Juden - seit Jahrta...
 
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Juden - seit Jahrtausenden verfolgt  

Gerd
 Gerd
(@gerd)

Auf der Hauptseite wird gerade über "Angst" berichtet.

Vielleicht ist sie in unserem Leben meist unberechtigt. Anders ist es, wenn du in eine jüdische Familie hineingeboren wurdest. Diese Menschen müssen immer um ihr Leben bangen, es scheinen seit Urzeiten dämonische Kräfte dahinter zu stecken, die den Nichtjuden einreden, dass Menschen aus dem Judentum schuld daran haben, dass es der Menschheit schlecht geht.

Nicht weit von meinem Wohnsitz entfernt, wurde 1938 dieses Foto geschossen:

Ich kenne diese Stelle in Wien gut, hatte in der Nähe meinen ersten Job. Es ist die Wiedner Hauptstraße (Bezirk heißt Wieden). Das Geschäft im Hintergrund gibt es immer noch, die Gemischtwarenhandlung "Zur  goldenen Kugel"

Tödliche Hetzerei, Arbeitslosigkeit durch Juden ausgelöst, das zeigt das Plakat mit Darstellung häßlicher Juden. Die Nazi-Partei soll gewählt werden, dann würde man die Juden entfernen - was auch geschah, Wiki:

Die Novemberpogrome 1938– bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch Reichskristallnacht oder Kristallnacht, Jahrzehnte später Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden in Deutschland und Österreich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November mehrere hundert Juden ermordet, mindestens 300 nahmen sich das Leben. Mehr als 1400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, wo ebenfalls Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Noch immer gibt es auch in unseren Ländern den Antisemitismus. Müssen sich bei uns Juden fürchten?

Zitat
Themenstarter Veröffentlicht : 27. Dezember 2020 10:46
pit
 pit
(@pit)

Zuerst zwingt man sie in den Dreck.

Dann zeigt man mit dem Finger auf sie.

"Seht euch nur an, wie die hausen!"

 

Es gibt kein Volk, keine Sippe, keinen Menschen, der freiwillig im Dreck lebt!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 27. Dezember 2020 12:23
Gerd
 Gerd
(@gerd)

Digitales stöbern in der Wiener Nationalbibliothek, aus Tageszeitungen in den 1940ern kopierte ich:

Wegen des Erbguts bestraft. Für die Teufeln sicht- oder unsichtbar, sind die Juden Zeichen für die künftige ewige Bewahrung, nachdem dies geschehen wird, Petrus in Apg. 3:

21 welchen freilich der Himmel aufnehmen muß bis zu den Zeiten der Wiederherstellung aller Dinge, von welchen Gott durch den Mund seiner heiligen Propheten von jeher geredet hat.

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 27. Dezember 2020 14:05
Gerd
 Gerd
(@gerd)

Mein verstorbener Boss ist in den 1930er Jahren zur WTG als Bibelforscher eingestiegen und Jahrzehnte später bei den Zeugen Jehovas ausgestiegen. Neben meinem Laptop sieht man ein Buch das er mir vererbte:

Nun kopiere ich auch den Text den ich aufgerufen habe (s.o.), ist am Monitor schwer zu lesen. Der Inhalt zeigt wie sehr die römisch-katholische Kirche zur Judenverfolgung beitrug, was in Heers Buch mit vielen Quellen belegt wird:

Rezension aus Deutschland vom 16. April 2015

Gottes erst Liebe,
ein mutiges Werk des Geschichtsprofessors und Chefdramaturgen des Burgtheaters in Wien, Friedrich Heer, zumal in dem beschriebenen neunzehnhundertjährigen Exzess seine religiöse Gruppe der Täter war. "Wir erkennen, dass das Kainszeichen auf unserer Stirne steht. Jahrhundertelang hat Abel [die Juden] darniedergelegen in Blut und Tränen, weil wir deine Liebe vergaßen." (Papst Johannes XXIII.) F. Heer hält uns, den vernunftbegabten Menschen, den Spiegel vor, bestätigt, dass 'die Kultur nur eine ganz dünne Schicht ist und das darunter fast immer nur das Chaos liegt.'

Ja, die jüdischen Gläubigen fanden es im 1. Jh. nicht gut, dass ein kleiner Teil von ihnen zwar noch die Synagoge besuchte, doch Anhänger des Jesus waren, der nach seiner Hinrichtung auferstanden sei und sich danach u. a. bei Maria Magdalena (Joh. 20,12-18) und den Emmausjüngern (Luk. 24,13-35) über "menschliche Werkzeuge" (Medien) bemerkbar gemacht haben soll.
[...]

Die umlaufenden jüdischen Geschichten über Jesus komplettierten die Entzweiung. U. a., dass "Jesus das uneheliche Kind eines römischen Soldaten namens Panthera" (S. 62) gewesen sei bzw. das Kind eines Nachbarn der jungen Maria und Jesus wird als Täuscher und Betrüger beschrieben.

"Erst dank der Anerkennung durch Kaiser Konstantin [306-337 n. Chr.] vermag die katholische Kirche im Bunde mit der römischen Staatsmacht, die ... gegnerischen Sondergruppen durch Zerstörung ihrer Kirchen, Konfiskation ihrer Bibeln und sonstigen religiösen Schriften, Zwangsbekehrung und andere Gewaltmittel auszurotten." (S. 64)

Der neunzehnhundert Jahre andauernde Holocaust, als Kettenreaktion bis Hitler, begann und Kain erschlug seinen Bruder Abel (1. Mose 4,8). F. Heer beschreibt, wie in dieser Zeit Bürger jüdischen Glaubens in ganz Europa immer wieder von Christen diskriminiert, diskreditiert, ausgeraubt, vertrieben, gefoltert, verbrannt und vergast wurden, Frauen, Kinder und Männer. Oft konnte sie nur der Wechsel zum katholischen Glauben und die Taufe retten.

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 29. Dezember 2020 11:09
(@ottonio)

Der Sieger schreibt die Geschichte, und der Mensch ist des Menschen Wolf.

Manchmal rotteten die Juden friedliebende Menschen aus, manchmal tobten sich andere Völker an den Juden aus. Niemand besitzt das Monopol darauf. Das Recht des Stärkeren hat sich immer durchgesetzt. 

Weise nicht den Spötter zurecht, damit er dich nicht haßt; weise den Weisen zurecht, und er wird dich lieben! (Sprüche 9:8).
Antworte dem Narren nicht nach seiner Narrheit, damit nicht auch du ihm gleich wirst; antworte aber dem Narren nach seiner Narrheit, damit er sich nicht für weise hält. (Sprüche 26:4-5).

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. Dezember 2020 11:49
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @ottonio

Das Recht des Stärkeren hat sich immer durchgesetzt. 

Der sog. "Antisemitismus" ist ein langjähriges Phänomen und speziell, Antiromanisch oder Antigermanistisch ist doch unbekannt! Wiki:

Der Begriff Antisemitismus bezeichnet Abneigung und Hass gegenüber den Juden. Diese Abneigung speist sich aus Vorurteilen, die oft über Generationen weiter gegeben werden. Wirtschaftlicher Konkurrenzneid sind ebenso Wurzeln wie religiöse Spannungen oder rassistische Vorstellungen.

Oft von religiöser Seite gespeist. Wie schon oben gezeigt, hat die Großkirche dazu beigetragen. Schon seit Jahrhunderten bekämpft der Islam das Juden- aber auch das Christentum. Aus einem Interview ein Beispiel. "Kurier" (17.6.17): 

"Wir befinden uns mitten in der islamischen Inquisitions­zeit"

Der deutsch-libanesische Regisseur Imad Karim gilt als einer der umstrittensten Islam-Kritiker. Im Interview spricht er über das Versagen der arabischen Gesellschaft, über den politischen Islam, und warum er gegen Einwanderung ist.
[...]
Ich gebe Ihnen ein Beispiel, ich kenne ja viele Araber hier in Deutschland. In den Achtzigerjahren waren die westlich gekleidet, sie hatten Kontakt zu ihren Nachbarn, die Kinder spielten gemeinsam, am Wochenende wurde gemeinsam gegrillt. Heute gehen sie in die Moschee, ihre Frauen tragen Kopftücher.

Was ist da passiert, hat man diese Leute alleingelassen, das klingt nach Versagen der Integration.

Die Probleme sind in der Religion angesiedelt. So wie wir Muslime sozialisiert wurden, sind wir alle tickende Zeitbomben. Meine Eltern im Libanon waren nicht gläubig, aber wenn wir andere Familienangehörige zu Festen besuchten, wurde dort gebetet. Und wissen Sie, was wir gebetet haben?
Gott verfluche die Juden, Gott verfluche die Christen. Das steckt in unseren Köpfen von Kindesbeinen, ich kenne hier Araber in Deutschland, die dieselben Gebete in ihren Häusern...

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 29. Dezember 2020 13:49
José
(@aljanah)

Hallo Gerd

Nicht nur Juden wurden über Jahrtausende verfolgt, da kommen mir auch noch andere in den Sinn!

 

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 2. Januar 2021 11:04
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @aljanah

Nicht nur Juden wurden über Jahrtausende verfolgt, da kommen mir auch noch andere in den Sinn!

Ja José, auch die Großkirchen waren Verfolger von Gläubigen. Die Protestanten wirkten kräftig mit. 2 Seiten aus dem Buch von Hans Küng "Freiheit des Christen" zeigen was sich die Kirchen für "Freiheiten" gegen Andersdenkende nahmen. Text im PNG-Format gescannt:

...Ein Historiker aus Hugenottenblut, Veit Valentin,

schildert Calvins Genf: (Lehrer wurden durch Schüler,

Eltern durch Kinder ausspioniert, in vier Jahren gab es in

dieser Stadt von 20000 Seelen 58 Hinrichtungen und 76

Verbannungen) für die Pest wurden ganz Unschuldige

in der Art der Hexenprozesse zur Verantwortung gezo-

gen und zu Tode gebracht. Kritik an seiner Auffassung

verfolgte Calvin mit Folter und Schwert, als Aufruhr

und Gottlosigkeit» (zit. nach F. Heer. Sieben Kapitel aus

der Geschichte des Schreckens. Zürich O.J. S. 16). Gibt es

das alles, was man an Unfreiheit, Willkür, Autoritarismus

und Totalitarismus der katholischen Kirche vorwirft,

nicht unter anderen Gestalten und Formen, mehr oder

weniger verdeckt, auch bei den Christen der anderen

christlichen Bekenntnisse, und oft sogar bei den kleinen

Sekten noch mehr als bei den großen Kirchen?

 

Nun, es ist ein leichtes, gegen Dostojewskis und so

mancher Anklagen zu protestieren und zu sagen: das ist

einseitig, das ist ungerecht, das ist nicht die ganze Wahr-

heit, das muß man aus der Zeit heraus verstehen, und

dies alles gibt es auch außerhalb der Kirche. Gewiß, Do-

stojewski selbst gibt es zu. Aber mit dieser Antwort ist die

Anklage nicht erledigt. Sie ist auch kaum eine christliche

Antwort. Wäre es nicht doch eher christlich, d. h. dem

Geist des Evangeliums Christi entsprechend, wenn wir

in der Not einer höchst problematischen Selbstverteidi-

gung nicht gleich nach den Splittern in den Augen der

Nächsten und nach einer schiefgewickelten, schönfär-

benden Apologetik Ausschau hielten ? Wäre nicht gerade

dies ein deutlicher Beweis der bei uns trotz allem beste-

henden christlichen Freiheit, wenn wir, wir Christen al-

ler christlichen Bekenntnisse, den Mut aufbrächten, nüch-

tern und ungeschminkt zu sagen, daß bei uns in unserer

Kirche leider ungezählte Male gegen die Freiheit der

Söhne Gottes gesündigt wurde und bis auf den heutigen

Tag gesündigt wird?

 

Es ist und bleibt ein Schandfleck der Kirchengeschichte:

Kaum hatte die Kirche ihre eigene Verfolgungszeit hin-

ter sich, trat sie selber vielfach für gewaltsame Verfolgung

der Andersgläubigen ein: der Arianer, Donatisten, Mani-

chäer im Altertum, der Katharer, der Albigenser und

Waldenser, der Templer im Mittelalter. Große Theologen

(Optatus, Leo 1., Thomas von Aquin) verteidigten die

Todesstrafe für Häretiker, verteidigten Ketzerverbren-

nungen. In der Neuzeit verfolgten Christen die Mauren

und immer wieder neu die Juden, verfolgten Katholiken

Protestanten und Protestanten Katholiken. Insbesondere

kann die Inquisition mit ihren schrecklichen Prozessen,

Güterkonfiskationen, Einkerkerungen, Folterungen und

ungezählten Todesstrafen bei allem Verstehen aus den

zeitgeschichtlichen Verhältnissen heraus auf keinen Fall

christlich gerechtfertigt werden. Nicht etwa die Refor-

mation, sondern die Aufklärung hat ihr in ihren gröb-

sten Formen ein Ende bereitet. Schlimm ist, daß bis heute

der Geist der Inquisition und der Unfreiheit nicht ausge-

storben ist.

Hier ist deutlich zu sagen: Jegliche Manifestation von

Unfreiheit in der Kirche, sei sie noch so harmlos, noch so

verdeckt, noch so religiös verbrämt, trägt dazu bei, die

Kirche vor Welt und Menschen unglaubwürdig zu machen …

 

 

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 5. Januar 2021 14:29
José gefällt das
José
(@aljanah)

Haaa, Gerd genau etwas davon habe ich gerade in Jacky's Thread geschrieben.... lese dort.

Danke Gerd, ist auch interessant!

Gruss José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 5. Januar 2021 15:38
José
(@aljanah)

Nach dem der Christentum zur Staatsreligion der Römer erklärt wurde, gab es Auseinandersetzungen zwischen den Römern und den einzelnen Gemeinden, die die Lehre vertraten, sie selbst würden in Verbindung mit Gott stehen und tun was Er sagt. Rom konnte die Verteilungen und die Selbstjustiz der Macht Gottes nicht dulden, da sie darin eine Gefahr für ihr Reich sahen. So wurde diese Aussage von den Römern umgeschrieben, um sich so zu vergewissern, dass sich niemand auf Gott selbst berufen und sich so über den Kaiser stellen kann. Daraufhin hatten unzählige Christen, die die wahre Botschaft von Jesus verstanden hatten die Wahl, ihre Einstellung zu ändern oder hingerichtet zu werden.

Johannes 3:16 Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen, sondern das ewige Leben haben. 

In einer anderen Übersetzung heißt es jedoch wieder stattdessen:

Johannes 3:16 Denn Gott hat die Welt so geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. 

Nur ein paar Sätze vorher erläutert die Bibel, dass jeder ein Kind Gottes sein kann und Jesus folgen kann:

Johannes 1:12-13 Allen denen aber, die ihn aufnahmen, gab er Vollmacht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben; welche nicht aus dem Geblüt, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind.

Das ständige Verfälschen ursprünglicher Begriffe und Symbole und die dauernde schleichende Berieselung mit Stereotypen, die die ursprünglichen Bedeutungen wissentlich verfälschten, hinterlassen selbst bei einem unvoreingenommenen Menschen Spuren. Das ewige Wiederholen solcherart ins Gegenteil verschobener Inhalte erzieht das Publikum in die gewünschte Richtung der Betrachtung um. 

Und so sieht man, wie in den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung ein Kampf um die Geltung der vorhandenen Schriften entbrannte, eine allmähliche Ausmerzung von häterischen und eine Auswahl von konformen Schriften vorgenommen wurde, bis auf dem erwähnten Konzil zu Nicäa im Jahre 325 der heutige Kanon der biblischen neutestamentarischen Schriften endgültig festgelegt wurde. Bei den synoptischen Evangelien (Markus, Lukas, Matthäus) war die Lage klar. Sie konnten leicht als historische Berichte aus dogmatischer Perspektive interpretiert werden. Aber grosse Schwierigkeiten machte schon das Johannes-Evangelium.

Am 12. Juni 250 verlangte Kaiser Decius von allen Untertanen des Reiches das sogenannte Staatsopfer, dass hiess konkret, dass ein allgemeiner Bekenntniszwang eintrat: Alle Bewohner des römischen Imperiums mussten ab sofort den Göttern Roms opfern. Dieser 12. Juni wurde der Beginn der systematischsten Christenverfolgungen aller Zeiten, denn die Teilnahme an diesen öffentlichen Götter- und Kaiseropfern wurde genauestens überwacht und offiziell bescheinigt. In den nachfolgenden über 2 Jahrtausende Jahren des Machtapparates der römisch-katholischen Kirche, wurden durch weitere machtgierigen Päpsten, Kreuzzüge und der Inquisition unzählige Menschen verfolgt, verbrannt und umgebracht. 

Grausame Geschichte der Urkirche und Kirchen bis zum heutigen Vatikan mit ihren Kindsmissbräuchen.

 

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 6. Januar 2021 14:52
José
(@aljanah)
Veröffentlicht von: @gerd

Schlimm ist, daß bis heute

der Geist der Inquisition und der Unfreiheit nicht ausge-

storben ist.

Hier ist deutlich zu sagen: Jegliche Manifestation von

Unfreiheit in der Kirche, sei sie noch so harmlos, noch so

verdeckt, noch so religiös verbrämt, trägt dazu bei, die

Kirche vor Welt und Menschen unglaubwürdig zu machen …

https://www.youtube.com/watch?v=X3xSMLSRoxM&list=LL&index=4&t=78s

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. Januar 2021 8:01
Gerd
 Gerd
(@gerd)
Veröffentlicht von: @gerd

Jegliche Manifestation von

Unfreiheit in der Kirche, sei sie noch so harmlos, noch so

verdeckt, noch so religiös verbrämt, trägt dazu bei, die

Kirche vor Welt und Menschen unglaubwürdig zu machen …

Das trifft auch auf eine religiöse Organisation zu, die erst im 7.Jahrhundert gegründet wurde! Daher TV-Tipp für heute Samstag:

"Tagesschau 24", 20.15 Uhr. Der Moschee-Report.

Untertitel: Islam und Antisemitismus

AntwortZitat
Themenstarter Veröffentlicht : 23. Januar 2021 8:22
José und Wildblume gefällt das
José
(@aljanah)

@gerd

Danke für den Tipp. Werde ich anschauen.

Gruss José

Wer behauptet, dass er zu Gott gehört, soll leben, wie Christus es vorgelebt hat. 1.Joh.2:6

AntwortZitat
Veröffentlicht : 23. Januar 2021 11:15
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