirkungen, daß er vernachlässigt werden kann und das Eiswürfel-Experiment nicht seine Aussagekraft verliert.

Und man muß es ja auch mit dem abgleichen, was wirklich passiert. Und da sieht es schon eine ganze Weile so aus, daß der Meeresspiegelansstieg um ca 1,5 - 2 mm pro Jahr liegt und uns nicht in Panik versetzen muß.

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. September 2022 22:20
(@schamloser-nachwuerzer)

@selberdenker ,

ja, schrieb ich ja schon. Meer-Eis läßt den Wasserspiegel beim Schmelzen nicht ansteigen. Dies gilt aber nur für Meer-Eis. Kontinentales Eis fließt beim Schmelzen ins Meer  und läßt ihn ansteigen. Rein physikalisch gesehen.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. September 2022 22:40
Selberdenker
(@selberdenker)

@schamloser-nachwuerzer 

 

Kleiner Spaß am Rande, irgendwo im Internet aufgeschnappt.

Bei 2 mm  Jahr Meeresspiegelanstieg - großzügig gerechnet - wird es nur für Dackel in 150 Jahren gefährlich.....

Es kursieren da unterschiedliche Meßwerte, je nach Örtlichkeit und Zeitraum. Und was man davon zu halten hat, darüber haben wir uns beide ja schon geäußert.

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 24. September 2022 7:10
Seite 1 / 5
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