Kein Größenuntersch...
 

Kein Größenunterschied/ Machtunterschied zwischen GOTT JaHWeH und seinem Sohn?  

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ATHALJA
(@athalja)

@gerd

 Zu deinem "Zwischenruf!" nehme ich Stellung wie folgt (es handelt sich hier um mein Verständnis!). Bitte lese die Schriftstellen der Vollständigkeit halber im Kontext nach. Danke. 

Beginnen werde ich  mit 1.Mose 3:15 und die damit gemeinte "Feindschaft-Aussage". Die hier erwähnte "Ferse" wird auch in Joh. 13:18 (ELB) erwähnt. Wenn Jesus lt. Joh. 7:28 sagt "ich bin nicht von mir selbst gekommen, sondern der mich gesandt hat" - dann ist hier eine Verbindung zu 1. Mo. 3:15 mit dem "Er wird..." erkennbar. 

In 1. Kor. 15:25 bezieht Paulus sich auf Jesus indem er sagte "Jesus muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat" und bezieht sich somit auf Ps. 110:1 und Heb. 10:13. Jetzt stellt sich die von dir erhobene Frage nach dem "fortan..." und wie das gemeint sein kann. Ich denke, da Jesus die Herrschaft bereits antrat somit schon einige seiner Feinde unter seinen Füssen liegen. {Hier gibt es eine Diskrepanz zwischen dem bereits schon Herrschen und fortan (also ab sofort). Das erinnert mich irgendwie an die Definition im "Vaterunser", wo etwas vom " und (Vater-JHWH) führe uns nicht in Versuchung" zu Verwirrung führt...}

Jesus Christus ist wieder in der Herrlichkeit und regiert als König (im Besitzt der kompletten VOLLMACHT)! Es wird mehrfach vom Thron Jesu geschrieben und somit sollte das auch anerkannt werden.

Jesus hat schliesslich

  1. den Neuen Bund generiert (Luk. 22:20)
  2. den Tod besiegt (2. Tim. 1:10)
  3. sich auf den Thron zur Rechten Gottes gesetzt (Heb. 12:2)
  4. Menschen Ewiges Leben in Aussicht gestellt (1. Joh. 5:10 - 12) 

Abschliessend gebe ich noch einige Auszüge wieder, die ebenfalls meine Gedanken unterstützen.

https://www.bibelkommentare.de

"Von dem großen Werk Christi und von den guten Dingen, die durch dieses Werk gebracht sind, konnte das Gesetz nur Schatten zeigen, nicht die Wirklichkeit selbst. Durch die jährlichen Opfer konnten diejenigen, die sie darbrachten, nicht vollkommen gemacht werden. Sonst hätten sie nicht mehr geopfert werden müssen, da die Anbeter kein Gewissen mehr von der Sünde gehabt hätten. Es war vielmehr so, dass die Sünden jedes Jahr wieder in Erinnerung gebracht wurden und nicht für immer weggetan wurden. Aber da war einer, der in die Welt kommend davon sprechen konnte, einen für ihn bereiteten Leib zu haben, um in diesem den Willen Gottes ausführen zu können. Schlachtopfer und Speisopfer und Opfer für die Sünde wurden weggetan, damit der Wille Gottes durch seinen eigenen Sohn in dem für ihn bereiteten Leib ausgeführt werden könnte. Durch diesen Willen werden Glaubende in Christus geheiligt durch sein Opfer. Im Gegensatz zu den Priestern, die immer stehen bleiben mussten und immer wieder die gleichen Opfer brachten, die nicht in der Lage waren, Sünden hinwegzunehmen, hat Christus sich, nachdem er ein Opfer für Sünden dargebracht hat, für immer zur Rechten Gottes gesetzt. Seine Verwerfung von der Erde wird angedeutet in dem Psalmwort „von nun an wartend, bis seine Feinde gelegt sind zum Schemel seiner Füße." Die Geheiligten sind nun vollkommen gemacht. Ihrer Sünden wird nie mehr gedacht werden, was der Heilige Geist bezeugt. Daher bleibt kein Schlachtopfer für Sünden mehr."

*====================================================================*

https://www.bibelstudium.kaththeol.uni-muenchen.de

"Entfaltet wird die Bedeutung Christi vor allem in kultischen Kategorien: Christus ist der himmlisch-ewige Hohepriester. Ps 110,4 – »du bist Priester in Ewigkeit nach der Ordnung Melchisedeks« – bot dafür einen Anhaltspunkt in der Schrift. Damit wird die schriftgestützte frühe Christologie fortgeschrieben, für die Ps 110,1 eine wichtige Rolle gespielt hat. Der Hebr stellt die kultische Ordnung des aaronidisch-levitischen Priestertums dem ewigen Hohepriestertum Christi gegenüber. Was im Rahmen jener Ordnung stets wiederholt werden muss, um einen Zugang zum Heiligen zu erhalten, ist durch das Opfer Christi am Kreuz ein für alle Mal geschehen. So ist den Glaubenden bleibend der Zugang zur himmlischen Welt eröffnet: »Mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht«

Mit Ostern ging den Jüngern auf: Gegen allen Anschein war Jesus nicht gescheitert und von Gott verflucht; vielmehr hat sich Gott auf die Seite des Gekreuzigten gestellt, indem er ihn auferweckt, in gottgleiche Macht eingesetzt und zur entscheidenden Heilsgestalt bestimmt hat."

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 12:31
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @athalja

In 1. Kor. 15:25 bezieht Paulus sich auf Jesus indem er sagte "Jesus muss herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat" und bezieht sich somit auf Ps. 110:1 und Heb. 10:13.

Bitte bei 1. Kor. 15 auch den Kontext beachten, ich hebe dort hervor:

15, 24 dann das Ende, wenn er das Reich dem Gott und Vater übergibt, wenn er weggetan haben wird alle Herrschaft und alle Gewalt und Macht.
25 Denn er muß herrschen, bis er alle Feinde unter seine Füße gelegt hat.
26 Der letzte Feind, der weggetan wird, ist der Tod.
27 »Denn alles hat er [<-wer?] seinen Füßen unterworfen.« Wenn er aber sagt, daß alles unterworfen sei, so ist es offenbar, daß der ausgenommen ist, der ihm alles unterworfen hat.
28 Wenn ihm aber alles unterworfen sein wird, dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, auf daß Gott [<-wer?] alles in allem sei.)

Nun will ich Petra + Ede nicht event. Antworten vorweg nehmen, es eigentlich deren Thema -

Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 13:51
Rotkehlchen
(@rotkehlchen)

Von wem wem ist hier in diesen Versen die Rede? Wer ist gemeint?

1.


„aber von dem Sohn (sagt Gott-Vater):

»Dein Thron, o Gott, währt von Ewigkeit zu Ewigkeit. Das Zepter deines Reiches ist ein Zepter des Rechts. Du hast Gerechtigkeit geliebt und Gesetzlosigkeit gehasst; darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten!

„Und: »Du, o Herr, hast im Anfang die Erde gegründet, und die Himmel sind das Werk deiner Hände.«“
‭‭Hebräer‬ ‭1:8-10


2.


„so fallen die 24 Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron sitzt, und beten den an, der lebt von Ewigkeit zu Ewigkeit; und sie werfen ihre Kronen vor dem Thron nieder und sprechen: Würdig bist du, o Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen!“
‭‭Offenbarung‬ ‭4:10-11‬


3.


„Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!“
‭‭Offenbarung‬ ‭1:17-18‬


4.


„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Dieses war im Anfang bei Gott. Alles ist durch dasselbe entstanden; und ohne dasselbe ist auch nicht eines entstanden, was entstanden ist.“
‭‭Johannes‬ ‭1:1-3‬


Vielleicht beantwortet das die ein oder andere Frage. 😉

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 14:04
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @rotkehlchen

„Fürchte dich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte und der Lebende; und ich war tot, und siehe, ich lebe von Ewigkeit zu Ewigkeit, Amen!“
‭‭Offenbarung‬ ‭1:17-18‬

Wer beweisen will, dass die Bibel voller Widersprüche sei, dem mögen diese ↑ ein-steinbrüchige Argumentation als Belege dienen!

Es hat sich gemäß deiner Sicht der Apostel Paulus im zitierten 1. Kor. 15 geirrt und gehört von Fachfrauen und -männern endlich richtig gestellt?

Frage: haben sich seine Sätze schon erfüllt, sind die Feinde schon zu Füßen (vielleicht 1914 mit dem Engelsturz), hat Jesus die Herrschaft an Gott (sich selbst?) schon abgegeben? Gilt dieser Satz an die Korinther nicht mehr:

 "Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott."

1. Kor. 11:5

Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ

Diese r Beitrag wurde geändert 3 Wochen zuvor von Gerd
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Veröffentlicht : 14. November 2019 14:42
Rotkehlchen
(@rotkehlchen)
Veröffentlicht von: @gerd

Frage: haben sich seine Sätze schon erfüllt, sind die Feinde schon zu Füßen (vielleicht 1914 mit dem Engelsturz), hat Jesus die Herrschaft an Gott (sich selbst?) schon abgegeben? Gilt dieser Satz an die Korinther nicht mehr:

 "Ich will aber, daß ihr wisset, daß der Christus das Haupt eines jeden Mannes ist, des Weibes Haupt aber der Mann, des Christus Haupt aber Gott."

1. Kor. 11:5

Hallo Gerd,

ich finde es immer ganz schwierig zu verstehen was du schreibst. ...

Die Antworten auf deine zuletzt gestellten Fragen:

  • Nein, die Feinde sind noch nicht endgültig unter seine Füße gelegt. Irgendwie sterben wir ja auch noch. 🤔
  • Das Jahr 1914 hat überhaupt keine Relevanz.
  • Der Erzengel Michael hat Satan und seine Engel noch nicht aus dem Himmel geworfen. (Siehe Daniel 12)
  • Jesus hat die Königsherrschaft und ist ein Teil Gottes.
  • 1.Kor.11:5 hat natürlich Gültigkeit. (Hatte ich in Kommentaren vor ein paar Tagen auch schon erklärt)

 

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Veröffentlicht : 14. November 2019 16:14
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(@petra)
Neues Mitglied

Hallo liebe Leser,

 

meine Kommentare werden, wie ich es erwartet habe nicht freigeschaltet, ebenso wurde ein von mir erstelltes neues Thema nicht genehmigt.

 

Wer meine Antworten lesen möchte, findet diese ab morgen abend hier:

 

http://197610.homepagemodules.de/t411f10-Bruderinfo-Gedankenaustausch-fuer-nicht-Angemeldete-25.html

 

 

LG Petra

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 16:56
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @rotkehlchen
Veröffentlicht von: @rotkehlchen

ich finde es immer ganz schwierig zu verstehen was du schreibst. ...

...darum hat dich, o Gott, dein Gott gesalbt mit Freudenöl, mehr als deine Gefährten!

Aber deine zitierten  Bibeltexte, ohne Kommentierung, bis zu deinem nicht erklärten Resumé, versteht jeder?

Nun erkläre endlich, zu welchen Schlüssen du mit deinen kopierten und mit nachfolgenden Bibeltexten kommst!

1. Erkläre deinen oben zitierten Text und sage uns w i e der Gott (grün) den Gott (rot) mit Feudenöl salbte? Du schriebst in Versalien sie sind EINS, dann erkläre wie das vor sich ging?

2. Erkläre wie das zu verstehen sei, Joh. 20:

17 Jesus spricht zu ihr: Rühre mich nicht an, denn ich bin noch nicht aufgefahren zu [meinem] Vater. Geh aber hin zu meinen Brüdern und sprich zu ihnen: Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, und zu meinem Gott und eurem Gott.

(Kenne die übliche Antwort seit dem Jahr 325: das meinte er als MENSCH) 

...aber w i e ist dann das zu verstehen?:

3. ...Off. 3:

17 Wer überwindet, den werde ich zu einer Säule machen in dem Tempel meines Gottes, und er wird nie mehr hinausgehen; und ich werde auf ihn schreiben den Namen meines Gottes und den Namen der Stadt meines Gottes, des neuen Jerusalem, das aus dem Himmel herniederkommt von meinem Gott, und meinen neuen Namen.

------------------------------------------

Ich hoffe, dass es diesmal nicht so wird wie bei mir, Zitat: "Gerd...finde es immer ganz schwierig zu verstehen was du schreibst."

Auf deinen  Klartext (M.N. würde vielleicht "Eisegese" sagen) - warte ich ab nun mit Spannung

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 17:47
ATHALJA
(@athalja)

@gerd

Gebe hier nur noch Eph. 1:21, 22 an.

Damit steht Christus jetzt hoch über allen Mächten und Gewalten, hoch über allem, was Autorität besitzt und Einfluss ausübt; er herrscht über alles, was Rang und Namen hat  – nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen. Ja, Gott hat ihm alles unter die Füße gelegt, und er hat ihn, den Herrscher über das ganze Universum, zum Haupt der Gemeinde gemacht.

Der Text dürfte selbst sprechend sein.

 

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 18:49
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Gerd
 Gerd
(@gerd)

Aha, und d a s erklärt warum ein auferstandener Gott zu einem anderen (angeblich) gleichrangigen Gott, immer wieder "mein Gott" sagt? 

Also da  kommen plötzlich manche Schreiber auf den längst schon logischen Schluss: der Sohn wurde vor 2000 Jahren von Gott erhöht, das ist ja sowas von erstaunlich! 😉

...ein Unterschied bleibt ja dann doch zwischen den beiden "Gods", werter Athalja. Jetzt sag nur: das habe ich doch immer n u r so gesagt, was nun Resumè ist? 😎

@gerd

Gebe hier nur noch Eph. 1:21, 22 an.

Damit steht Christus jetzt hoch über allen Mächten und Gewalten, hoch über allem, was Autorität besitzt und Einfluss ausübt; er herrscht über alles, was Rang und Namen hat  – nicht nur in dieser Welt, sondern auch in der zukünftigen.Ja, Gott hat ihm alles unter die Füße gelegt, und er hat ihn, den Herrscher über das ganze Universum, zum Haupt der Gemeinde gemacht.

Der Text dürfte selbst sprechend sein.....

...und wie er das tut!

Das Thema heißt doch:

"Kein Größenunterschied/ Machtunterschied zwischen GOTT JaHWeH und seinem Sohn?"

Und  was nu?, würde Peetha fragen!

Es wird ein Thema begonnen, danach den Protagonisten heftig widersprochen - und dann sind eh alle e i n e r Meinung?

Es liegt nun an Petra den Unterschied aufzudecken, denn so leicht geht die neue Erleuchtung: Sohn ist gleich ewig und allmächtig wie der Vater, nicht ab, Konstantin & die Kathol-Co, welche doch die Gottgleichheit erfanden... was nun damit Athalja?

Warum werden immer wieder aus dem Bibelsteinbruch Brocken genommen und schön brav zitiert, ohne klar die entstandenen Widersprüche, die danach offenbar werden, aufzulösen?

Petra: Come on, it's time!

Diese r Beitrag wurde geändert 3 Wochen zuvor von Gerd
AntwortZitat
Veröffentlicht : 14. November 2019 19:38
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 M.N.
(@m-n-2)

Sehr verehrte Petra,

danke für den Link; neugierig wie ich nun mal bin, habe ich dort hineingeschaut und musste ob des dort Gesagten herzlich und laut lachen. Sei versichert:

Mich muss niemand "schützen"; ich kann das alleine, und ich kann mit Euch allen - Eddie, Jurek, Dir - solange Karussel fahren, bis uns allen schwindlig wird und wir alle gemeinsam aus den Latschen kippen.

Ansonsten vielen Dank für die Blumen; man tut, was man kann.

Gruß,

M.N.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. November 2019 2:56
Rotkehlchen
(@rotkehlchen)

@gerd

Guten Morgen Gerd,

ich hatte diese Fragen, die du stellst schon in früheren Posts beantwortet. 

Hier nochmal eine kurze Zusammenfassung:


Gott Vater = Höchster, Allmächtiger Gott

Gottes Sohn = Eingeborener Sohn Gottes, deshalb auch Gott, ein Teil von Gott dem Vater, hat einen Teil seiner Macht erhalten. Er ist der HERR. (Ein Gott kann nur einen Gott hervorbringen / gebären)

Gott Vater + Gottes Sohn = zusammen sind sie GOTT, trotzdem sind der Vater und der Sohn jeweils eigenständige Individuen, der Vater ist größer als der Sohn, trotzdem sind sie EINS.


Dass der Sohn Gottes seinen Vater auch Gott nennt ist doch klar, er ist doch sein Gott. Auch wenn er selbst Gott ist. Sein Vater ist größer als er. 

  • Der Vater von Jesus ist auch sein Gott.
  • Der Vater von Jesus ist auch unser Vater.
  • Der Vater von Jesus ist auch unser Gott.
  • Jesus und sein Vater sind zusammen EIN Gott und trotzdem sind sie zwei Individuen.

Für mich stellt es sich so dar:

JHWH = Familienname des Gott-Vaters und des Sohnes Gottes.

GOTT = Wesensbezeichnung des Gott-Vaters und des Sohnes Gottes.

Wir können das „Wesen“ GOTT mit nichts auf der Erde vergleichen. Es gibt nichts Vergleichbares. Es gibt nur den Vater und den Sohn. Ein Teil dieses einen Gottes ist auch der Heilige Geist, der eine bestimmte, wichtige Aufgabe hat.

Vielleicht sollten wir einfach akzeptieren, dass wir die eine GOTTheit nicht vollständig verstehen / erklären können. Wir haben als Menschen doch nur einen begrenzten Verstand!

„Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden, und niemand erkennt den Sohn als nur der Vater; und niemand erkennt den Vater als nur der Sohn und der, welchem der Sohn es offenbaren will.“
‭‭Matthäus‬ ‭11:27‬

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. November 2019 9:37
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Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @rotkehlchen

Gott Vater + Gottes Sohn = zusammen sind sie GOTT, trotzdem sind der Vater und der Sohn jeweils eigenständige Individuen, der Vater ist größer als der Sohn, trotzdem sind sie EINS.

Frage zu rot: WO steht das in der Bibel (ausser in Katechismen der Gottdefinierern, ab 4. Jh. - und nun auch bei dir ?😶)

Als der Sohn noch nicht existierte, war die Gottheit des Vaters demnach nur "halbfertig"?

Veröffentlicht von: @rotkehlchen

Dass der Sohn Gottes seinen Vater auch Gott nennt ist doch klar, er ist doch sein Gott. Auch wenn er selbst Gott ist. Sein Vater ist größer als er.

  • Jesus und sein Vater sind zusammen EIN Gott und trotzdem sind sie zwei Individuen.

Als Jesus auf Erden war, dann 3 Tage tot, war Gott also sowas wie: "un-EIN"?

Wäre es denkbar, dass der Vater vom Sohn als von "meinem Gott" sprechen würde, wie es vice versa geschah?

Danke für deine Antwortgebung!

Für mich ist die gegenständliche Erkennung Gottes (Joh. 17:3), kein Anlass für Wichtigmacherei bei BI-a - o.dgl.,

...sondern von ganz eminenter Bedeutung -

ich vermute: so ist es auch bei DIR!

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. November 2019 11:10
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ATHALJA
(@athalja)

@petra

Liebe Petra,

deinem gestrigen Kommentar (ich habe ihn noch gelesen) zum Gegenüber, führe ich dir die unten folgende URL an. Sie dürfte sehr gut - auf deine und Ede's - Argumentation passen.

Ausserdem handelt der* sich -im Vergleich zu deiner hier angebrachten Kritik "Kein Größenunterschied/ Machtunterschied zwischen GOTT JaHWeH und seinem Sohn?"- um die berechtigte Anbetung Jesu Christi.

* Von 17. Oktober 2019 / 65 Kommentare Allgemein / 

* https://www.bruderinfo-aktuell.org/darf-man-zu-jesus-beten/

 

Mit einem schönen Gruss von der Münze (die hat ja bekanntlich 2 Seiten!)

ⒶⓉⒽⒶⓁⒿⒶ

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. November 2019 12:30
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Rotkehlchen
(@rotkehlchen)

@gerd

Antwort zur roten Frage:

  • Es gibt z.B. einige Stellen in 1.Mose wo GOTT von sich selbst in der Mehrzahl spricht.

1.Mose 1:26 - Lasst UNS Menschen machen...

1.Mose 3:22 - ...der Mensch ist geworden wie UNSEREINER...

1.Mose 11:7 - ...lasst UNS hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren...

und 1.Johannes

„Denn drei sind es, die Zeugnis ablegen im Himmel: der Vater, das Wort und der Heilige Geist, und diese drei sind eins;“
‭‭1. Johannes‬ ‭5:7‬

Fazit: GOTT besteht wohl aus mindestens drei „Teilen“. Deswegen sollten die Nachfolger Jesu auch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden.

  • Es gibt nur EINEN wahren GOTT. In der Bibel steht aber, dass Jesus, der Sohn Gottes auch Gott ist. Dieser ist ein Teil von Gott, im Schoß seines Vaters. Wenn Jesus einfach nur auch ein Gott wäre, würde sich die Bibel widersprechen. Denn dann würde man sagen, dass es zwei wahre Götter gibt. Es gibt aber nur EINEN GOTT. Die Bibel widerspricht sich nicht.

 

„Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Niemand hat Gott je gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat Aufschluss [über ihn] gegeben.“
‭‭Johannes‬ ‭1:1, 18‬

„Wir wissen aber, dass der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben.“
‭‭1. Johannes‬ ‭5:20‬

Wir könnten uns nun darüber streiten, wer in 1.Johannes 5:20 „Dieser“ ist. Aber warum? Ich habe eine Lösung für mich gefunden, sodass man sich über sowas nicht mehr streiten muss. Wenn der Vater und der Sohn, beide Teile dieses EINEN wahrhaftigen GOTTES sind, dann widersprechen sich die Bibelstellen nicht mehr. 

Außerdem heißt es hier: Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben. Wird von Jesus in der Bibel gesagt, dass er das ewige Leben sei? Ja klar!

„— und das Leben ist erschienen, und wir haben gesehen und bezeugen und verkündigen euch das ewige Leben, das bei dem Vater war und uns erschienen ist —,“
‭‭1. Johannes‬ ‭1:2‬

 

Veröffentlicht von: @gerd

Als Jesus auf Erden war, dann 3 Tage tot, war Gott also sowas wie: "un-EIN"?

Wäre es denkbar, dass der Vater vom Sohn als von "meinem Gott" sprechen würde, wie es vice versa geschah?

Antwort GRÜN:

Naja, der Vater hatte ja selbst entschieden, dass er seine Macht mit seinem Sohn teilt, als er ihn hervorbrachte. Er hat sich selbst einen weiteren „Teil“ hinzugefügt. Er wollte, dass der Sohn ein Teil von ihm ist.

Als er Jesus zum Menschen werden ließ und er auf der Erde war, war es schon anders als da, als Jesus als Teil Gottes im Himmel war. Der Sohn wurde erniedrigt, sogar unter die Engel. Als Jesus dann sogar starb und 3 Tage tot war, fehlte Gott wohl dieser Teil seines Sohnes, ein Teil von sich selbst. Gerade diese Nichtexistenz seines Sohnes war das GRÖSsTE Opfer, das GOTT jemals bringen kann. Sowohl für den Vater als auch für den Sohn.

Antwort BLAU:

Nein, der Vater hat niemals von seinem Sohn als von „mein Gott“ gesprochen und würde das wohl auch nicht tun. Gott-Vater steht ja über dem Sohn. Der Sohn steht nicht über dem Vater. Deshalb kann nur der Vater der Gott des Sohnes sein.

Gott-Vater hat kein Haupt über sich. Gott-Sohn (Sohn Gottes) hat den Gott-Vater als Haupt über sich.

 


 

Ist es ok, wenn ich folgenden Vergleich (es gibt ja in Wirklichkeit nichts was auf der Erde vergleichbar wäre) ziehe?

Der Inhaber einer Firma (Gott-Vater) steht über allem in der Firma. Sein Sohn, der Geschäftsführer (Gott-Sohn) führt die Geschäfte für den Vater und hat Handlungsvollmacht für die Abteilungen, die ihm sein Vater übergeben hat. Der Sohn hat einen Chef (Gott-Vater) über sich, den Inhaber. Der Vater (Chef-Gott, Inhaber) hat niemanden über sich. Der Inhaber liebt seinen Sohn, den Geschäftsführer, sie sind aus einem Blut, er hat seine Gene.

Folgende Fragen könnte man dazu stellen:

1. Ist der Sohn auch Chef?

          Ja, der Sohn ist auch Chef, er steht über den Angestellten und  ist mit seinem Vater einer Meinung.

2. Ist der Sohn auch Inhaber?

          Nein, der Sohn ist der Geschäftsführer.

3. Sind sie zusammen Chef?

          Ja, beide sind sie Chef. Sie sind beide über den Angestellten. Der Sohn hat die Vollmacht seines Vaters die Geschäfte zu führen. Der Sohn-Chef ist ein Teil des Vater-Chefs, er hat seine Gene. Sie sind einer Meinung. Sie sind eine CHEF-Familie.

4. Nennt der Vater seinen Sohn Chef?

          Nein, der Sohn ist ja nicht über dem Vater.

5. Nennt der Sohn seinen Vater Chef?

          Ja, denn der Vater steht über dem Sohn.

6. Sind der Chef und der Geschäftsführer in der gleich hohen Position?

          Nein.

7. Wenn der Sohn-Chef stirbt, fehlt dem Vater-Chef dann was?

      Ja, ihm fehlt sein Geschäftsführer und sein geliebter Sohn. Es würde ein Teil von ihm fehlen, sein eigen Fleisch und Blut.

8. Dürfen die Angestellten zum Geschäftsführer (Sohn) kommen und ihm Fragen, Bitten stellen und Danke sagen?

         Ja klar, sonst bräuchte er ja keinen Geschäftsführer. Er hat ihm alle Vollmacht über die Angestellten gegeben. Der Vater bekommt auch Gespräche mit, die der Sohn führt.

 

Natürlich hinkt der Vergleich an einigen Stellen, weil man GOTT eben mit nichts auf der Erde vergleichen kann. Aber vielleicht wird trotzdem klar, was ich meine. 😉

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. November 2019 13:54
Iris und Jehova_nein_danke gefällt das
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @rotkehlchen

Fazit: GOTT besteht wohl aus mindestens drei „Teilen“. Deswegen sollten die Nachfolger Jesu auch im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden.

Rotes Bekenntnis ist für mich aufschlussreich und bestätigt meine Vermutung.

Konsequenz aus dieser Kombination: der ewige Gott war ewig lang, bis zur Geburt  Seines Sohnes nicht vollständig und gebar nur deswegen einen Sohn, um durch die sich ergebende Partnerschaft erst richtig "DER Gott" zu sein. Frei nach dem Spruch: "Allein bin ich unvollständig!"

Der Firmeninhaber Adam Opel war erst dann DER Chef seiner Firma, als sein Sohn geboren war?

Du wirst für deine Ideen auch hier Sympathisanten finden, du bist nicht allein und hast das "EIN-sein" als Viel-Gotts  im Sinn, Joh. 17 aber nicht:

Aber nicht für diese allein bitte ich, sondern auch für die, welche durch ihr Wort an mich glauben;
21 auf daß sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir, auf daß auch sie in u n s eins seien, auf daß die Welt glaube, daß du mich gesandt hast.

Dieser körperlich ersonnenen Vision folgend, ergibt Römer 8:

29 Denn welche er zuvorerkannt hat, die hat er auch zuvorbestimmt, dem Bilde seines Sohnes gleichförmig zu sein, damit er der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.

eine 

Götter-schar

Ich ergebe mich lieber an diese Testung, 2Chron 16:

Denn Jahwes Augen durchlaufen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf i h n gerichtet ist.

Aja, "i h n" ist plural zu verstehen...

Grüße an alle -

Ⓖ-Ⓔ-Ⓡ-Ⓓ

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 15. November 2019 14:45
Seite 2 / 12
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