Jesus starb für uns...
 
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Jesus starb für uns – was bedeutet das für dich persönlich?  

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Hugo
 Hugo
(@hugo)

Im Alten Bund war nur das Volk Israel Gegenstand der Fürsorge Gottes. Aber seitdem sein Sohn sich selbst für uns hingegeben hat, ergießt sich die Fülle von Gottes Liebe auf alle Menschen, die glauben. Die Evangelien offenbaren uns Jesus als den Verworfenen, Verhassten, Verachteten und Missverstandenen. Und trotz der oft eisigen Gleichgültigkeit der Menschen brannte das Feuer seiner Liebe immer heller, bis er sich auf Golgatha für uns hingab. Das hatte der Apostel Paulus auf dem Weg nach Damaskus verstanden. Dort schrieb ihm der Herr die große Tatsache ins Herz, dass Gott wohl die Welt geliebt hat, dass diese Liebe sich aber auch ihm, Saulus von Tarsus, ganz schenkte. „… den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.“ (Gal 2,20). Er hat sich für mich hingegeben – diese ganze, große Liebe ist auch für mich!

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

Zitat
Veröffentlicht : 29. Januar 2020 16:06
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Sorry, dass ich immer meinen "Senf" dazu gebe. Laptop und ich verbringen jeden Tag nebeneinander. 
Der Tod Jesu  "... bedeutet für mich" nicht Ähnlichkeit mit den Sühneopfern Israels. 
Für mich ist NUR der tadellose Lebenslauf Jesu bis zum letztem Atemzug von Bedeutung. 
Warum - weil ich die Mission Jesu, des Messias anders sehe, als üblich. Dazu schrieb ich bereits ausführlich  im Thread "Wer war Jesus" und da habe ich "harte Nüsse zu knacken". 
Nur wer den Tod Jesu wünscht, "feiert" ihn auch. 
Meine Frau und ich lesen gerade täglich die Evangelien und erfahren, dass selbst die Jünger Jesu ständig Mühe hatten alles zu verstehen. Später warnte Paulus vor Verdrehern der Wahrheit.

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. Januar 2020 17:43
Jurek
(@jurek)

… Oft auch das, worüber man sooo selten dazu liest:
Das große Opfer JEHOVAS!

JESU Opfer würde für uns NICHTS bedeuten, würde Er von sich aus kommen und für uns sterben.
Aber DER, von Dem oft zu selten die Rede dabei ist und welcher Vordergründig dabei steht = JEHOVA GOTT, wird m. E. unter der Christenheit zu gering geachtet.

Dabei der wohl bekannteste Bibeltext (nicht der der „ZJ“ = Mat 24:14, sondern allgemein gerade der bei den Christen = Joh 3:16) der spricht dazu Bände!

Mir erscheint aber so, als ob sich nicht besonders Viele darüber wirklich eingehende Gedanken gemacht haben, was diese Worte wirklich besagen ...

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. Januar 2020 17:56
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Lieber Jurek, warum schreibst Du nicht den kurzen Text aus Joh. 3:16 (also hat Gott die Welt geliebt ...) in Deinen Kommentar? Gegen folgenden Satz von Dir erhebe ich Veto! Du liegst FALSCH!

Veröffentlicht von: @jurek

JESU Opfer würde für uns NICHTS bedeuten, würde Er von sich aus kommen und für uns sterben.

… wenn mein unbescholtener, liebevoller Vater schwer verleumdet und mit Rufmord angegriffen wird, dann muss keinesfalls dieser Vater mich erst lange senden und bitten, ihn zu verteidigen! 
Es ist große Ehrensache für mich (und auch für Jesus), sofort aus eigenem Antrieb den Vater zu verteidigen!

DAS hat weit mehr "Bedeutung" und Gewicht, als eine extra Sendung vom Vater!

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. Januar 2020 18:09
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Ergänzung.  Also wenn da steht. "also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab.."
Heißt das für mich niemals, dass Gott seinen Sohn gesandt hat, sondern dass Gott ihn hergab es also erlaubte, genehmigte, einverstanden war, dass sein kostbarer Sohn sich für so eine Mission hergab und seine höchste Stellung neben Gott vorübergehend für diese Mission "opferte": 
5Habt diese Gesinnung in euch, die auch in Christus Jesus war,  6 der in Gestalt Gottes war und es nicht für einen Raub hielt, Gott gleich zu sein.  7 Aber er machte sich selbst zu nichts und nahm Knechtsgestalt an, indem er den Menschen gleich geworden ist, und der Gestalt nach wie ein Mensch befunden,  8 erniedrigte er sich selbst und wurde gehorsam bis zum Tod, ja, zum Tod am Kreuz. 9 Darum hat Gott ihn auch hoch erhoben und ihm den Namen verliehen, der über jeden Namen ist,  10 damit in dem Namen Jesu jedes Knie sich beuge, der Himmlischen und Irdischen und Unterirdischen,  11 und jede Zunge bekenne, dass Jesus Christus Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters

AntwortZitat
Veröffentlicht : 29. Januar 2020 19:19
Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

Mir fällt da siedend heiß noch was ein.
Wenn nur auf Jesu Tod als "Sühneopfer" ankommt, dann hätte er sich das ganze Predigen ersparen können und wie die Mehrheit seiner Mitmenschen drauflos leben können. Sein Lebenslauf hätte dann keine Rolle gespielt. Die "unfehlbaren" Opfertiere damals das betraf NUR rein fleischliche, körperliche Merkmale. 

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Veröffentlicht : 29. Januar 2020 19:32
Hugo
 Hugo
(@hugo)

Es sagt doch keiner, wenn wir auf Jesus und auf das schauen was er auf Golgatha vollbracht hat, dass wir damit den Vater im Himmel weniger Ehre geben. Vater und Sohn stehen doch nicht in einer Konkurrenz. Das Ausmaß der Liebe Gottes zeigt sich doch gerade darin, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, (wie es Opa Klaus treffend rot markiert hat). Es war ein Ausdruck seiner unendlichen Liebe, dass er willig war, seinen einzigen Sohn für ein rebellisches Geschlecht von Sündern zu opfern und unser Herr hat sich freiwillig als „unfehlbares Lamm“ hingegeben.

Mein Gedanke weswegen ich diesen Thread eröffnet habe, war eigentlich nicht dazu gedacht wieder von Neuem eine systematische theologische Diskussion über die Gottheit zu starten (davon gibt es bereits schon einige), sondern welche Erkenntnis und Liebe ein jeder Einzelne für sich selbst aus dem was Jesus für uns tat, gewonnen hat. Es ist wirklich der Mühe wert, hier inne zu halten und sich still zu sammeln, bis uns klar wird, dass wir Gegenstand dieser ganzen Liebe sind.

Wie schnell und wie oft geschieht es, das wir uns in einem geistigen Gefängnis befinden. Unser Christenstand offenbart dann nicht immer das Leben und die Freiheit im Heiligen Geist. Aber unser Vater im Himmel will uns herausführen aus unserer eingeengten Sichtweise, er will unseren Blickwinkel weit machen, damit wir von dem reden können, was er Großes durch seinen geliebten Sohn für uns getan hat.

Für die Jünger in der Urgemeinde war es keine Anstrengung, ein Zeugnis für Jesus abzulegen. Ihr Mund floss über von dem, was in ihrem Herzen war, und Gott segnete es. Wenn wir uns wirklich bewusst wären, was Jesus alles für uns getan hat und aus welcher Lage er uns herausgeführt hat, dann können wir gar nicht mehr schweigen! Und wenn wir unser Gefängnis verlassen und begreifen, dass andere darauf warten, dass wir mit ihnen reden, dann wird Gott uns Freude und Segnungen schenken, die wir bisher noch nicht kannten.

 

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

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Veröffentlicht : 29. Januar 2020 20:47
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RoKo
 RoKo
(@roko)
Veröffentlicht von: @jurek

… Oft auch das, worüber man sooo selten dazu liest:
Das große Opfer JEHOVAS!

JESU Opfer würde für uns NICHTS bedeuten, würde Er von sich aus kommen und für uns sterben.
Aber DER, von Dem oft zu selten die Rede dabei ist und welcher Vordergründig dabei steht = JEHOVA GOTT, wird m. E. unter der Christenheit zu gering geachtet.

Dabei der wohl bekannteste Bibeltext (nicht der der „ZJ“ = Mat 24:14, sondern allgemein gerade der bei den Christen = Joh 3:16) der spricht dazu Bände!

Mir erscheint aber so, als ob sich nicht besonders Viele darüber wirklich eingehende Gedanken gemacht haben, was diese Worte wirklich besagen ...

 

Wenn sich ein Kuckuckskücken hier auf BI einnistet und Joh 3,16 mit so einer Süffianz eigenwillig auslegt wie einem hier zu lesen dargeboten wird, sollte Petrus Schwert jemand aus der Scheide holen, Mat 26,51 .

Joh 3,14-18, drei Übersetzungen:

14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muss der Menschensohn erhöht werden, 15 auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben. 16 Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, auf dass alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, der wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, denn er hat nicht geglaubt an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes. (LUT)

14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, ewiges Leben habe. 16 Denn so[10 so sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen[11 griech. monogenes; d. h. einzig in seiner Art; o. einzig geboren; o. einzig] Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, dass er die Welt richte, sondern dass die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, ist schon gerichtet, weil er nicht geglaubt hat an den Namen des eingeborenen[12 griech. monogenes; d. h. einzig in seiner Art; o. einzig geboren; o. einzig] Sohnes Gottes. (ELB)

14 Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöhte, so muss der Sohn des Menschen erhöht werden, 15 damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. 16 Denn so [sehr][1 oder: so sehr] hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. 17 Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. 18 Wer an ihn glaubt, wird nicht gerichtet; wer aber nicht glaubt, der ist schon gerichtet, weil er nicht an den Namen des eingeborenen Sohnes Gottes geglaubt hat. (SLT)

 

Wir haben hier schon X fach erörtert, dass der Vater, über das Kuckuckskind leider infolge eigenen Angaben sooo wenig liest, auch nicht der Akteur ist und sein wird. Der Akteur ist - ich hebe hervor - Jesus Christus! Darum heisten Menschen, die Christus ehren auch Christen! Ein Wortstamm - Christ. Wer an
I H N glaubt, wird ewiges Leben haben. Wer an I H N glaubt, der hat  a u c h  den Vater. Automatisch. Ist das so schwer zu raffen?

Veröffentlicht von: @jurek

Aber DER, von Dem oft zu selten die Rede dabei ist und welcher Vordergründig dabei steht = JEHOVA GOTT, wird m. E. unter der Christenheit zu gering geachtet.

...

Mir erscheint aber so, als ob sich nicht besonders Viele darüber wirklich eingehende Gedanken gemacht haben, was diese Worte wirklich besagen ...

Ich mache mir eingehende Gedanken... denn Du, Du willst eine Versammlung gründen und anleiten? Alles klar! Was bitte kapierst Du denn nicht, wenn die Bibel manche pfiffige Leute mit "blinde Leiter" personifiziert?

So einen astreinen Text wo der Kuckuck jedes Wort im Satzbau genau platziert hat und Meister der deutschen Sprache ist unter Altor's Thema: Jesus starb für uns – was bedeutet das für dich persönlich?  zu posten ist für mich so abgrundtief hässlich. Da geht doch einem der Hut hoch.

Matthäus schrieb einmal einen christlichen Kommentar von E.F.

https://www.bruderinfo-aktuell.org/warum-ich-blind-war/#comment-19640

Dieser Kommentar ist herzlich und christlich, #post-2600 ist einfach Gülle.

RoKo

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Veröffentlicht : 30. Januar 2020 1:11
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RoKo
 RoKo
(@roko)

Schuldigung wenn sich eine Schwester auf den Schuh getreten fühlt. Hier muss mal eine Linie rein. 

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Veröffentlicht : 30. Januar 2020 1:12
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Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast
Veröffentlicht von: @roko

Dieser Kommentar ist herzlich und christlich, #post-2600 ist einfach Gülle.

Unter "diesem Post 2600" wird Jureks Beitrag angezeigt, wo er behauptet, dass die Initiative für das erste Kommen Jesu vom Vater ausging.
Darauf habe ich geantwortet, dass es umgekehrt war und die Begründung dazu geliefert. 
Ich rätsele, wer das von RoKo so verhasste "Kuckucks-Kücken" ist. 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~ 
Übrigens war Jesus damals für die jüdischen Religionsverfechter auch ein verhasstes störendes "Kuckuck-Küken", dass sie fix "dem Schwert" übergaben. 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30. Januar 2020 10:14
Hugo
 Hugo
(@hugo)

@roko

Danke für den diesen schönen Kommentarhinweis:

Veröffentlicht von: Br. E.F.
Nur auszugsweise:

Jesus war bereit, den Willen des Vaters bis zum Äußersten zu tun. Er hing nun am Holz, trug die Sünden der ganzen Welt, und nicht nur einige oder bestimmte Sünden, sondern alle, denn das Blut Jesu macht uns rein von aller Sünde und von aller Ungerechtigkeit (1.Joh. 1:7,9). Er trug die Sünden aller, auch Deine und meine.

....

Könnten wir eine so große Rettung aus Gnade missachten, ja verachten? Sind wir uns bewusst, dass es keine Gemeinschaft mit Jehova Gott, dem Vater, gibt und geben kann außer in Christus und mit Christus (1.Joh. 1:3 und 1.Joh. 2:24)? Lasst uns vor ihm unsere Knie beugen zur Ehre des Vaters (Phil. 2:10-11), und lasst uns in seinem Licht wandeln, damit wir auch selbst nach seinem Gebot Lichter in der Welt sein können!

Ich sage dazu: Amen!

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor von Hugo

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

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Veröffentlicht : 30. Januar 2020 11:56
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RoKo
 RoKo
(@roko)

Ja wer wohl? Opa Klaus, was sagt das Evangelium aus: Wer die gesunde Lehre von Christus nicht mitbringt. Entfernt ihn aus Eurer Mitte. 

Hast Du noch eine Frage?

Wir haben die letzten Tage erst über Leute geschrieben, die das Forum zerschießen mit Wortmeldungen. Was hat denn die so gezielt gesetzte Meldung unter Jesus starb für uns – was bedeutet das für dich persönlich? zu suchen, die der Verfasser so formulierte: 

Aber DER, von Dem oft zu selten die Rede dabei ist und welcher Vordergründig dabei steht = JEHOVA GOTT, wird m. E. unter der Christenheit zu gering geachtet.

...

Mir erscheint aber so, als ob sich nicht besonders Viele darüber wirklich eingehende Gedanken gemacht haben, was diese Worte wirklich besagen 

Verstehst Du den Inhalt dieser Meldung Opa Klaus? Jetzt mal Klartext. Wer ist denn der Anti-Christ hier im Forum? Wieder und wieder und wieder. Entfernt diesen aus Eurer Mitte. Dann herrscht hier auch wieder Frieden! Du bist es nicht, keine Angst.

Nocheinmal in Stein gemeiselt, was das Evangelium lehrt:

1.Johannes 5,12
Wer den Sohn Gottes hat, der hat das Leben; wer den Sohn Gottes nicht hat, der hat das Leben nicht.

Johannes 3:15
auf das alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.

Johannes 3:36
Wer an den Sohn glaubt, der hat das ewige Leben. Wer dem Sohn nicht glaubt, der wird das Leben nicht sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt über ihm.

1.Johannes 2:23,24
Wer den Sohn leugnet, der hat auch den Vater nicht; wer den Sohn bekennt, der hat auch den Vater.

Johannes 1:12
Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Kinder Gottes zu werden, die an seinen Namen glauben;.

Galater 2:20
Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben.

Hebraeer 3:14
Denn wir sind Christi teilhaftig geworden, so wir anders das angefangene Wesen bis ans Ende fest behalten.

2.Johannes 1:9
Wer übertritt und bleibt nicht in der Lehre Christi, der hat keinen Gott; wer in der Lehre Christi bleibt, der hat beide, den Vater und den Sohn.

LG RoKo

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30. Januar 2020 13:36
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Opa Klaus
(@opa-klaus)
Aktiver Gast

@roko (+Störti) musst Du (ihr) immer sofort alles tippen, was Dich so emotionell aufbrausen läßt?
Bitte, bitte mach es nicht. So Bewertungen von Schreibern hier schreckt manche Leser davon ab, hier mit zu schreiben. Und solche, die eisern mitschreiben, tun solche Bewertungen weh. Oft wissen sie auch nicht, wen Du meinst und beziehen es auf sich. Ein Forenklima leidet dann sehr. 
Du und Jeder darf allerdings seine subjektive, persönliche Empfindung schreiben - aber bitte nicht als allgemeingültige Bewertung formulieren. 
Schaffen wir das? 
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Zurück zum Thread-Thema. 
Der Lebenslauf Jesu ist für mich "persönlich" weit bedeutender als sein Tod. 
Jesus kam als vorausgesagter "Same des Weibes"
um seinen Vater zu verteidigen gegen alle Verleumdungen Satans. 

Uns Menschen hat Jesus von der Anklage Satans "erlöst",
in uns stecke ein Schöpfungsmangel die "Erbsünde" und wir seien nur B-Ware der Schöpfung.

Das steht nicht so Wort-wörtlich direkt in der Bibel, aber aus dem Hiob-Drama geht es hervor. 
Gott GAB seinem Sohn 'grünes Licht' für die Initiative des Sohnes, sich gegen Verleumdung des Vaters ein zu setzen auf Erden. Der Vater hat dem Sohn keine Order gegeben aber fest zu ihm gehalten.

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Veröffentlicht : 30. Januar 2020 14:15
Daniela
(@daniela)

Eigentlich wollte ich mich nicht mehr melden, weil meine Kommentare sowieso immer irgendwann, unter "ferner liefen" veröffentlicht werden. Aber ich versuchs nochmal. @omma hat mir Mut gemacht!

Veröffentlicht von: @opa-klaus

Der Lebenslauf Jesu ist für mich "persönlich" weit bedeutender als sein Tod. 

Lieber Klaus,

ohne den Kreuzestod Jesu hätten wir keine Versöhnung!

"Und euch, die ihr einst entfremdet und Feinde wart nach der Gesinnung in den bösen Werken, hat er aber nun versöhnt in dem Leib seines Fleisches durch den Tod, ..." (Kol 1:22a).

Jesus brachte durch seinen Tod (Leib seines Fleisches) die Versöhnung zustande. Die Wirkung dieser Versöhnung wird dann durch die Worte "... um euch heilig und tadellos und unstäflich vor sich hinzustellen" deutlich ausgedrückt (Kol 1,22b).

Wir mussten versöhnt werden und Gott hat in seiner Gnade, durch Jesus Christus die Initiative ergriffen.

Das ist die gute Botschaft, das Zentrum unseres Glaubens, das einzige wahre Evangelium!

Und sein irdisches Leben, sein Dienst, dient uns als Vorbild, dass wir als seine Fußstapfennachfolger gehen sollen/dürfen.

 

 

 

 

 

 

AntwortZitat
Veröffentlicht : 30. Januar 2020 16:53
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Hugo
 Hugo
(@hugo)
Veröffentlicht von: @opa-klaus

Zurück zum Thread-Thema. 
Der Lebenslauf Jesu ist für mich "persönlich" weit bedeutender als sein Tod.

Der stellvertretende Tod des Sohnes Gottes zur Sühnung der Sünde, d.h. zur Befriedigung der gerechten und heiligen Ansprüche Gottes und damit zur Wiedergutmachung unserer Schuld bei Gott ist das „Zentralthema“ der Bibel. Freilich gibt es andere Deutungen und diese sind ohne Frage genauso wichtig. Aber die Lösung des Sündenproblems ist dass zentrale Thema des Kreuzes von Golgota. 

Das Kreuz darf nicht abgeschwächt werden, dass es für den unerleuchteten Verstand keine Torheit mehr ist. Paulus beschwört gleichsam, dass Redeweisheit und kluge Worte das Kreuz entkräften, wertlos und leer machen (1Kor 1,17).

Das stellvertretendes Sühnungswerk ist also keine Option die ich als Christ annehmen kann oder nicht. Es ist Zentral dass Evangelium und ist alternativlos, unverzichtbar und unaufgebbar.

Zum Thema „Erbsünde“ habe ich dir unter "Auslegungssache": Bibel | Einstellung | Erklärung", um 15:35, meinen Kommentar hinterlassen.

 

 

Diese r Beitrag wurde geändert 2 Monaten zuvor von Hugo

„Was offenbart Zensur? Sie offenbart Angst!“ - Julian Assange

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Veröffentlicht : 30. Januar 2020 17:18
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